Prolixletter
Samstag, 6. März 2021
  --- Abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter auf diesere Seite  --- Kennen Sie schon unser Informationsportal wodsch.de?
Uhr
  •  


Verschiedenes

 
Produkte mit Hanf: F├╝r Versprechen fehlen Belege
Cannabidiol, kurz CBD, ist gro├č in Mode. Der ´╗┐Test von CBD-├ľl und -Kapseln zeigt: Die Einnahme birgt Risiken und f├╝r die Versprechungen fehlen Belege. Das Fazit der Tester f├╝r CBD-Produkte f├Ąllt daher kritisch aus.

Die Experten der Stiftung Warentest pr├╝ften 17 Produkte mit Cannabidiol (CBD): CBD-├ľle zum Einnehmen, Aroma├Âle zum Tr├Ąufeln aufs Kissen, CBD-Kapseln, Hanfsaftpulver und ├ľl in einem Verdampfer. Niedrig dosiertes ├ľl gibt es ab 17 Euro f├╝r 10 Milliliter, ein 10-prozentiges kostet bis zu 80 Euro. Nutzer erhoffen sich davon Hilfe beim Entspannen oder eine Linderung der Schlafst├Ârungen, wie eine Umfrage der Stiftung Warentest unter 1000 Personen ergab.

Doch CBD kann auch gegens├Ątzlich wirken und reizbar machen, statt beruhigen. Vieles ist noch unklar, etwa wie sich eine dauerhafte Anwendung auf Organe wie die Leber auswirkt oder mit welchen Arzneien Wechselwirkungen entstehen. Wer Medikamente einnimmt, sollte auf CBD-Mittel ebenso verzichten wie Schwangere und Stillende. Die Stiftung Warentest h├Ąlt aus diesen Gr├╝nden keines der gepr├╝ften CBD-Mittel zum Einnehmen f├╝r sicher. Vier enthalten erh├Âhte Mengen an THC (Tetrahydrocannabinol), dem psychogenen Stoff der Hanfpflanze. Effekte wie verminderte Reaktionsf├Ąhigkeit sind bei ihnen nicht auszuschlie├čen.

Der Test Produkte mit Hanf findet sich in der Februar-Ausgabe der Zeitschrift test und ist online unter ´╗┐www.test.de/hanfpraeparate abrufbar.
Mehr
 

 
Freiburg: Staupe bei Fuchs in Kappel nachgewiesen
Veterin├Ąrbeh├Ârde und Forstamt empfehlen Schutzimpfung f├╝r Hunde

Die Veterin├Ąrbeh├Ârde im Amt f├╝r ├Âffentliche Ordnung hat bei einem krank erlegten Fuchs in Kappel eine Staupe-Infektion festgestellt. Die Staupe ist eine hoch ansteckende Virusinfektion, die meist t├Âdlich verl├Ąuft. Sie wird durch das Canine Distemper Virus (CDV), ein Paramyxovirus, hervorgerufen und bef├Ąllt neben F├╝chsen auch andere hunde- und marderartige Tiere. Infizieren k├Ânnen sich Tiere jeder Altersgruppe. Menschen sind f├╝r das Staupe-Virus dagegen nicht empf├Ąnglich.

Die Staupe ist auch eine gef├╝rchtete Erkrankung des Haushundes. Gerade Hunde mit keinem oder nicht ausreichendem Impfschutz k├Ânnen sich bei direktem Kontakt mit infizierten Tieren anstecken und schwer oder sogar t├Âdlich erkranken. Das Risiko der Ansteckung betrifft vor allem Jagdhunde, die jedoch in der Regel entsprechend geimpft sind.

Veterin├Ąrbeh├Ârde und Forstamt raten dringend dazu, Haushunde gegen die Staupe zu impfen und diese Impfung regelm├Ą├čig auffrischen zu lassen. Schlie├člich kann auch der Haushund, der nicht an der Leine gef├╝hrt wird, beim St├Âbern auf tote F├╝chse treffen. Wer verendete F├╝chse in der offenen Landschaft findet, sollte sie bitte umgehend dem Forstamt (Tel. 0761/201-6201) melden, damit sie ggf. untersucht werden k├Ânnen.
 
