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Dienstag, 25. Januar 2022
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Verschiedenes

Über 30 baden-wĂŒrttembergische Denkmale erhielten UnterstĂŒtzung
Konstanz: Klubhaus Ruderverein Neptun (c) Wegner / DSD
 
Über 30 baden-wĂŒrttembergische Denkmale erhielten UnterstĂŒtzung
DSD blickt auf das Jahr 2020 zurĂŒck

Gerade auch im letzten Jahr leistete die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) durch ihre zuverlĂ€ssige Förderung einen wohltuenden Beitrag zur Planungssicherheit fĂŒr die Bauherren, ihre Architekten und die hochqualifizierten Handwerksbetriebe, die in der Denkmalpflege zum Einsatz kommen. Allein in Baden-WĂŒrttemberg stellte die DSD 2020 ĂŒber 1,6 Millionen Euro fĂŒr mehr als 30 DenkmĂ€ler zur VerfĂŒgung. Bundesweit unterstĂŒtzte die private Denkmalschutzstiftung mehr als 530 Objekte mit ĂŒber 19 Millionen Euro. Die Mittel stammen aus privaten Spenden, den ErtrĂ€gen der DSD-Treuhandstiftungen, aus NachlĂ€ssen, Geldauflagen und aus den ErtrĂ€gen der Lotterie GlĂŒcksSpirale, deren DestinatĂ€r die DSD ist.

Zu den 2020er-Projekten der Deutschen Stiftung Denkmalschutz in Baden-WĂŒrttemberg gehörte beispielsweise das Klubhaus des Rudervereins Neptun in Konstanz. Hier stellte die DSD die Mittel fĂŒr die Untersuchungen zur Bauphysik und Tragwerksplanung zur VerfĂŒgung. Das Klubhaus im Stadtteil Petershausen, eines der qualitĂ€tvollsten progressiven GebĂ€ude seiner Zeit in der Bodenseestadt, wurde 1954/1955 von Hermann Blomeier geplant, der als bedeutendster Architekt der Nachkriegsmoderne im deutschen SĂŒdwesten gilt. Klare geometrische Form, Sichtbarkeit der Tragstrukturen und des Materials sowie Transparenz kennzeichnen das Bauwerk. Konstruktiv handelt es sich um einen modularen Stahlskelettbau, in dem sich eingestellte Raumeinheiten mit offenen Freizonen abwechseln. Die den Bau verfremdenden Einbauten spĂ€terer Jahre werden jetzt entfernt. Zu den weiteren DSD-Projekten gehörten der Blaue Hut, dem Ă€ltesten und höchsten Befestigungsturm der Stadt Weinheim, wo dank zahlreicher Spenden sowie der ErtrĂ€ge der Lotterie GlĂŒcksSpirale die erforderlichen Maurerarbeiten unterstĂŒtzt werden konnten, und der historische HĂ€ngegarten Neufra in Riedlingen, wo die Stiftung die Wiederherstellung und Pflege des Parterregartens förderte. Schließlich wurde Schloss Bartelstein in Scheer ebenso UnterstĂŒtzung zuteil wie der Maysackschen MĂŒhle in NeckarmĂŒhlbach oder der Alten MĂŒnz in Wertheim. Jedes dieser Denkmale stellt eine einzigartige Kostbarkeit dar.

Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz fördert in ihren Jahresprogrammen private wie öffentliche Denkmale – Kirchen, Klöster, Schlösser, Burgen, BĂŒrgerhĂ€user, technische DenkmĂ€ler, archĂ€ologische Grabungen und historische GrĂŒnanlagen. Um sie erhalten zu können, ist die engagierte Hilfe Vieler unverzichtbar. Eine Förderung seitens der DSD versteht sich daher auch immer als Anerkennung des beispielhaften BemĂŒhens der DenkmaleigentĂŒmer, Fördervereine, Kommunen und Gemeinden bei ihrem Einsatz fĂŒr unser aller kulturellen Erinnerungsschatz.
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Landtagswahl 2021 in Baden-WĂŒrttemberg
Sonderausgabe „aktuell“ der Zeitschrift „Politik & Unterricht“

