Prolixletter
Dienstag, 25. Januar 2022
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Verschiedenes

 
FFP2-Masken im Test: 3M schĂŒtzt am besten
Die Stiftung Warentest hat aktuell zehn ï»żFFP2-Masken getestet. Die Filterwirkung war bei allen hoch. Allerdings schĂŒtzten nicht alle Modelle gleich gut: Sie lagen teilweise nicht dicht genug am Gesicht an und ließen so Aerosole durch. Bei drei Masken bemĂ€ngelten die Tester den geringen Atemkomfort, durch sie bekommt man vergleichsweise schlecht Luft. Rundum empfehlenswert ist die Maske von 3M.

Die 3M-Maske erfĂŒllt als einzige ohne EinschrĂ€nkung die wichtigsten Testkriterien: Sie sitzt gut, ist dicht und ermöglicht komfortables Atmen. Sechs Masken sind nur eingeschrĂ€nkt empfehlenswert. Sie lassen sich nicht gut an unterschiedliche Gesichtsformen anpassen, liegen deshalb oft nicht dicht an und mindern so die Schutzwirkung.

Um einen bestmöglichen Schutz zu gewĂ€hrleisten, mĂŒssen Nutzerinnen und Nutzer bei ihnen unbedingt auf einen korrekten Sitz achten. Ein Anzeichen dafĂŒr, dass die Maske kein Leck hat: Beim Ausatmen blĂ€ht sie sich auf, beim Einatmen zieht sie sich zusammen. Passt die Maske nicht, sollte man besser ein anderes Modell kaufen.

Die Masken von Rossmann Altapharma, Hygisun und dm Mivolis sind wenig geeignet, weil sie zu sehr beim Atmen behindern.

Der Test FFP2-Masken ist kostenfrei online unter ï»żwww.test.de/masken abrufbar.
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CRISPR/Cas: Patentrezept fĂŒr die Landwirtschaft?
Kath. Akademie: CRISPR Cas (c) Tobias Arhelger / Shutterstock
 
CRISPR/Cas: Patentrezept fĂŒr die Landwirtschaft?
Die neuen Gentechniken in der Diskussion

Der Einsatz neuer Gentechniken in der Landwirtschaft ist das Thema des Studientags „CRISPR/Cas: Patentrezept fĂŒr die Landwirtschaft?“ am Samstag, 6. MĂ€rz von 9.30 bis 16 Uhr. Expert*innen aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft diskutieren unter anderem folgende Fragen: Ist der Einsatz der neuen Gentechniken in der Landwirtschaft verantwortbar? Wie können Nutzen und möglicher Schaden, Potentiale und Risiken gegeneinander abgewogen werden? Braucht es die neuen Gentechniken fĂŒr eine nachhaltige Landwirtschaft?

Die Online-Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit der Katholischen Landvolkbewegung und dem AktivForum Gentechnik und Biopatentierung statt.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Bitte melden Sie sich an: www.katholische-akademie-freiburg.de. Sie erhalten dann einen Zugangslink.
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Konzerthaus Freiburg: Wechsel des Cateringkonzeptes in der zweiten JahreshÀlfte
Die Auswirkungen der Coronapandemie haben die Veranstaltungsbranche hart getroffen. Der Wegfall von Veranstaltungen betrifft dabei nicht nur die Veranstalter selbst, sondern auch eine Vielzahl an Dienstleistern. Dies wird aktuell durch eine VerĂ€nderung im Konzerthaus Freiburg, das von der Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG (FWTM) betrieben wird, deutlich: Zur JahreshĂ€lfte wird es eine VerĂ€nderung in der Zusammenarbeit mit den langjĂ€hrigen Cateringpartnern geben. Die Unternehmen Hans MĂŒller-Herkommer GmbH und Novotel Freiburg am Konzerthaus werden zum 31. August 2021 ihre TĂ€tigkeit fĂŒr die FWTM beenden. Die Bewirtung der im Konzerthaus stattfindenden Veranstaltungen werden kĂŒnftig die Firmen NaschhĂ€usle Catering und Partyservice sowie die Business-Catering
Freiburg GmbH ĂŒbernehmen.