 

 
Privatsph├Ąre in der Telekommunikation sicherstellen
Stellungnahme des vzbv zum Telekommunikations-Telemedien-Datenschutzgesetz (TTDSG)

Das Bundesministerium f├╝r Wirtschaft und Energie (BMWi) hat einen Referentenentwurf f├╝r ein Telekommunikations-Telemedien-Datenschutzgesetz (TTDSG) ver├Âffentlicht. Mit dem TTDSG sollen die Datenschutzbestimmungen des Telekommunikationsgesetzes und des Telemediengesetzes zusammengef├╝hrt und an die Datenschutz-Grundverordnung angepasst werden. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) unterst├╝tzt dieses Ziel.

Das Nebeneinander der Regelungen, sowie die zum Teil nicht erfolgte Umsetzung der ePrivacy-Richtlinie in nationales Recht, haben in den vergangenen Jahren zu einer erheblichen Rechtsunsicherheit bei Verbraucherinnen und Verbrauchern sowie Anbietern von Telemedien und Telekommunikationsdiensten gef├╝hrt.

Insbesondere begr├╝├čt der vzbv, dass das BMWi eine Regelung eng am Wortlaut der Vorgaben der europ├Ąischen ePrivacy-Richtlinie vorschl├Ągt, nach der das Speichern und Auslesen von Informationen auf den Endeinrichtungen der Verbraucher grunds├Ątzlich nur nach einer zuvor erteilten, informierten Einwilligung zul├Ąssig ist. Darunter f├Ąllt beispielsweise der Einsatz von Technologien, mit denen die Interessen und Verhaltensweisen der Verbraucher im Internet zu Werbezwecken nachverfolgt werden.
 
 

Karlsruhe: Zusammen f├╝r den Erfolg der K├╝nstlichen Intelligenz im Land
Karlsruhe setzt auf Zukunftstechnologie (c) Stadt Karlsruhe/Roland Fr├Ąnkle
 
Karlsruhe: Zusammen f├╝r den Erfolg der K├╝nstlichen Intelligenz im Land
Die Regionen Karlsruhe, Stuttgart und Neckar-Alb reichen gemeinsame Bewerbung f├╝r "Innovationspark KI Baden-W├╝rttemberg" ein

Regionen Karlsruhe, Stuttgart und Neckar-Alb wollen gemeinsam als starke Partner die K├╝nstliche Intelligenz in Baden-W├╝rttemberg voranbringen
Eckpunkte einer geb├╝ndelten Bewerbung f├╝r Landes-Ausschreibung pr├Ąsentiert
Die Regionen Stuttgart, Karlsruhe und Neckar-Alb haben jetzt gemeinsam die Eckpunkte f├╝r ihre Bewerbung beim Landes-Wettbewerb "Innovationspark KI Baden-W├╝rttemberg" eingereicht. Jede der drei Regionen kann gro├če wissenschaftliche und wirtschaftliche St├Ąrken sowie Potenziale im Bereich K├╝nstliche Intelligenz (KI) vorweisen. Die Regionen wollen ihre Kompetenzen b├╝ndeln, gemeinsam ein KI-├ľkosystem schaffen, sich als optimaler Standort eines Innovationsparks f├╝r K├╝nstliche Intelligenz pr├Ąsentieren und Baden-W├╝rttemberg in der KI st├Ąrken.

In den am heutigen Freitag (29. Januar) eingereichten Eckpunkten werden Inhalte, Fl├Ąchen und die Finanzierung des Vorhabens dargelegt und gezeigt, dass die Mindestanforderungen des Landes-Wettbewerbs alle erf├╝llt werden k├Ânnen: Die Regionen bieten hervorragende Voraussetzungen, um Baden-W├╝rttemberg mit einem Innovationspark ├╝berregional und international erfolgreich zu positionieren.

Ein "Innovationspark KI" im Herzen Baden-W├╝rttembergs

Entstehen soll im Zentrum Baden-W├╝rttembergs eine europaweit einzigartige KI-Innovationsinfrastruktur, in der Unternehmen in Kooperation mit Wissenschaft, Gesellschaft und der ├Âffentlichen Verwaltung KI-Anwendungen, Produkte und Gesch├Ąftsmodelle entwickeln, erproben und international vermarkten k├Ânnen. Die Partner wollen diese innovative Zusammenarbeit durch die Gr├╝ndung einer Genossenschaft unterstreichen.

