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Donnerstag, 6. Mai 2021
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Verschiedenes

 
Welterbe soll auslÀndische GÀste anlocken
Studie belegt das touristische Potenzial der UNESCO-WelterbestÀtten in Deutschland

Eine aktuelle Studie, die von den Tourismusmarketing-Organisationen aller BundeslÀnder (LMO) gemeinsam in Auftrag gegeben wurde, belegt das touristische Potenzial der UNESCO-StÀtten, zeigt aber auch Defizite im Bekanntheitsgrad und in der Vermarktung auf.

Die Studie des Instituts fĂŒr Management und Tourismus (IMT) analysiert das Angebot aller deutschen UNESCO-WelterbestĂ€tten und deren Vermarktung und legt das Potenzial der SehenswĂŒrdigkeiten auf den wichtigsten internationalen QuellmĂ€rkten dar. Aus einer im Rahmen der Studie durchgefĂŒhrten Umfrage geht hervor, dass 40 Prozent der Befragten im Rahmen ihres Urlaubs den Besuch einer WelterbestĂ€tte als sehr interessant oder interessant bewerten. Überdurchschnittlich hoch fĂ€llt das Interesse dabei in der Altersgruppe der ĂŒber 50-JĂ€hrigen aus. Dies belegt ein allgemein starkes Interesse an WelterbestĂ€tten. Gleichzeitig zeigt die Studie eine geringe ungestĂŒtzte Bekanntheit der meisten auf der Welterbeliste gefĂŒhrten SehenswĂŒrdigkeiten auf. Nach WelterbestĂ€tten gefragt, die den Befragten spontan zumindest dem Namen nach bekannt seien, nannten 17 Prozent den Kölner Dom, 8,7 Prozent das Wattenmeer und 5,6 Prozent die Wartburg. FĂŒr alle ĂŒbrigen wurden Bekanntheitswerte im niedrigen einstelligen Bereich ermittelt.

Im Hinblick auf die Vermarktung der inzwischen 38 WelterbestĂ€tten bewertet die Studie die Pressearbeit und die AktivitĂ€ten im Bereich News und Aktuelles insgesamt ĂŒberwiegend positiv. Als verbesserungsfĂ€hig werden vor allem Serviceangebote wie Online-Buchungen und -Shops sowie zum Teil die PrĂ€senz in den sozialen Medien eingestuft.

Ausgehend von der breiten inhaltlichen Vielfalt der WelterbestĂ€tten in Deutschland schlĂ€gt die Studie eine Untergliederung in insgesamt sieben thematisch unterschiedene Cluster vor, die sich auf einzelnen internationalen QuellmĂ€rkten unterschiedlich bewerben ließen. So wird etwa fĂŒr die Gruppe der SehenswĂŒrdigkeiten aus dem Themenfeld „Kirchen, Klöster, religiöse StĂ€tten“ empfohlen, diese besonders in LĂ€ndern mit einer ausgeprĂ€gten kirchlichen Tradition zu vermarkten (Schweiz, Belgien, Frankreich, Italien, Spanien). FĂŒr „Schlösser, Parks und GĂ€rten“ seien dagegen besonders die Übersee-MĂ€rkte in den USA, Kanada, Japan und China von besonderem Interesse. DarĂŒber hinaus schlĂ€gt die Studie zahlreiche Maßnahmen vor, um die Vermarktung der WelterbestĂ€tten zu optimieren.

