Prolixletter
Samstag, 4. Dezember 2021
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Verschiedenes

 
NABU: Konjunkturpaket der Bundesregierung setzt gute Impulse f├╝r die Zukunft
Miller: Arten- und Klimaschutz m├╝ssen f├╝r alle Ma├čnahmen Bedingung sein

Berlin ÔÇô Heute Nacht hat die Bundesregierung im Koalitionsausschuss das ├Âffentlich breit diskutierte Konjunkturprogramm verabschiedet. Dazu kommentiert NABU-Gesch├Ąftsf├╝hrer Leif Miller:

ÔÇ×Das gestern verabschiedete Konjunkturpaket der Bundesregierung enth├Ąlt viele gute Impulse, die zu einer krisensicheren und lebenswerten Zukunft beitragen k├Ânnen. Die Entscheidung gegen Autokaufpr├Ąmien f├╝r klimasch├Ądliche Verbrenner und die F├Ârderung von E-Autos ist vern├╝nftig und der richtige Weg hin zu der dringend n├Âtigen Mobilit├Ątswende in Deutschland. Die Aufstockung des COÔéé-Geb├Ąudesanierungsprogramms auf 2,5 Milliarden Euro ist ein wesentlicher Baustein f├╝r die ebenso wichtige Energiewende. Kritikw├╝rdig ist hingegen, dass Ma├čnahmen zur Bew├Ąltigung des Artensterbens und zur F├Ârderung von Biodiversit├Ąt weitestgehend ausbleiben. Beispielsweise beim Wald soll lediglich die Holznutzung gef├Ârdert werden, Ma├čnahmen zum Schutz des Waldes werden nicht erw├Ąhnt. Jetzt muss das Hilfsprogramm so ausgestaltet werden, dass es unsere Gesellschaft und Wirtschaft zukunftsf├Ąhig macht. Dabei gilt es, langfristig zu denken und alle Ma├čnahmen zur Bew├Ąltigung der Corona-Krise so umzusetzen, dass wir auch die Arten- und Klimakrise gelindert bekommen. Die Gelder, die wir f├╝r die heutige Krise ausgeben, m├╝ssen gleichzeitig f├╝r k├╝nftige Krisen pr├Ąventiv wirken.ÔÇť

Hintergrund
Gestern Nacht hat die Bundesregierung im Koalitionsausschuss ein 130 Milliarden schweres Konjunkturprogramm zur Bew├Ąltigung der negativen Auswirkungen der Corona-Krise auf die Wirtschaft verabschiedet. Der NABU hat im Vorfeld dazu ein Forderungspapier entwickelt. Oberste Pr├Ąmissen aus Sicht des NABU f├╝r alle Konjunkturma├čnahmen sind, dass sie naturvertr├Ąglich, sozial gerecht und krisensicher gestaltet sein m├╝ssen. Unter www.nabu.de/konjunkturprogramm finden Sie das NABU-Forderungspapier f├╝r ein Corona-Erholungsprogramm f├╝r Mensch und Natur sowie die Ergebnisse einer deutschlandweiten repr├Ąsentativen Umfrage, die der NABU dazu beauftragt hat.
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NABU: So viele Vogelz├Ąhler wie noch nie zuvor bei der Stunde der Gartenv├Âgel
Vom Blaumeisensterben m├Âglicherweise auch Rotkehlchen und Goldammer betroffen

Berlin, 4.06.2020 ÔÇô Bei der diesj├Ąhrigen ÔÇ×Stunde der Gartenv├ÂgelÔÇť, die vom 8. bis 10. Mai stattfand, wurde der bisherige Teilnehmerrekord der Aktion aus dem Vorjahr mehr als verdoppelt. ÔÇ×├ťber 161.000 Menschen haben Z├Ąhlergebnisse von 108.000 G├Ąrten, Parks oder von Balkons und Fenstern ├╝bermittelt. 2019 hatten 76.000 Leute mitgemachtÔÇť, freut sich NABU-Bundesgesch├Ąftsf├╝hrer Leif Miller. ÔÇ×Sicherlich hat der Corona-Shutdown zu einem verst├Ąrkten Interesse f├╝r die Natur vor der Haust├╝r und damit zu den hohen Mitmach-Zahlen gef├╝hrt. Wir w├╝nschen uns, dass die vielen Erst-Teilnehmer auch in Zukunft wieder mitz├Ąhlen und wir noch mehr Menschen f├╝r den Schutz der Natur in unserem unmittelbaren Lebensumfeld begeistern k├Ânnen.ÔÇť

