Prolixletter
Donnerstag, 9. Dezember 2021
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Verschiedenes

 
phoenix plus: Corona ÔÇô Aufschrei der Einzelk├Ąmpfer!
Film von Mona Heck und Klaus Weidmann

Weitgehend unbemerkt von der ├ľffentlichkeit ist bei der #Corona-Hilfe eine entscheidende Gruppe vergessen worden: #SoloSelbstst├Ąndige. Das sind immerhin 2,1 Mio. Menschen.

Die phoenix-Reporter Mona Heck und Klaus Weidmann haben wochenlang recherchiert. Sie sprachen mit unz├Ąhligen Solo-Selbstst├Ąndigen und recherchierten bei Beh├Ârden und Ministerien. Sie f├╝hrten Interviews mit Dr. Andreas Lutz vom Verband der Gr├╝nder und Selbstst├Ąndigen Deutschland e.V. und Prof. Dr. Alexander S. Kritikos, Forschungsdirektor am Deutschen Institut f├╝r Wirtschaftsforschung in Berlin. Im Mittelpunkt der #Reportage stehen politische Kabarettisten. Anny Hartmann, Christoph Sieber, Gerburg Jahnke und Bernd Stelter nehmen exklusiv f├╝r phoenix diesen unfassbaren Missstand aufs Korn.
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Corona-Ausbreitung eind├Ąmmen !
Fahrstuhlt├╝ren zur Bel├╝ftung und Reduzierung von Aerosolen im Ruhezustand offen halten !

Zur Eind├Ąmmung der Corona-Ausbreitung ist u.a. der ├ťbertragungsweg durch Aerosole im medizinisch-journalistischen Focus. Besonders in kleinen, schlecht gel├╝fteten R├Ąumen besteht demnach ein erh├Âhtes Risiko.
Das bedeutet somit auch eine spezielle Gefahr im Personenaufzug (ÔÇ×LiftÔÇť) mit meist kleiner Kabine. In gro├čen Wohnanlagen werden die Fahrst├╝hle vielf├Ąltig ben├╝tzt und sind kaum bel├╝ftet.
Aus Vorsichtsgr├╝nden sollte somit auch im Fahrstuhl eine Mund-Nase-Bedeckung angelegt werden, besser noch:
Wer Treppen steigen kann sollte lieber die Treppe ben├╝tzen und den Fahrstuhl meiden, was nat├╝rlich im Hochhaus zur Herausforderung werden kann. Aber gerade in Hochh├Ąusern gab es erh├Âhte Infektionsquoten.
Die Betreiber von Fahrst├╝hlen sollten daf├╝r sorgen, da├č bei nicht gegebener Ben├╝tzung des Fahrstuhls die T├╝re zur besseren Bel├╝ftung ge├Âffnet bleibt.
Abstand auf Rolltreppen: 5 Stufen
 
Autor: Hans Peter Schwarz

Mehr Platz f├╝r den Radverkehr an Friedrichstra├če und Friedrichring
Foto: Patrick Seeger/Stadt Freiburg
 
Mehr Platz f├╝r den Radverkehr an Friedrichstra├če und Friedrichring
Stra├čenfl├Ąche wird umverteilt: Radfahrstreifen werden deutlich verbreitert

Freiburg, 16.10.2020. Mehr Platz f├╝r den Radverkehr am Friedrichring und der Friedrichstra├če: Hier wurden Radfahrstreifen auf mehreren Abschnitten deutlich verbreitert. Vom Europaplatz bis zum Fahnenbergplatz gibt es jetzt einen stark vergr├Â├čerten Radfahrstreifen. Zwischen Habsburger- und Katharinenstra├če wurde der Radfahrstreifen von zuvor 1,85 Meter auf 2,65 Meter verbreitert.

ÔÇ×Fl├Ąche, die bisher dem Autoverkehr gewidmet war, wird zugunsten des Radverkehrs neu verteilt. Diese Umwandlung ist ein weiterer Schritt in Richtung Verkehrswende und zeigt, wie die st├Ądtische Mobilit├Ątsstrategie auf Nachhaltigkeit und Klimaschutz setzt. Wir schaffen hier an einer zentralen Achse mehr Sicherheit und Attraktivit├Ąt f├╝r Freiburgs Radfahrerinnen und Radfahrer", so Oberb├╝rgermeister Martin Horn zusammen mit Baub├╝rgermeister Martin Haag.

