Prolixletter
Sonntag, 28. Februar 2021
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Verschiedenes

 
Auch in Zeiten von Corona: Stadt ruft zur Bek├Ąmpfung der Tigerm├╝cke auf
Appell an alle B├╝rgerinnen und B├╝rger, in G├Ąrten und auf Balkonen auf stehendes Wasser zu verzichten

Ganz Freiburg steckt im Griff der Corona-Pandemie. Alle m├╝ssen sich einschr├Ąnken, an die von der Bundesregierung vorgegebenen Ma├čnahmen halten und in Social Distancing verharren. Sind es aber wirklich alle? Nein, es gibt einen Bewohner in Freiburg, der sich f├╝r die Kontaktsperre nicht interessiert: die Asiatische Tigerm├╝cke.

Seit f├╝nf Jahren ist die Asiatische Tigerm├╝cke in Freiburg ans├Ąssig. Sie ist schwarz-wei├č gemustert, sticht bereits am Tage und tritt als aggressiver Plagegeist in Erscheinung. Seit ihrem Erscheinen vor Ort wird sie von Mitarbeitern des Instituts f├╝r Dipterologie (IfD) bek├Ąmpft und konnte schon in vielen Stadtteilen erfolgreich eliminiert werden. Allein in den letzten beiden Jahren gelang es, ihre Populationen auf insgesamt 67 Hektar auszul├Âschen. Andererseits konnte die Tigerm├╝cke auch im Jahr 2019 neue Gebiete in der Stadt erobern; so ist sie inzwischen u.a. in Teilen Z├Ąhringens, in HaslachGartenstadt, im St├╝hlinger, neuerdings auch in Opfingen zu finden.

2017 hat die Stadt Freiburg die ÔÇ×Kommunale Aktionsgemeinschaft zur Bek├Ąmpfung der Stechm├╝ckenplageÔÇť (KABS) mit dieser Aufgabe beauftragt. Der Verein informiert ├╝ber die Tigerm├╝cke im Allgemeinen (Biologie, Herkunft, Einschleppung usw.), stellt das konkrete Vorgehen in Freiburg dar und zeigt M├Âglichkeiten auf, wie die Bev├Âlkerung bei der Bek├Ąmpfung mithelfen kann.

Da die Ma├čnahmen zur Eind├Ąmmung von Covid-19 auch den Einsatz gegen die Tigerm├╝cke erschweren, muss der Beginn der diesj├Ąhrigen Bek├Ąmpfung auf unabsehbare Zeit verschoben werden. Daher ruft die Stadt nun auf diesem Wege alle B├╝rgerinnen und B├╝rger zur Mithilfe auf, um die weitere Ausbreitung der Tigerm├╝cke zu verhindern. Diese M├╝cke f├Ąllt n├Ąmlich nicht nur durch aggressives Stechverhalten auf. Sie ├╝bertragt auch Krankheiten wie das Dengue- und das Chikungunya-Virus (nicht das Corona-Virus). Das Risiko einer Viren├╝bertragung steigt Jahr f├╝r Jahr mit den ansteigenden Temperaturen und mit der Anzahl der Tigerm├╝cken.

Das seit Wochen andauernde warme Fr├╝hlingswetter bietet der Stechm├╝cke bereits jetzt beste Bedingungen, um sich zu vermehren und auszubreiten. Alle B├╝rger/innen inner- und au├čerhalb der von der Tigerm├╝cke betroffenen Gebiete werden gebeten, in ihren G├Ąrten und auf ihren Balkonen auf stehendes Wasser zu verzichten.

Die Tigerm├╝cke ben├Âtigt f├╝r die Eiablage solche Orte als Brutst├Ątte, da sich ihre Larven in ruhigem Wasser entwickeln. Diese Brutst├Ątten k├Ânnen Gie├čkannen, Blumentopfuntersetzer, Sonnenschirmst├Ąnder etc. sein. Aber auch Gummischuhe oder offene Zaunpfosten werden von der Tigerm├╝cke angeflogen, wenn sich darin Regenwasser sammelt.

