Prolixletter
Dienstag, 19. Oktober 2021
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Verschiedenes

 
PreistrĂ€ger beim 14. Freiburger SchĂŒlerFilmForum
Beim 14. SFF waren mit 730 Zuschauern etwas weniger als im Rekordjahr 2013, dafĂŒr gab es umso intesivere GesprĂ€che unter den FilmemacherInnen.

Der Vorstellung des Studiums an der der Filmakademie Baden-WĂŒrttemberg folgten 25 SchĂŒlerInnen. Berichtet haben zwei langjĂ€hrige frĂŒhere Teilnehmer des SchĂŒlerFilmForums, die inzwischen in Ludwigsburg studieren. Die Zuhörer bekamen einen Einblick in den Ablauf des Studiums und die Möglichkeiten, die sich danach in der Branche bieten, die maßgeblich von SelbstĂ€ndigen geprĂ€gt wird – mit allen Chancen und Risiken.

Bereits am Freitag frĂŒh mußten wir zusĂ€tzliche StĂŒhle im Kino aufstellen, da der Andrang der „Kleinen“ ĂŒberwĂ€ltigend war. Am Freitagabend stellten wir dann die eigens fĂŒr den RVF-KurzFilmWettbewerb produzieren Filme vor, bei dem dieses Jahr neben den drei von der Jury vergebenen Preisen erstmals ein Publikumspreis verliehen wurde.

Die Gewinner:

1. Preis 300.- €: Invisible
von Heiko Gross, Nathalie Baumann, Martin Preis

2. Preis 250.- €: Ein feiner Zug
von Maximilian Möhrmann, Lukas LĂŒcke, Martin Dreibach,
Hannes Hauptmann und Bianca Kubiak

3. Preis 200.- €: Fine deeds
Marie Eisenbach, Merit Brinks

Der Höhepunkt am Samstag war die Verleihung des "Förderpreises Schulische Videoarbeit“, der zum fĂŒnften Mal vergeben wurde. Das Preisgeld in Höhe von 1.000.- Euro wurde wieder zu gleichen Teilen von der Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau und der Stadt Freiburg zur VerfĂŒgung gestellt. Die Gewinner in diesem Jahr:

Förderpreis 200.- €: Berthold-Gymnasium Freiburg
Förderpreis 200.- €: GHSE Emmendingen
Hauptpreis 300.- €: Clara-Schumann-Gymnasium Lahr
Hauptpreis 300.- €: Friedrich-Gymnasium Freiburg

BegrĂŒndungen fĂŒr den Förderpreis Schulische Videoarbeit 2014:

Hauptpreis 300.- €: Clara-Schumann-Gymnasium Lahr

Gleich 10 Kurzfilme erreichten uns dieses Jahr vom Clara-Schumann-Gymnasium in Lahr. Uns ĂŒberzeugte die Leichtigkeit der Geschichten, sowie dass diese sich am Puls der Zeit orientieren. So ließen wir uns von „10 Dingen, die Lehrer nicht tun sollten, wenn sie Arbeiten korrigieren“ ĂŒberraschen und wurden durch die ersten drei Episoden der RĂŒckwĂ€rts-Seifenoper „Die Flucht“ mitgerissen.

Leiter der Video-AG, Grant Anderson, vermittelt treffend die filmischen Gestaltungsmöglichkeiten und geht dabei auf jene Videokultur im Internet ein, mit der sich SchĂŒler heutzutage unterhalten. Das spannende Konzept einer sich rĂŒckwĂ€rts erzĂ€hlenden Episodengeschichte fördert zudem den Mut zu ungewöhnlichen ErzĂ€hlweisen und zum kreativ-kĂŒnstlerischem Schaffensprozess. Gespannt warten wir bereits auf die Offenbarung, was wohl auf dem Stick sein wird.

Neben dieser Arbeit der Video-AG hat die Deutschlehrerin Maria BĂŒchner in ihrem Unterricht den SchĂŒlern ermöglicht, sich auf ungewöhnliche Art mit Liebeslyrik zu beschĂ€ftigen. Auf der Grundlage eines Gedichts von Bodo MorshĂ€user entstanden so sieben spannende Kurzfilme, in denen ganz persönliche Interpretationen dieses Gedichts im Vordergrund stehen.

Wir freuen uns sehr ĂŒber diese Entwicklung am Clara-Schumann-Gymnasium Lahr und wollen die weitere Arbeit mit einem Hauptpreis in Höhe von 300.- € unterstĂŒtzen.

Herzlichen GlĂŒckwunsch.
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Hauptpreis 300.- €: Friedrich-Gymnasium Freiburg

In dem Projekt „120 Sekunden Freiburg“ betreiben Jugendliche auf erfrischende Weise selbst Videojournalismus und gehen der Subkultur ihrer Stadt nach. So erfuhren wir von Trends und Veranstaltungen, wie z.B. von der Tauschbörse „MĂ€dchenflohmarkt“ und der Indoor-Sportart „Fingerboarding“, die uns völlig neu waren.

