Prolixletter
Freitag, 26. Februar 2021
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Verschiedenes

 
Freiburg: 25 Jahre Städtefreundschaft mit Wiwili
Ermordung des Freiburger Arztes Tonio Pflaum 1983 in
Nicaragua gab Anstoß zu ungewöhnlicher Verbindung

Freiburg-Wiwili-Verein blickt auf 30jähriges Bestehen zurück

42 Schulpatenschaften geben Kindern Hoffnung auf ein
besseres Leben

Im Jahr der vielen Jubiläen mit den Freiburger Partnerstädten
kommt jetzt auch das Jubiläum der Städtefreundschaft mit
Wiwili hinzu: Seit 25 Jahren ist Freiburg mit der kleinen Stadt
im Norden Nicaraguas freundschaftlich verbunden. Am kommenden
Donnerstag findet aus diesem Grund ein kleiner
Festakt im Historischen Ratssaal des Rathauses statt. OberbĂĽrgermeister
Dieter Salomon wird mit dem Wiwili-Verein und
den Freunden und Förderern Wiwilis das Jubiläum feiern. .

Der eigentliche große Festakt wird jedoch nächstes Frühjahr
in Wiwili stattfinden, wenn eine offizielle Freiburger Delegation
mit OB Salomon und BĂĽrgermeister von Kirchbach dort zu
Besuch sein wird.

Unter den neun Freiburger Städteverbindungen ist die
Freundschaft mit Wiwili die außergewöhnlichste: Man ist zwar
nicht durch eine formelle Partnerschaft verbunden, dennoch
ist diese Städtefreundschaft vitaler als manche offizielle Partnerschaft
mit Brief und Siegel: Sie war und ist Grundlage
zahlreicher Hilfsprogramme, aus denen unter anderem eine
Gesundheitsstation, eine Wasserversorgung, Schulpatenschaften
fĂĽr 42 Kinder, die Wiederaufforstung von kahlgeschlagenen
Waldflächen oder Programme zum Aufbau einer

ökologischen Landwirtschaft entstanden sind – in der Regel
als Hilfe zur Selbsthilfe, für die die Stadt, der „Freiburg-Wiwili-
Verein“ und die Europäische Union finanzielle und organisatorische
UnterstĂĽtzung bereitstellen und die heute vor Ort ĂĽberwiegend
durch die „Asociatión de Desarollo Municipal“ (ADEM,
zu deutsch: Verein fĂĽr Kommunalentwicklung) betreut
und umgesetzt werden.

Die Geschichte der Städtefreundschaft Freiburg-Wiwili ist jedoch
nicht nur eine Geschichte solidarischer Hilfe, sondern
auch eine Geschichte von Tod und Leid. Drei Menschen, die
sich besonders für die Städteverbindung engagiert hatten,
wurden Opfer von Mordanschlägen. Am 30. April 1983 erschossen
Contras den Freiburger Arzt Albrecht „Tonio“
Pflaum in Wiwili zusammen mit 13 anderen Menschen, darunter
zwei Krankenschwestern. Wiwili, nur eine halbe Stunde
von der Grenze entfernt, war immer wieder Opfer von Angriffen
der Contras, die vom nahen Honduras aus in das Land
eindrangen. Tonio Pflaum war 1980 im Auftrag des Deutschen
Entwicklungsdienstes nach Nicaragua gegangen und
arbeitete am Aufbau einer Gesundheitsstation mit. Bis zu seiner
Ermordung – er wurde nur 36 Jahre alt – hatte er mit seinen
Kollegen rund 25.000 Patienten behandelt, ĂĽber 200 Entbindungen
und 79 Operationen durchgefĂĽhrt.

Um sein Lebenswerk weiterzufĂĽhren, grĂĽndeten sich der
„Freundeskreis Tonio Pflaum“ und der „Verein zur Förderung
einer Städtepartnerschaft Freiburg-Wiwili“ und initiierten den
Bau einer Trinkwasserleitung in Wiwili. Bei den Bauarbeiten
starb ein weiterer Freiburger: Berndt Koberstein, der als Aufbauhelfer
nach Nicaragua gereist war, wurde im August 1986
nahe Wiwili von Contras ermordet.