Bisher waren im Konzerthaus Freiburg vier externe Dienstleister im Einsatz, die das Catering der jÀhrlich mehr als 260 Veranstaltungen sichergestellt haben. Durch die Corona-bedingten Absagen zahlreicher Veranstaltungen im vergangenen Jahr ist auch ein deutlicher Einbruch im Bereich Catering zu verzeichnen. So konnten den Vertragspartnern nicht mehr in gleichem Umfang AuftrÀge erteilt werden, die
fĂŒr die Generierung von UmsĂ€tzen auf dem Niveau der Vorjahre erforderlich gewesen wĂ€ren. Aus diesem Grund haben die Unternehmen Hans MĂŒller-Herkommer GmbH und Novotel Freiburg am Konzerthaus gemeinsam mit der FWTM entschieden, von einer VerlĂ€ngerung der VertrĂ€ge um weitere fĂŒnf Jahre abzusehen. Ein weiterer wichtiger Grund fĂŒr diese Entscheidung ist, dass das zu erwartende Veranstaltungsaufkommen im laufenden Jahr nicht ausreichen wird, um alle vier Cateringpartner wirtschaftlich sinnvoll auszulasten.

Die Firmen NaschhĂ€usle Catering und Partyservice sowie Business-Catering Freiburg sind bereits seit vielen Jahren als Cateringpartner in den VeranstaltungshĂ€usern der FWTM tĂ€tig. Die FWTM freut sich, beim gastronomischen Angebot auch kĂŒnftig auf kompetente Partner vertrauen zu können, die die vielseitigen KundenwĂŒnsche erfĂŒllen können: „FĂŒr die langjĂ€hrige vertrauensvolle und verlĂ€ssliche Zusammenarbeit sowie die hervorragende gastronomische Versorgung unserer Kunden sind wir den Teams der Hans MĂŒller-Herkommer GmbH und des Novotel Freiburg sehr dankbar“, so Daniela Stobert, Leiterin des Konzerthauses.

„Nach 25 Jahren werden wir im August unsere TĂ€tigkeit im Konzerthaus Freiburg beenden. Wir möchten uns bei allen GĂ€sten und Kunden sowie Partnern und Lieferanten fĂŒr die langjĂ€hrige Treue bedanken. Ebenso danken wir dem gesamten Team des Konzerthauses fĂŒr die langjĂ€hrige gute Zusammenarbeit“, erklĂ€rt GeschĂ€ftsfĂŒhrerin und Veranstaltungsleiterin Gerti Wende. Das HauptgeschĂ€ft der Metzgerei, das sich seit ĂŒber 130 Jahren in der Habsburger Straße befindet sowie das GeschĂ€ft in der Innenstadt, das seit ĂŒber 20 Jahren in der Salzstraße ansĂ€ssig ist, leiten nun die BrĂŒder Michael und Jochen Herkommer in der 5. Generation.

Xavier Chanrion, General Manager des Novotel Freiburg am Konzerthaus: „Mit viel Freude haben wir in den letzten Jahren einen Teil des Caterings fĂŒr die GĂ€ste des Konzerthauses ĂŒbernommen und konzentrieren uns nun wieder auf unser KerngeschĂ€ft. Gerne blicken wir aber auf diese Zeit zurĂŒck und bleiben dem Konzerthaus als direkter Nachbar eng verbunden.“
 
 

 
Zentrales Impfzentrum Freiburg
Bis zu 16.500 Impftermine ab Kalenderwoche 10 möglich

Ab Kalenderwoche 10, beginnend am 8. MĂ€rz 2021, ist im Zentralen Impfzentrum Freiburg (ZIZ) eine grĂ¶ĂŸere Anzahl an Impfterminen möglich: In der Woche können dann bis zu 16.500 Termine vergeben werden. Geimpft werden die Impfstoffe des Unternehmens BioNTech/Pfizer sowie der Impfstoff von AstraZeneca. Die jeweiligen Impfstoffe werden an separaten Wochentagen geimpft, eine Durchmischung an einem Wochentag wird daher nicht erfolgen.

Aufgrund der Vielzahl an neuen Terminen werden diese in mehreren Blöcken auf der zentralen Terminvergabeplattform des Bundes eingestellt: FĂŒr den Impfstoff AstraZeneca sind am Freitag, 26.02., ab 15 Uhr sowie am Montag, 01.03., ab 15 Uhr neue Termine buchbar. FĂŒr den Impfstoff von BioNTech/Pfizer werden ab Samstag, 27.02., ab 10 Uhr sowie am Dienstag, 02.03., ab 15 Uhr neue Termine eingestellt.

