Prolixletter
Samstag, 4. Dezember 2021
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Verschiedenes

 
Der Mundenhof ist ab Samstag wieder mit Pkw erreichbar
Parktickets m√ľssen f√ľr alle Tage online vorgebucht werden

Ab Samstag, 30. Mai, kann der Mundenhof auch an Wochenenden und Feiertagen wieder mit dem Pkw angefahren werden. Das Kontingent der Parkpl√§tze ist aber begrenzt. Parktickets k√∂nnen nur im Voraus online √ľber den Ticketdienst Reservix gebucht werden. Sie k√∂nnen ausgedruckt oder aber auf dem Smartphone vorgezeigt werden. Der Buchungslink und weitere Erkl√§rungen stehen auf www.freiburg.de/mundenhof.

Mit dieser L√∂sung kann der Mundenhof seinen Besucherinnen und Besuchern einen guten √úberblick √ľber den zu erwartenden Andrang bieten, da der Stand der noch freien Tages-Parkkapazit√§t fast min√ľtlich aktualisiert wird. Die Ticketpreise f√ľr Besucher/innen √§ndern sich nicht. Inhaber/innen von Jahresparkkarten k√∂nnen wie bisher ohne Online-Vorbuchung parken.

Seit Mittwoch, 6. Mai, hat der Mundenhof mit einer Obergrenze von 2.000 gleichzeitigen Besucher/innen wieder geöffnet. Seither durfte der Mundenhof nur noch wochentags mit dem PKW angefahren werden. An Wochenenden waren die Parkplätze nur mit Behindertenparkausweis zugänglich.

An den Wochenenden 9./10., 16./17. und 23./24. Mai fanden Besucherz√§hlungen statt. Der Obergrenze von 2.000 Personen kam der Mundenhof an diesen sechs Tagen nur ein einziges Mal nahe ‚Äď und zwar am vergangenen Sonntag, 24. Mai, f√ľr etwa eine halbe Stunde. Der Ordnungsdienst vor Ort konnte den kurzen Andrang jedoch gut steuern; neue Besucher wurden erst eingelassen, sobald andere Besucher das Gel√§nde verlassen hatten. Grunds√§tzlich reagierte das Publikum verst√§ndnisvoll auf die Regulierung. Das h√∂chste Aufkommen wurde sonntags ab 15 Uhr verzeichnet.

An den Werktagen (ohne Eingangskontrolle und Zählung) konnten die Mitarbeitenden des Mundenhofes und der Parkplatzdienst jedoch einen Anstieg der sonst im Vergleich zu Wochenenden eher geringen Auslastung des Tiergeheges beobachten. Da dies vor Corona-Zeiten selten so war, hat es vermutlich auch mit der wochentags möglichen Anfahrt mit dem Pkw zu tun.

Nun besteht die Sorge, dass wochentags in den bevorstehenden Pfingstferien viele Besucher mit dem Pkw kommen und Abstandsregeln auf dem Hof nicht eingehalten werden k√∂nnen. Dann w√ľrden kurzfristig Einlasskontrollen und -beschr√§nkungen n√∂tig, es w√§re mit langen Wartezeiten an den Eing√§ngen und mit Unmut bei den Besuchern zu rechnen.

Diese Situation will die Mundenhof-Leitung vermeiden. Ziel ist es, die Kapazit√§t von 2.000 Besuchern m√∂glichst gleichm√§√üig auszulasten und lange Schlangen vor den Eing√§ngen zu vermeiden. Deshalb wird nun ein Online-Parkticket-System eingef√ľhrt.

Wer keine Jahresparkkarte oder Behindertenparkberechtigung besitzt, darf somit bis auf weiteres am Mundenhof an allen Tagen nur mit einem Online-Tagesparkticket parken. Es berechtigt zum Parken an einem bestimmten Tag und ist nicht tageszeitlich beschr√§nkt. Termine werden mit zweiw√∂chigem Vorlauf freigeschaltet. Die Abwicklung erfolgt √ľber den Anbieter Reservix, der dem Mundenhof ein ma√ügeschneidertes Angebot vorgelegt hat.

