Prolixletter
Freitag, 26. Februar 2021
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Verschiedenes

 
Installation von 16 Videokameras in der Innenstadt
Kameras werden nachts, an den Wochenenden und vor Feiertagen aktiviert

Projekt wurde im Rahmen der Sicherheitspartnerschaft von Land und Stadt vereinbart

In den n├Ąchsten Wochen werden Videokameras in der Innenstadt installiert. Dieses Projekt war unter anderem im Rahmen der Sicherheitspartnerschaft von Land und Stadt Freiburg vereinbart worden. Ende 2018 wurde europaweit ausgeschrieben, in diesem August konnte nun der Zuschlag an eine externe Firma erteilt werden.

Zuvor hatte eine gemeinsame Arbeitsgruppe von Stadt und Polizei ein Konzept zur Video├╝berwachung von kriminalit├Ątsbelasteten Bereichen in der Freiburger Innenstadt erarbeitet. Im ÔÇ×BermudadreieckÔÇť und Teilen der ÔÇ×Unteren Bertoldstra├čeÔÇť werden nun in den n├Ąchsten Wochen insgesamt 16 Kameras installiert. Diese werden dann vor allem nachts, an den Wochenenden und vor Feiertagen aktiviert, an denen erfahrungsgem├Ą├č die ├╝berwiegende Zahl der Straftaten ver├╝bt werden.

Die Stadt und die Polizei erwarten von der Video├╝berwachung, dass potenzielle T├Ąter abgeschreckt und so Straftaten erst gar nicht begangen werden. Die Kamerabilder werden live ins Polizeipr├Ąsidium ├╝bertragen und dort w├Ąhrend der Zeiten, zu denen die Kameras aktiviert sind, kontinuierlich ├╝berwacht. Dadurch hat die Polizei die M├Âglichkeit, bereits im Vorfeld, wenn sich Straftaten anbahnen oder unmittelbar nach Erkennen von Straftaten unverz├╝glich zum Tatort zu kommen. Die Kamerabilder werden bis zu zwei Wochen gespeichert und dann gel├Âscht. Die Stadt und die Polizei gehen davon aus, dass die Video├╝berwachung im Laufe des Januars in Betrieb gehen kann.
 
 

 
Zahlen per App: Zw├Âlf Bezahl-Apps im Test
Mit Smartphone oder Smartwatch an der Kasse zu bezahlen geht rasend schnell. Aber ist es auch sicher? Finanztest hat 12 beliebte Bezahl-Apps untersucht. Dazu geh├Ârten unter anderem Apple Pay, Garmin Pay, Google Pay sowie verschiedene Banken-Apps. Das Ergebnis: Die Bezahlverfahren sind gut gegen Betrug gesch├╝tzt. Kunden m├╝ssen aber wissen, dass sie beim Zahlen per App Informationen ├╝ber sich in Umlauf bringen. Beim Datensendeverhalten und den Datenschutzbestimmungen liegt noch einiges im Argen. Die Apps von Handelsanbietern wie Edeka, Payback und Netto greifen zudem zahlreiche Kundendaten ab. Bei den Apps von zwei Banken gab es hingegen nichts zu beanstanden, sie funktionieren aber nur mit Android-Smartphones.

Um ohne Portemonnaie zu shoppen, entscheiden sich Kunden zun├Ąchst f├╝r eine App und richten ein Bezahlverfahren ein. Bei vielen Apps l├Ąuft die Abrechnung ├╝ber bestehende Kreditkartenkonten. Die Apps aus der aktuellen Finanztest-Untersuchung nutzen unterschiedliche Technologien. Die meisten funktionieren ├╝ber NFC-Schnittstellen. Das ist eine ├ťbertragungstechnik, bei der Kunden das Handy nur nah an das Leseger├Ąt halten m├╝ssen. Andere nutzen Strichcodes, QR-Codes oder Einmal-Pin. Dabei gibt es Besonderheiten: Nutzer von iPhones k├Ânnen ├╝ber NFC-Schnittstellen nur mit Apple Pay bezahlen. Allerdings kooperieren nicht alle Banken mit Apple. So kommt es, dass zum Beispiel die iPhone-Besitzer unter den Sparkassen- oder Postbank-Kunden bislang nicht Apple Pay nutzen k├Ânnen. Kritik ├╝ben die Tester vor allem am Datensendeverhalten vieler Apps. Diese teilen nicht nur mit, in welcher Filiale eingekauft oder in welchem Restaurant gegessen, sondern teilweise auch, was im Einzelnen gekauft wurde. Auch viele der am Zahlungsvorgang Beteiligten wie etwa Kreditkarten-Lizenzgeber oder Finanzdienstleister k├Ânnen Transaktionsdaten einsehen.

