Prolixletter
Donnerstag, 25. Februar 2021
  --- Abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter auf diesere Seite  --- Kennen Sie schon unser Informationsportal wodsch.de?
Uhr
  •  


Verschiedenes

 
Zum Schutz der Schw├Ąne an den Badeseen: Reviere respektieren, Abstand halten
Zur Freude vieler Naturliebhaber ziehen Schw├Ąne an den gr├Â├čeren Seen und Weihern im Stadtgebiet majest├Ątisch ihre Bahnen. So auch am Fl├╝ckigersee, am Dietenbachsee und am Opfinger Baggersee, wo sie sich ihr Revier mit zahlreichen Bade- und Picknickg├Ąsten teilen. Damit dieses Zusammenleben harmonisch bleibt, bitten das Forstamt und das Garten- und Tiefbauamt darum, sich an folgende Verhaltensregeln zum Schutz der gro├čen V├Âgel zu halten:

Wie alle heimischen Vogelarten br├╝ten Schw├Ąne im Fr├╝hjahr und beh├╝ten sorgf├Ąltig und gewissenhaft die Eier in ihrem Nest, das sich meist in Ufern├Ąhe befindet. Wenn Menschen dem Nest zu nahe kommen, verteidigen die m├Ąnnlichen V├Âgel ihr Revier und ihren Brutplatz mit Drohgeb├Ąrden wie Fauchen und Fl├╝gelschlagen. Zeigt dies keine Wirkung, k├Ânnen sich Schw├Ąne auch aggressiv verhalten und zum Angriff ├╝bergehen. Aufgrund ihrer Gr├Â├če kann das f├╝r Passanten durchaus unangenehm werden.

Vollkommen falsch w├Ąre es, zum Gegenangriff ├╝ber zu gehen und zu versuchen, den Schwan zu vertreiben. Aufgrund seines angeborenen Schutzinstinkts wird sich der Schwan nicht vertreiben lassen und sich zum Kampf stellen. Nach dem Motto "Der Kl├╝gere gibt nach" ist es ratsam, einen gro├čen Bogen um den Schwan zu machen oder einen Umweg in Kauf zu nehmen. Hunde sind, wie es die Polizeiverordnung vorschreibt, unbedingt an der kurzen Leine zu halten.

Das Forstamt und das Garten- und Tiefbauamt bitten alle B├╝rgerinnen und B├╝rger, das Revierverhalten der Schw├Ąne zu akzeptieren und diesen auszuweichen, wo es erforderlich ist. Die Schw├Ąne verteidigen lediglich ihren Nachwuchs, an dem sich bei Spazierg├Ąngen und Wanderungen alle erfreuen. Auch das Naturschutzgesetz verbietet es, die Tiere beim Br├╝ten zu st├Âren und zu beeintr├Ąchtigen.

Weitere Informationen zum Umgang mit Wildtieren in der Stadt gibt es in der Brosch├╝re des Forstamtes "Wilde Tiere in der Stadt" und unter www.wildtiere-stadt.wildtiere-bw.de.
Mehr
 

 
Marc O├čwald zieht sich vom ZMF zur├╝ck
Nach 13 Jahren an der Spitze des Freiburger Zelt-Musik-Festivals zieht sich Marc O├čwald zur├╝ck. ZMF-Gesellschafter Dieter Pfaff ├╝bernimmt mit sofortiger Wirkung die Gesch├Ąftsf├╝hrung.

Der bisherige ZMF Gesch├Ąftsf├╝hrer Marc O├čwald und der Dienstleister Vaddi Concerts ziehen sich von der ZMF Spitze zur├╝ck. Insbesondere in der momentanen, f├╝r die Veranstaltungsbranche schwierigen Situation aufgrund der Corona-Krise wird sich Marc O├čwald ab sofort voll und ganz auf die Vaddi Concerts GmbH konzentrieren.

ÔÇ×Die Ver├Ąnderungen in der Veranstaltungsbranche, nicht zuletzt aufgrund der Corona-Krise, erfordern nun meine ganze Kraft bei Vaddi Concerts und f├╝r meinen K├╝nstler Dieter Thomas Kuhn & Band. Die Herausforderungen der n├Ąchsten Jahre beim ZMF ben├Âtigen vollen Einsatz, den ich zu leisten nicht in der Lage bin. Um Schaden vom Festival abzuwenden, muss ich mit gro├čem Bedauern von meiner leitenden Funktion beim ZMF Abschied nehmenÔÇť, sagt O├čwald.