Ein Tagesparkticket kostet am Wochenende 10 Euro, unter der Woche 5 Euro. Die Tickets werden vom Parkplatzdienst bei der Einfahrt gepr√ľft, gescannt und entwertet. Die Eingangskontrolle wird in den Pfingstferien und an Wochenenden zun√§chst beibehalten.

Diese Regelung hat gleich mehrere Vorteile. Der Mundenhof ist mit diesem System gut auf die Pfingstferien vorbereitet, wenn an Wochentagen wegen der Anfahrt mit Pkw mit hohem Andrang zu rechnen ist (bisher besteht keine M√∂glichkeit zur Steuerung der PkwAnfahrt). Wer auf das Auto angewiesen ist, wird nicht vom Wochenendbesuch ausgeschlossen. Und das Kontingent an OnlineParktickets kann niederschwellig nachgesteuert werden, sobald die Kontaktbeschr√§nkungen gelockert oder versch√§rft werden sollten. Zudem ist f√ľr die Besucher vor ihrem Besuch des Tiergeheges online einsehbar wie hoch der zu erwartende Andrang ist.

Im √ľbrigen weist der Mundenhof nochmals darauf hin, dass leider s√§mtliche Veranstaltungen bis Ende August ausfallen. Das gilt auch f√ľr die n√§chsten urspr√ľnglich geplanten Termine, z.B. die Kr√§uterf√ľhrung am kommenden Sonntag.
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Freiburg gestattet mehr Tische und St√ľhle f√ľr Freiluftgastronomie
Befristete Erweiterung der Außengastronomie wegen Ausnahmesituation durch Corona-Pandemie:

Verwaltung genehmigt Erweiterung von Fl√§chen in bislang 40 F√§llen ‚Äď Gemeinderat beschlie√üt Sonderregelung befristet bis 31. Oktober

OB Martin Horn: ‚ÄěDie Gastronomie tr√§gt viel zur Attraktivit√§t und Lebensqualit√§t unserer Stadt bei. Um ihr in dieser wirtschaftlich schwierigen Zeit unter die Arme zu greifen, haben wir z√ľgig gehandelt und Erweiterungen bei den Freisitzfl√§chen genehmigt.‚Äú

Wochenlanger Stillstand in Gewerbe, Einzelhandel und Gastronomie haben in Freiburg sichtbare Spuren hinterlassen. Besonders betroffen ist und bleibt die Gastronomie, die nach wie vor starke Einschr√§nkungen hinnehmen muss aufgrund von Kapazit√§tseinschr√§nkungen. Am vergangenen Mittwoch hat der Gemeinderat die tempor√§re √Ąnderung der Sondernutzungsrichtlinien beschlossen, um zeitlich beschr√§nkt zus√§tzliche Fl√§chen f√ľr Tische und St√ľhle zur Bewirtung zur Verf√ľgung zu stellen, auch auf Parkpl√§tzen.

Bei einem Ortstermin am heutigen Freitagabend im Sedanquartier erkl√§rte OB Martin Horn: ‚ÄěDie Gastronomie tr√§gt viel zur Attraktivit√§t und Lebensqualit√§t unserer Stadt bei. Jetzt aber sind zahlreiche Betriebe in ihrer Existenz bedroht. Um ihnen so gut es geht unter die Arme greifen, hat die Verwaltung z√ľgig gehandelt und Erweiterungen genehmigt.‚Äú

Rund 20 Anwohnerparkpl√§tze (davon 18 f√ľr zus√§tzliche Au√üensitzfl√§chen und 2 f√ľr Fahrradparkpl√§tze) fallen im Sedanquartier f√ľr die Erweiterung vor√ľbergehend weg. Dies ist ausschlie√ülich der Ausnahmesituation durch die CoronaPandemie geschuldet. Das Konzept des Garten- und Tiefbauamtes ist mit den Gastronomen und dem B√ľrgerforum Sedanquartier so abgesprochen.

