Prolixletter
Sonntag, 7. März 2021
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Verschiedenes

 
Appell der OberbĂŒrgermeister und BĂŒrgermeister_innen aus SĂŒdbaden
OberbĂŒrgermeister und BĂŒrgermeister_innen aus SĂŒdbaden fordern schnelle WiedereinfĂŒhrung des Regelbetriebs an Kitas und Schulen

Appell an Landesregierung, geplante vollstĂ€ndige Öffnung von Kitas und Grundschulen spĂ€testens Anfang Juli konsequent umzusetzen

FrĂŒhzeitige und transparente Information der Kommunen, TrĂ€ger von Betreuungseinrichtungen, Schulen und Eltern hinsichtlich des weiteren Wegs der Öffnung notwendig

Mehr als 10 OberbĂŒrgermeister und BĂŒrgermeister_innen aus SĂŒdbaden fordern gemeinsam die Landesregierung auf, die geplante vollstĂ€ndige Öffnung von Kitas und Grundschulen Anfang Juli konsequent und ohne Verzögerung umzusetzen. Über den geplanten Weg der Öffnung mĂŒssen die Kommunen, TrĂ€ger von Betreuungseinrichtungen, Schulen und Eltern frĂŒhzeitig und transparent informiert werden. DarĂŒber hinaus muss auch fĂŒr alle weiterfĂŒhrenden Schulen ein ambitionierter und verlĂ€sslicher Zeitplan entwickelt werden, wie diese zeitnah wieder im Regelbetrieb geöffnet werden können.

„Das Corona-Virus ist nicht weg und wird uns vermutlich noch lĂ€ngere Zeit beschĂ€ftigen. Daher mĂŒssen auch weiterhin alle notwendigen Vorsichtsmaßnahmen zum Gesundheitsschutz getroffen werden. Die massiven Einschnitte fĂŒr Kinder und Jugendliche stehen dazu aber nicht mehr im richtigen VerhĂ€ltnis“ – so der Freiburger OberbĂŒrgermeister Martin Horn. „Daher fordern wir die Landesregierung auf, Kitas und Schulen schnellstmöglich vollstĂ€ndig zu öffnen, um unseren Kindern wieder eine hochwertige Betreuung zu bieten sowie die Eltern zu entlasten.“

Folgende OberbĂŒrgermeister und BĂŒrgermeister_innen unterstĂŒtzen die Forderung nach einer schnellen WiedereinfĂŒhrung des Regelbetriebs an Kitas und Grundschulen:

Martin Horn, OberbĂŒrgermeister Freiburg im Breisgau
Marco Steffens, OberbĂŒrgermeister Offenburg
Jörg Lutz, OberbĂŒrgermeister Lörrach
Markus Ibert, OberbĂŒrgermeister Lahr
Stefan Schlatterer, OberbĂŒrgermeister Emmendingen
Dr. Philipp Frank, OberbĂŒrgermeister Waldshut-Tiengen
Roman Götzmann, OberbĂŒrgermeister Waldkirch
Volker Kieber, BĂŒrgermeister Bad Krozingen
Oliver Rein, BĂŒrgermeister Breisach am Rhein
Michael Thater, BĂŒrgermeister Wehr
Joachim Schuster, BĂŒrgermeister Neuenburg am Rhein
Meike Folkerts, BĂŒrgermeisterin Titisee-Neustadt
Philipp Saar, BĂŒrgermeister Haslach im Kinzigtal

Kinder und Jugendliche sind nach jetzigen Erkenntnissen nicht die treibende Kraft hinter der Ausbreitung der Corona-Pandemie – aktuelle Daten sprechen insbesondere bei Kindern unter 10 Jahren fĂŒr eine im Vergleich geringe Infektions- und Ansteckungsrate.

Zugleich leiden Kinder und Jugendliche aber gravierend unter den jetzigen Kita- und Schulschließungen. Wie vier medizinische Fachgesellschaften bereits im Mai erklĂ€rt haben, können aus den Kita- und Schulschließungen weitreichende negative soziale und gesundheitliche Folgen fĂŒr die betroffenen Kinder resultieren. FĂŒr eine gesunde Persönlichkeitsentwicklung benötigen Kinder den Umgang mit anderen Kindern. Und alle Kinder und Jugendliche haben ein Recht auf Bildung. Dieses Recht bildet die Grundlage fĂŒr Chancengerechtigkeit und Teilhabe – es ist daher in seiner Bedeutung nicht hoch genug einzuschĂ€tzen.

DarĂŒber hinaus sind auch erwerbstĂ€tige Eltern massiv betroffen: Viele empfinden das gleichzeitige Schultern von Kinderbetreuung und Beruf als sehr belastend.