Baden-WĂŒrttemberg beginnt ab sofort, alle Personen bis einschließlich 64 Jahren aus der zweiten PrioritĂ€t der Empfehlung der StĂ€ndigen Impfkommission zu impfen. ZusĂ€tzlich können sich Menschen, die in Schulen und Kitas im direkten Kontakt mit Kindern arbeiten, impfen lassen. Hierbei werden Sie nun mit dem Impfstoff von AstraZeneca geimpft und können sich bei der Terminvergabe daher ausschließlich fĂŒr diesen Impfstoff registrieren. Der Impfstoff von BioNTech/Pfizer ist hingegen weiterhin den Personen der Priorisierungsstufe 1 vorbehalten. Impfwillige sind daher aufgefordert, sich fĂŒr den fĂŒr sie zutreffenden Impfstoff einen Termin zu buchen. Die Buchung eines Termins fĂŒr einen Impfstoff, fĂŒr den man nicht berechtigt ist, fĂŒhrt vor Ort zur Verweigerung der Impfung.

Die Terminvergabe fĂŒr das Zentrale Impfzentrum Freiburg erfolgt ausschließlich ĂŒber die zentrale Terminvergabeplattform des Bundes, entweder telefonisch ĂŒber die Hotline 116 117, online ĂŒber die Webseite www.impfterminservice.de oder ĂŒber die App 116117.app.
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Karlsruhe: Neuer Briefwahlrekord bei Landtagswahl
StÀdtisches Wahlamt erinnert an Maskenpflicht bei der Urnenwahl

Das Interesse der Wahlberechtigten, ihre Stimme auf dem Weg der Briefwahl abzugeben, ist auch bei dieser Landtagswahl ungebrochen. Bereits bis Donnerstagvormittag, 25. Februar, haben die Mitarbeitenden des Wahlamtes etwa 77.000 Briefwahlunterlagen ausgestellt und versandt – so viele wie noch nie zuvor bei einer Wahl in der FĂ€cherstadt. Damit liegt die Zahl der AntrĂ€ge beim jetzigen Zwischenstand um mehr als 40.000 ĂŒber der Gesamtzahl von 2016, so dass ein neuer Höchststand deutlich jenseits der Marke von 90.000 AntrĂ€gen zu erwarten ist.

Auch bei der Landtagswahl 2021 ist das Stadtgebiet der Stadt Karlsruhe in die beiden Landtagswahlkreise 27 Karlsruhe I (Ost) und 28 Karlsruhe II (West) aufgeteilt. Zur Unterscheidung der Wahlkreise ist auch 2021 der Stimmzettel fĂŒr den Wahlkreis 27 wieder wie gewohnt in grĂŒner und der Stimmzettel fĂŒr den Wahlkreis 28 in gelber Farbe gehalten. Am rechten oberen Stimmzettelrand befindet sich ein eingestanztes Loch als Tasthilfe fĂŒr blinde und sehbehinderte WĂ€hlerinnen und WĂ€hler. Menschen mit einer SehbeeintrĂ€chtigung können sich darĂŒber hinaus auch bei dieser Wahl wieder einer Stimmzettelschablone zur Erleichterung der Stimmabgabe bedienen. AuskĂŒnfte zu Hilfsmitteln fĂŒr blinde und sehbehinderte Personen gibt es unter der Telefonnummer 0761/36122.

Wahlberechtigte, die per Briefwahl wĂ€hlen möchten, haben noch bis zum Freitag vor der Wahl, 12. MĂ€rz 2021, Gelegenheit, einen entsprechenden Antrag zu stellen. Wer seine Briefwahlunterlagen persönlich beantragen und entgegennehmen möchte, kann sich dazu an das zentrale BriefwahlbĂŒro der Stadt Karlsruhe (Kriegsstraße 100, 76133 Karlsruhe) wenden. Die Öffnungszeiten des zentralen BriefwahlbĂŒros sind montags bis freitags von 8 bis 17 Uhr und am letzten Öffnungstag, Freitag, 12. MĂ€rz 2021, bis 18 Uhr.

Wahlberechtigte, die den elektronischen Antragsweg bevorzugen, finden unter www.karlsruhe.de den entsprechenden Link zum Online-Antrag. Online im Internet kann die Briefwahl noch bis Dienstag, 9. MĂ€rz 2021, 12 Uhr beantragt werden. DarĂŒber hinaus bietet sich fĂŒr Smartphonenutzer auch bei dieser Landtagswahl die Möglichkeit, den Internetantrag mittels individualisiertem, auf der RĂŒckseite der Wahlbenachrichtigung abgedruckten QR-Code, aufzurufen.

