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Freitag, 26. Februar 2021
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Verschiedenes

In Leichter Sprache: Wahlhilfe zur Landtagswahl 2021
Quelle: LpB BW
 
In Leichter Sprache: Wahlhilfe zur Landtagswahl 2021
ÔÇ×Einfach w├Ąhlen gehen!ÔÇť hei├čt die neue 28-seitige Brosch├╝re, die jetzt bei der Landeszentrale f├╝r politische Bildung Baden-W├╝rttemberg (LpB) und der Lebenshilfe Baden-W├╝rttemberg e. V. vorliegt. Was man zur Landtagswahl wissen muss, findet man hier in Leichter Sprache ausgedr├╝ckt. Das ├╝bersichtlich gestaltete Heft richtet sich vor allem an Menschen mit kognitiven Einschr├Ąnkungen oder Lernschwierigkeiten. Aber auch viele andere W├Ąhlerinnen und W├Ąhlern im Land k├Ânnen so auf verst├Ąndliche Weise erfahren, welche Bedeutung und Funktion die bevorstehende Wahl hat. Schritt f├╝r Schritt ist in Text und Bild dargestellt, wie im Wahllokal gew├Ąhlt wird und wie die Briefwahl funktioniert. Wichtige oder schwierige W├Ârter werden besonders erl├Ąutert, denn Verst├Ąndlichkeit steht bei der Brosch├╝re an oberster Stelle.

Die Brosch├╝re ist eine Gemeinschaftsproduktion der Landeszentrale f├╝r politische Bildung Baden-W├╝rttemberg (LpB), der Beauftragten der Landesregierung f├╝r die Belange von Menschen mit Behinderungen und der Lebenshilfe Baden-W├╝rttemberg e. V.

Ein Leitfaden f├╝r Assistenzkr├Ąfte erg├Ąnzt die Brosch├╝re. Darin werden ethische und rechtliche Grunds├Ątze f├╝r die Unterst├╝tzung von Menschen mit Behinderungen bei der Wahl formuliert. Er enth├Ąlt zudem die rechtlichen Bestimmungen sowie Grundlageninformationen zur Wahl.

Hintergrundinformation:

F├╝r Menschen mit Behinderungen muss die Teilhabe am politischen und ├Âffentlichen Leben gleichberechtigt m├Âglich sein. Seit Herbst 2020 ist in Baden-W├╝rttemberg das Wahlrecht zudem dauerhaft verankert f├╝r Menschen mit Behinderung, die unter Vollbetreuung stehen. Auch sie d├╝rfen bei der Landtagswahl am 14. M├Ąrz 2021 auf der neuen gesetzlichen Grundlage w├Ąhlen.

Die Brosch├╝re ÔÇ×Einfach w├Ąhlen gehen!ÔÇť wie auch der Leitfaden f├╝r Assistenzkr├Ąfte sind kostenlos und k├Ânnen bei der Landeszentrale f├╝r politische Bildung Baden-W├╝rttemberg und beim Landesverband der Lebenshilfe e. V. bestellt werden:

Landeszentrale f├╝r politische Bildung Baden-W├╝rttemberg
Lautenschlagerstr. 20
70173 Stuttgart
Fax: 0711/164099-77
Webshop: www.lpb-bw.de/shop

Landesverband Baden-W├╝rttemberg der Lebenshilfe f├╝r Menschen mit Behinderung e. V.
Neckarstra├če 155a
70190 Stuttgart
Telefax: 0711 / 2 55 89-55
info@lebenshilfe-bw.de
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Freiburg bewirbt sich bei Wettbewerb ÔÇ×Innovationspark K├╝nstliche IntelligenzÔÇť
F├Ârderwettbewerb des Ministeriums f├╝r Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-W├╝rttemberg

Gemeinsam mit der Stadt Freiburg, der Albert-Ludwigs-Universit├Ąt Freiburg, dem Universit├Ątsklinikum Freiburg und vielen weiteren Partnern und Akteuren bewirbt sich die Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe (FWTM) beim Wettbewerbsverfahren des baden-w├╝rttembergischen Ministeriums f├╝r Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau zur Standortauswahl f├╝r den Innovationspark KI (K├╝nstliche Intelligenz) Baden-W├╝rttemberg. Das Ministerium f├╝r Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau f├Ârdert die Einrichtung eines Innovationsparks K├╝nstliche Intelligenz (IPKI) mit bis zu 50 Millionen Euro. An dem Wettbewerbsverfahren k├Ânnen sich Akteure beteiligen, die den IPKI mit einer Anschubfinanzierung des Landes beschleunigt in die Umsetzung bringen wollen. Weitere Informationen zum Wettbewerb der Landesregierung gibt es unter https://www.wirtschaft-digital-bw.de/ki-made-in-bw/innovationspark-kuenstliche-intelligenz-baden-wuerttemberg/wettbewerbsverfahren.

