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Dienstag, 26. Mai 2020
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Verschiedenes

 
Freiburger Integrationspreis 2019
Bewerbungsschluss ist der 10. November

Freiburg ist eine Stadt, die sich durch die Vielfalt ihrer BĂŒrgerinnen und BĂŒrger unterschiedlicher Herkunft und Kultur auszeichnet. Menschen aus 171 LĂ€ndern leben heute in unserer Stadt.

Offenheit, Respekt und gegenseitige WertschÀtzung sind der Boden, auf dem VerstÀndnis und VerstÀndigung zwischen Migrantinnen und Migranten und Einheimischen wachsen.

Zusammenleben und Integration gelingen deshalb, weil sich hierfĂŒr zahlreiche BĂŒrgerinnen und BĂŒrger unserer Stadt ehrenamtlich, nachbarschaftlich oder auch beruflich jeden Tag mit großem Engagement einsetzen.

Wer kann sich bewerben? Mit dem „Freiburger Integrationspreis 2019 – FĂŒr eine offene Stadt“, wĂŒrdigt die Stadt das herausragende Engagement von Einzelpersonen, Vereine, Unternehmen, Organisationen, Schulen und Initiativen, die sich in vorbildlicher Weise fĂŒr das interkulturelle Zusammenleben in unserer Stadt einsetzen. Man kann aber auch Projekte zur Auszeichnung vorschlagen! Voraussetzung ist, dass Bewerberinnen und Bewerber in Freiburg wohnen und mindestens 16 Jahre alt sind.


Was wird ausgezeichnet? Ausgezeichnet werden AktivitĂ€ten, Initiativen, Maßnahmen und Projekte, die innovativ sind, nachhaltig integrativ wirken und in besonderer Weise geeignet sind, das Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Herkunft und Kultur zu fördern. AusdrĂŒcklich zur Bewerbung aufgefordert sind Projekte mit GeflĂŒchteten und Projekte, die sich gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit wenden.

Wie kann man sich bewerben? Den Bewerbungsbogen kann man online ausfĂŒllen und einreichen. Alternativ kann man Bewerbungen per Post an das Amt fĂŒr Migration und Integration der Stadt Freiburg schicken. Gerne kann man zusĂ€tzliche Bewerbungsmaterialien (Zeitungsberichte, Fotos, Videos) beifĂŒgen. Bewerbungsschluss ist der 10. November 2019!

Der Preis wird durch den OberbĂŒrgermeister der Stadt Freiburg im Rahmen der jĂ€hrlichen EinbĂŒrgerungsfeier am 14. Dezember 2019 verliehen.
 
 

 
Mobil bleiben – auch ohne Auto
vzbv spricht sich fĂŒr Hausanschluss MobilitĂ€t aus

Wenn Bus und Bahn wie in lĂ€ndlichen RĂ€umen oder Randlagen grĂ¶ĂŸerer StĂ€dte nur selten fahren, ist das eigene Auto fĂŒr viele Menschen unverzichtbar. MobilitĂ€t muss aber auch fĂŒr Menschen ohne eigenes Auto möglich sein. Das wird zudem mit EinfĂŒhrung eines CO2-Preises auf Kraftstoffe wichtiger. Der vzbv fordert deshalb einen gesetzlichen Anspruch auf einen „Hausanschluss MobilitĂ€t“. Ein Gutachten im Auftrag des vzbv zeigt, wie dieser aussehen kann, um die Erreichbarkeit und LebensqualitĂ€t in abgelegenen Regionen zu steigern.

Der Anspruch auf einen Hausanschluss MobilitĂ€t soll garantieren, dass alle Menschen – unabhĂ€ngig vom Wohnort – ohne eigenes Auto mobil sein können und der Zugang zu Versorgungseinrichtungen, Ärzten, Behörden oder AusbildungsstĂ€tten sichergestellt ist. Fahrdienste können in Regionen oder zu Zeiten, in denen der klassische öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) aufgrund geringer Nachfrage nicht sinnvoll ist, diese Anschlussfunktion ĂŒbernehmen. Die Mindeststandards fĂŒr die Erreichbarkeit können sich dabei zwischen lĂ€ndlichen und stĂ€dtischen Regionen unterscheiden.
 
