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Sonntag, 7. März 2021
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Verschiedenes

 
Kamera-Drohne DJI Mavic
MiniStarke Drohne mit guter Kamera und gutem Preis

Die Drohne DJI Mavic Mini ist für Einsteiger aufgrund ihrer stabilen Flugeigenschaften und exakten Steuerung absolut geeignet. Insbesondere gemessen an ihrem Preis von rund 400 Euro bietet sie eine gute Bild- und Videoqualität und eine ordentliche Auswahl an Automatik-Funktionen. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest nach einem Schnelltest der Drohne.

„Fliegen kann jeder“, das verspricht DJI mit seiner Kamera-Drohne Mavic Mini. Mit ihrem Flugverhalten und ihrer Handhabung ist sie absolut anfängergeeignet. Manuell ließ sie sich sicher und intuitiv fliegen und bewies auch bei windigen Verhältnissen enorme Schwebestabilität. Durch das Gewicht von nur 249 Gramm fällt die Drohne nicht unter die gesetzliche Kennzeichnungspflicht, die ab 250 Gramm gilt. Zudem ist sie sehr kompakt und wird zusammengefaltet noch transportabler. Automatische Flugeinstellungen bietet die Mavic Mini etwas weniger als beispielsweise die Mavic Pro. Die wichtigste Automatikfunktion „Coming Home“ funktioniert bei der Mini aber problemlos. Im Sportmodus maßen die Tester eine Höchstgeschwindigkeit von im Schnitt 40 km/h, die völlig ausreichend ist.

Die Ergebnisse von Bild und Video können sich sehen lassen – besonders in Relation zum Preis. Das integrierte Kamera-Gimbal – das ist eine Aufhängung, die das Bild extrem stabilisiert – funktioniert in allen Modi gut und glich die Flugbewegungen in den Videos optimal aus.

Der Schnelltest Kamera-Drohne ist online kostenfrei unter www.test.de abrufbar.
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Facebook: Neue Datenschutz-Funktion ändert kaum etwas
Facebook beobachtet seine Nutzer längst nicht nur auf Facebook selbst, sondern auch auf vielen anderen Seiten und Apps. Mit der neuen Funktion „Aktivitäten außerhalb von Facebook“ gewährt das soziale Netzwerk erstmals Einblicke in diese Daten von Drittfirmen. Die Angebote von Facebook, diese Verfolgung mit einigen Klicks unterbinden zu können, erweisen sich aber als illusorisch. Die Stiftung Warentest erklärt auf test.de, was es mit der neuen Datenschutzfunktion auf sich hat und gibt Tipps gegen den Datenhunger von Facebook.

Unter facebook.com/off_facebook_activity/ zeigt das soziale Netzwerk, welche „Aktivitäten außerhalb von Facebook“ es mithilfe fremder Seiten und Apps erfasst. Wie intensiv jemand Facebook nutzt, spielt für die Beobachtung des Surfverhaltens auf externen Portalen keine Rolle. Auch bei Nutzern, die das soziale Netzwerk nur einmal monatlich ansteuern, können hunderte Websites und Apps als Datenlieferanten für Facebook agieren. Die Liste der Datensammler liefert Facebook mitunter zahlreiche Hinweise zur politischen Einstellung seiner Nutzer, dem Alter, der sexuellen Präferenz, Jobsituation, Wohnort, Interessen, Gesundheitszustand, finanzieller Situation oder Religiosität. Zusätzlich besitzt Facebook noch all die Nutzerdaten, die es selbst erfasst hat.

