Prolixletter
Dienstag, 19. Oktober 2021
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Verschiedenes

 
Rasenroboter: Bequem aber unsicher
Rasenroboter können selbststÀndig den Rasen mÀhen, aber bei der Sicherheit gibt es noch viel Verbesserungspotential. Das zeigt ein Test den die Stiftung Warentest, veröffentlicht in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift test. Vor allem Kinder sind in Gefahr, wenn man die Roboter unbeaufsichtigt lÀsst.

Die GerĂ€te Ă€hneln den Saugrobotern, die durch die Wohnung fahren und dafĂŒr sorgen, dass Staub wie von selbst verschwindet. Nur haben die MĂ€hroboter statt eines Saugers gefĂ€hrliche rotierende Messer an ihrer Unterseite. UngefĂ€hrlich ist dementsprechend keines der GerĂ€te. Problematisch: Wenn man den Roboter unglĂŒcklich hochhebt, stoppen Sensoren die Messer nicht in jedem Fall schnell genug. Bei manchen GerĂ€ten laufen die Messer weiter. Das kann fĂŒr neugierige Kinder böse enden. Das Modell L 75 Deluxe der Firma Ambrogio reagiert auf Hindernisse sogar so spĂ€t, dass es ein StĂŒck am Bein eines Kindes hochfahren und den Fuß verletzen könnte. Kritisch: Der Ambrogio ist auch eines von zwei GerĂ€ten, die ĂŒber die elektrische Begrenzung hinaus ins NachbargrundstĂŒck fahren. Testergebnis: „Mangelhaft“. Die Firma hat angekĂŒndigt, das GerĂ€t nicht mehr zu produzieren.

Zwei Rasenroboter der Marken Honda und Bosch wurden mit dem Gesamturteil „Gut“ bewertet. Sie sind die sichersten im Test und die MĂ€hergebnisse sind auch im Dauertest gut. GĂŒnstig sind sie nicht: Testsieger Honda Miimo 300 kostet 2.550 Euro. Etwas umstĂ€ndlicher in der Bedienung aber auch „gut“ ist ein GerĂ€t von Bosch fĂŒr 1.500 Euro.

Der ausfĂŒhrliche Test „Rasenroboter“ erscheint in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift test (ab 25.4.2014 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/thema/rasenmaeher abrufbar.
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Freiburg: Brand einer Lagerhalle
Am Mittwoch gegen 12.45 Uhr erreichte die Integrierte Leitstelle ein Notruf ĂŒber einen Brand einer Lagerhalle im Bereich des alten GĂŒterbahnhofes. Kurz darauf war selbst von der Leitstelle aus die RauchsĂ€ule erkennbar.

Der Brand entstand durch Arbeiten an der Dacheindeckung, welcher sich zwischen Bitumenschicht und Holzverschalung weiterfraß. Bei eigenen Löschversuchen hatte eine Person Rauchgase inhaliert und wurde zur AbklĂ€rung vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht.

Aufgrund der großen Ausdehnung des Daches und der seitlichen GiebelwĂ€nde war der Brandherd nur sehr schwer zu erreichen. Eine Drehleiter wurde zwischen dem GebĂ€ude und der Bahnstrecke in Stellung gebracht, um von dort den Brand zu bekĂ€mpfen. Da die Oberleitungen gefĂ€hrlich nahe waren, musste die Bahnstrecke in Richtung Norden gesperrt werden, was im Bahnverkehr zu erheblichen BeeintrĂ€chtigungen fĂŒhrte. Über eine zweite Drehleiter wurde ein Wenderohr in Stellung gebracht, welches von oben die Flammen niederschlug. Das Dach selbst konnte nicht betreten werden, da die StabilitĂ€t dessen nur schwer einschĂ€tzbar war. Ein Innenangriff mit Löschrohren wurde durch eine innenliegende Verschalung des Daches erschwert.

Um die versteckten Glutnester zu löschen, die sich immer wieder mit Rauchaustritten und kleineren Flammen bemerkbar machten, musste das Dach des denkmalgeschĂŒtzten Lokschuppens auf eine LĂ€nge von ca. 15 Metern entfernt werden. Hierdurch zogen sich die Nachlöscharbeiten bis gegen 20.30 Uhr. Da sich eine lange Einsatzdauer abzeichnete, wurden dienstfreie KrĂ€fte der Berufsfeuerwehr alarmiert, um die Feuerwache zu besetzen und die volle Einsatzbereitschaft der Feuerwehr Freiburg mit ihren Sonderfahrzeugen wieder herzustellen.
 