Oberb├╝rgermeister Martin Horn: ÔÇ×Ein solcher Innovationspark w├╝rde hervorragend zur DNA unserer Stadt als internationaler Wissenschaftsstandort passen. Eine einmalige Chance, die breit angelegte wissenschaftliche Strahlkraft des Standortes Freiburg weiter zukunftsorientiert auszubauen. Die enge Zusammenarbeit der Universit├Ąt, der Universit├Ątsklinik und der Stadt mit Verb├Ąnden, Institutionen, Branchen- und Technologie-Netzwerken sowie Unternehmen aus der Region zur Erstellung der Wettbewerbsunterlagen ist ein starkes Zeichen f├╝r unsere Wirtschafts- und Forschungsregion. Auch wenn wir uns jetzt voller ├ťberzeugung bewerben, so ist uns bewusst, dass es auch weitere starke Bewerber f├╝r dieses geplante Projekt gibt. Umso mehr strengen wir uns an und stellen die Vorteile eines Freiburger Standorts
heraus.ÔÇť

Prof. Dr. Frederik Wenz, Leitender ├ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender des Universit├Ątsklinikum Freiburg: ÔÇ×Als Standort des Innovationsparks KI verf├╝gen Freiburg und die Region nicht nur ├╝ber die M├Âglichkeit, mit weithin sichtbaren Leuchtt├╝rmen und Talenten in Wissenschaft und Wirtschaft einen gro├čen Schub f├╝r KI-basierte Innovationen und Wertsch├Âpfung zu leisten, sondern auch ├╝ber die Voraussetzungen, um bei Klimaschutz, Nachhaltigkeit, Gesundheit, Diversity und wichtigen Fragen wie Ethik und gesellschaftliche Verantwortung im Zusammenhang mit K├╝nstlicher Intelligenz international Ma├čst├Ąbe zu setzen und die Zukunft gestalten zu k├Ânnen.ÔÇť

Prof. Dr. Kerstin Krieglstein, Rektorin der Albert-Ludwigs-Universit├Ąt Freiburg: ÔÇ×Die international anerkannte "Green City" und "Health Region" Freiburg weist besondere St├Ąrken in den Zukunfts- und Wachstumsfeldern Gesundheit, Nachhaltigkeit und Resilienz auf ÔÇô erg├Ąnzt um die technologischen Kernkompetenzen Mikrosystemtechnik, Sensorik, Informatik und Robotik. Hinzu kommen die Lage im Dreil├Ąndereck Deutschland-Frankreich-Schweiz mit dem Hochschulverbund EUCOR ÔÇô The European Campus und der gelebten N├Ąhe zu den Innovations-, Wirtschafts- und Wissenschaftszentren Basel und Strasbourg. Dieses gro├če Potenzial wollen wir nutzen, um auch in Zukunft entscheidende Beitr├Ąge zur Entwicklung von Innovationen auf dem Gebiet der K├╝nstlichen Intelligenz zu leisten.ÔÇť