Um die Corona-Pandemie in den Griff zu bekommen, war es notwendig, verschiedene und weitreichende Maßnahmen zu ergreifen. Dadurch konnte die Corona-Krise in Deutschland bis zum jetzigen Zeitpunkt vergleichsweise gut bewĂ€ltigt werden. Aufgrund der positiven Entwicklung ist es nun richtig, diese BeschrĂ€nkungen wieder zu lockern und mit vorsichtigen Schritten zurĂŒck in Richtung NormalitĂ€t zu gehen. Die schrittweise Wiederaufnahme des öffentlichen Lebens ist ausdrĂŒcklich zu begrĂŒĂŸen, gleichzeitig muss dabei aber das Wohl von Kindern und Jugendlichen viel stĂ€rker in den Fokus gerĂŒckt werden. Wenn z.B. nun wieder private Veranstaltungen mit bis zu 99 Teilnehmer_innen erlaubt sind, muss auch jedem Kind das Recht zugestanden werden, wieder eine Kita oder Schule besuchen zu dĂŒrfen.

Unter der Einhaltung von Hygieneregeln und geeigneten Schutzmaßnahmen fĂŒr Kinder sowie Erzieher_innen und Lehrer_innen mĂŒssen Kitas und Grundschulen ab Juli daher wieder fĂŒr alle Kinder und Jugendliche im Regelbetrieb geöffnet werden. DarĂŒber hinaus muss auch fĂŒr alle weiterfĂŒhrenden Schulen ein ambitionierter und verlĂ€sslicher Zeitplan entwickelt werden, wie diese zeitnah wieder im Regelbetrieb geöffnet werden können
 
 

 
Tag der nachhaltigen Gastronomie: Zukunftsweisende Gastronomie erhalten
Die Gastronomie spielt eine zentrale Rolle fĂŒr die Umsetzung eines zukunftsfĂ€higen Lebensmittelsystems, das im Einklang mit Mensch, Tier und Natur agiert und die planetaren Grenzen respektiert. Zum internationalen Tag der nachhaltigen Gastronomie am 18. Juni appelliert Slow Food Deutschland an Verbraucher*innen und Politik, die Gastronom*innen zu unterstĂŒtzen, die sich fĂŒr ihre Region verantwortlich zeigen und in lokalen Netzwerken engagieren. In Zeiten von Corona ist dies wichtiger denn je. Bei einem MenĂŒabend im Hamburger Restaurant Hobenköök zeigen an diesem Tag sechs Köch*innen der Slow Food Chef Alliance, wie eine solche Netzwerkgastronomie in der Praxis funktioniert; sie bereiten fĂŒr ihre GĂ€ste je einen Gang zu und stellen die Lieferant*innen ihrer Erzeugnisse vor, mit denen sie engen Kontakt pflegen.

ZukunftsfĂ€hig arbeitende Gastronom*innen wollen wissen, wo ihre Lebensmittel herkommen und stellen durch den direkten Kontakt zu ihren Lieferant*innen sicher, dass der Weg zum Ursprung ihrer Lebensmittel transparent und fĂŒr ihre GĂ€ste nachvollziehbar ist. Diese Art der ‚Netzwerkgastronomie‘, die Erzeuger*in, Gastronomie und Endverbraucher*in miteinander ins VerhĂ€ltnis setzt, ist zukunftsweisend. Indem die Köch*innen vielfĂ€ltige und regionaltypische Sorten und qualitativ hochwertige Lebensmittel aus artgerechter Tierhaltung und ökologischem Anbau auswĂ€hlen und kurze Transportwege bevorzugen, tragen sie maßgeblich zum Erhalt der biokulturellen Vielfalt und zur ErnĂ€hrungswende bei.

Dazu Slow Food Deutschland Vorsitzende Ursula Hudson: „Die Netzwerkgastronomie hatte es schon vor der Corona-Krise schwerer als ihre Konkurrenz in der Systemgastronomie oder im Fast-Food-Sektor, allein durch ihre Bereitschaft, fĂŒr gute Erzeugnisse faire Preise zu zahlen. Slow Food fordert deshalb gezielte UnterstĂŒtzung und Förderung fĂŒr Gastronom*innen, die durch ihr Handeln zum Schutz des Klimas sowie dem Erhalt und Ausbau lokal verorteter, ökologischer Lebensmittelerzeugung, der biokulturellen Vielfalt und des kulinarischen Erbes beitragen“.

Genau diese Wirtschaftsweise verkörpern die Mitglieder der Slow Food Chef Alliance, die ihre GÀste zum Tag der nachhaltigen Gastronomie zu einem besonderen Erlebnis in ihre Restaurants einladen.

