Prolixletter
Donnerstag, 25. Februar 2021
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Verschiedenes

 
Frelo-Angebot jetzt auch am Tuniberg
Ein lang gehegter Wunsch aus den Freiburger Ortsteilen am Tuniberg wird jetzt erfĂŒllt: Die Tuniberg-Ortschaften sowie Hochdorf und – nach dessen Wiedereröffnung – das Keidel-Bad sind ab heute an das Frelo-Radverleihnetz angeschlossen. Im kommenden halben Jahr soll getestet werden, wie das Angebot an diesen Standorten angenommen wird und ob ein Bedarf an dem Fahrradverleihsystem besteht. Wenn sich bis November herausstellt, dass die Stationen gut angenommen werden, dann werden sie dauerhaft zu einem Standort umgebaut

NatĂŒrlich sind alle Stationen von Anfang an ganz normal an das Gesamtsystem angeschlossen und in den Apps von VAG, RVF und nextbike zu finden.

Die sieben Standorte:

- Opfingen: Freiburger Straße 24/26
- St. Nikolaus: Schlossgasse 5a
- Waltershofen: Schutternstraße / Ecke Umkircher Straße (in der NĂ€he der Haltestelle Schutternstraße)
- Hochdorf: Standort Fuchswinkel / Ecke Zur March
- Tiengen: Im MaierbrĂŒhl, direkt bei der Bushaltestelle
- Munzingen: Im Schlossbuck / Ecke St. Erentrudisstraße
- Eugen-Keidel-Bad (erst, wenn wieder geöffnet)

„Die Ausweitung der Frelo-Stationen am Tuniberg ist ein wichtiger Schritt fĂŒr ein zusammenhĂ€ngendes und nachhaltiges MobilitĂ€tssystem im gesamten Freiburger Stadtgebiet. In der Kernstadt ist Frelo zu einem großen Erfolg geworden. Mehr und mehr kamen auch Anfragen vom Tuniberg, wonach auch diese Ortsteile an das Fahrradverleih-System angeschlossen werden wollten.,“ sagt OberbĂŒrgermeister Martin Horn bei der presseöffentlichen Eröffnung der sieben neuen Stationen.

BaubĂŒrgermister. Martin Haag ergĂ€nzt: „Unsere Ortsteile am Tuniberg haben von heute an eine neue umweltfreundliche und nachhaltige Verkehrsalternative, die perfekt in unsere MobilitĂ€tsphilosophie passt.“

VAG Vorstand Oliver Benz erlĂ€utert: „Wir sind sehr gespannt, auf welche Resonanz die Probestationen treffen werden und fĂŒr welche Wege Frelo am Tuniberg genutzt werden wird“. „FĂŒr uns ist es besonders spannend zu sehen, in wieweit das neue Angebot auch fĂŒr Fahrten zwischen den Ortsteilen genutzt werden wird“ ergĂ€nzt VAG Vorstand Stephan Bartosch.

Wie funktioniert Frelo?

Um eines der FahrrĂ€der nutzen zu können ist eine einmalige kostenlose Registrierung notwendig. Die RĂ€der sind dann ĂŒber die VAG mobil-, RVF-oder die nextbike-App, per Telefonhotline oder per Kund*innenkarte ausleihbar.

Die Tarife:

Pro 30 Minuten Fahrt wird in der Regel 1 Euro fÀllig; der maximale Tagespreis betrÀgt 12 Euro. Es gibt aber auch einen 3-Tages-, einen Monats- und einen Jahrestarif.

FĂŒr alle, die eine RegioKarte ĂŒber eines der Abos beziehen (RegioKarte Erwachsene im Abo; SchĂŒlerAbo; RegioKarte Job; JobTicket BW), sind die ersten 30 Minuten jeder Fahrt kostenlos.

Gleiches gilt fĂŒr Studierende der Albert-Ludwigs-UniversitĂ€t und der Hochschule fĂŒr Musik, die im Rahmen einer Kooperation fĂŒr eine geringe, im Semesterbeitrag enthaltene Summe, die RĂ€der fĂŒr die erste halbe Stunde jeder Fahrt kostenlos nutzen können und fĂŒr die darauffolgenden Nutzungszeiten nur den halben Preis zahlen werden. VergĂŒnstigungen gibt es auch fĂŒr Studierende der pĂ€dagogischen Hochschule und der Evangelischen Hochschule.