Wahlbriefe rechzeitig zurĂŒcksenden

FĂŒr die RĂŒcksendung der Wahlbriefe an das Wahlamt sollte unbedingt ausreichend Zeit eingeplant werden. Damit die Wahlbriefe bei einem Postversand dem Wahlamt rechtzeitig vor der AuszĂ€hlung am Wahlsonntag, 18 Uhr, zugehen, empfiehlt es sich, diese bis spĂ€testens Mittwoch, 10. MĂ€rz 2021, zur Post zu geben. Danach sollten Wahlbriefe direkt in den entsprechend gekennzeichneten Briefkasten am BriefwahlbĂŒro in der Kriegsstraße 100 oder beim Wahlamt, ZĂ€hringerstraße 61 eingeworfen werden.

Zur KlĂ€rung von Fragen rund um die Briefwahl und Wahlberechtigung hat das Wahlamt eine zentrale Servicenummer eingerichtet. Unter der Telefonnummer 0721/133-1250 ist das BriefwahlbĂŒro montags bis freitags von 8 bis 17 Uhr erreichbar. Alle wichtigen Infos zur Briefwahl finden sich auch unter www.karlsruhe.de/wahlen.

Sollten die beantragten Briefwahlunterlagen nicht zugestellt werden, kann nur noch bis Samstag, 13. MĂ€rz, 12 Uhr, Ersatz ausgestellt werden. Das Wahlamt bittet um frĂŒhzeitigen RĂŒckruf unter der oben genannten Nummer. Es ist nicht möglich, nach der Beantragung und dem Nichterhalt der Briefwahlunterlagen an der Urne zu wĂ€hlen.

Mit medizinischem Mund-Nasen-Schutz an Wahlurne

Aufgrund der aktuellen Corona-Verordnung besteht jetzt die Pflicht fĂŒr alle Wahlberechtigten, bei der Landtagswahl den Mindestabstand von 1,5 Metern zu den anderen Personen vor und im WahlgebĂ€ude einzuhalten und eine medizinische Mund-Nasen-Bedeckung, wie auch beim Betreten von GeschĂ€ften oder der Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs, zu tragen. Im GebĂ€udeeingang sorgt ein Sicherheitsdienst fĂŒr das Einhalten der Maskenpflicht, der AbstĂ€nde und das Desinfizieren der HĂ€nde. Eine Ausnahme von der Maskenpflicht besteht nur fĂŒr Personen, die durch Ă€rztliche Bescheinigung nachweisen, dass ihnen das Tragen einer Maske aus gesundheitlichen GrĂŒnden nicht möglich ist.

Im Wahlraum selbst können sich nur so viele Wahlberechtigte aufhalten, wie der Wahlraum Wahlkabinen bereithĂ€lt. PlexiglaswĂ€nde schĂŒtzen die Wahlhelferinnen und Wahlhelfer. Sie regulieren auch den Zugang, lĂŒften regelmĂ€ĂŸig und reinigen die Wahlkabine in regelmĂ€ĂŸigen AbstĂ€nden. Aus HygienegrĂŒnden liegt in der Wahlkabine selbst kein Schreibstift mehr bereit. Daher bittet das Wahlamt alle Wahlberechtigten, die an der Urne wĂ€hlen möchten, Folgendes mitzubringen: Medizinischer Mund-Nasen-Schutz, Wahlbenachrichtigung, Personalausweis oder Reisepass, Kugelschreiber.

Personen, die selbst in den vergangenen 14 Tagen positiv auf Covid-19 getestet wurden oder unter QuarantĂ€ne stehen, können faktisch nicht an die Urne treten, so dass auch sie umgehend Briefwahlunterlagen beantragen sollten. Der Zutritt zum WahlgebĂ€ude ist außerdem Personen untersagt, die in Kontakt zu einer mit dem Coronavirus infizierten Personen stehen oder standen, wenn seit dem letzten Kontakt nicht 10 Tage vergangen sind, typische Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus, namentlich Fieber, trockener Husten, Störung des Geschmacks- oder Geruchssinns aufweisen oder keine Maske tragen, ohne dass eine Ausnahmebescheinigung vorliegt.

