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Donnerstag, 25. Februar 2021
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Verschiedenes

 
FWTM bĂŒndelt Angebote der Freiburger Wirtschaft auf neuer Corona-Landing-Page
Um die bereits bestehenden digitalen und ehrenamtlichen Angebote der Stadt auf www.freiburghaeltzusammen.de zu ergĂ€nzen, hat die Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG (FWTM) gemeinsam mit dem Fachamt fĂŒr Digitales und IT (DIGIT) die Idee fĂŒr eine Corona-Landing-Page entwickelt. Hier sollen wĂ€hrend der Corona-Krise alle Aktionen von und fĂŒr die Freiburger Wirtschaft gebĂŒndelt werden. FĂŒr kommerzielle lokale Angebote gab es bisher noch keine zentrale Anlaufstelle. Mit der Seite www.wirfuerfreiburg.de schließt die FWTM jetzt kurzfristig diese LĂŒcke, bevor die Angebote demnĂ€chst im neuen Stadtnetzwerk zu finden sein werden.

Auf der Landing-Page werden ĂŒbersichtlich Serviceleistungen aus verschiedenen Bereichen zusammengefasst sowie Verlinkungen zu bestehenden lokalen Plattformen hinterlegt. BĂŒrgerinnen und BĂŒrger sowie Unternehmer erhalten so mit wenigen Klicks Informationen zu Einkaufsmöglichkeiten mit Lieferservice, nachhaltigen Einkaufsalternativen und zur schnellen Hilfe bei Personalnot oder digitalen Beratung fĂŒr Unternehmen. Auch Plattformen fĂŒr ehrenamtliche Hilfen, gastronomische Angebote sowie digitale Angebote fĂŒr Bildung und Kultur sind ĂŒber die Seite zu finden.

„Aufgrund der aktuellen Krise haben bereits einige Freiburger EinzelhĂ€ndler und Unternehmen in kĂŒrzester Zeit Angebote wie z.B. einen Lieferservice ins Leben gerufen, um weiterhin fĂŒr ihre Kunden da sein zu können“, so FWTM-GeschĂ€ftsfĂŒhrerin Hanna Böhme. „Mit der neuen Landing-Page sind nun auch kommerzielle Services gebĂŒndelt und ĂŒbersichtlich dargestellt. Das schafft Synergieeffekte fĂŒr Anbieter und Kunden – ganz im Sinn von: Freiburg hĂ€lt zusammen.“

Die Landing-Page wird tĂ€glich aktualisiert. Die FWTM freut sich ĂŒber neue Aktionen und Hilfsangebote. Wer einen Beitrag leisten möchte, kann eine E-Mail an team@fwtm.de senden und die Projektidee vorstellen.
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THEATER FREIBURG PRODUZIERT MUND-NASEN-SCHUTZMASKEN
Freiburg, 1.4.2020. Im Kampf gegen das Corona-Virus stellt das Theater Freiburg fĂŒr die Stadt Freiburg und die Uniklinik Freiburg Mund-Nasen-Schutzmasken her.

FĂŒr die Mund-Nasen-Schutzmasken, die fĂŒr die Stadt Freiburg produziert werden, hat das Theater Freiburg Stoff bestellt und seit vergangenen Donnerstag mit dem Zuschnitt begonnen. Beteiligt hierbei sind die Dekorationsabteilung sowie Mitarbeiter der BĂŒhnentechnik des Großen Hauses. Mitarbeiter der Veranstaltungstechnik verteilen die Zuschnitte mit Anleitung und NĂ€hgarn an Mitarbeiter_innen der KostĂŒm- und Maskenabteilung in Freiburg und Umgebung (die Masken werden an privaten NĂ€hmaschinen gefertigt) und bringen sie von dort in das Theater zurĂŒck, wo die Masken gewaschen und zur Abholung bereitgestellt werden. Ab diesen Donnerstag ist geplant, die Produktion zu steigern, indem Mitarbeiter_innen aus den WerkstĂ€tten und vom Foyermanagement beim Zuschnitt helfen. In der KostĂŒmabteilung werden mit Sicherheitsabstand Mitarbeiter_innen zudem an hauseigenen NĂ€hmaschinen arbeiten. Bis morgen sollen die ersten 300 Mund-Nasen-Schutzmasken hergestellt sein.