Ebenso ist die erste halbe Stunde jeder Fahrt fĂŒr all jene, die mit nextbike einen Zeittarif fĂŒr bestimmte NutzungszeitrĂ€ume abschließen, kostenlos.

Auf dem Bild oben:
OberbĂŒrgermeister Martin Horn (Mitte), die VAG VorstĂ€nde Oliver Benz und Stephan Bartosch (rote Shirts), BaubĂŒrgermeister Martin Haag sowie die Ortsvorsteherinnen und -vorsteher der Tuniberggemeinden und von FR-Hochdorf.
Foto: VAG
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Ein StĂŒck Kalifornien in Freiburg
Im Dietenbachpark ist einer der grĂ¶ĂŸten und modernsten Skateparks im Land entstanden

Freiburg, 19.06.2020. Ein Paradies fĂŒr Kickflip, Hippie Jump und Ollie: Heute hat die Stadt Freiburg den neuen Skatepark im Dietenbachpark an die Freiburger Skaterszene ĂŒbergeben. Zusammen mit der seit 2015 bestehenden Anlage bietet Freiburg nun einen der grĂ¶ĂŸten und fortschrittlichsten Skateparks in Deutschland.

Die neue Anlage ist durch ihre WeitlĂ€ufigkeit und die Anordnung der Elemente fĂŒr viele Skater und Skaterinnen gleichzeitig befahrbar. AnfĂ€nger und Profis finden auf einer FlĂ€che von 1.500 Quadratmetern maximale Anreize und riesigen Fahrspaß. Dazu zĂ€hlen etwa 500 Quadratmeter mit Skate-Elementen, 90 Meter Rutschkanten (Ledges), 42 Meter Beckenrandsteine (Pool Coping) sowie 15 Meter SkategelĂ€nder. Insgesamt sind rund 250 Kubikmeter Beton in den Ausbau geflossen, die von Hand geglĂ€ttet wurden. Gemeinsam mit der seit 2015 bestehenden Anlage betrĂ€gt die gesamte SkateflĂ€che nun 2.400 Quadratmeter.

Neben seiner GrĂ¶ĂŸe beeindruckt der Skatepark vor allem durch seine Lage und die inspirierende Architektur. Das Garten- und Tiefbauamt hat die kĂŒnftigen Nutzerinnen und Nutzer bei beiden Bauabschnitten eng miteinbezogen. Bei der jetzt beendeten Erweiterung zeigte sich erneut, wie stark die Szene in Freiburg ist und wie groß der Bedarf fĂŒr eine anspruchsvolle Anlage.
 
 

 
Berliner Stadtmagazin „Zitty“ wird eingestellt
Die Berliner Stadtillustrierte Zitty stellt nach 43 Jahren ihr Erscheinen ein. Die Corona-Krise entzog "Zitty" die Existenzgrundlage.
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Vorsorgevollmacht: Eine schriftliche Vereinbarung ist sinnvoll
FĂŒr einen nicht entscheidungsfĂ€higen Patienten dĂŒrfen Angehörige oder Freunde keine medizinischen Entscheidungen treffen, auch nicht der Ehepartner oder die Kinder. Anders ist es, wenn es eine Vorsorgevollmacht gibt. Die Zeitschrift Finanztest beschreibt in ihrer Juli-Ausgabe ausfĂŒhrlich, was bei einer ï»żVorsorgevollmacht zu beachten ist, was darĂŒber hinaus fĂŒr den Ernstfall geregelt sein sollte und was passiert, wenn Menschen nicht vorgesorgt haben. Außerdem erlĂ€utern die Experten, welche Besonderheiten es gibt, wenn Immobilien im Spiel sind.

