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Montag, 1. März 2021
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Verschiedenes

 
E-Auto: Alles rund um Anschaffung, Fördergelder und Autostromtarife
Wer jetzt ĂŒberlegt, sich ein E-Auto anzuschaffen, steht vor vielen Fragen: Welche Förderungen gibt es? Wie kann ich das E-Auto am gĂŒnstigsten zu Hause laden? Soll ich einen speziellen Autostromtarif abschließen oder den normalen Haushaltsstromtarif mit E-Auto-Rabatt nutzen? Finanztest bietet in der aktuellen Januar-Ausgabe den Rundum-Überblick fĂŒr E-Auto-Interessierte und empfiehlt: Sich jetzt informieren. Denn der aktuelle Zuschuss von 4.000 Euro soll sich – je nach Listenpreis des neuen Autos – auf bis zu 6.000 Euro erhöhen.

Finanztest nennt zusĂ€tzliche Fördermöglichkeiten, die sich miteinander kombinieren lassen. Denn auch einige Stadtwerke fördern den Kauf von E-Autos. Außerdem gibt es BundeslĂ€nder und StĂ€dte, die Kauf oder Installation einer privaten Ladestation, Wallbox genannt, fördern. Auch die KfW-Bank bezuschusst sie. Und nicht zuletzt gibt es auch Steuervorteile fĂŒr E-Autofahrer.

Mit der Anschaffung eines E-Autos stellt sich auch die Frage, wie laden? Eine eigene Ladestation ist komfortabel. Wer seine normale Haushaltssteckdose fĂŒrs Laden nutzen will, sollte zuerst einen E-Check machen. Denn normale Steckdosen und Stromkreise sind hĂ€ufig nicht fĂŒr LadevorgĂ€nge mit einer hohen Dauerbelastung ausgelegt. Experten zufolge können Überlastung und Brand die Folgen sein.

Wer sich fĂŒr eine Wallbox mit separatem StromzĂ€hler entscheidet, kann Autostromtarife nutzen, die oft einen gĂŒnstigeren Kilowattstundenpreis haben. Ob sich das lohnt, hĂ€ngt von den Kosten fĂŒr das Einrichten des zweiten ZĂ€hlers ab. Das zeigt die Beispielrechnung von Finanztest. Wer ohne zweiten ZĂ€hler laden will, fĂŒr den nennt Finanztest andere Möglichkeiten des Sparens.

Der Artikel E-Auto und Autostromtarife findet sich in der Januar-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und ist online online abrufbar ...
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Bausparkassen im Test: FĂŒr die Branche ein Armuts­zeugnis
Bausparkassen beraten zu oft am Kunden vorbei. Sie empfehlen ungĂŒns­tige Tarife, ĂŒber­höhte Bausparsummen, extreme Tilgungs­beitrĂ€ge oder SparplĂ€ne mit zu hohem Spar­guthaben. Die Beratungs­fehler können fĂŒr die Kunden sehr teuer werden. ï»żNur eine von 16 Bausparkassen ĂŒberzeugte im Test, neun sind ausreichend, drei nur mangelhaft. „Das Ergebnis ist fĂŒr die Branche ein Armuts­zeugnis“, sagte der Chef­redak­teur der Zeit­schrift Finanztest, Heinz Land­wehr, bei der Vorstellung der Ergeb­nisse in Berlin.

Ein Bauspar­vertrag ist eine prima Idee fĂŒr Sparer, die in einigen Jahren eine Immobilie kaufen oder reno­vieren möchten und sich jetzt die nied­rigen Zinsen lang­fristig sichern wollen. Doch der Vertrag muss gut auf den Kunden abge­stimmt sein. Mehrere Dutzend Tester haben im Auftrag der Stiftung Warentest je sieben GesprĂ€che zu drei verschiedenen Szenarien gefĂŒhrt. Die LBS Schleswig-Holstein-Hamburg erzielte als einzige gerade noch ein Gut, die Alte Leipziger schnitt als beste bundes­weite Bausparkasse mit Befriedigend ab. Die meisten kamen ĂŒber ein Ausreichend nicht hinaus. Drei fielen mit Mangelhaft durch.

