Prolixletter
Sonntag, 7. März 2021
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Verschiedenes

 
Arbeiten fĂŒr neuen Radweg an der GĂŒnterstalstraße gehen voran
Nur eine Fahrspur zwischen Talstraße und B 31
Umleitung auf die Bundesstraße

Die Bauarbeiten in der GĂŒnterstalstraße fĂŒr den neuen, zwei Meter breiten Radweg kommen gut voran – die Baustelle zieht nĂ€chste Woche weiter. Damit kommt es vorĂŒbergehend an anderer Stelle zu Umleitungen und möglicherweise zu Verkehrsbehinderungen. Am Montag, 21. September, beginnen die Arbeiten fĂŒr den neuen Radfahrstreifen zwischen der Talstraße und der B 31 (Schillerstraße). In der GĂŒnterstalstraße steht in diesem Abschnitt, etwa auf Höhe der Johanneskirche, dann nur noch eine Fahrspur zur VerfĂŒgung. Wer von der GĂŒnterstalstraße rechts auf die B 31 abbiegen will, wird ĂŒber die Talstraße umgeleitet.

Zu-Fuß-Gehende können die Talstraße nicht queren und werden umgeleitet. Die Arbeiten in diesem Abschnitt dauern bis etwa Mitte Oktober. Das GuT bittet fĂŒr die BeeintrĂ€chtigungen um VerstĂ€ndnis.
 
 

 
VAG Nachtverkehr „Safer Traffic“ am kommenden Wochenende wieder am Start
Mit der zunehmenden Normalisierung des öffentlichen Lebens nimmt die Freiburger Verkehrs AG (VAG) nach dem Ende der Schulferien den Nachtverkehr „Safer Traffic“ wieder auf. Mit diesem letzten Schritt kehrt das Verkehrsunternehmen wieder komplett zu seinem „Vor-Corona-Fahrplanangebot“ zurĂŒck.

In den NĂ€chten auf Samstag und Sonntag sowie vor ausgewĂ€hlten Feiertagen fahren die Stadtbahnen 1,3,4 und 5 dann wieder rund um die Uhr im 30-Minuten-Takt. Die Nachtbusse N46 und N47, mit denen auch die Freiburger Ortsteile am Tuniberg erreicht werden können (Berechtigungsscheine fĂŒr deren Nutzung gibt es in den jeweiligen Ortsverwaltungen), sowie Anschlusstaxen nach Kappel, GĂŒnterstal, Hochdorf und etliche Freiburger Nachbargemeinden, ergĂ€nzen den Nachtverkehr der Stadtbahnen. Der Fahrschein fĂŒr die Fahrt mit den Anschlusstaxen mĂŒssen fĂŒr 4 Euro am Automaten in der Straßenbahn erworben werden.

Alle FahrplĂ€ne und Details fĂŒr den Nachtverkehre gibt es im Internet ...
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Sehr hohe „Masken-Moral“ in Freiburgs Bussen und Stadtbahnen
Die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nase-Schutzes in Bussen und Stadtbahnen trĂ€gt in Kombination mit anderen Hygienemaßnahmen, wie zum Beispiel dem Öffnen aller TĂŒren an jeder Haltestelle oder der regelmĂ€ĂŸigen Reinigung von GriffflĂ€chen, ganz wesentlich zu einer möglichst sicheren Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel bei. Die Freiburger Verkehrs AG (VAG) ist sehr froh, dass sich augenscheinlich nahezu alle FahrgĂ€ste an die geltenden Regeln halten.

