Prolixletter
Freitag, 23. April 2021
  --- Abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter auf diesere Seite  --- Kennen Sie schon unser Informationsportal wodsch.de?
Uhr
  •  


Verschiedenes

 
Aktienfonds Deutschland: Die meisten Fondsmanager patzten in der Krise
Der deutsche Aktienindex Dax steht fast wieder so hoch wie vor dem Absturz im Februar, selbst der Skandal um Wirecard konnte den Leitindex nicht aufhalten. Die Experten der Zeitschrift Finanztest haben analysiert, wie aktiv gemanagte ï»żDeutschlandfonds durch die Krise gekommen sind. Das Ergebnis: Weit mehr als die HĂ€lfte der Fonds schnitt schlechter ab als der Dax. Generell bleiben die Finanztest-Experten bei ihrer Ansicht, dass sich deutsche Aktienfonds eher als Beimischung in ein weltweit gestreutes Depot eignen. Ihr Anteil sollte dabei nicht mehr als 20 Prozent betragen.

Die Experten von Finanztest haben sich die Bilanz aktiv gemanagter Fonds mit Schwerpunkt deutsche Aktien vor und wÀhrend des Corona-Crashs angeschaut. Waren im Krisenvorjahr noch 60 Prozent der aktiven Fonds besser als der Index, schafften dies im Crash nur noch 33 Prozent. In der Erholungsphase seit dem Tief konnten nur noch 42 Prozent aller aktiven Fonds mit Deutschland-Fokus ihre Benchmark schlagen.

Erste Wahl fĂŒr Anleger, die auf den deutschen Aktienmarkt setzen wollen, bleiben ETF. Die börsengehandelten Indexfonds gibt es auf den Dax mit 30 Titeln und auf den FAZ-Index mit 100 Titeln. Da der deutsche Aktienmarkt schwankungsanfĂ€lliger ist als der Weltmarkt, sollten Anleger jedoch Deutschland höchstens mit bis zu 20 Prozent beimischen. Finanztest zeigt, wie dies am besten im Rahmen eines Pantoffel-Portfolios umzusetzen ist. Kern des Portfolios bilden hier Tagesgeld und ein ETF auf den MSCI World. Wer auf aktiv gemanagte Fonds setzen möchte, sollte auf eine gute Finanztest-Bewertung und den passenden Anlageschwerpunkt achten.

Der Test Aktienfonds Deutschland findet sich in der ï»żSeptember-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und online unter ï»żwww.test.de/aktienfonds-deutschland.
Mehr
 

 
SonderfĂŒhrungen durch den Zoologischen Stadtgarten Karlsruhe
Mit der ZoopÀdagogik unterwegs durch die Anlage

FĂŒr interessierte ZoogĂ€ste bietet der Zoologische Stadtgarten an den kommenden Wochenenden öffentliche SonderfĂŒhrungen an. In einem rund 60-minĂŒtigen Rundgang erfahren Teilnehmerinnen und Teilnehmer Wissenswertes zu den Tieren sowie zur Entwicklung des Zoologischen Stadtgartens Karlsruhe. Auf diesem Weg lĂ€sst sich der Zoo neu erleben, selbst wenn man ihn schon zahlreiche Male besucht hat.

Das Team der ZoopĂ€dagogik leitet die Tour zu den beliebtesten Tierarten wie etwa Elefanten, Giraffen, Robben oder EisbĂ€ren und informiert ĂŒber verblĂŒffende biologische PhĂ€nomene. Im Zoologischen Stadtgarten Karlsruhe leben viele bedrohte Tierarten, die als Botschaftertiere fĂŒr ihre Artgenossen stehen. Anhand dieser werden die ZusammenhĂ€nge zwischen ihren Besonderheiten und den Bedrohungen in ihrem Lebensraum anschaulich dargestellt.

Maximal zehn Personen/Tickets im Online-Shop

Die FĂŒhrungen finden jeweils freitags, samstags und sonntags um 10 Uhr, 11.30 Uhr, 13 Uhr und 15 Uhr statt. Bei starkem Niederschlag wird die FĂŒhrung in das Exotenhaus verlegt; in diesem Fall gibt es am Treffpunkt einen Hinweis. Aufgrund der geltenden Abstandsregeln ist die Teilnehmerzahl auf maximal zehn Personen begrenzt.