 

 
Apotheken: Apotheken beraten eher schlecht als recht
Ob klassische Vor-Ort-Apotheke oder Versandapotheke: Beide Sparten kommen ihrer Beratungspflicht zu wenig nach. Das zeigt der aktuelle Test der Stiftung Warentest. Insgesamt erkannten die Versender Wechselwirkungen besser als ihre Kollegen vor Ort. Diese wiederum berieten solider zu rezeptfreien Medikamenten.

Mit sieben verschiedenen Testaufgaben meldeten sich Tester verdeckt bei 17 Versandapotheken und 21 Vor-Ort-Apotheken im Raum Dresden, Frankfurt am Main und Hannover. Bei drei Aufgaben hĂ€tten die Apotheker auf ein kritisches Zusammenspiel der Medikamente hinweisen mĂŒssen. Bei drei weiteren Aufgaben ging es um die Auswahl geeigneter rezeptfreier Medikamente. Im letzten Fall war eine Rezeptur fachgerecht herzustellen.

Viele Fehler wĂ€ren einfach zu vermeiden gewesen: So warnt Apotheken-Software bei Wechselwirkungen zwischen eingegebenen Arzneien. Versender scheinen diese Programme hĂ€ufiger zu benutzen als Vor-Ort-Apotheken. Letztere wiederum informierten umfassender und solider ĂŒber rezeptfreie Arzneien und ihre Einnahme. Insgesamt fragten Mitarbeiter bei beiden Sparten zu wenig nach. Dabei ist dies wichtig, damit die ausgewĂ€hlten Mittel optimal zu den Beschwerden passen.

Testsieger bei den Versandapotheken ist die Deutsche Internet Apotheke, sie erkannte sĂ€mtliche Wechselwirkungen. Bei den Vor-Ort-Apotheken schnitt die Marien-Apotheke in Hannover am besten ab. Nur jeweils drei weitere Apotheken in beiden Kategorien erhielten das Testurteil „gut“.

Der ausfĂŒhrliche Test „Apotheken“ erscheint in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift test (ab 25.4.2014 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/apotheken abrufbar.
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Freiburg richtet „Tag der Deportierten“ im Camp de Gurs aus
– Gedenkfeier im frĂŒheren Internierungslager der badischen und PfĂ€lzer Juden

OB Dieter Salomon spricht am Sonntag im Namen der badischen StÀdte

Im Oktober 1940 wurden 6500 Juden aus Baden, der Pfalz und dem Saarland nach Gurs deportiert, darunter fast 400 aus Freiburg

Die Stadt Freiburg richtet in diesem Jahr fĂŒr die badischen StĂ€dte die Gedenkfeier zum „Tag der Deportierten“ in der kleinen sĂŒdfranzösischen Gemeinde Gurs aus, in die 1940 rund 6500 Juden aus Baden, der Pfalz und dem Saarland deportiert worden sind. Zu der Feierstunde auf dem Friedhof der Deportierten am kommenden Sonntag (27. April) reist eine Abordnung des Gemeinderats mit OberbĂŒrgermeister Dieter Salomon. Angemeldet sind auch Delegationen mit BĂŒrgermeistern und GemeinderĂ€ten aus Karlsruhe, Mannheim, Heidelberg, Pforzheim, Offenburg, Baden-Baden, Bruchsal, Konstanz, Lörrach, Emmendingen und Weinheim sowie der JĂŒdischen Gemeinden aus Baden und der Pfalz.

Bei der Gedenkfeier wird Freiburgs OberbĂŒrgermeister Dieter Salomon im Namen der badischen StĂ€dte sprechen. Weitere Redner sind unter anderem der deutsche Generalkonsul von Bordeaux, Hans-Werner Bussmann, Vertreter der jĂŒdischen Gemeinden und Paul Niedermann, einer der letzten noch ĂŒberlebenden Zeitzeugen. Der heute 86jĂ€hrige war als Kind aus seiner Heimatstadt Karlsruhe nach Gurs verschleppt worden und konnte mit seinem jĂŒngeren Bruder aus dem Lager fliehen. Paul Niedermann berichtet bis heute regelmĂ€ĂŸig in Freiburger Schulen und kirchlichen Einrichtungen ĂŒber seine Zeit im Lager Gurs.

