Prolixletter
Freitag, 23. April 2021
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Verschiedenes

 
Freiburg: Integrationspreise 2013 für interkulturelle Verständigung
OberbĂĽrgermeister Dieter Salomon vergibt Preis bei EinbĂĽrgerungsfeier
an "Wahlkreis 100 Prozent" und das Projekt "Kick for girls"

Zum zweiten Mal wurde der Freiburger Integrationspreis verliehen. In diesem Jahr teilen sich den mit 3000 Euro dotierten Preis zwei Sieger. Oberbürgermeister Dieter Salomon vergab vor zwei Tagen den Integrationspreis 2013 an den Verein "Wahlkreis 100 Prozent" und das Projekt "Kick for girls. Um den von Gemeinderätin Sylvie Nantcha und der Sparkasse Freiburg Nördlicher Breisgau gestiftete Preis hatten sich in diesem Jahr insgesamt 27 Initiativen beworben.

"Der Wahlkreis 100 Prozent" engagiert sich seit 11 Jahren für das Kommunale Wahlrecht für EU-Ausländer. Menschen, die hier leben, hier arbeiten und sich hier engagieren, sollen sich auch am demokratischen Entscheidungsprozess beteiligen dürfen. Denn nach wie vor gilt, dass Drittstaatler von den Kommunalwahlen ausgeschlossen sind.

2002 hat sich der Wahlreis 100 Prozent als Initiative gegründet, seit 2008 ist er als Verein organisiert. In den Jahren 2002, 2009 sowie diesen September hat der Wahlkreis parallel zur Bundestagswahl zu einer symbolischen Wahl aufgerufen, an der die nicht Wahlberechtigten teilnehmen konnten. Der Wahlkreis kooperiert mit zahlreichen Einrichtungen in der Stadt, macht öffentlichkeitswirksam sein Anliegen deutlich, gewinnt immer mehr Mitstreiterinnen und Mitstreiter. Der Verein ist landesweit aktiv und holt sich auch Partner aus dem Ausland an seine Seite. Zuletzt organisierte der Wahlkreis einen Internationalen Beteiligungs-Kongress. Neben Gästen aus Deutschland und Spanien war der US-Amerikaner Ron Hayduk zu Gast, der die Idee der symbolischen Wahl aufgegriffen und eine solche Wahl erstmals beim diesjährigen New-Yorker Bürgermeisterwahlkampf durchgeführt hat. „Der Wahlkreis 100 Prozent ist ein wichtiger Impulsgeber in der Debatte um die Erweiterung des Kommunalwahlrechts für Nicht-EUBürger, sagte OB Salomon heute in seiner Laudatio.

Das Projekt "Kick for girls" ist einem ganz anderen Bereich aktiv. Die Engagierten im Projekt begeistern junge Mädchen für den Sport, speziell für Fußball. "Kick for girls" wurde von der step stiftung und dem Institut für Sport und Sportwissenschaften der Universität Freiburg 2009 als Gemeinschaftsprojekt ins Leben gerufen.

Sportangebote für Mädchen - hier für junge Migrantinnen - zu öffnen und attraktiv zu gestalten, ist die Stärke von "kick for girls". Innovativ ist es, weil neue Kooperationen mit Schulen, Jugendeinrichtungen, Beratungsstellen, Sportvereinen entstehen und die Mädchen neue Beziehungen über Stadtteilgrenzen und kulturelle Barrieren hinweg knüpfen können. "Kick for girls" schlägt mit seiner Arbeit eine Brücke zum Breitensport und leistet damit einen großen Beitrag zur Integration.

Durch seine Arbeit hat "Kick for girls" mittlerweile zehn Fußball AGs an Schulen etabliert. Mehr als 100 Mädchen machen mit. Etwa 80 von ihnen haben einen Migrationshintergrund.

Regelmäßig gehen die jungen Sportlerinnen zum SC und schauen die Spiele der Frauen-Bundesliga. Einmal im Jahr veranstaltet "Kick for girls" einen Mädchenfußballtag Allein am vierten Mädchenfußballtag "Mädchenfußball fair bindet" im vergangenen Sommer haben 25 Schulteams mit 220 Mädchen teilgenommen.