Die Kosten fĂŒr die Teilnahme an der FĂŒhrung betragen fĂŒnf Euro pro Person, der Eintritt ist in der FĂŒhrungsgebĂŒhr nicht enthalten. Wer einen Besuch im Zoo plant, sollte beachten, dass die Eintrittskarten zurzeit vor dem Besuch online gekauft werden mĂŒssen. Diese Reservierungspflicht gilt auch fĂŒr Jahreskartenbesitzer. Die Karten fĂŒr die FĂŒhrung sowie die Eintrittskarten können im Online-Shop unter https://zoo-karlsruhe.ticketfritz.de erworben werden.

zum Bild oben:
Was lĂ€uft im Zoo? Bei SonderfĂŒhrungen erfahren Zoo-Kenner und Neulinge interessante Details
Foto: Zoo Karlsruhe
Mehr
 

 
Jetzt bewerben fĂŒr das Förderprogramm „Demokratie leben“
UnterstĂŒtzung im Kampf gegen Diskriminierung, Rassismus, Extremismus und Verschwörungstheorien

Diskriminierung, Rassismus und Fake News werden immer mehr zu einer Herausforderung der demokratischen Gesellschaft – dieser Entwicklung gilt es sich entgegenzustellen. Das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ fördert deshalb zivilgesellschaftliches Engagement in diesem Bereich. Menschen, die sich fĂŒr demokratisches Verhalten und Vielfalt und Toleranz einsetzen, sollen gestĂ€rkt werden. Ab jetzt können FörderantrĂ€ge fĂŒr 2021 gestellt werden.

Mittlerweile lĂ€uft das Programm des Bundesministeriums fĂŒr Familie, Senioren, Frauen und Jugend in mehr als 300 StĂ€dten. Es soll helfen, Strukturen fĂŒr eine tolerante, gleichberechtigte Stadtgesellschaft zu schaffen. Freiburg ist seit 2015 dabei, seit dem Start wurden in der Stadt bereits mehr als 100 Projekte unterstĂŒtzt. Im aktuellen Förderjahr laufen 21 Einzelprojekte und fĂŒnf Jugendprojekte. Mit dabei ist etwa das Projekt #whatthestadtrat. Hier wird in kurzen Videos ĂŒber Soziale Medien aus dem Stadtrat berichtet, um Kommunalpolitik verstĂ€ndlich und zugĂ€nglich zu machen. Außerdem findet ein Workshop zu vorurteilsbewussten KinderbĂŒchern statt und es wurde eine Radiosendung zu Diskriminierungserfahrungen von Freiburger Sinti und Roma produziert und ausgestrahlt.

Jetzt startet die Bewerbungsphase fĂŒr das kommende Förderjahr: FĂŒr 2021 stehen in Freiburg voraussichtlich 79.000 Euro fĂŒr Einzelprojekte und 10.000 Euro fĂŒr Projekte von Jugendlichen zur VerfĂŒgung. Die Höchstfördersumme liegt bei 5.000 Euro, Projekte mit grĂ¶ĂŸerer Reichweite können jedoch bis zu 10.000 Euro erhalten.

Das Programm will Projekte von und mit Kindern und Jugendlichen unterstĂŒtzen, aber auch Eltern, pĂ€dagogische FachkrĂ€fte oder zivilgesellschaftliche Akteure. Im Jahr 2021 werden besonders solche Ideen gefördert, die sich gegen Antisemitismus, Antiziganismus und antimuslimischen Rassismus engagieren sowie gegen jede Form von Rassismus gegen People of Color.

Weitere Förderschwerpunkte sind indirekte Folgen der Corona-Krise: Sie widmen sich den Themen der Verschwörungsideologien sowie der Benachteiligung und Diskriminierung von Menschen wegen der Covid-19-Pandemie.

Info: AntrĂ€ge und Ideen können bis Sonntag, 4. Oktober, ĂŒber die Internetseite www.freiburg.de/demokratie-leben eingereicht werden. Hier sind weitere Informationen, die Projekte der vergangenen Jahre sowie Telefonnummern von Ansprechpersonen fĂŒr RĂŒckfragen zu finden.
Mehr
 

 
ZinsertrÀge: Wie Banken tricksen
Einige Banken tricksen, wenn es um die ErtrĂ€ge fĂŒr mehrjĂ€hriges Festgeld geht. Sie schreiben die Zinsen nicht jĂ€hrlich gut, sondern sammeln sie bis zum Laufzeitende an und zahlen sie dann auf einen Schlag aus. Bei den meisten Anbietern ist der effektive Zins dann aber geringer als der in der Werbung angegebene nominale Zins, da keine jĂ€hrlichen ZinsertrĂ€ge mitverzinst werden. Zudem besteht die Gefahr, dass die aufgelaufenen steuerpflichtigen Zinsen den Sparerpauschbetrag ĂŒbersteigen.