Hinweis zu einem Restaurantbesuch zum „Tag der nachhaltigen Gastronomie“: MenĂŒabend im Restaurant Hobenköök in Hamburg

In Hamburg findet zum Tag der nachhaltigen Gastronomie ein MenĂŒabend in der Hobenköök statt, bei der die Slow Food Chef Alliance Mitglieder Sebastian Junge, Luka LĂŒbke, Thomas Sampl, Barbara Stadler, Jochen Strehler und Jens Witt jeweils einen Gang zubereiten und ihre Lieferant*innen in digitalen Portraits vorstellen. Dieser WertschĂ€tzung dem eigenen Netzwerk gegenĂŒber schließen sich bundesweit viele der insgesamt 46 Mitglieder der Chef Alliance an. Sie bereiten ein Gericht oder ein MenĂŒ rund um einen oder mehrere ihrer regionalen Lieferant*innen zu. Per Livestream werden CA-Köch*innen aus anderen Orten in die Hobenköök zugeschaltet.

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Tag der nachhaltigen Gastronomie: Am 18. Juni ist der Tag der nachhaltigen Gastronomie. Dieser wurde durch die ErnÀhrungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen ins Leben gerufen.
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Immobilie verrenten: Sechs Wege zu mehr finanziellem Spielraum
Wer im Alter im eigenen Zuhause wohnen bleiben will, aber Geld braucht, etwa um die Rente aufzubessern, grĂ¶ĂŸere Reisen zu machen oder den seniorengerechten Umbau zu finanzieren, der kann das Eigenheim verkaufen oder beleihen, und trotzdem weiter in der Immobilie wohnen. In der aktuellen Juli-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest erklĂ€ren die Experten der Stiftung Warentest alle Möglichkeiten, die es derzeit gibt, seine ï»żImmobilie zu verrenten, stellen Vor- und Nachteile der verschiedenen Wege vor und geben wichtige Tipps, worauf EigentĂŒmer bei Vertragsabschluss achten mĂŒssen.

Leibrente bis ans Lebensende oder nur auf Zeit, Verkauf mit Nießbrauchrecht oder mit Mietvertrag, Teilverkauf mit Nutzungsentgelt oder eine zeitlich begrenzte Umkehrhypothek – das sind die aktuellen Möglichkeiten, seine selbst genutzte Immobilie zu Geld zu machen ohne ausziehen zu mĂŒssen. Das Geld können VerkĂ€ufer, je nach Wunsch und Modell, auf einmal, in Raten, als Leibrente lebenslang oder zeitlich befristet erhalten. GrundsĂ€tzlich gilt aber: Das Recht, lebenslang in der Immobilie zu bleiben, schmĂ€lert den Verkaufspreis.

Da die Verrentungsmodelle so unterschiedlich sind, sind die Angebote schwer vergleichbar. Denn je nachdem, auf welcher Basis die Restlebenserwartung berechnet wird, ob die Bewohner fĂŒr die Instandhaltung aufkommen oder nicht, die Immobilie beim Wechsel ins Senioren- oder Pflegeheim noch Mieteinnahmen bringen soll oder nicht, hat das Einfluss auf die Berechnung der Rentenzahlung. Eine entscheidende Rolle spielt natĂŒrlich das Alter der Bewohner bei Vertragsschluss. Verrenten 65-JĂ€hrige ihr Haus oder ihre Wohnung, können sie oft nur mit wenigen Hundert Euro monatlicher Rente rechnen. Mitte Siebzig kann die Rente fĂŒr die gleiche Immobilie in die NĂ€he von 1 000 Euro rĂŒcken oder auch darĂŒber liegen. Frauen bekĂ€men wegen ihrer lĂ€ngeren Lebenserwartung weniger. Je nach Anbieter kann die Berechnung und damit die Rentenhöhe anders ausfallen.

Die Experten von Finanztest zeigen, welches Verrentungsmodell fĂŒr wen in Frage kommt, worauf zu achten ist, damit das lebenslange Bleiberecht auch beim Weiterverkauf gesichert ist und wie sich unseriöse Anbieter erkennen lassen.

Der vollstĂ€ndige Artikel „Immobilie verrenten“ findet sich in der Juli-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und online ...
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Wiedereröffnung - BADEPARADIES SCHWARZWALD
Am 26. Juni ist es soweit - das „Paradies“ öffnet wieder fĂŒr seine GĂ€ste.

