Prolixletter
Donnerstag, 9. Dezember 2021
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Verschiedenes

 
Erfolgreiche Premiere mit Tag der LandWERTschaft am Tuniberg
Mehrere tausend Besucher in Freiburg-Opfingen unterwegs-

Freiburg-Opfingen (mr). Der erste Tag der LandWERTschaft am Tuniberg ist Geschichte. Am Sonntag verweilten mehre tausend Besucher in Freiburg-Opfingen um sich rund um das Thema LandWERTschaft zu informieren. Egal ob FĂŒhrung durch die Reben oder durch den Lehr- und Versuchsgarten, die kleinen und grossen Besucher waren sichtlich begeistert von der Vielfalt der vorgestellten Produkte vor Ort. Und wer wollte konnte sogar eine Kartoffelernte erleben oder HĂŒhner und Schafe fĂŒttern. Zwischendurch gab es natĂŒlich ausreichend Gelegenheit die kulinarischen Köstlichkeiten des Tunibergs zu probieren. NatĂŒrlich durften landwirtschaftliche Maschinen nicht fehlen oder auch tolle historische Traktoren.

So wurde der Tag zu einem tollen Erlebnis und bereits in den Reden zur Eröffnung der Veranstaltung signalisierte BĂŒrgermeister Stefan Breiter seine Begeisterung fĂŒr die Landwirtschaft und auch AbteilungsprĂ€sident Michael Krumm aus dem RegierungsprĂ€sidium bestĂ€tigte die UnterstĂŒtzung fĂŒr die Betriebe und lobte deren Engagement. BLHV-PrĂ€sident Werner RĂ€pple zeigte sich indessen besorgt um die Unternehmen und deren Wirtschaftlichkeit bei immer schwierigeren Rahmenbedingen. Deshalb seien fĂŒr ihn Veranstaltungen wie der Tag der LandWERTschaft tolle Möglichkeiten um die Wichtigkeit der Landwirtschaft vor Ort den BĂŒrgern zu demonstrieren.
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Freiburg: Enterokokken im Wasser
Gesundheitsamt und Umweltschutzamt raten bis auf Weiteres vom Baden im kleinen Opfinger Baggersee ab

Das Gesundheitsamt des Landratsamtes Breisgau-Hochschwarzwald und das Umweltschutzamt der Stadt Freiburg empfehlen dringend, bis auf Weiteres auf Baden im kleinen Opfinger Sees (Baggersee Ochsenmoos) zu verzichten. Hunde sollten an der Leine gefĂŒhrt werden.

Im Gesamtbereich des Sees wurden Enterokokken im Wasser vorgefunden. Enterokokken sind Bakterien, die bei Mensch und Tier Durchfallerkrankungen verursachen können. Deshalb hat das Forstamt heute rund um den See entsprechende Warnschilder aufgestellt.

Die WasserqualitĂ€t wird weiterhin engmaschig ĂŒberwacht. Wir informieren, sobald wieder bedenkenlos gebadet werden kann.
 
 

 
Mut zum eigenen Weg: Selbststeuerung statt Überforderung
Workshop fĂŒr Frauen am Donnerstag, 24. September

Stress ist nicht einfach eine Folge von Zeitdruck und zu vielen Terminen. Er hat vor allem mit inneren Einstellungen und Erwartungshaltungen zu tun. Wer die Anforderungen an sich selbst zu hoch steckt, steht unter Dauerstress. Beim nĂ€chsten Treffen der Reihe „Wiedereinstieg kompakt“ erhalten interessierte Teilnehmerinnen wertvolle Tipps. Der Workshop findet am Donnerstag, 24. September, von 9 bis 11 Uhr, im Freiburger Rathaus, Rathausplatz 2-4, statt. Das Treffen wird von der Kontaktstelle Frau und Beruf Freiburg - SĂŒdlicher Oberrhein veranstaltet. Die Teilnahme ist kostenfrei. Aufgrund der Corona-Verordnung ist die Platzzahl reduziert und eine Anmeldung erforderlich: Sie ist ab sofort ĂŒber die Internetseite www.freiburg.de/frauundberuf möglich.

Die Professorin und Persönlichkeitstrainerin Kirsten Ecke lenkt den Fokus bewusst nicht auf die Frage, wie wir sĂ€mtliche Lebensbereiche weiter maximal optimieren können. Denn genau dieses "Höher-Schneller-Weiter" treibt viele Menschen in eine große Erschöpfung. Gerade Frauen fĂŒhlen sich oft auf dem PrĂŒfstand, ob sie wohl allen Anforderungen im Beruf und in der Familie gerecht werden. HĂ€ufig gehen sie dabei ĂŒber die Grenzen ihrer eigenen Belastbarkeit und sorgen nicht mehr fĂŒr sich selbst. Ziel des Workshops ist es, das eigene Leben wieder selbst zu steuern, achtsamer mit Warnsignalen des Körpers umzugehen und einen entspannten Umgang mit ZwickmĂŒhlen zu erlernen.

