Prolixletter
Samstag, 6. März 2021
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Verschiedenes

 
Corona-Virus: Die Stadt Freiburg stellt BĂ€chle ab
Brunnen werden spÀter geöffnet

Das stĂ€dtische Garten- und Tiefbauamt (GuT) stellt ab sofort die BĂ€chle ab. Das Personal fĂŒr den Betrieb der BĂ€chle und ihre Reinigung wird derzeit dringend an anderen Stellen benötigt.

Außerdem wird nach der Winterpause die Anstellung der stĂ€dtischen Brunnen, die ĂŒblicherweise nach Ostern erfolgt, dieses Jahr nach hinten verschoben.

Das GuT bewirtschaftet insgesamt 120 öffentliche Brunnen. Diesmal können sie nicht wie ĂŒblich nach Ostern angestellt werden, da das Personal an anderen Stellen gebraucht wird. Auch die rund 70 Pumpen auf SpielplĂ€tzen werden erst spĂ€ter in Betrieb genommen. Zur Zeit sind die stĂ€dtischen SpielplĂ€tze ohnehin gesperrt.
 
 

 
Karlsruhe: Turmbergterrasse geschlossen
Stadtamt Durlach reagiert / Aufenthalt bis auf Weiteres untersagt

Die Verlangsamung der fortschreitenden Ausbreitung des Corona-Virus hĂ€ngt stark vom Verhalten eines jeden Einzelnen ab. Neben der Einhaltung der Hygiene-Regeln sollte der Aufenthalt auch im Freien in grĂ¶ĂŸeren Menschengruppen vermieden werden. Trotzdem ist zu beobachten, dass diese Empfehlung bewusst missachtet wird, unter anderem ist die Turmbergterrasse zeitweise nach wie vor stark von Menschen frequentiert.

Das Stadtamt Durlach sieht sich deshalb im Rahmen der AusĂŒbung des Hausrechts gezwungen, einen Aufenthalt auf der Turmbergterrasse ab sofort bis auf Weiteres zu untersagen. Zur Einhaltung des Verbots wird die Turmbergterrasse mit einer Absperrung gesichert.
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Karlsruhe: Schul- und Pausenhöfe ab sofort geschlosse
Spiel- und BolzplĂ€tze dĂŒrfen gemĂ€ĂŸ der Corona-Verordnung des Landes vom 17. MĂ€rz nicht mehr genutzt werden. Wie das stĂ€dtische Schul- und Sportamt mitteilt, bleiben ab sofort auch die Schul- und Pausenhöfe der Karlsruher Schulen zur EindĂ€mmung des Corona-Virus fĂŒr die Öffentlichkeit geschlossen und dĂŒrfen nicht mehr betreten werden.
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Hamburg: Das Wunderland hat geschlossen - wie geht es jetzt weiter?
Als Reaktion auf die Ausbreitung des Virus haben wir bereits am Freitag entschieden, das Wunderland zu schließen, um Besucher wie Mitarbeiter zu schĂŒtzen. Keiner kann vorhersehen, wie sich die Krise weiter entwickelt, aber wir hoffen, möglichst bald wieder mit gutem Gewissen öffnen zu können!

Wie geht es jetzt weiter? So vieles ist noch unklar, wer weiß, vielleicht dĂŒrfen auch wir selbst das Wunderland irgendwann nicht mehr betreten? Wir sortieren uns gerade und dann schauen wir nur noch nach vorne. NatĂŒrlich werden wir versuchen, Sie in dieser spannenden Zeit so gut es geht zu unterhalten. Wir spinnen gerade zahllose Ideen fĂŒr Videos, Livestreams und viele weitere Projekte. Schauen Sie in nĂ€chster Zeit doch einfach gelegentlich mal bei uns auf YouTube und Facebook vorbei!
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Wegen Corona-Virus: Stadtverwaltung stellt auf Notbetrieb um
Freiburg, 18.02.2020. Um die Ausbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen, stellt die Stadtverwaltung Freiburg mit sofortiger Wirkung auf Notbetrieb um. Diese Regelung hat der Verwaltungsstab beschlossen, sie gilt vorerst bis zum 19. April.