Besonders im Fokus stand die Blaumeise. Im M├Ąrz und April wurden auff├Ąllig viele an Krankheit verstorbene V├Âgel dieser Art gemeldet. ├ťber ein Online-Formular sammelt der NABU diese Hinweise. Bis heute gingen dar├╝ber bundesweit ├╝ber 21.000 Meldungen mit knapp 40.000 betroffenen V├Âgeln ein. Das vogelspezifische Bakterium Suttonella ornithocola konnte als Ausl├Âser dieser Epidemie identifiziert werden.

ÔÇ×Bundesweit betrachtet sind 22 Prozent weniger Blaumeisen pro Garten gemeldet wordenÔÇť, berichtet Lars Lachmann, Leiter des Bereichs Vogelschutz beim NABU, ÔÇ×Statt 2,16 Blaumeisen pro Meldung sind es in diesem Jahr nur noch 1,66 ÔÇô mit Abstand der niedrigste Wert seit Beginn der Z├Ąhlungen im Jahr 2005.ÔÇť

Um das Blaumeisensterben als Ursache des R├╝ckgangs zu identifizieren, haben die Forscher f├╝r jeden Postleitzahlbereich die Ver├Ąnderungen der Blaumeisenzahlen mit der Anzahl der Meldungen kranker Meisen korreliert. Es ergab sich ein eindeutiger Zusammenhang: ÔÇ×Je mehr Berichte toter Meisen, desto gr├Â├čer waren dort auch die Bestandsr├╝ckg├ĄngeÔÇť, so Lachmann, ÔÇ×In Gebieten ohne Totfundmeldungen gab es im Mittel auch keinen R├╝ckgang. Wir k├Ânnen daher sicher davon ausgehen, dass das diesj├Ąhrige Blaumeisensterben mindestens einen Teil des beobachteten R├╝ckgangs erkl├Ąrt.ÔÇť Auch bei Rotkehlchen und Goldammer konnte der gleiche Zusammenhang festgestellt werden. Beide Arten tauchen auch in den an den NABU ├╝bermittelten Epidemie-Meldungen vermehrt auf, w├Ąhrend ein Labornachweis des Bakteriums bei diesen Arten noch aussteht.

Es bleibe die Hoffnung, dass sich die ├╝berlebenden Blaumeisen zur jetzigen Brutzeit gut vermehrten, um die Verluste m├Âglichst schnell wieder auszugleichen. ÔÇ×Vogel- und insektenfreundliche G├Ąrten mit vielen Laubb├Ąumen und Bl├╝tenpflanzen helfen ihnen dabei sehrÔÇť, so Lachmann.

Im Durchschnitt konnten die Teilnehmer der Aktion in diesem Jahr innerhalb einer Stunde gut 30 Vogelindividuen von elf verschiedenen Arten entdecken, bestimmen und melden. Insgesamt wurden 223 verschiedene Vogelarten gemeldet. Wie immer in den letzten Jahren war dabei der Haussperling mit 5,3 V├Âgeln pro Garten der am h├Ąufigsten gemeldete Gartenvogel, gefolgt von Amsel, Kohlmeise, Star, Feldsperling und Blaumeise. Deutschlands zuverl├Ąssigster Gartenvogel ist dagegen weiterhin die Amsel: Sie wurde in 94 Prozent aller G├Ąrten innerhalb einer Stunde gesehen.

Gro├če Verlierer dieses Jahres sind neben der Blaumeise auch der Star und ÔÇô wie schon in den Vorjahren ÔÇô der Gr├╝nfink. Auch beim kleinen Zaunk├Ânig sinken die Zahlen konstant von Jahr zu Jahr. Zu den Gewinnern z├Ąhlen vor allem Ringeltaube und T├╝rkentaube, die beide ihr bisheriges Bestergebnis einfliegen. Auch bei Eichelh├Ąher und Buntspecht ist kein Ende des zunehmenden Trends in Sicht.