Die gut aufbereitete Recherche der Themen und die gelungene VerknĂŒpfung von Ton und Bild begeistern uns. Bildsprache und Informationstext ergĂ€nzen sich sinnvoll und bringen den Inhalt im streng gesteckten Zeitrahmen von 120 Sekunden genau auf den Punkt. Gleichzeitig zeigt sich in jedem der sieben eingereichten Filme die persönliche Note der Filmemacherinnen und Filmemacher. Man erkennt so die Handschrift jedes einzelnen und auch die intensive Auseinandersetzung mit den filmischen Gestaltungsmöglichkeiten.

Das Friedrich-Gymnasium zeigt einmal mehr, dass das Medium Film in der Schule einen hohen Stellenwert innehat und man dort das nötige Handwerkszeug erlernen kann. Dieses Vorhaben, das federfĂŒhrend von Gregor Delvaux de Fenffe vorgelegt wurde, ĂŒberzeugte uns und wir gratulieren herzlich zu einem Hauptpreis in Höhe von 300.- €.
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Förderpreis 200.- €: Berthold-Gymnasium Freiburg

AnrĂŒhrend wird die Herkunft eines alten sĂŒdchinesischen Wiegenliedes gezeigt, in dem ein Besuch bei der Großmutter beschrieben wird. Sie empfĂ€ngt ihre GĂ€ste nach traditionellen Sitte mit ihrem köstlichen „sĂŒĂŸen Gao“, einer traditionellen Speise, die – wie das Wiegenlied – im modernen China langsam in Vergessenheit gerĂ€t. Die dokumentarische Reise ist sehr persönlich und konsequent mit subjektiver Kamera aufgenommen.

Der Film „Der siebte Schatz“ von Wayne Kuang steht fĂŒr uns exemplarisch fĂŒr die Videoarbeit, die Markus Ewel am Berthold-Gymnasium im Seminarkurs Philosophie leistet. In dieser Arbeit sind in den vergangenen Jahren immer wieder FilmbeitrĂ€ge entstanden und beim Freiburger SchĂŒlerFilmForum gezeigt worden. Das letztjĂ€hrige Thema „In my room“ ermöglichte es den Jugendlichen, sich in einer Jahresarbeit kĂŒnstlerisch mit einem persönlichen Thema zu beschĂ€ftigen.

Wir halten diesen Ansatz fĂŒr förderungswĂŒrdig, weil der Philosophiekurs hier Pionierarbeit leistet. Die Medienbildung soll im kĂŒnftigen Bildungsplan als Querschnittsaufgabe in allen FĂ€chern fest verankert sein. In diesem Sinne hoffen wir als Jury, dass der Förderpreis in Höhe von 200.- € einen Teil dazu beitrĂ€gt, das Equipment der Schule aufzubessern und die praktische Videoarbeit am Berthold-Gymnasium Freiburg nachhaltig zu stĂ€rken. Herzliche Gratulation.

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Förderpreis 200.- €: GHSE Emmendingen

Drei Kurzfilme erreichten uns in diesem Jahr von den GHSE - Gewerblichen und Hauswirtschaftlich-Sozialpflegerischen Schulen Emmendingen. Ob beim Nachdreh eines Berliner Musikvideos im eigenen Umfeld Emmendingen, bei einer Krimi-Satire oder bei der Ă€ußerst gelungenen Verfilmung des Zitats von Thomas Weiss „Verwirrung ist stets der Beginn kreativen Wandels“ , die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler bewiesen stets eine große Portion Humor, die gut ins Bild umgesetzt wurde.

Aufgabenstellung des Lehrers Stefan Witt an die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler war es wohl, so wenig „Verschnitt“ wie möglich zu erzeugen, d.h. mit einem klaren Konzept und zuvor festgelegten Kameraeinstellungen in den Dreh zu gehen. Das klare Konzept spiegelt sich auch in den gut gewĂ€hlten Drehorten und der kreativen Ausstattung wider. Wir wĂŒnschen der GHSE Emmendingen auch weiterhin viel Erfolg und Spaß an den eigenen Video-Produktionen und unterstĂŒtzen diese Arbeit des Video-Schnittkurses mit einem Förderpreis in Höhe von 200 €. Herzlichen GlĂŒckwunsch.