OB Martin Horn betont: „Die Bundesregierung und die Landesregierungen haben sich auf einschneidende Maßnahmen zur EindĂ€mmung des Virus verstĂ€ndigt. Diese Maßnahmen verĂ€ndern unseren Alltag, sie schrĂ€nken uns alle ein. Aber sie sind leider notwendig. Dazu gehört auch, dass wir unseren Verwaltungsbetrieb ab heute deutlich herunterfahren. Jetzt ist die Zeit fĂŒr SolidaritĂ€t gegenĂŒber denen, die durch das Virus besonders gefĂ€hrdet sind. Es kommt jetzt ganz entscheidend darauf an, dass wir vernĂŒnftig und verantwortungsbewusst handeln.“

Sitzungen und Besprechungen reduziert die Stadtverwaltung auf ein absolut zwingendes Mindestmaß, sie finden nur noch in kleinster Besetzung statt. Nach Abstimmung mit dem Ältestenrat werden bis zum 19. April alle stĂ€dtischen Gremiensitzungen mit gemeinde- bzw. ortschaftsrĂ€tlicher Beteiligung und alle Gremiensitzungen der Gesellschaften abgesagt.

Dienstbetrieb vor Ort

Die Aufrechterhaltung der internen und externen kritischen Infrastruktur hat absoluten Vorrang. Hierzu schaffen alle Ämter, Dienststellen und Eigenbetriebe vor Ort tragfĂ€hige Regelungen (u.a. Schichtdienst, Home Office). Eingesetzt wird nur so viel Personal wie unbedingt nötig. Die ĂŒbrigen Mitarbeitenden halten sich zu Hause in Bereitschaft.

FĂŒr die Betreuung in den Schulen und Kitas gelten Sonderregelungen; siehe unsere PM vom 15. MĂ€rz.

RathÀuser und VerwaltungsgebÀude

Die RathĂ€user, inklusive Ortsverwaltungen und sonstige VerwaltungsgebĂ€ude, werden fĂŒr den allgemeinen Publikumsverkehr geschlossen. Eine persönliche Vorsprache erfolgt nur ĂŒber Terminvereinbarungen, in der Regel fĂŒr definitive NotfĂ€lle. Die Vereinbarung geschieht entsprechend des auf www.freiburg.de angegebenen Kontakts (online, telefonisch, per E-Mail).
In Absprache mit dem GebĂ€udemanagement sind die DienstgebĂ€ude nur fĂŒr Personen mit vorab vereinbarten Terminen, Mitarbeitende und NotfĂ€lle zugĂ€nglich.

Wo die Erbringung einer Leistung aus Sicht der Dienststelle zwingend vor Ort erforderlich ist, richten die Dienststellen einen Schichtbetrieb und Vertretungsplan ein. Anbei die Regelungen einzelner Ämter:

Amt fĂŒr BĂŒrgerservice und Informationsmanagement
Das BĂŒrgerservicezentrum im Rathaus im StĂŒhlinger ist nur noch in dringenden NotfĂ€llen telefonisch (Tel. 201-0) und per Mail (buergerservice@stadt.freiburg.de) montags bis freitags von 8 bis 15 Uhr erreichbar. Von einer persönlichen Vorsprache ist abzusehen.

Bereits vereinbarte Termine werden abgesagt.

Die BĂŒrgerberatung im Innenstadt-Rathaus ist ab sofort geschlossen. Dasselbe gilt fĂŒr die Tourist Information im Hause.