Nach der Gr├╝ndung der ZMF GmbH 2006 ├╝bernahm Marc O├čwald die Gesch├Ąftsf├╝hrung und steuerte das Festival aus der Insolvenz des ZMF e.V. Unter seiner F├╝hrung wurden Organisationsstrukturen und Programm ├╝berarbeitet, womit das Festival einen signifikanten Aufschwung bei Besucherzahlen und dadurch finanzielle Stabilit├Ąt erlebte.

Marc O├čwald w├╝nscht dem ZMF f├╝r die Zukunft alles Gute: ÔÇ×Dieses einzigartige Festival war immer eine Herzensangelegenheit f├╝r mich. Es war mir eine Ehre, das ├Ąlteste Zeltfestival Europas nach der Insolvenz 2006 auf einen stabilen und erfolgreichen Weg zu f├╝hrenÔÇť.

O├čwald bleibt mit seinem Team dem Festival zun├Ąchst als Programmgestalter f├╝r Spiegel- und Zirkuszelt erhalten. Neuer Gesch├Ąftsf├╝hrer der ZMF GmbH wird der langj├Ąhrige ZMF-Gesellschafter und technische Leiter Dieter Pfaff.

ÔÇ×Wir bedanken uns bei Marc f├╝r 13 sehr gute JahreÔÇŁ, so die Gesellschafter Dieter Pfaff, Alexander Heisler und Andreas Schnitzler. ÔÇ×Wir sind zuversichtlich, das ZMF auch in den n├Ąchsten Jahren erfolgreich veranstalten zu k├ÂnnenÔÇŁ.
 
 

 
Immobilienfinanzierung: Anschlusskredite gibt es schon ab 0,26 Prozent
Das Coronavirus bringt auch Unsicherheit f├╝r Immobilienbesitzer. Wer jetzt einen ´╗┐Anschlusskredit abschlie├čt, sichert sich Topkonditionen f├╝r die Zukunft und kann ruhiger schlafen. Viele Immobilienbesitzer zahlen f├╝r ihr aktuelles Darlehen noch 3 bis 5 Prozent im Jahr, bei einem Anschlusskredit sind einige Banken inzwischen mit 0,5 Prozent zufrieden, das g├╝nstigste Angebot liegt im Modellfall mit 10-j├Ąhriger Zinsbindung sogar bei nur 0,26 Prozent. Das zeigt eine Untersuchung von Finanztest.

Die besten Angebote bekommt, wer seinen aktuellen Kredit innerhalb eines Jahres abl├Âsen kann. Die meisten Banken reservieren Konditionen sechs Monate lang im Voraus ohne Zusatzkosten, einige sogar bis zu zw├Âlf Monate.

Doch auch wer erst sp├Ąter aus seiner Zinsbindung herauskommt, kann sich jetzt niedrige Zinsen sichern und so Planungssicherheit verschaffen. Bis zu f├╝nf Jahre im Voraus reservieren Banken jetzige Zinsen, allerdings gegen einen Zinsaufschlag. Dieser lag je nach Modellfall bei 0,2 bis 0,6 Prozentpunkten. Je l├Ąnger die Vorlaufzeit, desto h├Âher.

Vergleichen lohnt sich in jedem Fall. Die Tester stie├čen auf Unterschiede zwischen g├╝nstigstem und teuerstem Anbieter von bis zu 16.741 Euro. Kunden sollten sich nicht nur an die Hausbank wenden, sondern sich auch bei der Konkurrenz umschauen. Schon wenn die Zinsen dort um 0,1 bis 0,2 Prozentpunkte niedriger sind, lohnt es sich laut Finanztest meist umzuschulden.

Der Test Anschlusskredite findet sich in der ´╗┐Mai-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und ist online unter ´╗┐www.test.de/anschlusskredite abrufbar.
Mehr
 

 
ÔÇ×MaskenpflichtÔÇť an Haltestellen und in Bussen und Bahnen der VAG
Freiburg. Von kommendem Montag an gilt gem├Ą├č einer Verordnung des Landes Baden-W├╝rttemberg an Haltestellen und in Fahrzeugen des ├Âffentlichen Nahverkehres eine Maskenpflicht. Das bedeutet, dass Fahrg├Ąste in diesen Bereichen Mund und Nase bedeckt halten m├╝ssen. Als Mund- und Nasenbedeckungen reicht eine sogenannte Alltags-Maske, wie sie selbst hergestellt werden kann oder auch an vielen Stellen zu erwerben ist. Ersatzweise k├Ânnen auch Schals, T├╝cher oder sogenannte Buffs (Schlauchschals) verwendet werden.