Bei auftretender Krankheit oder QuarantĂ€ne-Anordnung kurz vor dem Wahltag, steht das Wahlamt, in der ZĂ€hringerstraße 61, 76133 Karlsruhe, am Samstag, 13 MĂ€rz, von 8 bis 12 Uhr, sowie am Wahlsonntag von 8 bis 15 Uhr, zur Ausstellung von Wahlscheinen fĂŒr die Briefwahl zur VerfĂŒgung. Damit Briefwahlunterlagen ausgestellt werden können, wird ein Nachweis durch ein Ă€rztliches Attest oder eine Bescheinigung der QuarantĂ€ne-Anordnung benötigt. In den genannten FĂ€llen muss eine andere Person die Briefwahlunterlagen abholen; diese benötigt zur Abholung eine unterschriebene Vollmacht.
 
 

 
So viele BriefwahlantrÀge wie noch nie
Stadt Freiburg hat bereits 50.000 Mal Unterlagen versendet

Obwohl es noch zweieinhalb Wochen bis zur Landtagswahl sind, wurde heute, Mittwoch, der bisherige Freiburger Briefwahl-Rekord eingestellt. Exakt 50.000 Wahlberechtigte haben sich bereits jetzt dafĂŒr entschieden, vor dem eigentlichen Wahltag abzustimmen. Der bisherige Rekord lag bei 47.843 (Bundestagswahl 2017), bei der Landtagswahl vor fĂŒnf Jahren betrug die Zahl der AntrĂ€ge noch 33.421. Bis zum Fristende am Freitag, 12. MĂ€rz erwartet das Wahlamt rund 66.000 Wahlbriefe, das wĂ€ren doppelt so viele wie 2016.

Der Run auf die Briefwahl ist vor allem mit der Corona-Pandemie zu erklĂ€ren, da viele Wahlberechtigte den Gang ins Wahllokal scheuen und lieber kontaktlos abstimmen. Das ist aber nicht der einzige Grund: Bereits seit vielen Jahren nimmt der Anteil der BriefwĂ€hlenden zu. Was bei der Bundestagswahl 1957 mit einer Ausnahmeregelung fĂŒr Ältere und Kranke begann, war bei den letzten Wahlen fĂŒr rund ein Drittel der WĂ€hlenden der bevorzugte Weg der Stimmabgabe. Bei der Landtagswahl wird der Anteil nun wahrscheinlich sogar erstmals ĂŒber 50 Prozent liegen.

Die Stadt Freiburg ist gut auf den Briefwahlansturm vorbereitet: Dank der hervorragenden Zusammenarbeit mit einem regionalen Mailing-Dienstleister und der Deutschen Post ist es gelungen, den WĂ€hlenden die Briefwahlunterlagen trotz des hohen Aufkommens innerhalb von zwei bis drei Tagen nach Antragseingang zuzustellen. Dank zahlreicher Maßnahmen des Wahlamts zur QualitĂ€tssicherung wurden in Freiburg Unterlagen weder doppelt noch an falsche Adressen verschickt.

Wer noch Briefwahl beantragen möchte, kann das bis Freitag, 12. MĂ€rz, 18 Uhr tun. Da der Wahlbrief am Wahlsonntag bis 18 Uhr zurĂŒck in der Berliner Allee 1 sein muss, rĂ€t das Wahlamt, ab Mittwoch, 10. MĂ€rz, direkt vorbeizukommen und die Unterlagen persönlich zu beantragen. Bis dahin ist der Online-Antrag unter www.freiburg.de/briefwahl der schnellste Weg.

NatĂŒrlich ist auch der Gang ins Wahllokal am Wahlsonntag möglich. Dabei werden spezielle Sicherheitsvorkehrungen im Sinne der Corona-Verordnung des Landes getroffen:
Alle WĂ€hlenden sollen eigene Kugelschreiber zur Wahl mitbringen. Ins GebĂ€ude, in dem sich das Wahllokal befindet, dĂŒrfen nur Personen eintreten, die nicht ansteckungsverdĂ€chtig sind und eine medizinische Maske tragen. Außerdem muss ein Mindestabstand zu den anderen WĂ€hlenden und den Wahlhelfenden von 1,50 Metern eingehalten werden.
Vor dem Wahllokal gibt es die Möglichkeit, sich die HÀnde zu desinfizieren.
Im Wahllokal dĂŒrfen sich maximal vier WĂ€hlende gleichzeitig aufhalten, der Wahlraum wird mindestens alle 45 Minuten gelĂŒftet.