Kontakt Wahlkreis 100 Prozent:Clemens Hauser, kontakt@wahlkreis100.de , www. wahlkreis100.de

Kontakt "Kick for girls": Juliane Baumgartner, jb@kick-for-girls.de, www.kick-for-girls.de
 
 

 
Freiburger VAG: Fahrplanwechsel erst am 15. März 2014
Der Fahrplanwechsel für das kommende Jahr erfolgt bei der Freiburger Verkehrs AG (VAG) nicht zum bundesweiten Umstellungstermin Mitte Dezember, sondern erst zusammen mit der Eröffnung des neu fertiggestellten Streckenabschnitts der Stadtbahn Zähringen am 15. März 2014.

Daher gilt der laufende Fahrplan der VAG noch bis Mitte März nächsten Jahres.
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Ausstellungstipp: "JEFF WALL IN MĂśNCHEN"
bis 09.03.2014
in der PINAKOTHEK DER MODERNE / SAMMLUNG MODERNE KUNST

Wie kaum ein anderer Künstler seiner Generation hat der Kanadier Jeff Wall (geb. 1946) die Möglichkeiten bildnerischer Gestaltung, die Grenzen zwischen den Gattungen Malerei, Fotografie, Skulptur und Film, zwischen Fiktion und Realität thematisiert und das fotografische Bild neu definiert. München hat sich früh zu einem Zentrum der Jeff Wall-Rezeption entwickelt, bereits seit den frühen 1980er Jahren war sein Werk hier präsent, wurde ausgestellt, gesammelt und publiziert.

Die Ausstellung, die in enger Zusammenarbeit mit dem Künstler entsteht, vereint erstmals die in Münchner Sammlungen vertretenen Arbeiten. Vor allem in den 1980er und 1990er Jahren entstanden, gibt diese 20 Werke umfassende Auswahl einen pointierten Überblick über die wichtigsten Aspekte in Jeff Walls Schaffen, teils mit heute berühmten, oftmals gezeigten Arbeiten wie »The Thinker« oder »Restoration«, aber auch durch Werke, die zu den weniger bekannten und selten gezeigten zählen.
Zur Ausstellung erscheint ein Katalogbuch im Schirmer/Mosel Verlag.

Ein vielfältiges Rahmenprogramm mit Führungen, Workshops, Vorträgen und Filmen begleitet die Ausstellung. Für die Ausstellung hat Jeff Wall zudem eine Matinée mit europäischen und amerikanischen Autorenfilmen zusammengestellt. Die einzelnen Filme werden jeweils am 2. Sonntag des Monats zu sehen sein.

zum Bild oben:
Jeff Wall Some Beans, 1990 Großbilddia in Leuchtkasten, 182 x 229 cm Sammlung Goetz Courtesy of the artist / © Jeff Wall
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Freikartenverlosung: 2 x 2 Tickets fĂĽr IVY QUAINOO - Wildfires Live 2014
Wir verlosen 2 x 2 Freikarten fĂĽr einen KonzertAbend am 14.01 2014 um 20 Uhr im Jazzhaus Freiburg. Um an dieser Verlosung teilzunehmen, bitte einschreiben bis 7.1.14. Die Gewinner werden per eMail benachrichtigt und im prolixletter namentlich bekannt gegeben. Viel GlĂĽck.
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Feuerwehr Freiburg: Brand in der HildastraĂźe
Freiburg, 7. Dezember. In einem viergeschossigen Wohn- und Geschäftshaus brach gegen 03:30 Uhr im Erdgeschoss ein Brand aus. Ein Passant meldete über den europaweiten Notruf 112 bei der Integrierten Leitstelle Freiburg, dass starker Rauch aus dem Gebäude dringt. Neben dem Löschzug der Berufsfeuerwehr rückte die Freiwillige Feuerwehr Abt. Wiehre mit aus.

Die Feuerwehr räumte das Gebäude umgehend und die Brandbekämpfung wurde mit einem Löschrohr aufgenommen. Nach 15 Minuten war der Brand gelöscht und die Räume wurden belüftet. Nach Kontrolle der Wohnungen in den Obergeschossen konnten die Bewohner wieder zurück in ihre Wohnungen. Gegen 5:00 Uhr war der Einsatz beendet.
 
 

 
Wall AG präsentiert ihre City Guide-App „bluespot“ 2.0
App bietet für sieben Städte neue, erweiterte Funktionen inklusive innovativem CityMagazin

Berlin, 6. Dezember 2013. Mit Hilfe einer einzigen App alles über eine Stadt erfahren: möglich macht dies bluespot, die City Guide-App der Wall AG. Der Stadtmöblierer und Außenwerber hat für sieben deutsche Städte seine seit 2012 bestehende Stadtinformations-App weiterentwickelt und mit vielen neuen, innovativen Funktionen ausgestattet. In Düsseldorf, wo die Wall AG seit September ein kostenfreies WLAN-Netz betreibt, können sich Bürger und Touristen über die bluespot App auch direkt, schnell und leicht in das „bluespot Free WiFi“-Netz einwählen.