Das gemeinsame Auftreten und der enge Schulterschluss von Stadt, Universit├Ąt und Universit├Ątsklinikum Freiburg stie├čen von Anfang an auf gro├čes Interesse sowie breite Unterst├╝tzung, allen voran seitens der f├╝nf in Freiburg ans├Ąssigen Fraunhofer-Institute sowie der Industrie- und Handelskammer S├╝dlicher Oberrhein. Federf├╝hrend koordiniert durch die FWTM, haben sich diese Initialpartner zu einer Projektgruppe zusammengeschlossen, um die Bewerbung inhaltlich-konzeptionell vorzubereiten und abzustimmen. Im Laufe des Bearbeitungsprozesses, der mit Ver├Âffentlichung der Wettbewerbsunterlagen am 03.12.2020 gestartet wurde, haben zwischenzeitlich allein rund 30 Unternehmen den Antrag mit Unterst├╝tzungsschreiben bef├╝rwortet. Weitere Bef├╝rworter und Unterst├╝tzer sind die Handwerkskammer Freiburg, der Wirtschaftsverband Industrieller Unternehmen Baden (wvib Schwarzwald AG) sowie branchen- und technologieorientierte, landesweite Kompetenz- und Kooperationsnetzwerke wie Baden-W├╝rttemberg: Connected (bwcon) und microTEC Baden-W├╝rttemberg, die mit eigenen Regionalb├╝ros bzw. Gesch├Ąftsstellen am Standort Freiburg ans├Ąssig sind, oder BIOPRO Baden-W├╝rttemberg, die Landesgesellschaft f├╝r die Themen Bio├Âkonomie und Biotechnologie, Pharmazeutische Industrie und Medizintechnik mit Sitz in Stuttgart, mit denen die FWTM seit vielen Jahren enge Kontakte pflegt, gemeinsame Projekte realisiert und im Rahmen einer strategischen Partnerschaft den Bereich Health und Life Sciences vorantreibt. Hinter der Bewerbung stehend und als Kooperationspartner ebenfalls beteiligt sind auch die beiden Hahn-Schickard-Institute f├╝r Mikroanalysesysteme sowie f├╝r Mikro- und Informationstechnik in Freiburg und Villingen-Schwenningen, das ├ľko-Institut, ein privat getragenes Forschungsinstitut f├╝r angewandte ├ľkologie mit Standorten in Freiburg, Darmstadt und Berlin, sowie schlie├člich die Hochschulen f├╝r Angewandte Wissenschaften in Offenburg und Furtwangen.

In dem zweistufigen Wettbewerbsverfahren soll der beste strategische Partner mit dem in einer Gesamtabw├Ągung geeignetsten realisierbaren sowie wirtschaftlich, finanziell und ├Âkologisch tragf├Ąhigen bzw. nachhaltigen Konzept f├╝r einen oder mehrere Standorte gefunden werden. Die Bewerbungseinreichung erfolgte am vergangenen Freitag, 29.01.2021. Die Auswahl des bevorzugten Wettbewerbsteilnehmers mit dem besten Gesamtkonzept anhand der festgelegten Kriterien des Ministeriums f├╝r Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau erfolgt voraussichtlich im 2. Quartal 2021.
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├ľffentlicher Nahverkehr und Corona: Vertrauen st├Ąrken
Mehr Verbindungen im ├ľPNV, geringeres Ansteckungsrisiko

- Repr├Ąsentative Umfrage des vzbv: 48 Prozent f├╝hlen sich momentan in den ├Âffentlichen Verkehrsmitteln eher oder sehr unsicher.
- Ansteckungsrisiko mindern: 89 Prozent pl├Ądieren f├╝r mehr Verbindungen und Fahrzeuge im ├ľPNV.
- vzbv fordert, den ├ľPNV durch neue Ans├Ątze wie Mindesterreichbarkeitsstandards oder unabh├Ąngige Qualit├Ątstests langfristig zu st├Ąrken.

Die Nachfrage im ├Âffentlichen Personennahverkehr (├ľPNV) erleidet durch die Corona-Krise einen massiven Einbruch. Ein wichtiger Grund daf├╝r ist das geringe Sicherheitsgef├╝hl der Fahrg├Ąste in Bussen und Bahnen. Zu diesen Ergebnissen kommt eine repr├Ąsentative Umfrage von forsa im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbandes (vzbv). Der vzbv kritisiert, dass in Bussen und Bahnen bisher zu wenige Ma├čnahmen zum Gesundheitsschutz der Fahrg├Ąste umgesetzt wurden. ÔÇ×Um den ├ľPNV nicht nur in der Krise, sondern auch langfristig zu st├Ąrken, sind zus├Ątzliche, kundenorientierte Ma├čnahmen notwendigÔÇť, sagt Marion Jungbluth, Leiterin Team Mobilit├Ąt und Reisen beim vzbv.