In einer Vorsorgevollmacht legt ein Mensch in gesunden Tagen fest, wer fĂŒr ihn handeln darf, wenn er selbst vorĂŒbergehend oder dauerhaft nicht mehr selbst entscheiden kann. Geht es um Konto, Vermögensverwaltung oder Immobilien, mĂŒssen Vollmachtgeber ihre Unterschrift beglaubigen oder beurkunden lassen oder eine Bankvollmacht erteilen. Die Beglaubigung einer Unterschrift ist gĂŒnstig fĂŒr 10 Euro bei einer örtlichen Betreuungsbehörde möglich. Die Stiftung Warentest bietet unter www.test.de/betreuungsbehoerde eine Suche nach der zustĂ€ndigen Behörde an.

Alternativ oder ergĂ€nzend zur Vorsorgevollmacht ist eine BetreuungsverfĂŒgung sinnvoll. Ein Mensch legt darin fest, wer im Notfall fĂŒr ihn als Betreuer handeln soll. Sinnvoll ist es, WĂŒnsche aufzulisten, zum Beispiel welches Pflegeheim erste Wahl ist oder wer sich um das Haustier kĂŒmmern soll.

Der ausfĂŒhrliche Artikel Vorsorgevollmacht findet sich in der ï»żJuli-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und online unter ï»żwww.test.de/vorsorgevollmacht. Passende Formulare zum AusfĂŒllen bietet das ï»żVorsorge-Set der Stiftung Warentest.
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Karlsruhe: "Supportyourlocals" hilft Kulturschaffenden und Kreativen
K3-BĂŒro startet Übersichtsseite mit Spenden- und Crowdfunding-Aktionen in Karlsruhe

Veranstaltungsabsagen, Auftragsstornierungen, wegbrechende Einnahmen aus TicketverkĂ€ufen und ersatzloser Wegfall von Gagen - Kultur- und Kreativwirtschaft sind von den Folgen der Covid-19 Pandemie besonders hart, teils existenziell betroffen. Fördermittel gleichen die massiven Einbußen oft bei weitem nicht aus. Vor allem Kulturbetriebe und Veranstalter sind wegen der anhaltenden Schließung mit massiven Verlusten konfrontiert.

Auf "Supportyourlocals" (www.k3-karlsruhe.de/supportyourlocals) bietet das KÂł Kultur- und KreativwirtschaftsbĂŒro Karlsruhe nun eine Übersicht aller Spenden- und Crowdfunding-Aktionen in Karlsruhe, die auf verschiedenen Plattformen im Bereich der Kultur- und Kreativszene laufen.

Die BĂŒndelung erleichtert es Gebern, Kreativprojekte, Musikclubs oder Kultureinrichtungen zu finden, die sie unterstĂŒtzen möchten. Und auch fĂŒr Initiativen, die erst im Rahmen der Krise realisiert werden sollen, kann auf diesem Wege Geld gesammelt werden.

Wer eine Spendenkampagne laufen hat und sich noch nicht auf "Supportyourlocals" findet, kann sich per Mail unter K3@kultur.karlsruhe.de an das KÂł-BĂŒro wenden und die Aktion aufnehmen lassen.
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Projekt „Schöne BĂ€nke in Freiburg“ lĂ€dt BĂŒrger*innen zum Schleifen & Pinseln ein
Garten- und Tiefbauamt stellt Malutensilien bereit

Das Team von „Freiburg packt an“ lĂ€dt Hobbymaler und Hobbymalerinnen dazu ein, die SitzbĂ€nke auf öffentlichen FlĂ€chen mit einer neuen Lasur zu verschönern. Malutensilien wie Pinsel, Farbe oder Schleifpapier stellt „Freiburg packt an“ vom Garten- und Tiefbauamt (GuT) bereit.

Bald können sich alle an den frisch gestrichenen BÀnken erfreuen. Wenn Bretter an den BÀnken fehlen oder marode sind, tauscht das Amt diese vor der Streichaktion aus. Die Lasur ist farbneutral und umweltvertrÀglich.

Weitere Informationen zu dieser oder zu vielen anderen Aktionen gibt es beim Garten- und Tiefbauamt unter der Telefonnummer 0761/201-4712 oder per Mail an fpa@stadt.freiburg.de.
 