Ein neues Heft der Landeszentrale fĂŒr politische Bildung (LpB) bietet umfangreiche Materialien zum Thema „Landtagswahl 2021 in Baden-WĂŒrttemberg“. Die 20-seitige Sonderausgabe der LpB-Zeitschrift „Politik & Unterricht“ ermöglicht es, anhand kurzer Texte, ĂŒbersichtlicher Schaubilder und konkreter Arbeitsanregungen, aktuelle Fragen zur Wahl am 14. MĂ€rz 2021 und zur Landespolitik aufzugreifen: WofĂŒr sind die verschiedenen politischen Ebenen zustĂ€ndig? Wer sind die Spitzenkandidatinnen und -kandidaten? Und wer darf ĂŒberhaupt wĂ€hlen? Wie werben die Parteien um die Stimmen und welche Bedeutung haben Wahlplakate? Auch auf die Wahlbeteiligung wird eingegangen und erörtert, warum es wichtig ist, wĂ€hlen zu gehen. Wie aus Stimmen Parlamentssitze werden, ist ebenso zu erfahren. Und schließlich geht es um die Frage, inwieweit die Corona-Pandemie den Wahlkampf und die Wahl selbst beeinflussen.

Das Heft eignet sich zum Einsatz im schulischen und außerschulischen Bereich. Es unterstĂŒtzt die jugendgerechte und methodisch vielfĂ€ltige Bearbeitung der zentralen Themen rund um die Landtagswahl.

Die Sonderausgabe „Politik & Unterricht aktuell“ kann im Internet unter www.politikundunterricht.de heruntergeladen werden. Die Druckfassung ist ebenfalls kostenlos und kann, auch im Klassensatz, im Webshop der Landeszentrale fĂŒr politische Bildung bestellt werden: www.lpb-bw.de/shop. Ab einem Sendungsgewicht von 500 Gramm werden die Versandkosten in Rechnung gestellt.
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Die Datafizierung der Gesellschaft
Kath. Akademie: Datafizierung der Gesellschaft (c) Marten Körner
 
Die Datafizierung der Gesellschaft
Online-Vortrag in der Reihe „Konturen der nĂ€chsten Gesellschaft“

Über so ziemlich jeden Aspekt unserer Person und unseres Verhaltens werden inzwischen Daten gesammelt. So entsteht nach und nach eine Gesellschaft der Sternchen, Scores, Likes und Listen, in der alles und jeder stĂ€ndig vermessen und bewertet wird. Über die Folgen der „Datafizierung der Gesellschaft“ spricht am Donnerstag, 11. Februar um 19.30 Uhr in der Reihe „Konturen der nĂ€chsten Gesellschaft“ Steffen Mau, Makrosoziologe an der Berliner Humboldt-UniversitĂ€t. Vor allem algorithmische Formen der Bewertung und automatisierte Entscheidungen fĂŒhren dazu, dass sich die Zuweisung von Lebenschancen immer mehr an Daten festmacht. Steffen Mau fragt in seinem Online-Vortrag danach, wie sich diese VerĂ€nderung soziologisch beschreiben lĂ€sst und welche neue Statusordnung entsteht.

Die Online-Veranstaltung ist kostenfrei. Bitte melden Sie sich an: www.katholische-akademie-freiburg.de. Sie erhalten dann einen Zugangslink.
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Freiburg: Neubau der Stadtbahn Waldkircher Straße liegt im Zeitplan
Gleis- und Tiefbauarbeiten beginnen im MĂ€rz

Die Arbeiten fĂŒr den Neubau der Stadtbahn Waldkircher Straße liegen trotz Corona-Pandemie und den zum Teil winterlichen VerhĂ€ltnissen der letzten Wochen im Zeitplan. Im April 2020 hat die Neuordnung der Ver- und Entsorgungsleitungen begonnen. Diese sind jetzt abgeschlossen, jetzt werden die Strom-, Erdgas- und Wasserleitungen im Bereich Neunlinden- und Kaiserstuhlstraße verlegt. Ebenso können die Bauarbeiten fĂŒr den neuen Mischwasserkanal zwischen Karlsruher- und Offenburger Straße bis Mitte MĂ€rz 2021 abgeschlossen werden.

Beim Neubau der RoßgĂ€ĂŸlebachbrĂŒcke, der Anfang September 2020 begonnen hat, sind bereits alle BetonwĂ€nde fertiggestellt. Gerade wird die neue Bachsohle hergestellt, danach im Februar die Deckenplatte betoniert. Die BrĂŒcke soll, wie geplant, im Mai fertiggestellt werden. Trotz der Corona-Pandemie und den zuletzt winterlichen WetterverhĂ€ltnissen konnten damit bisher alle vorbereitenden Arbeiten fĂŒr den Neubau der Stadtbahn Waldkircher Straße termingerecht abgeschlossen werden.

