Prolixletter
Freitag, 26. Februar 2021
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Verschiedenes

 
61,8 Prozent der Deutschen gegen AbwrackprÀmie
Campact-Protest vorm Kanzleramt

Berlin, 5. Mai 2020. 61,8 Prozent der Deutschen sind gegen eine AbwrackprĂ€mie fĂŒr Gebrauchtwagen. Das ist das Ergebnis einer reprĂ€sentativen Online-Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey, das Campact vorliegt. Kurz vor Beginn des Autogipfels heute im Kanzleramt zeigt sich damit, dass die Mehrheit der Menschen keine Kopie der steuerfinanzierten PrĂ€mie von 2009 will. Campact fordert, dass Hilfen fĂŒr die Autoindustrie in der Corona-Krise auf keinen Fall die Anschaffung von Fahrzeugen mit Benzin- oder Diesel-Motor fördern sollten. Dieser Forderung haben sich bereits ĂŒber 200.000 Menschen in einem Online-Appell angeschlossen.

Damit die Kaufanreize in Zeiten von Corona nicht zum Klima-Totalschaden werden, demonstrieren Campact-Aktive heute ab 10 Uhr vor dem Kanzleramt mit einem Fahrradklingel-Konzert. Sie verlangen statt einer abgewrackten Idee eine MobilitĂ€tsprĂ€mie. "Jetzt mĂŒssen die Weichen fĂŒr echten Klimaschutz gestellt werden: Wir brauchen eine MobilitĂ€tsprĂ€mie - die der E-MobilitĂ€t, den öffentlichen Verkehr und Radfahrerinnen und Radfahrer nutzt - aber keine neue PrĂ€mie fĂŒr Spritschlucker. Frau Merkel muss jetzt in Zukunft investieren - nicht in veraltete, klimafeindliche Technologien", sagt Antonia Becher von Campact.

FĂŒr die Civey-Umfrage wurden 5.000 Personen in reprĂ€sentativer Zusammensetzung befragt (Zeitraum 15. April bis 3. Mai). Ihnen wurde folgende Frage gestellt: "Sollte der Bund als Folge der Corona-Pandemie den Kauf von Neuwagen mit einer AbwrackprĂ€mie fĂŒr Gebrauchtwagen unterstĂŒtzen?" Die Antwort fĂ€llt eindeutig aus: "Nein, auf gar keinen Fall" und "Eher Nein" antworten 61,8 Prozent, Unentschieden sind 13,4 Prozent und "Ja" und "Eher Ja" sagen 24,8 Prozent.
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Zahl des Monats: Mehr als 50 Tonnen MĂŒll aus Nord- und Ostsee gefischt
Beim NABU-Projekt „Fishing for Litter“ kĂ€mpfen Fischer und NaturschĂŒtzer gemeinsam gegen die VermĂŒllung der Meere

Berlin, 6. Mai 2020 – Mehr 50.000 Kilo MĂŒll haben Fischer mit dem NABU-Projekt „Fishing for Litter“ seit 2011 aus Nord- und Ostsee geholt. Das entspricht etwa 3.064 vollen HausmĂŒlltonnen Ă  120 Liter.

NaturschĂŒtzer und Fischer engagieren sich bei „Fishing for Litter“ gemeinsam gegen die zunehmende VermĂŒllung unserer Meere. Zurzeit sind 170 Fischer in 18 HĂ€fen an der deutschen Nord- und OstseekĂŒste dabei. Die Fischer erhalten große SammelsĂ€cke, in denen sie den MĂŒll, der sich in ihren Netzen verfĂ€ngt, sammeln und in den Hafen transportieren können. Hier stehen Container fĂŒr die Entsorgung bereit. Der MĂŒll wird dann aufwĂ€ndig sortiert, um wichtige Informationen zur Zusammensetzung und Herkunft der AbfĂ€lle zu sammeln. DarĂŒber hinaus hilft das Projekt, KĂŒstenbewohner und FeriengĂ€ste aufzuklĂ€ren und fĂŒr einen umweltgerechten Umgang mit AbfĂ€llen zu sensibilisieren.
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Karlsruhe: Wiesenspaziergang abgesagt
Naturkundliche FĂŒhrung wird 2021 wieder durchgefĂŒhrt

Der fĂŒr Freitag, 17. Mai, geplante öffentliche Wiesenspaziergang muss wegen der Schutzmaßnahmen zur Corona-Pandemie abgesagt werden.

Bei dieser naturkundlichen FĂŒhrung werden seit 1992 alljĂ€hrlich Wiesenbereiche mit Ihrer dazugehörigen Pflanzenwelt und ihrem naturschutzfachlichen Wert fĂŒr die BiodiversitĂ€t vorgestellt.

