Prolixletter
Dienstag, 25. Januar 2022
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Verschiedenes

 
SiebtrĂ€ger-Kaffeemaschinen: Auch gĂŒnstige machen guten Cappuccino
Es muss nicht die große und teure SiebtrĂ€ger-Maschine aus dem italienischen CafĂ© sein: Mit etwas Know-How lassen sich auch zuhause vollmundiger Espresso und harmonischer Cappuccino zubereiten, zeigt der ï»żTest von SiebtrĂ€ger-Kaffeemaschinen der Stiftung Warentest. Vier Modelle schneiden gut ab, bei zwei Modellen vermiesen Schadstoffe die Kaffeelust.

Testsieger ist eine Maschine von Krups fĂŒr gerade mal 169 Euro, zusammen mit einer Smeg-Maschine im Retro-Design fĂŒr 350 Euro. Schlusslicht sind die gĂŒnstigste Maschine im Test und eine recht hochpreisige: Severin fĂŒr 156 Euro und die 400 Euro teure Solis spĂŒlten nach dem Entkalken zu viel Blei in die Tasse. Das ist mangelhaft.

Ein weiteres Ärgernis beim Entkalken: Bei der Solis dauert das Programm lange 75 Minuten. Zudem besteht bei ihr wie auch bei der Graef-Maschine die Gefahr, sich bei der Prozedur zu verbrĂŒhen. Gefahrlos und in nur 17 Minuten flott entkalkt ist dagegen die Maschine von Sage.

Übrigens: In der Werkseinstellung brĂŒhen nur wenige Maschinen den optimalen Espresso. Die Sommeliers der Stiftung Warentest geben daher Tipps, mit welche kleinen Stellschrauben der Kaffeegenuss der jeweiligen Maschine noch perfektioniert werden kann.

Der vollstĂ€ndige Test findet sich in der ï»żDezember-Ausgabe der Zeitschrift test und ist online unter ï»żwww.test.de/siebtraeger abrufbar.
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Freiburg: Sportentwicklungsplan
Foto (c) Stadt Freiburg / Patrick Seeger
 
Freiburg: Sportentwicklungsplan
NÀchste Woche beginnt Befragung der Bevölkerung. Sportreferat versendet 16.000 Briefe

Fragen von persönlichem Sportverhalten bis Eishalle.
Teilnahme bis 12. Dezember möglich
Ergebnisse sollen im FrĂŒhjahr prĂ€sentiert werden

Freiburg entwickelt sich stĂ€ndig weiter – und damit die BedĂŒrfnisse der Menschen, die hier leben. Nun will die Stadt Freiburg ihren Sportentwicklungsplan aus dem Jahr 2004 fortschreiben, um die lokale Sportlandschaft weiter zu entwickeln und die LebensqualitĂ€t der Freiburgerinnen und Freiburger nachhaltig zu verbessern.

Jetzt geht es darum, herauszufinden, wo das sportliche Angebot ausgebaut werden sollte, wie die Rahmenbedingungen zu Ă€ndern sind und welche sportlichen BedĂŒrfnisse die BĂŒrgerschaft hat. Um das zu erfahren, findet eine breit angelegte Bevölkerungsbefragung statt. Das Sportreferat wird dazu in den nĂ€chsten Tagen 16.000 Briefe versenden. Der Fragebogen enthĂ€lt rund 30 Fragen nach dem persönlichen Sportverhalten und der Sportinfrastruktur in Freiburg, einschließlich der Eishalle. FĂŒr die Befragung wurde eine reprĂ€sentative Zufallsstichprobe der Freiburger Bevölkerung gezogen. FĂŒr die Beantwortung spielt es keine Rolle, ob die jeweilige Person sportlich aktiv ist oder nicht.

Die Teilnahme an der Umfrage ist freiwillig. Da jeder und jede AusgewĂ€hlte aber Teil einer kleinen Stichprobe ist, steht seine/ihre RĂŒckmeldung stellvertretend fĂŒr eine Vielzahl von Mitmenschen. Darum betont SportbĂŒrgermeister Stefan Breiter im Anschreiben: „Ihre Meinung zum Thema Sport in Freiburg ist uns ausgesprochen wichtig. Die Ergebnisse der Befragung werden im Sportausschuss vorgestellt und sind eine wichtige Grundlage fĂŒr Entscheidungen des Gemeinderats.“

Auch BĂŒrgerinnen und BĂŒrger, die nicht ausgewĂ€hlt wurden, können an der Umfrage teilnehmen. Sie mĂŒssen nur den entsprechenden QR-Code (siehe unten) mit einem mobilen EndgerĂ€t abscannen oder den Link https://sport.iges.de in ihren Browser eingeben. Wer einen Fragebogen in Papierform wĂŒnscht, kann sich gerne im Sportreferat melden (Tel. 0761/201-5020, sportreferat@stadt.freiburg.de).