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Die PreistrĂ€ger des RVF-KurzFilmWettbewerbs 2014 mit dem Motto „Ein feiner Zug“

Und die BegrĂŒndungen der Jury:

Die Jury: Till Gombert, Reiner Hoff, Stefan Pössiger, Jörg Vathauer, Wolfgang Stickel

1. Preis (300.- €) Invisible
Heiko Gross, Nathalie Baumann, Martin Preis

Eine klare, glaubwĂŒrdige und fĂŒr junge Menschen typische Geschichte bzw. das subjektive Erleben des Nicht-Beachtet-Werdens. Sie wird aus der Sicht der Protagonistin erzĂ€hlt anhand mehrerer Situationen: die Schule – die (nicht vorhandene) Peergroup. Ihre MitschĂŒlerInnen beachten sie nicht, Passanten ĂŒbersehen sie und rempeln sie an. Als sie nach Hause kommt, ist auch niemand fĂŒr sie da.

Niemand, der ihr in ihrer Einsamkeit, ihrem traurig sein beistehen kann. „Wo ward ihr, als ich euch gebraucht habe?“ Sie muss nur noch „den entscheidenden Schritt“ gehen, um dem Nicht-Beachtet-Werden ein Ende zu setzen.

Soweit ihre Stimme aus dem Off. Mehrmals wird ein vorbeirauschender Zug eingeschnitten, mal als filmische Szene, mal nur als GerĂ€usch, der die Stille und Trostlosigkeit zerreißt.

Ihr Entschluss steht. Sie begibt sich zum BahnĂŒbergang, sieht den nahenden Zug. Da plötzlich beachtet sie jemand, ruft ihr laut zu, nimmt Anteil an ihrem Schicksal.

Möglicherweise rettet er sie – wir als Zuschauer wĂŒnschen uns das natĂŒrlich und verstehen den „feinen Zug“ als Geste der Aufmerksamkeit. Aus ihrer Perspektive könnte es auch anders sein, aber die Wahrscheinlichkeit, dass es ein gutes Ende gibt, ist genauso groß.

Der Film ist nicht linear in seiner Zeitstruktur erzĂ€hlt. Die MacherInnen spielen gekonnt mit Zeitlupe und Zeitraffer, verschrĂ€nken sie visuell sehr schön und bieten dem Zuschauer dadurch auch die Zeit und den Raum, den Film unterschiedlich zu lesen und den „feinen Zug“ verschieden zu interpretieren.

Die Kameraarbeit unterstreicht diese Wahlmöglichkeit der Perspektive und spiegelt mal subjektiv, mal objektiv die RealitĂ€t bzw. das, was sie zu sein scheint, lĂ€sst aber den notwendigen Interpretationsspielraum zu. Ein feiner Zug der Filmemacher, der uns getrost ĂŒber kleine schauspielerische SchwĂ€chen hinwegsehen lĂ€sst.

(dichte AtmosphÀre, der Film nimmt einen im wahrsten Sinne des Wortes mit.)
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2. Preis (250.- €) Ein feiner Zug
Maximilian Möhrmann, Lukas LĂŒcke, Martin Dreibach,
Hannes Hauptmann und Bianca Kubiak

Man muss schon genau hinsehen, um des RĂ€tsels Lösung zu entdecken. Wir als Jury haben das natĂŒrlich getan und konnten so die Spannweite der ErzĂ€hlung erfassen, die kurzen Momente, die fĂŒr das Verstehen so wesentlich sind.

Der „feine Zug“ der MacherInnen besteht also allein schon darin, dass sie uns zu genauem Hinsehen zwingen. Das ist durchaus auch im ĂŒbertragenen Sinne zu verstehen: Oft genug sind es die feinen Details, der „richtige Stein“, die die Geschichte bestimmen. Eben Bausteine der Wahrnehmung und des Lebens.

Die Frage bleibt dennoch, worin der „feine Zug“ besteht. Ist es der Schutzengel, der die FĂ€den in der Hand hĂ€lt, ist es der Zufall der es so will, oder ist es schlicht und einfach die Vorhersehung eines jeden von uns? Welcher „Stein“ wird gezogen, und stĂŒrzt der Turm ein? Es bleibt offen, der Raum fĂŒr Interpretation wird geboten.

Der Film spielt auf vielfĂ€ltige Weise mit dem Motto und ist spannend erzĂ€hlt. Er zwingt den Zuschauer zu genauen Hinsehen, aber auch zu distanzierter Betrachtung. Die bewegte Kamera unterstĂŒtzt dies und liefert durch ihre Perspektivwechsel die Struktur zum VerstĂ€ndnis.
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3. Preis (200.- €) Fine deeds
Marie Eisenbach, Merit Brinks

Die Idee, einen Film in nur einer Einstellung zu drehen ist nicht neu, ebenso wie die Geschichte, dass sich verschiedene Menschen in zufĂ€lligen Begegnungen den „Stab ĂŒbergeben“ und hier „gute Taten“ vollbringen. Dennoch verliert diese Methode des „One-Shot“ nicht ihren Reiz, zumal dann, wenn sie faszinierend gefilmt und schauspielerisch glaubwĂŒrdig in Szene gesetzt wird.

