Prolixletter
Freitag, 26. Februar 2021
  --- Abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter auf diesere Seite  --- Kennen Sie schon unser Informationsportal wodsch.de?
Uhr
  •  


Verschiedenes

 
Freiburg: Vandalismus im Stadtgarten
Kunstwerk massiv beschÀdigt, mehrere HolzgelÀnder und Rosen mutwillig zerstört

Ein massiv beschĂ€digtes Kunstwerk, die Illumina von Till-Peter Otto, mehrere mutwillig beschĂ€digte HolzgelĂ€nder und herausgerissene Hochstammrosen sind das traurige Ergebnis der ĂŒblichen Pflegekontrollen durch die Mitarbeiter des Garten- und Tiefbauamts (GuT) im Stadtgarten.

Vermutlich am vergangenen Wochenende wĂŒteten Unbekannte im Stadtgarten. Sie schlugen dabei auch den Kopf der Illumina von Till-Peter Otto ab. Leider ist der Kopf der Statue verschwunden.

Der Schaden an den HolzgelÀndern und an den Hochstammrosen wird auf etwa 500 Euro geschÀtzt, der Schaden an der Statue belÀuft sich auf etwa 5000 Euro. Das GuT hat den Fall der Polizei gemeldet und Strafantrag gegen unbekannt gestellt.
 
 

 
Karlsruhe: Gedenkveranstaltung an Opfer des Nationalsozialismus
Stadt erinnert mit Vortrag und Ausstellung an Widerstand und Schicksal von Gewerkschaftern

Mit einer öffentlichen Veranstaltung gedenkt die Stadt Karlsruhe am Montag, 27. Januar, um 19 Uhr im StĂ€ndehaussaal im Neuen StĂ€ndehaus (StĂ€ndehausstraße 2) der Opfer des Nationalsozialismus. Den 27. Januar, an dem im Jahre 1945 das Vernichtungslager Auschwitz befreit wurde, erklĂ€rte BundesprĂ€sident Roman Herzog 1996 zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus.

Bei der diesjĂ€hrigen Veranstaltung der Stadt beleuchtet der frĂŒhere UniversitĂ€tsprofessor Dr. Siegfried Mielke nach der BegrĂŒĂŸung durch OberbĂŒrgermeister Dr. Frank Mentrup das Thema „Gewerkschafter im Widerstand gegen das NS-Regime“. Gewerkschafter gehörten zu den frĂŒhesten und aktivsten Gegnern des Nationalsozialismus. Viele von ihnen bezahlten Widerspruch und Widerstand mit der Inhaftierung in Konzentrationslager.

An deren Schicksal erinnert eine Wanderausstellung der Freien UniversitĂ€t Berlin, der GedenkstĂ€tte und Museum Sachsenhausen / Stiftung Brandenburgische GedenkstĂ€tten und der Hans-Böckler-Stiftung, die ebenfalls an diesem Abend eröffnet. Zu der Ausstellung unter dem Titel „Seid wachsam, dass ĂŒber Deutschland nie wieder die Nacht hereinbricht. Gewerkschafter in Konzentrationslagern 1933 - 1945“, die bis 23. April in der ErinnerungsstĂ€tte im StĂ€ndehaus zu sehen ist, hat das Stadtarchiv eine lokale ErgĂ€nzung erarbeitet. Diese zeigt die Verfolgung der Gewerkschaften durch die Nationalsozialisten in Karlsruhe und erinnert an die Schicksale von Gustav Schulenburg und Gustav Kappler.
Mehr
 

 
Freiburg: 1939-1945 ... JĂŒdische Schicksale
Film-Interviews und GesprÀch mit dem Historiker Pavel Polian

Jahrestag der Befreiung von Auschwitz:
Öffentliche Gedenkveranstaltung am 27. Januar

„Töchterchen, der Krieg hat begonnen.
Und ich sah, wie mein Vater, der heitere, der charmante, der
lustige, weinte.“
(Nelly Evgenjevna Pozner im Film-Interview )

Seit 1996 ist der Jahrestag der Befreiung des
Konzentrationslagers Auschwitz am 27. Januar 1945 der
offizielle deutsche Gedenktag fĂŒr alle Opfer des
Nationalsozialismus. Zu diesem Anlass lÀdt die Stadt Freiburg
im Namen aller Veranstalter am Montag, 27. Januar, um
19.30 Uhr in den Kaisersaal des Historischen Kaufhauses am
MĂŒnsterplatz ein. Der Eintritt ist frei.