Der jĂ€hrliche „Tag der Deportierten“ erinnert an den Leidensweg der badischen und PfĂ€lzer Juden, die auf Befehl der Nazi-Gauleiter am 20.Oktober in das Camp nahe der spanischen Grenze verschleppt worden waren. Knapp 400 kamen aus Freiburg. Seit einigen Jahren erinnert das Bronzerelief eines vergessenen Mantels auf der Wiwili-BrĂŒcke ĂŒber den Hauptbahnhof an den Abtransport der letzten Juden, die damals noch in der Stadt verblieben waren.

Im Camp de Gurs waren ursprĂŒnglich FlĂŒchtlinge aus dem spanischen BĂŒrgerkrieg 1936 bis 1939 interniert. Obwohl im unbesetzten Frankreich gelegen und offiziell unter französischer Verwaltung stehend, diente Gurs den Nazis ab 1940 als Internierungslager fĂŒr deportierte Juden aus Deutschland und anderen europĂ€ischen LĂ€ndern. Von den 6500 Menschen starben rund 2000 bereits in Gurs durch Hunger, KĂ€lte und EntkrĂ€ftung. Die meisten wurden in den Jahren 1941 und 1942 in die Vernichtungslager des Ostens gebracht und dort ermordet. Nur wenige ĂŒberlebten oder konnten fliehen, unter ihnen die weltberĂŒhmte Philosophin, Publizistin und Heidegger-SchĂŒlerin Hannah Arendt, die aus ihrem Exil in Paris nach Gurs verschleppt worden war, oder der Freiburger Rechtsanwalt und frĂŒhere SPD-Stadtrat Robert Grumbach, der nach seiner RĂŒckkehr einer der ersten EhrenbĂŒrger nach 1945 wurde.

Von dem ursprĂŒnglichen Lager ist heute nur noch wenig erhalten. Auf dem Friedhof der Deportierten sind zahlreiche Opfer bestattet worden. Seit Anfang der 1960er besteht eine GedenkstĂ€tte, deren Unterhalt ebenso wie die Pflege der GrabstĂ€tten von den badischen StĂ€dten unterstĂŒtzt wird, die im jĂ€hrlichen Wechsel auch den „Tag der Deportierten“ jeweils am letzten April-Wochenende organisieren.
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NĂ€chtliche ÜberfĂ€lle auf dem StĂŒhlinger Kirchplatz und in der Altstadt
Zur Hilfe fĂŒr Opfer und TĂ€ter eine Anfrage der CDU-Stadtratsfraktion


Sehr geehrter Herr OberbĂŒrgermeister,

unsere Fraktion zeigt sich durch die Berichterstattung der Badischen Zeitung vom 19.04.2014 („Dunkle Serie an Straftaten“) sehr beunruhigt. Dem massiven Anstieg an nĂ€chtlichen ÜberfĂ€llen, der neben Diebstahl auch körperliche Gewalt beinhaltet, muss entschieden entgegen getreten werden. Keinesfalls dĂŒrfen die BĂŒrgerinnen und BĂŒrger in unsere Stadt schutzlos gestellt werden. Wir dĂŒrfen stĂ€dtische Bereiche wie den StĂŒhlinger Kirchplatz nicht „aufgeben“. Als solches interpretieren wir die Empfehlung von Polizeiseite, diesen Platz nachts zu meiden, sofern man alleine unterwegs ist. Zudem wiegt die schwierige Situation unbegleiteter minderjĂ€hriger FlĂŒchtlinge schwer.

Daher bitten wir Sie um die Beantwortung der im Folgenden formulierten Fragen.