Das Beantworten der Umfrage dauert ca. sieben Minuten. Alle Angaben unterliegen den strengen Anforderungen des Datenschutzes. Die Daten werden anonym gespeichert und sind nur fĂŒr statistische Auswertungen bestimmt.

Die Teilnahme ist bis Sonntag, 12. Dezember 2021, möglich. Danach werden alle Antworten ausgewertet. Voraussichtlich im ersten Quartal 2022 will das stÀdtische Sportreferat die Ergebnisse vorstellen.
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EuGH-Urteil: Kalorienangaben mĂŒssen vergleichbar sein
Statement von Klaus MĂŒller, Vorstand des vzbv, zum Urteil gegen Dr. Oetker

Kalorienangaben auf Lebensmittelverpackungen dĂŒrfen sich nicht auf das zubereitete Lebensmittel beziehen, wenn es verschiedene Arten der Zubereitung gibt. Dies hat der EuropĂ€ische Gerichtshof (EuGH) heute entschieden. Der Bundesgerichtshof (BGH) hatte dem EuGH die Grundsatzfrage nach einer Klage des vzbv gegen die Dr. August Oetker Nahrungsmittel KG vorgelegt. Das Unternehmen hatte auf der Schauseite des MĂŒsli „Vitalis Knusper-MĂŒsli Schoko + Keks“ aus Sicht des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) gegen die Lebensinformationsverordnung verstoßen. Der EuGH bestĂ€tigte diese Auffassung heute. Oetker hatte die Kalorienangaben auf der Vorderseite mit einem 40-prozentigen MĂŒslianteil sowie 60-prozentigem fettarmen Milchanteil „schöngerechnet“.

Klaus MĂŒller, Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv), kommentiert:

„Damit hat der EuropĂ€ische Gerichtshof der Kalorienschönrechnerei bei Lebensmitteln, die auf verschiedene Art und Weise zubereitet werden können, einen Riegel vorgeschoben. Das Urteil macht den Weg frei fĂŒr mehr Transparenz und Klarheit. Ziel muss es sein, dass vergleichbare Kalorienangaben auf Produktverpackungen stehen.

Die Angabe unrealistischer PortionsgrĂ¶ĂŸen kann Verbraucher:innen verwirren und zu einem falschen Eindruck ĂŒber die Ausgewogenheit des Lebensmittels fĂŒhren, auch im Vergleich zu anderen Produkten. Der vzbv fordert deshalb, dass Unternehmen auf der Verpackungs-Vorderseite auf bekannte BezugsgrĂ¶ĂŸen wie 100 Gramm oder 100 Milliliter zurĂŒckgreifen.

Zum anderen hilft fĂŒr eine informierte Kaufentscheidung das farbliche NĂ€hrwertkennzeichen Nutri-Score auf der Verpackungsvorderseite, ebenfalls mit 100 Gramm oder 100 Milliliter als Bezugswert. Bisher ist der Nutri-Score fĂŒr Unternehmen in Deutschland nur freiwillig. Die kommende Bundesregierung muss sich auf europĂ€ischer Ebene dafĂŒr einsetzen, dass der Nutri-Score in Europa verbindlich ist.“
 
 

 
Nora ist da
Auch Freiburg fĂŒhrt bundesweit einheitliches Notruf-App-System ein
Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst sind in Notsituationen ab sofort auch per App erreichbar

Das neue Notruf-App-System „Nora“ hat den Betrieb aufgenommen. „Nora“ ist die neue bundesweite digitale und mobile Notruf-Lösung insbesondere fĂŒr Menschen mit Hör- und Sprachbehinderungen. Sie wird in allen Integrierten Leitstellen und allen PolizeiprĂ€sidien in Baden-WĂŒrttemberg entgegengenommen, auch in Freiburg. Damit setzen Stadt und Land ein digitales Leuchtturmprojekt um. Freiburgs Behindertenbeauftragte Sarah Baumgart betont: „Dies ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg, allen Menschen eine barrierefreie Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen.“

FĂŒr den Erfolg von Nora geht es nun darum, die App bekannt zu machen und Informationen zur richtigen Anwendung zu verbreiten. Eine GeschĂ€fts- und Koordinierungsstelle hat hierfĂŒr BroschĂŒren, Flyer und ErklĂ€r-Videos vorbereitet, die fĂŒr die allgemeine Nutzung auf der Homepage des Innenministeriums (im.baden-wuerttemberg.de/de/sicherheit/nora-notruf-app) zur VerfĂŒgung stehen. Alles Wichtige steht auch auf www.nora-notruf.de.

Nora ergÀnzt die bereits bestehenden Notrufsysteme um einen zusÀtzlichen mobilen Baustein. Die App ist so konzipiert, dass vor allem Menschen mit einer Sprach- oder Hörbehinderung und Menschen mit geringen Deutschkenntnissen davon profitieren. In den kommenden Jahren wird Nora kontinuierlich weiterentwickelt.