Im Zentrum der diesjÀhrigen Veranstaltung steht das
Schicksal von fĂŒnf aus der ehemaligen UdSSR
zugewanderten Mitgliedern der JĂŒdischen Gemeinde Freiburg
wÀhrend des Zweiten Weltkriegs.

Die fĂŒnf Zeitzeugen haben ihre Erlebnisse dem Historiker
Pavel Polian erzÀhlt, der gemeinsam mit der
Kirchengeschichtlerin Barbara Henze derzeit eine
umfassende Geschichte der Freiburger JĂŒdischen Gemeinde
erarbeitet.

Die Zeitzeugen-Interviews wurden gefilmt. Bei der
Veranstaltung werden Ausschnitte aus diesen fĂŒnf Film-
Interviews gezeigt. Im GesprÀch mit Andreas Meckel
kommentiert und erlĂ€utert Pavel Polian diese Berichte ĂŒber
Verfolgung und Vertreibung durch die Nationalsozialisten.
Zur BegrĂŒĂŸung wird BĂŒrgermeister Ulrich von Kirchbach

sprechen. Musikalisch umrahmt wird die Veranstaltung durch
die Violinistin Dana Bostedt und die Pianistin Shih-yu Tang.

Veranstalter sind das stÀdtische Kulturamt und das SWR
Studio Freiburg in Zusammenarbeit mit der JĂŒdischen
Gemeinde Freiburg, der Deutsch-Israelischen Gesellschaft,
dem Freundeskreis StÀdtepartnerschaft Freiburg-Tel Aviv, der
Gesellschaft fĂŒr Christlich-JĂŒdische Zusammenarbeit, der
Gesellschaft Gegen Vergessen - FĂŒr Demokratie, der Rosa
Hilfe Freiburg, dem Stolperstein-Projekt Freiburg und der
Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der
Antifaschistinnen und Antifaschisten.

Das Kommunale Kino zeigt anlÀsslich des Jahrestages der
Befreiung von Auschwitz den neuesten Film von Jan
Huckeriede „Sound in the Silence“ (Dienstag, 28. Januar, um
19.30 Uhr). Der Film dokumentiert die Erarbeitung einer
Performance von SchĂŒlerinnen und SchĂŒlern aus dem
polnischen Koszalin und Hamburg im ehemaligen
Konzentrationslager Neuengamme. Trotz anfÀnglicher
Vorbehalte und offen geĂ€ußerter Ängste, ausgerechnet hier
zu tanzen oder zu singen, beginnt ein Prozess, in dem die
Jugendlichen eine eigene, sehr bewegende Ausdrucksform
finden, sich mit der Vergangenheit auseinander zu setzen.

Weitere Informationen zur Gedenkveranstaltung sind beim
stĂ€dtischen Kulturamt, MĂŒnsterplatz 30, Telefon: 201-2101, EMail
kulturamt@stadt.freiburg.de erhÀltlich. Dort liegt auch ein
Programm aus.
 
 

 
Das Planetarium Freiburg zieht Bilanz
2013 hat es sich in ein hochmodernes Kosmoskino verwandelt

SpektakulÀre Technik, neue Multimediashows und eine
aufwĂ€ndige Umbauphase: FĂŒr das Planetarium Freiburg hat
2013 ein neues Zeitalter begonnen. Das Haus verwandelte
sich wĂ€hrend einer viermonatigen Schließzeit in ein 360-Grad-
Kosmoskino – und in eines der weltweit modernsten
Planetarien.

Seit der Wiedereröffnung am 21. September erwartet die
Zuschauer ein hochmodernes Ganzkuppel-Projektionssystem,
das beeindruckende multimediale Reisen durch das Weltall
ermöglicht. Auf der 265 Quadratmeter großen
Planetariumskuppel strahlen nun gestochen scharfe Bilder im
kĂŒnstlichen Firmament. Seit Oktober haben sich bereits mehr
als 15.000 Besucherinnen und Besucher von der neuen
Technik und ihren Möglichkeiten ĂŒberzeugt. Im Gesamtjahr
2013 tauchten 30.088 GĂ€ste bei 362 VorfĂŒhrungen in die Welt
von Planeten, Gasnebeln und Galaxien ein – wegen der
mehrmonatigen Umbauzeit etwas weniger als gewohnt (2012:
44.650).