Der gravierendste Fehler: Viele Bausparkassen empfahlen zu hohe Bausparsummen. FĂŒr den Kauf einer Immobilie in zehn Jahren mit 400 Euro Sparrate im Monat hĂ€tten meist 100 000 bis 120 000 Euro gereicht. Viele Berater empfahlen 150 000 bis 300 000 Euro. Durch ĂŒber­höhte Bausparsummen kam die Zuteilung bei jedem vierten Angebot im Test mindestens ein Jahr zu spĂ€t. Einige VertrĂ€ge hĂ€tten sogar erst 5 bis 15 Jahre nach dem Wunsch­termin zugeteilt werden können. Kunden mĂŒssen dann ihre PlĂ€ne Ă€ndern oder bis zur Zuteilung einen Zwischen­kredit aufnehmen, und das kann teuer werden.

Kunden sollten sich laut Finanztest nicht nur auf die Bausparkassen verlassen. Neutrale Beratung bieten die Verbraucherzentralen. Der Bauspar­rechner der Stiftung Warentest vergleicht die Tarife aller deutschen Bausparkassen nach individuellen Vorgaben und zeigt, welche Bausparkasse und Tarife fĂŒr den Kunden optimal sind, zu finden unter ï»żwww.test.de/bausparrechner. Es kostet 7,50 Euro, ihn zu nutzen.

Der Test Beratung der Bausparkassen findet sich in der ï»żJanuar-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und ist online abruf­bar ...
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10 konkrete zusĂ€tzliche Klimaschutz-Maßnahmen fĂŒr Freiburg i.Br.
- Forderungen an OB und Gemeinderat zur Gemeinderatsitzung 10.12.2019 -

Das KlimabĂŒndnis Freiburg, ggr. 2005, und ECOtrinova e.V. sind unzufrieden mit der geringen Wirkung zusĂ€tzlicher Klimaschutzmaßnahmen, die dem Gemeinderat zum 10.12.2019 vorliegen. Diese wĂŒrden zunĂ€chst unter 10.000 Tonnen weniger CO2-Ausstoß pro Jahr bewirken, zwar mit Hoffnung auf mehr, das aber bei einem Gesamtausstoß von derzeit jĂ€hrlich rund 1,5 Mio. Tonnen.

Die Vereinigungen legten jetzt dem OberbĂŒrgermeister und Gemeinderat 10 Zusatzmaßnahmen vor, die auch vom AK Wasser im BBU e.V. unterstĂŒtzt werden. Diese umfassen erstens Dachmanagement mit Vorrang fĂŒr Aufstocken fĂŒr neue Wohnungen verbunden mit dem Einsatz von Photovoltaik, zweitens Wohnungsbörsen mit Umzugsmanagement fĂŒr zu groß und zu klein ohne Mieterhöhungen bei den Zielwohnungen, drittens die VerschĂ€rfung des Neubaustandards auf Plus-Energie bei der Jahresbilanz, viertens bei der Dachneueindeckung die Pflicht zu Photovoltaik und zu WĂ€rmedĂ€mmung auf KfW-40 oder Passivhaus-Standard, fĂŒnftens den Einsatz von Photovoltaik auf allen öffentlichen GebĂ€uden bis 2025 und sechstens die UmrĂŒstung auf Blockheizkraftwerke (BHKW) mit Ziel fĂŒr alle MehrfamilienhĂ€user und alle WĂ€rmenetze. Hocheffiziente BHKW können einen CO2-Ausstoß unter Null erreichen, dies laut Studie des KlimabĂŒndnis Freiburg mit Solares Bauen fĂŒr die Stadt, solange sie Strom aus Kohlekraft verdrĂ€ngen.