Parallel zu den Mund-Nasen-Schutzmasken fĂŒr die Stadt Freiburg werden dem Theater Freiburg regelmĂ€ĂŸig bereits zugeschnittene Stoffe und BĂ€nder aus der Uniklinik Freiburg zur Fertigstellung zugeliefert. Diese werden von der Veranstaltungstechnik des Theaters verteilt, von den Mitarbeiter_innen der KostĂŒmabteilung privat an eigenen NĂ€hmaschinen genĂ€ht und von der Veranstaltungstechnik wieder abgeholt. Die Uniklinik Freiburg holt die fertigen Mund-Nasen-Schutzmasken am Theater Freiburg ab und wĂ€scht diese selbst, bevor sie eingesetzt werden. FĂŒr die Uniklinik Freiburg wurden bereits 598 Masken genĂ€ht, die nĂ€chsten 500 StĂŒck sind in Produktion.

Die Logistik der Mund-Nasen-Schutzmasken-Produktion lĂ€uft ĂŒber die Technische Direktion und die Leitung der KostĂŒmabteilung des Theater Freiburg.

Am heutigen Mittwoch hat der OberbĂŒrgermeister der Stadt Freiburg, Martin Horn, die Produktion der Masken im Theater Freiburg besichtigt: „Es ist beeindruckend, was das Theater Freiburg als Beitrag gegen die Ausbreitung des Corona-Virus auf die Beine stellt. Das Haus mag nach außen hin geschlossen sein, innen lĂ€uft indes die Produktion der Masken fĂŒr die Stadt und die Uniklinik Freiburg auf Hochtouren. FĂŒr die Uniklinik wurden unter Einhaltung aller Hygieneregeln bereits 600 Masken genĂ€ht – und das ist erst der Anfang. Die Aktion zeigt vorbildlich, dass in der Krise alle zusammenstehen und sich gegenseitig helfen. Mein Dank gilt den Mitarbeiter_innen des Theater Freiburg fĂŒr dieses Engagement.“
 
 

 
Helferinnen und Helfer gesucht
Wegen personeller EngpÀsse durch Corona-Virus ...

Stadt und Landkreis suchen dringend medizinische und pflegerische FachkrĂ€fte und Helfer/innen als UnterstĂŒtzung in Pflegeeinrichtungen, Kliniken und den Einrichtungen des Rettungsdienstes

Wegen der Corona-Krise bestehen bereits jetzt personelle EngpÀsse in den Pflegeeinrichtungen und Kliniken im Stadtkreis Freiburg und im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald. Um diese EngpÀsse abzumildern, starten beide Kreise einen zentralen Aufruf:

„Wir suchen Helferinnen und Helfer – helfen Sie uns!“

Pflegeeinrichtungen, aber auch Kliniken suchen dringend und ab sofort fertig ausgebildete medizinische und pflegerische FachkrÀfte und HilfskrÀfte.

Als solche kommen in Frage:
Alten- und Krankenpfleger/innen,
Intensivpfleger/innen,
NotfallsanitÀter/innen,
Rettungsassistent/innen,
medizinisch-technische Assistent/innen,
pharmazeutisch-technische Assistent/innen,
Pflegehelfer/innen,
ehemalige FSJ-ler/innen,
Medizinstudierende,
weitergebildete Alltagsbegleiter/innen und (ehemalige) Auszubildende im Pflegeberuf, die die Ausbildung nicht abgeschlossen haben.

Der Aufruf wendet sich auch an alle Personen mit Bezug zur Pflege und Ă€hnlichen AbschlĂŒssen (AssistenzkrĂ€fte, Heilerziehungspflege usw.) und an alle Menschen, die privat bereits gepflegt haben.

ZusĂ€tzlich sind auch Menschen ohne medizinische Grundkenntnisse gefragt, die zupacken können und kurzfristig fĂŒr ein paar Stunden ehrenamtlich fĂŒr Einrichtungen des Rettungswesens zur VerfĂŒgung stehen wollen.

Je nach Qualifikation sind folgende TÀtigkeiten möglich:

Grund-und Behandlungspflege, Abholen und Bringen von Bewohner/innen und Patient/innen, Bringen von Mahlzeiten, Handreichungen und AlltagsunterstĂŒtzung von Bewohner/innen und Patient/innen, UnterstĂŒtzung bei der Hauswirtschaft in Einrichtungen und Kliniken.