Die Herausforderung bestand ja gerade darin, „einen feinen Zug“ filmisch darzustellen. Dass daraus gleich ein „Zug um Zug in einem Zug“ wird, ist umso beeindruckender. So viele Gutmenschen auf Freiburgs Blauer BrĂŒcke sind kaum vorstellbar. Dass es sie aber tatsĂ€chlich gibt – wenn auch zunĂ€chst nur im Kopf von zwei jungen Regietalenten – fĂ€ngt die entfesselte Kamera in schönen Bildern ein, genau genommen in einer einzigen Einstellung. So etwas kann nur gelingen, wenn alles stimmt: die Story, die schauspielerische Leistung, die Regie, das Timing und - als Krönung - die außergewöhnliche und feinfĂŒhlige KamerafĂŒhrung. Bei dieser Bildgestaltung kann man den „Schnitt“ getrost darauf beschrĂ€nken, eine passende Musik unter die Bilder zu legen.
 
 

 
Hamburg: BO’s „Fanfest“ erobert Fanfeste im Wunderland
„Man kann es fĂŒhl’n dieser Vibe macht sich ĂŒberall breit
Alle ready wie Konfetti zugezwinkert High Five
Denn das is’ keine Party Digger, das ’n Fanfest“

Die WM steht vor der TĂŒr und das erste Lied in der Geschichte des Wunderlandes in den Startlöchern. Das Miniatur Wunderland hat die Kulisse geliefert und DAS BO den Sound zur WM. Das Resultat dieser Zusammenarbeit ist ab sofort bei YouTube, MyVideo & Co zu sehen und ab dem 30. Mai bei iTunes, Amazon und Google Play digital zu kaufen.

„Wir trĂ€umen davon mit unserem gemeinsamen Lied „Fanfest“, die Fanfeste der Republik zu erobern. Es ist hat unglaublich viel Spaß gemacht, ĂŒber Monate an diesem Lied zu feilen und uns alle schon seit Wochen in WMStimmung versetzt. Wir können den Auftakt kaum erwarten und hoffen mit dem Track einen kleinen Beitrag fĂŒr einen langen, fröhlichen und erfolgreichen Sommer in Brasilien zu liefern,“ erklĂ€rt Gerrit Braun vom Miniatur Wunderland und fĂŒgt hinzu: „Zumindest auf allen Fanfesten im Wunderland wird das Lied tausende kleine Preiserlein in Euphorie versetzen. Wie schön wĂ€re es, wenn aus etwas Kleinem, etwas ganz Großes wird.“

Das Video erzĂ€hlt die Geschichten von zwei Jungen, die des Nachts ins Wunderland einbrechen und ihre TrĂ€ume zum Leben erwecken lassen. Und wie sollte es kurz vor einer WM auch anders sein -nach und nach hauchen sie immer mehr Figuren Leben ein, die dann mit ihnen ihr Traumfußballfest feiern – ihr persönliches Fanfest.

„Seit einigen Jahren habe ich mit den Gedanken gespielt einen Track zur WM zu machen. Ich hatte nur ĂŒberhaupt keine Lust auf ein Ole-Ole, wir trinken Bier und holen den Pokal Hit. FĂŒr mich ist das Besondere der Vibe, der wĂ€hrend einer WM in der Luft liegt. Es kommen Menschen aller Farben, Geschlechter und jeden Alters zusammen und feiern den gemeinsamen Traum. Genau dieser einenden Stimmung wollte ich mit diesem Track Ausdruck geben. FĂŒr mich wĂ€re es das GrĂ¶ĂŸte, wenn das Lied bis und vor allem am 13. Juli den Fans auf den Fanfesten GlĂŒck bringt und der gemeinsame Traum wahr wird.“, erklĂ€rt DAS BO.

Das Video kann ĂŒber YouTube geteilt werden:
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Bilanz FrĂŒhjahrsmess‘: Bestes FrĂŒhjahrswetter sorgt fĂŒr volle Boulevards und Fah
Gelungenes DebĂŒt: Studententag mit Open Stage

Bei bestem FrĂŒhjahrswetter startete die Freiburger FrĂŒhjahrsmess‘ 2014 rekordverdĂ€chtig. FWTM-Teamleiter Thomas Barth: „Vor allem am sonnigen ersten Mess‘-Wochenende steppte der BĂ€r.“ Insgesamt kamen an den 11 Messetagen vom 16. bis 26. Mai 160.000 Besucher und genossen das bunte Treiben zwischen FahrgeschĂ€ften, Spielbuden, ImbissstĂ€nden und dem Warenmarkt.