Die Trinkwasserversorgung sollte das erste von mehreren
erfolgreichen Projekten werden, die bis heute die Städtefreundschaft
zwischen Freiburg und Wiwili mit Leben erfĂĽllen.
Im Oktober 1988 lud der damalige OberbĂĽrgermeister Rolf
Böhme den Bürgermeister von Wiwili, Don Javier Barahona,
zu einem Besuch ein, in dessen Rahmen die Städtefreundschaft
offiziell besiegelt wurde. Auch Javier Barahona wurde
später ein Opfer des Krieges. In den 90er Jahren erschossen
Contras den Kommunalpolitiker, in dessen Haus Tonio
Pflaum einst die Medizinstation gegrĂĽndet hatte.

Die Stadt Freiburg hat ihre UnterstĂĽtzung von Beginn an als
humanitäre Hilfe verstanden. Für den Bau der Trinkwasserleitung
als erstes Projekt stellte der Gemeinderat insgesamt
365.000 DM bereit, was rund einem Viertel der Gesamtkosten
entsprach; darĂĽber hinaus lieferte die damalige Freiburger
Energie- und Wasserversorgung (FEW) technisches Gerät
und Rohrleitungen und bildete in Freiburg nicaraguanische

Helfer fĂĽr den Bau und Betrieb der Anlage aus. Von 1993 bis
1998 finanzierte die Stadt Freiburg ein Programm fĂĽr die Wiederaufforstung
und den Erosionsschutz von gerodeten Waldflächen
mit rund 300.000 DM mit; den Löwenanteil zu den
Gesamtkosten von ca. 1,5 Mio. DM stellte die Europäische
Union zur VerfĂĽgung. An das Wiederaufforstungsprogramm
knüpfte auch die Unterstützung für ökologischen Landbau an,
für die im städtischen Haushalt 2001 bis 2005 jährlich 25.000
Euro gewährt wurden. Von 2007 bis 2012 konnte das zweite
EU-Projekt durchgefĂĽhrt werden, das Umweltschutz und
nachhaltige integrierte ländliche Entwicklung in Wiwili und den
ländlichen Gemeinden unterstützte.

Bei allen Vorhaben arbeitet das BĂĽrgermeisteramt eng mit
dem „Freiburg-Wiwili-Verein“ zusammen, der aus eigenen
Spendenmitteln Gelder beisteuert und die Verbindungen in
die Partnergemeinde hält, sowie vor Ort mit der Organisation
„Asociatión de Desarollo Municipal“, in deren Hand die konkrete
Umsetzung liegt. Die Wiwili-Kommission des Gemeinderats,
in der alle Fraktionen vertreten sind, lässt sich regelmäßig
informieren und begleitet die Arbeit mit eigenen Anregungen.

Dass Solidarität mit Wiwili nicht nur eine Sache des Gemeinderats
und des städtischen Haushalts ist, erwies sich unter
anderem nach dem verheerenden Wirbelsturm „Mitch“ im Oktober
1998. Weil der Hurrikan zahlreiche Menschenleben gefordert
und große Teile von Wiwili zerstört hatte, rief die Stadt
zu Spenden fĂĽr den Wiederaufbau und fĂĽr die Reparatur der
beschädigten Trinkwasserleitung auf. Binnen weniger Tage
kamen mehr als 500.000 DM zusammen, um die größte Not
lindern zu können.

Nach einer Reise nach Wiwili im FrĂĽhjahr 2004 rief OberbĂĽrgermeister
Dieter Salomon die „Aktion Bildungsbaustein“ ins
Leben, um Kindern aus armen Familien einen Schulbesuch
zu ermöglichen – bis heute können in ländlichen Gebieten
trotz der von den Sandinisten begonnenen Alphabetisierungskampagne
rund 40 Prozent der Menschen nicht lesen
und schreiben. Auf den ersten Aufruf kamen 10.000 Euro zusammen,
mit denen das Gehalt von Lehrern finanziert wird.
Mittlerweile haben Freiburgerinnen und Freiburger Schulpatenschaften
fĂĽr 42 Kinder in Wiwili ĂĽbernommen, um ihnen
einen regelmäßigen Schulbesuch zu ermöglichen. Mit jährlich
360 Euro pro Kind werden die Schulgelder und Lehrer bezahlt.

Welchen Stellenwert die Städtefreundschaft hat, zeigt das
Interesse an Reisen nach Wiwili. Nach einer ersten BĂĽrgerreise
im Mai 2006 war im Februar 2008 eine Delegation der
Gewerkschaft verdi zu Gast in Wiwili, und im Mai 2008 be-
suchte eine SchĂĽlergruppe des Droste-HĂĽlshoff-Gymnasiums
mit ihrer Lehrerin Marlu WĂĽrmell-Klauss, der Vorsitzenden
des Freiburg-Wiwili-Vereins, die kleine Stadt am Rio Coco in
Nordnicaragua. Im FrĂĽhjahr 2009 kam es zum Gegenbesuch
zweier Jugendlicher aus Wiwili, im April 2012 fand die bislang
zweite BĂĽrgerreise des Freiburg-Wiwili Vereins statt. Anfang
März 2014 wird eine städtische Delegation nach Wiwili reisen.