Zu den Neuerungen des Jahres 2013 zÀhlt auch eine
umfangreiche Datenbank, die mit zehn Hochleistungsrechnern
das gesamte aktuelle Wissen der Astronomie speichert. So
sind multimediale Reisen durch Raum und Zeit zu jedem
wissenschaftlich bekannten Himmelsobjekt möglich: Die
Zuschauer können die Planeten des Sonnensystems
entdecken, mitten durch den AsteroidengĂŒrtel oder zu dem
Schwarzen Loch im Zentrum der Milchstraße fliegen. Quer
durch die Geschichte des Kosmos zurĂŒck bis zum Urknall
kann die Reise gehen.

FĂŒr Schulklassen aller Schularten und Altersstufen bietet das
Planetarium Unterricht der speziellen Art. Im Jahr 2013
nutzten 6.314 SchĂŒlerinnen und SchĂŒler und 3.962
Vorschulkinder das Planetarium als außerschulischen Lernort.
In didaktisch orientierten Live-Shows konnten sie zum Beispiel
die Bahnen der Planeten des Sonnensystems, die Gesetze
der Gravitation oder die Entstehung der Jahreszeiten aus
einer eindrucksvollen Perspektive erleben. Insgesamt fanden
78 VorfĂŒhrungen fĂŒr Schulklassen und 31 fĂŒr KindergĂ€rten
statt. Dank der technischen Neuerungen sind jetzt auch
interaktive Angebote möglich, bei denen die Klasse via Tablet-
Computer selbst eingreifen und die Reiseroute bestimmen
kann: Zum Mars mit seinen TĂ€lern, durch die einstmals
Wasser strömte, oder doch lieber quer durch die Ringe des
Saturns? Der digitale Himmel kennt fast keine Grenzen mehr.

Das Planetariumsteam freut sich ĂŒber die hochmoderne
Technik und rechnet fĂŒr 2014 mit einem ansteigenden
Besucherinteresse. Nicht zuletzt weil dann auch neue Shows
starten, auf die sich das Publikum freuen kann: FĂŒr Kinder
beginnt demnĂ€chst das Programm „Das Geheimnis der
BĂ€ume“. Und fĂŒr Familien mit Kindern ab etwa 8 Jahren lĂ€uft
ab dem FrĂŒhjahr „Ferne Welten, fremdes Leben“. Auch das
neue Hauptprogramm befindet sich gerade in der Produktion.
Es hat den Titel „Energie im Himmel und auf der Erde“ und
richtet sich an Jugendliche und Erwachsene. Obwohl sich
2013 vieles geÀndert hat, gilt also weiterhin: Es bleibt
spannend am Planetariumshimmel.
Mehr
 

 
Karlsruhe: In Nancy Französisch lernen
Im August wieder FerienbeschĂ€ftigung fĂŒr Studenten und Studentinnen in Partnerstadt

Im Rahmen der StĂ€dtepartnerschaft zwischen Karlsruhe und Nancy können auch in diesem Jahr vom 4. bis 29. August Karlsruher Studentinnen und Studenten in die Stadtverwaltung Nancy hineinschnuppern. Bei dem Aufenthalt handelt es sich nicht um ein Fachpraktikum, sondern um eine FerienbeschĂ€ftigung, die dazu dienen soll, die französischen Sprachkenntnisse zu verbessern und die Verwaltung der Partnerstadt kennenzulernen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden bei Dienststellen der Stadt Nancy eingesetzt. HierfĂŒr gibt es ein Taschengeld in Höhe von 150 Euro sowie freie Unterkunft und Verpflegung.

Interessierte, die ihren Wohnsitz in Karlsruhe haben, beziehungsweise in Karlsruhe immatrikuliert sind und ĂŒber gute französische Sprachkenntnisse verfĂŒgen, können sich beim Hauptamt der Stadt Karlsruhe, Rathaus am Marktplatz, 76124 Karlsruhe, bewerben. An Unterlagen werden ein Motivationsschreiben und ein tabellarischer Lebenslauf in deutscher und französischer Sprache sowie eine Immatrikulationsbescheinigung und zwei Passfotos benötigt. FĂŒr AuskĂŒnfte steht Iris Kessler, Telefonnummer 0721/133–1522, E-Mail: iris.kessler@ha.karlsruhe.de, zur VerfĂŒgung.
 
