Prolixletter
Dienstag, 25. Januar 2022
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Verschiedenes

 
Deos: Nur wenige ĂŒberzeugen
Von den ï»ż19 Deos im Test ĂŒberzeugen nur sechs: ein Unisex-Deo und fĂŒnf Sprays fĂŒr Frauen. Sie erhalten ein gutes QualitĂ€tsurteil. Alle Naturkosmetik-Deos im Test schwĂ€cheln – drei sind sogar mangelhaft. Das zeigen die Ergebnisse der Zeitschrift test.

24 Stunden sollte ein gutes Deo durchhalten. Von den 19 Pump- und Aerosolsprays im Test schaffen das nur wenige. Sieben Sprays verhindern unangenehmen Achselgeruch zuverlĂ€ssig – darunter auch gĂŒnstige Handelsmarken. Pro 100 Milliliter kosten die guten Deos ungefĂ€hr 48 Cent bis 2,19 Euro. Sechs Sprays erhalten ein gutes QualitĂ€tsurteil.

Ein weiteres Markenprodukt schĂŒtzt ebenfalls gut, enthĂ€lt aber als einziges Deo im Test das schwer abbaubare Silikon D5. In Kosmetik, die auf der Haut verbleibt, ist der Stoff zwar erlaubt. Laut dem von der EuropĂ€ischen Chemikalienagentur eingesetzten Ausschuss fĂŒr Risikobewertung stellt er allerdings ein Umweltrisiko dar, weshalb die Tester das betroffene Deo um eine halbe Note abgewertet haben.

Von den fĂŒnf Naturkosmetik-Pumpsprays im Test schneiden zwei befriedigend ab, die anderen drei sind mangelhaft. Sie schafften es nicht, zwischen der unbehandelten und der mit Spray behandelten Achsel einen signifikanten Geruchsunterschied zu erzeugen. Auch sie wurden deshalb abgewertet.

Sind Pump- und Aerosolsprays vollstĂ€ndig entleert, lassen sie sich gut recyclen. Aludosen, die korrekt in der Wertstofftonne oder im gelben Sack entsorgt werden, sowie Glasflaschen, die in den Altglascontainer wandern, lassen sich zu einem Großteil weiterverarbeiten.

Der Test Deos findet sich in der ï»żMai-Ausgabe der Zeitschrift test und ist online unter ï»żwww.test.de/deo abrufbar.
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Linie 23: Haltestelle „Max-Planck-Institut“ entfĂ€llt stadtauswĂ€rts
Freiburg. Wegen Bauarbeiten in der Tullastraße fĂ€hrt die Buslinie 23 von Montag, 3. Mai an fĂŒr etwa sieben Wochen stadtauswĂ€rts von der Haltestelle „Engesserstraße“ kommend ĂŒber die Zinkmattenstraße zur Haltstelle „StĂŒbeweg“. Die Haltestelle „Max-Planck-Institut“ kann in dieser Fahrtrichtung dann nicht bedient werden.

In der Gegenrichtung gilt jedoch der normale Fahrweg.
 
 

Umgestaltung des Betzenhauser Torplatzes ist abgeschlossen
(Quelle: Patrick Seeger/Stadt Freiburg)
 
Umgestaltung des Betzenhauser Torplatzes ist abgeschlossen
Neue Sitzgelegenheiten, Trinkwasserbrunnen und schattenspendende BĂ€ume

Die Umgestaltung des Betzenhauser Torplatzes ist seit dieser Woche abgeschlossen. Der Platz wurde deutlich aufgewertet und erfĂŒllt außerdem seine Funktion im Zentren-Aktivierungs-Konzept. Hier sind jetzt neue SitzbĂ€nke und ein Trinkwasserbrunnen zu finden. Außerdem wurden die Bedingungen fĂŒr die BĂ€ume an dem Platz stark verbessert, zudem wurden zwei Eichen neu gepflanzt.

„Der Platz wurde deutlich aufgewertet und bei den Planungen wurden die BĂŒrgerinnen und BĂŒrger sowie Gewerbetreibenden von Beginn an mit einbezogen. Es entsteht ein attraktiver öffentlicher Raum und die Nahversorgung wird gestĂ€rkt. Der Umbau schafft damit einen großen Mehrwert fĂŒr den Stadtteil“, sagt BaubĂŒrgermeister Martin Haag.

