Prolixletter
Donnerstag, 9. Dezember 2021
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Verschiedenes

 
Baustelle optimiert: B 31 nur wenige Tage einspurig befahrbar
Freiburg, 1.12.2020. Der Dreisamuferradweg ist derzeit auf Höhe der OchsenbrĂŒcke gesperrt. Dort wurde eine Anlage eingebaut, die dafĂŒr sorgt, dass weniger Schadstoffe in die Dreisam gelangen. Jetzt wird die Baustelle abgebaut. ZunĂ€chst sollte die B 31 deshalb vom 30. November bis zum 18. Dezember dort in Richtung Innenstadt nur einspurig befahrbar sein. Jetzt wurden die AblĂ€ufe fĂŒr den RĂŒckbau der Baustelle nochmals optimiert. Deshalb wird die Bundesstraße nur vom 14. bis zum 19. Dezember einspurig befahrbar sein. In dieser Zeit muss bei viel Verkehr mit RĂŒckstau gerechnet werden.
 
 

 
Studie zu Langlebigkeit von Produkten: QualitÀt zahlt sich aus
Langlebige Produkte schonen Umwelt und Geldbeutel

Fernseher, Smartphones, Waschmaschinen und Notebooks: Kaufentscheidungen fĂŒr haltbare Produkte und deren lange Nutzung bergen ein enormes finanzielles Einsparpotential fĂŒr Verbraucherinnen und Verbraucher und könnten erheblich zur Reduktion von schĂ€dlichen Klimagasen beitragen. Das zeigt eine Studie des Öko-Instituts im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv). Der vzbv fordert die Bundesregierung deshalb auf, auf nationaler und europĂ€ischer Ebene die notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, damit Verbraucher sich fĂŒr langlebige Produkte entscheiden können.

„Mit der VerlĂ€ngerung der Lebensdauer von Produkten gehen Klimaschutz und Verbraucherschutz Hand in Hand. Schon vier Produktgruppen haben ein Einsparpotential von 3,93 Millionen Tonnen CO2e jĂ€hrlich. Das entspricht dem Ausstoß von 1,85 Millionen Autos. Die Bundesregierung muss handeln und fĂŒr Verbraucher klimavertrĂ€gliches Verhalten vereinfachen“, sagt Klaus MĂŒller, Vorstand des vzbv.
 
 

 
Finanztest Spezial Anlegen mit ETF
Anlagetipps fĂŒr Einsteiger und Profis

In Zeiten magerer Zinsen fĂŒr Festgeld legen viele Sparer ihr Geld in ETF an, das sind börsengehandelte Indexfonds. Das neue ï»żFinanztest Spezial Anlegen mit ETF gibt Anlagetipps fĂŒr Einsteiger und Profis, zeigt, wie man ETF gĂŒnstig kaufen und verwahren kann, gibt Empfehlungen fĂŒr nachhaltige ETF und zeigt die Testergebnisse von knapp 1000 Indexfonds.

Im Finanztest Spezial finden sich die wichtigsten Informationen zu Börsenindizes, Anlagestrategien und Wertpapierdepots. Da immer mehr Anleger nachhaltige Geldanlagen besonders am Herzen liegen, gibt es fĂŒr diese ein eigenes Kapitel. Der Tabellenteil enthĂ€lt alle ETF, die Anleger aktuell an einer der deutschen Börsen kaufen können. Von diesen 1700 ETF aus 341 Fondsgruppen erhalten 925 eine Finanztest-Bewertung.

Dass das Anlegen mit ETF keine kurzfristige Angelegenheit ist, hat einmal mehr die Corona-Pandemie gezeigt. Derart schnelle und heftige Kursbewegungen, wie sie im FrĂŒhjahr vorkamen, sind in der jĂŒngeren Geschichte beispiellos. Doch die AusschlĂ€ge spiegeln sich in der Statistik kaum wider. Die Renditezahlen wirken so, als habe es den Corona-Crash nicht gegeben. Dass Anleger in turbulenten Zeiten Ruhe bewahren sollten, hat sich einmal mehr bestĂ€tigt.