ÔÇ×Die Corona-Krise ist zwar eine besondere Herausforderung f├╝r Fahrg├Ąste und Verkehrsunternehmen. Gleichzeitig wirft sie ein Schlaglicht auf altbekannte Probleme und DefiziteÔÇť, so Jungbluth. Nach Einsch├Ątzung des vzbv w├╝rden Fahrzeuge jetzt viel fr├╝her als zu voll wahrgenommen und die Bereitschaft auf vollen Bahnsteigen auf versp├Ątete Verkehrsmittel zu warten, nehme noch mehr ab. ÔÇ×Verkehrsunternehmen und Politik m├╝ssen jetzt das Vertrauen in die Sicherheit von Bus und Bahn wiederherstellen.ÔÇť
 
 

 
Produkte mit Hanf: F├╝r Versprechen fehlen Belege
Cannabidiol, kurz CBD, ist gro├č in Mode. Der ´╗┐Test von CBD-├ľl und -Kapseln zeigt: Die Einnahme birgt Risiken und f├╝r die Versprechungen fehlen Belege. Das Fazit der Tester f├╝r CBD-Produkte f├Ąllt daher kritisch aus.

Die Experten der Stiftung Warentest pr├╝ften 17 Produkte mit Cannabidiol (CBD): CBD-├ľle zum Einnehmen, Aroma├Âle zum Tr├Ąufeln aufs Kissen, CBD-Kapseln, Hanfsaftpulver und ├ľl in einem Verdampfer. Niedrig dosiertes ├ľl gibt es ab 17 Euro f├╝r 10 Milliliter, ein 10-prozentiges kostet bis zu 80 Euro. Nutzer erhoffen sich davon Hilfe beim Entspannen oder eine Linderung der Schlafst├Ârungen, wie eine Umfrage der Stiftung Warentest unter 1000 Personen ergab.

Doch CBD kann auch gegens├Ątzlich wirken und reizbar machen, statt beruhigen. Vieles ist noch unklar, etwa wie sich eine dauerhafte Anwendung auf Organe wie die Leber auswirkt oder mit welchen Arzneien Wechselwirkungen entstehen. Wer Medikamente einnimmt, sollte auf CBD-Mittel ebenso verzichten wie Schwangere und Stillende. Die Stiftung Warentest h├Ąlt aus diesen Gr├╝nden keines der gepr├╝ften CBD-Mittel zum Einnehmen f├╝r sicher. Vier enthalten erh├Âhte Mengen an THC (Tetrahydrocannabinol), dem psychogenen Stoff der Hanfpflanze. Effekte wie verminderte Reaktionsf├Ąhigkeit sind bei ihnen nicht auszuschlie├čen.

Der Test Produkte mit Hanf findet sich in der Februar-Ausgabe der Zeitschrift test und ist online unter ´╗┐www.test.de/hanfpraeparate abrufbar.
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Freiburg: Staupe bei Fuchs in Kappel nachgewiesen
Veterin├Ąrbeh├Ârde und Forstamt empfehlen Schutzimpfung f├╝r Hunde

Die Veterin├Ąrbeh├Ârde im Amt f├╝r ├Âffentliche Ordnung hat bei einem krank erlegten Fuchs in Kappel eine Staupe-Infektion festgestellt. Die Staupe ist eine hoch ansteckende Virusinfektion, die meist t├Âdlich verl├Ąuft. Sie wird durch das Canine Distemper Virus (CDV), ein Paramyxovirus, hervorgerufen und bef├Ąllt neben F├╝chsen auch andere hunde- und marderartige Tiere. Infizieren k├Ânnen sich Tiere jeder Altersgruppe. Menschen sind f├╝r das Staupe-Virus dagegen nicht empf├Ąnglich.

Die Staupe ist auch eine gef├╝rchtete Erkrankung des Haushundes. Gerade Hunde mit keinem oder nicht ausreichendem Impfschutz k├Ânnen sich bei direktem Kontakt mit infizierten Tieren anstecken und schwer oder sogar t├Âdlich erkranken. Das Risiko der Ansteckung betrifft vor allem Jagdhunde, die jedoch in der Regel entsprechend geimpft sind.

Veterin├Ąrbeh├Ârde und Forstamt raten dringend dazu, Haushunde gegen die Staupe zu impfen und diese Impfung regelm├Ą├čig auffrischen zu lassen. Schlie├člich kann auch der Haushund, der nicht an der Leine gef├╝hrt wird, beim St├Âbern auf tote F├╝chse treffen. Wer verendete F├╝chse in der offenen Landschaft findet, sollte sie bitte umgehend dem Forstamt (Tel. 0761/201-6201) melden, damit sie ggf. untersucht werden k├Ânnen.
 
