Prolixletter
Donnerstag, 25. Februar 2021
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Verschiedenes

 
Das Versicherungs-Set: Die besten Verträge für jede Lebenslage
Zu kompliziert? Zu wenig Zeit? Keine Lust? Das neue Versicherungs-Set der Stiftung Warentest entlarvt, warum viele schlecht oder nicht ausreichend versichert sind und setzt genau hier an. Es hilft mit verständlichen, überschaubaren Infos, konkreten Checklisten und Formularen, richtig gut versichert zu sein und sein Geld nicht zum Fenster hinaus zu werfen. Egal, welches Alter oder welcher Familienstatus.

„Mit unserem Set lässt sich alles in drei Schritten erledigen“, sagt Autorin Isabell Pohlmann, „man schließt Lücken im Schutz, spart Geld und hat am Ende das gute Gefühl, alles selbst geregelt und im Griff zu haben.“ Praktischer geht es tatsächlich nicht. Das Buch beinhaltet eine Liste mit wichtigen Versicherungen wie Kranken- oder Haftpflichtversicherung. Es nennt aber auch Verträge, die man sich häufig sparen kann, zum Beispiel die Sterbegeld- oder die Reisegepäckversicherung. Für jede Phase im Leben, ob Azubi, im ersten richtigen Job, als Familie oder im Ruhestand, listet die Autorin auf, welchen Schutz man haben sollte, um gut schlafen zu können. Jeder kann damit ganz einfach seine bestehenden Verträge prüfen, gute neue Angebote finden und Verträge abschließen. Eine Krankenversicherung braucht schließlich jeder, wie auch eine Haftpflicht. Eine spezielle Haftpflicht für den Öltank kann für Hausbesitzer sehr wichtig sein. Doppelt zahlen muss auch niemand, denn oft reicht in Familien oder bei Paaren eine Police für alle. Ändert sich die Lebenssituation, ändert sich auch oft der Versicherungsbedarf – etwa bei Umzug, Heirat oder Eintritt in den Ruhestand sollte man auch noch einmal alles durchsehen. Ab sofort ist das in wenigen Schritten erledigt.

Das Versicherungs-Set hat 144 Seiten, ist ab dem 10. März 2020 für 14,90 Euro im Handel erhältlich und kann online bestellt ...
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Gesamte Konzertreihe des Heeresmusikkorps abgesagt
BAD KROZINGEN. Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. sagt Benefizkonzert mit dem Heeresmusikkorps in Bad Krozingen ab.

Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. hat kurzfristig die gesamte Konzertreihe mit dem Heeresmusikkorps Koblenz abgesagt. Leider ist auch das anstehende Konzert am kommenden Dienstag, den 10. März 2020, im Kurhaus Bad Krozingen davon betroffen. „Wir bedauern es sehr, die Konzerte abzusagen und uns ist bewusst, dass die Kur und Bäder GmbH Bad Krozingen sowie auch die Stadt Bad Krozingen zum aktuellen Zeitpunkt keinerlei Veranlassung sehen kommende Veranstaltungen abzusagen“, so Landesgeschäftsführer Herr Oliver Wasem.

Ein Ersatztermin wird noch abgestimmt und über die Presse kommuniziert. Bereits gekaufte Karten können bei der Vorverkaufsstelle zurückgegeben werden, bei der die Tickets gekauft wurden.
 
 

 
100 Jahre Kapp-Putsch
Der Kapp-Putsch, auch Kapp-Lüttwitz-Putsch, selten Lüttwitz-Kapp-Putsch, vom 13. März 1920 war ein nach 100 Stunden gescheiterter, konterrevolutionärer Putschversuch gegen die nach der Novemberrevolution geschaffene Weimarer Republik. Anführer war General Walther von Lüttwitz mit Unterstützung von Erich Ludendorff, während Wolfgang Kapp mit seiner „Nationalen Vereinigung“ nur eine Nebenrolle spielte.