„No-go-Areals“ in Freiburg sind nicht hinnehmbar. Es ist fĂŒr uns völlig inakzeptabel, den StĂŒhlinger Kirchplatz nun als nĂ€chtlich zu meidende Zone auszuweisen. Wir bitten Sie daher dringend, gemeinsam mit der Polizei den Schutz fĂŒr die BĂŒrgerinnen und BĂŒrger zu stĂ€rken. Wir können und dĂŒrfen nicht resignieren. Gleiches gilt fĂŒr den Bereich rund um den Hauptbahnhof, sowie fĂŒr die Altstadt. Hier gilt, wie fĂŒr alle anderen öffentlichen RĂ€ume der Stadt auch, dass die Sicherheit von den Behörden zu gewĂ€hrleisten ist. Unsere Fraktion besteht auf die Umsetzung dieses Anspruches. Ein besonderes Augenmerk sollte hierbei auch auf der PrĂ€vention liegen, reine PrĂ€senz könnte bereits abschreckend wirken.

1. Welche Maßnahmen plant die Stadtverwaltung, um auch den StĂŒhlinger Kirchplatz weiterhin nĂ€chtlich sicher betretbar zu halten?

Da sich die ÜberfĂ€lle vor allem auf Frauen und alkoholisierte Menschen hĂ€ufen, stellt sich neben vorrangigen Sicherheitsvorkehrungsmaßnahmen fĂŒr uns die Frage nach vermehrter AufklĂ€rung potentieller Opfer. Auch hier steht der Schutz durch PrĂ€vention fĂŒr uns im Vordergrund.

2. Welche Ideen hat die Stadtverwaltung bereits entwickelt, um auch die NachtschwÀrmer auf die vermehrte Gefahr aufmerksam zu machen?

Sofern dieser Anstieg nĂ€chtlicher ÜberfĂ€lle tatsĂ€chlich mit dem vermehrten Zustrom unbegleiteter jugendlicher FlĂŒchtlinge aus Nordafrika korreliert, bitten wir zudem dringend um eine verĂ€nderte Betreuung und Arbeit mit diesen ebenfalls SchutzbedĂŒrftigen. Uns erschreckt die Tatsache, dass bei nĂ€chtlichem Aufgreifen minderjĂ€hriger TĂ€ter niemand verantwortlich scheint (vgl. BZ-Artikel).

Wenn wir den jugendlichen FlĂŒchtlingen helfen wollen, dĂŒrfen wir sie selbstverstĂ€ndlich nicht sich selbst ĂŒberlassen. Ganz offensichtlich bedarf es hier eines genaueren Blicks. Der besondere Schutzstatus junger Menschen aus Kriegs- und Krisengebieten darf nicht nur einen Schlafplatz und ausreichend Malzeiten bedeuten.

3. Wie sehen demnach die nĂ€chsten Schritte der Stadtverwaltung bezĂŒglich der Obhut und Betreuung der jugendlichen FlĂŒchtlinge aus?


FĂŒr die Beantwortung bedanken wir uns bereits vorab.

Mit freundlichen GrĂŒĂŸen


Wendelin Graf von Kageneck
Vorsitzender

und
Daniel Sander
Stadtrat
 
 

 
Landesgartenschau SchwĂ€bisch GmĂŒnd
Vom 30. April bis 12. Oktober 2014 findet die diesjĂ€hrige Landesgartenschau in SchwĂ€bisch GmĂŒnd statt. An 166 Tagen erstreckt sie sich von der historischen Stauferstadt ĂŒber ein angrenzendes Waldgebiet hinauf zum höher gelegenen Landschaftspark. Das Gebiet auf der reizvollen HochflĂ€che bei Wetzgau beschreibt den "Himmelsgarten" der Landesgartenschau SchwĂ€bisch GmĂŒnd 2014. Diesem angeschlossen ist der große Erlebniswald Taubental als "Himmelsleiter". Das Stadtgebiet GmĂŒnds kommt dem "Erdenreich" der Gartenschau gleich.
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STIMMEN Lörrach: Neo-Soul-Ikone Bilal (USA)
Er ersetzt die tunesische SÀngerin Emel Mathlouthi am 16. Juli im Rosenfelspark Lörrach

Auf Anraten ihrer Ärzte muss die tunesische SĂ€ngerin Emel Mathlouthi aus gesundheitlichen GrĂŒnden ihr fĂŒr den 16. Juli geplantes Konzert im Lörracher Rosenfelspark leider absagen. Ersetzen wird sie an diesem Konzertabend der US-amerikanische SĂ€nger Bilal, der vor der Brasilianerin Flavia Coelho den Konzertabend eröffnen wird.