 

 
Lebensmittelskandale: Politische Konsequenzen ziehen
Verbraucherzentralen fordern, MissstĂ€nde in der LebensmittelĂŒberwachung zu beheben

Der aktuelle Skandal um mit Listerien belastete Wurst und der große RĂŒckruf von verunreinigter Milch verunsichern Verbraucherinnen und Verbraucher. Der Wurstskandal zeigt einmal mehr: Die Strukturen der LebensmittelĂŒberwachung reichen nicht aus, um MissstĂ€nde in Lebensmittelbetrieben zeitnah zu beheben und die Sicherheit von Verbrauchern zu gewĂ€hrleisten. Die Verbraucherzentralen und der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) fordern zĂŒgig politische Konsequenzen.

„Der aktuelle Wurstskandal legt erneut die Schwachstellen in der LebensmittelĂŒberwachung offen. Die AufklĂ€rung dauert zu lang, die Informationen sind dĂŒrftig. Es darf es kein ,Weiter so‘ geben. Die Verbraucherschutzminister mĂŒssen eine außerordentliche Verbraucherschutzministerkonferenz einberufen, um wirksamere Maßnahmen zur Verbesserung der LebensmittelĂŒberwachung und der Reaktion im Krisenfall zu beschließen“, fordert Klaus MĂŒller, Vorstand des vbzv.
 
 

 
„Betrifft es mich? Was muss ich tun?“
Zum 1. Januar treten Änderungen am Bundesteilhabegesetz in Kraft

Informationsveranstaltung fĂŒr Menschen mit Behinderungen am Mittwoch, 16. Oktober, im Rathaus im StĂŒhlinger (Freiburg)

Das Bundesteilhabegesetz (BTHG), erlassen am 23. Dezember 2016, beinhaltet umfangreiche VerĂ€nderungen fĂŒr Menschen mit Behinderungen. Es trat bzw. tritt in vier Stufen in Kraft (2017, 2018, 2020 und 2023). Die dritte Stufe kommt nun zum 1. Januar 2020 und bringt weitere grundsĂ€tzliche Änderungen mit sich. Besonders viel Ă€ndert sich fĂŒr Menschen mit Behinderungen in stationĂ€ren Einrichtungen („besondere Wohnformen“). Ab 2020 werden etwa Leistungen der Existenzsicherung (Miete, Barbetrag) und der Eingliederungshilfe (Betreuung, Assistenz) voneinander getrennt.

Nun gibt es sicherlich wieder viele Betroffene, die Fragen haben, einen Antrag stellen mĂŒssen oder ein Konto brauchen. An all diese Personen richtet sich ein Info-Termin mit offenem Austausch, den das Amt fĂŒr Soziales und Senioren zusammen mit der kommunalen Behindertenbeauftragten Sarah Baumgart veranstaltet. Er findet am Mittwoch, 16. Oktober, von 16.30 bis 18 Uhr im großen Sitzungssaal des Rathauses im StĂŒhlinger (GebĂ€ude C, BestandsgebĂ€ude, Fehrenbachallee 12) statt. Wer fĂŒr diese Veranstaltung eine GebĂ€rdensprachdolmetschung braucht, wende sich an sarah.baumgart@stadt.freiburg.de.

Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht notwendig.
 
 

 
Straßenbauarbeiten zur Erschließung des Baugebiets „Alter Sportplatz Ebnet“
Freiburg. Am Montag, 14. Oktober beginnt das Garten- und Tiefbauamt (GuT) mit den Straßenbauarbeiten, um das Baugebiet „Alter Sportplatz Ebnet“ zu erschließen. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Ende Oktober. Im November wird zudem die Bushaltestelle „Unteres GrĂŒn“ im östlichen Bereich des bestehenden Parkplatzes barrierefrei ausgebaut. Die Baustelle wird teilweise ĂŒber den Parkplatz des Alten Sportplatzes befahren. Das GuT bittet um VerstĂ€ndnis fĂŒr die mit den Erschließungsarbeiten verbundenen BeeintrĂ€chtigungen.

Weitere Informationen zu aktuellen Baustellen in Freiburg sind online zu finden ...
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Freiburg packt an: Weg mit der Motte
Freiwillige fĂŒr Laubsammelaktion gesucht!

