Prolixletter
Sonntag, 28. Februar 2021
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Verschiedenes

 
EMS-Training: Fitness unter Strom – Chancen und Risiken
Elektrische Muskelstimulation verspricht vieles, was das Training aktuell noch nicht ausreichend hĂ€lt, kritisiert die Oktober-Ausgabe von test. Sie hat sechs der grĂ¶ĂŸten ï»żEMS-Ketten in Deutschland untersucht. Bis auf eine gute waren alle befriedigend. Diese junge Sportart kommt aus dem Reha-Bereich und soll mit Elektro-Impulsen in kĂŒrzester Zeit maximale Erfolge bringen.

„Da muss sich noch was bewegen“, so Katrin Andruschow, die den Test geleitet hat. Kein Anbieter sei in Topform, keine Kette setze das Konzept konsequent genug um. So hapert es manchmal an der Kompetenz der Trainer, an der Erfassung des Gesundheitszustands der Trainierenden und am Abfragen des Schmerzempfindens, denn die kleinen elektrischen Impulse können nicht nur kribbeln oder recht unangenehm werden, sondern bei unsachgemĂ€ĂŸer Anwendung auch Muskulatur schĂ€digen. „Auch nicht akzeptabel: In manchen Studios fanden Trainings zu dritt statt“, ergĂ€nzt die Projektleiterin, „dabei sollte ein Trainer maximal nur zwei Personen gleichzeitig betreuen.“

Beim EMS sitzen auf angefeuchteten Funktionswesten Elektroden, die Strom an die Muskulatur weiterleiten, wĂ€hrend der oder die Übende unter Muskelanspannung Positionen einnimmt oder bestimmte Bewegungen ausfĂŒhrt. Das dauert 4 Sekunden, auf die 4 Sekunden Pause folgen. Der elektrische Reiz löst eine Muskelkontraktion aus. Anders als beim konventionellen Krafttraining werden viele große Muskelgruppen gleichzeitig stimuliert und auch tiefliegende Muskulatur erreicht. Es sind insgesamt pro Session nur 20 Minuten Training nötig, und das kostet zwischen 20 und 40 Euro.

Auch Sportwissenschaftler, die das Konzept befĂŒrworten, weil es effektiv und gelenkschonend ist, kommen in der aktuellen test-Ausgabe zu Wort. Sie empfehlen das Training unter anderem fĂŒr Ältere, die dadurch Kraft und FunktionalitĂ€t erhalten und aufbauen können. Allerdings eignet sich EMS nicht fĂŒr jeden. Krebskranke, Menschen mit hochgradigem Diabetes, Schwangere oder alle mit Herzproblemen etwa sollten auf das Training verzichten. Und noch ein DĂ€mpfer: EMS ist auch keine Wunderwaffe gegen ĂŒberflĂŒssige Pfunde.

Der Test EMS-Studios findet sich in der Oktober-Ausgabe der Zeitschrift test und ist online abrufbar unter ï»żwww.test.de/ems-studios (kostenpflichtig).
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Kinder­desserts: Einige sind eher SĂŒĂŸig­keiten, andere ĂŒber­raschend gut
Bei einem Test von ï»ż25 FrischkĂ€sezubereitungen, Joghurts und Puddings fĂŒr Kinder fanden die Tester viel Zucker, Fett und Kalorien; einige Produkte sind eher SĂŒĂŸig­keiten. Kein Wunder: Sie enthalten teils noch Butterkekse oder Schokolinsen als sĂŒĂŸes Topping. Doch es gibt auch Empfehlungen: Zwölf Produkte schneiden gut ab.

Von den 25 Kinder­desserts schneiden vier ausreichend und eins mangelhaft ab. Schluss­licht ist das Schoko-Milchdessert Angry Birds von Zott, das bis zu sechs­mal so viele Kalorien enthÀlt wie die besten Produkte im Test, viermal so viel Zucker und 14 mal so viel Fett. Aber auch in den anderen vier Produkten am Tabellen­ende ballen sich so viel Kalorien wie in einem Drittel einer Tafel Milch­schokolade.