Kontrolliert werden diese „Corona-Regeln“ von den Wahlhelferinnen und –helfern vor Ort. Diese sind besonders geschĂŒtzt: Im Wahlraum sitzen sie hinter Acryl-SchutzwĂ€nden und bekommen von der Stadt Freiburg FFP2-Masken und Einweghandschuhe gestellt.

Es konnten bereits alle Positionen in den Wahllokalen und Briefwahlbezirken besetzt werden.
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Die Stadtverwaltung empfiehlt weiterhin konsequent Maske zu tragen
Pflicht zur Mund-Nasen-Bedeckung besteht in der FußgĂ€ngerzone weiterhin, wenn Abstand nicht sicher gewahrt werden kann

Die generelle Maskenpflicht in der Freiburger Innenstadt gilt nicht mehr – doch das heißt nicht, dass keine Masken mehr getragen werden mĂŒssen. Eine kurze ErklĂ€rung und ein Appell:

Die Freiburger Regelung war eine frĂŒhe Reaktion auf die hohen Corona-Infektionszahlen. Jetzt, bei sinkenden Werten, wurde die entsprechende AllgemeinverfĂŒgung in Bezug auf die generelle Maskenpflicht in Freiburg nicht verlĂ€ngert. Das bedeutet, seit Samstag muss in der FußgĂ€ngerzone der Innenstadt nicht generell eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden. Allerdings gilt die Regelung des Landes weiterhin. Und in der Corona-Verordnung aus Stuttgart sind weitere Kriterien aufgefĂŒhrt, wann in FußgĂ€ngerzonen eine Maske getragen werden muss. Das ist vor allem dann der Fall, wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Menschen nicht sicher eingehalten werden kann. Und das ist schnell passiert, wenn viele Menschen in der Innenstadt unterwegs sind – dann gilt auch hier wieder die Pflicht, eine Maske zu tragen.

Bei dem Thema geht es nicht nur um Gesetze und Pflichten. Denn die Mund-Nasen-Bedeckung ist neben ausreichend Abstand derzeit immer noch der wirksamste Infektionsschutz. Die Stadtverwaltung appelliert deshalb eindringlich, weiterhin durchweg eine Mund-Nasen-Bedeckung in der Freiburger FußgĂ€ngerzone zu tragen. Zum eigenen Schutz und dem Schutz der anderen.

Bei dem frĂŒhlingshaften Wetter dieser Tage treffen nicht nur in der Innenstadt viele Menschen zusammen. Die Freiburgerinnen und Freiburger zieht es nach draußen, an die Dreisam, in die Parks. Auch hier gelten laut der Corona-Verordnung Regeln, die es zu beachten gilt. So muss im öffentlichen Raum ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen eingehalten werden. Ansammlungen, private ZusammenkĂŒnfte und private Veranstaltungen sind derzeit zudem nur mit Angehörigen des eigenen Haushalts sowie einer weiteren Person erlaubt. Kinder der jeweiligen Haushalte bis einschließlich 14 Jahre zĂ€hlen dabei nicht mit.
 
 

Treppauf, treppab auf Kesseltour: StÀffele-Wandern in Stuttgart
Stuttgart: Hasenbergs (c) Stuttgart-Marketing GmbH / Thomas NiedermĂŒller
 
Treppauf, treppab auf Kesseltour: StÀffele-Wandern in Stuttgart
Stuttgart ist eine der grĂŒnsten GroßstĂ€dte Deutschlands und geprĂ€gt von einer unverwechselbaren Topografie: Die Innenstadt liegt in einem Talkessel, umgeben von HĂŒgeln, WĂ€ldern, ObstgĂ€rten und Weinbergen. Rund 25 Prozent der baden-wĂŒrttembergischen Landeshauptstadt sind bewaldet und bieten damit beste Bedingungen fĂŒr urbane Wandererlebnisse im und um den Kessel. Besonders authentisch lĂ€sst sich der Großstadtdschungel zu Fuß auf einem besonderen Wahrzeichen der Stadt erkunden: Über 400 ehemalige Weinbergstaffeln durchziehen das Zentrum bis in die Höhenlagen. Eine Tour auf den „StĂ€ffele“ verlangt zwar etwas Kondition, dafĂŒr sind tolle Aussichten garantiert.
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