 

 
Elektrifizierung lohnt sich fĂŒr Taxi-, Mietwagen- & Pooling-Dienste (Studie)
Miller: Bund muss Förderprogramme fĂŒr emissionsfreie Taxiflotten und den Aufbau von Ladeinfrastruktur auflegen

Berlin, 18.06.2020 – Der Umstieg von Mitfahrdiensten und Taxis auf Elektroautos wĂŒrde zu erheblichen C02-Einsparungen fĂŒhren und gleichzeitig die Wirtschaftlichkeit der meisten Fahrzeugklassen erhöhen, so eine aktuelle Studie von Transport & Environment, dem europĂ€ischen Dachverband des NABU. Die Studie analysiert die Kosten der gesamten Nutzungszeit des Fahrzeugs (sogenannte Gesamtbetriebskosten) und kommt zum Ergebnis, dass Elektrofahrzeuge der Mittelklasse gĂŒnstiger sind als entsprechende Diesel oder Benziner. Aufgrund der besseren Klimabilanz von Elektroautos sowie ihrem Beitrag zur Verbesserung der LuftqualitĂ€t insbesondere in stark befahrenen InnenstĂ€dten fordert der NABU die Bundesregierung auf, die beschleunigte Umstellung von Taxi- und Mietwagenflotten auf emissionsfreie Antriebe zu unterstĂŒtzen.

Dazu kommentiert NABU-BundesgeschĂ€ftsfĂŒhrer Leif Miller:
„Immer mehr Mitfahrdienste fĂŒhren zu noch mehr Verkehr in den InnenstĂ€dten und somit zu erhöhten klimaschĂ€dlichen Emissionen. Die neue Studie zeigt, dass ein Umstieg von Taxi-, Mietwagen und Poolingdiensten auf Elektroautos nicht nur umweltfreundlicher, sondern auch gĂŒnstiger fĂŒr die Anbieter*innen ist. DafĂŒr brauchen wir eine gut funktionierende Ladeinfrastruktur. Außerdem können Förderprogramme des Bundes fĂŒr die Anschaffung emissionsfreier Taxiflotten PKW positive Anreize schaffen. ElektromobilitĂ€t ist ein wichtiger Baustein fĂŒr eine fortschrittliche Automobilbranche und fĂŒr die dringend benötigte klimafreundliche MobilitĂ€tswende.“

Laut Studie ist insbesondere das Vorhandensein eines Zugangs zu Ladestationen fĂŒr die Wirtschaftlichkeit zentral: Ein Vergleich fĂŒnf europĂ€ischer StĂ€dte zeigt, dass Fahrer*innen, die ihr Elektrofahrzeug zu Hause oder in einem Depot laden, durchschnittlich bis zu 3.000 Euro jĂ€hrlich sparen. In einem Szenario, in dem die Fahrer*innen ausschließlich auf öffentliche Schnellladepunkte angewiesen waren, kamen sie nicht auf dieselben Einsparungen. Ein Zugang zum Normalladen zu Hause oder in der NĂ€he des Wohnortes sind demnach entscheidend, um die Vorteile der Elektrifizierung zu maximieren.

Zur T&E Studie „Why Uber should go electric“ ...
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Resilienz in Freiburg
FWTM startet Website mit digitaler Veranstaltungsreihe

Menschen und Systeme agieren immer vernetzter, digitaler und dezentraler. Das macht sie flexibler, aber auch verwundbarer. Risiken wie Hackerangriffe, RohstoffengpĂ€sse oder Pandemien können die BestĂ€ndigkeit von Systemen gefĂ€hrden. SchicksalsschlĂ€ge, plötzliche VerĂ€nderungen oder wichtige Entscheidungen im Leben können Individuen mit großen Herausforderungen konfrontieren. Ein aktuelles Beispiel einer solchen VerĂ€nderung ist die Corona-Pandemie, durch die sich viele Privatpersonen, Organisationen aber auch Unternehmen in einer Krisensituation befinden. So ist auch das Thema Resilienz aktueller denn je: Resilienz beschreibt die FĂ€higkeit, trotz schlechter Bedingungen stabil zu bleiben und gestĂ€rkt und gefestigt aus einer Krisensituation herauszugehen. Zwar können Krisen oder ErschĂŒtterungen nicht im Vorhinein berĂŒcksichtigt werden, man kann jedoch versuchen, diese stets mitzudenken. Je bewusster hierbei das Konzept Resilienz berĂŒcksichtigt wird, desto besser kann mit zukĂŒnftigen Herausforderungen umgegangen werden. Gerade in dieser herausfordernden Situation soll die neue Website zum Thema „Resilienz in Freiburg“ das große Resilienz-Potenzial in Freiburg aufzeigen, aber auch den Diskurs anregen. Der Fokus liegt hier nicht auf der Steigerung der persönlichen Resilienz, vielmehr berichten in verschiedenen Videoimpulsen unterschiedliche Persönlichkeiten der Region Freiburg aus den Bereichen Politik, Sport, Musik, Wissenschaft und Wirtschaft ĂŒber ihr VerstĂ€ndnis und ihre Erfahrungen sowie den Umgang mit Resilienz im beruflichen Kontext. Den Anfang machen Freiburgs OberbĂŒrgermeister Martin Horn und Lars Feld, Professor fĂŒr Wirtschaftspolitik an der UniversitĂ€t Freiburg und Direktor des Walter Eucken Instituts: Ab sofort sind diese zwei Videoimpulse auf der neuen Website www.resilienzinfreiburg.de verfĂŒgbar.

