Prolixletter
Dienstag, 25. Januar 2022
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Verschiedenes

 
Revision bei der Schauinslandbahn vom 15.11. bis 3.12.
Wegen einer Revision bleibt die Schauinslandbahn vom 15. November bis zum 3. Dezember geschlossen. In dieser Zeit ist auch das Café und Restaurant „Die Bergstation“ zu. Ab Samstag, den 4. Dezember 2021, fährt die Schauinslandbahn dann wieder täglich durchgehend von 9-17 Uhr. Bis dahin sind voraussichtlich auch die Arbeiten an der Bushaltestelle bei der Talstation abgeschlossen, sodas dort dann eine barrierefreie Haltestelle genutzt warden kann.

Seilbahnen gehören zu den sichersten Verkehrsmitteln. Dafür sorgen modernste Technik, gut ausgebildete Mitarbeiter/innen und strenge Auflagen der Gesetzgeber. Diese Auflagen werden durch verschiedene Kontroll-, Prüfungs- und Wartungsmaßnahmen erfüllt. Hierzu wird auch die Schauinslandbahn halbjährlich einer technischen Aufsichtsprüfung unterzogen. Die Abnahme erfolgt durch eine technische Aufsichtsperson des Landesbergamts für Geologie, Rohstoffe und Bergbau.
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Freiburg: Stadt erweitert, koordiniert und intensiviert Impfangebote
Hierzu soll kurzfristig eine leistungsstarke Impfstelle auf der Neuen Messe aufgebaut werden
Ab 22. November soll dort mit den ersten Impfungen begonnen werden

OB Horn: „Mit dieser zusätzlichen schnellen Lösung können wir weitere, dringend benötigte Angebote für Erst-, Zweit- und Drittimpfungen schaffen“

Bewährte Zusammenarbeit mit der Uniklinik und der FWTM wird reaktiviert

Bis zu 500 Impfungen täglich und bis 20.000 Impfungen bis Ende des Jahres – Erst-, Zweit- und Auffrischungsimpfungen möglich

Zudem werden weitere mobile sowie hausärztliche Angebote koordiniert – Auch Angebote von Rettungsdiensten sollen zeitnah erfolgen

Freiburg reagiert auf die derzeit unzureichenden Impfangebote im Südwesten. Die Stadtverwaltung will kurzfristig eine Impfstelle auf der Neuen Messe eröffnen. Auf Initiative von Oberbürgermeister Martin Horn soll in der Halle 1 auf der Neuen Messe dieses Impfangebot ab Montag, 22. November, bereit stehen.

Viele Fragen müssen noch in den nächsten Tagen zwischen den Beteiligten, der Stadtverwaltung, der Freiburg Wirtschaft, Touristik und Messe (FWTM) und der Uniklinik geklärt werden. OB Horn: „Wir sind seit Tagen mit allen Beteiligten in Gesprächen und haben uns parallel auch an das Land gewandt, mit der Bitte um weitere Unterstützung hier vor Ort.

Denn wir brauchen jetzt eine schnelle und effiziente Lösung an einem bewährten und eingeführten Standort. Die Kooperation mit Uniklinik und FWTM ist dabei ungemein wertvoll. Ich bin sehr dankbar, dass uns das Land seine Unterstützung zugesagt hat.“

Mit der neuen Impfstelle auf der Neuen Messe will die Stadt gemeinsam mit der FWTM und der Uniklinik zusätzliche Angebote für die Erst-, Zweit- und Drittimpfungen schaffen. Parallel dazu bieten die MITs und die Hausärzte weiterhin Impfungen an. Mit diesen unterschiedlichen niederschwelligen und leicht erreichbaren Impfangeboten werden sich viele Menschen in den kommenden Wochen impfen lassen können.

„Glücklicherweise fangen wir nicht bei Null an, sondern können aus unserer bewährten Zusammenarbeit unseres ehemaligen Impfzentrums von Stadt, FWTM und Uniklinik profitieren“, so Privat-Dozent Dr. Thorsten Hammer, Katastrophenschutzbeauftragter und Leiter der Mobilen Impfteams (MITs) sowie Daniel Strowitzki, der Leiter des ehemaligen Zentralen Impfzentrums.

Mit einem niederschwelligen Impfangebot an der Neuen Messe sollen bis zu 500 Impfungen täglich und bis zum Jahresende je nach Nachfrage etwa 20.000 Impfungen möglich sein. Vorgesehen ist, dass dort auch MITs die Menschen impfen. Zudem soll Personal des bisherigen Impfzentrums reaktiviert und dort unterstützend eingesetzt werden. Impfangebote in den Stadtteilen werden parallel weiterhin angeboten. Die Terminvergabe auf der Neuen Messe soll über die FWTM folgen.