Wer die Bewohner/innen und Mitarbeitenden in den Pflege- und Klinikeinrichtungen und Einrichtungen des Rettungswesens unterstĂŒtzen möchte, meldet sich bitte auf der gemeinsamen Plattform von Stadt- und Landkreis:
www.freiburg.de/helferinnen

FĂŒr diese einzigartige Rekrutierungs-Aktion ĂŒbernehmen die Stadt Freiburg und der Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald gemeinsam die Koordination. Die Daten der Interessierten werden gesammelt, gemeinsam bearbeitet und genutzt. Sie werden mit den Bedarfen der Einrichtungen abgeglichen und an diese weiter gegeben. Die Interessierten werden dann direkt von dort kontaktiert. Medizinisches Personal und PflegekrĂ€fte werden bei den jeweiligen KliniktrĂ€gern eingestellt. Der Landkreis und die Stadt ĂŒbernehmen die Aufgabe der Vermittlung.
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Wirtschaftliche Auswirkungen der Corona-Krise
Gemeinsam schnell und verantwortungsvoll handeln

- Brief der CDU-Fraktionsvorsitzenden Dr. Carolin Jenkner -

Sehr geehrter Herr OberbĂŒrgermeister,

die Corona-Krise stellt unser Land, und damit auch unsere kommunale Gemeinschaft auf eine noch nie dagewesene Probe.

Eine unglaubliche Anzahl an Menschen macht in diesen Tagen deutlich: Auch wenn unsere Gesellschaft aktuell viele geschlossene TĂŒren zeigt und wir auf Grenzen und Verbote setzen mĂŒssen, steht ein Großteil der Bevölkerung genauso geschlossen fĂŒreinander ein, zeigt SolidaritĂ€t und ĂŒbernimmt soziale Verantwortung. Sie betonen das Wir, statt das Ich. Und wie jede soziale Handlung stecken auch diese an, strahlen weit ĂŒber die einzelne Tat und den jeweiligen Moment hinaus. Wir setzen fest darauf, dass diese Haltung auch nach der Krise so lebendig und sichtbar bleiben wird.

Ihre Idee, im Jahr des StadtjubilĂ€ums vielfĂ€ltige AktivitĂ€ten unter dem Titel „Freiburg hĂ€lt zusammen“ zu vernetzen, begrĂŒĂŸen wir daher sehr.

Ermöglicht wird dieses Wirken nicht nur aus den Menschen selbst heraus, sondern auch durch das verantwortungsvolle und vorausschauende Agieren der Stadtverwaltung.

Uns ist bewusst, was Sie als OberbĂŒrgermeister wie auch der gesamte Krisenstab und die Stadtverwaltung insgesamt aktuell zu leisten haben. FĂŒr Ihren hohen Einsatz, Ihr agiles und flexibles Handeln und die Haltung, unter großer Unsicherheit Entscheidungen mit so weitreichenden Konsequenzen zu treffen, möchten wir Ihnen unseren großen Dank aussprechen.

Seit Tagen erreichen uns – wie Sie sicherlich auch – Zuschriften und Anrufe von Menschen, die um ihre Existenz fĂŒrchten. Der Einzelhandel, unsere Gastronomie und Hotellerie und unsere Kultureinrichtungen sind aktuell besonders stark betroffen. Viele Arbeitnehmer_innen und Unternehmer_innen blicken nachvollziehbar mit großen Sorgen in die Zukunft. Welche wirtschaftlichen Auswirkungen diese außergewöhnliche Situation mittel- bis langfristig haben wird, können wir heute noch nicht einmal annĂ€hernd vorhersehen.

Die bislang beschlossenen UnterstĂŒtzungsmaßnahmen der Bundes- und der Landesregierung sind daher absolut notwendig und sinnvoll. Auch wenn wir heute noch nicht wissen, welche Maßnahmen in Summe nötig sein werden – eines wissen wir ganz sicher: Viele große und kleine Betriebe sind in ihrer Existenz gefĂ€hrdet, viele ArbeitsplĂ€tze stehen auf dem Spiel. Diese Krise wird lange noch nachwirken, und vieles werden wir erst in Zukunft oder in der RĂŒckschau ĂŒberblicken und bewerten können.