Es gilt, Gegenst├Ąnde aus Plastik ├╝berdacht zu lagern und jene, die auf dem Grundst├╝ck fest installiert sind und als Brutst├Ątte dienen k├Ânnen, komplett zu verschlie├čen. Unvermeidbare Wasserbeh├Ąlter wie Regentonnen sollten mit Moskitonetzen abgedeckt werden. Nur so verlieren sie ihre Eigenschaft als Brutst├Ątte.

Es ist ├Ąu├čerst wichtig, dass alle Freiburgerinnen und Freiburger weiterhin mithelfen, da die Verschleppung der Asiatischen Tigerm├╝cke nicht mehr nur aus den s├╝dlichen Nachbarl├Ąndern nach Freiburg stattfindet, sondern auch innerhalb der Stadt selbst.

Informationen zum Aussehen und zur Biologie der Asiatischen Tigerm├╝cke stehen auf www.freiburg.tigermuecke.info. Dort finden sich auch alle M├Âglichkeiten, verd├Ąchtige Tiere zu melden.
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VAG verst├Ąrkt Fahrplanangebot
Von kommendem Montag an verdichtet die Freiburger Verkehrs AG (VAG) den derzeitigen Sonderfahrplan.

Die VAG erwartet, dass die gesellschaftlichen Funktionen in und um Freiburg in absehbarer Zeit wieder teilweise hochgefahren werden. Zudem sind in den Stadtbahnen leichte Fahrgaststeigerungen festzustellen. Auf diese Entwicklungen m├Âchte die VAG vorausschauend reagieren. Die Taktverdichtungen sollen es zudem erm├Âglichen, dass Fahrg├Ąste auch bei steigenden Belegungszahlen in den Fahrzeugen gen├╝gend Abstand zu Mitfahrenden halten k├Ânnen.

In diesem Zusammenhang bittet die VAG ihre Fahrg├Ąste, auch selbst durch ihr Verhalten gegen die Verbreitung des Virus mitzuwirken. Der Verkehrsbetrieb empfiehlt zus├Ątzlich zum Einhalten der g├╝ltigen Abstandsregeln das Tragen von Masken als einen pers├Ânlichen Beitrag gegen die Ausbreitung des Corona-Virus. Die Masken erg├Ąnzen die einzuhaltenden Hygienestandards ÔÇô auf die in den Fahrzeugdisplays hingewiesen wird.

Die VAG wird weiterhin die Fahrgastentwicklungen beobachten und bei m├Âglichen weiteren Lockerungen entsprechend den Fahrplan bedarfsgerecht anpassen.

Der Stadtbahnfahrplan von Montag bis Freitag:

Montags bis freitags, fahren die Stadtbahnlinien dann von Betriebsbeginn um 5 Uhr morgens bis 6.30 Uhr alle 15 Minuten. Von 6.30 Uhr bis 9.30 Uhr verkehren die Linien 1,3,4 und 5 im 7,5-Minuten-Takt, die Linie 2 f├Ąhrt alle 10 Minuten. Im Tagesverkehr zwischen 09.30 Uhr und 21.00 Uhr kommt dann auf allen Stadtbahnlinien alle 10 Minuten eine Tram. Und zwischen 21 und 23 Uhr wird dann auf den 30-Minuten-Takt gewechselt.

Zu Zeiten des 15- oder 30-Minuten Taktes gibt es den bekannten gemeinsamen Anschluss am Bertoldsbrunnen beziehungsweise am 'Stadttheater'. Dabei ist der Umstieg zwischen den Linien 1, 2, 3 und 4 an der Haltestelle 'Bertoldsbrunnen' m├Âglich. Der Umstieg zwischen den Linien 1, 2, 3 und 4 von und zur Linie 5 an der Haltestelle 'Stadttheater'.

Die Buslinien von Montag bis Freitag:

Die Buslinien fahren den gesamten Betriebstag ├╝ber in der Regel alle 30 Minuten. Dabei gibt es eine Reihe von Besonderheiten