Auch wenn der Nutzer verschiedene Optionen anklickt, die Facebooks Datenerfassung auf anderen Seiten vermeintlich eindämmen, ändert das tatsächlich kaum etwas an der Sammelwut des Unternehmens. Der einzige Unterschied: Die Daten werden nicht mehr mit dem Facebook-Profil des Nutzers verknüpft, sondern nur noch in anonymisierter Form verwendet. Welche Tricks gegen den Datenhunger von Facebook helfen, ist kostenlos zu lesen unter www.test.de/off-fb.
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Kongressstandort Freiburg
Veranstaltungsreihe FReiDENKEN am 12. Februar 2020 im Planetarium Freiburg

Die Veranstaltungsreihe „FReiDENKEN“ des Convention Bureaus der Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG (FWTM) fand am 12. Februar 2020 bereits zum zweiten Mal statt: Am Abend des 12. Februar waren rund 80 Personen aus der Freiburger Wirtschaft und den Bereichen Meetings Incentives Conventions Events (MICE) zu Gast im Planetarium Freiburg. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Branchentreffens tauschten sich zum Kongressstandort Freiburg und dessen Weiterentwicklung aus. Angesprochen waren Hoteldirektor_innen, Geschäftsführende von Eventagenturen, PCOs, Technikdienstleister, Veranstaltungshäuser und weitere Dienstleister Freiburgs, die im MICE- und B2B-Markt aktiv sind.

Zentrales Thema des Abends im Planetarium war der Impulsvortrag des MICE Innovation&Trend Award 2020 Winners Steffen Ronft. Steffen Ronft ist Dozent für Marketing und Psychologie an der SRH Mobile University. In seinem Impulsvortrag sprach er zum Thema Eventpsychologie und Impulse für eine multisensuale Eventoptimierung der Live-Kommunikation. „Es ist bemerkenswert, wie auch schon mit einfachen Mitteln die Eventpsychologie dazu beitragen kann, das Eventerlebnis für die Besucher nachhaltig zu verbessern“, betonte Steffen Ronft abschließend in seinem Vortrag.

Das anschließende Get-together bot den Gästen die Möglichkeit zum Kennenlernen und Austausch sowie zum weiteren Vertiefen des Vortrags.

Die Veranstaltungsreihe FReiDENKEN wird vom Convention Bureau der Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG (FWTM) veranstaltet. Das Branchentreffen richtet sich an Personen, die in den Bereichen MICE tätig sind und gemeinsam den Kongressstandort Freiburg stärken und international ausrichten wollen. Die FReiDENKENVeranstaltungen finden seit November 2019 quartalsweise bei teilnehmenden Unternehmen der Branche statt.

Das Freiburg Convention Bureau der FWTM sieht sich als Schnittstelle zwischen Kunden, den Veranstaltungshäusern sowie Partnern und Dienstleistern, die am Kongressgeschehen im Raum Freiburg beteiligt sind. Es ist die erste Anlaufstelle für alle Parteien, wenn es um Kongresse und Tagungen im Raum Freiburg geht.
 
 

 
Riskante Anlagen: Vorschriften ignoriert
Unternehmen, die Anlegergeld über riskante Anlageangebote einwerben oder eingeworben haben, müssen zeitnah über ihre wirtschaftliche Lage informieren. Innerhalb von sechs Monaten nach Geschäftsjahresende muss der Jahresabschluss beim Bundesanzeiger eingereicht sein. Nach Erfahrungen der Zeitschrift Finanztest kann es ein Warnzeichen für mögliche Probleme sein, wenn sie dies verspätet oder gar nicht tun. Erstmals hat Finanztest untersucht, wie termintreu die Unternehmen sind. Von 923 Unternehmen waren in 389 Fällen, also 42 Prozent, selbst am 1. Januar 2020 die Jahresabschlüsse 2018 noch nicht abrufbar. Das galt vor allem für Unternehmen aus dem Ausland und Crowdfundings.

Die Sechs-Monats-Frist gilt für geschlossene Investment-Kommanditgesellschaften (alternative Investmentfonds, AIF), Vermögensanlagen seit Juli 2012 und Schwarmfinanzierungen mit Vermögensanlagen-Informationsblatt (VIB) seit Juli 2015. Entspricht das Geschäftsjahr 2018 dem Kalenderjahr, mussten sie ihren Jahresabschluss also bis einschließlich 30. Juni 2019 einreichen. Verstöße sind keine Lappalie: Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht hat die Befugnis, Ungereimtheiten in Jahresabschlüssen nachzugehen. Die sind aber nur zu erkennen, wenn die Zahlen vorliegen.