Positiv ĂŒber­rascht waren die Tester von den vielen guten Produkten. Zu empfehlen sind acht Frisch­kĂ€sezubereitungen sowie ein Joghurt und drei Puddings. Es gibt sie als Marken­produkte ab 26 Cent pro 100 Gramm oder als preis­werte Handels­marken vom Discounter ab 17 Cent fĂŒr 100 Gramm. Ein Vergleich mit einem Test von Kinder­molkerei­produkten aus dem Jahr 2000 zeigt, dass einige Anbieter die Rezepturen ihrer Kinder­desserts im Laufe der Jahre verschlankt haben. Sie enthalten heute deutlich weniger Zucker, Fett und Kalorien. Am besten fahren Eltern jedoch mit selbst­gemachtem Nachtisch aus Naturjogurt oder Quark mit Obst – sie liefern weniger Zucker und eine Extraportion Vitamine.

Der Test Kinder­desserts findet sich in der ï»żOktober-Ausgabe der Zeitschrift test und ist online unter ï»żwww.test.de/kinderdesserts abruf­bar.
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Miniatur Wunderland wird erneut zur beliebtesten SehenswĂŒrdigkeit gewĂ€hlt
Und zieht in der ewigen Bestenliste mit Schloss Neuschwanstein gleich.

Seit 2012 fragt die Deutsche Zentrale fĂŒr Tourismus alle auslĂ€ndischen Besuchernach den beliebtesten SehenswĂŒrdigkeiten Deutschlands. Zum dritten Mal in Folge wurde das Miniatur Wunderland zur beliebtesten SehenswĂŒrdigkeit gewĂ€hlt und ist nun mit drei Auszeichnungen mit dem Schloss Neuschwanstein gleichgezogen, das 2012, 2013 und 2014 den Titel gewann. „FĂŒr mich fĂŒhlt sich dieser Titel ein bisschen unwirklich an. Uns gibt es noch keine 20 Jahre und dass wir jetzt schon im Ausland Ă€hnlich bekannt und beliebt sind wie Schloss Neuschwanstein, der Kölner Dom oder der Europapark, macht mich unglaublich stolz und dankbar. Das hĂ€tte ich heute vor fast genau 20 Jahren, als wir den Mietvertrag unterschrieben haben, fĂŒr schier unmöglich gehalten,“ erklĂ€rt Wunderland-GrĂŒnder Frederik Braun.

Modelleisenbahnen galten gerade in den Anfangsjahren als ein deutsches Hobby und in den ersten Jahren kamen die GĂ€ste dementsprechend auch zu ĂŒber 90% aus Deutschland. Gerade in den letzten 10 Jahren hat sich das aber fundamental geĂ€ndert. Videos und Reportagen wurden rund um den Globus hundertmillionenfach verbreitet und mehrere hunderttausend Menschen kommen extra wegen des Wunderlandes Jahr fĂŒr Jahr nach Hamburg. „Wir hatten das große GlĂŒck, in den letzten Jahren einige Preise und Ehrungen gewinnen zu dĂŒrfen. Dieser Preis ist fĂŒr uns aber fraglos der wichtigste, weil er uns zeigt, dass unsere Modellbauer etwas unmöglich Geglaubtes geschafft haben. Wir hĂ€tten es nicht fĂŒr möglich gehalten, dass Menschen von Korea bis Australien extra wegen einer Modelleisenbahnanlage nach Hamburg kommen. Ich glaube wir haben das GlĂŒck, noch ĂŒberraschen zu können, in einer Welt, in der fast alles digital perfekt inszeniert erlebbar ist und die RealitĂ€t kaum noch Erwartungen ĂŒbertreffen kann. Was unsere Modellbauer in fast 1.000.000 Arbeitsstunden erschaffen haben, grenzt hin und wieder an Wahnsinn, ist rational nicht immer zu erklĂ€ren und schafft es Menschen immer wieder zu ĂŒberraschen und zu verzaubern“, versucht Gerrit Braun den Erfolg zu erklĂ€ren.