Der Putschversuch brachte das republikanische Deutsche Reich an den Rand eines Bürgerkrieges und zwang die sozialdemokratischen Mitglieder der Reichsregierung zur Flucht aus Berlin. Die meisten Putschisten waren aktive Reichswehrangehörige oder ehemalige Angehörige der alten Armee und Marine, insbesondere der Marinebrigade Ehrhardt, die sich nach dem Ersten Weltkrieg in reaktionären Freikorps organisierten, sowie Mitglieder der Deutschnationalen Volkspartei (DNVP).

Einen großen Anteil am Scheitern des Putsches hatte, neben der bewaffneten Gegenwehr der Proletarier und Uneinigkeit der Militärs über die eigentliche Zielsetzung des Putsches, unzweifelhaft der Generalstreik – der größte in der deutschen Geschichte.
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Aufnahme unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge
Gemeinsame Presseerklärung des Niedersächsischen Innenministers
sowie der Oberbürgermeister der Städte Köln, Düsseldorf, Hannover, Freiburg im Breisgau, Potsdam, Frankfurt (Oder) und Rottenburg am Neckar

Niedersachsens Innenminister und Oberbürgermeister*innen aus Köln, Düsseldorf, Hannover, Freiburg im Breisgau, Rottenburg am Neckar, Frankfurt (Oder) und Potsdam fordern die Bundesregierung zum Handeln und zur Aufnahme unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge auf.

Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius (SPD) und die Oberbürgermeister*innen der Städte Köln, Henriette Reker (parteilos), Düsseldorf, Thomas Geisel (SPD). Hannover, Belit Onay (Bündnis90/Die Grünen), Freiburg im Breisgau, Martin Horn (parteilos), Rottenburg am Neckar, Stephan Neher (CDU), Frankfurt (Oder), René Wilke (DIE LINKE), sowie Potsdam, Mike Schubert (SPD), fordern sofortiges Handeln der Bundesregierung zur Aufnahme von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen aus Aufnahmelagern in Griechenland. Etwa 140 deutsche Städte haben sich durch Beschlüsse der jeweiligen Räte und Stadtverordneten zu Städten Sicherer Hafen erklärt und wollen zusätzlich geflüchteten Menschen in Not helfen. Aufgrund der Situation in den griechischen Flüchtlingslagern haben das Bündnis „Städte Sicherer Häfen“ und weitere deutsche Kommunen konkret ihre Bereitschaft signalisiert, sofort bis zu 500 unbegleitete Minderjährige unter 14 Jahren im Rahmen eines Sofortprogramms aufzunehmen, die auf den griechischen Inseln unter nicht hinnehmbaren Zuständen untergebracht sind.

Die Situation auf den griechischen Inseln nahe dem türkischen Festland hat sich durch die Entscheidung der türkischen Regierung, in der Türkei lebende Geflüchtete nicht mehr im Land zu halten, in den letzten Tagen dramatisch zugespitzt. Insbesondere für Kinder und Frauen sind die völlig überfüllten Lager, in denen es an der nötigsten Infrastruktur, medizinischer Versorgung und Schutzräumen fehlt, unhaltbar. Vor allem den Kindern, deren Eltern in vielen Fällen nicht mehr leben und die alleine in den Flüchtlingslagern untergebracht sind, soll nun sofort geholfen werden.

Die Aufnahmekapazitäten in den deutschen Städten wurden geprüft und stehen zur Unterbringung und pädagogischen Betreuung der Kinder zur Verfügung. Auch mehrere Bundesländer haben deutlich gemacht, dass Sie bereit sind umgehend zu handeln und entsprechend Kapazitäten angeboten, die sie für leistbar halten. Damit können die Menschen
mit der größten Hilfsbedürftigkeit ohne weiteres Zögern unterstützt werden. Der Innenminister sowie die Oberbürgermeisterin und Oberbürgermeister fordern die Bundesregierung auf, unverzüglich die rechtlichen Möglichkeiten für die Unterbringung zu schaffen.

