Prolixletter
Freitag, 26. Februar 2021
  --- Abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter auf diesere Seite  --- Kennen Sie schon unser Informationsportal wodsch.de?
Uhr
  •  


Verschiedenes

 
Neuer Förderpreis fĂŒr junge KĂŒnstlerinnen und KĂŒnstler wird erstmals vergeben
DebĂŒtant_innenpreis geht an Vivian Lemmert und Sijin Jung

Mehr Förderung fĂŒr junge KĂŒnstler in Freiburg: Am 10. September werden Vivian Lemmert und Sijin Jung mit dem neuen DebĂŒtant_innenpreis der Stadt Freiburg und der Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau ausgezeichnet.

Der Preis schließt eine LĂŒcke in der Kulturförderung, die vor drei Jahren entstanden ist, als die Außenstelle der Akademie der Bildenden KĂŒnste aus Freiburg weggezogen ist. Bis dahin wurde hier der Akademiepreis an NachwuchskĂŒnstler vergeben. Jetzt gibt es einen neuen Weg, um Absolventinnen und Absolventen im Fachbereich Freie Kunst zu fördern. Mit dem ab 2020 nun jĂ€hrlich ausgelobten Preis wollen die Stifter das Engagement junger Kunststudierender honorieren und ihre kĂŒnstlerische Entwicklung stĂ€rken.

Vivian Lemmert und Sijin Jung haben an der Macromedia Hochschule studiert und erhalten die mit jeweils 1000 Euro dotierte Auszeichnung. Ausgezeichnet wurden sie fĂŒr ihre Arbeit, die durch eine Jury bewertet wurde. Der diesjĂ€hrigen Jury gehörten an: Ann-Kathrin Harr (Kulturamt), Julia Galandi-Pascual (Paul Ege Art Collection) und Dietrich Roeschmann (Artline). Der Erste BĂŒrgermeister Ulrich von Kirchbach wird zusammen mit Beate Schwarz, stellvertretendes Vorstandsmitglied der Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau, den Preis am Donnerstag, den 10. September um 19 Uhr im T66 Kulturwerk ĂŒbergeben. Danach wird Kunstkritiker Dietrich Roeschmann in die Ausstellung einfĂŒhren. Die Ausstellung ist vom 11. September bis zum 13. im Kulturwerk in der Talstraße 66 zu sehen. Geöffnet ist tĂ€glich von 14 bis 18 Uhr, der Eintritt ist frei.
 
 

 
Sommersaison trotz Corona gut gelaufen
BAD KROZINGEN. Viele Bademeisterinnen und Badmeister sowie Helfer der DLRG haben dem Badesommer im „Freizeitbad aquarado Bad Krozingen“ zum Erfolg verholfen.

Aufgrund des ĂŒberwiegend sehr warmen Wetters konnten viele GĂ€ste begrĂŒĂŸt werden. Allerdings waren es aufgrund der ZugangsbeschrĂ€nkungen nicht so viele, wie im vergangenen Jahr. Der Aufwand mit teilweise 5 Bademeistern gleichzeitig, Aufnahme der Adressen und TelefonNummern, Kontrolle der AbstĂ€nde und der Anzahl der BadegĂ€ste in den Becken sowie die allgemeine Information ĂŒber Corona-bedingte EinschrĂ€nkungen haben viel Kraft und Zeit gekostet. Andererseits haben die GĂ€ste die manchmal auftretenden Warteschlangen aufgrund des Einlass-Stopps hingenommen, weil sie das „Freizeitbad aquarado“ auch spontan ohne OnlineAnmeldung besuchen konnten. Viele GĂ€ste haben den Tipp wörtlich genommen und sind schon um 10 oder 11 Uhr zum Baden aufgebrochen. Von besonderem Vorteil waren die sehr große Liegewiese, der WasserSprayPark, die große Rutsche, die kleine Rutsche und auch das OutdoorFußballfeld. So konnten die Wasserbecken entlastet werden.

Die jĂ€hrliche Revision hat schon im April stattgefunden. So kann die Badesommerzeit bis einschließlich Sonntag, den 27. September, verlĂ€ngert werden. Im Außenbecken herrschen
aufgrund der Sonne Temperaturen zwischen 22 und 26°C.