FĂŒr Andreas Braun, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Tourismus Marketing GmbH Baden-WĂŒrttemberg und Sprecher der LMO-GeschĂ€ftsfĂŒhrerinnen und -geschĂ€ftsfĂŒhrer, zeigt die Studie viele Chancen fĂŒr den Deutschland-Tourismus auf: „Unsere 38 WelterbestĂ€tten sind aus touristischer Perspektive ein zum Teil ungehobener Schatz, mit dem wir gerade auf den internationalen QuellmĂ€rkten noch viel stĂ€rker fĂŒr unsere Destinationen werben können. Die Auszeichnung durch die UNESCO macht GĂ€ste aus aller Welt neugierig auf unser Kultur- und Naturerbe. Es lohnt sich deshalb, diese SehenswĂŒrdigkeiten noch stĂ€rker in die touristische Vermarktung einzubeziehen.“ Deshalb mĂŒssten die Ergebnisse und Empfehlungen der Studie sowohl bei den TrĂ€gern der WelterbestĂ€tten wie auch bei den ĂŒberregionalen Tourismusorganisationen zĂŒgig umgesetzt werden, um die Möglichkeiten, die sich aus der Vielzahl und Vielfalt der UNESCO-WelterbestĂ€tten in Deutschland ergeben, optimal nutzen zu können.

Mit mehr als 400 Millionen Übernachtungen aus dem In- und Ausland belegte Deutschland 2012 erneut den ersten Platz in Europa. Eine Ursache fĂŒr die Beliebtheit des Reiselandes liegt in der Vielfalt des Kultur- und Naturerbes zwischen Alpen und Wattenmeer. Um die touristische Erschließung dieser SehenswĂŒrdigkeiten gerade im Ausland stĂ€rker zu fördern, hat die Deutsche Zentrale fĂŒr Tourismus (DZT) fĂŒr 2014 das Themenjahr „UNESCO-Welterbe in Deutschland“ ausgerufen.
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Neue SĂŒdbadische Kanumarke startet Vertrieb
Seit Anfang Juli sind die neuen Kanus, Kajaks und SUPs der neuen Marke Black Forest Canoes erhÀltlich! Die neue Marke will vor allem den Bedarf im mittleren bis unteren Preissegment in den Bereichen Kanu, Kajak und SUP-Boards (Stand Up Paddling) decken und auch mit Paddeln und weiterem Zubehör das Herz jedes Wassersportlers höher schlagen lassen. Mit Ein-, Zwei-, Drei und Viersitzern wird die ganze Bandbreite des Kajak- und Kanusports angeboten.

Erst testen, dann kaufen, so lautet das Motto bei den Black Forest Canoes: Der Hauptsitz der Firma befindet sich in Schallstadt bei Freiburg, das Auslieferungslager fĂŒr die Boote ist in Bad Bellingen. Hier können an der Kanustation der Black Forest Magic Outdoorschule sĂ€mtliche Boote jedes Wochenende auf dem Altrhein getestet werden. Dies macht die Black Forest Canoes wirklich einzigartig und eine Kaufentscheidung nach erfolgtem Test einfach und sicher: Nachdem die Boote ausgiebig an der Bad Bellinger Kanustation getestet wurden, können sie in entsprechenden WassersportlĂ€den rund um Freiburg und Basel gekauft werden. Momentan beschrĂ€nkt sich das HĂ€ndlernetz noch auf die Region auf SĂŒdbaden, ab dem nĂ€chsten Jahr sollen die neuen Black Forest Canoes dann in ganz SĂŒddeutschland erhĂ€ltlich sein!

Erste EindrĂŒcke vermittelt unser Video: http://www.youtube.com/watch?v=D-egZ6BKiJE

Weitere Infos zu den Booten: www.BlackForestCanoes.de

Infos zur Verleih und Teststation: www.BlackForestMagic.de
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Rheingau Taunus Classic
Am 30.06.2013 war es wieder soweit. Der Verein Classic-Ori-Motorsport Rheingau Taunus veranstaltete die Rheingau-Taunus-Classic eine Ausfahrt fĂŒr klassische Automobile und MotorrĂ€der.
Bei herrlichem Wetter kamen auch viele Oldtimerbegeisterte von außerhalb. Es war schön zu sehen, wie Fahrzeuge des Alltags aus der Vergangenheit genauso vertreten waren wie SammlerstĂŒcke, die in der Regel unerschwinglich sind fĂŒr Otto Normalverbraucher. Diese Mischung machte den zahlreich angereisten Zuschauern sichtlich Spaß. Treffpunkt war erneut auf dem Penny-Parkplatz der gotischen Weinbaugemeinde Kiedrich. Dort wird der Oldtimerfangemeinde mehrmals im Sommer die Möglichkeit gegeben, sich im Rahmen von Oldtimertreffen bzw. eines Oldtimerstammtischs auszutauschen. Dieser findet regelmĂ€ĂŸig am 3. Freitag des Monats im BĂŒrgerhaus ebenfalls in Kiedrich statt.
Wer Interesse hat, das bunte Feld an historischen Fahrzeugen einmal aus der NÀhe zu begutachten, ist herzlich eingeladen. Die nÀchsten Treffen finden am 25.08, 29.09 und zuletzt am 20.10.2013 statt. Treffpunkt ist erneut der Penny-Parkplatz in Kiedrich.
 