Die Freiburger Verkehrs AG (VAG) hat bereits seit dem 20. April ÔÇô zeitgleich mit der j├╝ngsten Fahrplanerweiterung ÔÇô eine Mund-Nase-Bedeckung empfohlen. Seither hat die VAG ihre Kundinnen und Kunden ├╝ber Displays in Haltestellenbereichen und Fahrzeugen sowie ├╝ber die Sozialen Medien neben den Verhaltenshinweisen und Hygienetipps auch darum gebeten, einen Mundschutz zu tragen. Aus dieser Bitte wird von kommendem Montag, 29. April, an eine Pflicht.
Die VAG appelliert eindringlich daran den Vorgaben der Verordnung nachzukommen und verweist darauf, dass es durch die daf├╝r zust├Ąndigen hoheitlichen Beh├Ârden jederzeit an Haltestellen oder in Fahrzeugen zu entsprechenden Kontrollen kommen kann.
 
 

 
Familie Unm├╝├čig spendet 250.000 Schutzmasken an Alten- und Pflegeheime
Jeweils 50.000 Masken erhalten die Stiftungsverwaltung, der Caritasverband, das Deutsche Rote Kreuz, die Evangelische Stadtmission und die Stadt Freiburg

Die Familie Unm├╝├čig spendet 250.000 medizinische MundNasen-Schutzmasken f├╝r vier Freiburger Pflegeeinrichtungen in Freiburg. Durch pers├Ânliche Kontakte nach China war es m├Âglich, die Schutzmasken zu erwerben und nach Deutschland zu liefern.

Die Schutzmasken sind inzwischen in Deutschland angekommen und werden heute im Beisein von Erster B├╝rgermeister Ulrich von Kirchbach und Peter Unm├╝├čig an die vier Institutionen ├╝bergeben. Die Stiftungsverwaltung, der Caritasverband, das Deutsche Rote Kreuz und die Evangelische Stadtmission haben weiterhin gro├čen Bedarf an solcher Schutzausr├╝stung. Die Stadt Freiburg wird 50.000 bedarfsgerecht an Einrichtungen verteilen.

ÔÇ×Mein herzlicher Dank gilt der Familie f├╝r ihr tatkr├Ąftiges Engagement. Die Schutzmasken kommen jetzt den Pflegeeinrichtungen und der Stadt Freiburg zugute, die damit ihr Personal und die zu pflegenden Menschen ausstatten k├ÂnnenÔÇť, so Erster B├╝rgermeister Ulrich von Kirchbach.

Und Peter Unm├╝├čig: ÔÇ×In Alten- und Pflegeheime gibt es kaum bis keine Schutzmasken, obwohl gerade ├Ąltere Menschen zur Risikogruppe dieser Pandemie geh├Âren. Meinen Kindern und mir war sofort klar, hier muss sehr schnell gehandelt werden. Wir freuen uns ├╝ber das Ergebnis und dass wir als Team so gut funktioniert haben.ÔÇť

zum Bild oben, von links nach rechts:
Erster B├╝rgermeister Ulrich von Kirchbach, Ingmar Roth Sitftungsbeirat DRK, Marianne Haardt, Stiftungsverwaltung, Maximilian Unm├╝├čig, Annabell Unm├╝├čig, Peter Unm├╝├čig, J├╝rgen Lambert, Vorsitzender DRK, Ewald Dengler von der Evangelischen Stadtmission und Egon Engler von der Caritas.
(Quelle: Patrick Seeger, Stadt Freiburg).
 
 

 
Freiburger Netzwerk Familienbewusste Unternehmen feiert 10-j├Ąhriges Jubil├Ąum
Seit zehn Jahren gibt es das Freiburger Netzwerk Familienbewusste Unternehmen (FNFU). Das FNFU unterst├╝tzt lokale Unternehmen darin, Ma├čnahmen f├╝r eine familienfreundliche Personalpolitik umzusetzen und bietet l├Âsungsorientierte Ans├Ątze zu Themen wie Unternehmenskultur oder Flexibilisierung von Arbeitsort und -zeit. Mittlerweile sind 45 Mitgliedsunternehmen im Netzwerk aktiv. Insbesondere in der Corona-Krise konnten die Mitgliedsunternehmen durch die von ihnen gelebten familienfreundlichen Ma├čnahmen Mehrwerte generieren. Ein Beispiel hierf├╝r ist die Realisierung von flexiblen Arbeitsortmodellen f├╝r Mitarbeitende bei gleichzeitiger Aufrechterhaltung der Produktivit├Ąt der Unternehmen. M├Âglich haben dies eine gute technische Ausstattung der Mitarbeitenden sowie eine entsprechende Unternehmenskultur gemacht. Koordiniert wird das FNFU durch die Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG (FWTM) in Kooperation mit BBQ Berufliche Bildung gGmbH und familyNET.