 

 
Ausstellungstipp: JÜRGEN PARTENHEIMER. DAS ARCHIV
Sammlung Moderne Kunst in der Pinakothek der Moderne, MĂŒnchen
Vernisage am 30.1. um 19 Uhr
Ausstellungsdauer: 31.01. – 21.04.2014

JĂŒrgen Partenheimer (geboren 1947 in MĂŒnchen) ist seit der Teilnahme an den Biennalen von Paris, Venedig und SĂŁo Paulo fĂŒr sein vielschichtiges Werk international bekannt. In seiner kĂŒnstlerischen Formulierung verbinden sich konstruktive Elemente der Minimal Art mit lyrischer IntensitĂ€t. Mit kritischem Bewusstsein vermisst und kartografiert Partenheimer den stĂ€ndig neu zu bestimmenden Freiraum der Kunst und ihrer Praxis. Als ReprĂ€sentant einer subjektiven Abstraktion zĂ€hlt er zu den bedeutenden deutschen KĂŒnstlern der Gegenwart.

FĂŒr dieses Jahr ist JĂŒrgen Partenheimer zudem von der Emily Carr University of Art+Design einer der renommiertesten Kunstpreise Kanadas verleihen worden. Der mit $ 30.000 dotierte »Audain Distinguished Residency Award« ist fĂŒr 2014 mit einem dreimonatigen Gastaufenthalt in Vancouver verbunden.

»Das Archiv« als physisches und psychisches »Lager« des KĂŒnstlers verknĂŒpft Erinnerung und Gegenwart, individuelles und kulturelles GedĂ€chtnis in einer eindrucksvollen Inszenierung. Dabei treffen Werke unterschiedlicher ZeitrĂ€umen und Medien aufeinander: GemĂ€lde, Arbeiten auf Papier, Skulpturen, KĂŒnstlerbĂŒcher und -texte reprĂ€sentieren den Beziehungsreichtum ihrer Formen und Inhalte. Die Installation als Bild von SingularitĂ€t und Differenz eröffnet den Besuchern subjektive und reflexive ErfahrungsrĂ€ume.

JĂŒrgen Partenheimer skizziert das Projekt mit folgenden Worten: »Das Archiv des KĂŒnstlers bezeichnet weder einen Ort noch einen Raum, es ist Synonym fĂŒr alles Bestehende und Zusammengetragene innerhalb und außerhalb eines offenen Terrains von Vorstellung und Wirklichkeit«. JĂŒrgen Partenheimers kĂŒnstlerischer Ansatz kreist um die kritische Existenz des Werkes, die Erfahrung der Arbeit und den dauerhaften Zusammenhang von Wiederholung und VergĂ€nglichkeit. Sein Werk gewĂ€hrt dem Betrachter jene Erfahrung, die allein der Ordnung der Bilder gehört. So können die Werke des KĂŒnstlers als »unmögliche Bilder« verstanden werden, die sich gegenlĂ€ufig zu konventionellen Erwartungen verhalten.

Die Ausstellung steht im Zusammenhang einer offenen Kooperation orts- und raumbezogener Installationskonzepte mit den Deichtorhallen Hamburg – Sammlung Falckenberg, dem Gemeentemuseum Den Haag und der Contemporary Art Gallery, Vancouver. Parallel zu den unterschiedlichen, alle 2014 stattfindenden Ausstellungen ist ein Buch erschienen, das die verschiedenen Aspekte des Werkes von JĂŒrgen Partenheimer in ihrer bemerkenswerten kĂŒnstlerischen und theoretischen QualitĂ€t kommentiert und integriert. Der Einladung, sich an dieser Publikation mit TextbeitrĂ€gen zu beteiligen, folgten internationale Autoren aus unterschiedlichen Disziplinen wie Anne Carson, Lebogang Mashile, Carla Schulz-Hoffmann, Antje von Graevenitz, John Burnside, Oswald Egger und Rudi Fuchs.