Der Wiesenspaziergang soll 2021 wieder stattfinden. Dazu wird ein neues Ziel im Stadtkreis Karlsruhe ausgewÀhlt. Bislang wurden Wiesen in Wettersbach, Stupferich, Grötzingen, Wolfartsweier, Hagsfeld, Daxlanden, Knielingen und Neureut besucht.
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Energiekarawane kommt (noch) nicht nach Tiengen
Die „Energiekarawane“, eine Beratungskampagne des Freiburger Umweltschutzamtes zum Thema Energetische GebĂ€udesanierung, hĂ€tte dieser Tage aus Munzingen nach Tiengen weiterziehen sollen. Daraus wird vorerst nichts: Wegen der Corona-Krise wird der Umzug verschoben.

Nach der positiven Resonanz in Munzingen wollte die Stadt Freiburg den Erfolg der „Energiekarawane“ verstetigen und das Potential zur Energieeinsparung in Privathaushalten auch in Tiengen weiter ausschöpfen. DafĂŒr hĂ€tten ĂŒber 500 Hausbesitzer die Möglichkeit einer kostenfreien Energieberatung erhalten. Nun werden die Energieberatungen in Tiengen voraussichtlich im Herbst 2020 stattfinden.
 
 

 
Der Spielplatz an der Bugginger Straße ist generalsaniert
VielfĂ€ltige Spielangebote fĂŒr fast alle Altersklassen: Garten- und Tiefbauamt hat hier 200.000 Euro investiert

Freiburg, 6. Mai 2020. Seit heute dĂŒrfen die SpielplĂ€tze in Baden-WĂŒrttemberg wieder öffnen. Die Grundlage dafĂŒr bildet die aktualisierte CoronaVerordnung der Landesregierung. Die Folge davon ist ein kollektives Aufatmen in den Kinderzimmern und HochstĂŒhlen im SĂŒdwesten. Freiburgs Kinder haben gleich einen zusĂ€tzlichen Grund zur Freude. WĂ€hrend sie notgedrungen zu Hause waren, hat das Garten- und Tiefbauamt (GuT) den öffentlichen Spielplatz Bugginger Straße von Grund auf saniert. Nun ist die Arbeit des GuT getan und die Sperrung der SpielplĂ€tze beendet – nun dĂŒrfen die Kids auch an der Bugginger Straße wieder loslegen, ausnahmsweise ohne die sonst so beliebte Einweihungsfeier.

BĂŒrgermeister Martin Haag nutzt die Gelegenheit, um allen Kindern und den Eltern dafĂŒr zu danken, dass sie das Benutzungsverbot fĂŒr die SpielplĂ€tze mit großer Disziplin eingehalten haben: „Das war gerade fĂŒr die Kinder sicherlich eine schwere Zeit. Jetzt kehren wir stufenweise zur NormalitĂ€t zurĂŒck, und da freue ich mich, dass wir den Kindern in Weingarten hier einen komplett sanierten Spielplatz anbieten können. Ich bin allen beteiligten Firmen und den Verantwortlichen in den stĂ€dtischen Ämtern dafĂŒr dankbar, dass sie diese Arbeiten trotz schwieriger UmstĂ€nde zum Abschluss bringen konnten.“

Mit zahlreichen Angeboten fĂŒr fast alle Altersklassen ist in den vergangenen Wochen gegenĂŒber vom Abenteuerhof eine Anlage entstanden, auf der sich Familien wieder wohl fĂŒhlen können. Das Garten- und Tiefbauamt hat hierfĂŒr rund 200.000 Euro investiert.

Der Spielplatz an der Bugginger Straße wurde 1974 erbaut und blieb seither weitgehend im Originalzustand erhalten. Schon vor Jahren wurde er in Bewertungslisten als „dringendster Sanierungsbedarf“ eingestuft, wegen akuter NotfĂ€lle aber wiederholt zurĂŒckgestellt. Inzwischen waren die SpielgerĂ€te aber so stark „abgespielt“, dass weitere Instandsetzungen nicht mehr möglich waren.

Nachdem sich bisher alle Altersgruppen gemeinsam in einer großen FlĂ€che arrangieren mussten, schafft die neue Gestaltung des Spielplatzes Raum fĂŒr individuelle und altersgerechte Entfaltung. In einer kleineren SandflĂ€che am Rande des Spielplatzes können kĂŒnftig die Kleinsten möglichst ungestört ihrer Fantasie freien Lauf lassen. Hier bieten eine Sandspielkombination, eine Einfassung aus Balancier- und Sitzelementen und eine individuell gestaltete Murmelbahn Anreize zum kreativen gemeinsamen Spiel.