Seit Montag dieser Woche sind zudem zwei Mitglieder des
Wiwili-Vereins vor Ort, um das dritte EU-Projekt zu planen.

In Freiburg ist Wiwili an prominenter Stelle im Stadtbild präsent.
2003 benannte der Gemeinderat die im Volksmund als
„Blaue Brücke“ bekannte Fußgänger- und Radfahrerbrücke
zwischen der Bismarckallee und dem Stühlinger in „Wiwili-
Brücke“ um.
 
 

 
Freiburg: Das Leben genießen lernen – Zeit sich helfen zu lassen!
Sozialgenossenschaft bietet zahlreiche Dienstleistungen im und ums Haus

Immer wieder gibt es Zeiten der Überlastung. Dies ist die Zeit des Organisierens: Wer hilft im Haushalt? Wer übernimmt Routinearbeiten? Wer sieht nach den Eltern? Wer kümmert sich um die Wohnung oder ums Haus und sorgt für den Eindruck, dass es bewohnt ist? Wer gießt die Blumen? Wer kümmert sich um die Haustiere? Die Sozialgenossenschaft SAGES eG Serviceagentur für Senioren und Familien übernimmt solche Dienstleistungen von der Verhinderungspflege über Demenzbetreuung bis hin zur Reisbegleitung. Auch die Ferienbetreuung ums Haus gehört zu den Standardleistungen. ...
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Karlsruhe: Marktplatzbrunnen weicht der Kombilösung
Bauteile werden eingelagert und restauriert
Wiederaufbau nach Abschluss der Bauarbeiten

Die Tage des Marktplatzbrunnens sind - vorübergehend - gezählt. Da der Marktplatz ab Mitte November zur Baustelle für die Kombilösung wird, muss der nach Entwürfen von Friedrich Weinbrenner erbaute Brunnen weichen. Brunnenteile und das Standbild von Großherzog Ludwig werden in den zentralen Werkstätten des Gartenbauamts eingelagert.

Ende letzter Woche begann der Abbau des Brunnens. Die acht Brunnensegmente wurden am Dienstag einzeln mit einem Kran hochgehoben. Die Segmente waren mit einem Nut- und Federsystem zusammengesteckt und mit Zement vergossen. Zur Überraschung der mit dem Abbau beauftragten Fachleute fanden sie unter dem Brunnenrand nochmals Sandsteine. Da es keine Pläne über den 1833 errichteten, 1944 zerstörten und 1955 wieder hergestellten Brunnens gibt, war am Dienstag auch nicht klar, wie tief diese in den Boden ragen. Nach der Brunneneinfassung wird das Denkmal abgebaut. Die Figur von Großherzog Ludwig besteht aus einem Element, der Sockel ist wiederum aus mehreren Teilen aufgebaut. Mit der Frage, was ein Original und was ein Nachbau ist, wird sich eine Kuratorin im Zuge der Bestandsuntersuchung befassen. Die Bauteile werden restauriert, ehe der Brunnen nach Wiederherstellung des Marktplatzes wieder aufgestellt wird.

Mit dem Denkmal wird Großherzog Ludwig als Begründer der öffentlichen Wasserversorgung in Karlsruhe gewürdigt.
 
 

 
Freiburg: „Jatzige Musik“ live bei „Musik hautnah“
am Donnerstag, 7. November ab 20.00 Uhr auf Schloss Reinach

Sie nennen sich so wie die Musik, die sie spielen: „Jatzige Musik“ sind ein besonderes Trio, das sich dem klassischen Jazz, dem Bossa Nova, dem Gypsie-Swing und dem Dixieland gleichermaßen verschrieben hat.

Gitarrist Meggi Patay ist nicht nur musikalisch, sondern auch mütterlicherseits familiär verwandt mit dem legendären Sinti-Gitarristen Django Reinhardt und hat in Ensembles mit bekannten Sinti-Musikern wie Schmitto Klein und Holzmanno Winterstein gespielt. Zusammen mit dem schweizerischen Bassisten Martin Hess, der unter anderem mit Schlagzeug-Legende Pete York gespielt hat, und dem Posaunisten Hans Schweizer (Mitbegründer der „Frl. Mayers Hinterhausjazzer“, mehr als 100 Rundfunk- und Fernsehauftritte weltweit) sorgt er für einen Abend mit Jazz-Standards und Klassikern, dem jeder der drei Musiker seine ganz individuelle Prägung verleihen wird!

