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Donnerstag, 9. Dezember 2021
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Verschiedenes

Bitterschokolade: 13 Schokoladen sind gut, sechs enthalten Schadstoffe
Sechs sind Bioprodukte (c) Stiftung Warentest
 
Bitterschokolade: 13 Schokoladen sind gut, sechs enthalten Schadstoffe
Mehr Kakao, weniger Zucker als Vollmilchschokolade und geschmacklich vielf├Ąltig ÔÇô das sind die vorteilhaften Eigenschaften dunkler Schokolade. Die Stiftung Warentest pr├╝fte ´╗┐24 Bitterschokoladen mit einem Kakaogehalt von 60 bis 75 Prozent. Mehr als die H├Ąlfte von ihnen schneidet gut ab. Einen Newcomer gibt es im Schnelltest: Die Sorte hei├čt Ruby, ist rosarot und seit 2018 auf dem Markt.

Feinherb, schwarz, edel- oder zartbitter ÔÇô f├╝r die Bitterschokolade gibt es viele Bezeichnungen. Ihnen allen gemein ist der hohe Kakaoanteil. 13 der 24 Bitterschokoladen im Test erhalten ein gutes Qualit├Ątsurteil, darunter sowohl teure Marken als auch g├╝nstige Handelsmarken. Ebenso vielf├Ąltig ist die Bitterschokolade im Geschmack. Im Sensorik-Test erhalten f├╝nf Schokoladen ein sehr gutes Urteil, 13 ein gutes.

In sechs Bitterschokoladen wurden erh├Âhte Schadstoffgehalte nachgewiesen. Vier von ihnen enthalten aromatische Mineral├Âlkohlenwasserstoffe, die als potenziell krebserregend gelten. Akut sch├Ądlich sind die R├╝ckst├Ąnde nicht. Trotzdem sollte von den belasteten Schokoladen besser nicht t├Ąglich genascht werden. Ein Bio-Produkt fiel durch einen erh├Âhten Kadmiumgehalt auf. Den von der EU festgelegten H├Âchstgehalt f├╝r Kadmium ├╝berschritt aber keine der Schokoladen im Test.

├ťberpr├╝ft wurden au├čerdem die Nachhaltigkeitsaussagen von acht Tafeln im Test. Sie erwiesen sich als plausibel. Dennoch gibt es in Hauptanbaul├Ąndern wie Ghana und C├┤te dÔÇÖIvoire noch viel zu tun. Seit 2008 nahm dort Kinderarbeit unter F├╝nf- bis Siebzehnj├Ąhrigen weiter zu. Deutschland bezieht aus diesen L├Ąndern 70 Prozent seines Kakaos.

Der Test Bitterschokolade findet sich in der ´╗┐Dezember-Ausgabe der Zeitschrift test und ist online unter ´╗┐www.test.de/bitterschokolade abrufbar.
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Kaffeevollautomaten: Gute Maschinen ab rund 220 Euro
Einen guten Kaffeevollautomaten ohne integrierten Milchaufsch├Ąumer gibt es bereits f├╝r rund 220 Euro, ein gutes Ger├Ąt mit Milchaufsch├Ąumer ab rund 500 Euro. Das zeigt der ´╗┐Test von elf Kaffeevollautomaten der Stiftung Warentest. Vier Maschinen im Test setzen kritische Mengen an Schadstoffen frei.

In den Ger├Ąten von Melitta, Nivona und vor allem Krups wiesen die Tester nach dem Entkalken kritische Mengen Nickel nach, bei Siemens Aluminium. Bei Krups liegt der Nickelgehalt deutlich ├╝ber den Vorgaben des Europarats und fast zwanzigfach ├╝ber dem Grenzwert der Trinkwasserverordnung. Nickel kann allergische Reaktionen ausl├Âsen.

Die Tester empfehlen, das Ger├Ąt nur wenn n├Âtig zu entkalken. Nach dem Entkalken wird au├čerdem dazu geraten, mehrmals zu sp├╝len und die ersten drei Tassen Kaffee wegzusch├╝tten. Das Entkalken selbst unterscheidet sich in der Handhabung deutlich. Das Miele-Ger├Ąt braucht daf├╝r 17 Minuten und f├╝hrt per Display durch das Programm. Die Nivona-Maschine ben├Âtigt dagegen 43 Minuten, die Anzeigen sind verwirrend und f├╝r alle Schritte ist die Gebrauchsanleitung n├Âtig.