Detaillierte Ergebnisse sind auf Bundes-, Landes- und Landkreisebene auf www.stundedergartenvoegel.de abrufbar und k├Ânnen mit vergangenen Jahren verglichen werden. Die n├Ąchste Vogelz├Ąhlung, die ÔÇ×Stunde der Winterv├ÂgelÔÇť steht vom 8. bis 10. Januar 2021 an.
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Karlsruhe: Start f├╝r die Offene Pforte
Garten in der Amthausstra├če macht am 6. Juni den Anfang

Mit Inkrafttreten der neuen Corona-Verordnung und den daraus resultierenden schrittweisen Lockerungen k├╝ndigt das Gartenbauamt nun den Start der "Offenen Pforte" f├╝r Juni an.

Paradies in der Amthausstra├če

Als erster Garten in dieser ungew├Âhnlichen Saison ist die gr├╝ne Oase von Dietmar Glaser in der Amthausstra├če 22 am Samstag, 6. Juni, von 13 bis 18 Uhr zu besichtigen. Mitten in der Durlacher Altstadt pr├Ąsentiert sich das Idyll eines circa 280 Quadratmeter gro├čen Gartens, der von mit Wein und Clematis bewachsenen Mauern umgebenen ist. Die Anf├Ąnge dieses Anwesens, mit seinem von Zierapfel und Trompetenbaum ├╝berschirmten Innenhof, liegen im Sp├Ątbarock, als die Innenstadt nach dem gro├čen Stadtbrand Ende des 17. Jahrhunderts wieder aufgebaut wurde.

Nicht besichtigt werden kann allerdings tags darauf, am Sonntag 7. Juni, der naturnah angelegte Garten in der D├╝rkheimer Stra├če 6.

Allgemeine Hygiene- und Kontaktvorschriften

Es gelten f├╝r die Gartenbesuche die allgemeinen Kontaktbeschr├Ąnkungen und Hygienevorschriften, sprich ein Mindestabstand von eineinhalb Metern. Gegebenenfalls sind Sonderregelungen f├╝r separate Wegenutzungen zu ber├╝cksichtigen. Es wird um Verst├Ąndnis gebeten, dass die teilnehmenden Gartenbesitzerinnen und -besitzer dazu angehalten sind, darauf zu achten, dass sich maximal zehn Personen gleichzeitig im Garten aufhalten. Besucherinnen und Besucher werden gebeten Angaben zu ihrem Namen, der Adresse sowie eine Rufnummer zu hinterlassen, um m├Âgliche Infektionswege nachvollziehen zu k├Ânnen. Diese Regelungen sind immer vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklung von COVID-19 zu betrachten und k├Ânnen sich situationsbedingt in den kommenden Wochen und Monaten ├Ąndern.

zum Bild oben:
Mit dem Garten in der Amthausstra├če 22 startet nach der Corona-bedingten Verz├Âgerung die Offene Pforte am 6. Juni.
Foto: Stadt Karlsruhe
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Die Engelbergerstra├če wird saniert und barrierefrei umgestaltet
Abschnittsweise Sperrungen bis November

Nachdem die Kanalbauarbeiten beendet sind, saniert die Stadtverwaltung ab Dienstag, 16. Juni, die Fahrbahn der Engelbergerstra├če zwischen Eschholz- und Wentzingerstra├če. Auch die Kreuzungen der Stra├če zur Grete-Borgmann-Stra├če, Klarastra├če und Wentzingerstra├če werden dabei gepflastert.

In diesem Zuge gestaltet das Garten- und Tiefbauamt auch die Engelbergerstra├če barrierefrei um: An der Kreuzung zur Eschholzstra├če verlegt das Amt Blindenleitplatten an den Fahrbahn├╝berg├Ąngen und erneuert die Ampeln. Sehbehinderte Menschen erhalten damit in Zukunft an allen vier ├ťberg├Ąngen akustische Signale. Au├čerdem werden die Randsteine rollstuhltauglich abgesenkt. Ebenso wird der ├ťbergang vom Einkaufszentrum (Edeka) zum St├╝hlingerKirchplatz zur Verkehrssicherheit verengt und barrierefrei umgestaltet.

Die gesamten Bauarbeiten beginnen an der Kreuzung zwischen Eschholz- und Engelbergerstra├če und sind bis zur Wentzingerstra├če in sieben Bauabschnitte aufgeteilt. Diese sind w├Ąhrend der Arbeiten jeweils voll gesperrt. Eine Umleitung f├╝r den Auto- und Radverkehr wird ausgeschildert, Fu├čg├Ąnger werden an der Baustelle vorbeigef├╝hrt. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Ende November und kosten rund eine Million Euro.