Der Test Bezahl-Apps findet sich in der Dezember-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und online ...
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Nur mal eben zum Drive-in?
Mit der Nahrungsmittelverf├╝gbarkeit steigt auch das Risiko f├╝r ├ťbergewicht. In einer aktuellen Studie berichten US-amerikanische Wissenschaftler ├╝ber den Zusammenhang zwischen dem Ern├Ąhrungsumfeld zuhause, am Arbeitsplatz sowie auf dem Weg dorthin und der Entstehung von ├ťbergewicht. Demnach scheinen es insbesondere Fast-Food-Restaurants auf dem Weg in sich zu haben ...
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Basiskonto: Wer arm ist zahlt viel mehr
Wer arm ist und kein regelm├Ą├čiges Einkommen hat, zahlt f├╝r ein Girokonto meist viel mehr als Gehalts- und Rentenempf├Ąnger. Bei den teuersten Banken kostet die Kontof├╝hrung in der Filiale f├╝r den Modellkunden rund 250 Euro im Jahr. Das zeigt die aktuelle Untersuchung der Zeitschrift Finanztest ├╝ber Jahrespreise f├╝r Basiskonten bei 124 Banken.

Alle Menschen, auch die ohne ein geregeltes Einkommen, haben per Gesetz Anspruch auf ein Konto. Sozialhilfeempf├Ąnger, Gefl├╝chtete oder Wohnungslose haben nur Anspruch auf ein Basiskonto und zahlen daf├╝r besonders viel, bei den teuersten Banken mehr als 200 Euro im Jahr. Teilweise sind die Basiskonten sogar noch teurer als bei der letzten Untersuchung von Finanztest vor zwei Jahren. Vor allem die Kosten f├╝r den monatlichen Grundpreis oder die ├ťberweisung per Papier sind gestiegen.

Das teuerste Basiskonto im Test hat die Salzlandsparkasse, dicht gefolgt von der Targobank. Bei beiden Banken kostet das Basiskonto f├╝r den Modellkunden der Stiftung rund 250 Euro pro Jahr. Bei der Targobank sind das knapp 90 Euro mehr als in der Vorg├Ąngeruntersuchung. F├╝r den Modellkunden sehr teuer sind auch die Sparkasse Holstein mit einem Jahrespreis von rund 235 Euro und die Hannoversche Volksbank mit 226 Euro.

Immerhin gibt es 47 Banken, bei denen zahlungsschwache Kunden weniger als 100 Euro pro Jahr zahlen. Zwei regionale Banken erheben sogar ├╝berhaupt keine Jahresgeb├╝hr: Die PSD Karlsruhe Neustadt und die Sparda Baden-W├╝rttemberg.

Der Test Basiskonten findet sich in der Dezember-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und online ...
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Freiburg: Geb├Ąudebrand St. Georgener Stra├če 25
13. November 2019. Auf der Integrierten Leistelle ging um 03:18 Uhr der Notruf des Betroffenen ein, dass es in einem Zimmer brennen w├╝rde und eine Person dort eingeschlossen w├Ąre. Die Polizei war als erstes vor Ort und konnte melden, dass alle Personen aus dem Geb├Ąude seien. Flammen aus der Giebelseite und aus der Dachgauben deutlich sichtbar sei. Bei dem Eintreffen der Berufsfeuerwehr konnte dieses Bild best├Ątigt werden. Sofort wurde durch den Einsatzleiter Herr Leibing die Brandbek├Ąmpfung eingeleitet und die 5-k├Âpfige Familie mit den Kindern im Alter von 18/14/6 Jahren erstversorgt bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes. Der Familienvater erlitt leichte Verbrennungen an der Hand. Gebrannt hatte es in einem Einfamilienhaus 8 auf 10 m im ersten Obergeschoss, was auch Dachgeschoss war. In diesem Bereich befanden sich die Schlafzimmer der Familie. Mit einem L├Âschrohr und mehren Trupps unter Atemschutz konnte der Brand schnell unter Kontrolle gebracht werden. Unterst├╝tzt wurden die beruflichen Kr├Ąfte durch die freiwillige Feuerwehr Abteilung St. Georgen bei der L├Âschwasserversorgung und mit weiteren Atemschutztrupps. W├Ąhrend den laufenden Ma├čnahmen vor Ort wurde durch die Leistelle eine Unterkunft f├╝r die Familie organisiert.

Auch dieser Einsatz zeigt, dass Rauchmelder Leben retten.
 
Autor: Amt f├╝r Brand- und Katastrophenschutz

 
Abiball-Vertr├Ąge
Finanzielles Risiko liegt h├Ąufig bei den Sch├╝lern

Pomp├Âser Saal, roter Teppich, DJ und Security ÔÇô aufwendige Abifeiern im Stil eines Opern- oder Filmballs liegen im Trend und werden gerne von Eventagenturen organisiert. Die Abiturienten, oft gerade erst vollj├Ąhrig geworden und wirtschaftlich unerfahren, schlie├čen mit den Agenturen Vertr├Ąge ├╝ber sehr hohe Summen ab, 25.000 Euro oder mehr sind dabei keine Seltenheit. F├╝r denjenigen, der den Vertrag unterschreibt, kann der Abiball so zum finanziellen Fiasko werden, wenn nicht genug G├Ąstekarten verkauft werden. Finanztest hat beispielhaft Abiball-Vertr├Ąge von Eventagenturen ├╝berpr├╝ft und gibt in der November-Ausgabe Tipps, wie Sch├╝ler die h├Ąufigsten Fallen vermeiden und ihr Risiko mindern k├Ânnen.