Linie 15 verkehrt ganzt├Ągig ├╝ber Gundelfingen-Bahnhof.
Linie 16 verkehrt nicht.
Linie 19 verkehrt im 90-Minuten-Takt und wird in Lehen erg├Ąnzt durch die Linien 31 und 32.
Linie 21 verkehrt ganzt├Ągig in G├╝nterstal im 45-Minuten-Takt zwischen den Haltestellen 'Dorfstra├če' und 'Kyburg' sowie im 90-Minuten-Takt zwischen 'Dorfstra├čeÔÇś und Horben.
Linie 22 f├Ąhrt Mo-Fr nur im Zeitraum von Betriebsbeginn bis 19.00 Uhr sowie zwischen 09.00 Uhr und 15.00 Uhr im 45-Minuten-Takt, sonst im 30-Minuten-Takt.
Linie 23 verkehrt nicht.
Linie 24 f├Ąhrt Mo-Fr zwischen 08.30 Uhr und 15.30 Uhr im 60-Minuten-Takt ansonsten im 30-Minuten-Takt.
Linie 25 verkehrt nicht.
Linie 31 verkehrt Mo-Fr im 60-Minuten-Takt. Sa im 90-Minuten-Takt und So im 120-Minuten-Takt
Linie 32 f├Ąhrt ganzt├Ągig zwischen der 'Paduaallee' und 'Opfingen-Gewerbestra├če'.
Linie 34 verkehrt den ganzen Tag im 45-Minuten-Takt und bedient dabei zus├Ątzlich die Haltestellen 'B├Âtzinger Stra├če', 'Riegeler Stra├če', 'Burkheimer Stra├če', 'Stryker' und 'Schaub'. Es entfallen die Haltestelle 'Moosackerweg', 'St. Georgen-Kirche' und 'St. Georgen-Friedhof'.
Linie 35 verkehrt nicht. Die Anbindung des Gewerbegebiets Haid erfolgt durch die Linie 34. Die Anbindung der Tunibergortsteile durch die ganzt├Ągig verkehrende Linie 33.
Linie 36 bedient alle 30-Minuten das Industriegebiet Hochdorf.

Samstag und Sonntag:

An den Wochenenden ├Ąndert sich nichts zum bisherigen Zustand: samstags wird weiterhin der Samstags-Sonderfahrplan angeboten und sonntags ebenfalls der bisher g├╝ltige Sonderfahrplan.
 
 

 
Aktuelle Stunde ÔÇ×CoronaÔÇť
Videokonferenz mit dem Gemeinderat am Dienstag, 14. April, um 16 Uhr

OB Horn und seine B├╝rgermeisterkollegen und -kollegin beantworteten Fragen zu Corona

Krisenmanagement, Ausstattung von Schutzausr├╝stungen, finanzielle Auswirkungen der Corona-Pandemie auf den st├Ądtischen Haushalt und die weitere Gremienplanung waren die Hauptthemen

Transparente Politik in der Corona-Krise. Gestern Abend hatten die Gemeinder├Ąte rund dreieinhalb Stunden lang die M├Âglichkeit Fragen zu Corona zu stellen und inhaltlich zu diskutieren. In einer ersten Videokonferenz beantworteten Oberb├╝rgermeister Martin Horn und seine B├╝rgermeisterkollegen und -kollegin die unterschiedlichsten Fragen zu Krisenmanagement, Ausstattung von Schutzausr├╝stungen, finanzielle Auswirkungen der CoronaPandemie auf den st├Ądtischen Haushalt und die weitere Gremienplanung.

ÔÇ×Wir haben den Gemeinderat auf dem unterschiedlichsten Wegen immer auf dem aktuellen Stand gehalten und eingebunden. Zum Beispiel hat der Gemeinderat aktiv durch die Offenlage von Drucksachen Entschl├╝sse gefasst oder sich durch die w├Âchentlichen ├ältestenratssitzungen per Videokonferenz informiert. Ich bin zuversichtlich, dass wir ab Anfang Mai wieder mit den reellen Sitzungen starten k├Ânnen. Mein besonderer Dank gilt dem Gemeinderat f├╝r die schnelle au├čerplanm├Ą├čige Bereitstellung von f├╝nf Millionen Euro f├╝r dringend ben├Âtigte Schutzausr├╝stungenÔÇť, erl├Ąutert Oberb├╝rgermeister Martin Horn.

F├╝r die Bereitstellung der Schutzausr├╝stungen haben die Stadt und das Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald seit Anfang April ein gemeinsames Notfallvorsorgeamt eingerichtet. Die Verteilung erfolgt in enger Abstimmung mit dem Gesundheitsamt nach medizinischer Notwendigkeit.