Auf der anderen Seite des Friedrichsrings, also in Fahrtrichtung zum Europaplatz, gibt einen so breiten Radfahrstreifen schon l├Ąnger. Von Ende 2018 bis Mai 2020 gab es dort eine Testphase f├╝r den Radfahrstreifen in dieser Dimension. Im Mai 2020 hat das Garten- und Tiefbauamt ihn dann dauerhaft markiert. Die XL-Variante hat sich bew├Ąhrt. Radfahrende haben gen├╝gend Platz einander zu ├╝berholen und auch Lastenr├Ąder oder Fahrr├Ąder mit Kinderanh├Ąnger k├Ânnen dort problemlos fahren. Die Sicherheit Aller ist gew├Ąhrleistet ÔÇô ebenso wie der Verkehrsfluss f├╝r andere Verkehrsteilnehmer auf der etwas schmaler gewordenen Stra├če.

Die Fahrbahnen f├╝r den motorisierten Verkehr haben nach der Verbreiterung der Radfahrstreifen jetzt in beide Fahrtrichtungen noch eine Breite von 5,5 Meter, es gibt keine Mittelmarkierung mehr. So k├Ânnen zwei Autos nebeneinander fahren, bei Lastwagen steht nur eine Fahrspur zur Verf├╝gung. Das Garten- und Tiefbauamt erwartet einen weiterhin ausreichenden Verkehrsfluss.

Auch an anderen Stellen zwischen Stefan-Meier-Stra├če und Habsburgerstra├če haben Radfahrende jetzt mehr Platz. Auf der Friedrichstra├če in Richtung Westen, direkt im Anschluss an den Friedrichring, wurde der bislang sehr schmale Radfahrstreifen bis zur Hebelstra├če auf 1,80 Meter verbreitert. Ab dieser Stelle wird der Radverkehr auf einen bestehenden Radweg gef├╝hrt. Zudem wurde auch auf der S├╝dseite, an der Friedrichstra├če in Fahrtrichtung Europaplatz, der Radfahrstreifen von der H├Âhe Colombistra├če ÔÇô dort vom Radweg kommend ÔÇô bis zum Fahnenbergplatz auf 1,85 Meter bis 2,65 Meter verbreitert.
 
 

 
Steigende Corona-Zahlen: B├╝ndnis sagt geplante Menschenkette am Dannenr├Âder Wald
Fortsetzung der R├Ąumung durch die Polizei ist unverantwortlich

Berlin/Dannenrod, 16. Oktober 2020. Neun Tage vor der geplanten Menschenkette am Dannenr├Âder Wald sagt das NGO-B├╝ndnis f├╝r den Wald und die Verkehrswende die angek├╝ndigte Protestaktion ab. Am 25. Oktober wollte es mit einer Menschenkette am Waldrand des Dannenr├Âder Forst mit tausenden Menschen aus ganz Deutschland den sofortigen Stopp der Baumf├Ąllungen fordern. Aber die Entwicklung der Corona-Zahlen l├Ąsst eine ├╝berregionale Mobilisierung zur Protest-Aktion nun nicht mehr verantwortungsvoll zu.

Die Aktion selbst war mit gro├čem Bedacht corona-konform geplant: Bei einer Menschenkette entsteht ein starkes gemeinsames Bild, gleichzeitig ist der Abstand zwischen den Demonstrierenden gut sicherzustellen durch die zwei Meter langen bedruckten B├Ąndern und das Tragen von Mund-Nasen-Schutz.

Doch bei der Anreise aus der gesamten Bundesrepublik k├Ânnte es zu Engstellen kommen, die es schwer bis unm├Âglich machen, Abstand zu halten. Da das Infektionsrisiko mittlerweile so hoch ist, haben sich das Aktionsb├╝ndnis ÔÇ×Keine A49ÔÇť, der Bund f├╝r Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Campact, Fridays for Future und die NaturFreunde Deutschland geeinigt, die Aktion abzusagen.

