Prolixletter
Dienstag, 19. Oktober 2021
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Verschiedenes

 
Freiburg: ver.di bestreikt die VAG am Mittwoch
Die Freiburger Verkehrs AG (VAG) wird voraussichtlich am kommenden Mittwoch, 26. MĂ€rz, von Betriebsbeginn bis Betriebsschluss durch die Gewerkschaft ver.di bestreikt. Betroffen vom Streik sind auch auch die Schauinslandbahn sowie das Kundenzentrum pluspunkt.

Im Omnibusbusbereich bleiben lediglich die Linie 31, die Linie 32 (beide am Tuniberg), die Linie 15, die neue Linie 13 und teilweise die Linie 16 (Gundelfingen – keine Fahrten zwischen 6.24 Uhr und 8.20 Uhr ab „Gundelfinger Straße“ und zurĂŒck, betroffen ist auch der Schulbus um 6.57 Uhr ab „Gundelfinger Straße“) in vollem Umfang in Betrieb.

Die VAG weist darauf hin, dass die trotz des Streiks verkehrenden Buslinien keinen Anschluss an andere Stadtbahn- oder Buslinien der VAG bieten.

Vom Streik betroffen sind auch das VAG-FundbĂŒro und die Abteilung fĂŒr das erhöhte Beförderungsentgelt im VAG-Zentrum.

Zudem wird darauf hingewiesen, dass mit den beiden Linien der Breisgau-S-Bahn sowie ĂŒber die innerstĂ€dtischen Haltepunkte des Regionalverkehrs der Deutschen Bahn und mit einigen Linien der im Umland verkehrenden Busgesellschaften Ziele in der Stadt Freiburg erreichbar sind.
 
 

 
Ausstellungstipp: Die RealitÀten dahinter
Öl- und Acrylbilder von Ruth Gast im Ernst-Lange-Haus

Freiburg (gh). Sie sei eine konsequent arbeitende KĂŒnstlerin, die sich keiner Mode unterwirft. Die Rede ist von Ruth Gast. Vorgestellt wurde die Freiburger KĂŒnstlerin bei der Vernissage am 19. MĂ€rz im Ernst-Lange-Haus | Evangelisches Forum, von der Galeristin Angela Lenz (Badenweiler) .

Hinter Ruth Gasts Werken könne eine "RealitĂ€t hinter der RealitĂ€t" erkennbar sein, so die Galeristin. Zu sehen im Evangelischen Forum des Stadtkirchenbezirks sind großformartige, farbintensive Öl-/Acryl-GemĂ€lde, die man auch als „Menschenbilder“ bezeichnen könnte. Denn immer geht es um "weibliche und mĂ€nnliche Frauengestalten" und MĂ€nner und deren (rĂ€umliche) Stellung zueinander und um ihren Ausdruck. Ausfallend ist das meist ernste Gesicht, das die Umgebung, hĂ€ufig auch den Betrachter, aus ĂŒbergroßen Köpfen mit weiten Augen anblickt. Die Figuren sind dabei mit starken Konturen gezeichnet. Es sind fast fotografische Momentaufnahmen, die aber mit den Mittel der Karikatur und einer reichen Farbpalette ausgefĂŒhrt sind. Seelenbilder, expressiv. Alle Bilder sind zwischen 2012 und 2014 entstanden.

Ihren Stil hat sich die in Hannover geborene KĂŒnstlerin an der UniversitĂ€t der KĂŒnste Berlin ausgebildete KĂŒnstlerin durch die intensive BeschĂ€ftigung mit dem Kubismus und dem Expressionismus erarbeitet und greift daraufhin auf eine ganz eigene Bildsprache zurĂŒck .

Die Ausstellung im Ernst-Lange-Haus | Evangelisches Forum, Habsburgerstr. 2 ist bis 11. Mai zu sehen, montags bis donnerstags von 9 Uhr bis 17 Uhr, freitags von 9 Uhr bis 12 Uhr. Eintritt frei.
 