 

 
Privatsph├Ąre in der Telekommunikation sicherstellen
Stellungnahme des vzbv zum Telekommunikations-Telemedien-Datenschutzgesetz (TTDSG)

Das Bundesministerium f├╝r Wirtschaft und Energie (BMWi) hat einen Referentenentwurf f├╝r ein Telekommunikations-Telemedien-Datenschutzgesetz (TTDSG) ver├Âffentlicht. Mit dem TTDSG sollen die Datenschutzbestimmungen des Telekommunikationsgesetzes und des Telemediengesetzes zusammengef├╝hrt und an die Datenschutz-Grundverordnung angepasst werden. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) unterst├╝tzt dieses Ziel.

Das Nebeneinander der Regelungen, sowie die zum Teil nicht erfolgte Umsetzung der ePrivacy-Richtlinie in nationales Recht, haben in den vergangenen Jahren zu einer erheblichen Rechtsunsicherheit bei Verbraucherinnen und Verbrauchern sowie Anbietern von Telemedien und Telekommunikationsdiensten gef├╝hrt.

Insbesondere begr├╝├čt der vzbv, dass das BMWi eine Regelung eng am Wortlaut der Vorgaben der europ├Ąischen ePrivacy-Richtlinie vorschl├Ągt, nach der das Speichern und Auslesen von Informationen auf den Endeinrichtungen der Verbraucher grunds├Ątzlich nur nach einer zuvor erteilten, informierten Einwilligung zul├Ąssig ist. Darunter f├Ąllt beispielsweise der Einsatz von Technologien, mit denen die Interessen und Verhaltensweisen der Verbraucher im Internet zu Werbezwecken nachverfolgt werden.
 
 

Karlsruhe: Zusammen f├╝r den Erfolg der K├╝nstlichen Intelligenz im Land
Karlsruhe setzt auf Zukunftstechnologie (c) Stadt Karlsruhe/Roland Fr├Ąnkle
 
Karlsruhe: Zusammen f├╝r den Erfolg der K├╝nstlichen Intelligenz im Land
Die Regionen Karlsruhe, Stuttgart und Neckar-Alb reichen gemeinsame Bewerbung f├╝r "Innovationspark KI Baden-W├╝rttemberg" ein

Regionen Karlsruhe, Stuttgart und Neckar-Alb wollen gemeinsam als starke Partner die K├╝nstliche Intelligenz in Baden-W├╝rttemberg voranbringen
Eckpunkte einer geb├╝ndelten Bewerbung f├╝r Landes-Ausschreibung pr├Ąsentiert
Die Regionen Stuttgart, Karlsruhe und Neckar-Alb haben jetzt gemeinsam die Eckpunkte f├╝r ihre Bewerbung beim Landes-Wettbewerb "Innovationspark KI Baden-W├╝rttemberg" eingereicht. Jede der drei Regionen kann gro├če wissenschaftliche und wirtschaftliche St├Ąrken sowie Potenziale im Bereich K├╝nstliche Intelligenz (KI) vorweisen. Die Regionen wollen ihre Kompetenzen b├╝ndeln, gemeinsam ein KI-├ľkosystem schaffen, sich als optimaler Standort eines Innovationsparks f├╝r K├╝nstliche Intelligenz pr├Ąsentieren und Baden-W├╝rttemberg in der KI st├Ąrken.

In den am heutigen Freitag (29. Januar) eingereichten Eckpunkten werden Inhalte, Fl├Ąchen und die Finanzierung des Vorhabens dargelegt und gezeigt, dass die Mindestanforderungen des Landes-Wettbewerbs alle erf├╝llt werden k├Ânnen: Die Regionen bieten hervorragende Voraussetzungen, um Baden-W├╝rttemberg mit einem Innovationspark ├╝berregional und international erfolgreich zu positionieren.

Ein "Innovationspark KI" im Herzen Baden-W├╝rttembergs

Entstehen soll im Zentrum Baden-W├╝rttembergs eine europaweit einzigartige KI-Innovationsinfrastruktur, in der Unternehmen in Kooperation mit Wissenschaft, Gesellschaft und der ├Âffentlichen Verwaltung KI-Anwendungen, Produkte und Gesch├Ąftsmodelle entwickeln, erproben und international vermarkten k├Ânnen. Die Partner wollen diese innovative Zusammenarbeit durch die Gr├╝ndung einer Genossenschaft unterstreichen.