„Jatzige Musik“ spielen am Donnerstag, 7. November 2013 im Rahmen der Reihe „Musik hautnah“ um 20.00 Uhr im „Zehntkeller“ in Schloss Reinach in Freiburg-Munzingen. Der Eintritt kostet 10,- €.
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Barrel of Blues – Freiburgs Blues-Export, der rockt!
Barrel of Blues aus Freiburg haben sich bei ihrer Gründung Ende 2003 zunächst ganz dem Blues verschrieben. Mit Gitarre, Bass, Harp, Schlagzeug und Gesang lassen die vier Musiker auch heute noch Klassiker von Muddy Waters, Otis Rush, Little Walter und vielen anderen aus der goldenen Ära des Chicago- und Westcoast-Blues zu neuem musikalischem Leben erwachen. Doch die Zeiten haben sich geändert und mit ihnen der Blickwinkel: Bluesrock der Sechziger von Peter Green, Cream oder den Doors erweitert längst schon das Repertoire. Dazu kommen immer wieder eigene Stücke, die sich stilistisch in dieses Konzept einpassen, neue Dimensionen des Blues ergründen und der ganzen Sache eine gehörige Portion Frische und Schärfe verleihen…Und: Seit 2012 lässt eine neue Bandbesetzung es auch mal ordentlich krachen – ganz nach dem Motto des Blues-Klassiker „The Blues had a baby, and they named it Rock´n´Roll“.

Barrel of Blues spielen in der Besetzung

Stefan BĂĽrkle: Dr.
Ralf Deckert: Voc./Harp/Guit.
Meinhard Kölblin: Bs.
Thomas Pohl: Guit.

am Montag, den 28. Oktober 2013,
im “Ruefetto” (Hinter dem Café Ruef in der Kartäuserstraße!)
Granatgässle 3
79102 Freiburg im Breisgau
 
 

 
Freiburg: Neuer amtlicher Stadtplan im Handel
Freiburg hat einen Plan! Und zwar einen mit neuer Symbolik,
kräftigen Farben, klarer Reliefdarstellung, einen Plan in zwei Teilen
(Ost und West) und mit entzerrtem MaĂźstab (1:12.000, bisher
1:15.000), der auch der kleinsten Kita und dem verstecktesten
Spielplatz auf die Schliche kommt. Kurzum: die neue Auflage des
amtlichen Stadtplanes beschreitet neue Wege.

Wie dieser Plan aussieht und welche VorzĂĽge er BĂĽrgerinnen und
BĂĽrgern, Reisenden und kommerziellen Nutzern bietet, haben Erster
BĂĽrgermeister Otto Neideck und Hannelore Stockert, die Leiterin des
Vermessungsamtes, gemeinsam mit dem zuständigen Kartographie-
Ingenieur Marcel Doß auf einer Pressekonferenz erläutert. Die
Aufteilung des Stadtplanes in zwei Teile beruht auf der Ă„nderung des
MaĂźstabes von 1:15.000 auf 1:12.000, der die gesamte Karte
entzerrt und damit besser lesbar macht. So entstand ein völlig neues
Erscheinungsbild samt neuer farblicher Ausrichtung: Das markante
Rot und WeiĂź des Stadtwappens ersetzt nun nach ĂĽber einem
Jahrzehnt die bisherige gelb-orange-grĂĽne Titelblatt-Optik. Passend
dazu wurde eine neue Symbolik eingefĂĽhrt.

Um der Kundschaft kartographische Dienstleistungen noch
kurzfristiger anbieten zu können als bisher, wurde die Datenstruktur
für den amtlichen Stadtplan völlig überarbeitet. Basierend auf den
Daten des Liegenschaftskatasters und des Amtlichen
Topographisch-Kartographischen Informationssystems (ATKIS)
ergibt sich ein Automatisierungsgrad, der gute Perspektiven fĂĽr
weitere neue Produkte eröffnet. Dazu zählt etwa die
browsergestĂĽtzte Stadtplan-App, die zum Ende des Jahres 2013
bereit stehen soll. Sie wird ĂĽber einen QR-Code erreichbar sein, der
auf dem Stadtplan abgedruckt ist und auch online auf
www.freiburg.de zur VerfĂĽgung stehen wird.