Nach rund sechs Monaten Bauzeit wurde in dieser Woche auch der kleinere sĂŒdliche Bereich des Platzes fĂŒr die Öffentlichkeit freigegeben. Der nördliche Teil ist bereits seit MĂ€rz wieder ohne Baustelle. Seitdem findet der Bauernmarkt dort auch wieder zu seinen ĂŒblichen Zeiten statt (Dienstag und Freitag). WĂ€hrend des ersten Bauabschnitts konnte der Markt auf den sĂŒdlichen Teil des Platzes ausweichen.

Bei dem Umbau wurden die Kunstwerke aus Holz abgebaut und durch einen offenen gepflasterten Belag ersetzt. Die Kunstwerke wurden vor mehr als 30 Jahren fĂŒr die Landesgartenschau 1986 aufgebaut. In die Mitte des neugestalteten Platzes wurde eine Eiche gepflanzt, um den Baum herum wurden BĂ€nke aufgestellt. Im hinteren Teil blieben 16 Kastanien stehen, hier wurde die FlĂ€che entsiegelt, damit das Wasser dort besser versickern kann. Außerdem wurden die Bedingungen fĂŒr die Kastanien noch weiter verbessert. Betonelemente, die den Wurzelberiech eingeengt haben, wurden entfernt. In die Erde wurde Baumsubstrat mit NĂ€hrstoffen eingearbeitet, das zudem Wasser gut speichern kann.

An heißen Sommertagen bietet ein neuer Trinkwasserbrunnen auf dem Platz eine AbkĂŒhlung. Dies geht auf eine Anregung des BĂŒrgervereins zurĂŒck. Am Rande des Platzes, nahe der Stadtbahnhaltestelle, bieten nun FahrradbĂŒgel Abstellmöglichkeiten. Im sĂŒdlichen Platz wurde die Asphaltdecke durch Pflasterbelag ersetzt. Auch hier wurden eine Eiche gepflanzt und Sitzgelegenheiten aufgebaut. Verkehrspoller sollen verhindern, dass auf dem Platz geparkt wird. Trotz intensiver BemĂŒhungen der Verwaltung ist es leider nicht gelungen, auch den in Privateigentum befindlichen östlichen Teil des Platzes in die Umgestaltung einzubeziehen. Das war bei den privaten Vorzonen in der Sundgauallee möglich und hat hervorragend funktioniert.

Die Umgestaltung des Betzenhauser Torplatzes ist ein zentraler Baustein des Zentren-Aktivierungs-Konzepts (ZAK) Betzenhausen-Bischofslinde, das die Stadt seit 2012 Schritt fĂŒr Schritt umsetzt. Durch die vielfĂ€ltigen Maßnahmen im ZAK ist es gemeinsam mit den Akteuren vor Ort gelungen, die Stadtteilzentren Sundgauallee und Am Bischofskreuz in ihrer Nahversorgungsfunktion nachhaltig zu stĂ€rken. Nach der Umgestaltung des Platzes Am Bischofskreuz und weiterer Teile der Sundgauallee trĂ€gt nun auch der Betzenhauser Torplatz zum neuen, modernen Erscheinungsbild der Stadtteilzentren bei. Er verbindet die Nord- und SĂŒdseite der Sundgauallee mehr denn je. Der Neugestaltung ging dabei ein intensiver und konstruktiver Beteiligungsprozess voraus. Neben BĂŒrgerinnen und BĂŒrgern konnten sich vor allem die ortsansĂ€ssigen Gewerbetreibenden und der BĂŒrgerverein in die Neugestaltung einbringen.

Die Baukosten fĂŒr den Platz liegen bei rund 480.000 Euro. Sie werden von Bund und Land aus dem StĂ€dtebauförderungsprogramm mit etwa 200.000 Euro bezuschusst.
 
 

 
Wartung, Reparatur und Reinigung der Tunnelanlagen B 31 Ost
Röhren werden vom 4. bis 6. Mai nachts abwechselnd gesperrt

Das Garten- und Tiefbauamt wird in den Tunnelanlagen der B 31 Ost (SchĂŒtzenalleetunnel, Galerie und Kapplertunnel) Anfang Mai umfassende Kontroll-, Wartungs-, Reparatur- und Reinigungsarbeiten durchfĂŒhren.