Amt fĂŒr öffentliche Ordnung

Das Amt fĂŒr öffentliche Ordnung im Rathaus im StĂŒhlinger ist ab sofort geschlossen. Telefonisch und per Mail erreichbar sind folgende Abteilungen und Sachgebiete (SG):

FundbĂŒro: 0761/201-4827 und 4828, fundbuero@stadt.freiburg.de
Veranstaltungen und Gewerbe: 201-4860, gewerbe@stadt.freiburg.de
SG Sicherheit und Ordnung: 201-4860, polizei@stadt.freiburg.de
Waffen- und Sprengstoffrecht: 201-4857, -4869, -4888, waffenbehoerde@stadt.freiburg.de
Fahrerlaubnis: 201-4820, fahrerlaubnisbehoerde@stadt.freiburg.de
Bußgeldabteilung und Gemeindevollzugsdienst: 201-4950, bussgeldbehoerde@stadt.freiburg.de
Vollzugsdienst der Polizeibehörde: 201-4923, vollzugsdienst@stadt.freiburg.de
VeterinĂ€rabteilung (Tierseuchen/Tierschutz/Fleischhygiene, LebensmittelĂŒberwachung, Schlacht- und Fleischuntersuchung): 201-4965, veterinaerbehoerde@stadt.freiburg.de
Fachservice Ordnungsangelegenheiten: 201-4931

Amt fĂŒr Soziales und Senioren

Das Amt fĂŒr Soziales und Senioren ist am Standort Fehrenbachallee 12, GebĂ€ude C (Bestandsbau), geschlossen.

FĂŒr den Notfall ist der Empfang des ASS am Montag, Mittwoch und Freitag von 8 bis 11 Uhr und am Donnerstag von 13 bis 16 Uhr besetzt. Zudem ist das Amt zu den genannten Zeiten unter Tel. 201-3507 erreichbar. Anliegen können auch per Mail unter ass_empfang@stadt.freiburg.de an das Amt gerichtet werden. Das soziale Sicherungssystem wird mit der grĂ¶ĂŸtmöglichen Sorgfalt und dem aktuell notwendigen pragmatischen Vorgehen aufrechterhalten.

Amt fĂŒr Migration und Integration

Im Amtssitz in der Berliner Allee 1 werden die Vorsprachen von Einwohner/innen auf ein Minimum reduziert. Sie bedĂŒrfen einer Voranmeldung (telefonisch oder online). GrundsĂ€tzlich werden alle Servicedienste von AuslĂ€nderbehörde, Leistungsabteilung und Wohnraumverwaltung auf Terminvorsprachen umgestellt. Die Termine sind auf dringende Anliegen beschrĂ€nkt und werden vereinbart unter:

In der LeistungsgewÀhrung unter www.freiburg.de/asylblgtermin;
in dringenden SonderfĂ€llen der EinbĂŒrgerung unter einbuergerung@stadt.freiburg.de und unter Tel. 0761/201-6480;
in der Wohnraumverwaltung unter ami_wohnraumverwaltung@stadt.freiburg.de.

In den GemeinschaftsunterkĂŒnften sind die Kolleg/innen vom Sozialdienst, Integrationsmanagement und Hausmanagement ebenfalls telefonisch oder per Email zu erreichen. Die Kontaktdaten hĂ€ngen vor Ort aus.

AuslÀnderbehörde

Ab heute hat die AuslĂ€nderbehörde den Betrieb des Service-Schalters umgestellt. FĂŒr dringende Anliegen werden kurzfristig Termine vereinbart, unter auslaenderbehoerde@stadt.freiburg.de oder unter Tel. 0761/201 6470. Persönliche Terminvorsprachen sind mindestens bis zum 20. April nur eingeschrĂ€nkt möglich.

FĂŒr die Vorsprache mit Termin ist Folgendes zu beachten:

Nehmen Sie Ihren Termin bitte alleine wahr. Bringen Sie Begleitpersonen (Kinder, Ehepartner, Dolmetschende etc.) nur mit, wenn unbedingt erforderlich.
Sollten Sie sich nicht gesund fĂŒhlen oder Symptome wie Fieber oder Grippe haben, sagen Sie den Termin bitte ab. Gleiches gilt fĂŒr Begleitpersonen. Wer den Termin absagt, dem bietet die Behörde eine Terminverschiebung per E-Mail an.