Auch der erstmals durchgefĂŒhrte Studententag wurde gut angenommen. Viele Studentinnen und Studenten freuten sich ĂŒber die Rabatte, die die FahrgeschĂ€fte am Mittwoch nach Vorzeigen des Studierendenausweises gewĂ€hrten. Abends zeigten sieben Bands und Comedians auf der Open Stage im Festzelt ihr Können. Auch in Zukunft soll der Studententag in Kooperation mit dem Uni-Radio immer Mittwochs wĂ€hrend der Freiburger Mess‘ stattfinden.
 
 

 
Infocontainer fĂŒr die Baustellen Rotteckring und Bertoldsbrunnen eröffnet
Was, wann, wo, wie und wie lange lĂ€uft - gebĂŒndelt viele Baustelleninformationen an einem Ort

Zwei Großbaustellen in der Innenstadt mit vielen unterschiedlichen aufwĂ€ndigen Bauarbeiten: Der Umbau fĂŒr die neue Stadtbahn Rotteckring lĂ€uft bereits mit vorbereitenden Leitungsverlegungen und der Baubeginn im Bereich Bertoldsbrunnen/Kaiser-Joseph-Straße Anfang Juni ist schon absehbar.

Damit jeder weiß, was, wann, wo, wie und wie lange lĂ€uft, gibt es ab Samstag einen Infocontainer am Platz der Alten Synagoge am Rotteckring, der mit umfassendem Informationsmaterial ĂŒber beide Großbaustellen bestĂŒckt ist. ZusĂ€tzlich wird der Container auch personell stundenweise besetzt sein; die Fachkraft wird interessierten BĂŒrgerinnen und BĂŒrgern ihre Fragen zu den einzelnen Bauabschnitten erlĂ€utern.

Den neuen Baustelleninfocontainer wird BaubĂŒrgermeister Martin Haag am Samstag, 24. Mai, um 11 Uhr gemeinsam mit Stephan Bartosch, Technischer Vorstand der Freiburger Verkehrs-AG (VAG), Volker Geis, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Badenova Netz, JĂŒrgen Bolder, Leiter des Eigenbetriebs StadtentwĂ€sserung (ESE) und den Fachleuten vom Garten- und Tiefbauamt (GuT) am Platz der Alten Synagoge offiziell eröffnen.

Die VAG und die Badenova informieren vor allem ĂŒber die Gleiserneuerung am Bertoldsbrunnen, die am 10. Juni beginnt. Die Badenova wird im Auftrag der Stadt den dortigen, ĂŒber hundert Jahre alten Mischwasserkanal sanieren. Das GuT informiert in dem Container umfassend ĂŒber den Bau der Stadtbahn Rotteckring und ĂŒber die Umgestaltung des Platzes der Alten Synagoge.

ZunĂ€chst ist der Infocontainer drei Mal in der Woche fĂŒr je eine Stunde besetzt: Dienstags, mittwochs und donnerstags von jeweils 12.30 bis 13.30 Uhr. Aber auch außerhalb der Sprechzeiten bietet er vor Ort die Möglichkeit, sich ĂŒber die beiden Großbaustellen zu informieren. Ein Touchscreen-Bildschirm ist installiert, der von außen bedient werden kann und ĂŒber den in den nĂ€chsten Tagen viele unterschiedliche Informationen ĂŒber die beiden Innenstadtbaustellen abgerufen werden können. Der Bildschirm soll tĂ€glich von 8 bis 22 Uhr in Betrieb sein.

Mit dem Baubeginn der Straßen- und Gleisarbeiten in der Werthmannstraße und den BrĂŒckenbauarbeiten an der KronenbrĂŒcke voraussichtlich Anfang 2015 werden die Informationszeiten ab Jahresende im Infocontainer deutlich ausgeweitet.

Der Infocontainer bleibt bis zur Umgestaltung des Platzes der Alten Synagoge voraussichtlich bis Herbst 2015 stehen; danach wird er in den Rotteckring/Friedrichring umgesetzt.

Der Baustelleninfocontainer wurde von der Stadt Freiburg fĂŒr die Bauarbeiten rund um den Rotteckring und die neue Stadtbahnlinie Rotteckring beschafft und soll nach 2018 fĂŒr andere Baustellen weiterverwendet werden. An den Kosten des Infocontainers von rund 25.000 Euro beteiligen sich neben der Stadt auch VAG, ESE und die Badenova mit jeweils 5000 Euro.