Autor: Torben Gundert

 
Karlsruhe: SeehĂŒndin Zola schwimmt im großen "Zoo-Becken"
Das einjĂ€hrige Jungtier ist aus dem Gehege ausgebĂŒxt
Zoo: Sie wird zu den Eltern zurĂŒckkommen

Die neugierige Zola hat ihre Nase wohl etwas zu weit ĂŒber den Beckenrand geschoben: Zur großen Überraschung von Besucherinnen und Besuchern des Zoologischen Stadtgartens zeigt sich die einjĂ€hrige SeehĂŒndin momentan im sĂŒdlichen Teil des großen Sees. Gestern war den Tierpflegern aufgefallen, dass die Kleine nicht im Gehege bei ihren Eltern war. Bald darauf ist sie dann im "Gondoletta"-See des Zoologischen Stadtgartens gesichtet worden. Sorgen machen sich die Tierpfleger nicht um ihren SchĂŒtzling. Zola bleibt im Wasser und hĂ€lt Distanz zu den Besucherinnen und Besuchern der Anlage. Auch im See gibt es Fisch - und vor allem dĂŒrfte es Zola bald wieder zu den Eltern ins Gehege ziehen.

Aufgrund ihres Alters war Zola bislang nicht im Training, sie ist daher noch nicht wie die Elterntiere die direkte FĂŒtterung durch die Tierpfleger gewohnt. Die Tierpfleger halten den Kontakt zu ihr und versuchen sie anzufĂŒttern. Wenn sie nicht gerade in ihrem "großen Becken" plantscht, ist sie auch schon einmal auf der Plattform zu sehen, die bereits fĂŒr das Lichterfest aufgebaut wurde.
 
 

 
Freiburg: Zwei SC-Spiele wÀhrend Baustellensanierung Leo-Wohleb-Strasse (B31)
Gemeinsame PresseerklÀrung der Stadt Freiburg, des Sportclub Freiburg, der Polizei und der Freiburger Verkehrs AG VAG:

Appell an alle Fußballfans

Hintergrund
Am Dienstag, den 13. August, findet das U-21-LÀnderspiel Deutschland-Frankreich im Freiburger Mage-Solar-Stadion statt und am Samstag, den 17. August, spielen der SC Freiburg und der 1. FSV Mainz 05 gegeneinander. Das Bundesligaspiel wird um 15.30 Uhr angepfiffen, das LÀnderspiel um 20.30 Uhr. Vor dem Hintergrund der aktuellen Verkehrssituation in Freiburg nehmen dies die Stadt Freiburg, der Sportclub Freiburg, die Polizeidirektion Freiburg und die Freiburger Verkehrs AG VAG zum Anlass einer gemeinsamen PresseerklÀrung.

Verkehrssituation
Die Sanierungsmaßnahmen in Freiburg auf der Leo-Wohleb-Strasse (B31) haben am 29. Juli begonnen. Bislang hielt sich das Aufkommen an RĂŒckstaus in einem ĂŒberschaubaren Ausmaß. Aber die bei Bundesligaheimspielen des SC Freiburg ĂŒblichen Besucherströme wĂŒrden die KapazitĂ€ten der gegenwĂ€rtigen VerkehrsfĂŒhrung ĂŒber das Maß erschöpfen und zu extremen Wartezeiten fĂŒhren. Zwar wird die Stadt Freiburg, wie bereits angekĂŒndigt, die Waldseestraße nach den Fußballspielen in Ost-West-Richtung kurzzeitig öffnen, das wird aber an der Gesamtsituation wenig Ă€ndern.