Kastanienschutz in Freiburg

Bereits im Sommer fÀrben sich viele KastanienblÀtter braun und fallen sogar ab. Ausgelöst wird es hauptsÀchlich durch den SchÀdling Kastanienminiermotte (Cameraria ohridella).

Dieser winzige Schmetterling legt ab April Eier in das Kastanienlaub. Die Larven fressen sich durch das Blattgewebe und verursachen große SchĂ€den, die zum Laubabwurf fĂŒhren.

Mit Laubrechen und Besen wird das von der Kastanienminiermotte befallene Laub entfernt, in einen Papiersack oder einen Container gepackt und spĂ€ter durch Verbrennung entsorgt. So wird der Kreislauf des SchĂ€dlings unterbrochen. Sonst wĂŒrden die Motten nach der Überwinterung im Laub und Boden die BĂ€ume im FrĂŒhjahr wieder befallen.

Die erste große Kastanienlaubaktion in diesem Jahr fand im Eschholzpark mit 50 SchĂŒlerinnen und SchĂŒler der GertudLuckner-Gewerbeschule statt. Weitere Gruppenaktionen folgen im Seepark, in der Wiehre und in Herdern. Freiwillige sind hier herzlich willkommen! Die Anmeldung lĂ€uft ĂŒber „Freiburg packt an“.

Seit 2009 begleitet das Team von „Freiburg packt an“ im Garten- und Tiefbauamt die engagierten BĂŒrgerinnen und BĂŒrger sowie Gruppen und Schulklassen logistisch und organisatorisch bei der EindĂ€mmung der Miniermotte.

An verschiedenen Ausgabestellen wie BĂŒrgerservice im Rathaus, Recyclinghöfe und Ortsverwaltungen können „Freiburg packt an“-PapierlaubsĂ€cke geholt werden und mit dem Laub befĂŒllt werden.

Die mit Kastanienlaub gefĂŒllten SĂ€cke holen die Mitarbeitenden der ASF innerhalb von 5 Werktagen vom Straßenrand ab. Die Meldung der gefĂŒllten SĂ€cke sollte unter der Telefonnummer: 201-4712 oder E-Mail: fpa@stadt.freiburg.de bei „Freiburg packt an“ gemacht werden.

Bei großen Laubmengen, die auf einmal gesammelt werden (mit mehr als 10 LaubsĂ€cken) oder auf öffentlichen FlĂ€chen liegen, bitten wir um eine Absprache mit „Freiburg packt an“, damit bei Bedarf ein Container bestellt werden kann.

Große Laubsammelaktionen mit Gruppen, Schulklassen etc. unterstĂŒtzt das Team von „Freiburg packt an“ des Garten – und Tiefbauamts nach Absprache.
 
 

denkmal aktiv-Teilnehmer zu Besuch in EichstÀtt
EichstÀtt: Sommerresidenz / Foto: Rossner / DSD
 
denkmal aktiv-Teilnehmer zu Besuch in EichstÀtt
Auftaktveranstaltung fĂŒr Lehrer nimmt kulturelles Erbe und Denkmalschutz in den Blick

Am Freitag und Samstag, den 4. und 5. Oktober 2019 sind Lehrer aus dem sĂŒdlichen Bundesgebiet zu Gast in EichstĂ€tt. Sie nehmen am Schulprogramm „denkmal aktiv – Kulturerbe macht Schule“ der Deutschen Stiftung Denkmalschutz (DSD) teil und fĂŒhren im laufenden Schuljahr gemeinsam mit ihren SchĂŒlern Projekte zu den Themen Kulturerbe und Denkmalschutz durch. Dr. Susanne Braun, Leiterin Referat denkmal aktiv in der DSD, und Dr. Rainer Wenrich, Professor fĂŒr KunstpĂ€dagogik und Kunstdidaktik an der Katholischen UniversitĂ€t EichstĂ€tt-Ingolstadt, eröffnen die Veranstaltung. Das zweitĂ€gige Treffen bildet den gemeinsamen Auftakt in das „denkmal aktiv“-Jahr mit einem Programm aus FĂŒhrungen, fachlich angeleiteten Workshops und Arbeitsgruppen zu Denkmalthemen und Fragen der Vermittlung des kulturellen Erbes an Kinder und Jugendliche. Veranstalter ist die Deutsche Stiftung Denkmalschutz in Zusammenarbeit mit dem Zentrum fĂŒr Lehrerbildung der Katholischen UniversitĂ€t EichstĂ€tt-Ingolstadt und der Bayerischen Museumsakademie.