Das Garten- und Tiefbauamt bittet um Verst├Ąndnis f├╝r die Verkehrseinschr├Ąnkungen. Weitere Informationen zu aktuellen Baustellen gibt es im Internet ...
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NABU: Keine Kaufpr├Ąmien f├╝r klimasch├Ądliche Verbrennungsmotoren
Miller: Wir brauchen eine umweltfreundliche- und soziale Mobilit├Ątswende

Berlin, 2.06.2020 ÔÇô Anl├Ąsslich der f├╝r heute anstehenden Entscheidung zu Kaufpr├Ąmien f├╝r Autos im Koalitionsausschuss kommentiert NABU-Bundesgesch├Ąftsf├╝hrer Leif Miller:

"Ich appelliere eindringlich an die Koalition├Ąre, sich heute gegen eine Kaufpr├Ąmie f├╝r Verbrenner auszusprechen. Die von den Bundesministern Altmaier und Scheuer favorisierte F├Ârderung auch von Fahrzeugen mit hohem Kraftstoffverbrauch w├╝rde zu nochmals erh├Âhten CO2-Emissionen des Stra├čenverkehrs f├╝hren, wie eine heute vom International Council on Clean Transportation (ICCT) vorgelegte Studie zeigt. Damit st├╝nde das sinnlose Abverkaufen bereits produzierter Fahrzeuge im Widerspruch zu den Klimaschutzzielen der Bundesregierung, das zudem sozial ungerecht w├Ąre und erhebliche Mitnahmeeffekte zur Folge h├Ątte. Es kann nicht sein, dass die Erzieherin dem Spitzenverdiener einen Oberklasse-Wagen subventioniert. Vom heutigen Koalitionsausschuss muss das richtige Signal an eine Industrie im Wandel ausgehen, indem staatliche Unterst├╝tzung unmittelbar an Klimaschutz- und Nachhaltigkeitskriterien gekn├╝pft wird."
 
 

 
Neue Landingpage ÔÇ×StartinslandÔÇť bietet Gr├╝ndern & Start-ups transparente Infos
Um Gr├╝ndern und Start-ups transparent und ├╝bersichtlich umfassende Informationen zum Thema Gr├╝ndung und Unternehmensnachfolge zur Verf├╝gung stellen zu k├Ânnen, hat die Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG (FWTM) im Rahmen der regionalen Gr├╝ndungsinitiative "Startinsland" federf├╝hrend den Aufbau einer neuen Landingpage koordiniert und realisiert: ÔÇ×StartinslandÔÇť erm├Âglicht k├╝nftig allen Interessierten, sich einen ersten schnellen ├ťberblick ├╝ber die Gr├╝ndungskultur in der Region Freiburg und die bestehende Netzwerk- und Akteurslandschaft mit ihren zentralen Ansprechpartnern, Institutionen, Acceleratoren und Inkubatoren, Innovations-, Technologie- und Gr├╝nderzentren sowie engagierten Corporates und jungen Start-ups und Spin-offs zu verschaffen. Dieses Projekt initiiert, konzeptionell mitgewirkt und finanziell erm├Âglicht haben insgesamt neun institutionelle Partner aus Freiburg und der Region: IHK, Handwerkskammer, Sparkasse, Volksbank und Universit├Ąt, die beiden Start-up BW Acceleratoren in der Region, der >Smart> Green Accelerator in Freiburg und der Baden Campus in Breisach sowie die Wirtschaftsf├Ârderung f├╝r Stadt und Region WRF und FWTM. Die neue Website ist seit heute unter www.startinsland.de erreichbar.

Als Landingpage f├╝r das regionale Start-up BW ├ľkosystem Freiburg richtet sich "Startinsland" gezielt an Gr├╝ndungswillige und Start-ups sowie an potenzielle Nachfolger und Freiberufler. Diese finden auf der Seite zahlreiche Informationen und Angebote, wie zum Beispiel Beratung, Finanzierung, R├Ąumlichkeiten, News oder Events. Damit interessierte Nutzer dar├╝ber hinaus mit wenigen Klicks die f├╝r ihr Vorhaben richtigen Ansprechpartner im Rahmen der Gr├╝ndungsf├Ârderung finden, gibt es gezielte Weiterleitungen zu den ausf├╝hrlicheren Inhalten der entsprechenden Partner und deren Ansprechpersonen. Auf "Startinsland" wird Start-ups und Spin-offs aus Freiburg und der Region auch die M├Âglichkeit gegeben, sich in einem Kurzprofil vorzustellen.