Corona-bedingt geht das „aquarado“ dann in eine Herbstpause. In dieser Zeit wird die ToilettenAnlage im Eingangsbereich renoviert, im Technikkeller erforderliche Wartungen durchgefĂŒhrt und farbenprĂ€chtige Malerarbeiten sollen die Badehalle verschönern. Ab Samstag, dem 2. Januar 2021, steht das „Freizeitbad aquarado“ als reines Hallenbad der Öffentlichkeit wieder zur VerfĂŒgung.
 
 

 
Freiburg und die SeebrĂŒcke
Freiburg schließt sich Appell von Initiative SeebrĂŒcke an die Bundesregierung an

OberbĂŒrgermeister Martin Horn: „Wir mĂŒssen den FlĂŒchtlingen von Moria endlich einen sicheren Ort zum Leben ermöglichen. Ich appelliere an die Bundesregierung im Rahmen ihrer RatsprĂ€sidentschaft, die Verteilung der FlĂŒchtlinge in Europa zu lösen.“

Stadt Freiburg erneuert Aufnahmebereitschaft von FlĂŒchtlingen im Rahmen der Initiative „StĂ€dte Sichere HĂ€fen“

Seit heute Morgen gehen die erschĂŒtternden Bilder von dem Brand im FlĂŒchtlingslager Moria um die Welt. Die Lage der Menschen dort ist dramatisch. Die Stadt Freiburg als Mitglied der Initiative „Sichere HĂ€fen“ drĂ€ngt deshalb einmal mehr die EntscheidungstrĂ€gerinnen und EntscheidungstrĂ€ger, endlich zu handeln. OberbĂŒrgermeister Martin Horn: „Ich bin enttĂ€uscht, dass wir bislang kaum etwas bewegen konnten, um die Situation der Menschen dort zu verbessern. Es ist dringend geboten, dass die EuropĂ€ischen Staaten sich nun gemeinsam fĂŒr eine schnelle UnterstĂŒtzung einsetzen.“ Auch die Bevölkerung der griechischen Inseln sei ĂŒber Jahre nicht ausreichend unterstĂŒtzt worden. „Es ist traurig, dass es Europa seit Jahren nicht schafft, eine faire Verteilung von GeflĂŒchteten zu organisieren und das menschliche Leid an den Grenzen Europas zu beenden.“

Deshalb fordert er die Bundesregierung auf, ihre RatsprĂ€sidentschaft jetzt zu nutzen, die seit Jahren offene Verteilungsfrage von GeflĂŒchteten in den Mitgliedsstaaten der EuropĂ€ischen Union zu lösen. Schnelles Handeln ist dringend geboten, um Menschenleben zu retten. Freiburg und 63 weitere StĂ€dte haben seit der GrĂŒndung des BĂŒndnisses „StĂ€dte Sicherer Hafen“ im Juni 2019 mehrfach ihre Aufnahmebereitschaft gegenĂŒber der Bundesregierung erklĂ€rt.

„Der Freiburger Gemeinderat hat mit der Verabschiedung einer Resolution zur Seenotrettung von FlĂŒchtenden im MĂ€rz 2019 ausdrĂŒcklich den Beitritt der Stadt Freiburg zum BĂŒndnis „StĂ€dte Sicherer Hafen unterstĂŒtzt“, betont Erster BĂŒrgermeister von Kirchbach. „Mit dieser Resolution des Gemeinderates verbunden ist auch die nachdrĂŒckliche Aufforderung an die Bundesregierun, Fluchtursachen zu bekĂ€mpfen und GeflĂŒchteten einen sicheren Ort zum Leben zu ermöglichen.“
 
 

 
Erfolgreiche Premiere mit Tag der LandWERTschaft am Tuniberg
Mehrere tausend Besucher in Freiburg-Opfingen unterwegs-

Freiburg-Opfingen (mr). Der erste Tag der LandWERTschaft am Tuniberg ist Geschichte. Am Sonntag verweilten mehre tausend Besucher in Freiburg-Opfingen um sich rund um das Thema LandWERTschaft zu informieren. Egal ob FĂŒhrung durch die Reben oder durch den Lehr- und Versuchsgarten, die kleinen und grossen Besucher waren sichtlich begeistert von der Vielfalt der vorgestellten Produkte vor Ort. Und wer wollte konnte sogar eine Kartoffelernte erleben oder HĂŒhner und Schafe fĂŒttern. Zwischendurch gab es natĂŒlich ausreichend Gelegenheit die kulinarischen Köstlichkeiten des Tunibergs zu probieren. NatĂŒrlich durften landwirtschaftliche Maschinen nicht fehlen oder auch tolle historische Traktoren.