Zwei Maschinen gelingt sehr guter Espresso, der Testsieger kostet 765 Euro. Insgesamt sind sieben Ger├Ąte gut, drei befriedigend und eine Maschine nur mangelhaft.

Der vollst├Ąndige Test findet sich in der ´╗┐Dezember-Ausgabe der Zeitschrift test und ist online unter ´╗┐www.test.de/kaffeevollautomaten abrufbar.
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NABU: Bundestagswahl 2021 zur Zukunftswahl machen
J├Ârg-Andreas Kr├╝ger (c) NABU/Frank M├╝ller
 
NABU: Bundestagswahl 2021 zur Zukunftswahl machen
NABU-Bundesvertreterversammlung tagte erstmals online

Berlin,14-11-2020 ÔÇô Die globale Klimakrise, das alarmierende weltweite Artensterben und der Kampf f├╝r eine naturvertr├Ąglichere Landwirtschaft sowie die bevorstehende Bundestagswahl waren zentrale Themen auf der diesj├Ąhrigen NABU-Bundesvertreterversammlung (BVV). Aufgrund der Corona-Pandemie trafen sich die rund 260 Delegierten aus dem gesamten Bundesgebiet am 14. November erstmals online zur BVV.

ÔÇ×Die Corona-Pandemie beherrscht die Schlagzeilen und bestimmt die politischen Entscheidungen. Wir erleben, dass massive Ver├Ąnderungen durchsetzbar sind, wenn der Wille stark genug ist. Fr├╝hes Agieren, geleitet von Erkenntnissen der Wissenschaft, ist die beste Krisenpr├ĄventionÔÇť, so NABU-Pr├Ąsident J├Ârg-Andreas Kr├╝ger in seiner Er├Âffnungsrede. ÔÇ×Ich habe den Eindruck, dass vielen Menschen das Zusammenwirken der globalen Megakrisen Erderhitzung und Artensterben mit den Auswirkungen der Pandemie bewusst ist. Und dass die Notwendigkeit f├╝r weitreichende Systemver├Ąnderungen in Landwirtschaft, Energieversorgung, Mobilit├Ąt und vielen anderen gesellschaftlichen Bereichen erkannt wird.ÔÇť Allerdings m├╝ssten die politischen Entscheidungen daf├╝r schnell gef├Ąllt werden; die kommenden zehn Jahre seien entscheidend.

Kr├╝ger: ÔÇ×Trotz des alles beherrschenden Themas Corona stehen Umwelt- und Naturschutz weiter im Fokus von Medien und ├ľffentlichkeit.ÔÇť Wie sehr diese Themen Menschen bewegten, zeige sich auch an weiter steigenden Freiwilligen- und Mitgliederzahlen beim NABU. Das sei auch ein gro├čer Ansporn f├╝r die Bundestagswahl 2021.

Neben der Kl├Ąrung von innerverbandlichen Fragen, verabschiedeten die Delegierten eine Resolution, die die Parteien und die W├Ąhlerinnen und W├Ąhler dazu aufruft, die Bundestagswahl zur Richtungswahl f├╝r eine gesunde und nachhaltige Zukunft zu nutzen. Kr├╝ger: ÔÇ×Mit mutigem und entschlossenem Handeln haben wir jetzt die Chance, die Weichen richtig zu stellen. Es ist Zeit f├╝r einen Politikwandel, den der NABU schon seit Langem fordert. Damit eine Zukunft mit einem stabilisierten Klima, einer sich regenerierenden Natur und einer gerechten und solidarischen Welt m├Âglich ist.ÔÇť

Die Bundesvertreterversammlung ist das wichtigste beschlussfassende Gremium des NABU. Die auf Landesebene gew├Ąhlten Delegierten kommen einmal im Jahr zusammen. Sie w├Ąhlen das Pr├Ąsidium, beschlie├čen den Haushalt und entscheiden dar├╝ber, wie sich der Verband entwickelt.
 