Zahlreiche Kommunen und Bundesländer in Deutschland haben die gesamteuropäische Verantwortung für die Flüchtlingsunterbringung längst erkannt und angenommen. Bereits im Sommer 2019 hat sich ein breites Bündnis von Städten gegründet, das seitdem stetig gewachsen ist.

Die Initiative verbindet moralisches und pragmatisches Handeln. Es ist unseriös, die überstürzte Aufnahme tausender Flüchtlinge zu fordern. Eine Lösung kann nur durch den Dreiklang aus Soforthilfe bei der Aufnahme unbegleiteter Minderjähriger, gesamteuropäischer Verteilung und einer Verbesserung der logistischen Situation auf den griechischen Inseln erzielt werden, betonen die Beteiligten.
 
 

 
Broschüre „Freiburg für Alle“ erscheint in neuer Auflage
Zum 900. Jubiläum der Stadt erscheint der Stadtführer „Freiburg für Alle“ in der nunmehr 7. Auflage in neuer Form. Erstmals wird er in Kooperation mit der FWTM, dem Verein Lebensraum für Alle, der städtischen Behindertenbeauftragten und der Koordinationsstelle Inklusion herausgegeben.

„Freiburg für Alle“ ist der einzige Stadtführer, der Freiburg unter dem Aspekt der Zugänglichkeit und Barrierefreiheit beschreibt. Dabei will er möglichst vielen Ansprüchen gerecht zu werden. Optisch ist die Schrift größer als gewohnt, es gibt viele Fotos, Piktogramme und Karten. Die Rundgänge sind in leicht verständlicher Sprache beschrieben. Mobilitäts-, seh- und höreingeschränkte Gäste erhalten viele Hinweise darauf, wo es etwas Besonderes für sie gibt.

Neben dem Altstadt-Rundgang beschreibt der Stadtführer nun auch Stadtteil-Spaziergänge im Stühlinger und in der Wiehre. Eine Rad-, Rolli- und Handbike-Tour führt an der Dreisam entlang. Alle Touren informieren über barrierefreie Angebote am Wegesrand. Zudem erfahren Touristen und Einheimische, welche Veranstaltungsorte, Museen und gastronomischen Betriebe stufenlos bzw. mit Lift oder Rampe erreichbar sind, wo es WCs und Parkplätze gibt. Das Kapitel Mobilität enthält Anreise- und alle Transportangebote der Stadt.

Den neuen StadtfĂĽhrer gibt es ab sofort gegen 2 Euro SchutzgebĂĽhr in der Tourist-Info am Rathausplatz. Als Download in barrierefreier Version ist er auf www.freiburg-fuer-alle.de, www.visit.freiburg.de und auf www.freiburg.de/menschen-mit-behinderungen abrufbar.
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Stadt Freiburg trauert um den Maler Peter Dreher
Oberbürgermeister Martin Horn und Kulturbürgermeister Ulrich von Kirchbach, der Leitende Direktor der Städtischen Museen Freiburg, Tilmann von Stockhausen, und die Direktorin des Museums für Neue Kunst, Christine Litz, zeigen sich betroffen vom Tod des Künstlers Peter Dreher. Der Maler, der mit der Stadt Freiburg eng verbunden war, ist vor zwei Wochen im Alter von 87 Jahren verstorben.

Peter Dreher vereinte Malerei und Konzeptkunst. Für sein bekanntestes Werk, die Serie „Tag um Tag guter Tag“, malte er über Jahrzehnte hinweg täglich ein Wasserglas, mehrere tausend Bilder sind so entstanden. „Mit seiner großzügigen Schenkung von fast 500 Bildern im Jahr 2012 wurde der Sammlungsbestand des Museums für Neue Kunst erheblich erweitert. Es war ein Geschenk, das allen Freiburgerinnen und Freiburgern zugute kommt“, so OB Horn. Das Museum verfügt damit über eines der größten zusammenhängenden Konvolute der Gläser-Serie.