Der Grundsatz der Sondernutzungsregelungen aber, Rettungswege nicht zu behindern und die Sicherheit von Fu√üg√§ngerwegen und die Barrierefreiheit zu beachten, wird dabei selbstverst√§ndlich weiterhin G√ľltigkeit haben. Dazu B√ľrgermeister Stefan Breiter: ‚ÄěWir m√∂chten den Gastronomen in dieser schwierigen Zeit unb√ľrokratisch helfen. √úber den breiten politischen Konsens im Gemeinderat hinaus hoffen wir auch auf die Solidarit√§t f√ľr die Wirte in der Stadtgesellschaft insgesamt.‚Äú Und Baub√ľrgermeister Martin Haag erg√§nzt: ‚ÄěWir wollen mir diesem Pilotprojekt f√ľr mehr Freisitzfl√§chen Erfahrungen sammeln. Wir bitten alle Anwohnerinnen und Anwohner um Verst√§ndnis und die G√§ste um R√ľcksichtnahmen. Ende des Jahres werden wir die Erfahrungen auswerten und pr√ľfen, ob dieser Weg dauerhaft beschritten werden soll.‚Äú

Insgesamt hat das Amt f√ľr √∂ffentliche Ordnung 40 Antr√§ge auf Erweiterungen genehmigt. Weitere 16 Antr√§ge sind im Moment in Bearbeitung. Die Gastronomiebetriebe, die Antr√§ge gestellt haben, befinden sich haupts√§chlich in der Innenstadt. Die Genehmigungen sind nach dem gestrigen Beschluss im Gemeinderat bis 31.10. befristet.
 
 

 
Litfaßsäulen-Kunst: Plakat-Aktion im Freiburger Stadtraum
In der Stadt bietet sich zur Zeit ein ungewohntes Bild. Da im Moment keine Veranstaltungen stattfinden, h√§ngen auch keine Plakate. Die Litfa√üs√§ulen sind wei√ü und bieten so jungen Kunstschaffenden viel Raum f√ľr Fantasie. Sechs Autorinnen und Autoren der Jugend-Schreibwerkstatt des Literaturhauses Freiburg und zw√∂lf Illustratorinnen und Illustratoren des ILLU Freiburg e.V. f√ľllen ab dem 5. Juni die Leerstellen im Stadtraum. An 15 Standorten ist Plakat-Poesie rund um die Themen Nachhaltigkeit und Solidarit√§t zu entdecken.

‚ÄěDie Corona-Zeit ist auch eine Zeit, um √ľber gesellschaftliche Fragen und unsere Gemeinschaft nachzudenken‚Äú, sagt Winzer Andreas Dilger von Agrikultur e.V., einer der Ideengeber der Aktion, die vom Stadtjubil√§um unterst√ľtzt wird. Entstanden sind gro√üformatige Plakate, die Haikus mit Grafikkunst verbinden, im Zusammenspiel von jungen Freiburger Autorinnen und hiesigen Illustratoren.

‚ÄěEs ist begeisternd zu sehen, mit welchem Eifer die Jugendlichen unserer Einladung gefolgt sind. Wir freuen uns, dass ihre Perspektiven diesen besonderen Raum bekommen‚Äú, so Anna Lee Engel, die die JugendSchreibwerkstatt ‚ÄěSchreibcouch‚Äú des Literaturhauses betreut. ‚ÄěF√ľr die Gestalterinnen und Gestalter stellt das eine tolle und sportliche Herausforderung dar, denn die Frist von der Textvorgabe bis zum fertigen Entwurf betrug nur vier Tage‚Äú, meint Ulrich Birtel vom ILLU Freiburg e.V. ‚ÄěDie Texte treffen auf ganz unterschiedliche gestalterische Handschriften, die sie illustrieren, kommentieren, bereichern‚Äú.

Die Standorte der Litfa√üs√§ulen befinden sich in der Talstra√üe an der Ecke Falkensteinstra√üe, Schwarzwaldstra√üe 28 und 82, Urachstrasse 11, G√ľnterstalstra√üe an der Ecke Konradstra√üe, Goethestra√üe 56, L√∂rracher Stra√üe 8, Andreas-Hofer-Stra√üe an der Ecke Innsbrucker Stra√üe, Basler Stra√üe an der Ecke Fichtestra√üe, Markgrafenstra√üe 39, Ferdinand-Wei√ü-Stra√üe an der Ecke Eschholzstra√üe, Engelbergerstra√üe 28, Stefan-Meier-Stra√üe 2, Habsburger Stra√üe 74 und Z√§hringer Stra√üe 32.