Diese sehr gute Disziplin wird durch das Ergebnis stundenlanger Schwerpunktkontrollen unterstrichen, die am 8. und 9. September durch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Vollzugsdienstes Freiburg und der VAG auf allen Bus- und Stadtbahnlinien in der Stadt erfolgt sind.
Pro Tag wurden jeweils etwa sechseinhalb Stunden lang kontrolliert. In diesen 13 Stunden mussten insgesamt nur 7 kostenpflichtige Verwarnungen ausgesprochen werden. Vier FahrgĂ€ste, die ohne eine Maske unterwegs waren, konnten ein gĂŒltiges Ă€rztliches Attest vorweisen.
Die Mitarbeitenden des Vollzugsdienstes werden auch weiterhin stichprobenartig in den Fahrzeugen der VAG PrĂ€senz zeigen und auch die FahrausweisprĂŒferinnen und –prĂŒfer der VAG werden auch in Zukunft vergessliche FahrgĂ€ste an das Tragen des Mund-Nase-Schutzes erinnern.
 
 

 
Ausstellung „100 Jahre Stadtgeschichte - 100 Jahre Engagement“
Freiburg aus dem Blickwinkel St. Liobas

Die Poster-Ausstellung „100 Jahre Freiburg – 100 Jahre Engagement“ ist vom 14. September bis 23. Oktober in der Katholischen Akademie Freiburg, Wintererstr. 1, zu sehen. AnlĂ€sslich des JubilĂ€ums 900 Jahre Freiburg prĂ€sentiert die Ausstellung Themen und Ereignisse der letzten einhundert Jahre, an denen Benediktinerinnen von St. Lioba beteiligt waren.

Von der GrĂŒndung des Klosters vor ca. 100 Jahren bis heute spiegelt sich in der Historie des Klosters und in den vielfĂ€ltigen TĂ€tigkeitsbereichen der Ordensschwestern auch die Geschichte der Stadt wider: Im Ersten Weltkrieg war dies etwa eine Kita fĂŒr Kinder, deren MĂŒtter arbeiten mussten; in den 1930er Jahren waren zwei Lioba-Schwestern im neuen Stadtteil Mooswald fĂŒr den dortigen Kindergarten sowie fĂŒr die Krankenstation zustĂ€ndig. Weitere Arbeitsfelder werden in der PrĂ€sentation aufgegriffen und schildern den aktuellen, bisweilen auch unbequemen Einsatz fĂŒr Menschlichkeit und ein gutes Zusammenleben.

Die Ausstellung ist geöffnet von Montag bis Freitag von 8.30 bis 18.15 Uhr und wÀhrend unserer Veranstaltungen. Der Eintritt ist frei.
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Sand im Getriebe
Ordensleute als Kontrastgesellschaft

Das JubilĂ€um „900 Jahre Freiburg“ nimmt die Katholische Akademie zum Anlass, am Beispiel des Klosters St. Lioba in einer Ausstellung zu prĂ€sentieren, inwiefern Klosterleben und Stadtgeschichte miteinander verwoben sind. Im Zusammenhang damit geht der Diskussionsabend „Ordensleute als Kontrastgesellschaft“ am Donnerstag, 17. September um 19.00 Uhr der Frage nach, welchen Einfluss Klöster generell auf das Leben in der Stadt hatten und immer noch haben. Isabelle Jonveaux, Religionswissenschaftlerin aus Graz, wird dabei aus soziologischer Perspektive erörtern, was Gesellschaft heute von Klöstern erwartet und wie diese ihrerseits das Stadtleben prĂ€gen. Aus der Sicht von Ordensleuten diskutieren mit: P. Heinz Lau, Leiter der deutschen Ordensprovinz der Herz-Jesu-Priester Freiburg, und die Freiburger Kirchenhistorikerin Barbara Henze.

Wir bitten um vorherige Anmeldung zu dieser Veranstaltung, da die Anzahl an PlÀtzen begrenzt ist. Bitte melden Sie sich an: www.katholische-akademie-freiburg.de oder mail@katholische-akademie-freiburg.de. Die Veranstaltung findet in der Katholischen Akademie Freiburg, Wintererstr. 1, statt und ist kostenfrei.