Dreher wurde 1932 in Mannheim geboren. Von 1965 bis zu seiner Pensionierung im Jahr 1997 leitete er die Malklasse der Freiburger AuĂźenstelle der Kunstakademie Karlsruhe. 1976 erhielt er den Reinhold-Schneider-Preis der Stadt Freiburg. 2018 verlieh ihm die Stadt Freiburg auĂźerdem das Silberne Stadtsiegel.

Wie kein Zweiter prägte Dreher für einen langen Zeitraum die Freiburger Kunstszene. „Peter Dreher war eine herausragende Persönlichkeit, wir sind ihm zu großem Dank verpflichtet und werden alles dafür tun, sein beeindruckendes Werk auch über seinen Tod hinaus lebendig zu halten“, so EBM von Kirchbach. Sowohl das Museum für Neue Kunst als auch das Augustinermuseum werden in memoriam einige Werke von Dreher ausstellen. Ab wann genau die Arbeiten zu sehen sind, wird noch bekannt gegeben.

zum Bild oben:
Peter Dreher, Tag um Tag guter Tag Nr. 1316, 1997 © VG Bild-Kunst, Bonn 2020, Foto: Axel Killian
 
 

 
Der Lauf der Mode – Ästhetik & Ausbeutung
iz3w - Zeitschrift zwischen Nord und SĂĽd | Ausgabe 377
(März / April 2020)

Was soll ich anziehen? Mode ist ein breites, offenes System. Sie hat mannigfaltige gesellschaftliche, ästhetische, ökonomische, kulturelle und genderpolitische Implikationen. Kleider machen Männer. Kleider machen Frauen. Kleider machen Kinder … Sie zeigen die Klassenzugehörigkeit und das kulturelle Kapital an. Kleider erzählen Geschichten und Menschen drücken sich mit ihnen aus. Kleider klären die Zugehörigkeit: Zu Kulturen oder Gruppen, zu Oppositionen oder Subkulturen.

Zur Klärung der folgenden Fragen bitten wir einige Artikel auf den Laufsteg: Welche Mode erzählt welche Geschichte? Wie kreiert die Mode das gesellschaftliche und individuelle Sein? Wer entwickelt und produziert sie wo und wie? Welche Modezentren gibt es im Globalen Süden? Wo steht die Mode zwischen Ästhetik und Ausbeutung?
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Corona-Virus in Freiburg: Inzwischen sechs Fälle in Freiburg bestätigt
OB Martin Horn: „Es besteht weiterhin kein Grund zur Panik“

An diesem Wochenende hat sich die Zahl der bestätigten Fälle von Corona-Infektionen auf 6 erhöht; 4 davon haben ihren Wohnort im Stadtgebiet, 2 im Landkreis. Angesichts dieses Anstiegs bittet OB Martin Horn die Bevölkerung weiterhin um Ruhe und Besonnenheit: „Wir nehmen die aktuelle Situation sowie die Sorgen der Bürgerinnen und Bürger sehr ernst. Alle Akteure arbeiten professionell und gut abgestimmt zusammen. Wir tun das Mögliche und das Nötige zur Eindämmung.“

Jeder der identifizierten Freiburger Fälle ist bisher mild verlaufen; alle betroffenen Personen sind in einem stabilen Gesundheitszustand. Horn betont: „In drei Fällen können wir eine klare Infektionsketten nachvollziehen. Im vierten, dem neuesten, Fall arbeiten wir mit Hochdruck daran.“

In der heutigen Sitzung des Verwaltungsstabes, der regelmäßig in der Integrierten Leitstelle tagt, dankte Horn allen Beteiligten (Uniklinik, Einsatzkräfte, Gesundheitsamt des Landkreises, Stadtverwaltung) für die bislang exzellente Zusammenarbeit und betonte: „Es besteht weiterhin kein Grund zur Panik. Aktuell gibt es keinerlei Einschränkungen für den Kita-, Schul- und Verwaltungsbetrieb.“