 

 
Freiburg: Projekte-Fonds 2014
Stadt Freiburg unterstĂŒtzt Projekte engagierter Gruppen, Initiativen und Vereine

AntrÀge jetzt einreichen / Frist endet am Mittwoch, 30. April

Wie finanzieren wir unsere Sommerveranstaltung? Woher nehmen
wir die Druckkosten fĂŒr unsere Flyer? Gerade kleine Vereine und
Gruppen stehen oft vor Finanzierungsfragen. Der Projekte-Fonds der
Stadt Freiburg schließt hier eine LĂŒcke. Er entlastet freiwillig
Engagierte bei der Öffentlichkeitsarbeit, der Fortbildung oder den
Materialkosten und ermöglicht ihnen eine erfolgreichere Arbeit.

Insgesamt stehen jĂ€hrlich 5000 Euro zur VerfĂŒgung. Damit können
Gruppen, Vereine oder Initiativen durch ZuschĂŒsse im dreistelligen
Bereich unterstĂŒtzt werden. Interessierte können ihren Antrag bis
Mittwoch, 30. April, im Agenda 21-BĂŒro (Schwarzwaldstr. 78d,
www.agenda21-freiburg.de) oder per Mail an info@agenda21.de
einreichen. Hier gibt es auch weitere Infos zum Projekte-Fonds.

Der Antrag kann formlos erfolgen und soll Projekttitel, Beschreibung
und die benötigte Summe beinhalten. Er kann auch bei den
Projektpartnern eingereicht werden: FARBE e.V., Freiburger
Freiwilligen-Agentur, SelbsthilfebĂŒro, Stabsstelle BĂŒrgerschaftliches
Engagement und Treffpunkt Freiburg. Über die Förderung der
eingegangenen AntrÀge entscheidet eine Jury. Seit 2011 wurden von
116 AntrĂ€gen 54 Projekte unterstĂŒtzt. Darunter waren u.a. Paten fĂŒr
die außerschulische Bildung benachteiligter Kinder, Aktionstage
gegen Gewalt an Frauen, gemeinschaftliches Wohnen im Alter,
Weltladen-Erkundungszirkel, Beratung von Geringverdienern oder
die Vernetzungskonferenz „Freiburg im Wandel“.
 
 

 
Stiftung-Warentest-Schulprojekt zu kritischem Konsum
Bewerbungsfrist fĂŒr Schuljahr 2014/2015 lĂ€uft jetzt

Abofallen umschiffen, erfolgreich reklamieren oder vor dem Kauf eines Produkts die Herstellungsbedingungen hinterfragen – das Zeitschriftenprojekt „test macht Schule“ der Stiftung Warentest informiert SchĂŒler ĂŒber ihre Rechte als Verbraucher und regt zu kritischem Konsumverhalten an. Die Bewerbungsfrist fĂŒr das kommende Schuljahr 2014/2015 lĂ€uft jetzt bis zum 15. April 2014.

Im Rahmen des Projekts erhalten 100 Klassen ein Schuljahr lang jeden Monat kostenfrei einen Klassensatz der Verbraucherzeitschrift test. Damit lassen sich die regulĂ€ren Lehrplaninhalte an aktuellen und lebensnahen Themen bearbeiten, wie beispielsweise Smartphone-Tarife, Tablet-PCs, gesunde ErnĂ€hrung oder nachhaltiger Konsum. Durch die Vielfalt der Themen kann das Projekt in zahlreichen FĂ€chern umgesetzt werden, von Deutsch ĂŒber Wirtschaft, Chemie, Hauswirtschaft bis hin zum Fach Ethik. So erweitern SchĂŒler nicht nur ihr fachliches Wissen, sondern wie nebenbei auch ihre Kompetenz als mĂŒndige Verbraucher.

FĂŒr LehrkrĂ€fte gibt es zur EinfĂŒhrung in das Projekt ein Seminar sowie UnterrichtsvorschlĂ€ge und ArbeitsblĂ€tter fĂŒr die SchĂŒler.