Weitere Informationen ĂŒber aktuelle Baustellen in der Stadt Freiburg erhalten Sie im Internet unter www.freiburg.de/baustellen.
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Hamburg: Im kleinen wie im großen Maßstab: „Du bist entscheidend“
Wahlmotivationskampagne der BĂŒrgerschaft kommt ins Miniatur Wunderland

Kleiner Maßstab, große Wirkung: Die Wahlmotivationskampagne der Hamburgischen BĂŒrgerschaft kommt ins Miniatur Wunderland. Bis zur Europa- und Bezirkswahl am 25. Mai werden die Straßen und PlĂ€tze der grĂ¶ĂŸten Modelleisenbahnanlage der Welt mit Plakaten geschmĂŒckt, auf denen die Motive der Kampagne „Du bist entscheidend!“ zu sehen sind. Damit sollen auch die Besucher des Miniatur Wunderlands auf die anstehenden Wahlen aufmerksam gemacht werden.

„Mit unserer Motivationskampagne wollen wir die Menschen nicht belehren, sondern humorvoll klarmachen: Nur wer wĂ€hlt, kann mit gestalten und Einfluss nehmen“, sagt Carola Veit, PrĂ€sidentin der Hamburgischen BĂŒrgerschaft. „Mit der PrĂ€sentation der Kampagnenmotive im Maßstab des Miniatur Wunderlands zeigen wir deren Inhalte in einem vertrauten Umfeld. Damit unterstreichen wir, dass der Gang zur Wahl selbstverstĂ€ndlich sein sollte.“

„Im Wunderland leben mehr als 215.000 Figuren. Jede einzelne davon ist verschieden – die eine mag Bambule, die andere Schrebergarten. So wie im wahren Leben auch“, betont Frederik Braun, GeschĂ€ftsfĂŒhrer des Miniatur Wunderlands. „Wer diese Vielfalt wahren will, sollte wĂ€hlen gehen. Darum unterstĂŒtzen wir die Wahlmotivationskampagne der Hamburgischen BĂŒrgerschaft.“
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Neuauflage des Freiburger Kursbuches fĂŒr das 2. Halbjahr in Vorbereitung
Die bewĂ€hrte Kombination von Print- und Online-Ausgabe geht in die 17. Auflage. Alle großen und kleinen Freiburger Kursanbieter sind aufgerufen sich jetzt noch unter www.freiburger-kursbuch.de einzutragen.

Im grĂ¶ĂŸten Verzeichnis Freiburger Kursanbieter prĂ€sentieren sich zahlreiche kleine und große Kursanbieter, die in Sachen Aus-, Fort- und Weiterbildung interessant sind. Hierbei werden die vielfĂ€ltigsten Lebensbereiche von Arbeit, Beruf, Bildung ĂŒber Sprachen, Gesundheit, Körper, Selbsterfahrung bis hin zu Kunst, Tanz und Theater abgedeckt.

ZusÀtzlich zur halbjÀhrlich erscheinenden Printausgabe gibt es eine Online-Ausgabe, in der alle enthaltenen Kursangebote laufend aktualisiert und durch aktuelle Meldungen ergÀnzt werden. Moderne Internetfunktionen wie eine Lokalisierungsfunktion von Kursorten via Google-Maps sowie QR-Codes, die ein schnelles Auffinden aktuellster Kursinformationen mittels Smartphone ermöglichen, sind selbstverstÀndlich.

NatĂŒrlich verfĂŒgt die Online-Ausgabe auch ĂŒber ein so genanntes responsive Webdesign, d.h. die Darstellung passt sich automatisch und optimal an die GrĂ¶ĂŸe des AusgabegerĂ€tes (Desktopcomputer, Notebook, Tablet, Smartphone) an.

Durch das Freiburger Kursbuch können Kursanbieter und Kurssuchende bequem zueinander finden. Die 17. Printausgabe fĂŒr das zweite Halbjahr 2014 ist in Vorbereitung. Neue Kursanbieter sollten sich beeilen, der Redaktionsschluss ist am 15. Mai. Die kostenlose Verteilung beginnt bereits im Juni. Im Internet findet man es unter www.freiburger-kursbuch.de.

Übrigens können sich Freiburger Kursanbieter auch mit einem kostenfreien Minieintrag in die Online-Ausgabe eintragen - auf Dauer soll so ein möglichst umfassendes Kursanbieterverzeichnis fĂŒr Freiburg zur VerfĂŒgung stehen.
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Stadt Freiburg sucht: Mietwohnungen fĂŒr FlĂŒchtlinge
Wohnheimunterbringung behindert die Integration. Nun sucht die Stadt WohnungseigentĂŒmer, die an FlĂŒchtlinge vermieten

Weltweit sind Menschen vor wirtschaftlichen Krisen, kriegerischen Auseinandersetzungen und Diskriminierung auf der Flucht. Viele von ihnen hoffen, Sicherheit und Zukunft im reichen Europa zu finden. In Deutschland ist die Zahl der FlĂŒchtlinge im Vorjahr auf eine halbe Million gestiegen. Das Integrationsministerium Baden-WĂŒrttemberg rechnet in diesem Jahr mit 18.000 zusĂ€tzlich ankommenden Menschen, vor allem aus Afghanistan, Syrien und vom Balkan.