Auf der Homepage von ILLU Freiburg e.V. kann eine Karte mit den Standorten heruntergeladen werden: https://illufreiburg.de/litfass-haikus/

Das Projekt ist eine Kooperation von Agrikultur e.V., dem Literaturhaus Freiburg und ILLU Freiburg e.V., mit Unterst√ľtzung der Stadt Freiburg und des Stadtjubil√§ums ‚ÄěFreiburg 2020‚Äú.

Weitere Informationen erhält man bei Samuel Dangel, Kulturamt der Stadt Freiburg unter der E-Mail Samuel.Dangel@stadt.freiburg.de oder unter der Telefonnummer Literaturhaus Freiburg: 0761 / 28 99 89

Weitere Informationen √ľber die Angebote von
#freiburghältzusammen unter www.2020.freiburg.de
facebook.com/2020.freiburg
instagram.com/2020_freiburg
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Karlsruhe: Stadtwald bei Erholungssuchenden jetzt besonders gefragt
Forstwirt-Auszubildende bauen neue Sitzbänke / Wege nicht verlassen

Die aktuelle Situation in der Corona-Pandemie erschwert oder unterbindet nach wie vor viele gewohnte Freizeitaktivit√§ten, weshalb die Karlsruher W√§lder als nat√ľrliche Wellness-Oase gefragt sind wie selten zuvor.

Die Forstwirt-Auszubildenden des st√§dtischen Forstamts haben nach Abschluss der Pflanzarbeiten daran gearbeitet, zahlreiche Erholungseinrichtungen im Stadtwald fit zu machen. Etliche Tische und B√§nke wurden erneuert. "Die Pflege und der Neubau von Erholungseinrichtungen mit Holz aus dem eigenen Stadtwald sind ein wichtiger Ausbildungsinhalt und machen den Auszubildenden zudem sehr viel Spa√ü" freut sich Ausbildungsleiter Frank Weber dar√ľber, dass beim Training mit dem Werkstoff Holz ein Naturprodukt entsteht, das den Menschen unmittelbar zugute kommt. Auch f√ľr die Forstwirt-Arbeitsgruppen in den drei Forstrevieren des Stadtwalds geh√∂ren der Unterhalt der Waldwege und der Erholungseinrichtungen mit dem Neubau von Sitzb√§nken zum Tagesgesch√§ft.

Besonders sch√∂n gestaltete B√§nke finden sich am Waldspielplatz Affenpl√§tzle im Oberwald bei den Zoo-Gehegen. Damit erkennbar sei, wer Sitzb√§nke und Sitzgruppen im Stadtwald herstelle und unterhalte, "bringen wir k√ľnftig kleine Informationsschilder mit dem Slogan 'Ich bin gemacht aus Holz von hier, ruh‚Äė Dich aus, die Seele dankt es Dir' an". Damit will Forstamtsleiter Ulrich Kienzler "den Stempel der Forstwirte als Hersteller der Bank aufdr√ľcken". Sein Fazit: "Erholung im Stadtwald ist auch in Zeiten von Corona ganz einfach m√∂glich. Wichtig ist jedoch, mit R√ľcksicht auf die Natur, auf den Waldwegen zu bleiben".

zum Bild oben:
Im Gr√∂tzinger Bergwald steht eine der von den Forstwirt-Auszubildenden f√ľr die Waldbesuchenden hergestellte Sitzbank.
Foto: Stadt Karlsruhe
 
 

 
Beschicker aus dem Elsass wieder auf Karlsruher Wochenmärkten
Nach zweimonatiger Pause gibt es wieder französische Spezialitäten