Die Corona-Zahlen lassen aber auch den Gro├čeinsatz der Polizei mit ├╝ber 1000 Beamt*innen nicht mehr zu. Diese kommen oftmals in zu engen Kontakt und k├Ânnen in R├Ąumungs-Situationen Abst├Ąnde nicht einhalten. Auch die Einhaltung von Hygieneauflagen bei der gemeinsamen Verpflegung und Unterkunft der Polizeibeamtinnen und -beamten gestaltet sich sehr problematisch. Die aus dem ganzen Bundesgebiet eingezogenen Beamt*innen k├Ânnen im schlimmsten Fall die Krankheit weiter verbreiten und zugleich als Einsatzkr├Ąfte ausfallen.

Olaf Bandt, Vorsitzender des Bund f├╝r Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND): ÔÇ×Wir handeln verantwortungsbewusst und sagen die ├╝berregionale Mobilisierung f├╝r diesen wichtigen Protest ab. Gleiches fordern wir jetzt aber auch von den Verantwortlichen f├╝r den Polizeieinsatz. Die R├Ąumung muss aus Verantwortung f├╝r die Polizistinnen und Polizisten und die Aktivistinnen und Aktivisten im Wald sofort beendet werden.ÔÇť

Uwe Hiksch, Naturfreunde und Anmelder der Veranstaltung: ÔÇ×Wir sagen die ├╝berregionale Mobilisierung ab, aber wir werden weiter gegen die Rodung des Dannenr├Âder Waldes protestieren. Wir rufen f├╝r den 25.10. jetzt zu dezentralen Aktionen am Wald und in vielen deutschen St├Ądten auf und wir sind weiter solidarisch mit den Aktivist*innen, die den Wald besetzt haben.ÔÇť
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ÔÇ×Kandidat-O-MatÔÇť zur OB-Wahl in Stuttgart wird freigeschaltet
Die Landeszentrale f├╝r politische Bildung Baden-W├╝rttemberg (LpB) bietet zur Oberb├╝rgermeisterwahl in Stuttgart am 8. November 2020 einen ÔÇ×Kandidat-O-MatÔÇť an. Am Samstag, den 17. Oktober um 10 Uhr, wird er freigeschaltet.

Das spielerische Informationsangebot per Internet er├Âffnet die M├Âglichkeit, die eigenen politischen Positionen mit denen der Kandidierenden zu vergleichen. 22 Thesen aus verschiedenen kommunalpolitischen Politikbereichen stehen zur Auswahl. Soll Stuttgart bis 2035 klimaneutral werden? Sollen die Genehmigungsrichtlinien f├╝r Bordelle versch├Ąrft, der Bereich innerhalb des City-Rings autofrei, die Gewerbesteuer gesenkt, ein Konzerthaus gebaut und der ├ľPNV in Stuttgart kostenlos werden? Diese und viele weitere Fragen zur Stuttgarter Kommunalpolitik k├Ânnen abgeglichen werden ÔÇô zwischen den eigenen Standpunkten und den Argumenten der 14 Kandidatinnen und Kandidaten.

Der ÔÇ×Kandidat-O-MatÔÇť ist ein Projekt der Landeszentrale f├╝r politische Bildung Baden-W├╝rttemberg (LpB) in Zusammenarbeit mit dem S├╝dwestrundfunk und der Stuttgarter Zeitung/Stuttgarter Nachrichten. Er steht f├╝r Stuttgart ab Samstag, den 17. Oktober um 10 Uhr, online unter www.kandidatomat.de zur Verf├╝gung.
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Corona-Virus: 7-Tages-Inzidenz von 35 in Freiburg erreicht
Stadt hat klares Handlungskonzept

Freiburg, 16.10.2020: Ab sofort gilt Mund-Nasen-Bedeckungspflicht auf dem M├╝nstermarkt, den Wochenm├Ąrkten und bei ├Âffentlichen Veranstaltungen

Morgiges SC-Spiel findet ohne Zuschauer statt, generelle Begrenzung der Personenzahl bei Feiern

OB Horn: ÔÇ×Corona k├Ânnen wir nur gemeinsam ├╝berwinden. Ich appelliere an alle Freiburgerinnen und Freiburger weiter vorsichtig zu sein und die Hygienevorschriften sowie den Abstand zu beachtenÔÇť

Die 7-Tages-Inzidenz von 35 wurde in Freiburg erreicht. Das bedeutet 35 Neuinfektionen in der Woche pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohnern. Aufgrund der kontinuierlich ansteigenden Zahlen wurde der Verwaltungsstab in dieser Woche wieder einberufen. Er wird k├╝nftig regelm├Ą├čig unter Vorsitz von Oberb├╝rgermeister Martin Horn tagen. Dem Stab geh├Âren Vertreterinnen und Vertreter der Rettungsdienste, der Einsatzkr├Ąfte, des Gesundheitsamts, des Landkreises, der Polizei und der Stadtverwaltung an.