Negativ fielen Vermögensanlagen wie Nachrangdarlehen und partiarischen Darlehen auf, bei denen die Rendite der Anleger zwar von den Unternehmensergebnissen abhängt, sie aber keine Mitspracherechte haben. Bei Schwarmfinanzierungen (Crowdfundings) fehlten selbst am 1. Januar 2020 noch 332 von 555 Jahresabschlüssen. Von den 124 Unternehmen aus dem Ausland war nur ein Abschluss veröffentlicht.

Anleger zeichnen die riskanten Angebote bei den Unternehmen, über Vermittler oder Crowdfunding-Plattformen und hoffen auf hohe Renditen. Dass gerade die Crowdfundings negativ auffallen, ist umso ärgerlicher, da Anleger fast nie Mitspracherechte haben und viel Vertrauen aufbringen müssen, weil in diesen Fällen kein ausführlicher Verkaufsprospekt vorgeschrieben ist.

Der Artikel Riskante Anlagen findet sich in der März-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und ist online unter www.test.de/unternehmensbeteiligung abrufbar.
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Herrenhausen-Foto gewinnt renommierten Preis
Hannover-Fotograf Lars Gerhardts gewinnt ersten Preis bei internationalem Fotowettbewerb


Preise für die Kategorie „The Beauty of Herrenhausen“ in Kew Gardens (London) vergeben

Erstmals beteiligten sich die Herrenhäuser Gärten am internationalen Fotowettbewerb IGPOTY (International Garden Photographer of the Year). Der in England beheimatete Wettbewerb besteht seit 13 Jahren und kürt immer Anfang Februar die weltbesten Garten- und Naturfotos. Herrenhausen ist im vergangenen Jahr als Deutschland-Partner ausgewählt worden.

In der neuen Kategorie „The Beauty of Herrenhausen Gardens“ konnten Profi- und Hobbyfotograf*innen bis Ende Oktober ihre Motive einreichen. Mehr als 400 Fotos mit Motiven aus den Herrenhäuser Gärten wurden auf der Internetseite von IGPOTY hochgeladen.

Das Gewinnerbild kommt von Hannover-Fotograf Lars Gerhardts aus Göttingen. Er überzeugte die internationale Jury mit einem Bild aus dem Georgengarten. Es zeigt die Augustenbrücke an einem kalten und nebeligen Novembermorgen.„Lars hat in dieser sonnendurchfluteten Szene große Geduld und Geschicklichkeit bewiesen. Es gibt viele Elemente, die das Interesse wecken, aber letztendlich wird das Auge des Betrachters geschickt auf die menschliche Silhouette auf der Brücke gelenkt. Das Sonnenlicht wurde genutzt, um die Farbtöne des Bildes zu intensivieren, ohne dass es ablenkt“, erklärte Hauptjuror Tyrone McGlinchey bei der Preisverleihung am 7. Februar in Kew Gardens („Lars has shown great patience and skill in this rich sunlit scene. There are many elements which give interest, but ultimately the viewer’s eye is cleverly drawn to the human silhouette on the bridge. The sun has been used to enhance the tones of the image without becoming a distraction.”) Den zweiten und dritten Platz belegen die Profifotografen Marc Theis (2. Platz) mit einem Bild aus dem Großen Garten und Stefan Schulze (3. Platz) mit einem Bild aus dem Berggarten.