Darüber hinaus ist die Stadtverwaltung in engen Gesprächen mit den Freiburger Hilfsorganisationen und der Kassenärztlichen Vereinigung (KV), um neben den Impfmöglichkeiten bei den Hausärztinnen und -ärzten und der neuen Impfstelle auf der Neuen Messe auch weitere Impfstellen im Stadtgebiet anzubieten. Hierzu gibt es spätestens kommende Woche weitere Informationen.
 
 

 
Ist Milch gesund?
Die Frage nach dem Gesundheitseffekt von Milch ist nicht einfach zu beantworten. Milch und die daraus hergestellten Produkte gelten als ernährungsphysiologisch wertvoll, stehen aber auch im Verdacht, Zivilisationserkrankungen zu begünstigen. Zu Recht?
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„Gedenkstätten in Baden-Württemberg 2021: Geschichte und Erinnerung vor Ort erle
Landesarbeitsgemeinschaft der Gedenkstätten und Gedenkstätteninitiativen in Baden-Württemberg (LAGG) und Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) präsentieren neuen Film

Ein neuer Dokumentarfilm informiert über die Gedenkstättenarbeit in Baden-Württemberg. Er stellt ihre Vielfalt und ihre aktuellen Herausforderungen vor und lädt zugleich zum Besuch und Kennenlernen der insgesamt über 80 Erinnerungsorte im Land ein.

Exemplarisch vorgestellt werden die KZ-Gedenkstätte Neckarelz, die Gedenkstätte Grafeneck, das Dokumentationszentrum Oberer Kuhberg Ulm sowie das Jüdische Museum Emmendingen. Dabei nehmen unterschiedliche Akteurinnen und Akteure Stellung. Landtagspräsidentin Muhterem Aras würdigt das beeindruckende, in weiten Teilen ehrenamtlich getragene Engagement der Gedenkstätten und deren wertvolle Arbeit.

Hintergrund für den Film ist auch die Corona-Pandemie. Die Schließungen im Zuge der Lockdowns und das Fernbleiben von Besucherinnen und Besuchern, insbesondere von Schulklassen, hat sich spürbar auf die Arbeit der Gedenkstätten ausgewirkt. Mit Stillstand war und ist diese Zeit jedoch nicht verbunden. Trotz der pandemiebedingten Einschränkungen geht die Bildungs- und Forschungsarbeit an den Gedenkstätten weiter und beschreitet dabei auch neue Wege. Hierauf möchte der im Auftrag der Landesarbeitsgemeinschaft der Gedenkstätten und Gedenkstätteninitiativen in Baden-Württemberg (LAGG) und der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) entstandene Film ebenso aufmerksam machen wie auf die Vielfalt der Gedenkstättenlandschaft von Baden-Württemberg.

Die zwanzigminĂĽtige Dokumentation hat die renommierte Filmemacherin Sibylle Tiedemann erstellt. Die in Berlin und Neu-Ulm lebende Regisseurin ist fĂĽr ihre historischen Dokumentarfilme bekannt und wurde u. a. mit dem Deutschen Filmpreis (1998) und dem German Jewish History Award (2011) ausgezeichnet.

Der Film wird am 11. November 2021 im „Hotel Silber“ im Rahmen eines Pressegesprächs öffentlich vorgestellt. Danach wird er unter folgenden Links abrufbar sein: https://youtu.be/gCQd64hNQRY, www.gedenkstaetten-bw.de

Weitere Informationen zu den Gedenkstätten in Baden-Württemberg finden Sie online ...
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Mit Wärmestube und Kältebus
Freiburg stellt sein Winterkonzept fĂĽr die Wohnungsnotfallhilfe vor

Die Lage der Menschen, die in Freiburg wohnungslos sind, ist ganz unterschiedlich. Einige sind ordnungsrechtlich in Wohnheimen oder Wohnungen untergebracht; andere schlafen in der Notunterkunft, bei Bekannten, Verwandten oder Freunden. Manche halten sich zeitweise oder über längere Zeiträume im öffentlichen Raum auf – das heißt: im Freien.