In den letzten Tagen haben sich die Zahlen der best├Ątigten F├Ąlle von neuen Corona-Infektionen in Freiburg, dem Landkreis, aber auch im Elsass und in Schweiz erh├Âht. Am Samstag wird das Elsass zum Risikogebiet.

Angesichts dieses deutlichen Anstiegs appelliert Oberb├╝rgermeister Martin Horn an die Freiburgerinnen und Freiburger: ÔÇ×Corona k├Ânnen wir nur gemeinsam ├╝berwinden. Ich appelliere an alle B├╝rgerinnen und B├╝rger weiter vorsichtig zu sein und die Abstands- und Hygienevorschriften zu beachten und eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.ÔÇť

Aufgrund der steigenden Zahlen hat sich die Stadtverwaltung seit Wochen zusammen mit dem Gesundheitsamt und dem Landratsamt intensiv auf verschiedene Szenarien vorbereitet. B├╝rgermeister Stefan Breiter: ÔÇ×Durch unsere Erfahrungen in der ersten Welle der Corona-Pandemie im Fr├╝hjahr und den fortgeschrittenen wissenschaftlichen Erkenntnissen sind wir gut ger├╝stet. Wir haben verl├Ąssliche Strukturen und vorausschauend mit dem Landkreis ein gut gef├╝lltes Lager an Schutzausr├╝stung sowie Desinfektionsmittel angelegt. Mit dem jetzigen Einberufen des Verwaltungsstabs k├Ânnen wir schnell auf die Situation hier in der Stadt Freiburg mit Blick auf die Region sowie dem Grenzgebiet reagieren.ÔÇť

Da die Inzidenzschwelle von 35 Neuerkrankten pro 100.000 Einwohner pro Woche erreicht ist, wird das Amt f├╝r ├Âffentliche Ordnung eine Allgemeinverf├╝gung mit Beschr├Ąnkung der Teilnehmerzahl auf maximal 25 Teilnehmenden bei privaten Feierlichkeiten in ├Âffentlichen R├Ąumen, 15 Teilnehmende in privaten R├Ąumen sowie einer Mund-Nasen-Bedeckung-Pflicht auf dem M├╝nstermarkt, den Wochenm├Ąrkten sowie bei allen ├Âffentlichen Veranstaltungen, wie zum Beispiel dem heute beginnenden Herbstvergn├╝gen auf dem Messegel├Ąnde erlassen. Ferner umfasst dies auch die Pflicht zum Tragen von einer Mund-Nasen-Bedeckung bei ├Âffentlichen Veranstaltungen wie Theater, Kinos, Stadtf├╝hrungen. Aufgrund der bestehenden Corona Verordnungen Sport findet das morgige SC-Spiel ohne Zuschauerinnen und Zuschauer statt.

Damit folgt die Stadt Freiburg dem Erlass des badenw├╝rttembergischen Sozialministeriums sowie den Empfehlungen der Bundesregierung, die bei einer 7-Tages-Inzidenz von 35 infizierten Menschen vorgeschlagen wird.

In den R├Ąumen der Stadtverwaltung gilt bereits die Mund-Nasen-Bedeckungspflicht sowohl f├╝r die Besucherinnen und Besucher wie f├╝r die Besch├Ąftigten. Ebenso im ├Âffentlichen Personennahverkehr. Ebenso im ├Âffentlichen Personennahverkehr.

Der Vollzugsdienst (VD) und der Gemeindevollzugsdienst (GVD) kontrollieren seit Mittwoch 14. Oktober, wieder gemeinsam die Einhaltung der Ma├čnahmen aus der Corona-Verordnung, insbesondere Gastst├Ątten, den Einzelhandel oder Friseursalons. Damit kann die Kontrolldichte intensiviert werden.