Die Zeitschrift Finanztest deckt in ihrer September-Ausgabe auf, ï»żbei welchen mehrjĂ€hrigen Festgeldern Sparer aufpassen mĂŒssen. Dazu gehören zum Beispiel die Angebote der Wiener Privatbank, die man ĂŒber die Portale Check24 und Zinspilot abschließen kann, sowie die ĂŒber Weltsparen angebotenen Festgelder der KT Bank aus Frankfurt.

Ein Beispiel: Ein Sparer hat einen Freibetrag von 420 Euro im Jahr offen und legt 40.000 Euro fĂŒr fĂŒnf Jahre mit einem Zinssatz von 1,05 Prozent an. WĂŒrde die Bank die Zinsen in Höhe von 420 Euro jĂ€hrlich auszahlen, wĂ€ren sie fĂŒr den Sparer steuerfrei. Angesammelt ĂŒber die Laufzeit werden nach fĂŒnf Jahren 2100 Euro auf einmal ausgezahlt. Davon werden fĂŒr 1680 Euro 25 Prozent Abgeltungssteuer plus 5,5 Prozent SolidaritĂ€tszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer fĂ€llig.

Finanztest nennt weitere Banken, die die Zinsen fĂŒr mehrjĂ€hriges Festgeld weder jĂ€hrlich ausschĂŒtten noch Jahr fĂŒr Jahr dem Festgeldkonto gutschreiben und mitverzinsen. Nur eine berechnet den Zinseszins korrekt.

Der Artikel ZinsertrĂ€ge findet sich in der ï»żSeptember-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und ist online unter ï»żwww.test.de/zinsertraege abrufbar.
Mehr
 

 
NABU: Bundesregierung muss deutlich mehr gegen die Klimakrise tun
KrĂŒger: Positive Zahlen im Klimaschutzbericht suggerieren, dass die Politik ausreichend handelt - dem ist aber nicht so

Berlin, 19.08.2020 – Zum in der heutigen Kabinettssitzung vorgestellten Klimaschutzbericht des Jahres 2019 erklĂ€rt NABU-PrĂ€sident Jörg-Andreas KrĂŒger: „Die Zahlen suggerieren, dass die Bundesregierung sich ausreichend fĂŒr den Klimaschutz engagieren wĂŒrde. Dem ist aber nicht so: Ein Emissionshandelssystem kann nur eine kurzfristige Übergangslösung darstellen. Rund 25 Euro fĂŒr eine Tonne CO2 sind nicht genug um Lenkungswirkung zu entfalten. Der Ausstoß von CO2 muss teurer werden. Und auch wenn Treibhausgase infolge der Corona-Pandemie und dem warmen Winter weiter zurĂŒckgegangen sind, sollte dies nicht tĂ€uschen. Dieser Effekt ist nicht von Dauer. Um dem Ziel der KlimaneutralitĂ€t nĂ€her zu kommen, muss die Regierung handeln und mehr fĂŒr den Klimaschutz tun.“

Gleich zwei von der Bundesregierung in Auftrag gegebene Gutachten haben gezeigt, dass das im Jahr 2019 beschlossene Klimaschutzprogramm nicht ausreichen wird. Vielmehr mĂŒssten mehr Maßnahmen ergriffen werden, um das Ziel der Bundesregierung einer Minderung von 55 Prozent der Treibhausgasemissionen bis 2030 und ambitioniertere EU-2030-Ziele zu erreichen.

„Von der Förderung des Fuß- und Radverkehrs, ĂŒber einen höheren CO2-Preis bis hin zur Förderung einer humusaufbauenden Landwirtschaft in der Gemeinsamen Agrar-Politik der EU – alle diese Maßnahmen mĂŒssen schnell umgesetzt werden. Wenn wir nicht endlich mehr gegen die Klimakrise tun, werden die Folgen umso drastischer sein“, so Jörg-Andreas KrĂŒger weiter.
 