Bereits ausgestellte Fiktionsbescheinigungen bleiben auch nach dem Ablaufdatum gĂŒltig. Somit bleibt Ihr Aufenthalt bis auf weiteres rechtmĂ€ĂŸig. Nebenbestimmungen, z.B. Arbeitserlaubnis, gelten ebenfalls fort.

FĂŒr die Erteilung und VerlĂ€ngerung von Duldungen bitte einen Termin vereinbaren. Duldungen können aufgrund der aktuellen Situation in vielen FĂ€llen fĂŒr lĂ€ngere Zeit ausgestellt werden. Bei der Terminvereinbarung zur Duldungserteilung können die Sozialdienste und Integrationsmanager/innen behilflich sein.

Standesamt

Alle bereits terminierten Trauungen finden mit reduzierter Personenzahl (maximal 10) statt. AbstÀnde von 1,50 Meter sind in den entsprechenden RÀumen einzuhalten.

Urkundenbestellungen sind telefonisch (Tel. 0761/201-3165) und online (www.freiburg.de/Urkundenbestellungen) möglich. Urkunden werden per Post, ggf. per Nachnahme zugestellt. Geburtsurkunden fĂŒr neugeborene Kinder werden per Nachnahme zugestellt.

FĂŒr Bestattungsunternehmen ist das Standesamt unter Tel. 0761/201-3182 oder 3183 erreichbar.

Wohngeldstelle

Die Wohngeldstelle ist erreichbar unter Tel. 0761/201-5480 (Hotline) und per Mail an alw@stadt.freiburg.de. Unterlagen können jederzeit in die vorgesehenen BriefkÀsten am Haupteingang Fahnenbergplatz 2-4 und im 1. OG eingeworfen werden. Diese werden tÀglich geleert.

Friedhofsverwaltung

Die Friedhofsverwaltung fokussiert sich mit ihren personellen Ressourcen auf die Kernaufgaben: Abwicklung von aktuellen SterbefĂ€llen und Bestattungen. Andere Aufgaben werden gemĂ€ĂŸ der vorhandenen KapazitĂ€ten wahrgenommen.

Anfragen sind per Mail an ebf@stadt.freiburg.de zu senden. Wochentags (Mo bis Fr) von 8 bis 12 Uhr ist die Verwaltung unter Tel. 0761/201-6602 erreichbar.

Der Bestattungsdienst der Stadt Freiburg ist rund um die Uhr unter Tel. 0761/27 30 44 zu erreichen. Aufgrund der aktuellen Lage kann es zu lÀngeren Wartezeiten kommen. Wir bitten um Ihr VerstÀndnis.

BĂŒrgerschaftliches Engagement

Die Stadtverwaltung erinnert im Übrigen daran, dass gerade in Krisenzeiten vielen Mitmenschen in vielfĂ€ltiger Weise geholfen werden muss und kann. Hier möchten wir an die nachbarschaftliche Hilfe und UnterstĂŒtzung appellieren. Wer aber darĂŒber hinaus helfen möchte oder Beratungsbedarf zu ehrenamtlichen, freiwilligen Engagement hat, etwa zur UnterstĂŒtzung Ă€lterer Menschen, z.B. durch Übernehmen des Einkaufes, kann sich gerne bei der Stabsstelle BĂŒrgerschaftliches Engagement (Tel. 201-3052, gerhard.rieger@stadt.freiburg.de) melden.