Mit der "B├╝ndelung ihrer Kr├Ąfte in einem gemeinsamen Auftritt nutzen die drei starken, kompetenten und engagierten Partner, die 50 Prozent des Bruttoinlandsprodukt in Baden-W├╝rttemberg abbilden, die Chance, das Land als herausragenden Standort von Wissenschaft und Wirtschaft auf nationaler und internationaler B├╝hne noch weiter voranzubringen", betont der Karlsruher Oberb├╝rgermeister Dr. Frank Mentrup.

Dr. Walter Rogg, Gesch├Ąftsf├╝hrer der Wirtschaftsf├Ârderung Region Stuttgart GmbH (WRS), sagt zur jetzt erfolgten Einreichung: "Die drei Regionen Stuttgart, Karlsruhe und Neckar-Alb haben sich das erste Mal ├╝berhaupt zusammengeschlossen, um sich gemeinsam f├╝r ein Innovationsprojekt von internationaler Bedeutung stark zu machen. Unser Innovationspark wird KI-Anwendungen auf hohem wissenschaftlichem, technologischem und ethischem Niveau in Baden-W├╝rttemberg vorantreiben und das Land zu einem Leuchtturm f├╝r K├╝nstliche Intelligenz machen".

Besonderheiten der gemeinsamen Bewerbung: Experimentierr├Ąume und geteilte Daten

Die St├Ąrken der gemeinsamen Bewerbung liegen darin, dass bestehende Organisationen und Aktivit├Ąten vernetzt, geb├╝ndelt und gezielt um Neues erg├Ąnzt werden. Ein besonderer Vorteil ist das starke Engagement einer Vielzahl von Unternehmen. Das Eckpunkte-Papier sieht vor, dass ein branchen├╝bergreifender, integrierter Experimentier- und Datenraum f├╝r KI-Innovationen der neuen Generation entsteht. In vernetzten Testfeldern und Labs werden Entwicklung und Erprobung innovativer KI-L├Âsungen in realen Umgebungen m├Âglich gemacht. Potenzielle Anwender sowie die interessierte ├ľffentlichkeit k├Ânnen hier KI-L├Âsungen erleben. Dar├╝ber hinaus k├Ânnen KI-f├Ąhige Daten entlang der gesamten Innovationskette gemeinsam generiert und genutzt werden.

Die drei Regionen versprechen sich von ihrem "Innovationspark KI Baden-W├╝rttemberg" internationale Strahlkraft mit der Talente, Start-ups und Investitionen angezogen werden. Der Innovationspark wird eigenst├Ąndige inhaltliche Beitr├Ąge f├╝r europ├Ąisch souver├Ąne, nachhaltige und sichere KI-Technologien f├╝r Wirtschaft, Wissenschaft, Gesellschaft und ├Âffentliche Hand liefern.

Einreichung im Rahmen des Landes-Wettbewerbs "Innovationspark KI Baden-W├╝rttemberg"

Die Einreichung der Partner erfolgte f├╝r den Landes-Wettbewerb "Innovationspark KI Baden-W├╝rttemberg": Das Land Baden-W├╝rttemberg plant die Errichtung eines Innovationsparks f├╝r K├╝nstliche Intelligenz. Dabei handelt es sich um die gr├Â├čte Einzelma├čnahme der Landesregierung zur Innovationsf├Ârderung der letzten Jahrzehnte. Mit dem KI-Park sollen konjunkturelle Impulse gesetzt und die Zukunftsf├Ąhigkeit des Landes gest├Ąrkt werden.

Gemeinsamer KI-Innovationspark unterstreicht die Zukunftsf├Ąhigkeit des Wirtschaftsstandorts Karlsruhe

Mit ihrer von der Wirtschaftsf├Ârderung koordinierten Teilnahme am Wettbewerb setzt die Stadt Karlsruhe ein wichtiges politisches Signal f├╝r die Zukunftsf├Ąhigkeit des Wirtschaftsstandorts. "Wir positionieren uns als attraktives und nachhaltiges Innovations├Âkosystem f├╝r KI-Anwendungen und -Produkte mit internationaler Anziehungskraft f├╝r Talente, Unternehmen und Investoren", betont OB Dr. Frank Mentrup und dankt den vielen Akteuren aus Wirtschaft und Wissenschaft vor Ort, die dazu mit der Stadt gemeinsam an einem Strang ziehen.