Nun, da der nächste Winter bevorsteht, hat das Amt für Soziales und Senioren (ASS) heute zusammen mit freien Trägern und Spenderinnen und Spendern auf einem Pressetermin das Winterkonzept 2021/22 für die kommunale Wohnungsnotfallhilfe vorgestellt. Dabei betonte Erster Bürgermeister Ulrich von Kirchbach: „Die Lebenslage und die Bedürfnisse wohnungsloser Menschen ändern sich ständig. Darauf muss sich die Wohnungsnotfallhilfe immer wieder neu einstellen. Für diesen Winter fühlen wir uns dank der Zusammenarbeit mit bewährten Trägern gut gerüstet.“

Die zuständigen Abteilungen im Amt für Soziales und Senioren haben zusammen mit den freien Trägern ein neues Winterkonzept entwickelt. Es besteht aus zwei Bausteinen: einer Aufwärmmöglichkeit am Nachmittag („Wärmestube“) in Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe und einem „Kältebus“, den das DRK einsetzt, um all jene zu betreuen, die im öffentlichen Raum nächtigen.

Um Wohnungslosen in diesem Winter frühzeitig zu jeder Tageszeit die Möglichkeit zum Aufwärmen anzubieten, bieten folgende Einrichtungen Angebote in den Monaten November bis März.

Die „Insel“ der Heilsarmee hat eine Kapazität für 34 Personen, unter Corona-Bedingungen für 20 Personen. Im Winter ist sie regulär freitags, samstags und sonntags von 16 bis 21 Uhr geöffnet. Im kommenden Winter wird sie nun bei Bedarf auch am Montag und Dienstag zwischen 15 und 18 Uhr öffnen. Das Diakonische Werk bietet die Räume in seinem Ferdinand-Weiß-Haus am Mittwoch und Donnerstag zwischen 14 und 17 Uhr an. In der Notübernachtung OASE werden die Zimmer ab 14 Uhr geöffnet, Neuaufnahmen sind ab 19 Uhr möglich. Die Teeküchen in der OASE sind von 6 bis 23 Uhr für den Tagesaufenthalt zugänglich.

Zusätzlich wird von November bis März ein „Kältebus“ des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) eingesetzt, und zwar von 21 bis 24 Uhr an Abenden mit Minus-Temperaturen. Nach Bedarf werden die Zeiten im Laufe des Winters angepasst. Eingesetzt werden eine Person, die den Einsatz koordiniert, und zwei Einsatzkräfte des DRK, davon eine mit Sanitätsausbildung. Das DRK will zudem Lebensmittelspenden akquirieren, die von der Gastronomie gespendet, zubereitet und unkompliziert ausgegeben werden können. Weiterhin gibt das DRK bei Bedarf Schlafsäcke aus.

Um die Ehrenamtlichen der Diakonie und der Heilsarmee optimal zu unterstützen, finanziert die Stadt eine halbe Personalstelle für eine hauptamtliche Sozialarbeiterin oder einen hauptamtlichen Sozialarbeiter. Die Stelle ist bei den freien Trägern angesiedelt.

Der städtische Personalkosten-Zuschuss für die „Wärmestube“ beläuft sich für die Monate November bis März auf rund 13.700 Euro. Hinzu kommen 2.000 Euro für Heißgetränke und Snacks. Das DRK erhält für den Einsatz des Kältebusses einen einmaligen Zuschuss in Höhe von 5.500 Euro.

Gegenfinanziert wird das Konzept u.a. über die Einwerbung von Drittmitteln. Die Stiftung des erzbischöflichen Stuhls und die Homann-Stiftung steuern je 7.500 Euro, die Stiftungsverwaltung (Armenfonds) 2.000 Euro. Darüber hinaus konnten intern, insbesondere aus dem Spendenbereich des Oberbürgermeisters sowie aus den Mitteln für besondere soziale Zwecke des Ersten Bürgermeisters, weitere Finanzierungsmitteln generiert werden. Beim heutigen Pressetermin dankte EBM von Kirchbach den Spenderinnen und Spendern für ihre große Bereitschaft, bei der Verbesserung der Lage wohnungsloser Menschen in Freiburg mitzuwirken. Im Rahmen einer Evaluation mit den freien Trägern wird dann im Frühjahr 2022 geprüft, ob das Angebot den Zweck erreicht hat und entsprechend fortgeführt werden soll.
 
 

 
Private Krankenversicherung
Kosten sparen durch einen Tarifwechsel

Zum Jahresbeginn steigen oft die Beiträge für private Krankenversicherungen. Um Kosten einzusparen, haben langjährig privat Versicherte die Möglichkeit, in einen anderen günstigeren Tarif desselben Anbieters zu wechseln. Die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift Finanztest zeigt, worauf es beim Tarifwechsel ankommt.