Mit Blick auf die Unternehmer_innen, vor allem aber auch mit Blick auf die vielen Arbeitnehmer_innen, deren Arbeitsstelle, deren Einkommen heute ganz konkret auf dem Spiel stehen, steht jedoch fest: Unsere Stadt ist jetzt gefordert, entschlossen zu handeln.

Als Gemeinderat stehen wir in der Pflicht, so rasch wie möglich alle kommunal zur VerfĂŒgung stehenden Hebel in Bewegung zu setzen, um zumindest zu temporĂ€ren Entlastungen beizutragen. Von Stundungen der Steuerzahlungen bis zum Erlass von Mietkosten in stĂ€dtischen GebĂ€uden – alles muss jetzt auf den PrĂŒfstand.

Wir unterstĂŒtzen und befĂŒrworten daher sehr, dass die Stadtverwaltung bereits aktiv wurde, um kommunale Antworten auf die großen Herausforderungen der aktuellen Zeit zu geben. Das bisher Beschlossene ist ein erster Schritt.

SelbstverstĂ€ndlich gilt in der Krise, was auch im Normalbetrieb zu gelten hat: Kopflose Entscheidungen sind zu vermeiden. Dennoch liegt es an uns, in dieser Zeit voll unbekannter Variablen rasch Ideen zur Soforthilfe zu entwickeln und auch unorthodoxe Maßnahmen zu beschließen. Denn diese Krise darf nicht zur Katastrophe werden. Die Verwaltungsspitze und der Gemeinderat sollten hierbei gemeinsam und geschlossen nach den besten Lösungen suchen.

Zugleich werden wir nicht den Blick nach vorne verlieren. Wir sind ĂŒberzeugt, dass vorausschauendes und besonnenes Haushalten zur Krisenfestigkeit dazugehört. Der Bund macht uns aktuell vor, wie viel Kraft ein sanierter Haushalt entwickeln kann.

Eine Neuverschuldung ist zu vertreten, wenn durch sie die dramatischen Auswirkungen gemindert werden können. Möglich ist sie jedoch nur, wenn in den „fetten Jahren“ antizyklisch die entsprechenden Polster aufgebaut wurden. Wir haben es nicht in der Hand, wann solche Krisen ĂŒber uns hereinbrechen. Es liegt aber an uns, im Namen unserer nachfolgenden Generationen fĂŒr diese vorzusorgen.

Entscheidend ist, dass wir jetzt und heute in der Krise entschlossen handeln und unsere Akteure vor Ort unterstĂŒtzen. Dabei werden wir aber nicht vergessen, dass wir „morgen“, wenn wir die Krise ĂŒberstanden haben, wieder nachhaltig haushalten mĂŒssen, um bestmöglich auf Ausnahmesituationen dieser Art vorbereitet zu sein.

Dass die weltweite Pandemie auf die öffentlichen Finanzen in Deutschland gesamt wie auch in Freiburg enorme negative Auswirkungen haben wird, steht heute schon fest. Ihr Ausmaß zwar noch nicht. Es ist jedoch nicht zu bestreiten, dass wir vor großen Einschnitten stehen, um die bereits im vor uns liegenden Doppelhaushalt hart zu ringen sein wird.

Sehr geehrter Herr OberbĂŒrgermeister, es ist uns wichtig, Ihnen auch öffentlich zu versichern, dass wir in dieser Krise mit Ihnen gemeinsam an einem Strang ziehen.

Der großen Herausforderung dieses Zusammenspiels – zwischen den entschlossenen schnellen Hilfen heute, den monetĂ€ren Einbußen im öffentlichen Haushalt und dem langfristigen verantwortungsvollen Haushalten – sind wir uns sehr bewusst.