Auf GrĂ¶ĂŸere wartet hingegen in der zentralen großen FlĂ€che eine vielfĂ€ltige Motorikkombination aus Seilen, Netzen, RobinienstĂ€mmen und einer Rutsche. Verschiedene Schaukelvarianten laden Kinder aller Altersklassen ein. Außerdem wurde dem wiederholt geĂ€ußerten Wunsch nach Sitzgelegenheiten auf allen Seiten des Spielplatzes entsprochen.

Den vorhandenen Baumbestand hat das Garten- und Tiefbauamt soweit wie möglich erhalten. Aus GrĂŒnden der Verkehrssicherheit wurden aber fĂŒnf stark geschĂ€digte Robinien entfernt und als Ersatz acht neue BĂ€ume gepflanzt (Esskastanie, AmberbĂ€ume, Zierkirsche, Hainbuche). In Richtung Parkplatz wird durch die Einsaat von Wildblumen das Thema „Lebensraum fĂŒr Insekten“ unterstĂŒtzt.

Durch die Umgestaltung konnte das GuT auch dem Wunsch der Kinder nach einem grĂ¶ĂŸeren Spielplatz entsprechen. Eine gut 100 mÂČ große FlĂ€che wurde von Strauchdickicht befreit und steht nun auch zum Spielen zur VerfĂŒgung.

In Richtung des viel genutzten Geh- und Radweges wurden die alten DornenstrĂ€ucher entfernt und durch einen neuen Zaun ersetzt. Dieser ist in Teilen mit Kletterpflanzen begrĂŒnt und sorgt fĂŒr die Sicherheit der spielenden Kinder, ermöglicht aber auch eine bessere Einsehbarkeit und soziale Kontrolle des Spielplatzes.

Erfreulicherweise haben sich im Zuge des Beteiligungsverfahrens auch hier ehrenamtliche Spielplatzpatinnen und -paten gemeldet, die sich kĂŒnftig mit UnterstĂŒtzung von „Freiburg packt an“ um eine von neun neuen Spielkisten kĂŒmmern, die OB Martin Horn im Zuge des StadtjubilĂ€ums zugesagt hat. Bisher gibt es im Stadtgebiet bereits 37 dieser abschließbaren, von den Paten betreuten Kisten. Sie sind rund 2,50 Meter breit, 1 Meter tief und enthalten Spielmaterial, Sonnensegel und Tisch-Bank-Kombinationen, die allen Interessierten zur VerfĂŒgung stehen. Dank einheitlichen Schließsystems ermöglicht ein „PatenschlĂŒssel“ die Nutzung aller Kisten im Stadtgebiet.

Im Umkreis von 400 Metern wohnen aktuell 174 Kinder. Davon ist ĂŒber die HĂ€lfte unter sechs Jahren. ZusĂ€tzlich kommen aus der angrenzenden Kleingartenanlage, der Unterkunft fĂŒr GeflĂŒchtete an der Besanconallee, aus dem beliebten Ausflugsziel Dietenbachpark und aus den benachbarten Schulen/Kitas viele weitere Kinder hinzu. So hat dieser Spielplatz das Zeug dazu, fĂŒr Kinder zum neuen Star des Quartiers zu werden.
 
 

 
Der Mundenhof ist wieder geöffnet
Mit besonderen Regeln und begrenzter Besucherzahl !
Am Wochenende Anfahrt nur mit dem Fahrrad oder zu Fuß

Nach sieben Wochen Schließung ist das beliebte Tiergehege Mundenhof ab morgen, Mittwoch, 6. Mai, endlich wieder fĂŒr Besucherinnen und Besucher geöffnet. Damit die erforderlichen Abstandsregeln auf dem GelĂ€nde eingehalten werden können, wird fĂŒr die Wieder-Öffnung die Anzahl gleichzeitiger Besuche durch Eingangskontrollen auf 2.000 begrenzt und die Anfahrt mit dem Pkw auf die Wochentage beschrĂ€nkt.

Per Corona-Verordnung vom 17. MĂ€rz hatte die Landesregierung die Schließung zoologischer GĂ€rten verfĂŒgt. Seither war der Mundenhof fĂŒr Besucherinnen und Besucher geschlossen. Mit der aktualisierten Fassung der Verordnung dĂŒrfen zoologische GĂ€rten ab dem 6. Mai nun wieder öffnen; sie verpflichtet Einrichtungen mit Publikumsverkehr aber, darauf hinzuwirken, „dass im Rahmen der örtlichen Gegebenheiten der Zutritt gesteuert und Warteschlangen vermieden werden.“ Vor allem sei darauf zu achten, dass ein Abstand von mindestens 1,50 Metern zwischen Personen eingehalten werde, sofern keine Trennvorrichtung vorhanden sei.