Die neue App ermöglicht es in Notlagen, ganz ohne zu sprechen einen Notruf abzusetzen. Automatisch werden die wichtigsten Informationen ĂŒbermittelt – etwa persönliche Daten, Ort und Art des Notfalls. Die persönlichen Daten bleiben auf dem Smartphone gespeichert und werden nur im Notfall an die Einsatzleitstellen ĂŒbermittelt. Freiwillig können in der App auch Angaben wie Alter, Geschlecht, Vorerkrankungen und Behinderungen hinterlegt werden.

Informationen zur konkreten Notsituation werden ĂŒber maximal fĂŒnf Fragen abgefragt. Dabei helfen Symbole, Texte in leichter Sprache und eine intuitive NutzerfĂŒhrung. In bedrohlichen Situationen, in denen der Notruf möglichst unbemerkt bleiben soll, ist auch ein „stiller Notruf“ möglich. Der App-Notruf fĂŒr Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst kann im ganzen Bundesgebiet genutzt werden. Neben Deutsch ist die App auch in englischer Sprache verfĂŒgbar.

Menschen mit Sprach- und Hörbehinderungen können bisher auf das Notruf-Fax, den GebĂ€rdendolmetscherdienst TESS-Relay oder die SMS-Nothilfe zurĂŒckgreifen. Der Dolmetscherdienst stellt die Kommunikation zwischen den Notrufenden und der Einsatzleitstelle her und ĂŒbersetzt. FĂŒr ein Notruf-Fax ist ein Standort mit FaxgerĂ€t nötig; RĂŒckfragen der Einsatzleitstelle sind nur mit großem Aufwand möglich. Daher wurde bereits im Jahr 2015 in Baden-WĂŒrttemberg die SMS-Nothilfe als erste, einfache mobile Lösung eingerichtet. Nora stellt nun eine ErgĂ€nzung dieser Dienste dar.

Die Notruf-App Nora ist in einer Kooperation der LÀnder als bundesweit einheitliche App-Lösung entstanden. Sie steht in den App-Stores zum kostenlosen Download bereit.
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Neue Öffnungszeiten im Badeparadies Schwarzwald
Ab dem 26. November, erfĂ€hrt das Tarif- und Öffnungszeitensystem der Erlebnis- und Erholungswelt in Titisee einen Relaunch. In Abstimmung mit den zustĂ€ndigen Behörden und unter RĂŒcksichtnahme aller geltenden Hygienemaßnahmen und Abstandsregeln, wird ab Ende November die Buchungsoption von Tagesaufenthalten und neuen vier Stundentarifen verfĂŒgbar sein. Ein weiteres Novum stellt die umstrukturierte Liegenplatzreservierung dar. Alle GĂ€ste erhalten die Möglichkeit ihren Eintritt inklusive oder exklusive reserviertem Liegeplatz zu buchen.

Anfang des Jahres war bereits eine wichtige Neuerung innerhalb des Buchungssystems integriert worden, welche aufgrund des bisher positiven Feedbacks der GĂ€ste auch weiterhin Bestand haben wird – die dynamische Tarifgestaltung. Sie bestimmt den jeweiligen Eintrittspreis auf Basis der gewĂ€hlten Optionen. „Mit dem Ziel unsere GĂ€stezufriedenheit kontinuierlich weiter zu steigern, haben wir schon immer eine faire, transparente und möglichst personalisierte Preisgestaltung angestrebt. Es freut uns alle sehr, dass wir mit dem neuen Tarifmodell trotz der weiterhin sehr herausfordernden Rahmenbedingungen, den WĂŒnschen unserer GĂ€ste entsprechen und diese erfĂŒllen können, ohne dabei die so wichtigen Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen außer Acht zu lassen“, so Jochen Brugger, GeschĂ€ftsleiter des Badeparadies Schwarzwald.

Neue Öffnungszeiten
Palmenoase und Palais Vital:
TĂ€glich: 9:00 - 22:00 Uhr
Galaxy:
Montag (außerhalb der Schulferien): geschlossen
Dienstag bis Freitag: 14:00 bis 22:00 Uhr
Samstag, Sonntag & Feiertag: 9:00 bis 22:00 Uhr
WÀhrend der Schulferien: tÀglich von 9:00 bis 22:00 Uhr

SONDERÖFFNUNGSZEITEN 2021/2022:
Heiligabend (alle Bereiche): 9:00 bis 14:00 Uhr
Silvester (alle Bereiche): 9:00 bis 17:00 Uhr
Neujahr (alle Bereiche): 9:00 bis 22:00 Uhr
 
 

 
Freiburg: Hinweis auf die Streu- und RĂ€umpflicht
Das Laub fĂ€llt, der Winter naht: Aus aktuellem Anlass weist die Stadtverwaltung darauf hin, dass die Anliegerinnen und Anlieger an öffentlichen Straßen ihrer Reinigungs-, RĂ€um- und Streupflicht der Gehwege nachkommen mĂŒssen.