Siebtens sollen intensive Stromsparmaßnahmen den Verbrauch senken, stadtteilweise bei der gesamten BĂŒrgerschaft und beim gesamten Bereich Gewerbe-Handel-Dienstleistungen plus Kooperation mit Land und Bund bei deren GebĂ€uden. Umstellen der Straßenbeleuchtung auf LED und systematisches stadtweites Stromverbrauchs-Monitoring mit Stromspar-Sanierung kommen hinzu. Achtens sei der verstĂ€rkte Ausbau der ElektromobilitĂ€t fĂŒr motorisierten Individualverkehr zu stoppen, weil Elektro-KFZ bis zum Kohleausstieg 2038 ĂŒberwiegend Strom aus Kohlekraftwerken verbrauchen gemĂ€ĂŸ der Zuschaltreihenfolge von Kraftwerken. Neuntens sollen ElektrowĂ€rme fĂŒr GebĂ€udeheizung und zu ineffiziente und damit unzulĂ€ssige elektrische HeizungswĂ€rmepumpen rĂŒckgebaut werden. Damit sollen der verbreitete Subventionsmissbrauch bei elektrischen WĂ€rmepumpen beendet und die stĂ€dtische Förderung pro BHKW umgewidmet werden. Strom fĂŒr Elektroheizungen und fĂŒr elektrische HeizungswĂ€rmepumpen komme weit ĂŒberwiegend aus Kohlekraftwerken.

Besonders wichtig sei als 10. Maßnahme der Stopp des Neubaustadtteils Dietenbach auch aus Klimaschutz­grĂŒnden. Das erspare nach Haushaltsplan mehrere Mio. € schon in 2020 und bis zu 40 Mio € in 2021 bis 2023, die dann dem Klimaschutz zumindest teilweise zur VerfĂŒgung stehen könnten. Personal fĂŒr Dietenbach bei Stadt, Planern und Handwerk wĂŒrde dann dem Klimaschutz zur VerfĂŒgung stehen. Es bestehe eklatanter Handwerkermangel. Deshalb wĂŒrde „Dietenbach“ den Klimaschutz im GebĂ€udebestand stark behindern und wĂ€re schon deswegen klimaschĂ€dlich. Der Neubaustadtteil ist den Vereinigungen zufolge spĂ€testens aus Sicht neuerer Prognosen und wegen bekannter Alternativen nicht mehr erforderlich.

Zur Finanzierung der Maßnahmen fordern die Vereinigungen die genannten Umwidmungen. Sie fordern außerdem, den Einsatz der Konzessionsabgaben fĂŒr den Klimaschutz in 2020 von 50% auf 60 % zu erhöhen - fĂŒr 2020 bedeutet das ĂŒber 1 Mio € mehr Klimaschutzmittel - und in 2021 auf 80% und in 2022 auf 100%.

Hintergrundinfos fĂŒr Interessierte:

1. Die beiden Schreiben von KlimabĂŒndnis Freiburg bzw. ECOtrinova e.V., die auch BegrĂŒndungen und VorschlĂ€ge fĂŒr finanzielle Mittel umfassen, stellen die Vereinigungen auf Wunsch gern zur VerfĂŒgung: bitte anfordern bei ecotrinova@web.de

2. Bereits Mitte 2018 reichten die Vereinigungen ausfĂŒhrliche VorschlĂ€ge fĂŒr das Freiburger Klimaschutzkonzept von 2019 ein. Erreicht haben die Vereinigungen dabei die Umbenennung des Umweltausschusses in Ausschuss fĂŒr Umwelt und Klima und die kĂŒnftige Untersuchung von Gemeinderatsvorlagen auf Klimaschutzwirkungen,

3. Das KlimabĂŒndnis Freiburg und ECOtrinova e.V. wenden sich seit vielen Jahren nachdrĂŒcklich mit konkreten VorschlĂ€gen zur Energiewende und zum Klimaschutz an die Stadt und den Gemeinderat, z.B. im FrĂŒhjahr 2019 zur Erhöhung des Klimaschutzanteils der Konzessionsabgaben auf 50% zwecks BHKW-Förderung und zwecks Förderung von Aufstockungen fĂŒr Wohnungen, jĂŒngst im Herbst 2019 mit der Gemeinschaftsserie 29 des Samstags-Forums Regio Freiburg in der UniversitĂ€t (16 VortrĂ€ge und 5 FĂŒhrungen vor Ort), frĂŒher auch erfolgreich u.a. zu mehrjĂ€hrigen Projekten und Förderungen der Stadt zu energieeffizienten BHKW.