Mit freundlichen GrĂŒĂŸen
Dr. Carolin Jenkner
Fraktionsvorsitzende
CDU-Stadtratsfraktion Freiburg
 
 

 
VAG bietet kostenlosen Abholservice fĂŒr Klinik-Personal in Freiburg
In der Corona-Krise unterstĂŒtzt die Freiburger Verkehrs AG (VAG) die BeschĂ€ftigten an den Freiburger Kliniken ab sofort mit einem kostenlosen Abhol-Service. Jeweils um 5:00 Uhr, 23:00 Uhr und 24.00 Uhr bietet die VAG dem Personal von UniversitĂ€tsklinikum Freiburg, Evangelisches Diakoniekrankenhaus, Loretto-Krankenhaus und St. Josefskrankenhaus einen kostenlosen und direkten Shuttle-Verkehr zum Arbeitsplatz oder von der Klinik direkt nach Hause an. DarĂŒber hinaus können sich die BeschĂ€ftigten bei Bedarf zu den regulĂ€ren Verkehrszeiten des aktuell gĂŒltigen Sonderfahrplans kostenlos mit dem bereits vorhandenen Abholservice per Telefon (AST) zur nĂ€chsten Haltestelle fahren lassen. Der bisher ĂŒbliche Komfortzuschlag entfĂ€llt fĂŒr dabei fĂŒr das Personal der oben genannten Kliniken.

„Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kliniken haben jede UnterstĂŒtzung verdient. Sie leisten in der großen aktuellen Herausforderung wahrhaftig Besonderes. DafĂŒr verdienen Sie unser aller Respekt. Das kostenlose Angebot zeigt: Freiburg hĂ€lt zusammen“, sagte Freiburgs OberbĂŒrgermeister Martin Horn. „Mit diesem kostenlosen Angebot möchten wir den BeschĂ€ftigten der Kliniken fĂŒr ihren unermĂŒdlichen Einsatz danken und fĂŒr einen verlĂ€sslichen Arbeitsweg sorgen“, erklĂ€rten die beiden VAG-VorstĂ€nde Oliver Benz und Stephan Bartosch. Infolge der Corona-Krise waren die Fahrgastzahlen im Netz der VAG um mehr als 70 Prozent zurĂŒckgegangen. Als Reaktion darauf haben die Verkehrsbetriebe einen Sonderfahrplan eingesetzt.

Der Abholservice soll eine unbĂŒrokratische Hilfe und eine passgenaue ErgĂ€nzung des Angebots außerhalb der Betriebszeiten sein. Er wurde dabei auf direktem Weg mit den Kliniken abgestimmt.

Voraussetzung fĂŒr die kostenlose Nutzung des Shuttle-Service: Der Wohnsitz der BeschĂ€ftigten liegt im Freiburger Stadtgebiet. Wer das kostenlose Angebot nutzen möchte, bestellt eine halbe Stunde vor Fahrtbeginn das Taxi unter Telefon: 0761-4511- 451 und meldet Start und Zielort. Die FahrgĂ€ste werden gebeten bei Fahrtantritt eine Bescheinigung vorzulegen, die sie als Personal der Kliniken ausweist.

Weitere Informationen ĂŒber den Abholservice per Telefon (AST) finden Sie online ...
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DIGIHUB SĂŒdbaden startet digitalNOW Blog
Der DIGIHUB SĂŒdbaden bietet fĂŒr kleine und mittlere Unternehmen in der Region eine Anlaufstelle fĂŒr alle Themen rund um die digitale Transformation. Aufgrund der Corona-Pandemie sind persönliche Beratungs- oder Austauschtreffen aktuell nicht möglich. Wie wichtig es ist, digital gut aufgestellt zu sein, zeigt die aktuelle Situation. Um Serviceleistungen weiterhin anbieten zu können und den kleinen und mittleren Unternehmen eine Orientierung bei all den AktivitĂ€ten und Themen zu geben, die aktuell aufkommen, hat der DIGIHUB SĂŒdbaden den digitalNOW Blog ins Leben gerufen: Hier finden Unternehmen eine Übersicht an Initiativen und Anlaufstellen, die in dieser Zeit UnterstĂŒtzung bieten, sowie BlogbeitrĂ€ge, Interviews, Videos, Best-Practices, Inspirationen, Tipps und Hilfestellungen. Der Blog ist zu finden unter www.digihub-suedbaden.de/digitalnow-blog

Der digitalNOW Blog wird fortlaufend aktualisiert und erweitert. Neben dem bereits bestehenden Informationsangebot testet der DIGIHUB SĂŒdbaden aktuell Möglichkeiten wie Tutorials, Webinare oder digitale Workshops, um fĂŒr die ausfallenden persönlichen Meetings oder Veranstaltungen Alternativen anzubieten.