Die Reinigung der Gehwege umfasst dabei die Beseitigung von Laub, Schmutz, AbfÀllen und Unkraut auf der gesamten GehwegflÀche. Hierzu zÀhlen auch die FlÀchen um die BÀume, die im Gehwegbereich stehen (Baumscheiben). Die Gehwege sind bei Bedarf, mindestens aber einmal wöchentlich, zu reinigen.

Bei Schnee- und EisglĂ€tte auf den Gehwegen gilt die RĂ€um- und Streupflicht. Bei VerstĂ¶ĂŸen droht ein Ordnungswidrigkeitsverfahren. Die Einhaltung der Reinigungs-, RĂ€um- und Streupflicht ist im Interesse der Verkehrssicherheit – und SchĂŒtzt vor Schadensersatzforderungen. Dies gilt auch in verkehrsberuhigten Bereichen und fĂŒr gemeinsame Geh- und Radwege. Ausgenommen sind lediglich die Bereiche in denen GehwegreinigungsgebĂŒhren erhoben werden somit die Stadt der Reinigungs-, RĂ€um- und Streupflicht nachkommt.

Beim SchneerĂ€umen sind folgende Regelungen zu beachten: Die Gehwege mĂŒssen werktags bis 7 Uhr, an Sonntagen und gesetzlichen Feiertagen bis 9 Uhr gerĂ€umt sein. Wenn tagsĂŒber bis 20 Uhr Schnee fĂ€llt, ist zu rĂ€umen, sobald und sooft es die Sicherheit des FußgĂ€ngerverkehrs erfordert.

Die Gehwege sind auf einer Breite von Schnee oder auftauendem Eis zu rĂ€umen, das die Sicherheit des FußgĂ€ngerverkehrs gewĂ€hrleistet ist, mindestens jedoch 0,70 Meter.

Aus UmweltschutzgrĂŒnden sind geeignete abstumpfende Stoffe (etwa Sand oder Splitt) zum Streuen zu verwenden. Gehwege dĂŒrfen nicht mit Auftausalz oder anderen umweltschĂ€dlichen Mitteln bestreut werden. Insbesondere ist die Verwendung auftauender Chemikalien untersagt.
 
 

 
Freiburg: Stadt stellt WeihnachtsbÀume auf
17 Meter hoher Baum am Europaplatz

Zum 1. Advent hin wird das Garten- und Tiefbauamt an verschiedenen Stellen im Stadtgebiet und in den Ortschaften insgesamt 16 WeihnachtsbĂ€ume aufstellen. Der grĂ¶ĂŸte, mit circa 17 Meter Höhe, wird am Dienstag, 16. November, zwischen 10 Uhr und 12 Uhr am Europaplatz aufgestellt werden. Dort kann es dann zu Verkehrsbehinderungen kommen. Das Garten- und Tiefbauamt bittet um VerstĂ€ndnis. Wie schon in den vergangenen Jahren werden anderswo im Stadtgebiet weitere WeihnachtsbĂ€ume durch die BĂŒrgervereine oder private Institutionen aufgestellt.
 
 

 
Freiburg: Jugendfeuerwehr verkauft Schmuckreisig
Soziale Einrichtungen sind wieder eingeladen, im Stadtwald Reisig selbst zu schneiden

Unter Beachtung der Hygienevorschriften und in Kooperation mit dem Forstamt ĂŒbernehmen die Abteilungen Oberstadt und Wiehre der Jugendfeuerwehr wieder den beliebten Schmuckreisigverkauf. Der Verkauf findet am Samstag, 20. November, von 9 bis 13 Uhr auf dem Parkplatz des Feuerwehr-GerĂ€tehauses (Urachstraße 5) statt.

Die Jugendfeuerwehr hat das Reisig selbst im Stadtwald gewonnen und verkauft es nun in haushaltsĂŒblichen Mengen. Das Reisig stammt aus dem FSC-zertifizierten Stadtwald, der vom Forstamt nach hohen Umweltstandards bewirtschaftet wird.

KindergĂ€rten und andere soziale Einrichtungen können bereits am Donnerstag, 18., und Freitag, 19. November, Reisig an gefĂ€llten BĂ€umen im Wald schneiden. Sie mĂŒssen die Hygienevorschriften beachten. Interessierte richten Anfragen bitte unter Angabe ihrer Einrichtung an forstamt@stadt.freiburg.de. Sie erhalten dann eine detaillierte Wegbeschreibung, wo sie das Reisig schneiden können.
 
 



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