Am Projekt „test macht Schule“ können im Schuljahr 2014/2015 maximal 100 Schulklassen teilnehmen. Bis zum 15. April 2014 können sich interessierte Lehrerinnen und Lehrer mit ihren Klassen ab Stufe 8 um eine Teilnahme bewerben. Alle Informationen zum Projekt und das Bewerbungsformular gibt es unter www.test.de/testmachtschule.
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Ausstellungstipp: Thorberg. Hinter Gittern
Museum fĂŒr Kommunikation Frankfurt
bis 25. Mai 2014

Die Ausstellung zeigt 18 filmische PortrĂ€ts von «schweren Jungs», die in der Strafanstalt Thorberg, dem „Alcatraz“ der Schweiz, von der Öffentlichkeit abgeschirmt, zu besseren Menschen gemacht werden. Sie sind ein Spiegel der globalisierten Welt und ihrer AbgrĂŒnde. Hier sind die schweren Jungs, sagt man. Wie schwer wiegt das Schwere? Wie wird Mann böse? Wird Mann so besser? 18 Insassen erzĂ€hlen aus ihrem Alltag vor und hinter den Gittern der Vollzugsanstalt. Die Ausstellung basiert auf dem gleichnamigen preisgekrönten Dokumentarfilm des Berner Dokumentarfilmers Dieter Fahrer.Die Ausstellung ist eine gemeinsame Produktion des Museums fĂŒr Kommunikation in Bern und Balzli & Fahrer Filmproduktion (www.mfk.ch / www.thorberg.ch).
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Freiburg: Safer Traffic am Hauptbahnhof
Mit dem Fahrplanwechsel am 15. MÀrz Àndert sich der Abfahrtsort der Safer Traffic Nachtbusse der Freiburger Verkehrs AG (VAG). Ab der Nacht von Samstag, den 15. MÀrz, auf Sonntag, den 16. MÀrz, beginnen die Nachtbusse ihre Fahrten durch Freiburg und ins Umland am Freiburger Hauptbahnhof (ZOB).
Zu beachten ist, dass die Fahrten in der Nacht vor dem Fahrplanwechsel, also von Freitag auf Samstag, vom 14. auf den 15. MĂ€rz, noch vom Bertoldsbrunnen aus stattfinden.

Nachtbuslinien:
Die Fahrten aller Nachtbuslinien (Ausnahme auf einzelnen Fahrten der Linien N46 und N47) beginnen und enden am ZOB:
Die Nachtbuslinie N41 „Venus“ wird kĂŒnftig von Steig 13 ĂŒber die Haltestellen „Kreuzstraße“ und „Robert-Koch-Straße“ in Richtung March und Vörstetten fahren.
Die Linien N42 „Jupiter“ und N44 „Pluto“ beginnen ihre Fahrten an den Steigen 12 bzw.10. Ihre Strecken fĂŒhren beide ĂŒber die Haltestellen „Faulerbad“ und „Johanneskirche“. Die Linie N42 fĂ€hrt dann weiter in Richtung Kirchzarten und Stegen, die Linie N44 Richtung Merzhausen und St. Georgen.
Die Linie N43 „Merkur“ fĂ€hrt von Steig 11 ĂŒber den Halt „Marienmattenweg“ in Richtung Opfingen und Schallstadt.
Der Streckenverlauf der Linie N45 „Saturn“ fĂŒhrt von Steig 9 am ZOB ĂŒber die Haltestellen „Fahnenbergplatz“ und „Siegesdenkmal“ in Richtung Gundelfingen und Wildtal.
Die Busse der Linien N46 „Neptun“ und N47 „Mars“ beginnen ihre Fahrten beide an dem ZOB-Steig, welcher im Tagesverkehr von der Linie 11 in Richtung St. Georgen – Haid bedient wird. Von dort aus fahren sie in Richtung Umkirch und Breisach bzw. Ihringen weiter.

Der weitere Linienverlauf der Nachtbusse bleibt mit geringfĂŒgigen Abweichungen wie bisher.

Informationen zum Nachtverkehr der VAG sind im VAG-Kundenzentrum pluspunkt, am Serviceschalter in der Radstation und auf der Homepage der Freiburger Verkehrs AG erhĂ€ltlich. DarĂŒber hinaus informiert die VAG bereits seit Mitte Februar noch bis zum Fahrplanwechsel mittels Flyern in den Nachtbussen ĂŒber den bevorstehende Änderung des Abfahrtsortes.

Abfahrtszeiten:
Die Abfahrtszeiten bleiben auf den Linien N41, N42, N43, N44 und N45 unverÀndert.
Lediglich auf den Linien N46 und N47 gibt es eine kleine Anpassung der Abfahrtszeiten: die bisher um 3.33 Uhr beginnenden Fahrten werden aufgrund einer Umleitung im Bereich Umkirch auf 3.40 Uhr verschoben.