Auch in diesem Krisenjahr empfinden rund 98% der GĂ€ste ihren Wunderlandbesuch als positiv und wollen das Wunderland weiterempfehlen. Vielen Besuchern aus dem Ausland ist durch Corona derzeit kein Besuch möglich. Das spiegelt sich beispielsweise auch bei YouTube wieder. Hier wurden in 2020 schon knapp 1.000.000 Stunden Videos vom Wunderland angeschaut. Im ganzen Jahr 2019 waren es „nur“ 691.000 Stunden. Daher wird auch trotz des massiven Corona-Einbruchs mit Hochdruck an der Zukunft gearbeitet. 2021 wird der Monaco/Provence Abschnitt eröffnet und ab 2022 kommen 3.000 Quadratmeter auf der anderen Seite des Fleets hinzu. „Der Preis der Deutschen Zentrale fĂŒr Tourismus ist psychologisch fĂŒr uns extrem wichtig. Wir haben uns dafĂŒr entschieden, trotz Corona-Verlusten und unklarer Zukunft den Ausbau zu riskieren. Das hat uns in den letzten Wochen manch schlaflose Nacht bereitet. Dieser Preis gibt mir aber die Hoffnung und den Optimismus, dass das Interesse ungebrochen ist und dass die Menschen auch nach Corona zu uns und nach Hamburg kommen werden“, schließt Frederik Braun optimistisch.
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Kommentar: GemeinnĂŒtzigkeit - “Endlich bewegt sich was”
Campact bewertet Kompromiss der LĂ€nderfinanzminister als ersten Schritt in die richtige Richtung / Doch viele Herausforderungen wĂŒrden nicht angegangen

Berlin, 25. September 2020. Die BĂŒrgerbewegung Campact sieht den Kompromiss der LĂ€nderfinanzminister zu einer Reform des GemeinnĂŒtzigkeitsrechts als “ersten Schritt in die richtige Richtung”. Die Finanzministerkonferenz einigte sich am Donnerstag laut einem Tweet des Hamburger Finanzsenators Andreas Dressel (SPD) auf die Empfehlung klarzustellen, dass sich gemeinnĂŒtzige Organisationen politisch betĂ€tigen dĂŒrfen: “Die SteuervergĂŒnstigung wird nicht dadurch ausgeschlossen, dass eine steuerbegĂŒnstigte Körperschaft bei der Verfolgung ihrer steuerbegĂŒnstigten satzungsmĂ€ĂŸigen Zwecke politisch tĂ€tig wird, wenn ihre steuerbegĂŒnstigte TĂ€tigkeit mit einer politischen Zielsetzung verbunden ist.”

“Endlich bewegt sich etwas”, sagt Damian Ludewig, Kampagnendirektor von Campact. “Nach widersprĂŒchlichen Urteilen des Bundesfinanzhofs wĂ€re der LĂ€nder-Vorstoß eine hilfreiche Klarstellung. Gut, dass nun die LĂ€nder aktiv werden, nachdem der von Bundesfinanzminister Olaf Scholz bereits vor einem Jahr angekĂŒndigte Gesetzentwurf nach wie vor auf sich warten lĂ€sst.”

Allerdings sei der LĂ€nder-Vorstoß völlig unzureichend: “Wenn mehr von den LĂ€ndern nicht kommt, dann schafft das nicht die nötige Rechtssicherheit fĂŒr die Breite der Zivilgesellschaft,” so Ludewig. DafĂŒr sei entscheidend die ErgĂ€nzung von fĂŒr das Gemeinwohl elementaren Zwecken wie Menschenrechte oder sozialer Gerechtigkeit und die Aufnahme einer “Demokratie-Klausel”, die in AusnahmefĂ€llen auch die BetĂ€tigung zu anderen gemeinnĂŒtzigen Zwecken jenseits der eigenen Satzung erlaube: “Ein Sportverein muss auch mal zu einer Anti-Rassismus-Demo aufrufen können, ohne damit gleich seine GemeinnĂŒtzigkeit zu riskieren.”

Ludewig fordert: “Nun muss der Bundesfinanzminister endlich aktiv werden, damit gemeinnĂŒtzige Vereine nach dem Attac-Urteil des Bundesfinanzhofes die nötige Rechtssicherheit fĂŒr ihre wichtige Arbeit erhalten.”
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29. September: ver.di bestreikt die VAG in Freiburg
Die Freiburger Verkehrs AG (VAG) wird am kommenden Dienstag, 29. September, von Betriebsbeginn bis Betriebsende durch die Gewerkschaft ver.di bestreikt. Betroffen vom Streik sind auch die Schauinslandbahn sowie der pluspunkt (Salzstraße 3) und das Kundenzentrum in der Radstation, das VAG-FundbĂŒro und die Abteilung fĂŒr das erhöhte Beförderungsentgelt im VAG-Zentrum.