Bis zum 15. MĂ€rz 2020 hatte das BADEPARADIES SCHWARZWALD seit seiner Eröffnung am 11. Dezember 2010 an 365 Tagen im Jahr geöffnet und die GĂ€ste konnten tĂ€glich die wohltuende Ruhe unter hunderten echten Palmen, den leckeren Cocktail an der Poolbar oder die rasante Rutschenfahrt auf einer der 23 Hightech Rutschen im GALAXY genießen. Nun war das beliebte Erholungs- und Erlebnisbad fĂŒr 102 Tage aufgrund der Corona Pandemie und den damit verbundenen, behördlichen Verordnungen in der Zwangspause. In den vergangenen Wochen und Monaten wurde ein umfassendes und ausfĂŒhrliches Hygiene- und Organisationskonzept entwickelt, bei dem die Gesundheit und die Sicherheit der GĂ€ste und Mitarbeiter/Innen an oberster Stelle stehen.

„Wir waren und sind uns der Verantwortung fĂŒr unsere GĂ€ste und fĂŒr unser gesamtes Team sehr bewusst. Und vor dem Hintergrund dieser Verantwortung haben wir bereits sehr frĂŒh mit der Erstellung und Ausarbeitung eines ausfĂŒhrlichen Hygienekonzeptes begonnen.“ meint Jochen Brugger, Managing Direktor vom BADEPARADIES SCHWARZWALD. Nachdem in der vergangenen Woche die Verordnungen fĂŒr eine Wiederinbetriebnahme der Thermen und BĂ€der durch die Landesregierung beschlossen und bekanntgegeben worden sind, haben die Verantwortlichen unmittelbar danach damit begonnen, die Vorgaben zu prĂŒfen und umzusetzen. „Sicherheit geht hier eindeutig vor Schnelligkeit und demzufolge gilt es nun mit großem Engagement, der gewohnten ProfessionalitĂ€t und auch der gebotenen Sorgfalt alles fĂŒr eine geordnete und sichere Wiedereröffnung am 26. Juni 2020 vorzubereiten.“ so Brugger weiter.

Die Hygienevorgaben im BADEPARADIES SCHWARZWALD hatten schon immer einen sehr hohen QualitĂ€tsstandard, welcher nun nochmals, gemeinsam mit den zustĂ€ndigen Behörden, erweitert und verfeinert wurde. So wird beispielsweise die Anzahl der Besucher im Bad deutlich gesenkt, der Mindestabstand von 1,5 Metern ist ĂŒberall einzuhalten und einzelne Attraktionen wie z.B. die DampfbĂ€der sind nicht in Betrieb. Des Weiteren wird ein Besuch ausschließlich nach einer vorherigen Online-Buchung des Tickets ĂŒber eine spezielle App, die derzeit noch fertiggestellt wird, möglich sein. In diesem Zusammenhang wird es auch konkrete Check-In Zeiten geben, um die Anzahl der GĂ€ste im Foyer entsprechend zu minimieren. ZusĂ€tzlich werden auch die Öffnungszeiten dahingehend geĂ€ndert, dass es zwei ZeitrĂ€ume gibt, in denen das „Paradies“ am Titisee besucht werden kann. Diese ZeitrĂ€ume sind tĂ€glich von 9-15 Uhr und von 16-22 Uhr. Von 15-16 Uhr finden zusĂ€tzliche Reinigungs- und Desinfektionsmaßnahmen statt. „Die Grundlage jedes Hygienekonzepts ist, dass sich alle Beteiligten ihrer jeweiligen Verantwortung bewusst sind und dementsprechend sensibel und rĂŒcksichtsvoll mit dem Thema umgehen. Wir sind fest davon ĂŒberzeugt, dass auch unsere GĂ€ste sich ihrer Verantwortung in dieser außergewöhnlichen Zeit sehr bewusst sind und wir somit gemeinsam eine möglichst erholsame, entspannte und sichere AtmosphĂ€re im BADEPARADIES SCHWARZWALD fĂŒr alle Beteiligten haben werden.“ beschreibt Brugger die gegenseitige Verantwortung von GĂ€sten und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Betreibers.

In der großzĂŒgigen Anlage des BADEPARADIES SCHWARZWALD mit knapp 60.000 mÂČ GastflĂ€che wird es in den Badebereichen keine Maskenpflicht fĂŒr die GĂ€ste geben. Lediglich im Eingangsbereich und auf dem Weg bis zu den Umkleidekabinen mĂŒssen die GĂ€ste eine gĂ€ngige Mund-Nasen-Bedeckung tragen. Auch gibt es im gesamten GĂ€stebereich zahlreiche Möglichkeiten zur HĂ€ndedesinfektion.