Mit der Verlegung der Nachtbushaltestellen an den Hauptbahnhof (ZOB) unterstĂŒtzt die VAG die Stadt Freiburg dabei, die nĂ€chtliche LĂ€rmbelastung in der Innenstadt zu verringern. Außerdem gibt es mit dem Hauptbahnhof nun einen zentralen Abfahrtsort, der sĂ€mtliche Nachtbuslinien Freiburgs bĂŒndelt und der ĂŒber die Bertoldstraße schnell zu erreichen ist.
 
 

 
JubilÀum: 30 Jahre Schwule Filmwoche Freiburg!
In diesem Jahr feiert das Ă€lteste noch existiernde schwule Filmfest Deutschlands JUBILÄUM: 30 Jahre findet die SCHWULE FILMWOCHE FREIBURG nun statt, und derzeit bastelt das rund zehnköpfige ehrenamtliche Team fleißig an dem ehrgeizigen Programm.

Fest steht: die Filmwoche startet am Mittwoch, 30. April 2014, im Freiburger Kino Kandelhof:

"Wir starten nicht nur mit einem besonderen Film, sondern freuen uns auch, an dem Eröffnungsabend GĂ€ste begrĂŒĂŸen zu dĂŒrfen. Durch das Eröffnungs-Programm rund um den Film fĂŒhrt der bekannte deutsche Musik-Kabarettist Holger Edmaier, auf den wir uns ganz besonders freuen!
Die Filmwoche findet nach der Eröffnung eine gute Woche lang statt und endet am Mittwoch, 7. Mai 2014. Welche Filme gezeigt werden, entscheidet sich in den kommenen Wochen. Ein Teil des Orga-Teams war kĂŒrzlich erst auf der Berlinale, um aktuelle Werke zu sichten. Derzeit werden auch fleißig Screener aus aller Welt gesichtet und Verhandlungen gefĂŒhrt. Ende MĂ€rz wird aber das Programm feststehen und wir werden dann eine erneute Pressemitteilung versenden.

Fest steht schon jetzt, daß es wieder ein exklusives Kurzfilm-Programm gegen wird. Und natĂŒrlich werden wir auch eine Film-Party veranstalten! Diese findet am Samstag, den 3. Mai 2014 im Club WHITE RABBIT am Siegesdenkmal statt. Neben bekannten DJs und guter Musik freuen wir uns auf einen ganz besonderen "Überraschungsgast", leckere Drinks, feine HĂ€ppchen und neu einen großen Nichtraucherbereich," teilt das Team mit.

30. Schwule Filmwoche Freiburg
30.4. - 7.5.2014 im Kino Kandelhof
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Freiburg: Stadt und VHS planen neue dezentrale Angebote zur Bildungsberatung
- Niederschwellig, praxisbezogen, nÀher am Menschen -

Kultusministerium fördert diese neue Idee, die auch
ĂŒberregional aufmerksam verfolgt wird

Stadt und Land gehen Hand in Hand bei der Bildungsberatung. So
soll die ZustĂ€ndigkeit fĂŒr den Wegweiser Bildung, den die stĂ€dtische
Initiative LEIF (Lernen erleben in Freiburg) seit Juni 2012 erfolgreich
in der Stadtbibliothek am MĂŒnsterplatz betreibt, ab September an die
örtliche Volkshochschule ĂŒbergehen. Der Wegweiser Bildung (WeBi)
bietet BĂŒrgerinnen und BĂŒrgern derzeit an vier Nachmittagen pro
Woche trĂ€gerĂŒbergreifende, unabhĂ€ngige und kostenfreie
Orientierungsberatung an. ZusÀtzlich beraten fachspezifische
Anbieter zu regelmĂ€ĂŸigen Sprechzeiten im WeBi. DarĂŒber hinaus will
die VHS ein neues System dezentraler Bildungsberatung installieren,
niederschwellig, praxisbezogen und ganz nah an den Zielgruppen.

Dieser Prozess wird von der Landesregierung aufmerksam
beobachtet und finanziell unterstĂŒtzt, wie Marion von Wartenberg,
StaatssekretĂ€rin im Ministerium fĂŒr Kultus, Jugend und Sport, heute
im WeBi sagte: „Wir wollen junge Menschen und Erwachsene besser
erreichen und fĂŒr Durchblick auf dem Bildungsmarkt sorgen. Eine
effektive Bildungsberatung ist deshalb ein Kernanliegen unserer
Bildungspolitik. Im Moment arbeiten wir daran, ein landesweites
Netzwerk fĂŒr Weiterbildungsberatung aufzubauen. Die Erfahrungen
aus Freiburg werden uns dabei wichtige Erkenntnisse liefern."