Darum wird in den NÀchten die jeweilige Tunnelröhre voll gesperrt:
stadteinwÀrts von Dienstag, 4. Mai, auf Mittwoch, 5. Mai, in der Zeit von 20 bis ca. 6.30 Uhr und
stadtauswÀrts von Mittwoch, 5. Mai, auf Donnerstag, 6. Mai, in der Zeit von 20.30 bis ca. 7 Uhr.

Das Garten- und Tiefbauamt bittet um VerstĂ€ndnis fĂŒr die Verkehrsbehinderung
 
 

 
Freiburg: Rotteckring 14 ist zwischenvermietet
Eine der prominentesten stĂ€dtischen Immobilien am Rotteckring ist zwischenvermietet. In das GebĂ€ude Rotteckring 14, zwischen dem Schwarzen Kloster (VHS) und dem Colombi-Hotel sowie ehemaliger Sitz der FWTM und kĂŒnftiger Standort des Dokumentationszentrums Nationalsozialismus zieht am 1. Mai ein Anbieter von Co-Working-Arbeitsorten ein.

BaubĂŒrgermeister Martin Haag betont: „Ich freue mich, dass wir in dieser schwierigen Zeit einen Mieter fĂŒr die Zwischennutzung bis zum Beginn der Umbauarbeiten gefunden haben und dass das Rotteckhaus mit seiner stadtbildprĂ€genden Wirkung nicht leer stehen muss.“

Ab Mitte 2022 soll das Rotteckhaus dann zum Standort des Dokumentationszentrums Nationalsozialismus umgebaut werden. Die Planungs- und Bauarbeiten werden durch die Zwischenvermietung nicht beeintrÀchtigt.
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Weil es beim Lebenretten oft um Sekunden geht
(c) Stadt Freiburg/Patrick Seeger
 
Weil es beim Lebenretten oft um Sekunden geht
Freiburgs Forstamt und der Verein „Region der Lebensretter“ installieren einen neuen Defibrillator am Opfinger See

Rechtzeitig bevor der FrĂŒhling in der Region richtig an Fahrt aufnimmt, wurde am Opfinger See ein automatisierter externer Defibrillator (AED) öffentlich zugĂ€nglich installiert. Fortan kann er dort dazu beitragen, bei plötzlichem Herz-Kreislaufstillstand durch eine entschlossene und schnelle Hilfe Leben zu retten. Initiiert und organisiert wurde der AED vom Verein Region der Lebensretter. Finanziert wird das GerĂ€t fĂŒr die ersten acht Jahre vom stĂ€dtischen Forstamt. Die Anschlusskosten sollen durch Spenden gedeckt werden.

Georg Trummer, Vorstand des Vereins Region der Lebensretter, freut sich ĂŒber die Inbetriebnahme: „Wir wollen Baden-WĂŒrttemberg zur Region der Lebensretter machen. Dabei ist jeder Baustein wichtig. Einen AED kann jeder Laie gefahrlos zur Wiederbelebung anwenden und damit Leben retten, bis der Rettungsdienst eintrifft.“

Bei Herzkreislaufversagen kann ĂŒber den AED auch per Knopfdruck sofort ein Notruf abgesetzt werden, der den Rettungsdienst alarmiert und automatisch ĂŒber den Standort und somit Einsatzort informiert. Dann leitet ein Disponent die Reanimation telefonisch an oder organisiert den Rettungsdienst, falls es sich um einen anderen Notfall handelt.

Der AED am Opfinger See und die gut auffindbare Aufbewahrungsbox am Kiosk sind fernĂŒberwacht und melden ihren Status kontinuierlich an eine Cloud. So kann der Verein Region der Lebensretter die jederzeitige Einsatzbereitschaft des AEDs garantieren, ohne stĂ€ndige Sichtkontrollen vor Ort – ein Konzept, das jetzt in ganz Baden-WĂŒrttemberg zum Nachahmen angeboten wird.