Kernareal f├╝r den Karlsruher Teil des Antrags sind unbebaute st├Ądtische Grundst├╝cke im TechnologiePark Karlsruhe (TPK) mit einer Gesamtfl├Ąche von 5,85 Hektar. Die Fl├Ąchen, auf denen Geb├Ąude mit einer Gesamtbruttogeschossfl├Ąche von bis zu 160.000 Quadratmetern entstehen k├Ânnten, m├╝ssen beim Gewinn des Wettbewerbs verbindlich mit KI-Themen belegt oder entsprechend vorgehalten werden. Nach ersten Berechnungen k├Ânnten in Karlsruhe bis zu 4.000 neue Arbeitspl├Ątze im KI-Bereich entstehen, und die Stadt k├Ânnte von jedem Arbeitsplatz mit einem fiskalischen R├╝ckfluss von bis zu 3.300 Euro im Jahr rechnen. Die Umsetzung vor Ort soll nach dem Vorbild des Modells "Alter Schlachthof" erfolgen, auf dessen sieben Hektar gro├čen Areal bis heute ├╝ber 1.000 sozialversicherungspflichtige Arbeitspl├Ątze entstanden sind.

Zum Paket des Innovationsparks sollen umfangreiche Dienstleistungsangebote wie beispielsweise eine "KI-Challenge Arena" geh├Âren. Unternehmen, die vor der Herausforderung des Einsatzes von KI-L├Âsungen stehen, sollen dort mit nationalen und internationalen KI-Start-ups, Experten und Forscherteams zusammengebracht werden, um konkrete L├Âsungen und Gesch├Ąftsmodelle zu entwickeln. Die Arena soll zun├Ąchst in Karlsruhe angeboten und kann in weiteren Regionen ausgerollt werden. Federf├╝hrend werden zun├Ąchst das Cyberforum sowie die Forschungseinrichtungen am Standort Karlsruhe sein. Ziel ist es, den Transfer von Forschungsergebnissen sowie Produkt- und Dienstleistungsideen in die Anwendung zu beschleunigen.

Die F├Ârdersumme des Landes f├╝r den gesamten KI-Innovationspark in H├Âhe von 47,5 Millionen Euro soll im Falle eines Erfolges zu gleichen Teilen zwischen den drei Regionen aufgeteilt werden. Dies entspr├Ąche etwa 15,8 Millionen Euro f├╝r Karlsruhe. Im Gegenzug sind Komplement├Ąrmittel in H├Âhe der F├Ârdermittel f├╝r bauliche Investitionen einzubringen. Die Stadt Karlsruhe schultert ihren Anteil von 15,8 Millionen Euro durch die Verf├╝gungstellung der Grundst├╝cke im TPK.
 
 

 
Freiburg: Regul├Ąre M├╝llabfuhr am Rosenmontag
Keine Verschiebungen in der Fasnachtswoche

Wegen der Corona-Pandemie sind die Fastnachts-Veranstaltungen f├╝r 2021 weitgehend abgesagt. Daher verzichtet die ASF (Abfallwirtschaft und Stadtreinigung Freiburg), wie andere Dienststellen und Eigenbetriebe der Stadt Freiburg, auf die Schlie├čung am Rosenmontag.

Rest- und Biom├╝ll, Altpapier und gelber Sack werden deshalb in der Fasnachtswoche regul├Ąr geleert und nicht erst am Folgetag. Auch am Rosenmontag, 15. Februar, wird der M├╝ll wie gewohnt abgeholt. Weil sich die Lage dynamisch entwickelt, ist diese Entscheidung im gedruckten Abfallkalender nicht enthalten.

Das Kundencenter der ASF ist am Rosenmontag unter besonderen Auflagen ge├Âffnet. Die Warenb├Ârse auf dem Recyclinghof St. Gabriel bleibt montags weiterhin geschlossen.

