Prolixletter
Freitag, 26. Februar 2021
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Verschiedenes

 
Milch-Getreide-Breie im Test
Die Stiftung Warentest hat 19 Fertigmilchbreie zum AnrĂŒhren und aus dem Glas auf Inhaltsstoffe und Geschmack getestet. "Gut" abgeschnitten haben lediglich drei der untersuchten Produkte. Ein Argument mehr fĂŒr die eigene Zubereitung des Breis...
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Immobilien schenken
Steuern sparen und Familienzwist vermeiden

Ein Haus zu Lebzeiten an zukĂŒnftige Erben zu verschenken, kann Steuern sparen und Familienzwist vermeiden. An erster Stelle sollte allerdings die eigene und die Absicherung des Ehepartners oder LebensgefĂ€hrten stehen. Wie die Steuergesetzgebung aussieht und wie man sich, seinen Partner und seine Kinder am besten absichert, beschreibt die Zeitschrift Finanztest ausfĂŒhrlich in ihrer November-Ausgabe.

Jeder EigentĂŒmer kann die selbst genutzte Immobilie steuerfrei seinem Ehepartner schenken. DarĂŒber hinaus können alle 10 Jahre 500.000 Euro an sie oder ihn verschenkt werden, ohne dass Schenkungssteuer anfĂ€llt. Wesentlich dĂŒrftiger sind die Vorteile fĂŒr Paare ohne Trauschein. Ein LebensgefĂ€hrte kann alle 10 Jahre Werte bis zu 20.000 Euro steuerfrei erhalten. Sind die FreibetrĂ€ge ausgeschöpft, kassiert das Finanzamt auf den Rest bis zu 50 Prozent.

Ist der Partner abgesichert, kommen die erwachsenen Kinder ins Spiel. Beim Kind wird anders als beim Ehepartner die geschenkte Immobilie auf den Freibetrag angerechnet. Es kann jedoch Werte bis zu 400.000 Euro von jedem Elternteil alle 10 Jahre steuerfrei erhalten. ZusĂ€tzlich können Steuern gespart werden, wenn ein Kind das geschenkte Haus an seine Eltern vermietet. Auf jeden Fall sollten sich Schenker gut absichern. Sie können sich nicht nur ein lebenslanges Wohnrecht in ihrer Immobilie sichern, sondern auch ein Recht auf Vermietung (Nießbrauch), falls man die Mieteinnahmen spĂ€ter fĂŒr Pflegekosten braucht.

Der Artikel Immobilie steuerfrei schenken findet sich in der November-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und online ...
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Karlsruhe: AfA sammelt FahrrĂ€der fĂŒr FlĂŒchtlinge
EuropÀische Woche der Abfallvermeidung / RÀder abgeben ab 16. November

FĂŒr die EuropĂ€ische Woche der Abfallvermeidung vom 16. bis 24. November möchte das Amt fĂŒr Abfallwirtschaft (AfA) an seine erfolgreiche Aktion von 2015 anknĂŒpfen. Ab Samstag, 16. November, bis Samstag, 21. Dezember, nimmt das AfA funktionstĂŒchtige FahrrĂ€der oder RĂ€der mit geringen MĂ€ngeln wĂ€hrend der Öffnungszeiten an den Wertstoffstationen Nordbeckenstraße 1 und Maybachstraße 10 b entgegen und unterstĂŒtzt damit die FlĂŒchtlingshilfe in Karlsruhe.

Die gespendeten FahrrĂ€der ĂŒbergibt das AfA an das Projekt "Bikes without Borders", das von einer ehrenamtlichen Initiative des Freundeskreises Asyl betrieben wird. Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer reparieren zweimal die Woche - auch gemeinsam mit den FlĂŒchtlingen - die RĂ€der und verleihen diese im Anschluss an die FlĂŒchtlinge.

Wertstoffstationen Nordbeckenstraße 1 und Maybachstraße 10 b
BĂŒrgerinnen und BĂŒrger können ihre FahrrĂ€der fĂŒr die Aktion ab Samstag, 16. November 2019, an den Wertstoffstationen Nordbeckenstraße 1 und Maybachstraße 10 b zu den folgenden Öffnungszeiten abgeben: Dienstags bis freitags von 9 bis 17 Uhr und samstags von 8.30 bis 17 Uhr. Montags sind die Wertstoffstationen geschlossen.