Das Finanztest Spezial Anlegen mit ETF hat 161 Seiten und kostet 12,90 Euro. Es ist im Zeitschriftenhandel erhĂ€ltlich und kann online bestellt werden unter ï»żwww.test.de/buch-etf.
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Tracking-Cookies nur mit Einwilligung erlaubt
vzbv gewinnt Klage gegen Anwaltssuchdienst advocado

Ohne Einwilligung der Nutzerinnen und Nutzer dĂŒrfen Webseitenbetreiber keine Cookies fĂŒr Analyse- und Marketingzwecke einsetzen, die personenbezogene Daten an Dritte ĂŒbermitteln und diesen die Nachverfolgung des Surf- und Nutzungsverhaltens ermöglichen. Eine voreingestellte Erlaubnis, die lediglich ĂŒber einen „OK“-Button bestĂ€tigt werden soll, reicht nicht aus. Das hat das Landgericht Rostock nach einer Klage des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) gegen den Anwaltssuchdienst advocado entschieden.

„Verbraucherinnen und Verbraucher mĂŒssen bewusst darĂŒber entscheiden können, ob und welchen Unternehmen sie die Nachverfolgung ihres Surfverhaltens und die kommerzielle Nutzung ihrer Daten erlauben“, sagt Rosemarie Rodden, Rechtsreferentin beim vzbv.
 
 

 
Hochhaus: Wohnungsbrand 8.OG
Freiburg-Landwasser, Auwaldstraße; 29.11.2020. Kurz nach 22 Uhr meldeten mehrere Anrufer der Integrierten Leitstelle ĂŒber den Notruf 112, dass Flammen und Rauch aus dem Fenster einer Wohnung im 8. Obergeschosses eines Hochhauses in der Auwaldstraße zu sehen seien. Daraufhin alarmierte die Leitstelle sofort den Löschzug und den Direktionsdienst der Berufsfeuerwehr sowie drei Abteilungen der Freiwilligen Feuerwehr inklusive einer weiteren Drehleiter.

Bei der Erkundung vor Ort entdeckten die EinsatzkrĂ€fte ein brennendes Sofa im Treppenraum des 8.OG. Über die Einspeisung wurde die Steigleitung zur BrandbekĂ€mpfung genutzt. Die BrandbekĂ€mpfung wurde mit einem C-Rohr unter Atemschutz vorgenommen. Eine Person, welche die ersten Löschversuche unternahm, wurde aus dem Gefahrenbereich gerettet und dem Rettungsdienst ĂŒbergeben. Zwei weitere Personen meldeten sich im Verlauf des Einsatzes und wurden mit eventueller Rauchgasvergiftung auch an den Rettungsdienst verwiesen Die Einsatzstelle wurde der Polizei zu weiteren Ermittlungen ĂŒbergeben. Die Feuerwehr Freiburg war mit 12 Fahrzeugen und ca. 60 Feuerwehrangehörigen im Einsatz.
 
Autor: Amt fĂŒr Brand und Katastrophenschutz der Stadt Fre

Atompropaganda: Können wir den Klimawandel ohne Atomenergie stoppen?
 
Atompropaganda: Können wir den Klimawandel ohne Atomenergie stoppen?
Der neue ZDF-Film "Können wir den Klimawandel ohne Atomenergie stoppen?" erinnert nicht nur von der Machart her an den alten, gut gemachten Propagandafilm aus dem Jahr 1953 "Unser Freund das Atom" von Walt Disney. "Unser Freund das Atom" ist sauber, absolut risikolos, unendlich vorhanden, und es wird die endliche und schmutzige Energie aus Kohle und Öl ersetzen, war die Botschaft des alten Disney-Films. Heute wird geschickter vorgegangen und der Klimawandel zum Greenwash fĂŒr Atomkraft genutzt. Der Film ist Teil einer geschickten, weltweiten neuen Werbekampagne fĂŒr AKW-LaufzeitverlĂ€ngerung, neue AKW wie den Thorium Reaktor und "grĂŒne Atomkraft".