Die Poster-Ausstellung „100 Jahre Freiburg – 100 Jahre Engagement. Freiburg aus dem Blickwinkel St. Liobas“ ist vom 14.09. bis 23.10. in der Katholischen Akademie Freiburg, Wintererstr. 1, zu sehen.
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Neuer Förderpreis fĂŒr junge KĂŒnstlerinnen und KĂŒnstler wird erstmals vergeben
DebĂŒtant_innenpreis geht an Vivian Lemmert und Sijin Jung

Mehr Förderung fĂŒr junge KĂŒnstler in Freiburg: Am 10. September werden Vivian Lemmert und Sijin Jung mit dem neuen DebĂŒtant_innenpreis der Stadt Freiburg und der Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau ausgezeichnet.

Der Preis schließt eine LĂŒcke in der Kulturförderung, die vor drei Jahren entstanden ist, als die Außenstelle der Akademie der Bildenden KĂŒnste aus Freiburg weggezogen ist. Bis dahin wurde hier der Akademiepreis an NachwuchskĂŒnstler vergeben. Jetzt gibt es einen neuen Weg, um Absolventinnen und Absolventen im Fachbereich Freie Kunst zu fördern. Mit dem ab 2020 nun jĂ€hrlich ausgelobten Preis wollen die Stifter das Engagement junger Kunststudierender honorieren und ihre kĂŒnstlerische Entwicklung stĂ€rken.

Vivian Lemmert und Sijin Jung haben an der Macromedia Hochschule studiert und erhalten die mit jeweils 1000 Euro dotierte Auszeichnung. Ausgezeichnet wurden sie fĂŒr ihre Arbeit, die durch eine Jury bewertet wurde. Der diesjĂ€hrigen Jury gehörten an: Ann-Kathrin Harr (Kulturamt), Julia Galandi-Pascual (Paul Ege Art Collection) und Dietrich Roeschmann (Artline). Der Erste BĂŒrgermeister Ulrich von Kirchbach wird zusammen mit Beate Schwarz, stellvertretendes Vorstandsmitglied der Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau, den Preis am Donnerstag, den 10. September um 19 Uhr im T66 Kulturwerk ĂŒbergeben. Danach wird Kunstkritiker Dietrich Roeschmann in die Ausstellung einfĂŒhren. Die Ausstellung ist vom 11. September bis zum 13. im Kulturwerk in der Talstraße 66 zu sehen. Geöffnet ist tĂ€glich von 14 bis 18 Uhr, der Eintritt ist frei.
 
 

 
Sommersaison trotz Corona gut gelaufen
BAD KROZINGEN. Viele Bademeisterinnen und Badmeister sowie Helfer der DLRG haben dem Badesommer im „Freizeitbad aquarado Bad Krozingen“ zum Erfolg verholfen.

Aufgrund des ĂŒberwiegend sehr warmen Wetters konnten viele GĂ€ste begrĂŒĂŸt werden. Allerdings waren es aufgrund der ZugangsbeschrĂ€nkungen nicht so viele, wie im vergangenen Jahr. Der Aufwand mit teilweise 5 Bademeistern gleichzeitig, Aufnahme der Adressen und TelefonNummern, Kontrolle der AbstĂ€nde und der Anzahl der BadegĂ€ste in den Becken sowie die allgemeine Information ĂŒber Corona-bedingte EinschrĂ€nkungen haben viel Kraft und Zeit gekostet. Andererseits haben die GĂ€ste die manchmal auftretenden Warteschlangen aufgrund des Einlass-Stopps hingenommen, weil sie das „Freizeitbad aquarado“ auch spontan ohne OnlineAnmeldung besuchen konnten. Viele GĂ€ste haben den Tipp wörtlich genommen und sind schon um 10 oder 11 Uhr zum Baden aufgebrochen. Von besonderem Vorteil waren die sehr große Liegewiese, der WasserSprayPark, die große Rutsche, die kleine Rutsche und auch das OutdoorFußballfeld. So konnten die Wasserbecken entlastet werden.