FĂŒr die Sicherheit der Besuchenden an Freiburgs grĂ¶ĂŸtem und beliebtestem Baggersee betreibt die DLRG schon seit vielen Jahren an Sommerwochenenden einen freiwilligen Wachdienst, seit dem Neubau des Kiosk- und WachgebĂ€udes an der westlichen Liegewiese mit deutlich verbesserter Infrastruktur. An der Wachstation hĂ€ngt seit dieser Woche auch der AED. Hier ist er rund um die Uhr frei zugĂ€nglich, kann also auch genutzt werden, wenn die Lebensretter der DLRG nicht vor Ort sind – zum Beispiel an warmen Aprilwochenenden, wie jetzt eines bevorsteht. Die DLRG beginnt ihre Wachsaison auch in diesem Jahr Mitte Mai.

Nicole Schmalfuß vom stĂ€dtischen Forstamt ist froh ĂŒber den zusĂ€tzlichen Beitrag zur Sicherheit am See: „NatĂŒrlich hoffe ich, dass das GerĂ€t nicht zum Einsatz kommen muss. Aber der See wird stark frequentiert, und wo viele Menschen sind, da sind rein statistisch auch NotfĂ€lle durch Herz-Kreislaufversagen möglich. Mit dem AED und dank der bereits ĂŒber 1.100 registrierten Ersthelfer der „Region der Lebensretter“ ist diese Erste Hilfe noch besser zu leisten.“

Der Verein Region der Lebensretter betreibt in der Rettungsleitstelle Freiburg einen Alarmserver, der beim Stichwort „Herzstillstand“, „bewusstlos“ oder „Herzinfarkt“ registrierte Ersthelfer mit medizinischem Hintergrund automatisiert per Smartphone-App ortet und diejenigen, die sich zufĂ€llig in einem engen Radius um den Notfallort befinden, als Ersthelfer alarmiert und zum Notfallort fĂŒhrt. Diese sind dann im Schnitt in vier Minuten am Patienten, also deutlich vor dem Rettungsdienst, und ĂŒberbrĂŒcken diese Zeit mit lebensrettenden Maßnahmen auf professionellen Niveau. Durch den AED am See können bei KreislaufstillstĂ€nden sehr hohe Überlebenschancen erreicht werden.

Das Forstamt weist mit Blick auf die anstehende Badesaison am See auf die wichtigsten Verhaltensregeln dort hin:
Offenes Feuer und Grillen ist nur an den eingerichteten Feuerstellen erlaubt, Hunde mĂŒssen an die Leine genommen werde.
Am nördlichen Seeende besteht fĂŒr die reiche Vogelwelt eine Biotop-Schutzzone, die weder von den Wegen aus noch von der Seeseite her betreten werden darf.
Kfz dĂŒrfen unbedingt nur auf den ausgewiesenen ParkplĂ€tzen abgestellt werden, um die Rettungswege frei zu halten. Wer den See zum Baden nutzt, muss mit den Gefahren des Wassers und mit unvermittelten Untiefen rechnen. Es besteht keine Badeaufsicht.

Die Anfahrt mit dem ÖPNV ist seit vergangenem Sommer deutlich verbessert. Die Linie 32 der VAG nach Opfingen fĂ€hrt seither in beiden Richtungen den See im 30-Minuten-Takt an.

zum Bild oben:
Nicole Schmalfuß, Leiterin des Forstamtes, und Georg Trummer vom Verein Region der Lebensretter vor dem neu angebrachten AED Defibrillator am Opfinger See
(c) Stadt Freiburg/Patrick Seeger
 
 

 
OB Martin Horn eröffnet Testzentrum in der Alten Stadthalle
Malteser organisieren den Betrieb und stellen Personal fĂŒr Mobiles Test-Team

Freiburg. Seit Mitte April betreiben die Malteser im Auftrag der Stadtverwaltung ein Schnelltest-Zentrum in der Alten Stadthalle. An fĂŒnf Tagen die Woche können sich hier alle BĂŒrgerinnen und BĂŒrger einmal die Woche kostenlos auf das Coronavirus testen lassen. Qualifizierte Mitarbeiter der Malteser fĂŒhren den Abstrich durch, im Moment kann das Personal 24 Tests pro Stunde abnehmen.
„Da es in den bereits vorhandenen beiden Testzentren teilweise zu langen Wartezeiten kam, hat die Stadt uns Malteser gebeten, hier zu unterstĂŒtzen. Mit einem Team aus Haupt- und Ehrenamtlichen haben wir das Zentrum innerhalb von zehn Tagen aufgebaut. Im Moment haben wir an fĂŒnf Tagen die Woche geöffnet, außer mittwochs und sonntags. Bei Bedarf können wir das Angebot aber noch deutlich ausweiten“, erklĂ€rt Martin Roesen, Stadtbeauftragter der Malteser und Leiter des Testzentrums.
Termine können ĂŒber die Webseite https://testtermin.de/malteser-freiburg oder telefonisch unter 0761/ 21 60 96 31 reserviert werden.