So wurde der Tag zu einem tollen Erlebnis und bereits in den Reden zur Eröffnung der Veranstaltung signalisierte BĂŒrgermeister Stefan Breiter seine Begeisterung fĂŒr die Landwirtschaft und auch AbteilungsprĂ€sident Michael Krumm aus dem RegierungsprĂ€sidium bestĂ€tigte die UnterstĂŒtzung fĂŒr die Betriebe und lobte deren Engagement. BLHV-PrĂ€sident Werner RĂ€pple zeigte sich indessen besorgt um die Unternehmen und deren Wirtschaftlichkeit bei immer schwierigeren Rahmenbedingen. Deshalb seien fĂŒr ihn Veranstaltungen wie der Tag der LandWERTschaft tolle Möglichkeiten um die Wichtigkeit der Landwirtschaft vor Ort den BĂŒrgern zu demonstrieren.
Mehr
 

 
Freiburg: Enterokokken im Wasser
Gesundheitsamt und Umweltschutzamt raten bis auf Weiteres vom Baden im kleinen Opfinger Baggersee ab

Das Gesundheitsamt des Landratsamtes Breisgau-Hochschwarzwald und das Umweltschutzamt der Stadt Freiburg empfehlen dringend, bis auf Weiteres auf Baden im kleinen Opfinger Sees (Baggersee Ochsenmoos) zu verzichten. Hunde sollten an der Leine gefĂŒhrt werden.

Im Gesamtbereich des Sees wurden Enterokokken im Wasser vorgefunden. Enterokokken sind Bakterien, die bei Mensch und Tier Durchfallerkrankungen verursachen können. Deshalb hat das Forstamt heute rund um den See entsprechende Warnschilder aufgestellt.

Die WasserqualitĂ€t wird weiterhin engmaschig ĂŒberwacht. Wir informieren, sobald wieder bedenkenlos gebadet werden kann.
 
 

 
Mut zum eigenen Weg: Selbststeuerung statt Überforderung
Workshop fĂŒr Frauen am Donnerstag, 24. September

Stress ist nicht einfach eine Folge von Zeitdruck und zu vielen Terminen. Er hat vor allem mit inneren Einstellungen und Erwartungshaltungen zu tun. Wer die Anforderungen an sich selbst zu hoch steckt, steht unter Dauerstress. Beim nĂ€chsten Treffen der Reihe „Wiedereinstieg kompakt“ erhalten interessierte Teilnehmerinnen wertvolle Tipps. Der Workshop findet am Donnerstag, 24. September, von 9 bis 11 Uhr, im Freiburger Rathaus, Rathausplatz 2-4, statt. Das Treffen wird von der Kontaktstelle Frau und Beruf Freiburg - SĂŒdlicher Oberrhein veranstaltet. Die Teilnahme ist kostenfrei. Aufgrund der Corona-Verordnung ist die Platzzahl reduziert und eine Anmeldung erforderlich: Sie ist ab sofort ĂŒber die Internetseite www.freiburg.de/frauundberuf möglich.

Die Professorin und Persönlichkeitstrainerin Kirsten Ecke lenkt den Fokus bewusst nicht auf die Frage, wie wir sĂ€mtliche Lebensbereiche weiter maximal optimieren können. Denn genau dieses "Höher-Schneller-Weiter" treibt viele Menschen in eine große Erschöpfung. Gerade Frauen fĂŒhlen sich oft auf dem PrĂŒfstand, ob sie wohl allen Anforderungen im Beruf und in der Familie gerecht werden. HĂ€ufig gehen sie dabei ĂŒber die Grenzen ihrer eigenen Belastbarkeit und sorgen nicht mehr fĂŒr sich selbst. Ziel des Workshops ist es, das eigene Leben wieder selbst zu steuern, achtsamer mit Warnsignalen des Körpers umzugehen und einen entspannten Umgang mit ZwickmĂŒhlen zu erlernen.