Die jĂ€hrliche Revision hat schon im April stattgefunden. So kann die Badesommerzeit bis einschließlich Sonntag, den 27. September, verlĂ€ngert werden. Im Außenbecken herrschen
aufgrund der Sonne Temperaturen zwischen 22 und 26°C.

Corona-bedingt geht das „aquarado“ dann in eine Herbstpause. In dieser Zeit wird die ToilettenAnlage im Eingangsbereich renoviert, im Technikkeller erforderliche Wartungen durchgefĂŒhrt und farbenprĂ€chtige Malerarbeiten sollen die Badehalle verschönern. Ab Samstag, dem 2. Januar 2021, steht das „Freizeitbad aquarado“ als reines Hallenbad der Öffentlichkeit wieder zur VerfĂŒgung.
 
 

 
Freiburg und die SeebrĂŒcke
Freiburg schließt sich Appell von Initiative SeebrĂŒcke an die Bundesregierung an

OberbĂŒrgermeister Martin Horn: „Wir mĂŒssen den FlĂŒchtlingen von Moria endlich einen sicheren Ort zum Leben ermöglichen. Ich appelliere an die Bundesregierung im Rahmen ihrer RatsprĂ€sidentschaft, die Verteilung der FlĂŒchtlinge in Europa zu lösen.“

Stadt Freiburg erneuert Aufnahmebereitschaft von FlĂŒchtlingen im Rahmen der Initiative „StĂ€dte Sichere HĂ€fen“

Seit heute Morgen gehen die erschĂŒtternden Bilder von dem Brand im FlĂŒchtlingslager Moria um die Welt. Die Lage der Menschen dort ist dramatisch. Die Stadt Freiburg als Mitglied der Initiative „Sichere HĂ€fen“ drĂ€ngt deshalb einmal mehr die EntscheidungstrĂ€gerinnen und EntscheidungstrĂ€ger, endlich zu handeln. OberbĂŒrgermeister Martin Horn: „Ich bin enttĂ€uscht, dass wir bislang kaum etwas bewegen konnten, um die Situation der Menschen dort zu verbessern. Es ist dringend geboten, dass die EuropĂ€ischen Staaten sich nun gemeinsam fĂŒr eine schnelle UnterstĂŒtzung einsetzen.“ Auch die Bevölkerung der griechischen Inseln sei ĂŒber Jahre nicht ausreichend unterstĂŒtzt worden. „Es ist traurig, dass es Europa seit Jahren nicht schafft, eine faire Verteilung von GeflĂŒchteten zu organisieren und das menschliche Leid an den Grenzen Europas zu beenden.“

Deshalb fordert er die Bundesregierung auf, ihre RatsprĂ€sidentschaft jetzt zu nutzen, die seit Jahren offene Verteilungsfrage von GeflĂŒchteten in den Mitgliedsstaaten der EuropĂ€ischen Union zu lösen. Schnelles Handeln ist dringend geboten, um Menschenleben zu retten. Freiburg und 63 weitere StĂ€dte haben seit der GrĂŒndung des BĂŒndnisses „StĂ€dte Sicherer Hafen“ im Juni 2019 mehrfach ihre Aufnahmebereitschaft gegenĂŒber der Bundesregierung erklĂ€rt.

„Der Freiburger Gemeinderat hat mit der Verabschiedung einer Resolution zur Seenotrettung von FlĂŒchtenden im MĂ€rz 2019 ausdrĂŒcklich den Beitritt der Stadt Freiburg zum BĂŒndnis „StĂ€dte Sicherer Hafen unterstĂŒtzt“, betont Erster BĂŒrgermeister von Kirchbach. „Mit dieser Resolution des Gemeinderates verbunden ist auch die nachdrĂŒckliche Aufforderung an die Bundesregierun, Fluchtursachen zu bekĂ€mpfen und GeflĂŒchteten einen sicheren Ort zum Leben zu ermöglichen.“
 
 



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