Nach zweimonatiger Corona-Zwangspause kehren die Beschickerinnen und Beschicker aus dem Elsass wieder zur√ľck auf die Karlsruher Wochenm√§rke. Schon seit vergangenem Samstag steht Patrick Bouillac wieder mit franz√∂sischen Spezialit√§ten wie Salami und Senf auf dem Gutenbergplatz. Ab Anfang Juni gibt es ein Wiedersehen mit der B√§ckerei La Minzbrueck, die Baguette, √Čclaires und weitere Leckereien im Angebot hat. Frische Waren gibt es auch immer mittwochs von 16 bis 20 Uhr beim Abendmarkt auf dem Karlsruher Marktplatz.
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Karlsruhe: Brunnen nur schrittweise in Betrieb
Fontänenbecken auf dem Friedrichsplatz spudelt wieder

In diesem Jahr werden die Karlsruher Brunnen wegen der Corona-Pandemie in mehreren Stufen angestellt. In einem ersten Schritt wurden im April solche Brunnen in Betrieb genommen, die f√ľr die Bev√∂lkerung nicht besonders anziehend sind, jedoch Tieren eine wichtige M√∂glichkeit zur Wasseraufnahme bieten.

Jetzt folgen im nächsten Schritt auch große Brunnen, wie das Fontänenbecken auf dem Friedrichsplatz. Eine Ausnahme bilden weiterhin Brunnen in der Nähe von Kinder- oder Wasserspielplätzen, die zum Spielen animieren. So bleibt beispielsweise der Wassertisch auf dem Kirchplatz St. Stephan bis auf weiteres ohne Wasser.

Verantwortlich f√ľr die 132 √∂ffentlichen Brunnenanlagen und Wasserspiele im Karlsruher Stadtgebiet ist das Gartenbauamt.
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Karlsruhe: Anmeldung zum Gartenträume-Wettbewerb verlängert
"Bäume prägen Räume": Bis 15. Juni sind Einreichungen möglich

"B√§ume pr√§gen R√§ume" lautet das Motto des diesj√§hrigen Gartentr√§ume-Wettbewerbs. Damit m√∂glichst viele B√ľrgerinnen und B√ľrger mit einem besonders markanten und raumpr√§genden Baum oder auch mit einer Baumgruppe trotz der Corona-bedingten Neustrukturierung ihres Alltags teilnehmen k√∂nnen, verl√§ngert das Gartenbauamt die Anmeldefrist bis zum 15. Juni.

Anmelden k√∂nnen sich neben Eigent√ľmerinnen und Eigent√ľmern auch Mieterinnen und Mieter sowie Firmen, soziale Einrichtungen, Schulen und Kinderg√§rten, sofern sich der Baum beziehungsweise die Baumgruppe auf Grundst√ľcken befinden, die nicht st√§dtisch gepflegt werden. Die Endbewertung der eingereichten Beitr√§ge durch eine Fachjury findet voraussichtlich im Juli statt. Im Herbst werden die Preistr√§gerinnen und Preistr√§ger dann bekannt gegeben und im Rahmen einer kleinen Feier ausgezeichnet.

Anmeldungen sind per Email an gartentraeume@gba.karlsruhe.de m√∂glich, ebenso √ľber den in verschiedenen √∂ffentlichen Einrichtungen ausliegenden Flyer. Eine Liste der Verteilerstellen entnehmen Interessierte der Website des Wettbewerbs (www.karlsruhe.de/gruener_wettbewerb). Wichtig ist, dass der Anmeldung ein Foto des Baumes beziehungsweise der Baumgruppe beilegt und die Baumart benannt wird.

zum Bild oben:
Bildprägender Kleinbaum im Eingangsbereich.
Foto: Stadt Karlsruhe
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Mundenhof: Gras und Möhren machen Eseldame Salome krank
Viele Besucherinnen und Besucher halten sich derzeit nicht an das F√ľtterungsverbot

Viele Menschen werden am Pfingstwochenende wieder auf dem Mundenhof unterwegs sein, um Erdm√§nnchen, Alpakas und Co. zu beobachten. Aus gegebenem Anlass weist die Mundenhof-Leitung nun darauf hin, dass niemand au√üer dem Mundenhof-Personal die Tiere auf dem Gel√§nde f√ľttern darf. In den letzten Wochen hatten sich h√§ufig Besucherinnen und Besucher nicht an das F√ľtterungsverbot gehalten. Viele meinen es gut, schaden mit Gras, M√∂hren und Brot aber den Tieren, ohne es zu wissen.