Produktplatzierung (engl. product placement), gezielte, verdeckte Produktwerbung ist in öffentlich-rechtlichen Medien eigentlich verpönt. Im ZDF-Film "Können wir den Klimawandel ohne Atomenergie stoppen?" war tatsĂ€chlich keine Werbung versteckt. Der Film selber ist ein einziger Werbespot, nur der Hinweis zu "Risiken und Nebenwirkungen" des beworbenen Produktes fehlt. Es wĂ€re falsch, "ausgewogene" Filme zu fordern und es gibt auch kritische ZDF-Filme zum Atom-Thema. Doch wenn wichtige Aspekte gezielt verschwiegen werden und eine Hochrisikotechnologie mit vorgeschobenen Öko-Argumenten schöngefilmt wird, dann ist das Propaganda und Greenwash.

Eine zentrale Frage wurde gezielt ausgespart: Warum sollen wir auf eine gefĂ€hrliche, teure Hochrisikotechnologie wie z. Bsp. den neuen Thorium-Reaktor setzen, wenn wir kostengĂŒnstige und umweltfreundliche Alternativen haben?

Atomkraft kann tatsĂ€chlich einen Beitrag zur AbkĂŒhlung der Erde und des Klimas leisten! Wer, wie die Macher des ZDF-Films "Können wir den Klimawandel ohne Atomenergie stoppen?" die Laufzeit der AKW verlĂ€ngern und neue Atomkraftwerke bauen und weltweit exportieren will, der sorgt dafĂŒr, dass immer mehr LĂ€nder in den Besitz von "Atomkraftwaffen" kommen. Wenn schon heute "sonnenarme" LĂ€nder wie Iran, Saudi-Arabien, Jordanien, TĂŒrkei, Ägypten und die Vereinigten Arabischen Emirate neue, teure AKW bauen wollen, dann geht es weniger um Energie als um einen nordkoreanischen Machtzuwachs. Jedes neue Land das ĂŒber Atomkraftwaffen verfĂŒgt erhöht die Wahrscheinlichkeit eines Atomkrieges und des damit verbundenen atomaren Winters. So könnte die Atomkraft tatsĂ€chlich einen Beitrag gegen den Klimawandel leisten. LaufzeitverlĂ€ngerung fĂŒr AKW bringt AtomunfĂ€lle und der Neubau und weltweite AKW-Export ist ein globales Selbstmordprogramm.

Neue AKW & Klimaschutz?
Die Energy Watch Group hat schon lÀngst vorgerechnet:
"Um mit Atomenergie nur 10% der heutigen globalen CO2-Emissionen bis 2050 zu senken, mĂŒssten bis dahin 2184 neue Atomkraftwerke je 1 GW, neu gebaut werden, also jeden Monat etwa 8 neue Atomkraftwerke ans Netz gehen."
Diese 2.184 neuen AKW brĂ€uchten Uran, sie wĂŒrden die Zahl der schweren AtomunfĂ€lle vervielfachen und AtommĂŒll produzieren der eine Million Jahre strahlt und 33.000 Generationen gefĂ€hrdet. Der weltweite Neubau von AKW brĂ€chte immer mehr LĂ€nder in den mörderischen Besitz von Atomkraft-Waffen und sie wĂ€ren im Gegensatz zu Energie aus Wind & Sonne unbezahlbar teuer.

Diese wichtigen Aspekte, aber auch die Gefahren des AtommĂŒlls und die satten Konzerngewinne einer AKW-GefahrzeitverlĂ€ngerung werden im Propaganda-Film "Können wir den Klimawandel ohne Atomenergie stoppen?" leider ausgeblendet. Der Kampagnen-Film will ein veraltetes System der Stromerzeugung und des Wirtschaftens weiter kĂŒnstlich am Leben erhalten. Je deutlicher die Klimakatastrophe und die Artenausrottung werden, desto stĂ€rker preisen alte Seilschaften neue, alte "Wunderwaffen".
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Autor: Axel Mayer, Mitwelt Stiftung Oberrhein

 
Samsung Pay: App nimmt sich zu viele Rechte raus
Was die neue Bezahl-App Samsung Pay auf einem Smartphone anstellen kann, dĂŒrfte viele Nutzer entsetzen. Die App rĂ€umt sich eine Vielzahl von Rechten ein und kann auf andere Apps zugreifen, außerdem sind die Eingriffe in die Betriebssysteme der Smartphones weitreichend. Dies ist das Ergebnis eines ï»żSchnelltests der Stiftung Warentest von Samsung Pay, einer Bezahl-App, die seit dem 28. Oktober im Samsung Galaxy Store oder im Google Play Store heruntergeladen werden kann.