 

 
Karlsruhe: Dreister Diebstahl im Stadtwald
Neue Sitzbank kurz nach dem Aufstellen entwendet

Den dreisten Diebstahl einer gerade erst installierten Sitzbank meldet das stĂ€dtische Forstamt aus dem Stadtwald im Weiherfeld zwischen der Albschule und den KleingĂ€rten am BahngelĂ€nde. Dort hatten Forstwirte des zustĂ€ndigen Reviers das aus heimischem Holz selbst gebaute natĂŒrliche MöbelstĂŒck fĂŒr Erholungssuchende aufgestellt und zusĂ€tzlich im Boden verankert. Als Schutz gegen Unwetter, Vandalismus - und Diebstahl. Nur wenige Tage spĂ€ter haben Unbekannte die Bank nun entwendet.

Nicht nur Forstamtsleiter Ulrich Kienzler zeigte sich Ă€ußerst verĂ€rgert, hatten die Forstwirte doch neben ihren umfassenden TĂ€tigkeiten einen kleinen, aber wichtigen Beitrag fĂŒr den Wald als WohlfĂŒhlort geleistet. Diese egoistische Tat motivere nicht gerade dazu, weitere Erholeinrichtungen zu bauen und aufzustellen, so Kienzler.

Hinweise zum Diebstahl oder zum Verbleib der Sitzbank nimmt das Forstamt per E-Mail an forstamt@karlsruhe.de entgegen.
 
 

 
Kaninchenseuche am DietenbachgelÀnde nachgewiesen
Stadt empfiehlt Privatpersonen, Kaninchen zu impfen

Krankheit nicht auf Menschen ĂŒbertragbar

Am DietenbachgelĂ€nde und angrenzenden Gebieten wurde das RHD2-Virus (Rabbit Haemorrhagic Disease) nachgewiesen, die sogenannte Kaninchenseuche. Mehrere BĂŒrgerinnen und BĂŒrger haben sich seit Ende Juli an die Stadt gewandt, da immer wieder verendete Kaninchen gefunden wurden. Bislang wurden rund 100 tote Tiere gezĂ€hlt. Es muss aber wohl von einer wesentlich höheren Anzahl ausgegangen werden, da wohl lĂ€ngst nicht alle verendeten Tiere aufgefunden werden. Auf dem GelĂ€nde leben viele Kaninchen in freier Wildbahn. KaninchenzĂŒchter oder Privatpersonen haben sich bislang nicht wegen einer möglichen Erkrankung ihrer Tiere gemeldet. Kadaver wurden daraufhin ins Chemische VeterinĂ€runtersuchungsamt Freiburg (CVUA) gebracht, hier wurde das RHD2-Virus festgestellt.

Die Stadt empfiehlt Kaninchenhaltern ihre Tiere gegen das Virus zu impfen. Es ist die einzige Möglichkeit, Tiere vor der Krankheit zu schĂŒtzen. Seit 2017 gibt es dafĂŒr ein in Deutschland zugelassenes Mittel. Die Impfung darf nur von TierĂ€rzten vorgenommen werden. Bei dem Virus handelt es sich um einen Keim, der nur fĂŒr Kaninchen und Feldhasen gefĂ€hrlich ist. Menschen und andere Tiere sind nicht ansteckungsgefĂ€hrdet. Das Virus wird durch Insekten, aber auch Sekrete der Tiere ĂŒbertragen. Die Kaninchen erkranken innerhalb kĂŒrzester Zeit schwer, der Verlauf ist fast immer tödlich. Das Virus fĂŒhrt zu einer hochgradigen Störung der Blutgerinnung, deshalb können bei befallenen Tieren Blutungen an den Körperöffnungen festgestellt werden. Die Symptome treten meist sehr plötzlich auf, die Tiere sterben dann hĂ€ufig innerhalb weniger Stunden. RHD2 kommt in Deutschland noch nicht sehr lange vor. Inzwischen werden aber bundesweit FĂ€lle dokumentiert .
 
 

 
Stadtverwaltung appelliert Reisen in Risikogebiete zu ĂŒberdenken
Freiburger Urlauberinnen und Urlauber aus einem Risikogebiet mĂŒssen nach der Einreise sofort in eine 14-tĂ€gige QuarantĂ€ne

Viele Freiburgerinnen und Freiburger nutzen die Sommerferien, um ins Ausland verreisen, um dort den Urlaub zu verbringen oder die Familie zu besuchen. In manchen Regionen gibt es aktuell neue Infektionsherde.