Die Stadtverwaltung bittet um VerstĂ€ndnis, falls es einige wenige Tage dauert, bis sich alle neuen, einschneidenden Regelungen fĂŒr den Publikumsverkehr eingespielt haben.
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Notfallbetreuung in Kitas und Schulen
Stadt Freiburg bietet Hotline fĂŒr Eltern unter Tel. 0761 / 201-8888

Die Stadt Freiburg hat ab dem heutigen Mittwoch eine Hotline fĂŒr Eltern geschaltet: Unter Tel. 0761 / 201-8888 beantwortet ein Team alle Fragen rund um die Notfallbetreuung in Kitas und öffentlichen Schulen bis Klasse 6. Die Hotline ist montags bis freitags von 7.30 Uhr bis 17 Uhr erreichbar und mit Fachleuten des Amts fĂŒr Kinder, Jugend und Familien, des Amts fĂŒr stĂ€dtische Kindertageseinrichtungen und des Amts fĂŒr Schule und Bildung besetzt.

Die Stadt sichert die Notfallbetreuung fĂŒr Kinder, deren Eltern in Berufen tĂ€tig sind, die dem Erhalt der kritischen Infrastruktur dienen. Dazu zĂ€hlen Branchen wie Medizin, Pflege, Feuerwehr, Rettungsdienst, Telekommunikation, Energie, Wasserversorgung, ÖPNV, Reinigung, Entsorgung oder die Lebensmittelbranche. Voraussetzung ist, dass beide Erziehungsberechtigte oder Alleinerziehende in diesen Bereichen erwerbstĂ€tig sind und die Betreuung nicht anderweitig sicherstellen können. Über die Hotline erhalten Eltern auch Informationen zur Notfallbetreuung in der Tagespflege und Schulkindbetreuung.

Arbeitsrechtliche Fragen, die bei der Betreuung der eigenen Kinder entstehen, können nicht beantwortet werden. Über diese Fragen informiert das Bundesministerium fĂŒr Arbeit und Soziales im Internet ...
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Karlsruhe: Wegen Corona-Virus - BĂŒrgerdienste im Notbetrieb
StÀdtischer Service zum Schutz von BeschÀftigten und Kundschaft stark eingeschrÀnkt

Am Dienstagmittag, 17. MĂ€rz, hat die Stadtverwaltung gegen die Ausbreitung des Corona-Virus auf Notbetrieb umgestellt, davon betroffen ist auch der gesamte BĂŒrgerservice. Absolut notwendige und unaufschiebbare Angelegenheiten sollen weiterhin erledigt oder zumindest geklĂ€rt werden können. Dies gilt voraussichtlich bis mindestens Freitag, 27. MĂ€rz, um in dieser Zeit einen Basisbetrieb aufzubauen. Eine Entscheidung, die auf der AllgemeinverfĂŒgung der Stadt sowie der Landesverordnung fußt und den Schutz sowohl der stĂ€dtischen BeschĂ€ftigten als auch der Kundschaft bezweckt. DafĂŒr umfasst der angestrebte Basisbetrieb auch Plexiglasscheiben an den Service- und BeratungsplĂ€tzen.

Maßnahmen zur beiderseitigen Sicherheit

"Wir konzentrieren uns sehr drauf, die Ausbreitung zu verlangsamen", betonte OberbĂŒrgermeister Dr. Frank Mentrup bei einer eigens einberufenen Pressekonferenz. Diese fand am Dienstag auch als Zeichen auf einem Innenhof des Rathauses statt, da oberstes Gebot bleibe, die Empfehlungen und Schutzmaßnahmen ernstzunehmen. Der BĂŒrgerservice soll vor allem keine ĂŒbermĂ€ĂŸigen Menschenansammlungen erzeugen, die es gegenwĂ€rtig ĂŒberall zu verhindern gilt. So wird es auch Maßnahmen geben, um etwa den Mindestabstand zwischen Wartenden gewĂ€hrleisten zu können. Der telefonische Austausch mit den Dienststellen bleibt weiter möglich, versicherte Mentrup. Manches lasse sich vielleicht auch per E-Mail mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter regeln. Es gehe vor allem darum, den direkten Kontakt von Angesicht zu Angesicht zu minimiere und "um beiderseitige Sicherheit".