Das mit Abstand wichtigste Thema in der gestrigen Videokonferenz war das bisherige Krisenmanagement, das die Stadt Freiburg gemeinsam mit dem Landkreis BreisgauHochschwarzwald stemmt. Die Gemeinder├Ątinnen und Gemeinder├Ąte sprachen ein gro├čes Lob an die Stadtspitze sowie an vielen engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Verwaltung aus, die diese Krise momentan bew├Ąltigen.

Auch die gut funktionierende Notfallbetreuung von Kindern und Sch├╝lerinnen und Sch├╝lern in kleinen Gruppen bis maximal f├╝nf Kindern, das Frauenhaus und der Kommunale Soziale Dienst (KSD) waren Themen in der Konferenz, die B├╝rgermeisterin Gerda Stuchlik ausf├╝hrlich erl├Ąuterte.

Ein weiterer wichtiger Punkt war der weitere Fortgang des Stadtjubil├Ąums 2020. Die Verwaltung will bis zun├Ąchst September alle geplanten Veranstaltungen inklusive das Festwochenende absagen und sie m├Âglicherweise in der ersten Jahresh├Ąlfte 2021 nachholen. Jubil├Ąumsb├╝rgermeister Ulrich von Kirchbach will dazu dem Gemeinderat im Juni Vorschl├Ąge vorlegen, wie es nach der Sommerpause mit dem Stadtjubil├Ąum weitergehen kann

Die kommenden finanziellen Auswirkungen der Corona-Krise auf die Stadt und die st├Ądtischen Gesellschaften waren weitere zentrale Punkte in der aktuellen Stunde zu Corona. Finanzb├╝rgermeister Stefan Breiter betonte, dass die Stadtverwaltung die Gewerbesteuer, die Vergn├╝gungssteuer und die ├ťbernachtungssteuer bis zum 30. September 2020 zinslos stunden werde. Bei Pachten und Mieten in st├Ądtischen Geb├Ąuden gilt die gleiche Regelung.

OB Horn: ÔÇ×Die Corona-Pandemie wird unseren st├Ądtischen Haushalt erheblich belasten. Gemeinsam mit dem Gemeinderat m├╝ssen wir uns dieser enormen Herausforderung stellen und konkrete Strategien entwickeln. Hierf├╝r arbeiten wir mit Hochdruck an soliden Sch├Ątzungen, um die Mehrbelastungen und Mindereinnahmen zu errechnen. Die Anfang Mai kommende Steuersch├Ątzung des Bundes ist ein wichtiger Schritt, um auf diesen belastbaren Zahlen den st├Ądtische Haushalt und die darin enthaltenen Projekte weiter planen zu k├Ânnen.ÔÇť

Der digitale Austausch bot Raum f├╝r inhatliche R├╝ckfragen sowie kritische Kommentare f├╝r die verschiedenen Fraktionen. Zudem wurde vereinbart, dass die verschiedenen Dezernate jeweils in eigenen Videokonferenzen f├╝r Detailinformationen sowie gen├╝gend Raum f├╝r R├╝ckfragen und Diskussion zur Verf├╝gung stehen werden.
 
 

 
Freiburger Recyclingh├Âfe ├Âffnen ab kommender Woche wieder
Unter besonderen Auflagen ├Âffnet die Abfallwirtschaft und Stadtreinigung ab Dienstag, 21. April, die Recyclingh├Âfe der Stadt Freiburg wieder. Neben den H├Âfen St. Gabriel, Schnaitweg und CarlMez-Stra├če sind auch auf dem Umschlag- und Verwertungszentrum Eichelbuck wieder Anlieferungen durch Privatpersonen gestattet.

Die Wiederer├Âffnung der Recyclingh├Âfe erfolgt zu den gewohnten ├ľffnungszeiten (siehe www.abfallwirtschaft-freiburg.de). Nur die Warenb├Ârse auf St. Gabriel bleibt bis auf weiteres geschlossen.

F├╝r die Benutzung der Recyclingh├Âfe gelten zum Schutz der anliefernden Personen und der Besch├Ąftigten folgende Regelungen:

Auf einem Recyclinghof d├╝rfen sich maximal 5 Fahrzeuge gleichzeitig aufhalten; dies wird durch Einlasskontrollen erreicht. Die Anlieferung darf maximal zu zweit erfolgen. Auf und vor den Recyclingh├Âfen ist ein Sicherheitsabstand von mind. 1,50 Meter einzuhalten. Die B├╝rgerinnen und B├╝rger werden dringend gebeten, einen Mundschutz zu tragen. Restabf├Ąlle sind in rei├čfesten, verschlossenen S├Ącken zu entsorgen.