„Der Neubau der Stadtbahn Waldkircher Straße ist ein wichtiges Projekt fĂŒr den ÖPNV in Freiburg. Es ist sehr erfreulich, dass wir hier trotz aller UmstĂ€nde voll im Zeitplan liegen. Ich bedanke mich bei den Bauarbeitern vor Ort auch und den Anwohnerinnen und Anwohnern. FĂŒr sie ist es wichtig, dass der Bau zĂŒgig vorangeht“, so BaubĂŒrgermeister Martin Haag.

Nun können Anfang MĂ€rz die Tief-, Gleis- und Straßenbauarbeiten wie geplant beginnen. Die Freiburger Verkehrs AG und das Garten- und Tiefbauamt werden zu Baubeginn umfassend ĂŒber die anstehenden Arbeiten und die Auswirkungen auf den Verkehr berichten. Die Arbeiten sind in vier Bauabschnitte zwischen Friedhof- und ZĂ€hringer Straße aufgeteilt. Mitte 2023 soll die neue Stadtbahn in Betrieb gehen.
 
 

 
Freiburg: Barrierefreie Toilette am Rotteckring wieder geöffnet
Der barrierefreie Toilettencontainer am Rotteckring auf der Höhe des Kaufhauses C&A war wegen Corona monatelang geschlossen. Ab sofort ist er wieder rund um die Uhr geöffnet. Damit gibt es in der Innenstadt nun wieder ein Angebot fĂŒr Menschen mit MobilitĂ€tseinschrĂ€nkungen.
 
 

Internetportal zur Landtagswahl 2021
Bild: LpB BW
 
Internetportal zur Landtagswahl 2021
Eine FĂŒlle sorgfĂ€ltig aufbereiteter Informationen rund um die Wahl am 14. MĂ€rz 2021 bietet das Portal www.landtagswahl-bw.de der Landeszentrale fĂŒr politische Bildung Baden-WĂŒrttemberg (LpB).

Übersichtlich aufgebaut findet sich hier viel Wissenswertes zum Wahlrecht und Wahlsystem, zu den Parteien und den Kandidatinnen und Kandidaten. Wer tritt wo an? Eine interaktive „Wahlkarte“ ermöglicht die Suche nach Bewerberinnen und Bewerbern – sortiert nach Parteien oder nach den 70 Wahlkreisen des Landes. Die Wahlprogramme von Parteien sind in zusammengefasster Form enthalten. Die Rubrik „Wahlthemen“ lĂ€sst eine Vertiefung in zehn landespolitische Politikbereiche zu, die auch im Wahlkampf eine Rolle spielen. Dem Landesparlament ist ein eigener Abschnitt gewidmet.

Es gibt Antworten auf hĂ€ufig gestellte Fragen und auch ein Wahlquiz mit der Aussicht auf attraktive Preise fĂŒr den richtigen Wahltipp. Das „Wahlarchiv“ lĂ€dt zum Stöbern in Zahlen und Analysen der zurĂŒckliegenden Wahlen in Baden-WĂŒrttemberg ein. Kurze ErklĂ€rfilme, Podcast-Folgen oder YouTube-Mitschnitte von Veranstaltungen ergĂ€nzen das Portal. Schließlich ist das breite Angebot der Landeszentrale fĂŒr politische Bildung Baden-WĂŒrttemberg (LpB) zur Landtagswahl dargestellt, darunter Publikationen, zahlreiche AktivitĂ€ten fĂŒr SchĂŒlerinnen und SchĂŒler oder Angebote fĂŒr Menschen mit Behinderung.
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Freiburg: AbfallgebĂŒhrenbescheide fĂŒr 2021 sind unterwegs
Marken fĂŒr die RestabfallbehĂ€lter werden verschickt

Die AbfallgebĂŒhrenbescheide fĂŒr das Jahr 2021 werden verschickt. Ab Mittwoch, 10. Februar, gehen sie an die Freiburger Privathaushalte und Gewerbetreibende. Mit dem Bescheid erhalten alle EmpfĂ€nger auch die neuen GebĂŒhrenmarken fĂŒr ihre RestabfallbehĂ€lter. Die Bescheide werden von der Abfallwirtschaft und Stadtreinigung Freiburg (ASF) im Auftrag der Stadt Freiburg versendet.