Fahrradspenden, Ersatzteile oder Werkzeug nimmt das Team von "Bikes without Borders" bei gutem Wetter dienstags von 18 bis 20 Uhr auch direkt am Menschenrechtszentrum, Alter Schlachthof 59, oder unter vorheriger Abstimmung per E-Mail (BikesWithoutBorders@gmx.de) entgegen. Die aktuellen Öffnungszeiten sind auf der folgenden Internetseite abrufbar: www.bikeswithoutborders.blogspot.de.

Immer hĂ€ufiger landen funktionsfĂ€hige FahrrĂ€der oder RĂ€der mit geringen MĂ€ngeln auf der Wertstoffstation oder im SperrmĂŒll. Mit der Teilnahme an der EuropĂ€ischen Abfallvermeidungswoche setzt sich das AfA somit nicht nur fĂŒr die FlĂŒchtlingshilfe in Karlsruhe ein, sondern macht auch auf das Thema Abfallvermeidung aufmerksam.

Abfallvermeidung ist notwendig
Die EuropĂ€ische Woche der Abfallvermeidung findet einmal im Jahr in ganz Europa statt. Das Schwerpunktthema in diesem Jahr lautet "WertschĂ€tzen statt wegwerfen – miteinander und voneinander lernen". Mit der Initiative soll die Notwendigkeit der Abfallvermeidung hervorgehoben und zum aktiven Mitmachen bei Abfallvermeidungsmaßnahmen aufgefordert werden. Bundes- und Landesbehörden, Stadt- und Kreisverwaltungen, kommunale Entsorgungsunternehmen, Handel und Industrie, Verbraucherzentralen, Bildungs- und soziale Einrichtungen sowie Umweltinitiativen und Privatpersonen nehmen an der EuropĂ€ischen Abfallvermeidungswoche teil.
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Verbraucher besser vor Inkasso-Abzocke schĂŒtzen
vzbv hĂ€lt geplantes Inkassogesetz fĂŒr unzureichend

Das geplante Gesetz gegen Inkasso-Abzocke ist aus Sicht des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) unzureichend. So fehlen eine zentrale Aufsichtsbehörde fĂŒr die Branche sowie eine stĂ€rkere Begrenzung der hĂ€ufig unverhĂ€ltnismĂ€ĂŸig hohen GebĂŒhren, insbesondere fĂŒr vollautomatisierte Standardbriefe. Das hat der vzbv in einer an das Bundesministerium der Justiz und fĂŒr Verbraucherschutz ĂŒbermittelten Stellungnahme zu einem aktuellen Gesetzesentwurf gefordert.

„Inkasso-Schreiben sind ein MilliardengeschĂ€ft. Allein 2018 setzte die Branche 5,8 Milliarden Euro um. Leider nutzen zu viele Inkasso-Unternehmen die Notsituation von Verbrauchern aus, stellen ĂŒberzogene Zinsen und Forderungen in Rechnung, teilweise mehrfach. Ein Ausgangsbetrag von wenigen Euro kann so schnell mal eine Gesamtforderung von mehr als einhundert Euro nach sich ziehen. Wir erwarten vom Gesetzgeber, dass er dem einen Riegel vorschiebt. Der aktuelle Gesetzesentwurf leistet das noch nicht“, sagt Otmar Lell, Teamleiter Recht und Handel beim vzbv.
 
 

 
Private Krankenversicherung
FĂŒr wen sie lohnt und welche Tarife gut sind

Bessere Leistungen, aber im Alter oft hohe BeitrĂ€ge. Der Schritt in die private Krankenversicherung sollte gut ĂŒberlegt sein. FĂŒr wen sich eine private Versicherung trotzdem lohnt und wer besser in der gesetzlichen Kasse bleibt, erlĂ€utert die Zeitschrift Finanztest ausfĂŒhrlich in ihrer November-Ausgabe. Außerdem zeigt sie die Testergebnisse von 120 leistungsstarken Tarifen fĂŒr Beamte, SelbststĂ€ndige und Angestellte. 3 sind sehr gut, 16 gut.