zum Bild oben:
JĂŒrgen Partenheimer, Nice to meet you, 1982, Pinakothek der Moderne © VG Bild-Kunst, Bonn 2013
 
 

 
Freiburg: Brand in einer Lagerhalle Engesserstraße
Dienstag, 14. Januar 2014. Die Integrierte Leitstelle wurde ĂŒber einen Brand in einer Lagerhalle in der Engesserstraße informiert und alarmierte die Berufsfeuerwehr und die Freiwillige Feuerwehr Abt. 03 - Herdern. Beim Eintreffen an der Einsatzstelle befand sich in der Halle, die ca. 12 mal 30 Meter groß war, bereits ein ausgedehnter Brand, weshalb sofort weitere EinsatzkrĂ€fte nachalarmiert wurden.
Um Zugang zum GebĂ€ude zu bekommen, mussten Metall-Rolltore aufgebrochen werden. Das ausgedehnte Feuer wurde von mehreren Trupps unter Atemschutz in die Zange genommen, aufgrund der Kontamination des Löschwassers wurde dieses aufgefangen und auch der nahe gelegene Roßbach durch die Werkfeuerwehr Solvay abgeschiebert, um den Mooswald zu schĂŒtzen. Um 05:45 Uhr war das Feuer gelöscht, kleinere Nachlöscharbeiten dauerten bis 07.00 Uhr an.
 
 

 
Europa-Park entfĂŒhrt in die einmalige Welt der Minimoys
Sommersaison mit neuer Großattraktion

Der Europa-Park ist Deutschlands grĂ¶ĂŸter Freizeitpark und der grĂ¶ĂŸte saisonale Freizeitpark weltweit. Mit ĂŒber sechs Stunden Showprogramm und fĂŒnf parkeigenen Erlebnishotels ist der Europa-Park im DreilĂ€ndereck Deutschland, Frankreich, Schweiz ein einzigartiges Kurzurlaubsziel mit Freizeitangeboten fĂŒr die ganze Familie. Dreizehn europĂ€ische Themenbereiche vermitteln auf einer FlĂ€che von 94 Hektar mit typischer Architektur, Gastronomie und Vegetation einzigartiges Urlaubsflair.
Ab der Sommersaison 2014 entfĂŒhrt der Europa-Park in einen Mikrokosmos der Superlative. Aus Ameisen werden Elefanten, Grashalme sind so hoch wie Wolkenkratzer, Bienen machen jedem DĂŒsenjet Konkurrenz. Bei „Arthur – Im Königreich der Minimoys“ wird die Natur zum großen Abenteuer. Die gigantische Umsetzung der detailverliebten Kulissen von Starregisseur Luc Bessons Kino-Erfolgstrilogie „Arthur und die Minimoys“ zeigt die friedliche, geheime Welt der winzig kleinen Wesen. Überdimensionale MarienkĂ€fer, riesige Frösche und imposante Raupen fliegen, hĂŒpfen und krabbeln ĂŒber mĂ€chtige Äste und gewaltige Steine. Reale Welt und Animationsfilm verschmelzen zu einem außergewöhnlichen Erlebnis fĂŒr die ganze Familie.