Die Gewinnerfotos aus neun Hauptkategorien (abstract views, beautiful gardens, breathing spaces, greening the city, the beauty of plants,trees, woods & forest, wildflower landscapes, wildlife in the garden und plants & planet sowie verschiedene special awards aus europäischen Städten, Foto-Projekten (black and white, macro art, still life, square crop) und Portfolios werden im weltweit vertriebenen IGPOTY-Bildband veröffentlicht. Zu beziehen direkt bei www.igpoty.com. Ab November ist der Ausstellungskatalog auch in den Herrenhäuser Gärten erhältlich.

Hinzu kommen Preise aus den Herrenhäuser Gärten: Der erste Preis ist ein exklusiver Fotoplatz auf der erhöhten Kaskade beim Internationalen Feuerwerkswettbewerb. Die zweiten und dritten Preisträger*innen können sich auf einen Fototermin im Großen Garten oder Berggarten vor Gartenöffnung am frühen Morgen freuen. Bis zum zehnten Platz werden Jahreskarten vergeben.

Seit 2007 werden in den britischen Kew Gardens die besten Gartenfotos der Welt prämiert. Der Veranstalter verzeichnet über 20.000 Einsendungen aus rund 50 Ländern. Zur Jury gehören renommierte Gartenfotograf*innen, Gartenexpert*innen, Vertreter*innen der Kew Gardens, der Medien, des National Trust und der Royal Photographic Society. Die Bilder werden anschließend in Kew Gardens und danach in vielen weiteren englischen Gärten ausgestellt, inzwischen auch in anderen Ländern Europas.

Die Herrenhäuser Gärten zeigen ab November die IGPOTY-Siegerfotos aus dem aktuellen Wettbewerb „Competition 13“ als Open Air-Ausstellung im Berggarten. Derzeit sind dort noch bis 30. April die besten Fotos aus dem Vorjahres-Entscheid „Competition 12“ zu sehen.
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Freiburg: Erfolgreicher Start ins Jubiläumsjahr
Rund 25.000 Besucherinnen und Besucher bei den bisherigen Veranstaltungen des Jubiläumsprogramms

Das Jubiläumsjahr hat erst vor wenigen Wochen begonnen und schon haben rund 25.000 Freiburgerinnen und Freiburger die Veranstaltungen besucht.

Größter Besuchermagnet ist die Jubiläumsausstellung „freiburg archäologie – 900 Jahre Leben in der Stadt“: rund 12.000 Besucherinnen und Besucher haben bisher schon Einblick genommen in 900 Jahre Freiburger Stadtgeschichte. Die Ausstellung ist noch bis 4. Oktober im Augustinermuseum und im Museum für Stadtgeschichte zu sehen.

Einen Rekord kann die World Press Photo Exhibition 2019 in der Meckelhalle aufweisen: mit ĂĽber 10.000 Besucherinnen und Besuchern war es die erfolgreichste Ausstellung, die bisher in der Meckelhalle lief.

Das Besondere beim Stadtjubiläum sind jedoch die vielen Veranstaltungen jenseits der großen Kulturzentren und auch die wurden alle gut angenommen: Das Mondo Musiktheater hat mit seinem Freiburg Musical über 1800 Zuschauerinnen und Zuschauer begeistert. In der Performance „als ich wir sagten“, im Freiburger Kunstverein, war der Zulauf größer als der Saal: 170 Zuschauerinnen und Zuschauer wurden eingelassen, alle anderen mussten aus Platzmangel leider abgewiesen werden.

Das Jubiläumsstück der Freiburger Mundartgruppe haben dieses Jahr schon 780 Zuschauerinnen und Zuschauer gesehen, weitere Vorstellungen finden am 7., 8. und 14. März statt. Die Lesung von Ute Wehrle im Farrenstall haben 55 Krimifans gehört, an der Podiumsdiskussion über das Betriebsrätegesetz im DGB Haus haben sich 47 Interessierte beteiligt und am Workshop „Große Köpfe“ der Jugendkunstschule haben bisher 38 Jugendliche teilgenommen, weitere Workshops folgen.