Die örtlichen Gegebenheiten am Mundenhof unterscheiden sich wie bekannt erheblich von herkömmlichen Zoos. Das Tiergehege kann an vielen Stellen betreten werden; es ist nicht eingezĂ€unt und hat keine abschließbaren Zu- oder AusgĂ€nge. Zudem ist das GelĂ€nde sehr weitlĂ€ufig. Insgesamt gibt es 3.000 Meter Wege; jeder Weg ist mindestens zwei Meter, teils noch deutlich breiter.

Zu den rÀumlichen kommt auch eine zeitliche Besonderheit: Zwei von drei Besuchenden kommen an den Wochenenden auf den Mundenhof, davon viele aus der Region und mit dem Pkw.
 
 

 
Karlsruhe: Reservierungen fĂŒr Besuch im Zool. Stadtgarten ĂŒber den OnlineShop
Wiedereröffnung am Mittwoch / Sicherheitskonzept mit BesucherbeschrĂ€nkung / Vorerst nur fĂŒr Dauerkartenbesitzer

Der Zoologische Stadtgarten Karlsruhe kann ab Mittwoch nach fast achtwöchiger Schließung durch die Corona-Pandemie wieder die ersten ZoogĂ€ste in die Anlage lassen. Allerdings werden es erst einmal nur Inhaber einer Dauerkarte sein. BeschrĂ€nkt ist die Anzahl an Personen zudem auf 2.000, die sich gleichzeitig in Zoo und Stadtgarten aufhalten dĂŒrfen.

DafĂŒr startet (heute, 4. Mai, 14 Uhr) ein Reservierungssystem im Online-Shop des Zoos. Dieser ist unter https://zoo-karlsruhe.ticketfritz.de/ erreichbar, auf der Homepage www.karlsruhe.de/zoo ist er verlinkt.
„Wir sind sehr froh, dass wir ĂŒberhaupt wieder Menschen in den Zoo lassen dĂŒrfen. Mir ist dennoch völlig klar, dass nicht alle erfreut ĂŒber die EinschrĂ€nkungen sind, aber zur Sicherheit unserer GĂ€ste und meiner Mitarbeiter ist es derzeit nicht anders möglich. Wir hoffen jedoch, schon bald diese EinschrĂ€nkungen weiter lockern zu können“, sagt Zoodirektor Dr. Matthias Reinschmidt.

Aktuell gibt es rund 38.000 Besitzer einer Dauerkarte (Jahreskarte). Diese können nun fĂŒr sich und ihre Kinder, die noch keine eigene Karte benötigen, weil sie jĂŒnger als sechs Jahre sind, eine Reservierung vornehmen. Buchen die Nutzer als Startzeit 9 Uhr, so können sie bis 13 Uhr ihren Besuch beginnen, buchen sie als Startzeit 13 Uhr, kann der Eintritt in die Anlage bis spĂ€testens 18 Uhr erfolgen. Ein Verbleib im Park ist bis zum Einbruch der Dunkelheit möglich.

SchutzgebĂŒhr von einem Euro pro Reservierung

„Damit möglichst viele Jahreskarteninhaber in den Genuss eines Besuchs kommen und um Buchungen zu vermeiden, die spĂ€ter nicht genutzt werden, erheben wir eine SchutzgebĂŒhr von einem Euro pro Reservierung“, berichtet Steffen Karcher, der fĂŒr die Kassen und EingĂ€nge sowie das Ticketsystem zustĂ€ndig ist. Die SchutzgebĂŒhr erhalten die ZoogĂ€ste gegen Vorlage ihres Onlinetickets (ReservierungsbestĂ€tigung) direkt am Einlass zurĂŒck. „Wir hoffen jedoch darauf, dass viele Besucher auf die RĂŒckgabe dieser SchutzgebĂŒhr verzichten und den Betrag stattdessen an die Artenschutzstiftung Zoo Karlsruhe spenden, der aktuell die Einnahmen fĂŒr die wichtigen Artenschutzprojekte fehlen“, ergĂ€nzt Reinschmidt. Entsprechende SpendenbehĂ€lter werden an den EingĂ€ngen aufgestellt.