WĂ€hrend in Island die Holzachterbahn „WODAN – Timburcoaster“ und die Katapult-Achterbahn „blue fire Megacoaster powered by GAZPROM“ locken, warten in Frankreich „Silver Star“ und „Eurosat“ auf alle mutigen Achterbahnfans. Direkt nebenan rasen die GĂ€ste im Schweizer „Matterhorn-Blitz“ um die Kurven. AbkĂŒhlung gibt es in Skandinavien: Hier rauschen die Besucher im „Fjord-Rafting“ durch einen reißenden Wildbach, vorbei an Felsen und WasserfontĂ€nen.
„Arthur – Im Königreich der Minimoys“ ist die aufwĂ€ndigste Indoor-Attraktion in der Geschichte des Europa-Park und versteckt sich unter einer riesigen, 16 Meter hohen Kuppel auf einer magischen Insel, umgeben von zwei FlĂŒsschen und einem verwunschenen Wald. Klitzeklein und doch ganz groß - der Traum, gewaltige Naturkulissen hautnah zu erleben wird dabei real! In Zusammenarbeit mit der französischen Filmbusiness-GrĂ¶ĂŸe Luc Besson entsteht ein außergewöhnliches GlanzstĂŒck in Deutschlands grĂ¶ĂŸtem Freizeitpark. Bei einem 550 Meter langen Flug durch das unterirdische Universum erlebt man sieben fantastische Königreiche mit allen Sinnen. Tief unter der Erde sind die Minimoys auf der Suche nach ihrem Schatz. Kinder ab 4 Jahren und 100 Zentimeter KörpergrĂ¶ĂŸe dĂŒrfen sich mit ihnen auf die abenteuerliche Reise begeben. Auf einer GrundflĂ€che von 3.500 Quadratmetern gilt es, das einmalige Universum der winzigen Minimoys mitsamt der interaktiven Themenfahrt, dem Freefall Tower und einem großen Rutschenparadies zu entdecken. Abenteuerspaß ist dabei garantiert!
ZusĂ€tzlich zu dem atemberaubenden Themenbereich ist im Magic Cinema 4D der neue 4D-Kinofilm „Arthur“ zu sehen, der mehrmals tĂ€glich Groß und Klein begeistert. Der zwölfminĂŒtige Film verspricht mit vielen zusĂ€tzlichen Effekten im Kinosaal wie Wind, Regen, Aromen und Vibration der KinostĂŒhle Unterhaltung und Spannung fĂŒr die ganze Familie.

Das grĂ¶ĂŸte Hotel Resort Deutschlands verspricht traumhafte Übernachtungen in fĂŒnf Hotels. Im 4-Sterne Superior Hotel „Bell Rock“ kann man auf den Spuren der PilgervĂ€ter in Neuengland wandeln.
Mediterrane AtmosphĂ€re bieten die vier weiteren Europa-Park Hotels. Italienisches „dolce vita“ im 4-Sterne Superior Hotel „Colosseo“, portugiesisches Klosterambiente im 4-Sterne Superior Hotel „Santa Isabel“ oder spanische Lebensfreude in den 4-Sterne Hotels „El Andaluz“ und „Castillo Alcazar“ – fĂŒr jeden Geschmack ist das Richtige dabei. DarĂŒber hinaus hĂ€lt das Camp Resort fĂŒr alle abenteuerlustigen GĂ€ste rustikale Übernachtungsmöglichkeiten in BlockhĂŒtten und Planwagen bereit. Im Tipidorf können Wild-West Fans in authentischen Indianerzelten ĂŒbernachten. Auf dem angrenzenden Camping-GelĂ€nde stehen 200 StellplĂ€tze bereit. Das GĂ€stehaus Circus Rolando direkt neben dem Haupteingang ist eine komfortable und zugleich preiswerte Alternative zu den Hotels.

Der Europa-Park ist in der Sommersaison vom 5. April 2014 bis 2. November 2014 tĂ€glich von 9 bis 18 Uhr geöffnet (lĂ€ngere Öffnungszeiten in der Hauptsaison). Infoline: 07822/ 77 66 88. Weitere Informationen auch unter www.europapark.de
Mehr
 



Seite 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 
24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 
47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 
70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 
93 94 95 96 97 98 99 100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 
116 117 118 119 120 121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 
139 140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 151 152 153 154 155 156 157 158 159 160 161 
162 163 164 165 166 167 168 169 170 171 172 173 174 175 176 177 178 179 180 181 182 183 184 
185 186 187 188 189 190 191 192 193 194 195 196 197 198 199 200 201 202 203 204 205 206 207 
208 209 210 211 212 213 214 215 216 217 218 219 220 221 222 223 224 225 226 227 228 229 230 
231 232 233 234 235 236 237 238 239 240 241 242 243 244 245 246 247 248 249 250 251 252 253 
254 255 256 257 258 259 260 261 262 263 264 265 266 267 268 269 270 271 272 273 274 275 276 
277 278 279 280 281 282 283 284 285 286 287 288 289 290 291 292 293 294 295 296 297 298 299 
300 301 302 303 304 305 306 307 308 309 310 311 312 313 314 315 316 317 318 319 320 321 322 
323 324 325 326 327 328 329 330 
AIDShilfeFreiburg.jpg
prospect graf     Kopie.jpg
jenne_web_dez2015.jpg
prospect graf  1 Kopie.jpg
1

Copyright 2010 - 2021 Benjamin Jäger