Die Veranstaltungsreihe „Wiedereinstieg kompakt – Information und Austausch fĂŒr Frauen“ steht allen Frauen offen, die nach der Familienphase oder einer beruflichen Auszeit wieder erwerbstĂ€tig werden wollen. Sie können bei den Treffen neue Kontakte knĂŒpfen und Tipps fĂŒr den Wiedereinstieg ins Berufsleben austauschen. Das Gesamtprogramm fĂŒr das erste Halbjahr 2020 ist erhĂ€ltlich bei der Kontaktstelle Frau und Beruf, bei der BĂŒrgerberatung (beide Rathausplatz 2-4) und steht zum Download bereit unter www.freiburg.de/frauundberuf.
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NABU: Großer Wurf lĂ€sst weiter auf sich warten
KrĂŒger: Klimaziele in weiter Ferne mit diesem EEG

Berlin, 01.09.2020 – AnlĂ€sslich der Ressortabstimmung der Erneuerbaren-Energien-Gesetz-Novelle kommentiert NABU-PrĂ€sident Jörg-Andreas KrĂŒger:

„Auf den letzten DrĂŒcker prĂ€sentiert diese Bundesregierung eine Novelle des einstigen Erfolgsmodells Erneuerbare-Energien-Gesetz. Der große Wurf ist es nicht, denn weder passen die Ausbaupfade fĂŒr Erneuerbare Energien zu den Klimaschutzzielen der Bundesregierung – von den Pariser Klimaschutzzielen ganz zu schweigen –, noch wird der notwendige stĂ€rkere Ausbau der Photovoltaik durch diese Novelle endlich in Gang kommen. Hier muss nachgebessert werden. Aber es gibt auch Lichtblicke: Endlich werden Perspektiven fĂŒr Solaranlagen entwickelt, die in den kommenden Jahren aus der Förderung fallen, das viel zu komplizierte Konstrukt des Mieterstroms soll vereinfacht werden und kĂŒnftig sollen die Kommunen stĂ€rker von Windenergieanlagen in ihrem Gebiet profitieren. Wenn das dazu fĂŒhrt, dass die Menschen vor Ort stĂ€rker von der Energiewende profitieren, sind dies Schritte in die richtige Richtung.“
 
 

 
Freiburg: Sommerbaustelle der VAG tritt in die zweite Phase
Die Freiburger Verkehrs AG (VAG) nutzt die Zeit der Sommerferien, um die rund 26 Jahre alten Gleise und Weichen im Abschnitt „Runzmattenweg“ – „Bissierstraße“ zu erneuern und gleichzeitig die Haltestellen „Bissierstraße“, „Rohrgraben“ und „Bugginger Straße“ barrierefrei auszubauen.

Am kommenden Samstag beginnt nun die zweite Bauphase, die von 5. bis zum 13. September dauert. In dieser Zweit ist neben der Stadtbahnlinie 3 auch die Stadtbahnlinie 1 unterbrochen. Dann enden die Linien 1 und 3 aus der Stadt kommend an der Haltestelle „Runzmattenweg“. In dieser Zeit wird fĂŒr die Linie 1 ein Schienenersatzverkehr zwischen Runzmattenweg und Moosweiher eingerichtet. Der SEV fĂŒr die Stadtbahnlinie 3 bleibt wie in der ersten Bauphase.

Die Buslinien 10,22 und 36 können in der zweiten Bauphase wieder zur Bissierstraße fahren.
 
 

 
Fahr­radbeleuchtung: Gute schon ab 25 Euro
Ein Premium-Scheinwerfer fĂŒr 99 Euro liegt im Test vorn, doch auch gĂŒns­tige Modelle ab 25 Euro leuchten in der Dunkelheit die Wege gut aus. Die Stiftung Warentest hat fĂŒr die September-Ausgabe ihrer Zeit­schrift test ï»ż13 Frontscheinwerfer und sechs RĂŒcklichter fĂŒrs Fahrrad geprĂŒft, alle abnehm­bar und mit Akku­betrieb. Die Ergeb­nisse fĂŒr Front­scheinwerfer reichen von sehr gut bis ausreichend, von den sechs RĂŒck­lichtern sind fĂŒnf gut.