Die Inhalte der Seite werden fortlaufend aktualisiert und weiterentwickelt. Interessierte Start-ups oder Spin-offs, die sich auf der Seite vorstellen m├Âchten, k├Ânnen sich per E-Mail an kontakt@startinsland.de wenden.

ÔÇ×Ich freue mich, dass es uns gemeinsam mit unseren institutionellen Partnern gelungen ist, ein regionales Schaufenster als zentralen Ankerpunkt zu schaffen. Es bietet Startern und Machern eine gute Ausgangs- und Orientierungsbasis f├╝r den Einstieg und Ausblick rund um das Thema 'Gr├╝nden und Nachfolge' in der Region. Der von der Universit├Ąt Freiburg bereits im Zuge des gleichnamigen Businessplanwettbewerbs eingef├╝hrte Name 'Startinsland' schafft dabei nicht nur eine Assoziation mit dem Freiburger Hausberg und spiegelt Regionalit├Ąt und Bodenst├Ąndigkeit wider, sondern steht auch ganz bewusst f├╝r den Aufbruch zu einem neuen Ziel auf einem Pfad, der f├╝r viele mehr oder weniger unbekanntes Terrain istÔÇť, so FWTM-Gesch├Ąftsf├╝hrerin Hanna B├Âhme. ÔÇ×Mit der Landingpage als zentrale Navigationshilfe m├Âchten wir vermitteln, dass dieser Weg in der Gr├╝ndungsregion Freiburg durch zahlreiche verl├Ąssliche Partner mit viel Erfahrung und Know-how zu spezifischen Gr├╝ndungsthemen sowie eingebettet in eine vitale Gr├╝ndungslandschaft flankiert wird.ÔÇť

"Die Universit├Ąt ist seit jeher ein treibender Motor, wenn es darum geht, innovative Start-ups und Spin-offs hervorzubringen. Das Team des Gr├╝nderb├╝ros hat in den vergangenen 20 Jahren ├╝ber 750 potenzielle Gr├╝ndungsvorhaben beraten und begleitet ÔÇô darunter viele Start-ups der ersten Stunde. Rund ein Drittel dieser Vorhaben f├╝hrten zu Firmengr├╝ndungen, von denen drei Viertel noch am Markt t├Ątig sindÔÇť, erg├Ąnzt der Vizerektor und Prorektor f├╝r Forschung und Innovation der Universit├Ąt Professor Dr. Gunter Neuhaus. ÔÇ×Wir freuen uns deshalb, mit unserem Impuls zum regionalen Businessplanwettbewerb 'Startinsland' bereits vor sechs Jahren den N├Ąhrboden vorbereitet zu haben, auf dem nun die Saat der regionalen Zusammenarbeit auch in Form der gemeinsam getragenen Landingpage weiter keimen und gedeihen kann.ÔÇť

Startinsland ÔÇô Gr├╝ndungsinitiative Region Freiburg

Die regionale Gr├╝ndungsinitiative "Startinsland" wird gemeinsam von der Industrie- und Handelskammer S├╝dlicher Oberrhein, der Handwerkskammer Freiburg, der Sparkasse Freiburg-N├Ârdlicher Breisgau, der Volksbank Freiburg, dem Gr├╝nderb├╝ro der Universit├Ąt Freiburg, den beiden Start-up BW Acceleratoren in der Region, >Smart> Green Accelerator in Freiburg und der Baden Campus in Breisach sowie den Wirtschaftsf├Ârderungen von Stadt und Region Freiburg, FWTM und WRF, getragen und vorangetrieben. Gemeinsames Ziel ist, das Thema "Gr├╝nden & Nachfolge" weiter zu b├╝ndeln, eine transparentere Darstellung in der Au├čenwahrnehmung zu erreichen und dadurch noch st├Ąrker in das ├Âffentliche Bewusstsein zu r├╝cken.
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Fr├╝her in Rente: Wege zum vorgezogenen Ruhestand
Fr├╝her in Rente ÔÇô davon tr├Ąumt so mancher. Auf welchem Wege sich das realisieren l├Ąsst, erkl├Ąren die Experten der Stiftung Warentest ├╝bersichtlich und verst├Ąndlich in der aktuellen Juni-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest. Denn die Materie ist komplex: Je nachdem, wie viele Versicherungsjahre man bei der Rentenversicherung geltend machen kann, welche Abschl├Ąge bei der Rente zu ber├╝cksichtigen sind oder ob eine Kombination mit Altersteilzeit oder Hinzuverdienst in Frage kommt, gibt es unterschiedliche M├Âglichkeiten f├╝r den fr├╝heren Rentenbeginn.