4. Der BĂŒrgerentscheid zu Dietenbach zwingt die Stadt NICHT zum Bau: der Entscheid beinhaltet das Wort „soll“, das ist nicht „muss“. Nach dem 26.2.2022 verliert der BĂŒrgerentscheid von 2019 seine strenge Bindungswirkung.
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Tagesgeld und Festgeld
Keine Angst vor Minuszinsen

Der Hype um Minuszinsen ist stark ĂŒbertrieben. Strafzinsen lassen sich fĂŒr Anleger leicht vermeiden. Derzeit gibt es in der ï»żStichprobe von Finanztest bei fast 200 Banken kaum eine Bank, die Strafzinsen auf Tagesgeld oder Festgeld kassiert.

Bei der Hausbank kann man sich die Frage nach dem Zins meist schenken. Immer mehr Filialbanken stellen Sparbuch, Sparbrief und Festgeldanlagen ein. Andere zahlen jÀmmerliche 0,01 Prozent pro Jahr.

Erste Wahl fĂŒr Sparer sind daher Direktbanken. Ein Großteil der besser verzinsten Festgeld-Angebote stammt dabei von Zinsportalen wie Weltsparen, Zinspilot und Check24. Diese vermitteln die Angebote auslĂ€ndischer Banken an Anleger in Deutschland.

Doch hier ist Vorsicht geboten: Von mehr als der HÀlfte aller Anlagebanken auf Zinsportalen rÀt Finanztest ab, weil sie aus LÀndern mit schwacher Wirtschaftskraft kommen. Die Tester bezweifeln, dass Sparer dort bei einer Bankpleite zeitnah entschÀdigt werden. Auch Anbieter aus LÀndern, bei denen sich der Abzug einer Quellensteuer nicht vermeiden lÀsst, empfiehlt Finanztest nicht. Ebenso wie Kreditinstitute, die mit dem Zinseszins tricksen.

Der detaillierte Test Zinsen findet sich in der ï»żJanuar-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest, laufend aktualisierte Zinskonditionen außerdem online ...
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Buchtipp: Ordnung Nebenbei
Aussortieren, AufrÀumen und endlich Aufatmen

Ordnung ist individuell: Was fĂŒr den einen richtig ist, kann fĂŒr den anderen völlig unpassend sein. Ordnung nebenbei, der neue Ratgeber der Stiftung Warentest, hilft dabei, seinen eigenen Weg zu finden, Struktur zu schaffen und sein Zuhause dauer­haft ĂŒber­sicht­lich und schön zu gestalten. Ob als Single, Paar oder Groß­familie – mit diesem Buch findet jeder seinen eigenen Weg zur schönsten Ordnung.

Vom KĂŒchen­schrank ĂŒber das BĂŒcher­regal, den Kleider­schrank bis hin zum Schreibtisch, das, was sich dort ange­sammelt hat, verstopft ja nicht nur die Wohnung. Es blockiert auch unseren Geist und schrĂ€nkt unser Wohl­befinden ein. Vieles, was wir besitzen, nutzt uns nichts mehr – im Gegen­teil. Weniger ist meist mehr. Das Buch geht mit durch jeden Raum und zeigt in vielen Bildern, was beim Aussortieren und Neuordnen zu beachten ist.

Ein weiteres wichtiges Prinzip in diesem Buch ist das nach­haltige Handeln. Denn gedankenloses Konsumieren und Wegwerfen ist eine Verschwendung von Ressourcen. Dinge weitergeben, die andere noch brauchen können, und lang­fristig weniger anschaffen schont dagegen nicht nur die Umwelt, sondern auch das eigene Portemonnaie.