FĂĽr ReiserĂĽckkehrer aus vom Robert-Koch-Institut benannten Risikogebieten wie Norditalien (Lombardei sowie Stadt Vo), China, SĂĽdkorea oder dem Iran gelten folgende Empfehlungen des Landessozialministeriums:

1. Wenn Sie nicht in einem der Risikogebiete waren und keinen Kontakt zu einem am neuartigen Coronavirus Erkrankten hatten, sind keine speziellen Vorsichtsmaßnahmen nötig. Falls Sie Erkältungs- oder Grippesymptome entwickeln, gehen Sie bitte wie üblich vor. Das heißt: Melden sie sich bitte frühzeitig krank und schicken Sie Ihr krankes Kind nicht in eine Gemeinschaftseinrichtung (Kindergarten, Schule).Sollte ein Arztbesuch erforderlich werden, melden Sie sich telefonisch an und weisen Sie auf die Reise hin.

2. Waren Sie in einem der Risikogebiete und bekommen Sie innerhalb von 14 Tagen nach Rückkehr von dort Symptome wie Fieber, Muskelschmerzen, Husten, Schnupfen, Durchfall, so vermeiden Sie alle nicht notwendigen Kontakte, bleiben Sie zu Hause und beachten Sie die Husten- und Niesetikette. Setzen Sie sich bitte umgehend telefonisch mit Ihrer Hausarztpraxis in Verbindung oder rufen Sie den kassenärztlichen Bereitschaftsdienst unter der Telefonnummer 116 117 an. Der Hausarzt oder der kassenärztliche Bereitschaftsdienst bespricht mit Ihnen das weitere Vorgehen.

3. Wenn Sie innerhalb der letzten 14 Tage in einem Risikogebiet waren, vermeiden Sie unabhängig von Symptomen unnötige Kontakte.

4. Hatten Sie während Ihrer Italienreise innerhalb der letzten 14 Tage Kontakt zu einem bestätigt an COVID-19 Erkrankten, so kontaktieren Sie bitte umgehend das zuständige Gesundheitsamt. Dies muss in jedem Fall erfolgen – unabhängig vom Auftreten von Symptomen.


Nach wie vor gelten im Übrigen die Angaben aus der städtischen PM vom 28. Februar:

Kitas und Schulen Derzeit besteht nach Einschätzung der Gesundheitsbehörden kein Anlass, den Schul- bzw. Kitabetrieb einzuschränken. Wenn in einer Schule oder Kita ein Verdachtsfall auftritt, nimmt die jeweilige Leitung unverzüglich mit dem örtlichen Gesundheitsamt Kontakt auf. Dieses bewertet das mögliche Gesundheitsrisiko und veranlasst (sofern nötig) entsprechende Maßnahmen. Das Kultusministerium hat alle knapp 5.000 öffentlichen und privaten Schulen und alle rund 8.900 Kindergärten und Kindergartenträger in Baden-Württemberg entsprechend informiert. Weitere Infos für Schulen und Kindergärten stehen auf der Startseite von km-bw.de.

Nahverkehr und Verwaltung Die VAG und der regionale Nahverkehr laufen uneingeschränkt weiter. Dasselbe gilt für die Stadtverwaltung. Die städtischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden vom Haupt- und Personalamt auf dem Laufenden gehalten.

Veranstaltungen Ob Veranstalter von Messen, Sport- oder Kulturveranstaltungen auf die neueste Corona-Entwicklung reagieren, liegt derzeit in deren Verantwortung. Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es laut Gesundheitsamt keinen Grund dafĂĽr, eine Veranstaltung abzusagen oder ihr fern zu bleiben.

Sollte sich dieser Sachstand ändern, informiert die Stadt Freiburg darüber.
 
 



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