FĂŒr ein sicheres Fahr­gefĂŒhl in der Dunkelheit ist punktuelle Helligkeit nicht alles. Wichtig ist auch, welches Leucht­bild die Scheinwerfer auf der Straße erzeugen. Zum Beispiel, ob Nah- und Rand­bereiche der Wege erhellt sind, ob sich das Licht so gleich­mĂ€ĂŸig verteilt, dass Unebenheiten und Gegen­stĂ€nde auf der Fahr­bahn sicht­bar sind, ob das Licht fleckig oder gar blendend hell ist. Dabei spielt die Bauweise eine große Rolle, denn selbst mit Ă€hnlichen Lux-Werten erzeugen die Scheinwerfer ganz unterschiedliche Licht­bilder. FĂŒr den Straßenverkehr in der Stadt sind alle geprĂŒften Modelle hell genug, doch auf unbe­leuchteten Wegen kommen einige an ihre Grenzen.

Die Alltags­tauglich­keit von den Akku-Scheinwerfern hÀngt stark von der Leucht- und Ladedauer ab. Ein Produkt von Decathlon im Test hÀlt voll­geladen nicht einmal drei Stunden. Auch Àrgerlich: Die Frontlichter von Lezyne und XLC sind mit mehr als elf Stunden Ladedauer nicht in einer Nacht aufladbar. Als einziges Modell bietet Lunivo die Möglich­keit, den Akku selbst zu wechseln.

Der Test Fahr­radbeleuchtung findet sich in der ï»żSeptember-Ausgabe der Zeitschrift test und ist online unter ï»żwww.test.de/fahrradbeleuchtung abruf­bar.
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„Kandidat-O-Mat“ zur OB-Wahl in Konstanz
Spielerisches Informationsangebot per Internet

Am Sonntag, 6. September, um 10 Uhr ist es soweit: Die Landeszentrale fĂŒr politische Bildung Baden-WĂŒrttemberg (LpB) schaltet den „Kandidat-O-Mat“ zur OB-Wahl in Konstanz frei. Das spielerische Internetangebot bietet die Möglichkeit, die eigenen politischen Positionen mit denen der Kandidaten zu vergleichen. Ca. 30 kommunalpolitische Thesen aus verschiedenen Bereichen stehen dabei zur Auswahl. Bis zur OB-Wahl am 27. September 2020 lĂ€sst sich so erfahren, wie man selbst diese oder jene kommunalpolitische Frage bewertet und welche Antworten diejenigen geben, die sich fĂŒr das Amt bewerben.

Was halten die Kandidaten beispielsweise von der Forderung, dass in Konstanz ein Parkhaus mit 1.400 PlĂ€tzen entstehen soll und dafĂŒr weniger Wohnungen gebaut werden können? Wie stehen die Bewerber zur autofreien Innenstadt oder nĂ€chtlichen Sperrzonen fĂŒr Alkoholkonsum? Oder wie beantworten die Kandidat-O-Mat-Nutzerinnen und -Nutzer und die fĂŒnf OberbĂŒrgermeister in spe die Frage, ob es bei stĂ€dtischen Wohnungen in den nĂ€chsten fĂŒnf Jahren keine Mieterhöhungen geben soll?

Der „Kandidat-O-Mat“ ist ein Projekt der Landeszentrale fĂŒr politische Bildung Baden-WĂŒrttemberg in Zusammenarbeit mit dem SĂŒdwestrundfunk und dem SĂŒdkurier. Er steht online unter www.kandidatomat.de zur VerfĂŒgung.
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Freiburg: Neuer Stadtteil Dietenbach
Auf dem Mundenhof und im „Schildkrötenkopf“ beginnen die Arbeiten fĂŒr die vorgezogenen Artenschutzmaßnahmen

Noch in dieser Woche beginnen auf dem Mundenhof und im sogenannten Schildkrötenkopf (Bereich Hardacker) Ausgleichsmaßnahmen (CEF-Maßnahmen) fĂŒr das geplante Erdaushub-Zwischenlager und den GewĂ€sserausbau des Dietenbachs. Da fĂŒr die Errichtung des Lagers und den Ausbau des Baches Fortpflanzungs- und RuhestĂ€tten streng geschĂŒtzter Arten (Zauneidechsen, Goldammer) entfallen, sind vorab neue LebensstĂ€tten fĂŒr die betroffenen Tiere zu schaffen.

In Zukunft bekommen die Zauneidechsen und Goldammern auf dem MundenhofgelĂ€nde und am Hardacker ein neues Zuhause. HierfĂŒr werden AckerflĂ€chen in GrĂŒnland umgewandelt: Gehölze, Stauden und StrĂ€ucher gepflanzt und Steinriegel errichtet. Die dafĂŒr nötigen Erdarbeiten sollen noch diese Woche beginnen. Im SpĂ€tsommer nĂ€chsten Jahres werden die Zauneidechsen umgesiedelt und ein Reptilienschutzzaun errichtet.

Die Ausgleichmaßnahmen beginnen bereits jetzt, damit die neuen LebensstĂ€tten bis zum Eingriff fertig entwickelt sind und die betroffenen Tiere direkt in ihr neues Zuhause „einziehen“ können.
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