„Ganz bequem, ganz sicher und ganz einfach“, „nahezu ĂŒberall mit einem Swipe deines Daumens kontaktlos bezahlen“ – mit solchen vollmundigen SprĂŒchen bewirbt der sĂŒdkoreanische Elektronikkonzern Samsung seine neue Bezahl-App. Immerhin: der Bezahlvorgang ist einfach und an vielen Orten möglich.

Wer die App nutzen möchte, muss zunĂ€chst ein Konto bei der Solarisbank eröffnen. Die Abrechnung erfolgt dann ĂŒber eine Visa-Debitkarte der Solarisbank. Um mit Apple Pay oder Google Pay zu bezahlen, ist das nicht notwendig.

Bei anderen Punkten sollte der Anbieter dringend nachbessern. Die App könnte ohne Wissen des Nutzers andere Apps nachinstallieren, Daten von anderen Apps löschen, andere Apps abschalten, auf Kontakte zugreifen, SMS empfangen oder auch versenden, WLan-Netze wechseln sowie den Arbeitsspeicher auslesen. Das alles lÀuft unbemerkt vom Nutzer ab.

Der Schnelltest Samsung Pay und ist online unter ï»żwww.test.de/samsungpay abrufbar.
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Smartphones und Tablets: Testsieger und Preis­brecher zum Fest
Wir sagen, was bei Reparaturen zu beachten ist (c) Stiftung Warentest
 
Smartphones und Tablets: Testsieger und Preis­brecher zum Fest
Die Hitlisten der besten getesteten ï»żSmartphones und ï»żTablets stellt die Stiftung Warentest in der Dezember-Ausgabe ihrer Zeit­schrift test vor. Sie hat außerdem die ï»żReparierbarkeit von Handys und Tablets geprĂŒft und kommt zu einem enttĂ€uschenden Ergebnis. Nur ein GerĂ€t ist auch von Laien leicht zu reparieren.

Von 77 getesteten Smartphones prĂ€sentiert die Stiftung Warentest 20 besonders attraktive Modelle von Samsungs Testsiegern fĂŒr 860 Euro bis 1270 Euro bis zum Einsteiger-Smartphone fĂŒr rund 100 Euro. Gezeigt werden dabei auch die Handys mit der besten Kamera, den besten Akkus und dem besonderen Etwas.

Bei den Tablets sind sieben der zehn GerĂ€te zu Preisen von 112 bis 1150 Euro gut. Darunter sind auch drei Huawei-Modelle, die aber nur bedingt empfohlen werden können. Wegen der US-Sanktionen dĂŒrfen keine Apps und Dienste von Google integriert werden. Gezeigt werden auch 20 gut getestete Tablets aus Vortests, die noch erhĂ€ltlich sind.

Wer sein Smartphone oder Tablet selbst reparieren möchte, zum Beispiel weil Akku oder Display nicht mehr funk­tionieren, wird hÀufig enttÀuscht. Die meisten GerÀte sind fest verklebt. Nur das Fairphone 3 lÀsst sich auch von Laien leicht reparieren. Allerdings hat es im Warentest schlecht abge­schnitten.

Die Tests zu Smartphones, Tablets und der Reparier­barkeit der GerĂ€te sind in der ï»żDezember-Ausgabe der Zeitschrift test veröffent­licht und online unter ï»żwww.test.de/smartphones, ï»żwww.test.de/tablets und ï»żwww.test.de/reparatur-smartphones-tablet zu finden.
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