Doch das Jubiläum findet nicht nur an realen Orten, sondern auch in der digitalen Welt statt: 1.300 mal wurde die neue Freiburg-App in kürzester Zeit heruntergeladen. Das Interesse an einer virtuellen Zeitreise durch Freiburg ist groß.

Der erste Bürgermeister Ulrich von Kirchbach über den großen Zuspruch: „Ich freue mich, dass die Freiburgerinnen und Freiburger so großes Interesse an den vielfältigen Veranstaltungen gezeigt haben. Mit diesem tollen Start sind wir zuversichtlich, dass auch die vielen künftigen Veranstaltungen ihr Publikum finden werden.“
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vzbv befragt Verbraucher zur Digitalisierung der Strommessung
Marktbeobachtung startet Verbraucheraufruf zur Einführung digitaler Stromzähler

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat am 31.01.2020 seine Marktanalyse zu intelligenten Messsystemen (Smart Meter) vorgelegt und damit den Startschuss für die breite Einführung dieser digitalen Stromzähler gegeben. Die Marktbeobachtung des Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) begleitet den nun startenden Rollout der Smart Meter und zusätzlich den Einbau moderner Messeinrichtungen. Mit einem Verbraucheraufruf möchte der vzbv ein Bild von der aktuellen Lage bekommen.

Seit dem 31.01.2020 dürfen zur Ermittlung des Stromverbrauchs nur noch digitale Zähler eingebaut werden. Dazu gehören die intelligenten Messsysteme, sogenannte Smart Meter, die zunächst für Haushalte mit besonders hohem Stromverbrauch eingeführt werden. Dazu zählen außerdem moderne Messeinrichtungen, die schon seit einiger Zeit insbesondere in Neubauten eingebaut werden. Bis zum Jahr 2032 sollen dann die schwarzen Ferraris-Zähler – also die herkömmlichen analogen Stromzähler mit Drehscheibe – aus den Haushalten verschwunden sein.
 
 

 
Besondere Post zum Valentinstag
Demnächst kommen die Abfallgebührenbescheide 2020 der ASF

Die jährlichen Gebührenbescheide für die Abfallentsorgung werden ab Freitag, 14. Februar, verschickt. Im Auftrag der Stadt versendet die Abfallwirtschaft und Stadtreinigung (ASF) rund 109.000 Bescheide an die Freiburger Privathaushalte und Gewerbebetriebe. Damit erhalten alle Adressaten auch die aktuellen Gebührenmarken für ihre Restmüllbehälter.

Für Informationen zu einzelnen Bescheiden stehen die Servicekräfte der ASF persönlich und am Telefon zur Verfügung (Tel. 0761/76707430, Sprechzeiten Mo – Do 8 bis 12 und 13 bis 17 Uhr, Fr 8 bis 12 und 13 bis 15.30 Uhr). Dennoch ist es möglich, dass nicht alle Anrufe sofort angenommen werden können. Die ASF empfiehlt deshalb, mit Rückfragen ein paar Tage zu warten oder eine E-Mail an info@abfallwirtschaft-freiburg.de zu schicken.

Wer das Volumen oder den Entleerungsrhythmus seiner/ihrer Restmülltonne ändern will, kann einen formlosen Antrag an die ASF senden (Hermann-Mitsch-Str. 26, 79108 Freiburg); bitte die Gebührenmarke 2020 dazulegen. Der Tausch der Jahresmarke beim Wechsel von der 14-tägigen zur wöchentlichen Abfuhr kostet 9,48 Euro, für den Austausch eines Restmüllbehälters werden 26,98 Euro und für eine abschließbare Mülltonne 54,35 Euro berechnet.

Die Abfallgebühr muss innerhalb von vier Wochen nach Erhalt des Bescheides bezahlt werden, sonst fallen Mahnkosten an. Das gilt auch bei Änderungswünschen, Unstimmigkeiten und Widersprüchen. Zudem bittet die ASF alle Bürger/innen, die Gebührenmarken 2020 bis Anfang März auf ihre Restmülltonnen zu kleben.
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