Neben der Reservierung wurde der Online-Shop in den vergangenen Tagen um eine weitere Funktion ergĂ€nzt. Die VerlĂ€ngerung der Jahreskarte ist jetzt auch am Computer oder am mobilen EndgerĂ€t möglich, wenn das Ablaufdatum nicht lĂ€nger als drei Monate her ist. Liegt der Ablauf lĂ€nger zurĂŒck, sind die Kundeninformationen aus datenschutzrechtlichen GrĂŒnden gelöscht. Dann muss eine neue Dauerkarte an der Kasse ausgestellt werden. Als Nachweis ist die alte Karte vorzulegen. Jahreskarten, die in der Zeit der Schließung nicht genutzt werden konnten, bekommen automatisch eine VerlĂ€ngerung der Laufzeit um zwei Monate.

Wer noch keine Dauerkarte hat, muss sich etwas gedulden, der freie Verkauf startet erst dann wieder, wenn der Zoologische Stadtgarten auch wieder Einzeltickets anbietet. Sonderregelungen gibt es fĂŒr Kinder, die bislang wegen ihres Alters noch keine Karte benötigt hatten, jetzt aber die Altersgrenze von sechs Jahren erreicht haben. Sofern die Eltern ĂŒber eine Dauerkarte verfĂŒgen, kann diese auch den Kindern ausgestellt werden.

Inhaber eines Behindertenausweises, wenn er zum Eintritt in den Zoo berechtigt, sind den Dauerkarteninhabern in der ersten Phase der Wiedereröffnung gleichgestellt. Sie benötigen aber wie alle anderen Personen in jedem Alter eine Online-Reservierung. Ein Besuch ohne diese Voranmeldung ist nicht möglich. FĂŒr alle Nachfragen zum Einlass steht die E-Mail-Adresse besucherservice@zoo.karlsruhe.de zur VerfĂŒgung.

Alltagsmaske im Einlassbereich und an den Kassen Pflicht

Im Einlassbereich und an den Kassen ist wie beim Einkauf in einem GeschĂ€ft das Tragen einer sogenannten „Alltagsmaske“ Pflicht. Zudem gelten die allgemeinen Abstandsregelungen sowohl am Eingang als auch im gesamten Park. Aktuell mĂŒssen sich die Besucher aus SicherheitsgrĂŒnden zudem auf einige Änderungen gegenĂŒber ihrem gewohnten Zoobesuch einstellen. Alle TierhĂ€user bleiben vorerst geschlossen, auch das Exotenhaus. Zudem sind die Gondolettas auf Stadtgarten- und Schwanensee außer Betrieb. Kommentierte TierfĂŒtterungen wird es in der ersten Zeit ebenso wenig geben wie FĂŒhrungen. An sehr gut besuchten Punkten, an denen die Menschen sonst gerne in grĂ¶ĂŸerer Anzahl verweilen, wurden Besucherleitsysteme eingerichtet – etwa am Außengehege der Flusspferde oder im Japangarten. Der Streichelzoo und Australienanlage sind aktuell nur von außen zu sehen, ein Tierkontakt nicht möglich.

SpielplÀtze in der Anlage geöffnet

Die SpielplĂ€tze sind dagegen geöffnet, es wird aber an die Eigenverantwortung der Eltern appelliert, auf AbstĂ€nde und Hygiene-Regeln bei ihren Kindern zu achten. Einer Verköstigung im Zoo steht nichts entgegen, die Gastronomen bieten Speisen und GetrĂ€nke zum Mitnehmen an, auch das Restaurant EXO ist unter neuer Leitung geöffnet. „Wir möchten, dass unsere Besucherinnen und Besucher einen schönen Tag bei uns erleben, mit der entsprechenden gegenseitigen RĂŒcksicht sollte das auch klappen. Wir freuen uns, dass wieder mehr Leben in den Zoo kommt“, sagt Reinschmidt.

zum Bild oben:
Zoodirektor Dr. Matthias Reinschmidt ist froh, dass der Zoologische Stadtgarten Karlsruhe wieder geöffnet werden darf – wenn auch mit starken EinschrĂ€nkungen. Auf dem Bild ist zudem Hyazinth-Ara Henry zu sehen
Foto: Maike Franzen/Zoo Karlsruhe
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Lebensmittelkennzeichnung: Mit Bewegungsangabe zur Kalorieneinsparung?
WĂ€hrend in Deutschland die Weichen fĂŒr die Kennzeichnung von Lebensmitteln per NutriScore gestellt werden, verfolgen britische Wissenschaftler einen alternativen Ansatz. Laut ihren Berechnungen ließen sich bis zu 200 Kalorien pro Tag einsparen, wenn Lebensmittel mit einer Bewegungsangabe versehen wĂŒrden.
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