Der Trend zur Nutzung von Apps hält unvermindert an. Laut einer aktuellen Umfrage* nutzen 44 Prozent der Befragten Apps auf ihrem mobilen Endgerät. Rund ein Drittel der Besitzer von Smartphones und Tablets haben dabei Apps zur Orientierung, Navigation und Information geladen.
Die neue City Guide-App „bluespot“ bietet umfangreiche Informationen und Services für sieben deutsche Städte, mit denen die Wall AG als Partner zusammenarbeitet. Für Berlin, Potsdam, Düsseldorf, Dortmund, Münster, Freiburg und Karlsruhe gibt es nun jeweils eine stadtindividuelle App mit der bereits bekannten CityInfo und dem neuen CityMagazin. Die CityInfo kennt die schönsten Plätze und Touren der Städte und versorgt ihre Nutzer mit allen wichtigen Informationen zu Orten, Öffnungszeiten oder Eintrittspreisen für Sehenswürdigkeiten. Gleichzeitig zeigt die CityInfo den kürzesten Weg zu diesen „Spots“ mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Weitere integrierte Anwendungen wie der City-Toiletten-Finder oder der Taxiruf bieten zusätzlichen Informationsservice bei einer Tour durch die gewählte Stadt. Das neue CityMagazin informiert hingegen ausführlicher über ein spezielles Stadt-Thema, so in seiner ersten Ausgabe über kulinarische Hotspots und Geheimtipps in den sieben Städten.

Daniel Wall, Vorstandsvorsitzender der Wall AG, zur neuen Version der bluespot-App: „bluespot 2.0 bietet nun noch umfangreichere Funktionen, um sich in der eigenen oder fremden Stadt zurechtzufinden und diese auf unterschiedlichste Weise zu erleben. Bürger und Touristen möchten schnell und unkompliziert Informationen über die Stadt erhalten, in der sie sich gerade aufhalten. Mit bluespot können sie leicht und umfassend die schönsten Plätze und spannendsten Orte entdecken. Die Städte erhalten mit der App einen wertvollen, kostenfreien City Service, insbesondere im Hinblick auf den Tourismus.“

Wenige Tage nach Start der neuen Wall-Applikation schreibt das App-Bewertungsportal Appgefahren über die bluespot City Guides: „Kostenlose City-Guides für sieben deutsche Städte in tollem Look: (…) Falls Ihr in diesem Jahr noch einen kleinen Städtetrip innerhalb Deutschlands plant, könnten die bluespot City Guides ein praktischer Begleiter sein. (…) Für eine kostenlose App bietet der bluespot City Guide (…) eine Fülle an Informationen und muss sich vor Bezahl-Apps nicht verstecken.“
Bei apfelnews.de ist zu lesen: „Dieser besondere Stadtführer bietet einen deutlichen Nutzer-Mehrwert und hilft auch Ortsunkundige souverän durch die Stadt zu lotsen.(…) Wir können Euch den Download nur wärmstens empfehlen.“

Für Düsseldorf bietet die bluespot App einen besonderen Vorteil: Bürger und Touristen können sich über die neue bluespot-App durch nur einen Klick mit dem kostenfreien, schnellen und öffentlichen WLAN-Netz „bluespot Free WiFi“ der Wall AG verbinden. 11 Hotspots existieren bereits innerhalb der Düsseldorfer Innenstadt. An ihnen ist kostenfreie und zeitgleich unbegrenzte Internetnutzung möglich. Bis Ende 2014 wird die Wall AG ihre Anzahl auf insgesamt 50 Standorte ausbauen. Durch den in die App integrierten WLAN-Standort-Finder lassen sich die bluespot free WiFi-Hotspots problemlos suchen. Wer von dem unbegrenzten Surfvergnügen begeistert ist, kann bluespot Free WiFi per Button gleich weiterempfehlen.

Die bluespot App ist kostenfrei und kann nach vorherigem Download auch offline genutzt werden. Sie ist in deutscher wie auch englischer Sprache fĂĽr iOS und Android im Apple App Store und im Google Play Store verfĂĽgbar. Weitere Informationen sind unter www.bluespot.de verfĂĽgbar.