Weitere Informationen zu den Ticketpreisen werden in den kommenden Tagen bekannt gegeben.
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FWI erwirbt rund 16 ha großes Areal von Cerdia
Wichtiges Signal in die Wirtschaft
Förderung von Neuansiedlungen
Förderung von nachhaltig genutzter Energie mit Unterzeichnung AbsichtserklÀrung
Sportanlage verbleibt bei Cerdia

Im Rahmen eines gemeinsamen Pressetermins haben die Freiburg -S- Wirtschaftsimmobilien (FWI), gemeinsame Tochter der FWTM und der Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau, die Stadt Freiburg und die Cerdia Produktions GmbH (ehemals Rhodia Acetow) ĂŒber einen GrundstĂŒckserwerb sowie ein Vorhaben der Cerdia zur Nutzung von nachhaltiger Energie informiert. Die FWI hat ein GrundstĂŒck mit einer FlĂ€che von rund 16 ha in der Hermann-Mitsch-Straße von der Cerdia erworben. Die aktuell grĂ¶ĂŸtenteils ungenutzten FlĂ€chen liegen zentral in Freiburgs grĂ¶ĂŸtem Industriegebiet und sollen daher zukĂŒnftig mit industriegebietstypischen Unternehmen besiedelt werden. Mit dem Erwerb des Areals entspricht die FWI ihrem Auftrag, aktives FlĂ€chenmanagement und FlĂ€chenrecycling zu betreiben sowie Neuansiedlungen zu fördern. Gleichzeitig wird seitens der Firma Cerdia ein wichtiger Beitrag zur Standortsicherung des eigenen Unternehmens mit rund 750 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern am Standort Freiburg geleistet. Um darĂŒber hinaus die nachhaltige Nutzung von Energie in Freiburg aktiv zu fördern, unterstĂŒtzt die Stadt die Firma Cerdia bei ihrem Vorhaben, eine Pipeline zur Versorgung von lokalen Unternehmen mit der eigenen industriellen FernwĂ€rme zu errichten. Dieses Vorhaben ist Teil des Projektes „Green Industry Park“.

Als Aufsichtsratsvorsitzender der FWI war FinanzbĂŒrgermeister Stefan Breiter maßgeblich in die Verhandlungen mit Cerdia eingebunden: „Mit dieser rund 22 Fußballfelder großen EntwicklungsflĂ€che erhĂ€lt Freiburg aus dem Bestand heraus dringend notwendige Entwicklungspotenziale fĂŒr Betriebe des produzierenden Sektors im urbanen Raum, der am Standort Freiburg einen BeschĂ€ftigungsanteil von rund 13 Prozent ausmacht. Hiermit sind nicht Fabriken mit rauchenden Schloten gemeint, sondern z.B. moderne Mehrschichtbetriebe und Hersteller, die auf technisch höchstem Niveau effizient und effektiv produzieren. Durch die Entwicklung des Areals IG Nord bauen wir den Green Industry Park weiter aus.“

Der Green Industry Park ist bereits heute ein bundesweites Vorzeigeprojekt, das durch das Bundesumweltministerium und dem Deutschen Institut fĂŒr Urbanistik ausgezeichnet wurde. Die Stadt Freiburg gehört mit dem Projekt zu den Gewinnern beim Wettbewerb „Klimaaktive Kommune 2018“. Im Green Industry Park wird die von Cerdia erzeugte FernwĂ€rme zur Versorgung von Unternehmen im Industriegebiet Nord genutzt und damit ein wichtiger Beitrag zum Erreichen der Klimaschutzziele der Stadt Freiburg geleistet. Durch die Nutzung der FernwĂ€rme wĂŒrde sich die Freiburger CO2-Bilanz nach Angaben der Firma Cerdia um 71.000 t CO2-Emissionen jĂ€hrlich weniger erhöhen. Ermöglicht werden soll dies durch eine oberirdisch verlaufende, neu zu errichtende Energiepipeline. Die Intention der Firma Cerdia, eine solche Pipeline zu bauen, möchte die Stadt Freiburg unterstĂŒtzen und hat hierfĂŒr heute eine entsprechende AbsichtserklĂ€rung unterzeichnet. Die Pipeline soll sich zunĂ€chst, unter BerĂŒcksichtigung von artenschutzrechtlichen Gesichtspunkten sowie einer möglichen spĂ€teren Nutzung des Industriegleises durch GĂŒterzĂŒge, vom BetriebsgelĂ€nde der Firma Cerdia ĂŒber stĂ€dtische GrundstĂŒcke an der Hans-Bunte-Straße bis zum Unternehmen Pfizer in der Auerstraße erstrecken.