ZusĂ€tzlich stellen die Malteser Personal fĂŒr ein mobiles Test-Team, das nach Bedarf vom Gesundheitsamt aktiviert wird, um in Einrichtungen wie KindergĂ€rten oder GemeinschaftsunterkĂŒnften Schnelltests durchzufĂŒhren. Sollte dabei ein Positiv-Test dabei sein, wird im zweiten Schritt ein Lolli-PCR-Tests durchgefĂŒhrt.
Ein Testlauf des mobilen Teams hat bereits stattgefunden. In einem Kindergarten wurden am Mittwoch 50 Kinder und 30 Erwachsene auf das Coronavirus getestet. Alle Tests waren negativ. UnterstĂŒtzt wird das Team von einer Ärztin.
„Wir sind froh, dass wir mit den Maltesern einen starken und zuverlĂ€ssigen Partner gefunden haben und so das Testangebot in Freiburg nochmal deutlich steigern können. Die mobilen Testteams sind ein weiterer, ergĂ€nzender Baustein unserer Teststrategie“, sagte OberbĂŒrgermeister Martin Horn bei seinem Besuch des Testzentrums.
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Geldanlage nach Plan
Sparziel 100 000 Euro

Wer langfristig spart und dabei planvoll vorgeht, kann ein kleines Vermögen von 100 000 Euro erreichen – mit Aktienfonds, Zinsanlagen und einer guten Portion Ausdauer. Finanztest hat fĂŒr fĂŒnf Anlagetypen untersucht, wie viel Geld sie dafĂŒr brauchen und setzt dabei auf die Einmalanlage, SparplĂ€ne oder einem Mix aus beiden. Wer nur ï»ż50.000 Euro sparen oder sogar MillionĂ€r werden will, findet in der Mai-Ausgabe von Finanztest ebenfalls die Anleitung dafĂŒr.

Wieviel jeder dafĂŒr sparen muss, hĂ€ngt davon ab, wann das Geld gebraucht wird und welches Risiko ein Sparer, eine Sparerin eingehen kann. Die Finanztest-Analyse seit 1969 zeigt: Wer 20 Jahre Geld zurĂŒckgelegt und seine Sparrate je zur HĂ€lfte auf Aktien und Zinsanlagen aufgeteilt hat, kam im Schnitt mit 280 Euro im Monat hin. Mit demselben Mix ließen sich 100 000 Euro auch durch eine Einmalanlage von 45.700 Euro erreichen.

Am Beispiel der fĂŒnf Anlegertypen, von der Berufseinsteigerin, ĂŒber die Erbin, die junge Familie, den Immobiliensparer bis hin zum Profi, zeigt Finanztest wie sie die passende Sparsumme finden und sich an der jeweiligen Strategie orientieren können. FĂŒr alle Typen gilt: Das nötige RĂŒstzeug auf dem Weg zu 100 000 Euro sind Aktienfonds wie ETF und Zinsprodukte wie Fest- und Tagesgeld. Der Aktienfonds sollte möglichst weltweit gestreut sein, mit Tagesgeld ist man flexibler, fĂŒr Festgeld gibt es mehr Zinsen. Wenn Anleger sich fĂŒr das Pantoffel-Portfolio, die Anlagestrategie von Finanztest, entscheiden, sollten sie ein Teil im Tagesgeld lassen, damit sie ihr Depot flexibel anpassen können.

Die Finanztest-Expert:innen sind jetzt auch auf Youtube zu erleben. Der erste Talk informiert ĂŒber Anlegermöglichkeiten mit ETF und Pantoffel-Portfolio, siehe unter ï»żhttps://youtu.be/479IEnWuHbU.

Mehr zum Thema Geldanlage findet sich in der ï»żMai-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und online ...
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