Kompliziert wird das Ganze auch dadurch, dass der Rentenbeginn, je nach Geburtsjahrgang, durch die stufenweise Erh├Âhung der Altersgrenze von 65 auf 67 Jahre variiert. Deshalb sind auch pauschale Aussagen wie ÔÇ×Wer 45 Versicherungsjahre bei der Rentenversicherung nachweisen kann, kann mit 63 Jahren in RenteÔÇť schlicht falsch. Denn auch f├╝r diese Personengruppe gilt die stufenweise Erh├Âhung der Altersgrenze. Wer 1965 geboren ist, erh├Ąlt auch bei 45 Versicherungsjahren erst mit 65 eine ungek├╝rzte Rente.

Wer fr├╝her in Rente will, muss bestimmte Voraussetzungen erf├╝llen und eventuell Rentenabschl├Ąge, also K├╝rzungen, in Kauf nehmen. Finanztest zeigt, wie hoch diese K├╝rzungen ausfallen und wie man diese durch gute Planung eingrenzen kann. Wer heute 55 Jahre alt ist und mit 63 in Rente will, hat Rentenabschl├Ąge von 14,4 Prozent. Durch freiwillige Einzahlungen lassen sich diese Abz├╝ge aber ausgleichen. Und da diese freiwilligen Zahlungen als Sonderausgaben bei der Steuer geltend gemacht werden k├Ânnen, ist es g├╝nstig, sie ├╝ber mehrere Jahre zu strecken.

Die Variante, fr├╝her in Rente zu gehen und nebenbei noch etwas zu arbeiten, ist f├╝r manche aus finanziellen Gr├╝nden attraktiv, aber auch, um den Kontakt zu den Kollegen nicht abrei├čen zu lassen. Wer das auf Basis eines 450-Euro-Jobs macht, spart sich Steuern und Sozialabgaben auf das Gehalt. Aufpassen m├╝ssen Fr├╝hrentner, wenn sie zu viel verdienen. Denn dann werden 40 Prozent ihres Gehalts auf die Rente angerechnet und diese entsprechend gek├╝rzt. 2020 ist der Hinzuverdienst wegen der Corona-Pandemie jedoch gro├čz├╝giger geregelt.

Den vollst├Ąndigen ├ťberblick ├╝ber die verschiedenen Wege zu einer fr├╝heren Rente gibt es mit zahlreichen Tipps in der ´╗┐Juni-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und online unter ´╗┐www.test.de/fruehrente.
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Tourist Information Freiburg ├Âffnet kommenden Dienstag, 2. Juni 2020
Ab kommenden Dienstag, 2. Juni 2020, ├Âffnet die Tourist Information Freiburg am Rathausplatz wieder ihre T├╝ren. Die Tourist Information ist dann bis auf weiteres montags bis freitags von 10 bis 16 Uhr besetzt. Die ├ľffnungszeiten k├Ânnen sich aufgrund der aktuellen Lage grunds├Ątzlich jederzeit ├Ąndern. Die FWTM wird dann entsprechend informieren.

Bereits im M├Ąrz hatte sich die FWTM dazu entschieden, die Tourist Information am Rathausplatz bis auf weiteres zu schlie├čen. F├╝r touristische Fragen und Anliegen wurde eine Hotline eingerichtet, die auch weiterhin bestehen bleibt. Diese ist ebenfalls montags bis freitags in der Zeit von 10 bis 16 Uhr unter der Telefonnummer 0761/3881-880 erreichbar.

Auch innerhalb der R├Ąumlichkeiten der Tourist Information gelten die allgemeinen Hygiene- und Abstandsregelungen im Hinblick auf die weltweite Corona-Pandemie: So m├╝ssen Besucherinnen und Besucher sowie die Mitarbeiter der Tourist Information innerhalb der R├Ąumlichkeiten Mund und Nase bedecken sowie die geltenden Abstandsregelungen einhalten. An den Informationsschaltern werden Spuckschutze in Form von Plexiglasscheiben sowie im Geb├Ąude Markierungen f├╝r die Einhaltung der Abstandsregelungen angebracht.
 
 



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