Neben diesen Neuerungen haben sich aber auch viele Details
bewährt. Wie seine Vorgänger enthält der neue Stadtplan ein UTMGitter,
um Anwendern des Global Positioning Systems (GPS) eine
Orientierung anhand der entsprechenden Koordinaten zu bieten.
Auch 7000 Hausnummern sowie Bus- und Bahnlininen sind weiterhin
dargestellt. Der Innenstadtplan rĂĽckt von der Karte auf die Innenseite
der Mappe, was vor allem Touristen hilfreich finden könnten.

Seit 15. Oktober steht der neue amtliche Stadtplan im Handel zum
Verkauf (6,50 Euro) und online im städtischen FreiGIS für jedermann
bereit. Als Planoausgabe (ungefalzt) ist er im nächsten Jahr
erhältlich. Von der Vorgängerversion wurden im Laufe der Jahre über
10.000 Exemplare verkauft. Der neue Plan startet mit einer Auflage
von 5000 Exemplaren.
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Freikartenverlosung: 2 x 2 Tickets fĂĽr Tom LĂĽneburger - Lights Tour 2013
FĂĽr einen Konzertabend am Do., 31.10.2013 um 20:00 Uhr mit Tom LĂĽneburger in Schmitz Katze (Freiburg) verlosen wir 2 x 2 Freikarten unter unseren Lesern. Um an der Verlosung teilzunehmen, bitte bis 28.10.2013 einschreiben. Die Gewinner werden per eMail benachrichtigt und im prolixletter namentlich bekannt gegeben. Viel GlĂĽck.

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Nach dem Album ist vor dem Album. Knapp 200 Konzerte hat Tom Lüneburger zu seinen beiden Veröffentlichungen „Good Intentions“ und „Lights“ gespielt und mittlerweile über 16.000 Alben verkauft. Nach Ende der aktuellen Frühjahrs - Lights – Tour 2013 wird Tom Lüneburger mit den Aufnahmen zu seinem 3. Album beginnen. Dabei kann er auf ein sehr erfolgreiches Jahr 2012 zurückblicken - mit seiner bisher besten Platzierung einer Single in den deutschen Charts (Duettsingle „We are one“ mit Stefanie Kloß) und tollen Auftritten als Support sowohl auf der Europatour, als auch auf der großen Deutschlandtour der Band Silbermond vor fast 150.000 Besuchern.

Viele ausverkaufte Konzerte mit diversen Zusatzterminen hat Tom Lüneburger zum Album „Lights“ seit der Veröffentlichung im Januar 2012 gespielt, ist aktuell immer noch unterwegs und wird im Oktober / November 2013 die Tournee weiter fortführen. Hier werden dann sicher schon einige Songs des nächsten Albums zu hören sein.

Tom Lüneburger - Konzerte sind vor allem intensive Konzerterlebnisse für die Sinne, die trotzdem unterhaltsam und humorvoll sind. Mit einer einzigartigen Stimme und großartigen Songs, voller verzaubernder Melancholie, fesselt Tom Lüneburger seine Zuhörer, gibt aber zusammen mit seinem Freund und Pianisten Christoph „Stoffel“ Clemens auch die ein oder andere witzige Anekdote dazu zum Besten. Ein Konzert von Tom Lüneburger ist ein kurzweiliges und musikalisch hochwertiges Erlebnis, das man nicht vergisst, weil man für diese Zeit in eine andere Welt eintauchen kann und mit einem angenehm warmen Gefühl und einem Lächeln im Gesicht nach Hause geht. Und zu dem man gern wiederkommt.
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Filmtipp: LIBERACE
USA 2013 | 119 Minuten
Regie: Steven Soderbergh
Darsteller: Michael Douglas, Scott Bakula, Matt Damon

1977 betrat ein junger Mann nach der Show die Garderobe des glamourösen Entertainers Liberace, der mit Klunkern, Pelz und Kandelaber am Piano sein Millionen-Publikum verzückt. Für Liberace, damals 58, ist es Liebe auf den ersten Blick, er macht Scott zu seinem - vor der Presse verheimlichten - Prinzen. Die Szenen einer stürmischen Ehe bis hin zur ultimativen Schönheits-OP sind zum Schreien komisch - und Michael Douglas als sardonischer Liberace ist zum Niederknien gut!

„Unschlagbar – eine herrliche schwarze Showbiz-Komödie!“ GUARDIAN

„Eine faszinierende Lovestory, ein grandioser, oscarreifer Liberace!“ SPIEGEL

Läuft in der Harmonie Freiburg
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