 

 
Freiburg: Klimaschutz durch Sanierung des eigenen Wohngeb├Ąudes
ostenlose Energieberatung am 20. November - telefonisch oder online

Die Beratungswochen des Umweltschutzamtes zu klimafreundlichem Wohnen gehen in die n├Ąchste Runde. Im Rahmen des F├Ârderprogramms ÔÇ×Klimafreundlich WohnenÔÇť werden wieder kostenlose Energieberatungen angeboten. Die geplante Besichtigung eines sanierten Objekts in Freiburg wird aufgrund des aktuellen Pandemie-Geschehens ausgesetzt. Allerdings wird es stattdessen ein Dossier mit umfangreichen Informationen zu F├Ârderm├Âglichkeiten und energetischer Sanierung geben. Dieses kann beim Umweltschutzamt und der Energieagentur Regio Freiburg angefragt werden. Gerne kann der Besichtigungswunsch f├╝r 2021 vorgemerkt werden.

Am Freitag, 20. November, werden zwischen 13 Uhr und 16 Uhr die Individualberatungen mit unabh├Ąngigen Energieberater/innen stattfinden. Neben pers├Ânlichen Treffen im Rathaus im St├╝hlinger sind auch Online- oder Telefontermine m├Âglich. Dabei werden Fragen von Hausbesitzerinnen und Hausbesitzern zu geplanten Sanierungsvorhaben beantwortet.

Alle Angebote sind kostenfrei. Anmeldungen f├╝r die Energieberatungen und die Besichtigung, die Abfrage des Dossiers sind online auf www.earf.de, per Mail an veranstaltung@energieagentur-freiburg.de oder telefonisch (0761/79177-17) m├Âglich. Das Freiburger F├Ârderprogramm finden sie hier: www.freiburg.de/klimawohnen
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Dreisamuferradweg wird f├╝r vier Wochen auf H├Âhe der Ochsenbr├╝cke gesperrt
Baustelle wird zur├╝ckgebaut
B 31 zeitweise nur einspurig befahrbar

Freiburg, 16.11.2020. Unterhalb der Ochsenbr├╝cke wird derzeit eine Anlage gebaut, die daf├╝r sorgt, dass weniger Schadstoffe aus dem Autoverkehr in die Dreisam gelangen. Die Arbeiten an der sogenannten Regenwasserbehandlungsanlage und der Havarieschutzma├čnahme an der B 31 werden bald abgeschlossen sein.

Jetzt wird mit dem R├╝ckbau der Baustelle am Dreisamuferradweg begonnen. W├Ąhrend der Bauzeit konnten Radfahrende ├╝ber Rampen an der Baustelle vorbeifahren. Ohne diese Rampenl├Âsung h├Ątte der Radweg an der Stelle ├╝ber Monate hinweg gesperrt werden m├╝ssen. Das wird jetzt f├╝r nur etwa vier Wochen der Fall sein. Denn von Mittwoch, 18. November an, bis etwa 18. Dezember, k├Ânnen dort keine Fahrr├Ąder fahren. Neben dem R├╝ckbau der Baustelle wird der Radweg dort wieder hergestellt. Die Umleitung in beide Fahrtrichtungen f├╝hrt ├╝ber die Haslacher Stra├če und ist ausgeschildert.

Ebenso wird die Ein- und Ausfahrt der Baustelle zur├╝ckgebaut. Deshalb ist die B 31 in Fahrtrichtung Innenstadt an dieser Stelle zeitweise nur einspurig befahrbar. Das ist vom 30. November bis voraussichtlich 18. Dezember der Fall. Hier muss zumindest zu den Verkehrsspitzenzeiten mit R├╝ckstau gerechnet werden. Abschlie├čende Arbeiten finden auch in der Uferstra├če statt, die Uferstra├če wird auf H├Âhe Haus-Nr. 73, 75 und 77 vom 7. Dezember bis 11. Dezember gesperrt.

F├╝r die Arbeiten an der Regenwasserbehandlungsanlage und f├╝r die Havarieschutzma├čnahme wurden rund 2,2 Millionen Euro investiert. Das Geld ist gut angelegt, denn mit der Anlage wird erreicht, dass k├╝nftig deutlich weniger Schadstoffe in die Dreisam gelangen ÔÇô etwa Abrieb von Reifen und Bremsen. Im Falle einer Havarie werden zudem ├ľle und Leichtfl├╝ssigkeiten zur├╝ckgehalten.
 