Mit der "B├╝ndelung ihrer Kr├Ąfte in einem gemeinsamen Auftritt nutzen die drei starken, kompetenten und engagierten Partner, die 50 Prozent des Bruttoinlandsprodukt in Baden-W├╝rttemberg abbilden, die Chance, das Land als herausragenden Standort von Wissenschaft und Wirtschaft auf nationaler und internationaler B├╝hne noch weiter voranzubringen", betont der Karlsruher Oberb├╝rgermeister Dr. Frank Mentrup.

Dr. Walter Rogg, Gesch├Ąftsf├╝hrer der Wirtschaftsf├Ârderung Region Stuttgart GmbH (WRS), sagt zur jetzt erfolgten Einreichung: "Die drei Regionen Stuttgart, Karlsruhe und Neckar-Alb haben sich das erste Mal ├╝berhaupt zusammengeschlossen, um sich gemeinsam f├╝r ein Innovationsprojekt von internationaler Bedeutung stark zu machen. Unser Innovationspark wird KI-Anwendungen auf hohem wissenschaftlichem, technologischem und ethischem Niveau in Baden-W├╝rttemberg vorantreiben und das Land zu einem Leuchtturm f├╝r K├╝nstliche Intelligenz machen".

Besonderheiten der gemeinsamen Bewerbung: Experimentierr├Ąume und geteilte Daten

Die St├Ąrken der gemeinsamen Bewerbung liegen darin, dass bestehende Organisationen und Aktivit├Ąten vernetzt, geb├╝ndelt und gezielt um Neues erg├Ąnzt werden. Ein besonderer Vorteil ist das starke Engagement einer Vielzahl von Unternehmen. Das Eckpunkte-Papier sieht vor, dass ein branchen├╝bergreifender, integrierter Experimentier- und Datenraum f├╝r KI-Innovationen der neuen Generation entsteht. In vernetzten Testfeldern und Labs werden Entwicklung und Erprobung innovativer KI-L├Âsungen in realen Umgebungen m├Âglich gemacht. Potenzielle Anwender sowie die interessierte ├ľffentlichkeit k├Ânnen hier KI-L├Âsungen erleben. Dar├╝ber hinaus k├Ânnen KI-f├Ąhige Daten entlang der gesamten Innovationskette gemeinsam generiert und genutzt werden.

Die drei Regionen versprechen sich von ihrem "Innovationspark KI Baden-W├╝rttemberg" internationale Strahlkraft mit der Talente, Start-ups und Investitionen angezogen werden. Der Innovationspark wird eigenst├Ąndige inhaltliche Beitr├Ąge f├╝r europ├Ąisch souver├Ąne, nachhaltige und sichere KI-Technologien f├╝r Wirtschaft, Wissenschaft, Gesellschaft und ├Âffentliche Hand liefern.

Einreichung im Rahmen des Landes-Wettbewerbs "Innovationspark KI Baden-W├╝rttemberg"

Die Einreichung der Partner erfolgte f├╝r den Landes-Wettbewerb "Innovationspark KI Baden-W├╝rttemberg": Das Land Baden-W├╝rttemberg plant die Errichtung eines Innovationsparks f├╝r K├╝nstliche Intelligenz. Dabei handelt es sich um die gr├Â├čte Einzelma├čnahme der Landesregierung zur Innovationsf├Ârderung der letzten Jahrzehnte. Mit dem KI-Park sollen konjunkturelle Impulse gesetzt und die Zukunftsf├Ąhigkeit des Landes gest├Ąrkt werden.

Gemeinsamer KI-Innovationspark unterstreicht die Zukunftsf├Ąhigkeit des Wirtschaftsstandorts Karlsruhe

Mit ihrer von der Wirtschaftsf├Ârderung koordinierten Teilnahme am Wettbewerb setzt die Stadt Karlsruhe ein wichtiges politisches Signal f├╝r die Zukunftsf├Ąhigkeit des Wirtschaftsstandorts. "Wir positionieren uns als attraktives und nachhaltiges Innovations├Âkosystem f├╝r KI-Anwendungen und -Produkte mit internationaler Anziehungskraft f├╝r Talente, Unternehmen und Investoren", betont OB Dr. Frank Mentrup und dankt den vielen Akteuren aus Wirtschaft und Wissenschaft vor Ort, die dazu mit der Stadt gemeinsam an einem Strang ziehen.