Entsprechend dem VerteilschlĂŒssel des Landes (2,13 Prozent der Ankommenden) muss Freiburg in diesem Jahr zusĂ€tzlich 400 Personen aufnehmen. Damit erhöht sich die Zahl der FlĂŒchtlinge von rund 1000 zu Jahresbeginn auf rund 1400 zum Jahresende. Davon befindet sich eine HĂ€lfte in der „vorlĂ€ufigen Unterbringung“ wĂ€hrend des Asylverfahrens; die andere HĂ€lfte sind anerkannte FlĂŒchtlinge bzw. besitzt einen bedingten Aufenthaltsstatus, etwa eine Duldung.

Wer als FlĂŒchtling nach Freiburg kommt, erhĂ€lt zuerst einen Platz in einem Wohnheim. Nach spĂ€testens zwei Jahren sollen die Menschen in eigene Wohnungen umziehen. Die RealitĂ€t sieht aber anders aus. Weil Wohnungen in Freiburg knapp sind, warten Betroffene oft viele Jahre auf eine Wohnung. Einzelne Familien leben seit einem Jahrzehnt oder lĂ€nger in einer Heimunterkunft. Bei der begrenzten gesetzlichen MaximalwohnflĂ€che je Person (bislang 4,5, ab 2016 7 Quadratmeter) ist an ein Familienleben nicht zu denken.

Die Stadt sieht deshalb die Wohnheimsituation als Übergangssituation, die es so schnell wie möglich zu beenden gilt. Durch die Lebensbedingungen vor Ort, die Enge, das Zusammenleben unterschiedlichster, teilweise verfeindeter NationalitĂ€ten und Kulturen, werden Probleme erzeugt, die die Menschen nicht hĂ€tten, wĂŒrden sie dort nicht leben mĂŒssen. Auch die durchschnittliche Erziehungskompetenz einer „Normalfamilie“ stĂ¶ĂŸt in krisenhaften Situationen wie einem Leben mit vielen Menschen auf engstem Raum an ihre Grenzen.

Aktuell sind in Freiburg 1101 FlĂŒchtlinge untergebracht. Davon sind 621 Asylbewerber (595 in Heimen/26 in Wohnungen), 472 Geduldete (280/192) sowie 8 Aussiedler (im Wohnheim). Seit Januar kamen 103 Asylbewerber nach Freiburg, 30 haben Freiburg verlassen.

Untergebracht sind die FlĂŒchtlinge in den sechs Wohnheimen Bissierstraße, Hammerschmiedstraße, Hermann-Mitsch-Straße, Hagelstauden, Schlangenweg und Mooswaldallee. Weil das Heim nur eine Zwischenlösung sein kann, sucht die Stadt jetzt WohnungseigentĂŒmer, die an FlĂŒchtlingsfamilien vermieten. Dabei tritt die Stadt als Hauptmieter auf und gibt die Wohnungen an die FlĂŒchtlinge weiter. Die Stadt ĂŒbernimmt eine Mietausfallgarantie und verpflichtet sich, die FlĂŒchtlinge bei der Integration ins neue Umfeld zu unterstĂŒtzen.

Bislang stellt die Freiburger Stadtbau mindestens 10 Wohnungen pro Jahr zur VerfĂŒgung, weitere werden nach deren Sanierung folgen. Außerdem ist die Erzdiözese mit gutem Beispiel voran gegangen und hat in der KartĂ€userstraße 64 vier Wohnungen bereitgestellt. Auch die Maria-Hilf-Gemeinde hat das ehemalige Pfarrhaus an der SchĂŒtzenallee als Zwischenlösung angeboten. Ebenso hat sich ein privater EigentĂŒmer bereit erklĂ€rt, sein komplettes Wohnhaus in der Habsburger Straße nicht am Markt zu platzieren, sondern zur Unterbringung von FlĂŒchtlingen an die Stadt zu vermieten.