 

 
Freiburg: B├╝rgerberatung ├Ąndert ├ľffnungszeiten
Ab sofort hat die B├╝rgerberatung im Innenstadt-Rathaus Montag bis Freitag von 8 bis 16 Uhr ge├Âffnet.

Bis auf Weiteres werden ihre ├ľffnungszeiten damit montags bis freitags um die hinteren Randzeiten gek├╝rzt. Grund daf├╝r ist das wegen der Coronapandemie wiederum deutlich erh├Âhte Anrufaufkommen im st├Ądtischen Telefon-Service-Center (Tel. 201-0 und 115). Um die zentrale telefonische Erreichbarkeit der Stadt weiterhin personell sicherstellen zu k├Ânnen, wird Personal der zum selben Sachgebiet geh├Ârenden B├╝rgerberatung vor├╝bergehend wieder verst├Ąrkt im Telefon-Service-Center eingesetzt.

Vor der Pandemie haben das TSC im Durchschnitt t├Ąglich rund 1.000 Anrufe erreicht. W├Ąhrend des ersten Corona-Lockdowns im Fr├╝hjahr waren es doppelt so viele. Auch jetzt n├Ąhern sich die Anrufzahlen wieder dem Spitzenwert.
 
 

 
Handy, Strom oder Zeitung: Jeder F├╝nfte hat ungewollte Vertr├Ąge
Umfrage: Vertragsverl├Ąngerungen wider Willen kosten betroffene Verbraucher im Schnitt 335 Euro in zwei Jahren

Untergeschobene Vertr├Ąge, ungewollte Vertragsverl├Ąngerungen und Probleme bei der K├╝ndigung sind f├╝r Verbraucherinnen und Verbraucher ein mitunter teures ├ärgernis. Das belegt eine repr├Ąsentative Umfrage von forsa im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv). Demnach sitzt knapp jeder F├╝nfte auf Vertr├Ągen f├╝r beispielsweise Telefon, Streamingdienst oder Strom, die er ├╝berhaupt nicht abschlie├čen wollte. Von ungewollten Vertragsverl├Ąngerungen ist fast jeder Vierte betroffen. Gleichzeitig spricht sich die jeweils deutliche Mehrheit f├╝r L├Âsungen wie k├╝rzere automatische Vertragsverl├Ąngerungen, eine Pflicht zur K├╝ndigungsbest├Ątigung oder unkompliziertere K├╝ndigungsm├Âglichkeiten aus.

ÔÇ×Es ist h├Âchste Zeit, dass die Bundesregierung Verbraucher besser vor teuren Kostenfallen wie ungewollten Vertr├Ągen f├╝r Handy, Strom oder Streamingdienste sch├╝tzt. Viele Verbraucher stehen derzeit durch Corona finanziell unter Druck. Gleichzeitig entstehen Betroffenen allein durch ungewollte Vertragsverl├Ąngerungen ein Schaden von durchschnittlich 335 Euro. Das ist mehr als der einmalige 300-Euro-Kinderbonus, den die Bundesregierung ├╝ber das Corona-Konjunkturpaket gezahlt hatte. Schwarz-Rot sollte die Auseinandersetzungen rund um das Faire-Verbrauchervertr├Ąge-Gesetz deshalb beilegen und das Gesetz noch in dieser Legislatur verabschieden. Dies w├╝rde viele Menschen entlasten und gleichzeitig die Wirtschaft durch mehr Wettbewerb st├ĄrkenÔÇť, sagt vzbv-Vorstand Klaus M├╝ller.
 
 

 
Wie Backwaren f├╝r Reizdarmpatienten bek├Âmmlicher werden
Es ist nicht nur die Dauer der Teigf├╝hrung, die ├╝ber die Bek├Âmmlichkeit von Brot und Backwaren entscheidet. So lautet das Ergebnis einer Studie der Universit├Ąt Hohenheim in Kooperation mit einer lokalen B├Ąckerei
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