Kernareal f├╝r den Karlsruher Teil des Antrags sind unbebaute st├Ądtische Grundst├╝cke im TechnologiePark Karlsruhe (TPK) mit einer Gesamtfl├Ąche von 5,85 Hektar. Die Fl├Ąchen, auf denen Geb├Ąude mit einer Gesamtbruttogeschossfl├Ąche von bis zu 160.000 Quadratmetern entstehen k├Ânnten, m├╝ssen beim Gewinn des Wettbewerbs verbindlich mit KI-Themen belegt oder entsprechend vorgehalten werden. Nach ersten Berechnungen k├Ânnten in Karlsruhe bis zu 4.000 neue Arbeitspl├Ątze im KI-Bereich entstehen, und die Stadt k├Ânnte von jedem Arbeitsplatz mit einem fiskalischen R├╝ckfluss von bis zu 3.300 Euro im Jahr rechnen. Die Umsetzung vor Ort soll nach dem Vorbild des Modells "Alter Schlachthof" erfolgen, auf dessen sieben Hektar gro├čen Areal bis heute ├╝ber 1.000 sozialversicherungspflichtige Arbeitspl├Ątze entstanden sind.

Zum Paket des Innovationsparks sollen umfangreiche Dienstleistungsangebote wie beispielsweise eine "KI-Challenge Arena" geh├Âren. Unternehmen, die vor der Herausforderung des Einsatzes von KI-L├Âsungen stehen, sollen dort mit nationalen und internationalen KI-Start-ups, Experten und Forscherteams zusammengebracht werden, um konkrete L├Âsungen und Gesch├Ąftsmodelle zu entwickeln. Die Arena soll zun├Ąchst in Karlsruhe angeboten und kann in weiteren Regionen ausgerollt werden. Federf├╝hrend werden zun├Ąchst das Cyberforum sowie die Forschungseinrichtungen am Standort Karlsruhe sein. Ziel ist es, den Transfer von Forschungsergebnissen sowie Produkt- und Dienstleistungsideen in die Anwendung zu beschleunigen.

Die F├Ârdersumme des Landes f├╝r den gesamten KI-Innovationspark in H├Âhe von 47,5 Millionen Euro soll im Falle eines Erfolges zu gleichen Teilen zwischen den drei Regionen aufgeteilt werden. Dies entspr├Ąche etwa 15,8 Millionen Euro f├╝r Karlsruhe. Im Gegenzug sind Komplement├Ąrmittel in H├Âhe der F├Ârdermittel f├╝r bauliche Investitionen einzubringen. Die Stadt Karlsruhe schultert ihren Anteil von 15,8 Millionen Euro durch die Verf├╝gungstellung der Grundst├╝cke im TPK.
 
 

 
Freiburg: Regul├Ąre M├╝llabfuhr am Rosenmontag
Keine Verschiebungen in der Fasnachtswoche

Wegen der Corona-Pandemie sind die Fastnachts-Veranstaltungen f├╝r 2021 weitgehend abgesagt. Daher verzichtet die ASF (Abfallwirtschaft und Stadtreinigung Freiburg), wie andere Dienststellen und Eigenbetriebe der Stadt Freiburg, auf die Schlie├čung am Rosenmontag.

Rest- und Biom├╝ll, Altpapier und gelber Sack werden deshalb in der Fasnachtswoche regul├Ąr geleert und nicht erst am Folgetag. Auch am Rosenmontag, 15. Februar, wird der M├╝ll wie gewohnt abgeholt. Weil sich die Lage dynamisch entwickelt, ist diese Entscheidung im gedruckten Abfallkalender nicht enthalten.

Das Kundencenter der ASF ist am Rosenmontag unter besonderen Auflagen ge├Âffnet. Die Warenb├Ârse auf dem Recyclinghof St. Gabriel bleibt montags weiterhin geschlossen.

Alle aktuellen Abfuhrtermine, einschlie├člich der ge├Ąnderten Regelung am Rosenmontag, gibt es in der Abfall-App der Stadt Freiburg und auf der Internetseite der ASF.
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