Nach der langen Schlie├čzeit ist an den Recyclingh├Âfen mit einem starken Ansturm und entsprechenden Wartezeiten zu rechnen. Die B├╝rgerinnen und B├╝rger werden daher um Geduld und R├╝cksichtnahme gebeten. Um die Recyclingh├Âfe zu entlasten, sollte Gr├╝nschnitt m├Âglichst weiterhin ├╝ber die dezentralen, jederzeit zug├Ąnglichen Gr├╝nschnittsammelstellen entsorgt werden.

ASF-Information: Tel. 0761/76707-0 und online ...
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Zwei neue Imbissst├Ąnde auf dem Freiburger M├╝nstermarkt
Durch Gesch├Ąftsaufgaben sowie einen nicht besetzten Standplatz f├╝r einen Selbsterzeugerimbiss waren drei der sechs Imbissst├Ąnde auf der S├╝dseite des Freiburger M├╝nstermarktes vakant. Deren Neubesetzung ab 1. April war zu Beginn des Jahres 2020 ausgeschrieben worden. Zwei Standpl├Ątze konnten nun besetzt werden: Den Zuschlag haben der Selbsterzeugerimbiss ÔÇ×Mr. Nice FriesÔÇť aus Forchheim sowie der Kaffeestand ÔÇ×El PuricaÔÇť aus Au erhalten. Die zwei Standpl├Ątze werden f├╝r zwei Jahre bis zum 31. M├Ąrz 2022 vergeben. Im Jahr 2022 werden alle Imbiss-Standpl├Ątze turnusgem├Ą├č ÔÇô alle 5 Jahre ÔÇô neu ausgeschrieben.

Der Selbsterzeugerimbiss ÔÇ×Mr. Nice FriesÔÇť ist ab heute, 14. April 2020 auf dem M├╝nstermarkt zu finden. Der Familienbetrieb aus Forchheim, der Kartoffelspezialit├Ąten aus eigenem Anbau anbietet, blickt auf eine lange Markttradition als Selbsterzeuger auf Wochenm├Ąrkten zur├╝ck. Die Betreiber des neuen Kaffeestandes ÔÇ×El PuricaÔÇť aus Au vertreiben bereits seit 2019 auf dem M├╝nstermarkt nachhaltig gehandelte und in Au selbst ger├Âstete Kaffeebohnen aus Costa Rica. Aufgrund der hohen Nachfrage hatte sich die Marktkommission schon im letzten Jahr daf├╝r ausgesprochen, einen Kaffeestand auf der S├╝dseite des Freiburger M├╝nstermarktes auszuschreiben. Aufgrund der Corona-Verordnung des Landes Baden-W├╝rttemberg darf der Kaffee-Ausschank jedoch fr├╝hestens nach dem 19. April 2020 beginnen.

Bei allen Imbissen auf dem M├╝nstermarkt werden aufgrund der Corona-Pandemie aktuell besondere Hygienevorkehrungen getroffen, wie z.B. das Tragen von Handschuhen, Desinfektion der H├Ąnde nach Kundenkontakt, Trennung von Bargeld und Ware, keine Saucenspender, Spuckschutze sowie die Einhaltung gr├Â├čerer Abst├Ąnde beim Anstehen.

Bewertungsverfahren

Die eingereichten Bewerbungen werden nach sechs Kriterien bewertet: Attraktivit├Ąt des Standes, Technische Ausstattung, Qualit├Ąt der Dienstleistung, Warenangebot, Durchf├╝hrung und Bew├Ąhrtheit auch aus anderen Veranstaltungen (Details siehe auch Richtlinien ├╝ber den Wochenmarkt auf dem M├╝nsterplatz in der Stadt Freiburg i. Br. vom 13. November 2018).