Aktuell sind 11 Freiburger Schulen von insgesamt 60 sind derzeit von Corona betroffen. Bislang musste aber keine Einrichtung geschlossen werden, sondern es konnten einzelne Schulklassen in Quarant├Ąne geschickt werden. An den Grundschulen hat es bisher noch keine F├Ąlle gegeben. Die Hygienekonzepte an den Schulen haben sich bisher bew├Ąhrt. Weitere Ma├čnahmen an den Schulen werden greifen m├╝ssen, so wird ab Montag, 19. Oktober das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung auch im Unterricht ab Klasse 5 in den weiterf├╝hrenden Schulen sowie beruflichen Schulen Pflicht. Bei den Kitas sind aktuell 2 Einrichtungen betroffen und einzelne Gruppen in Quarant├Ąne.

OB Horn: ÔÇ×Wir haben ein klares gemeinsam von Stadt Freiburg und Landkreis erarbeitetes Handlungskonzept. Ich hoffe, dass allen Freiburgerinnen und Freiburgern bewusst ist, dass jeder und jede einzelne mithelfen muss, um die Lage im Griff zu behalten. Gemeinsam k├Ânnen wir diese kritische Phase meistern.ÔÇť
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Umbenennung von f├╝nf Stra├čen
Schilder werden montiert ÔÇô Anwohnende sind informiert

Freiburg, 14.10.2020. Ende 2016 hat der Gemeinderat die Umbenennung verschiedener Stra├čen und Pl├Ątzen beschlossen, nachdem eine Fachkommission Empfehlungen hierf├╝r ausgesprochen hatte, weil die bisherigen Namen zumeist schwer belastet waren, in Zusammenhang mit dem Nationalsozialismus, mit Rassismus, Militarismus oder Frauenfeindlichkeit. Diese und n├Ąchste Woche erhalten nun f├╝nf Stra├čen ihre neuen Schilder. Die Montage der neuen Stra├čenschilder findet morgen, 15. Oktober, in der Denzlinger Stra├če (bisher Alban-Stolz-Stra├če) und der Otto-Wels-Stra├če (bisher Hindenburgstra├če) statt.

Am Donnerstag, 22. Oktober, werden die neuen Stra├čenschilder am Heinrich-Rosenberg-Platz (bisher Ludwig-Aschoff-Platz), in der Else-Wagner-Stra├če (bisher Sepp-Allgeier-Stra├če; bitte beachten Sie auch unsere andere Pressemitteilung von heute zu dem Thema) und im Oberen Harbuckweg (bisher Martin Heidegger-Weg) montiert.

Die Anwohnenden sind ├╝ber die Umbenennung informiert. F├╝r die Aktualisierung ihre Personalausweise fallen keine Geb├╝hren an. Die Aktualisierung im Grundbuchamt veranlasst die Stadtverwaltung automatisch
 
 

 
Karlsruhe: Maskenpflicht ab 15. Oktober
Mund-Nasen-Schutz ist in st├Ądtischen Geb├Ąuden zu tragen

Zur Eind├Ąmmung der Corona-Pandemie gilt bei der Stadtverwaltung ab Donnerstag, 15. Oktober in Rath├Ąusern und anderen st├Ądtischen Geb├Ąuden auf allen Begegnungsfl├Ąchen f├╝r Besch├Ąftigte sowie Besucherinnen und Besucher eine Maskenpflicht. Der Mund-Nasen-Schutz ist verpflichtend beispielsweise in allen Foyers, Treppenaufg├Ąngen, Fluren, Aufz├╝gen oder auch in Besprechungsr├Ąumen bis an den Sitzplatz zu tragen. Die Maskenpflicht soll mit dazu beitragen, die bislang niedrigen Infektionszahlen in Karlsruhe beizubehalten.

"Wir wollen weiterhin das Rathaus als infektionssicheren Ort anbieten und offen halten k├Ânnen", begr├╝ndet Oberb├╝rgermeister Dr. Frank Mentrup diesen Schritt. Allen Mitarbeitenden und Besucherinnen und Besuchern der Stadtverwaltung solle das Gef├╝hl gegeben werden, sich bei Begegnungen mit anderen Menschen nicht in eine m├Âglicherweise unsichere Situation begeben zu m├╝ssen.
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