Alle aktuellen Abfuhrtermine, einschlie├člich der ge├Ąnderten Regelung am Rosenmontag, gibt es in der Abfall-App der Stadt Freiburg und auf der Internetseite der ASF.
Mehr
 

 
Freiburger Lieblingsnamen 2020
Clara, Sophia und Matheo machen das Rennen

Jetzt ist es raus: In seiner Jahresbilanz hat das Standesamt auch wieder die beliebtesten Vornamen verraten, die im Vorjahr in Freiburg vergeben wurden. Die Spitzenreiter 2020 waren bei den M├Ądchen Sophia/Sofia und Clara/Klara. Bei den Jungen f├╝hrt erstmals Mat(th)eo die Namenshitliste an.

Sophia/Sofia bleibt damit bei den M├Ądchen doch ein Dauerbrenner. Nachdem der Name f├╝nf Jahre in Folge auf Platz eins oder zwei stand, erlebte er 2019 eine ├╝berraschende Talfahrt auf Platz sieben. Diese war von kurzer Dauer: Mit 39 Nennungen steht Sophia/Sofia 2020 nun wieder ganz vorne ÔÇô gemeinsam mit Clara/Klara, die zwar erstmals einen Spitzenplatz einnimmt, aber 2017 und 2018 schon auf Platz zwei stand. Dort steht in diesem Jahr mit nur einer Nennung weniger die Spitzenreiterin des Vorjahres: Emilia. Sie ist damit, wie Emma auf Platz drei, um eine Stelle nach hinten gerutscht. Der viertbeliebteste M├Ądchenname war 2020 Luisa/Louisa. Platz f├╝nf teilen sich Ella und Mila.

Bei den Jungen nimmt Mat(th)eo mit 48 Nennungen erstmals den Spitzenplatz ein. In den beiden Vorjahren hatte er sich bereits dezent auf Platz 5 bemerkbar gemacht, nun steht er ├╝berraschend auf Top 1. Dahinter folgen Leon und Noah auf den Pl├Ątzen zwei und drei. Noah war 2018 noch Erstplatzierter, rutsche dann auf Platz 14 ab und erlebte 2020 nun ein Comeback. Der vierth├Ąufigste in Freiburg verzeichnete Jungenname war Elias/Elyas. Auf Platz f├╝nf steht Paul, im letzten Jahr noch Zweitplatzierter. Jakob/Jacob, der Spitzenreiter aus den Jahren 2013, 2017 und 2019 findet sich 2020 auf Platz acht wieder.

Wie immer gab es auch wieder Neueinsteiger, die zumindest im Jahr zuvor nicht in der Favoritenliste standen. Bei den M├Ądchen z├Ąhlen dazu beispielsweise Romy, Malia, Charlotte und Nele. Bei den Jungen sind Namen wie Leo, Adam oder Mika neu mit dabei.

Obwohl die Statistik klare Trends benennt, bleiben die Eltern bei der Namensgebung kreativ: Insgesamt wurden 2020 in Freiburg 1.952 unterschiedliche Erstnamen vergeben. Die ÔÇ×RekordvielfaltÔÇť lag 2018 bei 2.004 verschiedenen Namen.

Die Bedeutung spielt dabei f├╝r viele Eltern eine wichtige Rolle, wie 2020 viele fremdsprachige Beispiele zeigten. So finden sich bei den M├Ądchen Vornamen wie Momoko (japanisch: kleine Pfirsichbl├╝te), Noisette (franz├Âsisch: Haselnuss), Ronahi (kurdisch: Sonnenschein, Licht), Leilani und Nalani (hawaiianisch: Blume des Himmels und Ruhe des Himmels) oder auch Cosy und Curly (englisch: gem├╝tlich und lockig). Bei den Jungen w├Ąhlten die Eltern japanische Namen wie Kenji (Starker / zweiter Sohn / Streben nach Weisheit) und Neko (Katze) oder norwegische wie Espen (g├Âttlicher B├Ąr) und Eyvind (gl├╝cklicher, beschenkter Krieger).

Auch mythische Bez├╝ge sind beliebt, wie Gr├íinne (irisch: K├Ârnchen, antike Korng├Âttin), Vanadis (altnordisch: G├Âttin der Vanen) oder Holle (der gute weibliche Geist, Mutter Erde) zeigen. Auch den Namen der Filmfigur Vaiana (aus Polynesien: M├Ądchen des Wassers) hat das Freiburger Standesamt beurkundet.