Bis zum Jahresende soll die FreiflĂ€che von Cerdia an die FWI ĂŒbergeben werden, sodass im Anschluss mit der Erschließung und Vermarktung des GelĂ€ndes begonnen werden kann. Insgesamt sind fĂŒr das Projekt zehn Jahre vorgesehen, innerhalb derer die Ansiedlung der Betriebe abgeschlossen sein soll. Cerdia wird umfassende Infrastruktur- und Dienstleistungsangebote fĂŒr die sich ansiedelnden Unternehmen bereitstellen: Hierunter fĂ€llt die Versorgung mit WĂ€rme, Dampf, KĂ€lte, Druckluft, Strom und weiteren Services.

Auf dem GrundstĂŒck befindet sich auch eine Produktionshalle, die weiterhin bestehen bleibt. Die sich an das Areal anschließende Sportanlage ist kein Bestandteil der von der FWI erworbenen FlĂ€che und bleibt weiterhin Eigentum von Cerdia.

„Mit dem Erwerb der GrundstĂŒcke schafft die FWI Raum fĂŒr innovative Unternehmen und eine solide Grundlage fĂŒr die Weiterentwicklung des Industrieparks. Die umweltfreundliche Strom- und WĂ€rmeerzeugung der Cerdia wiederum leistet einen Beitrag fĂŒr die Klimaschutzbilanz der Stadt Freiburg und ermöglicht eine ökologisch sinnstiftende Nutzung unserer FernwĂ€rme. Der zusĂ€tzlich erzeugte, wĂ€rmegefĂŒhrte Strom beeinflusst durch seinen CO2-Vorteil darĂŒber hinaus positiv den Strommix“, erklĂ€rt Dieter Feldmann, Standortleiter der Cerdia in Freiburg.

„Es handelt sich hierbei in mehrfacher Hinsicht um eine Win-WinSituation: Unsere ungenutzten FlĂ€chen werden zum NĂ€hrboden fĂŒr hochmoderne Industrie. Das stĂ€rkt auf lange Sicht das gesamte Areal und natĂŒrlich auch unser Unternehmen. Gleichzeitig unterstreicht die Energiepipeline den grĂŒnen Charakter des Industriegebiets und stellt einen weiteren Schritt der Standortentwicklung sowie eine der Investitionen in die ZukunftsfĂ€higkeit der Cerdia Freiburg dar. Wir freuen uns hierbei ĂŒber die bisherige vertrauensvolle und positive Zusammenarbeit mit der Stadt Freiburg – und auf weitere gemeinsame Projekte!“, ergĂ€nzt Jens Ebinghaus, CEO der Cerdia Gruppe.

Die FWI und die Cerdia werden eine gemeinsame Projektgruppe bilden, um sich ĂŒber die Vermarktung und die GrundstĂŒcksvergaben auszutauschen. Bei der Vergabe der GrundstĂŒcke werden die Belange der Cerdia berĂŒcksichtigt.

FWTM-GeschĂ€ftsfĂŒhrerin und FWI-AufsichtsrĂ€tin Hanna Böhme freut sich auch als Wirtschaftsförderin ĂŒber das nun anstehende Projekt: „Der Erwerb dieser FlĂ€che ist fĂŒr die Stadt Freiburg sehr wichtig. Die FWI hat sich hier wieder einmal als gutes Instrument fĂŒr ein aktives FlĂ€chenmanagement und FlĂ€chenrecycling erwiesen.“ Das CerdiaGrundstĂŒck ist angesichts der FlĂ€chenknappheit fĂŒr die Ansiedlung von produzierenden Betrieben in Freiburg sehr wichtig.

Eine Ansiedlung von beispielsweise Handels- oder Dienstleistungsbetrieben ist an diesem Standort allerdings nicht vorgesehen. Weiterhin ist das Gewerbegebiet Haid-SĂŒd nahezu vollstĂ€ndig besiedelt. Deshalb betont Hanna Böhme, dass in der nun kommenden GewerbeflĂ€chenentwicklungs-, bzw. der FlĂ€chennutzungsplandiskussion die Ausweisung weiterer GewerbeflĂ€chen dringend erforderlich ist.

Über Freiburg -S- Wirtschaftsimmobilien (FWI): Die FWI vermittelt seit ĂŒber 25 Jahren gewerblich nutzbare Immobilien zum Kauf oder zur Anmietung. Zudem ist die FWI kompetent in den Bereichen Marktanalyse, FlĂ€chenrecycling von BrachflĂ€chen, Altlastensanierung, Erschließung von Nutzungskonzepten und der Bewertung von GrundstĂŒcken. Die FWI ist eine gemeinsame Tochtergesellschaft der Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau und der Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG (FWTM). Weitere Informationen unter: www.fwi-wirtschaftsimmobilien.de