FĂŒr die meisten Beamten ist es sinnvoll, sich privat zu versichern. Sie mĂŒssen nur einen Teil ihrer Heilkosten versichern, bekommen mit der Beihilfe die UnterstĂŒtzung durch ihren Dienstherrn und brauchen sich kaum Sorgen wegen hoher BeitrĂ€ge im Alter zu machen.

Angestellte sollten sich nur privat versichern, wenn sie eine langfristig sichere und sehr gut bezahlte Stelle haben und von Anfang an Geld fĂŒr die spĂ€ter höheren BeitrĂ€ge zur Seite legen können. Wer eine Familie grĂŒnden will, sollte bedenken, dass jede Person einen eigenen Vertrag braucht.

FĂŒr alleinstehende SelbststĂ€ndige mit hohen EinkĂŒnften kann die private Krankenversicherung beim Eintritt mit Mitte 30 zwar zunĂ€chst gĂŒnstiger sein als die gesetzliche. Sie ist trotzdem nur fĂŒr den zu empfehlen, der dauerhaft die nötigen RĂŒcklagen fĂŒr die höheren BeitrĂ€ge im Alter bilden kann. Schwanken die EinkĂŒnfte stark oder sind sie ohnehin niedrig, ist die private Versicherung riskant.

Wer sich privat versichern möchte, sollte nicht nur auf den Preis, sondern vor allem auf die Leistung achten. Beim Test von 120 leistungsstarken Tarifen fand die Stiftung Warentest 3 sehr gute und 16 gute.

Der Test Private Krankenversicherung findet sich in der November-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und online ...
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Onlineshopping: Vermeintliche SchnÀppchen teuer durch Zoll und Steuern
Ob aus den USA oder China – vermeintliche SchnĂ€ppchen kosten durch Zoll, Steuern und Paketdienst hĂ€ufig mehr als gedacht. Wer Waren außerhalb der EuropĂ€ischen Union bestellt, muss daher mit Extrakosten rechnen. FĂŒr ein Paar Schuhe aus den USA beispielsweise, die inclusive Versand umgerechnet 156,25 Euro kosten, zahlt man mit Einfuhrabgaben mindestens 200,81 Euro. In Deutschland kostet das gleiche Paar 176,78 Euro.

Ob Einfuhrsteuern und Zoll fĂ€llig werden, hĂ€ngt zunĂ€chst vom gesamten Bestellwert ab. Dieser Gesamtwert umfasst den Wert der Ware inklusive Versandkosten. Dazu können Beförderungskosten anfallen, wenn das Paket außerhalb Deutschlands in der EU ankommt. Die Höhe der Einfuhrumsatzsteuer entspricht der deutschen Mehrwertsteuer, meist sind es 19 Prozent. Liegt der Bestellwert ĂŒber 22 Euro, muss der Kunde in der Regel Einfuhrumsatzsteuer zahlen.

Kosten Waren und Versand zusammen mehr als 150 Euro, kommt hĂ€ufig Zoll dazu, zum Beispiel fĂŒr die Einfuhr aus LĂ€ndern wie den USA, China und Japan. EinschĂ€tzen lassen sich ZollsĂ€tze mit dem Rechner auf test.de/zollrechner.

Auf bestimmte Waren werden außerdem Verbrauchsteuern fĂ€llig, unabhĂ€ngig vom Gesamtwert. Das ist etwa der Fall bei Alkohol und Kaffee. Pro Liter reinen Alkohol fallen 13,03 Euro Steuern an, es gibt aber zahlreiche Ausnahmen. Zu den Einfuhrabgaben können GebĂŒhren fĂŒr den Paketdienst kommen, wenn dieser die Zollanmeldung fĂŒr den EmpfĂ€nger durchfĂŒhrt. DHL verlangt dafĂŒr zum Beispiel eine Kapitalbereitstellungsprovision in Höhe von 2 Prozent des Gesamtwerts, mindestens aber 12,50 Euro.