Die Veranstaltungsreihe „Wiedereinstieg kompakt – Information und Austausch fĂŒr Frauen“ steht allen Frauen offen, die nach der Familienphase oder einer beruflichen Auszeit wieder erwerbstĂ€tig werden wollen. Sie können bei den Treffen neue Kontakte knĂŒpfen und Tipps fĂŒr den Wiedereinstieg ins Berufsleben austauschen. Das Gesamtprogramm fĂŒr das erste Halbjahr 2020 ist erhĂ€ltlich bei der Kontaktstelle Frau und Beruf, bei der BĂŒrgerberatung (beide Rathausplatz 2-4) und steht zum Download bereit unter www.freiburg.de/frauundberuf.
Mehr
 

 
NABU: Großer Wurf lĂ€sst weiter auf sich warten
KrĂŒger: Klimaziele in weiter Ferne mit diesem EEG

Berlin, 01.09.2020 – AnlĂ€sslich der Ressortabstimmung der Erneuerbaren-Energien-Gesetz-Novelle kommentiert NABU-PrĂ€sident Jörg-Andreas KrĂŒger:

„Auf den letzten DrĂŒcker prĂ€sentiert diese Bundesregierung eine Novelle des einstigen Erfolgsmodells Erneuerbare-Energien-Gesetz. Der große Wurf ist es nicht, denn weder passen die Ausbaupfade fĂŒr Erneuerbare Energien zu den Klimaschutzzielen der Bundesregierung – von den Pariser Klimaschutzzielen ganz zu schweigen –, noch wird der notwendige stĂ€rkere Ausbau der Photovoltaik durch diese Novelle endlich in Gang kommen. Hier muss nachgebessert werden. Aber es gibt auch Lichtblicke: Endlich werden Perspektiven fĂŒr Solaranlagen entwickelt, die in den kommenden Jahren aus der Förderung fallen, das viel zu komplizierte Konstrukt des Mieterstroms soll vereinfacht werden und kĂŒnftig sollen die Kommunen stĂ€rker von Windenergieanlagen in ihrem Gebiet profitieren. Wenn das dazu fĂŒhrt, dass die Menschen vor Ort stĂ€rker von der Energiewende profitieren, sind dies Schritte in die richtige Richtung.“
 
 

 
Freiburg: Sommerbaustelle der VAG tritt in die zweite Phase
Die Freiburger Verkehrs AG (VAG) nutzt die Zeit der Sommerferien, um die rund 26 Jahre alten Gleise und Weichen im Abschnitt „Runzmattenweg“ – „Bissierstraße“ zu erneuern und gleichzeitig die Haltestellen „Bissierstraße“, „Rohrgraben“ und „Bugginger Straße“ barrierefrei auszubauen.

Am kommenden Samstag beginnt nun die zweite Bauphase, die von 5. bis zum 13. September dauert. In dieser Zweit ist neben der Stadtbahnlinie 3 auch die Stadtbahnlinie 1 unterbrochen. Dann enden die Linien 1 und 3 aus der Stadt kommend an der Haltestelle „Runzmattenweg“. In dieser Zeit wird fĂŒr die Linie 1 ein Schienenersatzverkehr zwischen Runzmattenweg und Moosweiher eingerichtet. Der SEV fĂŒr die Stadtbahnlinie 3 bleibt wie in der ersten Bauphase.

Die Buslinien 10,22 und 36 können in der zweiten Bauphase wieder zur Bissierstraße fahren.
 
 



Seite 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 
24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 
47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 
70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 
93 94 95 96 97 98 99 100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 
116 117 118 119 120 121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 
139 140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 151 152 153 154 155 156 157 158 159 160 161 
162 163 164 165 166 167 168 169 170 171 172 173 174 175 176 177 178 179 180 181 182 183 184 
185 186 187 188 189 190 191 192 193 194 195 196 197 198 199 200 201 202 203 204 205 206 207 
208 209 210 211 212 213 214 215 216 217 218 219 220 221 222 223 224 225 226 227 228 229 230 
231 232 233 234 235 236 237 238 239 240 241 242 243 244 245 246 247 248 249 250 251 252 253 
254 255 256 257 258 259 260 261 262 263 264 265 266 267 268 269 270 271 272 273 274 275 276 
277 278 279 280 281 282 283 284 285 286 287 288 289 290 291 292 293 294 295 296 297 298 299 
300 301 302 303 304 305 306 307 308 309 310 311 312 313 314 315 316 317 318 319 320 321 322 
323 324 325 326 327 328 329 330 
AIDShilfeFreiburg.jpg
prospect graf     Kopie.jpg
jenne_web_dez2015.jpg
prospect graf  1 Kopie.jpg
1

Copyright 2010 - 2021 Benjamin Jäger