BildungsbĂŒrgermeisterin Gerda Stuchlik dankt der Landesregierung
fĂŒr die UnterstĂŒtzung: „Auf dem Weg, den Wegweiser Bildung nicht
nur als zentrale Anlaufstelle fĂŒr BĂŒrgerinnen und BĂŒrger sondern
auch als Service- und Koordinationsstelle fĂŒr alle Bildungs- und
Beratungsinstitutionen in der Freiburger Bildungslandschaft zu
etablieren, wissen wir die Landesregierung auf unserer Seite.“


Wie kann es gelingen, dass weniger bildungsaffine Menschen
Angebote von Bildungsberatung, die fĂŒr sie gedacht sind, ĂŒberhaupt
zur Kenntnis nehmen? Und wie können die Anbieter ihre Angebote
inhaltlich, methodisch-didaktisch, zeitlich und rÀumlich so gestalten,
dass diese Menschen sie dann auch annehmen? Diese Fragen
stellen sich bei der Bildungsberatung allerorten. In Freiburg haben
die Beteiligten, von Stadt ĂŒber Wegweiser Bildung bis zur VHS,
gemeinsam eine Antwort gefunden: durch aufsuchende Beratung.
Indem die Menschen auch in ihren Stadtteilen „abgeholt“ und beraten
werden. Mit dieser Idee bewarb sich die VolkshochschuleFreiburg,
die auch der Fachgruppe zum Aufbau eines Netzwerkes
Weiterbildungsberatung angehört, 2013 um Landesmittel.

Ende Januar kam der Bescheid: Das Ministerium fĂŒr Kultus, Jugend
und Sport fördert die VHS Freiburg mit 55.000 Euro, damit sie vor Ort
„innovative Formen der Bildungsberatung“ konzipiert und dafĂŒr
dezentrale Strukturen aufbaut. Am 1. April startet das Projekt mit
einer neuen Fachkraft, die sich in der Freiburger Beratungs- und
Bildungslandschaft auskennt und Niederschwelligkeit fĂŒr die
BĂŒrgerinnen und BĂŒrger herstellen soll.

Innerhalb eines Jahres will die VHS ein Modell fĂŒr ein dezentrales
Bildungsberatungssystem entwickeln und erste Strukturen erproben.
Dabei soll das inhaltliche Konzept der Orientierungsberatung im
WeBi aufgegriffen werden. Im folgenden Jahr werden die Strukturen
weiterentwickelt und Partner aus dem Feld der Bildungsberatung und
der sozialen Arbeit mit eingebunden. DurchgefĂŒhrt wird dieses
Projekt in enger Zusammenarbeit mit WeBi und LEIF, unterstĂŒtzt
wird es vom VHS-Verband Baden-WĂŒrttemberg, der seine
Ergebnisse als Transfermodell fĂŒr andere Kommunen in seine Arbeit
aufnehmen will. Insofern hat das Vorhaben nicht nur eine regionale
Bedeutung sondern kann landesweit nachhaltig wirken.

Daneben unterstĂŒtzt das Kultusministerium die Initiative LEIF bei
deren BemĂŒhen um eine praxisbezogene Weiterbildung, in der sich
Bildungsberatende mit (ehrenamtlichen) MultiplikatorInnen aus den
SozialrÀumen mit Zugang zu eher bildungsbenachteiligten
Zielgruppen vernetzen. So wurden in der ersten Qualifizierungsrunde
2013 Zielgruppen erreicht, fĂŒr die die HĂŒrden zur Bildungsberatung
bislang zu hoch waren, etwa durch einen Thementag fĂŒr Frauen mit
Migrationshintergrund. Der Erfolg war groß, nun finanziert das
Kultusministerium mit wiederum 38.000 Euro aus dem
Landesprogramm Weiterbildung eine neue Runde, die heute startet.
Auch dieses Mal war die Nachfrage grĂ¶ĂŸer als die Zahl der PlĂ€tze.
 
 



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