Die Auto­rin Gunda Borgeest ist AufrĂ€um-Coach. Vor fĂŒnf Jahren grĂŒndete sie ihre eigene Firma „Schönste Ordnung“ und hilft seitdem erfolg­reich zahlreichen Menschen beim Aussortieren, Loslassen, AufrĂ€umen und Verschönern. Sie lebt mit ihrer Familie in MĂŒnchen und Berlin.

Ordnung nebenbei hat 224 Seiten und ist ab dem 10. Dezember fĂŒr 16,90 Euro im Handel erhĂ€ltlich oder kann online bestellt werden ...
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Hotelbuchung: Kriterien fĂŒr Trefferliste mĂŒssen transparent sein
Klage des vzbv gegen Reiseportal Opodo erfolgreich

Buchungsportale mĂŒssen die Kriterien offenlegen, nach denen sie Treffer bei der Hotelsuche sortieren. Das hat das Landgericht Hamburg nach einer Klage des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) gegen den Reisevermittler Opodo Ltd. entschieden. Auf seinem Portal hatte der in London ansĂ€ssige Betreiber unter anderem eine Rangliste nach der Rubrik „Unsere Top-Tipps“ erstellt. Die Kriterien dafĂŒr blieben im Dunkeln.

„Verbraucher und Verbraucherinnen gehen davon aus, dass die zuerst gezeigten Angebote am besten zu ihrer Suche passen oder zumindest besondere Vorteile bieten“, sagt Kerstin Hoppe, Rechtsreferentin beim vzbv. „Oft ist aber völlig unklar, wie die Rangliste zustande kommt – und es ist fraglich, ob die WĂŒnsche des Kunden dabei an erster Stelle stehen.“
 
 

 
Freiburg: Socken im VAG-Sitz-Design
Das ultimative Weihnachtsgeschenk fĂŒr alle Freude von Bus und Straßenbahn gib es ab sofort im VAG Kundenzentrum pluspunkt, Salzstraße 3. Dort kann man fĂŒr 10 Euro Socken erwerben deren Design an jenes der Sitzpolster in Bussen und Straßenbahnen angelehnt ist. Die in Deutschland produzierten Fußbekleidungen gibt es in zwei verschiedenen GrĂ¶ĂŸen und nur in einer beschrĂ€nkten Auflage. Insofern gilt: Verkauf solange der Vorrat reicht.

Vom Verkaufserlös wird jeweils ein Euro fĂŒr einen sozialen Zweck gespendet.
 
 

 
Statements fĂŒr die Jugend
Freiburger GemeinderÀte nehmen Stellung zu den Forderungen von Jugendlichen aus dem Kommunalwahlkampf

Bahntickets gĂŒnstiger machen, nachts mehr Busse und Straßenbahnen fahren lassen, weniger Plastik verwenden, grĂ¶ĂŸere Ernsthaftigkeit beim Thema Umweltschutz zeigen und freies WLAN in Freiburg einfĂŒhren - das waren die fĂŒnf Top-Forderungen, die Jugendliche im Vorfeld der Kommunalwahl an die Adresse der Kandidierenden fĂŒr den Gemeinderat gerichtet hatten. Formuliert wurden sie im Rahmen der Kampagne "WĂ€hlen 16plus", mit der das JugendbĂŒro Freiburg junge ErstwĂ€hler*innen angesprochen und zum WĂ€hlen motiviert hatte.

Den im Mai GewĂ€hlten, die heute in Parteien und Fraktionen im Gemeinderat die Politik der Stadt gestalten, wurden die Forderungen der Jugendlichen mit der Bitte um Stellungnahme vorgelegt. Die eingetroffenen Antworten hat das JugendbĂŒro nun auf der Website der Kampagne veröffentlicht: CDU und JUPI, Eine Stadt fĂŒr alle, Freie WĂ€hler und Die GrĂŒnen haben ihre Statements schriftlich eingereicht. FĂŒr die SPD/Kulturliste stand deren Fraktionsvorsitzende sogar in einem Video des JugendbĂŒros Rede und Antwort.

Nachzulesen und anzuschauen sind die Statements aus dem Gemeinderat auf der Website des JugendbĂŒros zur Kampagne unter www.freiburg-16plus.de
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