Neben dem Informationsangebot auf dem digitalNOW Blog bietet der DIGIHUB außerdem eine digitale Sprechstunde an: Jeden Donnerstag können Interessierte das Team des DIGIHUB SĂŒdbaden von 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr unter der jeweiligen Telefonnummer auf der Website erreichen. Wer einen individuellen Termin vereinbaren möchte, schreibt eine Nachricht an info@digihub-suedbaden.de.

DIGIHUB SĂŒdbaden
Der DIGIHUB SĂŒdbaden ist eine Anlaufstelle, welche kleine und mittlere Unternehmen aus den Regionen „SĂŒdlicher Oberrhein“ und „Hochrhein“ bei den Herausforderungen der digitalen Transformation unterstĂŒtzt. Eingebunden in ein großes Netzwerk, bietet der DIGIHUB SĂŒdbaden Unternehmen konkrete und handfeste Hilfe in Digitalisierungsfragen und macht Umsetzungspfade in die digitale Transformation auf. Außerdem fungiert der DIGIHUB SĂŒdbaden als Plattform fĂŒr Kooperationen und ist Erprobungsraum fĂŒr Innovationen. Die Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG (FWTM) ist als Konsortialpartner am DIGIHUB SĂŒdbaden beteiligt
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SOLIDARITÄT IN ZEITEN VON CORONA
Tourismusbranche bĂŒndelt kreative Angebote in Baden-WĂŒrttemberg

STUTTGART, 30. MĂ€rz 2020 – Hilfe fĂŒr die Branche und Alternativen zum Reisen – das bietet von heute an ein neues Online-Portal der Tourismus Marketing GmbH Baden-WĂŒrttemberg (TMBW). Weil Gastronomen, Hoteliers und andere Unternehmen der Tourismusbranche von der aktuellen Corona-Krise besonders stark betroffen sind, entstehen immer mehr Initiativen, um heimische Anbieter zu unterstĂŒtzen. GĂ€ste und Verbraucher erhalten auf der neuen Internetseite einen Überblick zu den vielfĂ€ltigen Möglichkeiten, wie sie vor Ort SolidaritĂ€t mit in Not geratenen Betrieben zeigen und gleichzeitig vom nĂ€chsten Urlaub trĂ€umen können.

„Mitten in der grĂ¶ĂŸten Krise der letzten Jahrzehnte entstehen im Augenblick kleine Signale der Hoffnung“, sagte Tourismusminister Guido Wolf zum Start des neuen Internetangebots. „Überall im Land entwickeln Betriebe und Touristiker kreative Ideen und Lösungen, um auch in schweren Zeiten bestehen zu können.“ Das alles lasse sich nun mit nur wenigen Klicks und auf einer Seite gebĂŒndelt entdecken. „Ich wĂŒrde mich freuen, wenn jetzt viele Menschen diese Angebote nutzen und sich damit solidarisch mit der schwer getroffenen Tourismusbranche zeigen“, so Wolf.

Die vorgestellten Angebote und Initiativen reichen von Gutschein-Aktionen ĂŒber Abhol- und Lieferdienste von Restaurants bis hin zu digitalen Veranstaltungen und anderen virtuellen Kulturangeboten. Dabei werden die Projekte und Angebote laufend ergĂ€nzt und erweitert.

Auf ihren Social Media-KanĂ€len setzt die TMBW derzeit vor allem auf die Inspiration fĂŒr zukĂŒnftige Reisen. Nach dem Motto #heutetrĂ€umenmorgenreisen sollen die Nutzer mit schönen Bildern aus Baden-WĂŒrttemberg zum TrĂ€umen angeregt werden. Im Fokus stehen dort außerdem digitale Angebote wie Videos, Livestreams, 360-Grad-Panoramen oder Podcasts, mit denen sich Baden-WĂŒrttemberg auch von zuhause aus entdecken lĂ€sst.

Wie kaum eine andere Branche leidet der Tourismus bereits jetzt massiv unter den Auswirkungen der Corona-Krise. Das Reisen, privat wie geschĂ€ftlich, ist praktisch zum Erliegen gekommen. GaststĂ€tten mussten schließen, Hotels dĂŒrfen nur unter sehr eingeschrĂ€nkten Voraussetzungen Übernachtungen anbieten. Noch sind die genauen Folgen fĂŒr die Branche nicht absehbar, Experten befĂŒrchten jedoch eine bevorstehende Welle an Insolvenzen.