Möglichkeiten
Die Stadt Freiburg hat im Vorfeld zur Straßensanierung sowohl ĂŒberörtliche als auch innerörtliche Möglichkeiten zur Verkehrsentlastung getroffen. So fĂ€hrt auch die Höllentalbahn weiterhin mit maximaler KapazitĂ€t im Halbstundentakt.

Mit der Eintrittskarte zum Fußballspiel kann, wie gewohnt, auch diesmal der öffentliche Nahverkehr genutzt werden. Dieses zwischen dem SC Freiburg, dem Regio-Verkehrsverbund Freiburg (RVF) und der Freiburger Verkehrs AG (VAG) vertraglich fixierte Angebot gilt auf allen ZĂŒgen, Stadtbahnen und Bussen im gesamten RVF-Gebiet. Die Eintrittskarte berechtigt drei Stunden vor Spielbeginn zur Hinfahrt. Die RĂŒckfahrt vom Veranstaltungsort ist am Veranstaltungstag ohne EinschrĂ€nkung bis zum Betriebsschluss möglich.

ZusĂ€tzlich zur Stadtbahnlinie 1, mit der man die Haltestelle „Römerhof“ nahe des Stadions erreicht, werden Sonderfahrten („Stadion“) ab den Haltestellen „Bissierstraße“ und „Paduaallee“ angeboten. Hier finden sich auch P+RParkplĂ€tze.

Die Polizei weist nochmals darauf hin, dass rund um das Mage-Solar-Stadion Möglichkeiten zum Abstellen von FahrrĂ€dern in ausreichender KapazitĂ€t zur VerfĂŒgung stehen.

Die Stadt Freiburg, der Sportclub Freiburg, die Polizei Freiburg und die VAG haben ein gemeinsames Interesse an einem unproblematischen und reibungslosen Ablauf, bei dem das sportliche Interesse am Fußball im Mittelpunkt steht. Deshalb werden die Fußballfans eindrĂŒcklich gebeten, am Samstag, den 17. August, die vielen angebotenen Alternativen zur Anfahrt mit dem Auto zu nutzen.
 
 

 
Neue, zentrale Kindertagespflege „Stadtgartenknirpse“
in den RĂ€umen der Freiburger Stadtbau. FSB unterstĂŒtzt Betreuungsangebot fĂŒr Kinder unter drei Jahren

Freiburg, 1. August 2013. Freiburgs OberbĂŒrgermeister Dr. Dieter Salomon und FSB-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Ralf Klausmann ĂŒbergaben heute symbolisch die SchlĂŒssel fĂŒr die neuen RĂ€umlichkeiten der Kindertagespflege an Christina Reuter und Hildegard Mayer von den „Stadtgartenknirpsen“. Gemeinsam mit dem OberbĂŒrgermeister, Kindern und Eltern hieß die FSB die „Stadtgartenknirpse“ herzlich willkommen. Die neue Kindertagespflege befindet sich im GebĂ€ude der FSB in der Erasmustraße 6 direkt an der Hauptverwaltung. Maximal neun Kinder im Alter von bis zu drei Jahren werden hier ganztags betreut. Mit der UnterstĂŒtzung dieser Einrichtung leistet die FSB einen wichtigen Beitrag zur Steigerung der BetreuungsplĂ€tze fĂŒr unter dreijĂ€hrige Kinder in der Freiburger Innenstadt.