*ARD-ZDF-Onlinestudie: http://www.ard-zdf-onlinestudie.de/index.php?id=426 [Stand: 02.12.2013]
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Freiburger Adventssamstage: Die VAG verstärkt die Linie 1
Um an den Adventssamstagen den Ansturm auf die Innenstadt bewältigen zu können, verstärkt die Freiburger Verkehrs AG (VAG) die Stadtbahnlinie 1 zwischen Moosweiher („Landwasser“) und der Lassbergstraße („Littenweiler“) von 13 bis 20 Uhr auf einen 7,5-Minuten-Takt.

Auch im Nachtbusverkehr sind in den Nächten der Adventswochenenden Verstärkungen vorgesehen.

Um eine reibungslose und schnelle Fahrt zu gewährleisten bittet die VAG alle Fahrgäste nach dem Zustieg nicht an den Türen stehen zu bleiben, sondern in das Wageninnere weiterzugehen. Bei Bedarf sind zudem die für Kinderwägen, Rollstühle und Rollatoren vorgesehenen Flächen freizumachen.
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Cities for Life - Städte gegen die Todesstrafe
Freiburg beteiligt sich am weltweiten Aktionstag am
Samstag, 30. November

Freiburg beteiligt sich am weltweiten Aktionstag „Cities for Life
- Städte gegen die Todesstrafe“ am Samstag, 30.
November, mit verschiedenen Veranstaltungen im Alten
Wiehrebahnhof, UrachstraĂźe 40.

Im Juli 2013 beschloss der Freiburger Gemeinderat, dass sich
die Stadt Freiburg an der internationalen Städtekampagne zur
Abschaffung der Todesstrafe beteiligt. „Cities for Life“ wurde
von der Gemeinschaft Sant’Egidio gegründet, inzwischen
haben sich der Initiative weltweit bereits über 1600 Städte
angeschlossen.

An dem jährlichen internationalen Aktionstag wollen die
beteiligten Städte durch verschiedene Aktionen und
Veranstaltungen gegen die Todesstrafe mobilisieren. Der
letzte Tag im November wurde als Aktionstag gewählt, weil an
diesem Tag das damalige GroĂźherzogtum Toskana als erster
Staat im Jahr 1786 die Folter und Todesstrafe abgeschaffte.

In Freiburg haben die Hochschulgruppe Freiburg von
Amnesty International, das Kommunale Kino und das
Kulturamt gemeinsam ein Programm anlässlich des
Aktionstages organisiert.

In der Galerie des Kommunalen Kinos ist vom Dienstag, 26.
November bis Sonntag, 1. Dezember, die Ausstellung
„Voices from Death Row: Der Todesstrafe ein Gesicht geben“
zu sehen. Die Ausstellung mit Fotografien von Ken Light und
John Holbrook zeigt Porträts texanischer Todestraktinsassen
sowie Zeichnungen der Insassen. Bei der Vernissage am
Mittwoch, 27. November, um 19 Uhr werden Vertreterinnen
und Vertreter von Amnesty International sprechen, Hartmut
Stiller von Historix-Tours wird ĂĽber die Geschichte der
Todesstrafe in Freiburg informieren.

Am Aktionstag selbst, am Samstag, 30. November, wird um
19.30 Uhr der Dokumentarfilm „Into the Abyss - A Tale of
Death, a Tale of Life“ von Werner Herzog im Kommunalen
Kino in Originalfassung gezeigt. Mit seinem im texanischen
Todestrakt gedrehten Film vermittelt Werner Herzog Einblicke
in die AbgrĂĽnde menschlicher Existenzen und auch in die
Abgründe einer Hinrichtungsmaschinerie. Erzählt wird die
Geschichte des Todestraktinsassen Michael Perry, der auf
seine Hinrichtung wartet. FĂĽr die Stadt Freiburg wird zur
BegrĂĽĂźung Stadtrat Timm Simms sprechen. Lukas Labhardt,
Anti-Todesstrafenexperte von Amnesty International, wird
eine EinfĂĽhrung geben. Der FilmvorfĂĽhrung schlieĂźt sich eine
Diskussion an.

Außerdem werden während der Dauer der Ausstellung
„Voices from Death Row“ täglich von 18 bis 22 Uhr Fotos über
dem Gewerbebach, Insel 3, Gerberau, (im Rahmen von
„20_minutes_of_attention“ von artforum3) projiziert.
 
 



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