Der Artikel Onlineshopping findet sich in der November-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und online ...
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Autoversicherung: Jetzt wechseln und sparen
Ein Vergleich der Autoversicherungen lohnt sich fĂŒr viele Autofahrer. Die Preise sind in vielen Tarifen gestiegen und wer wechselt, kann viel Geld sparen, ein Modellkunde beispielsweise ĂŒber 700 Euro im Jahr. Die Stiftung Warentest hat fĂŒr die November-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest 150 Tarife von 68 Versicherern untersucht und wieder große Preisunterschiede ermittelt. Die Tabellen und MusterfĂ€lle zeigen, wo es viel Leistung fĂŒr wenig Geld gibt.

Wer sich ĂŒber die Jahresrechnung Ă€rgert, kann den Versicherer wechseln oder die eigene Police auf Sparpotenzial abklopfen. Die Finanztester haben fĂŒr mehrere Modellkunden nachgerechnet. Teure Policen kosten doppelt so viel wie gĂŒnstige. Ein 45-JĂ€hriger zum Beispiel zahlt fĂŒr einen Haftpflichtvertrag mit Vollkasko fĂŒr einen VW Passat ab 291 Euro. Der teuerste Tarif im Test kostet 1.012 Euro.

Versicherer, die im Test zu den gĂŒnstigen gehören, können im individuellen Einzelfall teuer sein. Finanztest bietet unter test.de/analyse-kfz einen Preisvergleich an, der gĂŒnstige Tarife fĂŒr den persönlichen Versicherungsbedarf nennt. Das kostet 7,50 Euro, gilt fĂŒr 13 Monate, so dass Nutzer den Vergleich fĂŒr die nĂ€chsten zwei Jahre nutzen können. Ähnliche Vergleiche bieten auch gewerbliche Portale an. Doch das Angebot der Stiftung Warentest berĂŒcksichtigt fast alle Tarife am Markt.

Der Test Autoversicherung findet sich in der November-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und ist online unter www.test.de/test-autoversicherung abrufbar.
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Karlsruhe: UNESCO hat entschieden
Karlsruhe ist erste deutsche Creative City of Media Arts

Große Freude in Karlsruhe: Die badische Metropole wird in das globale UNESCO Creative Cities Network aufgenommen – als erste deutsche Stadt in der Kategorie Medienkunst. Dies gab die UNESCO Generaldirektion in Paris bekannt.

Als neues Mitglied des StĂ€dtenetzwerks tritt Karlsruhe kĂŒnftig in einen Austausch mit GroßstĂ€dten aus der ganzen Welt. Die von der UNESCO ausgewĂ€hlten Mitglieder des Netzwerks haben Kultur und KreativitĂ€t als entscheidenden Teil ihrer eigenen IdentitĂ€t und eine der zentralen StĂŒtzen einer nachhaltigen Zukunftsstrategie erkannt. FĂŒr den mehr als einjĂ€hrigen Bewerbungsprozess hatten insgesamt rund 40 Institutionen aus Kultur, Kreativwirtschaft, Forschung, Wissenschaft und der digitalen Open-Source-Szene sowie stĂ€dtische Gesellschaften und Dienststellen ihre KrĂ€fte gebĂŒndelt.

„Das ist ein bedeutender Tag fĂŒr die FĂ€cherstadt“, sagt Karlsruhes OberbĂŒrgermeister Dr. Frank Mentrup. „Mit ihrer Entscheidung erkennt die UNESCO die besonderen Potenziale Karlsruhes als Medienkunst- und Kreativstandort an. Durch die Auszeichnung als UNESCO Creative City of Media Arts schĂ€rft Karlsruhe sein Profil als ein fĂŒhrendes Zentrum der universellen Medienkunst, der Digitalwirtschaft und IT-Forschung weiter.“ Mentrup verweist hier auf das jĂŒngste Ranking der EU, das Karlsruhe als Nummer zwei der europĂ€ischen StĂ€dte bis 500.000 Einwohner bei Kultur und KreativitĂ€t einstuft. „Die Stadt gewinnt jetzt international noch mehr an Strahlkraft und Aufmerksamkeit. Mein Dank gilt allen Partnern der Bewerbung", so das Stadtoberhaupt. "Jetzt kommt es darauf an, das enorme Potenzial, das die Aufnahme in das Creative Cities Network der Stadt Karlsruhe bietet, voll auszuschöpfen", ergĂ€nzt KulturbĂŒrgermeister Dr. Albert KĂ€uflein.