„Mit der Kooperation der „Stadtgartenknirpse“ setzt die FSB als kommunale Gesellschaft die richtigen Impulse zum Ausbau von dringend benötigten BetreuungsplĂ€tzen fĂŒr Kleinkinder in Freiburg und ist damit hoffentlich ein Beispiel fĂŒr viele weitere Unternehmen“, sagt OberbĂŒrgermeister Dr. Dieter Salomon. FĂŒr FSB-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Ralf Klausmann stellt die an die Stadtbau angegliederte Kinderbetreuung eine Bereicherung dar: „Im FSB-Verbund arbeiten fast 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Bei vielen von ihnen ist die Familienplanung noch nicht abgeschlossen. Die neue Tagespflegeeinrichtung soll die Vereinbarkeit von Beruf und Familie verbessern. Die Nachfrage von Seiten der FSB-Mitarbeiter ist groß.“

Platz zum Ausruhen, Spielen und Toben finden bis zu neun Kinder im Alter von bis zu drei Jahren in den frisch renovierten FSB-RĂ€umen auf 100 mÂČ in zwei Gruppenzimmern, einem Schlafraum und einer KĂŒche mit Bastelecke sowie einer SpielflĂ€che mit Sandkasten im Außenbereich.

Die vom TagesmĂŒtterVerein Freiburg e.V. anerkannten Betreuerinnen Hildegard Mayer und Christina Reuter werden sich an den Vormittagen und an drei Nachmittagen in Halb- oder Ganztagespflege um die Kinder kĂŒmmern. „Wir wollen die Kinder nicht nur betreuen, sondern individuell, spielerisch und liebevoll begleiten und ihre Persönlichkeitsentwicklung fördern“, so die beiden engagierten TagesmĂŒtter.

Die Tagespflege kann nicht nur von Mitarbeitern des Freiburger Stadtbau Verbundes in Anspruch genommen werden. Wer auf eine Betreuung seiner Kinder angewiesen ist, kann sich ab 2015 wieder fĂŒr einen freien Platz bewerben. Weitere Informationen hierzu gibt der TagesmĂŒtterverein unter www.kinder-freiburg.de.

zum Foto: v.l. OberbĂŒrgermeister Dr. Dieter Salomon und FSB-GeschaftsfĂŒhrer Ralf Klausmann vor den Firmenfahrzeugen der FSB und der Stadtgartenknirpse
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Karlsruhe: Azubis managen Freibad RĂŒppurr
Der Nachwuchs organisiert am Samstag einen Spiel- und Spaßtag

FĂŒnf Auszubildende der BĂ€derbetriebe "ĂŒbernehmen" am Samstag, 3. August, von 14 bis 18 Uhr das Freibad RĂŒppurr. An dem Nachmittag findet ein Spiel- und Spaßtag fĂŒr große und kleine BadegĂ€ste statt.

Die Organisation der Veranstaltung liegt komplett in den HĂ€nden der Auszubildenden, die ihren Gestaltungsideeen freien Lauf lassen, Wasserwerte kontrollieren, die Technik im Blick haben und Probleme aus der Welt schaffen. Das Angebot reicht von Soccer- und Beach-Volleyballturnier ĂŒber Aqua-Fitness und - Jogging bis hin zu einem Spielzeugangebot im Nichtschwimmerbecken. Ein Höhepunkt des Ausbildungsprojekts ist die Übernahme der Arbeit als Betriebsstellenleiter. FachkrĂ€fte schauen den Azubis dabei sorgfĂ€ltig ĂŒber die Schultern.
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Heinz Meier verstorben
Der beliebte Schauspieler, TheatergrĂŒnder und Mitinhaber des Wallgraben Theaters Freiburg, Heinz Meier ist am Sonntag, den 21. Juli im Alter von 83 Jahren verstorben.
Überregionale Bekanntheit erlangte er durch zahlreiche Film- und Fernsehproduktionen, insbesondere durch die Zusammenarbeit mit Vicco von BĂŒlow (Loriot). Seine letzte Filmarbeit war Leander Haußmanns „Dinosaurier – Gegen uns seht ihr alt aus“ (2009).
Vergangenen Monat stand Heinz Meier noch in „Ach was! Loriot!“ auf der BĂŒhne des Wallgraben Theaters und erlebte den 60. Geburtstag des von ihm mit gegrĂŒndeten Theaters.
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