Die weiteren Videoimpulse folgen als digitale Veranstaltungsreihe in regelmĂ€ĂŸigen AbstĂ€nden. Weitere Videoimpulse wird es u.a. geben von: Stefan Hiermaier, Institutsleiter des Fraunhofer EMI, Birte Hackenjos, COO der Haufe Unternehmensgruppe, Frederik Wenz, Leitender Ärztlicher Direktor des UniversitĂ€tsklinikums Freiburg, Petra MĂŒllejans, Violistin des Freiburger Barockorchesters, Christian Streich, Trainer des SC Freiburgs sowie Yvonne Faller, MĂŒnsterbaumeisterin des Freiburger MĂŒnsterbauvereins. „Krisen oder ErschĂŒtterungen kann man im Vorhinein natĂŒrlich oft nicht planen, aber man kann versuchen, diese stets von Beginn an mitzudenken“, so FWTM-GeschĂ€ftsfĂŒhrerin Hanna Böhme. „Je bewusster man das Konzept Resilienz im Umgang mit Krisensituationen berĂŒcksichtigt und aus Krisen lernt, desto besser können Organisationen, Institutionen, Systeme oder Privatpersonen mit zukĂŒnftigen Herausforderungen umgehen. Daher ist es uns ein Anliegen, Resilienz stĂ€rker zum Thema zu machen und Erfahrungen auszutauschen.“

Resilienz meint weniger statische Robustheit als vielmehr die FĂ€higkeit zur dynamischen Anpassung und ist bei den unterschiedlichsten Themen prĂ€sent: Ein Fußballtrainer muss beispielsweise bei jedem verlorenen Spiel mit einer Niederlage umgehen, ein Wirtschaftsweiser macht sich in seiner tĂ€glichen Arbeit durchgehend Gedanken zur StabilitĂ€t der Volkswirtschaft. Auch Unternehmen versuchen sich mit verschiedenen Maßnahmen in KrisenfĂ€llen abzusichern. Oft wird das Thema Resilienz als solches dabei jedoch nicht bewusst wahrgenommen. Das Sichtbarmachen der bereits vorhandenen Resilienz-Potenziale in Freiburg soll der Freiburger Stadtgesellschaft einerseits Mut geben, andererseits auch den Diskurs anregen: Wie kann die Resilienz unserer Stadt und Region weiter gesteigert werden? Einen ersten Beitrag dazu soll die neue Website www.resilienzinfreiburg.de leisten.

Wer keine Videobotschaft verpassen möchte, kann sich auf der Website zum Newsletter anmelden und wird so benachrichtigt, sobald eine neue Videobotschaft verfĂŒgbar ist. Außerdem können interessierte Personen oder Organisationen das Kontaktformular auf der Website nutzen, um fĂŒr Personen zu werben, die sie gerne zum Thema Resilienz fĂŒr einen Videoimpuls vorschlagen möchten, oder um eine eigene Videobotschaft zum Thema Resilienz anzufragen. Weitere Informationen gibt es ab sofort unter www.resilienzinfreiburg.de.
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