Das Coronavirus hat die Arbeitswelt aktuell fest im Griff, viele Arbeitnehmende arbeiten im Homeoffice. Heimarbeit, Telearbeit und mobiles Arbeiten sind Modelle, mit denen sich das Netzwerk FNFU bereits seit seiner Gr├╝ndung im Jahr 2010 befasst. Um ihre interne Kommunikation auch in der Corona-Zeit sicherzustellen, k├Ânnen die Mitgliedsunternehmen das Netzwerk als Plattform nutzen und sich ├╝ber M├Âglichkeiten der digitalen Kommunikation, wie zum Beispiel der Durchf├╝hrung von Besprechungen per Videokonferenz oder dem Angebot von w├Âchentlichen informellen After-Work-Videokonferenzen austauschen.

Zu den Kernkompetenzen des Netzwerkes geh├Ârt die l├Âsungsorientierte Beratung zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Damit will das Netzwerk Unternehmen helfen, ihre Attraktivit├Ąt als Arbeitgeber zu erh├Âhen. Um dies zu erreichen, ist neben dem flexiblen Arbeitsort auch eine Flexibilisierung der Arbeitszeit von entscheidender Bedeutung. Organisationen, die sich durch die Vereinbarkeit von Beruf und Familie bereits vor Corona mit der Flexibilisierung der Arbeitszeit auseinandergesetzt haben, sind in der aktuellen Krise im Vorteil.

Wesentlicher Aspekt und Grundlage der Arbeit des Netzwerkes ist der gemeinsame Dialog. Das FNFU bietet lokalen Unternehmen seit zehn Jahren in dreimal j├Ąhrlich stattfindenden Netzwerktreffen die M├Âglichkeit, sich hinsichtlich der Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Privatleben weiterzubilden. ÔÇ×Unsere Netzwerkmitglieder setzen sich strategisch mit dem Thema auseinander und profitieren vom vertraulichen Rahmen des Netzwerks und dem offenen AustauschÔÇť, so FWTM-Gesch├Ąftsf├╝hrerin Hanna B├Âhme.

Das n├Ąchste Netzwerktreffen findet voraussichtlich am 9. Juli 2020 im Leibniz-Institut f├╝r Sonnenphysik in Freiburg statt. Die Teilnahme ist kostenfrei, es ist eine Anmeldung per E-Mail an familienfreundlich@fwtm.de bis zum 2. Juli 2020 erforderlich. Das Netzwerktreffen steht auch Freiburger Unternehmen offen, die kein Mitglied im Netzwerk sind, sich aber mit dem Thema Vereinbarkeit von Beruf und Familie besch├Ąftigen m├Âchten.
Mehr
 

 
Kinderwunschbehandlung: Mit Kassenwechsel einige 1000 Euro sparen
Eine Kinderwunschbehandlung kann teuer werden, mehrere tausend Euro kommen dabei schnell zusammen. Die Krankenkassen beteiligen sich meist nur zu 50 Prozent an den Kosten ÔÇô und auch nicht f├╝r jede Behandlungstechnik. Einige Kassen zahlen jedoch mehr. Das zeigt die ´╗┐Stiftung Warentest in ihrer aktuellen Untersuchung, die in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest ver├Âffentlicht wird. ÔÇ×42 der gesetzlichen Krankenkassen, die wir regelm├Ą├čig untersuchen, geben freiwillig mehr Geld f├╝r eine k├╝nstliche Befruchtung dazuÔÇť, so Sabine Baierl-Johna, Finanztest-Projektleiterin. Teilweise runden die Kassen den Zuschuss sogar auf bis zu 100 Prozent auf.