Der Abiball ist ÔÇô anders als die feierliche Zeugnis├╝bergabe ÔÇô keine Schulveranstaltung. Zust├Ąndig sind ausschlie├člich die Sch├╝lerinnen und Sch├╝ler. Sie tragen das finanzielle Risiko, falls nicht gen├╝gend Karten verkauft werden. Schlimmer noch: Wenn sie ihre Unterschrift unter einen Vertrag setzen, mit dem sie zum Veranstalter des Balls werden, geht ihre Haftung weit dar├╝ber hinaus. Dann sind sie auch f├╝r die Sicherheit zust├Ąndig, etwa wenn der Fluchtweg zugestellt ist oder jemand ├╝ber ein Kabel st├╝rzt und sich verletzt. Wichtig ist deshalb eine Veranstalterhaftpflichtversicherung.

Aber auch die Kalkulation der G├Ąstezahl birgt Fallen. Sind zum Beispiel mehr G├Ąste im Vertrag vorgesehen, als tats├Ąchlich Karten verkauft werden, kann schnell ein Minus entstehen, auf dem der Sch├╝ler, der den Vertrag unterschrieben hat, sitzen bleibt. Wird dann die Notbremse gezogen und werden Vertrag und Ball storniert, drohen Stornokosten von vielen Tausend Euro. Deshalb sollten Sch├╝ler vor Vertragsabschluss f├╝r eine verbindliche Kartenbestellung sorgen und nur diese G├Ąstezahl in den Vertrag aufnehmen.

Der Artikel Abiball findet sich in der Dezember-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest. Online gibt es den Artikel unter www.test.de/abiball, dort findet sich au├čerdem ein von Finanztest erarbeiteter Leitfaden, der zeigt, worauf ein Abiballkomitee beim Vertragsabschluss mit einer Agentur achten sollte.
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Christine Kury in den Vorstand des Verbands Deutscher Seilbahnen gew├Ąhlt
Christine Kury, kaufm├Ąnnische Leiterin der Schauinslandbahn und Unternehmensbereichsleiterin Personal und Verwaltung bei der Freiburger Verkehrs AG, wurde ÔÇô als erste Frau ├╝berhaupt ÔÇô in den Vorstand des Verbands Deutscher Seilbahnen und Schlepplifte (VDS) gew├Ąhlt. Neuer Vorstand des VDS wurde Matthias Stauch von der Bayerischen Zugspitzbahn Bergbahn AG. Peter Lorenz bleibt der 1. Stellvertretende Vorstand und Christine Kury ├╝bernimmt die Funktion als 2. Stellvertretender Vorstand des Verbandes.
F├╝r Christine Kury ist die Seilbahnbranche eine Herzensangelegenheit, sie will den Verband im neuen Vorstand mit Knowhow und neuen Ideen bei seinem Weg in die Zukunft unterst├╝tzen: ÔÇ×Ich sehe f├╝r den Verband und seine Mitgliedsunternehmen in den Bereichen Demographie, Personalgewinnung, Personalentwicklung und Nachhaltigkeit gro├če anstehende Herausforderungen. Dies sind auch genau die Handlungsfelder, in denen meine Kernkompetenzen liegen und in denen ich mich zuk├╝nftig im VDS engagieren werde.ÔÇť

Matthias Stauch freut sich auf ein produktives Wirken mit dem Vorstand in der neuen Zusammensetzung. Stauch: ÔÇ×Wir werden neue Trends und Entwicklungen aufgreifen, bewerten und umsetzen ÔÇô zusammen mit Innovationskraft, Flexibilit├Ąt und guter Vernetzung wird das unser Erfolgsrezept f├╝r eine erfolgreiche VerbandsarbeitÔÇť.
 
 

 
VAG nutzt jetzt Carsharing f├╝r Dienstfahrten
Freiburg. Seit wenigen Tagen ist ein Carsharing-Fahrzeug der Gr├╝nen Flotte auf dem Besucherparkplatz der Freiburger Verkehrs AG beim VAG Zentrum in der Besan├žonallee fest stationiert. Das Fahrzeug kann von allen Mitgliedern dieses Carsharing-Anbieters ├╝ber deren Buchungssystem ausgeliehen werden. Es ist aber auch ein Baustein des innerbetrieblichen Mobilit├Ątsmanagements bei der VAG und wird deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern k├╝nftig f├╝r Dienstfahrten zur Verf├╝gung stehen, sofern die anderen Dienstfahrzeuge ausgebucht sind.

Die Dienstwagenflotte der VAG besteht zum gro├čen Teil aus Fahrzeugen mir Elektro- oder Hybrid-Antrieben. Dieses interne Angebot durch ein Carsharing-Fahrzeug zu erg├Ąnzen, passt sehr gut in das VAG Konzept jegliche Art von Mobilit├Ąt m├Âglichst nachhaltig zu gestalten.
 
 



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