Über Cerdia: Die Cerdia Gruppe mit Hauptsitz in Basel ist ein weltweit tĂ€tiges Unternehmen der Chemiebranche. Cerdia ist QualitĂ€ts- und InnovationsfĂŒhrer im Bereich Celluloseacetat-Flakes und -Tow. An fĂŒnf Produktionsstandorten in Deutschland, Frankreich, Russland, Brasilien und den USA beschĂ€ftigt das Unternehmen rund 1.300 Mitarbeiter, alleine 750 davon in Freiburg. Am Standort Freiburg erfolgt die Produktion durch die Cerdia Produktions GmbH, das dazugehörige ServicegeschĂ€ft betreut die Schwestergesellschaft Cerdia Services GmbH. Weiterhin betreibt Cerdia am Standort Freiburg die WVK GmbH. Weitere Informationen unter: www.cerdia.com
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TierhÀuser öffnen wieder im Zoo Leipzig
Sommerpreise & tierische Neuigkeiten

TierhĂ€user öffnen seit 6. Juni: Mit Inkrafttreten der neuen Corona-Verordnung des Freistaates Sachsen ab 6. Juni öffnet der Zoo Leipzig fĂŒr die Besucher seine TierhĂ€user und wird damit einhergehend die regulĂ€ren Sommerpreise erheben. „Wir freuen uns, unseren Besuchern wieder das Gesamterlebnis Zoo bieten zu können, wenn auch nach wie vor die allgemein gĂŒltigen Hygiene- und Abstandsregeln Bestand haben“, so Zoodirektor Prof. Jörg Junhold. Der Zoo hat seit einigen Tagen auf diese Lockerungen hingearbeitet und entsprechende Maßnahmen fĂŒr die Öffnung der HĂ€user vorbereitet. So wird der Zugang zu den meisten HĂ€usern mittels Einbahnstraßenregelung gesteuert. FĂŒr die Tropenerlebniswelt Gondwanaland gibt es eine Besucherreglementierung mit Blick auf die gĂŒltige Obergrenze fĂŒr die Halle. „Unser oberstes Ziel ist es, Besucherstaus an neuralgischen Stellen zu vermeiden. Daher werden wir weiterhin Personal an prominenten Tieranlagen einsetzen und in Gondwanaland den Baumwipfelpfad, die Bootsfahrt und die Totenkopfaffeninsel fĂŒr die Besucher vorerst sperren. Auch unsere beliebten Kommentierungen finden aus diesem Grund weiterhin nicht statt. Außerdem schließen wir uns den allgemeinen Hygieneregeln des Freistaates an und empfehlen unseren GĂ€sten einen Nasen-Mund-Schutz, sobald der gebotene Abstand nicht mehr einzuhalten ist. Dies gilt im gesamten Zoo einschließlich der HĂ€user“, fĂŒhrt Junhold aus. Der Ticketverkauf wird weiterhin ausschließlich online erfolgen, um die KapazitĂ€tsgrenzen ĂŒberwachen zu können. Das Angebot wird allerdings um die Abendkarte, die ab 16 Uhr gilt, erweitert. Weitere Informationen sowie einen GesamtĂŒberblick ĂŒber die neuen Regelungen finden Sie auf unserer Homepage https://www.zoo-leipzig.de/aktuelles/offen

Tierische Neuigkeiten: In Gondwanaland gibt es seit dem 20. Mai Nachwuchs bei den Riesenottern. Riesenotterweibchen Emilia (6) brachte drei Jungtiere zur Welt, die sie in der Erstaufzucht gut versorgt. „Die Jungen machen einen gesunden Eindruck und werden bereits ab und zu von der Mutter mit auf die Außenanlage genommen. Es wird nicht mehr lange dauern, bis sie die Anlage neugierig unter die Lupe nehmen. Die meiste Zeit sind sie aber noch in der Wurfbox. Auch unser Kronenmakijungtier Chloe, das nur zwei Tage vorher geboren wurde, entwickelt sich bisher sehr gut und wird fĂŒrsorglich von Mutter Amber versorgt. Allerdings braucht man ein gutes Auge, um die Kleine im Fell der Mutter zu erspĂ€hen“, freut sich Bereichsleiter Michael Ernst ĂŒber den Zuwachs.
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Nachhaltige ErnÀhrung braucht die richtigen Rahmenbedingungen
EuropĂ€ische Verbraucherbefragung zeigt HĂŒrden und Erwartungen

Die europĂ€ischen Verbraucherorganisation BEUC hat eine Verbraucherbefragung veröffentlicht, die in Zusammenarbeit mit ihren MitgliedsverbĂ€nden, darunter dem Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv), durchgefĂŒhrt wurde. Befragt wurde eine online-reprĂ€sentative Anzahl von Verbrauchern in 11 LĂ€ndern, darunter knapp 1.000 Menschen in Deutschland. Die Befragung fand Ende 2019, noch vor dem Beginn der Covid-19-Pandemie statt. Dennoch ergeben sich daraus wichtige Erkenntnisse zur Frage, wie ErnĂ€hrung und Lebensmittelproduktion nachhaltiger werden können.