Das Ranking der Lieblingsnamen bezieht sich auf alle Kinder, die im jeweiligen Jahr in Freiburg geboren wurden. In der Regel kommt mehr als die H├Ąlfte der Eltern (2020: 56 Prozent) aus dem Umland zur Geburt nach Freiburg. Daher flie├čt ihre Namenswahl in die Hitliste ein. Ber├╝cksichtigt werden nur die Erstnamen. Rund 45 Prozent der Kinder bekamen einen Vornamen, knapp die H├Ąlfte (49 Prozent) zwei. Drei Vornamen (5,6 Prozent) oder mehr als drei (0,4 Prozent) bleiben die Ausnahme.
 
 

 
Freiburg: Starkes Einsatzaufkommen durch Hochwasser
Starker Regen und Tauwetter sorgten f├╝r zahlreiche Eins├Ątze im Stadtgebiet Freiburg. Insgesamt musste die Feuerwehr am Freitag von 07:00 Uhr bis 21:30 Uhr zu insgesamt 18 Eins├Ątzen ausr├╝cken.

10 Eins├Ątze waren dabei witterungsbedingt. Der Flusspegel der Dreisam sowie die Nebenfl├╝sse wurden von der Berufsfeuerwehr, Freiwilligen Feuerwehr und dem Garten- und Tiefbauamt kontrolliert. Die Feuerwehr war im Dauereinsatz. Am Vormittag gab es in Freiburg zwei Wasserrettungseins├Ątze in der Dreisam. Eine Person wurde im Bereich der Ochsenbr├╝cke in einer Notlage im Wasser gesichtet. Die Suche durch die Rettungskr├Ąfte blieb erfolglos. Circa eine Stunde sp├Ąter, wurde unabh├Ąngig vom ersten Vorfall, eine weitere Person im Bereich der Schnewlinbr├╝cke gesichtet. Erneut wurde ein Gro├čaufgebot von Rettungskr├Ąften in Marsch gesetzt. Auch hier konnte keine Person mehr aufgefunden werden.

Hinweis durch die Feuerwehr:
Aufgrund des momentanen Hochwassers besteht Lebensgefahr auf den Uferwegen der Dreisam und seinen Nebenfl├╝ssen. Wir weisen deshalb nochmal darauf hin, dass es bei der momentanen Hochwasserlage lebensgef├Ąhrlich und fahrl├Ąssig ist, sich auf den Dreisamufer zu bewegen.

Parallel zu den Eins├Ątzen an der Dreisam kam es noch zu einem Gefahrguteinsatz sowie zu einem Brandgeruch im Tunnel. Die weiteren Eins├Ątze wurden mit Einsatzkr├Ąften der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr abgearbeitet. Eine dienstfreie Wachabteilung wurde aus Ihrer Freizeit alarmiert. Das k├╝rzlich in Dienst gestellte 3. Hilfeleistungsl├Âschfahrzeug der Berufsfeuerwehr mit 4 zus├Ątzlichen Funktionsstellen war bei diesen Paralleleins├Ątzen ein wertvoller Baustein.

Gegen 19:00 Uhr wurde von einem zur├╝ckfahrenden L├Âschfahrzeug an der Ochsenbr├╝cke eine Person mit Fahrrad auf dem s├╝dlichen Uferweg der Dreisam beobachtet. Die Person war bereits kniehoch im Wasser. Die Einsatzkr├Ąfte der Feuerwehr nahmen Kontakt mit der Person auf und forderten ihn umzukehren. Die Person signalisierte das ein umdrehen nicht m├Âglich war. Daraufhin wurde nach Anforderung der Feuerwehr ein Wasserrettungseinsatz eingeleitet. Bis zum Eintreffen der ersten Kr├Ąfte, hatte sich der Fahrradfahrer umgedreht und konnte ohne Hilfe den ├╝berfluteten Bereich entrinnen. Er fuhr mit dem Fahrrad wieder in westlicher Richtung. Die eingeleitete Suche blieb erfolglos. Der Einsatz wurde daraufhin abgebrochen.

Zur Hochwasserlage wurde ein F├╝hrungsstab gebildet. In mehreren Lagebesprechungen wurden kleinere Eins├Ątze koordiniert und vorbereitende Ma├čnahmen abgesprochen.