Sollte es RĂŒckfragen oder informationsbedarf zu einzelnen Bescheiden geben, können sich Freiburgerinnen und Freiburger telefonisch oder schriftlich an die ASF wenden. Um lange Wartezeiten am Telefon zu vermeiden, empfiehlt die ASF mit RĂŒckfragen ein paar Tage zu warten oder eine E-Mail an info@abfallwirtschaft-freiburg.de zu senden. Bis auf Weiteres kann keine persönliche Beratung im Hause der ASF erfolgen.

FĂŒr BehĂ€lterĂ€nderungen oder die Änderung des Abfuhrrhythmus reicht ein formloser Antrag zusammen mit der RĂŒcksendung der GebĂŒhrenmarke fĂŒr 2021 aus. FĂŒr den damit verbundenen Service wird eine einmalige VerwaltungsgebĂŒhr berechnet: Der Tausch der Jahresmarke, etwa beim Wechsel von der 14-tĂ€glichen zur wöchentlichen RestmĂŒllabfuhr, kostet pauschal 9,48 Euro, fĂŒr den Austausch eines RestabfallbehĂ€lters werden 26,98 Euro und fĂŒr die Lieferung eines abschließbaren RestabfallbehĂ€lters 54,35 Euro berechnet.

Die AbfallgebĂŒhr muss innerhalb von vier Wochen nach Erhalt des Bescheides fĂŒr das Gesamtjahr 2021 bezahlt werden, sonst fallen Mahnkosten an. Auch ÄnderungswĂŒnsche oder WidersprĂŒche mĂŒssen innerhalb von vier Wochen eingereicht werden. Zudem bittet die ASF alle BĂŒrgerinnen und BĂŒrger, die neue GebĂŒhrenmarke bis Anfang MĂ€rz auf eine saubere Stelle des Deckels des RestabfallbehĂ€lters zu kleben.
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Geothermie: ein wichtiger Baustein fĂŒr das Erreichen der Freiburger Klimaziele
Bernhard SchĂ€tzle (umweltpolitischer Sprecher): „Mit Geothermie bringen wir die WĂ€rmewende in Freiburg voran und kommen unseren eigenen Klimazielen ein großes StĂŒck nĂ€her.“

Die CDU-Fraktion unterstĂŒtzt nachdrĂŒcklich die Initiative der Badenova zur Aufsuchung von potentiellen Geothermiestandorten im Raum Freiburg.

Schon 2005 stellte die CDU Fraktion den Antrag die Potentiale der Geothermie zu prĂŒfen, um die ErdwĂ€rme vor allem zum Heizen von GebĂ€uden zu nutzen.
Leider gab es in der Folge in Basel und Staufen missglĂŒckte Bohrungen, die diese Energieform in Verruf brachten. Dabei wurden seitdem viele positive Erfahrungen mit Geothermie gemacht, wie zum Beispiel im Raum MĂŒnchen. Dort sollen Geothermiekraftwerke in Zukunft den Großteil der FernwĂ€rmeversorgung sicherstellen. Diese positiven Entwicklungen finden derzeit nur selten ihren Weg in den öffentlichen Diskurs. Sogar die Besucher des Freiburger Thermalbades erfreuen sich der klimaneutralen ErdwĂ€rme. Und das nun schon seit vielen Jahren.

Die Risiken der Bohrung sind gering, da im vorliegenden Fall wie schon bei der Keidel-Therme nicht bis in das Grundgestein gebohrt werden soll, sondern nur in die darĂŒber lagernden Deckschichten. Außerdem mĂŒssen die geplanten Anlagen ein strenges fĂŒnfstufiges Genehmigungsverfahren durchlaufen und sind somit eine sichere Form der Gewinnung erneuerbarer Energie.

Das WĂ€rmepotential von nur einer Anlage könnte schon reichen, um bis zu 20.000 Wohnungen mit WĂ€rme zu versorgen. Anders als Solar- oder Windkraft wĂŒrde diese Energieform wetterunabhĂ€ngig, stĂ€ndig zur VerfĂŒgung stehen.
 
Autor: CDU-Fraktion Freiburg



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