„Nachhaltige ErnĂ€hrung ist leichter gesagt als getan“, sagt Anne Markwardt, Lebensmittelexpertin beim vzbv. Viele Verbraucher wĂŒssten, dass sich bestimmte Formen von Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion negativ auf die Umwelt auswirken könnten. Die eigene ErnĂ€hrung jedoch nachhaltiger zu gestalten fiele vielen schwer – vor allem, weil Informationen und eine als bezahlbar empfundene nachhaltige Auswahl fehlten.

In Deutschland verbinden die Befragten mit „nachhaltigen Lebensmitteln“ vor allem regionale Lieferketten (53 Prozent) und den Verzicht auf Pestizide und Gentechnik (49 Prozent). FĂŒr ein Drittel (33 Prozent) sind nachhaltige Lebensmittel mit hohen Tierwohlstandards und fĂŒr gut ein Vierteil (27 Prozent) mit einer fairen Entlohnung der Landwirte verbunden.
 
 

 
Der Transparenz verpflichtet - nicht der Abgabenordnung
Campact begrĂŒĂŸt Öffnung der Initiative Transparente Zivilgesellschaft fĂŒr Organisationen ohne gemeinnĂŒtzigen Steuerstatus

Berlin /Verden, 11.06.2020. Campact begrĂŒĂŸt die Entscheidung des TrĂ€gerkreises der Initiative Transparente Zivilgesellschaft (ITZ), dass nun auch zivilgesellschaftliche Organisationen ohne den steuerlichen Status der GemeinnĂŒtzigkeit in der Initiative bleiben können. Campact ist seit der GrĂŒndung 2010 Mitglied in der ITZ, die nach strengen Kriterien prĂŒft, ob eine Organisation Struktur und Finanzen transparent darstellt. Wegen des Entzugs der GemeinnĂŒtzigkeit durch das Finanzamt aus politischen GrĂŒnden im Oktober 2019 musste Campact seine Mitgliedschaft zunĂ€chst ruhen lassen, erfĂŒllt nun aber wieder alle ITZ-Kriterien.

Das ITZ reagiert mit der Öffnung auf die schleppenden ReformbemĂŒhungen der Bundesregierung in Bezug auf das GemeinnĂŒtzigkeitsrecht. Welche Zwecke gemeinnĂŒtzig sind, ist in einem veralteten Katalog in der Abgabenordnung geregelt. Es fehlen viele Zwecke, die fĂŒr das zivilgesellschaftliche Engagement zentral sind, etwa Demokratie, Menschenrechte oder soziale Gerechtigkeit. Campact verlangt darĂŒber hinaus ein gesetzliches GemeinnĂŒtzigkeits-Register, das fĂŒr Vereine, VerbĂ€nde und Organisation Informationspflichten nach dem Vorbild der ITZ vorschreibt.

Campact-Vorstand Felix Kolb sagt: “Bei zivilgesellschaftlichen Organisationen muss glasklar sein, wofĂŒr Geld ausgegeben wird, woher das Geld stammt und wer dahinter steht. Da hilft das jetzige GemeinnĂŒtzigkeitsrecht nicht weiter. Skandale um den Umgang mit Geld wie bei der Arbeiterwohlfahrt in Hessen und Mecklenburg-Vorpommern hĂ€tten durch mehr verpflichtende Transparenz verhindert werden können.”

„Die moderne Zivilgesellschaft kann nicht den staatlichen Finanzbehörden ĂŒberlassen, zu entscheiden, wer zur Zivilgesellschaft gehört und wer nicht“, sagt Rupert Graf Strachwitz, Vorstandsvorsitzender der Maecenata Stiftung, die zum TrĂ€gerkreis der ITZ gehört. Zivilgesellschaftliche Organisationen können bei der ITZ auch ohne GemeinnĂŒtzigkeitsstatus mitmachen, wenn sie sich fĂŒr das Gemeinwohl engagieren, nicht gewinnorientiert arbeiten und die Menschen- und BĂŒrgerrechte achten. Die ITZ hat fĂŒr diese Organisationen eine neue ZugangsprĂŒfung mit einer Reihe von Kriterien entwickelt.

Seit 2010 haben sich mehr als 1.300 Organisationen der ITZ angeschlossen. Diese haben sich zur freiwilligen Veröffentlichung von Transparenzinformationen zu grundlegender Struktur, EntscheidungstrÀgern, TÀtigkeit und Finanzen verpflichtet.
 
 



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