Campus und zentrale GebĂ€ude der UniversitĂ€t stehen seit 2018 unter Denkmalschutz. FĂŒhrungen durch das Denkmalensemble am Freitagnachmittag leiten Pressesprecher Constantin Schulte Stratthaus und Michael Maior, studentische Hilfskraft beim Zentrum fĂŒr Lehrerbildung. Im Mittelpunkt des Samstagsprogramms stehen zwei Workshops. Der erste beschĂ€ftigt sich mit dem Thema „Architekturensemble Alt/Neu in EichstĂ€tt“ und untersucht das Stadtbild. Der zweite ist der Vermittlung regionaler Baukultur gewidmet und nutzt als anschauliches Beispiel das Museum Das Jurahaus in der Stadt.

Die bundesweite Initiative „denkmal aktiv“ wird seit dem Jahr 2002 jĂ€hrlich im FrĂŒhjahr ausgeschrieben. Im Juni wurden von einer Jury 71 Schulen aus 12 BundeslĂ€ndern zur Teilnahme an „denkmal aktiv“ im Schuljahr 2019/20 ausgewĂ€hlt, die fĂŒr die DurchfĂŒhrung der Projekte jeweils rund 2.000 Euro erhalten. Besonders wichtig fĂŒr den Erfolg von „denkmal aktiv“ ist die Zusammenarbeit mit den verschiedenen Partnern, die das Schulprogramm unterstĂŒtzen. In diesem Jahr wird „denkmal aktiv“ finanziert neben der DSD auch durch BeitrĂ€ge des Bayerischen Staatsministeriums fĂŒr Unterricht und Kultus; der Senatsverwaltung fĂŒr Bildung, Jugend und Familie des Landes Berlin; der Arbeitsgemeinschaft „StĂ€dte mit historischen Stadtkernen“ des Landes Brandenburg und des Ministeriums fĂŒr Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg; des Ministeriums fĂŒr Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen; der Arbeitsgemeinschaft Historische Stadt- und Ortskerne in Nordrhein-Westfalen; des Ministeriums fĂŒr Bildung des Landes Rheinland-Pfalz; des Ministeriums fĂŒr Bildung des Landes Sachsen-Anhalt; des Ministeriums fĂŒr Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung des Landes Schleswig-Holstein und des Ministeriums fĂŒr Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Schleswig-Holstein; des Bundes fĂŒr Umwelt und Naturschutz Deutschland; und der UNESCO-Kommission, die auch Schirmherrin des Programms ist.
 
 

 
iPhone-11-Modelle im Test
Das Pro scheitert im Falltest

Es kostet mehr als 1000 Euro, kann aber schnell kaputt gehen: Nach dem Fall­test der Stiftung Warentest ist das Display des iPhone 11 Pro ĂŒber­sĂ€t von Rissen. Mit seiner Empfindlich­keit fĂŒhrt es die Linie seiner VorgĂ€nger X, XS und XS Max fort, die ebenfalls stark beschĂ€digt aus der Fall­trommel kamen. Das iPhone 11 Pro sollte daher nur mit einer SchutzhĂŒlle genutzt werden, empfehlen die Tester.

Besser im Falltest schneiden das iPhone 11 und das iPhone 11 Pro Max ab. Das iPhone 11 ist im Prinzip ein vernĂŒnftiges Smartphone. Aber: Sein VorgĂ€nger, das iPhone XR, ist noch besser und 100 Euro gĂŒns­tiger.

Das iPhone 11 Pro Max ist das beste bisher getestete Apple-Handy. Es punktet mit einem hervorragenden Display, einem starken Akku und vor allem der besten Kamera­leistung auf dem gesamten Smartphone-Markt. Nachteil: In der am besten ausgestatteten Variante kostet es satte 1.650 Euro. Qualitativ vergleichbare Android-Handys gibt es schon ab rund 650 Euro.

Der detaillierte Testbericht ist unter www.test.de/iphone11 veröffentlicht. GĂŒnstigere Alternativen finden sich in der Test-Datenbank unter www.test.de/smartphones.
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