OberbĂŒrgermeister Dieter Salomon appelliert nun an private Haus- und WohnungseigentĂŒmer: „FlĂŒchtlinge sind Menschen, die es bei der Wohnungssuche am schwersten haben. Helfen Sie uns, diese Familien menschenwĂŒrdig in Wohnungen unterzubringen. Die Stadt ist bereit, die MietvertrĂ€ge abzuschließen und damit die pĂŒnktliche Mietzahlung zu garantieren. Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag fĂŒr eine menschenwĂŒrdige Unterbringung der FlĂŒchtlinge und ihre Integration in die neue Heimat.“

Wer eine Wohnung hat, die er der Stadt fĂŒr FlĂŒchtlinge vermieten möchte, wendet sich bitte an das Amt fĂŒr Wohnraumversorgung, Herr Helde, Tel. 0761/201-3263, michael.helde@stadt.freiburg.de. Auf www.freiburg.de/wohnungen-fuer-fluechtlinge kann man sein Angebot inkl. GrĂ¶ĂŸe, Lage, Bauzustand und Betriebskosten der Wohnung unverbindlich abgeben. Anhand dieser Kriterien errechnet das Amt die Miethöhe entsprechend des Mietspiegels.
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Freiburg: Übergabe der neu gestaltenen CarrĂ©-Wiese auf dem Schloßberg
an OberbĂŒrgermeister Dieter Salomon durch das Kuratorium Freiburg Schloßberg e.V.

Im FrĂŒhjahr 2014 hat das Bauunternehmen Bernd SĂ€nger aus Ebnet im Auftrag des Kuratoriums Freiburger Schloßberg die ehemaligen Bastionen des Fort CarrĂ© auf dem Freiburger Schloßberg wieder nachvollziehbar gemacht. Der Verlauf der im 17. Jahrhundert errichteten Bastionen kann nun im GelĂ€nde verfolgt werden. Die Maßnahme wurde durch Spenden von Freiburger BĂŒrgerinnen und BĂŒrgern ermöglicht und kostete 40.000,- €. Wie schon bei den vorigen Projekten, darunter der Aussichtsturm auf dem „SalzbĂŒchsle“ und die Treppe vom Kleinen Kanonenplatz zum Turm ĂŒbergibt das Kuratorium das von ihm organisierte und finanzierte Projekt in die Obhut und Verantwortung der Stadt.

Das „Fort CarrĂ©â€œ (Viereckfestung) liegt nördlich des „SalzbĂŒchsles“ mit dem 2002 errichteten Aussichtsturm und gehörte zum „Oberen Schloß“ (Fort Saint-Pierre) als einem von drei Teilen der Festung, die den ganzen RĂŒcken des Schloßbergs einnahm. Die annĂ€hernd quadratische Anlage mit vier Bastionen und zwei Toranlagen wurde nach der Eroberung Freiburgs im Jahr 1677 durch den Ingenieur-Architekten SĂ©bastien le Prestre de Vauban zusammen mit dem Bastionenring der Stadt geplant. Das kleine Fort bewachte den Übergang zwischen dem Oberen Schloß und dem Verbindungsweg zum weiter sĂŒdwestlich gelegenen „SalzbĂŒchsle“ und zum Unteren Schloß (Fort de l‘Aigle). Der Weg fĂŒhrte ĂŒber einen Graben mit ZugbrĂŒcke in das Fort. Im Inneren des Fort CarrĂ© lag ein Hof mit Zisterne und einem Haus fĂŒr den Festungskommandanten. Auch im Norden trennte ein Graben das Fort CarrĂ© vom Oberen Schloß. FĂŒr die Bastionen beiderseits des Nordeingangs nutzte man natĂŒrliche Felsformationen, die noch heute mĂ€chtig aufragen.

Der am 6. MĂ€rz 2012 verstorbene MitbegrĂŒnder und langjĂ€hrige GeschĂ€ftsfĂŒhrer des Kuratoriums, Josef Diel hatte die Idee, die Dimensionen des Forts wieder im GelĂ€nde sichtbar zu machen. Schon im Zuge der Freilegung des Kommunikationswegs war das Innere des ehemaligen Forts als „CarrĂ©wiese“ planiert und mit RuhebĂ€nken gĂ€rtnerisch gestaltet worden. 2009 beschloss der Vorstand des Kuratoriums, das Projekt durchzufĂŒhren und begann mit dem Sammeln von Spenden. Im FrĂŒhjahr 2014 könnte der Entwurf von Josef Diel realisiert werden. Die Bastionskanten sind mit Betonsteinen nachgezogen, die Winkel und Spitzen mit entsprechend geformten Steinen ausgebildet und die beiden einstigen Zugangstore durch Pfeiler markiert. Die Baumaßnahme wurde mit der Denkmalpflege und dem Garten- und Tiefbauamt abgestimmt und behutsam vorgenommen, ohne all zu sehr in Landschaft und Natur einzugreifen.

Alle Spenderinnen und Spender werden auf Tafeln namentlich genannt, die im Laufe der nĂ€chsten Wochen auf eigens gestalteten Steinen angebracht werden. Eine erste Tafel, die ĂŒber die Gesamtmaßnahme informiert, ĂŒbergibt der Vorsitzende des Kuratoriums, Marcel Thimm an OberbĂŒrgermeister Dieter Salomon.
 
 



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