INFO:

Zahlreiche kreative Initiativen zur UnterstĂŒtzung der Tourismusbranche, aber auch digitale Angebote aus Baden-WĂŒrttemberg finden Interessierte auf der neuen Internetseite www.wirhaltenzusammen-bw.de.

Inspirationen fĂŒr Urlaubsideen nach der Corona-Krise gibt es außerdem unter www.tourismus-bw.de/Heute-traeumen-morgen-reisen.

Informationsangebote fĂŒr betroffene Unternehmen werden im Tourismusnetzwerk Baden-WĂŒrttemberg gebĂŒndelt unter https://bw.tourismusnetzwerk.info.
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Coronavirus: Entsorgung kontaminierter AbfÀlle aus privaten Haushalten
Die Corona-Pandemie wirkt sich auch auf die Entsorgung von AbfĂ€llen aus. Wenn in privaten Haushalten AbfĂ€lle positiv getesteter oder unter QuarantĂ€ne gestellter Personen anfallen, sind diese AbfĂ€lle laut der ASF (Abfallwirtschaft und Stadtreinigung Freiburg) ĂŒber die RestmĂŒlltonne zu entsorgen. Dies gilt auch fĂŒr BiomĂŒll, Verpackungen und Altpapier, also AbfĂ€lle, die ansonsten getrennt zu entsorgen sind. Damit entfĂ€llt in den genannten privaten Haushalten die Pflicht zur getrennten Bereitstellung der AbfĂ€lle vorĂŒbergehend.

GrundsÀtzlich gilt:
Spitze oder scharfe GegenstĂ€nde (Spritzen, Skalpelle usw.) mĂŒssen in stich- und bruchfesten EinwegbehĂ€ltnissen gesammelt und fest verschlossen werden.
Geringe Mengen an flĂŒssigen AbfĂ€llen sind mit ausreichend saugfĂ€higem Material in Verbindung zu bringen, um die Tropffreiheit zu gewĂ€hrleisten. GrĂ¶ĂŸere Mengen an flĂŒssigen AbfĂ€llen dĂŒrfen nicht ĂŒber die RestmĂŒlltonne entsorgt werden.
Die kontaminierten AbfĂ€lle sind in stabilen MĂŒllsĂ€cken zu sammeln, die nach BefĂŒllung mit dem kontaminierten Abfall beispielsweise durch Verknoten fest zu verschließen sind.
Die MĂŒllsĂ€cke sind direkt in die Abfalltonnen oder Container zu geben und dĂŒrfen nicht daneben gestellt werden.
Sind die Abfalltonnen oder Container bereits gefĂŒllt, ist eine gesicherte Lagerung bis zur nĂ€chsten Abholung an einem möglichst kĂŒhlen Ort vorzunehmen, etwa im Keller.
Unter Beachtung der oben genannten Vorsichtsmaßnahmen sind nachfolgende AbfĂ€lle aus positiv getesteten oder unter QuarantĂ€ne gestellten privaten Haushalten ĂŒber die RestmĂŒlltonne zu entsorgen:

Unter Beachtung der oben genannten Vorsichtsmaßnahmen sind nachfolgende AbfĂ€lle aus positiv getesteten oder unter QuarantĂ€ne gestellten privaten Haushalten ĂŒber die RestmĂŒlltonne zu entsorgen:

Verpackungen und Wertstoffe;
hĂ€usliche BioabfĂ€lle, KĂŒchenabfĂ€lle;
Materialien, die zum Abdecken von Mund oder Nase im Zuge der Husten- und Nies-Etikette verwendet wurden;
TaschentĂŒcher, AufwischtĂŒcher;
EinwegwÀsche und Hygieneartikel, z. B. Windeln;
Schutzkleidung;
AbfĂ€lle aus Desinfektionsmaßnahmen.
Diese AufzĂ€hlung ist nicht abschließend.

Wer Fragen hat, wende sich an die Abfallberatung der ASF: Tel. 0761/767070, info@abfallwirtschaft-freiburg.de.
 
 



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