Wer in einem Risikogebiet war, muss sich sofort nach der Einreise in eine 14-tĂ€gige QuarantĂ€ne begeben. Die QuarantĂ€nepflicht gilt fĂŒr alle Personen, die sich innerhalb der letzten 14 Tage vor der Einreise auch nur zeitweise in einem Risikogebiet aufgehalten haben. Das regelt die baden-wĂŒrttembergische Corona-Verordnung Einreise-QuarantĂ€ne vom 14. Juli.

Die Liste der Risikogebiete veröffentlicht das Sozialministerium aktuell auf seiner Internetseite. Derzeit zĂ€hlen unter anderem die USA, weite Teile von Lateinamerika, Asien und Afrika zu den Risikogebieten, aber auch Bosnien und Herzegowina, Montenegro, Serbien, Albanien und weite Teile der TĂŒrkei, insbesondere ist hier Spanien zu nennen.

Die aus einem Risikogebiet eingereisten Personen sind verpflichtet umgehend das Amt fĂŒr öffentliche Ordnung zu kontaktieren. Die Behörde benötigt die Angaben der eingereisten Personen (Vorname, Name, Anschrift, eventuell den davon abweichenden Aufenthaltsort), das Einreisedatum sowie eine Telefonnummer. Die betroffenen Personen sollen sich am besten per E-Mail an polizei@stadt.freiburg.de wenden.

WÀhrend der QuarantÀnezeit darf man sich nur daheim aufhalten. Auch ist es ist nicht gestattet, Besuch zu empfangen.

Die QuarantĂ€nepflicht entfĂ€llt fĂŒr Personen, die ĂŒber ein Ă€rztliches Zeugnis in deutscher oder in englischer Sprache verfĂŒgen, welches bestĂ€tigt, dass keine Anhaltspunkte fĂŒr das Vorliegen einer Infektion mit dem Coronavirus vorhanden sind. Das Ă€rztliche Zeugnis muss sich auf eine molekularbiologische Testung auf das Vorliegen einer Infektion mit dem Coronavirus stĂŒtzen, die in einem Mitgliedstaat der EuropĂ€ischen Union oder einem sonstigen durch das Robert-Koch-Institut veröffentlichten Staat durchgefĂŒhrt worden ist. Das Testergebnis darf bei der Einreise in die Bundesrepublik Deutschland nicht Ă€lter als 48 Stunden sein. Das Ă€rztliche Zeugnis ist fĂŒr mindestens 14 Tage nach der Einreise aufzubewahren.

Die Stadtverwaltung appelliert an die Freiburgerinnen und Freiburger, Reisen in Risikogebiete zu ĂŒberdenken. Weil die Infektionszahlen sich stĂ€ndig Ă€ndern, wird die Liste der Risikogebiete laufend angepasst. Deshalb rĂ€t das Amt fĂŒr öffentliche Ordnung bei einer Reise ins Ausland dringend dazu, sich nicht nur vor der Reise, sondern auch auf der RĂŒckreise ĂŒber die aktuellen Bestimmungen im Internet zu informieren.

Über den folgenden Link gelangt man zur Liste der Risikogebiete ...
Mehr
 



Seite 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 
24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 
47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 
70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 
93 94 95 96 97 98 99 100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 
116 117 118 119 120 121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 
139 140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 151 152 153 154 155 156 157 158 159 160 161 
162 163 164 165 166 167 168 169 170 171 172 173 174 175 176 177 178 179 180 181 182 183 184 
185 186 187 188 189 190 191 192 193 194 195 196 197 198 199 200 201 202 203 204 205 206 207 
208 209 210 211 212 213 214 215 216 217 218 219 220 221 222 223 224 225 226 227 228 229 230 
231 232 233 234 235 236 237 238 239 240 241 242 243 244 245 246 247 248 249 250 251 252 253 
254 255 256 257 258 259 260 261 262 263 264 265 266 267 268 269 270 271 272 273 274 275 276 
277 278 279 280 281 282 283 284 285 286 287 288 289 290 291 292 293 294 295 296 297 298 299 
300 301 302 303 304 305 306 307 308 309 310 311 312 313 314 315 316 317 318 319 320 321 322 
323 324 325 326 327 328 329 330 331 332 333 334 335 336 337 338 339 340 
AIDShilfeFreiburg.jpg
prospect graf     Kopie.jpg
jenne_web_dez2015.jpg
prospect graf  1 Kopie.jpg
1

Copyright 2010 - 2021 Benjamin Jäger