Auflistung der witterungsbedingten Eins├Ątze der Feuerwehr Freiburg:

- Kellerwohnung unter Wasser, Freiburg-Kappel
- Dohle verstopft, Freiburg-Kappel
- Wasserschaden klein, Freiburg Ebnet
- Kontrolle Bachl├Ąufe, Stadtgebiet
- Bach droht ├╝berzulaufen, Schwimmbadstra├če, Freiburg-Wiehre, vorbeugender Sandsackverbau wurde errichtet.
- Bach droht ├╝berzulaufen, Dietenbachgel├Ąnde (Einsatz durch Garten- und Tiefbauamt)
- Umgest├╝rzter Telefonmast, Freiburg-Opfingen

Der Einsatzschwerpunkt lag in der ├Âstlichen Stadtteilen. W├Ąhrend der Nacht sind weitere Kontrollfahrten geplant.

Im Einsatz waren die Berufsfeuerwehr sowie die Freiwillige Feuerwehr der Abteilungen Oberstadt, Unterstadt, Haslach, Wiehre, St├╝hlinger, Lehen, Opfingen, Hochdorf, Ebnet, Kappel sowie der ABC-Zug.
 
Autor: Amt f├╝r Brand und Katastrophenschutz Freiburg

Staubsauger: Akkusauger holen auf
 
Staubsauger: Akkusauger holen auf
Ein sauberer Teppich ist keine Frage mehr von Kabel oder Akku: Im ´╗┐Staubsauger-Test der Stiftung Warentest m├╝ssen einige Akkusauger den Vergleich mit kabelgebundenen Modellen nicht mehr scheuen. Ein Modell mit Akku saugt sogar am besten.

Als einziger im Test saugt dieses Modell sehr gut und ├╝bertrumpft auf Teppichen sogar die meisten Bodenstaubsauger. Doch nicht alle Akkusauger sind eine gute Wahl: Nur 2 von 11 der neu getesteten Ger├Ąte schneiden insgesamt gut ab. Viele saugen schlecht oder pusten reichlich eingesaugten Staub wieder heraus. Vier Modelle sind nur ausreichend, zwei mangelhaft.

Die Akku-Modelle sind oft auch lauter und teurer. Mit Kabel gibt es gute Staubsauger ab rund 150 Euro, mit Akku erst ab 380 Euro. Und f├╝r einen Gro├čputz oder in gro├čen Wohnungen reichen die Akkus oft nicht: Bei voller Leistung machen die Guten auf Teppich schon nach 12 bis 16 Minuten schlapp.

Ihre St├Ąrken spielen Akkusauger dagegen auf Treppen aus, da sie leichter und wendiger sind. Auch mit Tierhaaren kommen sie dank rotierender B├╝rsten oft besser klar als Bodenstaubsauger. Und nicht nur das fehlende Kabel macht sie flexibler: Die meisten Modelle lassen sich auch zu einem Kleinsauger umbauen.

Der detaillierte Staubsauger-Test findet sich in der ´╗┐Februar-Ausgabe der Zeitschrift test und ist online unter ´╗┐www.test.de/staubsauger abrufbar.
Mehr
 



Seite 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 
24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 
47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 
70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 
93 94 95 96 97 98 99 100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 
116 117 118 119 120 121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 
139 140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 151 152 153 154 155 156 157 158 159 160 161 
162 163 164 165 166 167 168 169 170 171 172 173 174 175 176 177 178 179 180 181 182 183 184 
185 186 187 188 189 190 191 192 193 194 195 196 197 198 199 200 201 202 203 204 205 206 207 
208 209 210 211 212 213 214 215 216 217 218 219 220 221 222 223 224 225 226 227 228 229 230 
231 232 233 234 235 236 237 238 239 240 241 242 243 244 245 246 247 248 249 250 251 252 253 
254 255 256 257 258 259 260 261 262 263 264 265 266 267 268 269 270 271 272 273 274 275 276 
277 278 279 280 281 282 283 284 285 286 287 288 289 290 291 292 293 294 295 296 297 298 299 
300 301 302 303 304 305 306 307 308 309 310 311 312 313 314 315 316 317 318 319 320 321 322 
323 324 325 326 327 328 329 330 331 332 
AIDShilfeFreiburg.jpg
prospect graf     Kopie.jpg
jenne_web_dez2015.jpg
prospect graf  1 Kopie.jpg
1

Copyright 2010 - 2021 Benjamin Jäger