Den unter FederfĂŒhrung des Kulturamts entwickelten Aktionsplan wollen die beteiligten Institutionen in den kommenden vier Jahren in die Tat umsetzen. Lokale Bausteine sind dabei die PrĂ€sentation von Medienkunst im öffentlichen Stadtraum, etwa bei den „Schlosslichtspielen“ oder beim neuen Festival „Seasons of Media Arts“, sowie die Förderung innovativer, kooperativer und vernetzter Medienkunst-Projekte. Christiane Riedel, geschĂ€ftsfĂŒhrender Vorstand des ZKM | Zentrum fĂŒr Kunst und Medien, welche die „Schlosslichtspiele" und die „Seasons of Media Arts“ kuratiert, freut besonders dieser Aspekt des UNESCO-Titels: Jetzt gehört die Medienkunst zur Stadt Karlsruhe, wie der FĂ€chergrundriss.“ Peter Weibel, kĂŒnstlerisch-wissenschaftlicher Vorstand des ZKM: „Diese Auszeichnung ist eine globale Anerkennung, dass Karlsruhe immer mehr zu einer Kapitale der Kunst und KreativitĂ€t geworden ist. Mit Dankbarkeit und Freude nehmen wir den Titel entgegen. Denn damit ist klar, dass die langjĂ€hrige Kulturarbeit in Karlsruhe uns in die Champions League der Medienkunst gefĂŒhrt hat.“

Auf internationaler Ebene wird das ZKM sein bestehendes weltweites Kooperationsnetzwerk erweitern und unter anderem sein Ausstellungsformat „Open Codes“ ab 2020 in anderen Creative Cities wie Shanghai, Bilbao oder Seoul prĂ€sentieren. Der Aktionsplan soll Kultur- und Kreativwirtschaft als Ideenfabrik und Wachstumsmotor fĂŒr die Stadtentwicklung weiter ankurbeln. Ein neu einzurichtender Fonds soll die NetzwerkaktivitĂ€ten von Kunst- und Medienschaffenden fördern. Mit Partnern aus LĂ€ndern des Globalen SĂŒdens sind gezielte Kooperationen geplant.

DarĂŒber hinaus erwartet OberbĂŒrgermeister Dr. Frank Mentrup durch das 2004 von der UNESCO ins Leben gerufene Creative Cities Network zusĂ€tzliche Impulse fĂŒr das neue deutsche Mitglied Karlsruhe. Einmal im Jahr tauschen sich Vertreterinnen und Vertreter des weltweiten Netzwerks, das die sieben kreativen Bereiche Kunsthandwerk und Volkskunst, Design, Film, Gastronomie, Literatur, Medienkunst und Musik vereint, bei einer Konferenz aus. Im Jahr 2020 findet dieses Treffen im brasilianischen Santos statt. Dort werden Stadtentwicklungsperspektiven aus kultureller, wirtschaftlicher und sozialer Sicht diskutiert. „Im internationalen und interkulturellen Dialog können wir uns als weltoffene Metropole prĂ€sentieren. ZusĂ€tzlich eröffnen sich nun neue Perspektiven und Chancen, Karlsruhe zu einem noch lebenswerteren Ort zu machen“, betont OB Mentrup. „Davon profitieren neben den BĂŒrgerinnen und BĂŒrgern auch die GĂ€ste der Stadt.“

Um den Spirit der Creative City weiter zu verbreiten, gibt es ab sofort zwei offizielle Hashtags:

#KarlsruheIstMedienkunst

#MedienkunstIstKarlsruhe

zum Bild oben:
Medienkunstwerk im Herzen der Stadt: Das Lichtkunstfestival SCHLOSSLICHTSPIELE zog bislang 1,7 Millionen Menschen nach Karlsruhe / Foto: ARTIS - Uli Deck
 
 



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