Der anvisierte Zeitrahmen dĂŒrfe "plus minus zwei Wochen" verstanden werden, weil manche Umstellungen mehr Zeit erforderten. Aber die BĂŒrgerinnen und BĂŒrger sollten zeitnah wieder möglichst viele BĂŒrgerdienste nutzen können. Die Verwaltung bittet im Sinne der Gesundheit aller Beteiligten darum, von aktuell nicht zwingend notwendigen BehördengĂ€ngen abzusehen. Weder wie zuletzt am Servicezentrum Auto und Verkehr noch etwa an vielen SpielplĂ€tzen seien Menschentrauben zweckdienlich. Vielmehr bat OB Mentrup allgemeingĂŒltig darum, sich "so zu verhalten, als könnte man der NĂ€chste sein, den es trifft oder der infiziert".

Schulschließungen und Notbetreuung
Bereits seit Dienstagmorgen sind alle Schulen geschlossen. Ein Formular, mit dem Erziehungsberechtigte ihre Kinder fĂŒr eine Notbetreuung anmelden können, steht auf karlsruhe.de zur VerfĂŒgung und muss direkt bei den Schulen eingereicht werden. Dies ist auch mit einer am Bildschirm ausfĂŒllbaren word-Datei per E-Mail an die bekannte Schuladresse möglich. Richtlinien fĂŒr die Notfallbetreuung an Schulen finden Betroffene auf karlsruhe.de/corona.

Da auch alle KindertagesstĂ€tten geschlossen bleiben, können Erziehungsberechtigte mit Kindern im Alter zwischen eins und sechs ihren Antrag auf Notfallbetreuung direkt ĂŒber die stĂ€dtische Telefon-Hotline 0721/133-3333 stellen. Diese bleibt fĂŒr alle Fragen rund um den Corona-Virus werktags in der Zeit von 8 Uhr bis 18 Uhr zu erreichen. Das zentrale Informations-Portal (karlsruhe.de/corona) wird mindestens einmal pro Tag, gegen 13 Uhr, aktualisiert und ist selbstverstĂ€ndlich rund um die Uhr online.
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Freiburg: Nach Absage der Galanacht des Sports
Eintrittskarten verlieren ihre GĂŒltigkeit, Kaufpreis bereits bezahlter Karten wird erstattet

Die Galanacht des Sports ist abgesagt. Sie hĂ€tte am Samstag, 21. MĂ€rz, im Konzerthaus stattfinden sollen. Alle bereits ausgegebenen Eintrittskarten, egal ob kostenfrei oder kostenpflichtig, sind nicht mehr gĂŒltig. FĂŒr die Regulierung bereits zugeteilter Eintrittskarten hat man sich im Organisationsteam nun auf ein Verfahren verstĂ€ndigt.

Wer eine Rechnung fĂŒr Eintrittskarten erhalten und noch nicht beglichen hat, soll den geforderten Rechnungsbetrag nicht mehr ĂŒberweisen.

Alle, die ihre Karte bereits bezahlt haben, bekommen ihr Geld ohne Antragsverfahren automatisch zurĂŒck ĂŒberwiesen. Bei der Erstattung spielt es keine Rolle, ob die Karten ĂŒber die Homepage der Galanacht, eine Vorverkaufsstelle der Badischen Zeitung oder direkt bei Reservix gekauft wurden.

Die Stadt Freiburg ehrt mit der „Galanacht des Sports“ jedes Jahr ihre erfolgreichen Sportlerinnen, Sportler und Mannschaften. Weit ĂŒber 1000 Menschen kamen jĂ€hrlich zu dieser Veranstaltung mit ihrem bunten Showprogramm zusammen. Ob und ggf. wann es in diesem Jahr noch einen Ersatztermin fĂŒr die Galanacht gibt, steht noch nicht fest. Sollte dies nicht gelingen, zieht die Stadt Freiburg eine Ehrungsveranstaltung in kleinerem Rahmen in ErwĂ€gung.
 
 



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