Der US-Amerikaner Bilal gilt als urbane Ikone des Neo-Soul. Er selbst verortet seine Musik aber eher in einer Mischung aus Funk, Rock und Jazz. Mit seinem DebĂŒtalbum „1st born second“ begann 2001 die kĂŒnstlerische Laufbahn des SĂ€ngers, dessen Album von Publikum und Kritik hoch gelobt wurde. Es folgten zahlreiche Konzerte weltweit und gemeinsame Projekte mit u.a. The Roots, D’Angelo, Common oder auch Erykah Badu, die bei STIMMEN 2011 auf dem Lörracher Marktplatz ein unvergessliches Konzert bot. Bilal kommt mit seinem aktuellen Album „Love Surreal“ zu STIMMEN 2014 in den Rosenfelspark. In Anlehnung an Werke Salvador DalĂ­s, erzĂ€hlt Bilal mit seiner samtenen und prĂ€gnanten Stimme die Geschichte eines Liebespaars und skizziert in poetischen Bildern die vielen Facetten der Liebe.

Kartenvorverkauf: www.stimmen.com, Ticket-Hotline: +49 (0)7621 - 940 89 - 11/12
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Preisverleihung des SchĂŒlerwettbewerbs „loopING“ im Europa-Park
Nachwuchsingenieure werden ausgezeichnet

Rund 2.200 SchĂŒler aus 120 Schulen haben sich am neunten SchĂŒlerwettbewerb der Ingenieurkammer Baden-WĂŒrttemberg unter dem Motto „loopING“ beteiligt. Insgesamt 750 Achterbahn-Modelle aus Holz, Draht, Karton oder Kunststoff gingen bei der Ingenieurkammer in Stuttgart ein. Die besten Modelle des Wettbewerbs werden in einer großen Siegerehrung in Deutschlands grĂ¶ĂŸtem Freizeitpark am 30. April 2014 ausgezeichnet. Nach der Preisverleihung sind die rund 1.300 SchĂŒler eingeladen, einen erlebnisreichen Tag im Europa-Park zu verbringen.

Der SchĂŒlerwettbewerb „loopING“ wurde von den Ingenieurkammern Baden-WĂŒrttemberg, Brandenburg, Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland in den fĂŒnf BundeslĂ€ndern ausgelobt. Auch in diesem Jahr kommen ĂŒber zwei Drittel aller teilnehmenden SchĂŒler des lĂ€nderĂŒbergreifenden Wettbewerbs aus Baden-WĂŒrttemberg. Planungsaufgabe war der Entwurf einer Achterbahn und der Bau des Modells. Die Achterbahn sollte aus Fahrbahn und Tragkonstruktion bestehen, wobei die Gestaltung der Achterbahn frei gewĂ€hlt werden konnte. Es durften nur einfachste Materialien verwendet werden.

Landesweit meldeten sich rund 2.200 SchĂŒlerinnen und SchĂŒler aus knapp 120 Schulen mit ĂŒber 1.000 geplanten Modellen an dem Wettbewerb unter der Schirmherrschaft von Kultusminister Andreas Stoch an. Letztendlich sind ĂŒber 750 Achterbahnmodelle eingeliefert worden. Eine hochkarĂ€tig besetzte Jury, bestehend aus beratenden Ingenieuren, PrĂŒfingenieuren, Hochschullehrern und einem Vertreter des Kultusministeriums, hatte die schwierige Aufgabe, die besten Modelle zu ermitteln.

Im Rahmen der Preisverleihung am 30. April werden 15 PreistrĂ€ger jeder Alterskategorie und einige SonderpreistrĂ€ger bekannt gegeben und ausgezeichnet. Knapp 380 der eingereichten Wettbewerbsmodelle werden zur Preisverleihung ausgestellt. Eine spannende „Schnuppervorlesung“ zum Thema Achterbahn und die Bekanntgabe der jeweils besten drei Wettbewerbsarbeiten jeder Alterskategorie sind weitere Höhepunkte. Die Gewinner der ersten drei PlĂ€tze in beiden Alterskategorien dĂŒrfen dann am lĂ€nderĂŒbergreifenden Gesamtwettbewerb teilnehmen. Dort können sich die baden-wĂŒrttembergischen Siegermodelle mit den Besten der anderen teilnehmenden BundeslĂ€nder messen.
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