Daher betont die Mundenhof-Leitung nun: Alle Tiere bekommen von ihren Pflegern gen√ľgend hochwertiges und artgerechtes Futter. Die Pfleger kennen ihre Sch√ľtzlinge gut und wissen bei jedem Tier, wieviel von welchem Futter sinnvoll ist. So braucht zum Beispiel der Esel Michel weniger Eiwei√ü als seine Artgenossen, mit denen er sich das Gehege teilt. In der Hauseselgruppe ist deshalb f√ľr jedes Tier geregelt, wer wie viele Stunden auf die Weide darf. Zus√§tzlich erh√§lt jedes Tier Futter, das auf sein Alter und seine Bed√ľrfnisse abgestimmt ist. Die Eseldame Salome war krank und durfte deshalb mehrere Wochen kein Gras fressen. Solche Besonderheiten eines jeden Tiers kennen nur die Pfleger.

Wenn Besucherinnen und Besucher den Tieren Futter zustecken, kann das schlimme Folgen haben. Falsches Futter oder zu gro√üe Mengen davon k√∂nnen Tiere krank machen. Schon mehreren Tieren wurde das zum Verh√§ngnis. Ziegen starben an Kuchenresten oder altem Brot. Sie sind auf karge Ern√§hrung ausgelegt, ihr Stoffwechsel kann mit den vielen Kohlenhydraten nicht umgehen. Ein Pferd starb im vergangenen Jahr beinahe an einer Schlundverstopfung. Zwei Wochen sp√§ter mussten die Pfleger aus demselben Grund wieder den Tierarzt rufen. Der Fruchtzucker in M√∂hren kann alte Esel krank machen und sie letztendlich das Leben kosten. Immer wieder m√ľssen die Mitarbeiter des Mundenhofs Tiere einschl√§fern lassen.

Besonders wichtig ist dem Mundenhof, die Tiere artgerecht zu zeigen. Jeder soll beobachten k√∂nnen, wie sie sich ungest√∂rt und nat√ľrlich verhalten. Werden die Tiere vom Zaun aus gef√ľttert, wirbelt das die Sozialstruktur in der Gruppe durcheinander. Es kommt zu Streitereien und Futterneid. Dabei k√∂nnen sich die Tiere verletzen. Deshalb gibt es auf dem Mundenhof keine Futterautomaten. Diese w√ľrden dazu f√ľhren, dass die Tiere sich unnat√ľrlich verhalten.

Angriff auf Tierpfleger: Polizei bittet um Hinweise Immer wieder zeigen sich in j√ľngster Zeit Besucherinnen und Besucher aber uneinsichtig, wenn sie auf das F√ľtterungsverbot hingewiesen werden. Verbale Auseinandersetzungen sind derzeit an der Tagesordnung. Am Montag (25. Mai) gegen 12.50 Uhr kam es nun erstmals sogar zu einem k√∂rperlichen Angriff auf einen Pfleger. Als der Mundenhof-Mitarbeiter vor dem Damwildgehege einen Mann auf das F√ľtterungsverbot hinwies, stie√ü dieser ihn vom Fahrrad. Der Mitarbeiter verletzte sich dabei am Ellbogen und am R√ľcken. Nachdem der Mann ihm noch mit der Faust drohte, fuhr er mit einem Fahrrad mit Kinderanh√§nger in Richtung Rieselfeld davon.

Der Angreifer war etwa 35-40 Jahre alt, etwa 1,80 Meter gro√ü, trug grau melierte k√ľrzere Haare und war von sportlicher Statur. Wer etwas zum Tatgeschehen oder zur Identit√§t des Mannes sagen kann, soll sich beim Polizeiposten Freiburg-Rieselfeld (Tel. 0761/476870-0) melden. Das Revier ist montags bis freitags von 7.30 bis 16 Uhr ge√∂ffnet. Zu anderen Zeiten ist das Polizeirevier Freiburg-S√ľd (Tel. 0761/882-4421) erreichbar.
 
 



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