Angesichts der hohen Kosten einer k├╝nstlichen Befruchtung, bei mehreren Behandlungszyklen sind es f├╝r gesetzlich Versicherte bis zu 10 000 Euro Eigenanteil, bringt ein Kassenwechsel eine Ersparnis von mehreren tausend Euro. Je nachdem wie hoch der Kassenzuschuss ausf├Ąllt. Jeder, der mindestens 18 Monate bei seiner Kasse versichert ist, kann zu einer anderen Krankenkasse mit besseren Konditionen wechseln. Die K├╝ndigungsfrist betr├Ągt zwei Monate zum Monatsende. Ein Wechsel ist auch zwischen zwei Versuchen einer Kinderwunschbehandlung m├Âglich.

Um Paare mit unerf├╝lltem Kinderwunsch zu unterst├╝tzen, geben derzeit auch neun Bundesl├Ąnder Geld dazu ÔÇô und zwar auch f├╝r Paare ohne Trauschein.

Der Test findet sich in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und ist online unter ´╗┐test.de/kinderwunsch abrufbar.
Mehr
 

 
Grenz├╝berschreitend Leben gerettet
Region Grand Est bedankt sich bei der Stadt Karlsruhe

F├╝r die grenz├╝berschreitenden Hilfeleistungen, die die Stadt Karlsruhe der franz├Âsischen Region Grand Est zur Bew├Ąltigung der Corona-Krise hat zukommen lassen, bedankten sich die Pr├Ąfektin Josiane Chevalier, der Pr├Ąsident Jean Rottner und der Generalsekret├Ąr Christophe Lannelongue nun in einem Schreiben an Oberb├╝rgermeister Dr. Frank Mentrup. "Im Namen aller B├╝rgerinnen und B├╝rger unserer Region Grand Est m├Âchten wir uns bei Ihnen und all Ihren Mitarbeitern, die sich an unserer Seite engagiert haben, herzlich bedanken", hei├čt es in dem Brief.

Karlsruhe hatte auf den "Hilferuf" der franz├Âsischen Nachbarn reagiert und Beatmungsbetten zur Verf├╝gung gestellt, den Patiententransfer unterst├╝tzt und die medizinischen Teams beidseitig des Rheins miteinander in Kontakt gebracht. "Mit diesem Angebot haben Sie viele Leben gerettet und einen beachtlichen Beitrag zur grenz├╝berschreitenden Zusammenarbeit im Gesundheitswesen geleistet. Diese ist in ihrem Umfang beispiellos. In dieser Krisensituation haben wir den Mut, die Entschlossenheit und die Gro├čz├╝gigkeit ihrer B├╝rger erfahren", hei├čt es in dem Schreiben zudem. Die Unterst├╝tzung solle nun als Beispiel f├╝r die k├╝nftige Zusammenarbeit dienen und "die Sympathie widerspiegeln", die die Schweiz, Deutschland, Luxemburg und Frankreich verbinde.

Hintergrund des Hilferufs der Region Grand Est war die sich seit M├Ąrz erheblich verschlechternde Lage, die das dortige Gesundheitssystem auf die Probe stellte, die Verdoppelung der Intensivkapazit├Ąten notwendig machte und t├Ąglich eine au├čergew├Âhnliche Mobilisierung des Klinikpersonals erforderte.
 
 



Seite 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 
24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 
47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 
70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 
93 94 95 96 97 98 99 100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 
116 117 118 119 120 121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 
139 140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 151 152 153 154 155 156 157 158 159 160 161 
162 163 164 165 166 167 168 169 170 171 172 173 174 175 176 177 178 179 180 181 182 183 184 
185 186 187 188 189 190 191 192 193 194 195 196 197 198 199 200 201 202 203 204 205 206 207 
208 209 210 211 212 213 214 215 216 217 218 219 220 221 222 223 224 225 226 227 228 229 230 
231 232 233 234 235 236 237 238 239 240 241 242 243 244 245 246 247 248 249 250 251 252 253 
254 255 256 257 258 259 260 261 262 263 264 265 266 267 268 269 270 271 272 273 274 275 276 
277 278 279 280 281 282 283 284 285 286 287 288 289 290 291 292 293 294 295 296 297 298 299 
300 301 302 303 304 305 306 307 308 309 310 311 312 313 314 315 316 317 318 319 320 321 322 
323 324 325 326 327 328 329 330 
AIDShilfeFreiburg.jpg
prospect graf     Kopie.jpg
jenne_web_dez2015.jpg
prospect graf  1 Kopie.jpg
1

Copyright 2010 - 2021 Benjamin Jäger