Die FWTM dokumentiert zun├Ąchst die Bewerbungen und nimmt eine Ersteinsch├Ątzung vor. Anschlie├čend entscheidet eine Bewertungskommission, die sich aus Dezernat IV, Rechtsamt und FWTM zusammensetzt, ├╝ber die Zulassung und bereitet einen Entscheidungsvorschlag vor. Die Entscheidungshoheit liegt hierbei bei den st├Ądtischen Vertreter_innen der Bewertungskommission. Die abschlie├čende Entscheidung der Bewertungskommission wird dann dem/der fachlich zust├Ąndigen Dezernenten_in zur Freigabe vorgelegt.
 
 

 
Frei(e)B├╝rger: Vorl├Ąufige Einstellung des Verkaufs unserer Stra├čenzeitung
Aufgrund der aktuellen Ereignisse rund um die COVID-19 Pandemie haben wir beschlossen, den Verkauf unserer Stra├čenzeitung bis auf Weiteres einzustellen, um unsere Verk├ĄuferInnen und KundInnen nicht zu gef├Ąhrden und keinen unn├Âtigen Risiken auszusetzen.
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Freiburg: Hangsicherung in Ebnet
Ab Montag, 20. April, sichert das Garten- und Tiefbauamt (GuT) die Felswand am Galgenberg im Ortsteil Ebnet, entlang der Schwarzwaldstra├če zwischen Hausnummer 205 und 207. Daher ist die Stra├če in diesem Abschnitt f├╝r etwa eine Woche halbseitig gesperrt. Eine Ampelschaltung regelt den Verkehr.

An der Felswand hatten sich Gesteinsmassen gel├Âst, die das vorhandene Hangsicherungsnetz wie vorgesehen zur├╝ckgehalten hat. Nun entfernt das GuT das Gestein und den Bewuchs, ├╝berpr├╝ft das Sicherungsnetz auf Schadstellen und repariert es bei Bedarf. Damit ist die Sicherung der Felswand weiterhin gew├Ąhrleistet.
 
 

 
Stadt Freiburg: Lieferung von Schutzausr├╝stungen
Gemeinsames Notfallvorsorgeamt von Stadt und Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald arbeitet unter Hochdruck an der Beschaffung von Schutzausr├╝stungen und Desinfektionsmitteln

Gro├če Lieferung an Schutzmasken jetzt in Freiburg angekommen

Zu Beginn der Corona-Krise ist das st├Ądtische Notfallvorsorgeamt aktiviert worden. In der aktuellen Krise pr├╝ft es s├Ąmtliche M├Âglichkeiten, gro├če Mengen an Schutzausr├╝stungen, wie Masken, Kittel, Handschuhe oder Desinfektionsmittel, in Deutschland, Europa oder weltweit zu beschaffen.

Seit Anfang April haben sich die Stadt und der Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald mit ihren beiden Notfallvorsorge├Ąmtern zusammengeschlossen und arbeiten jetzt in einem gemeinsamen Team. Unter Hochdruck werden dort die Bedarfserhebung und Beschaffung von dringend notwendigen Schutzmaterialien vorgenommen Auch die zentrale Koordination und Verteilung an die Kliniken und Pflegeheime erfolgt dort gem├Ą├č medizinischer Notwendigkeit in enger Abstimmung mit dem Gesundheitsamt.

Eine gro├če Lieferung von so genannten FFP2-Masken ist jetzt in Freiburg angekommen, die das gemeinsame Notfallvorsorgeamt der Stadt Freiburg und des Landkreises Breisgau-Hochschwarzwald bestellt haben.

Oberb├╝rgermeister Martin Horn und Landr├Ątin Dorothea St├ÂrrRitter haben sich ├╝ber die erste Lieferung gefreut: ÔÇ×In dieser schwierigen Krise ist es notwendig, alle Kr├Ąfte zu b├╝ndeln. Unsere beiden Notfallvorsorge├Ąmter koordinieren deshalb zentral die Beschaffung und Verteilung von dringend notwendigen Schutzausr├╝stungen. Unser Ziel war es, das Osterwochenende zu sichern.ÔÇť

zum Bild oben:
Oberb├╝rgermeister Martin Horn und Landr├Ątin Dorothea St├Ârr-Ritter haben sich vor Ort ein Bild ├╝ber eine Lieferung von Schutzmasken f├╝r die Stadt Freiburg und den Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald gemacht.
(Bildquelle: Albert J. Schmidt)
 
 



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