Ein Wechsel zurück in die gesetzliche Krankenkasse ist ab dem 55. Lebensjahr in der Regel nicht mehr möglich. Um dennoch steigenden Beiträgen zu entgehen, haben privat Versicherte das Recht, in einen günstigeren Tarif zu wechseln, der die gleichen Leistungsbereiche abdeckt.

Das Recht, in einen anderen Tarif zu wechseln, haben Versicherte jederzeit – unabhängig von einer Beitragserhöhung. Auch mehrmals zu wechseln ist möglich. Um keine Abstriche in Puncto Leistung machen zu müssen, raten die Finanztest-Expertinnen und Experten, nicht einfach dem ersten Vorschlag ihres Versicherers zu folgen. Es lohnt sich, beharrlich nachzufragen, um einen guten Alternativtarif zu erhalten. Oft brauchen Wechselwillige nicht auf Leistungen zu verzichten.

Die Zeitschrift Finanztest liefert eine Anleitung für den Tarifwechsel in acht Schritten. Bis alle nötigen Informationen gesammelt sind, brauchen Versicherte einen langen Atem. Wer sich hier Hilfe holen möchte, kann auch einen professionellen Wechsel-Dienstleister beauftragen.

Der ausführliche Beitrag zum PKV-Tarifwechsel ist in der Dezember-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest zu finden und unter www.test.de/pkv-tarifwechsel online abrufbar.
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Erneut landesweite Schwerpunktkontrollen zur Einhaltung der Corona-Verordnung
In Freiburg finden erneut Schwerpunktkontrollen in Gastronomiebetrieben zur Einhaltung der Corona-Verordnung statt. Die Kontrollen finden im Rahmen einer Schwerpunktaktion des Sozialministeriums und des Innenministeriums Baden-Württembergs statt. Im ganzen Land überprüfen die Ortspolizeibehörden, ob die Corona-Verordnung etwa in Bars und Restaurants eingehalten wird. In Freiburg ist das Amt für öffentliche Ordnung für die Kontrollaktion zuständig.

Es geht dabei nicht allein darum, mögliche Missstände aufzudecken. Sowohl die Betreiber als auch die Bürgerinnen und Bürger sollen sensibilisiert werden, dass die Vorgaben der Corona-Verordnung für den Infektionsschutz zu beachten sind. Auch deshalb werden die Kontrollen angekündigt.
 
 

 
Verkauf im Internet: Mit Secondhand Geld verdienen
In Corona-Zeiten haben viele ihr Herz fürs Entrümpeln entdeckt. Der Kleiderschrank kann wieder atmen, aber: Wohin mit all den ausrangierten Klamotten? Sie im Container zu entsorgen ist eine Möglichkeit, sie zu verkaufen eine andere. Finanztest hat sich elf Verkaufsportale angesehen, auf denen das mehr oder weniger gut klappt, und gibt Tipps auch für die Kleiderspende.

Im Grunde kommt es beim Verkaufen von Vintage-Kleidung im Netz auf das Gleiche an wie in großen Onlineshops: Ansprechende Fotos und treffende, detaillierte Beschreibungen sind ein Muss. Das alles variiert je nachdem, ob man kaum getragene Designer-Mode verkaufen will oder säckeweise Klamotten, die nicht mehr passen und die schon Macken haben. Doch wie legt man den Preis fest, wie kommuniziert man verkaufsfördernd, welche Versandmethode ist die beste? Und sind die eigenen Daten geschützt?

Noten hat die Stiftung Warentest nicht vergeben, aber sie beschreibt und kommentiert die elf vorgestellten Portale so, dass alle, die ins Verkaufsgeschäft einsteigen wollen, fündig werden. Zum einen werden Portale präsentiert, bei denen man einzelne Kleidungsstücke selbst verkauft, wie Ebay oder Vinted. Drei weitere Portale, die sich auf den Verkauf hochwertiger Marken und Designerteile spezialisiert haben wie Buddy & Selly, werden ebenfalls vorgestellt und schließlich Portale, die wie Sellply säckeweise oder wie Momox paketeweise Klamotten aufkaufen.

„Wer helfen will, kann natürlich seine Kleider auch spenden“, so Autorin Barbara Bückmann und empfiehlt, „auf die Beschriftung der Container zu achten, um soziale Zwecke zu unterstützen. Denn Container ist nicht Container.“ Die echte Recyclingquote ist durch den unaufhörlichen Nachschub an abgelegter Ware übrigens verschwindend gering.

Der vollständige Artikel findet sich in der Dezember-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und online unter www.test.de/secondhand-kleidung.
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