WĂ€hrend des Streiks wird es keine Stadtbahnverkehre in Freiburg geben. Im Omnibusbusbereich fahren nur die Linien 15 und 16 in Gundelfingen sowie die Linie 31 (Paduaallee – Niederrimsingen – GĂŒndlingen – Breisach) nach dem ĂŒblichen Fahrplan. Bei der Linie 32 (Haid – Rieselfeld – Opfingen – Waltershofen – Paduaallee) entfallen einzelne Fahrten. Es werden auf dieser Linie all jene Fahrten durchgefĂŒhrt, die im Auftrag der VAG durch private Subunternehmer gefahren werden.

Die VAG weist darauf hin, dass die trotz des Streiks verkehrenden Buslinien keinen Anschluss an andere Stadtbahn- oder Buslinien der VAG bieten.

Zudem wird darauf hingewiesen, dass mit den Linien der Breisgau-S-Bahn sowie ĂŒber die innerstĂ€dtischen Haltepunkte des Regionalverkehrs der Deutschen Bahn und mit einigen Linien der im Umland verkehrenden Busgesellschaften Ziele in der Stadt Freiburg mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar sind.
 
 

 
Willkomme bim alemannische Wiktionary!
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Freiburgs grĂ¶ĂŸtes Kunstwerk ist fertig
320 Meter Graffiti mitten aus dem Freiburger Leben

Freiburgs vermutlich grĂ¶ĂŸtes Kunstwerk ist in mehr als dreimonatiger Arbeit entlang der neuen Trasse der Stadtbahn Messe entstanden. Der Freiburger Graffiti-KĂŒnstler Tom Brane hat im Auftrag der Freiburger Verkehrs AG (VAG) das AufsichtsgebĂ€ude bei der kĂŒnftigen Stadionhaltestelle sowie die rund 320 Meter lange Beton-StĂŒtzwand entlang dem Fuß- und Radweg von der Wendeschleife Messe bis zur Stadionhaltestelle gestaltet und dabei geschĂ€tzt zwischen 300 und 400 Spraydosen verbraucht.

Stadt- und Naturlandschaften, SehenswĂŒrdigkeiten und Alltagsszenen, Menschen, Tiere und GegenstĂ€nde, Stimmungen und GefĂŒhle – kurzum, alles, was man beim Blick aus dem Straßenbahnfenster sehen kann, ist jetzt auf der zwischen 50 Zentimeter und 1,8 Metern hohen Mauer abgebildet. Beim AufsichtsgebĂ€ude an der Stadionhaltestelle ĂŒberwiegen Fußballmotive.

Die Idee des KĂŒnstlers die Farbkodierungen der Freiburger Stadtbahnlinien Linien aufzugreifen und in diesen Farben dann die entlang des Weges liegenden großen und kleinen SehenswĂŒrdigkeiten abzubilden, stieß bei den Auftraggebern der VAG sofort auf große Zustimmung. Den Betrachterinnen und Betrachtern wird also auffallen, dass einzelne Bereiche, in denen nur eine Linie verkehrt, fast komplett einfarbig sind. Je mehr Linien in einen bestimmten Abschnitt parallel verkehren, desto bunter wird die Szenerie. „Die Inspiration fĂŒr die Motivauswahl stammt aus meinem Leben in Freiburg. Mit fast allen Locations verbinde ich Erinnerungen und habe diese in die Bilder einfließen lassen,“ erklĂ€rt der KĂŒnstler.

FĂŒr Tom Brane war es das bislang grĂ¶ĂŸte und detailreichste Projekt, an dem er tĂ€glich bis zu sechs Stunden gearbeitet hat, und das bei Temperaturen von bis zu 37 Grad! Dabei, so sagt er, „musste ich immer wieder ĂŒber meine Grenzen gehen und mich neu finden. Ich liebe Herausforderungen, mit denen ich wachsen kann. FĂŒr mich hat sich das Projekt wie eine Dissertation meiner bisherigen Arbeiten angefĂŒhlt.“

Die Idee fĂŒr die Gestaltung von AufsichtsgebĂ€ude und StĂŒtzmauer entwickelten Andreas Blaudszun von der Neubauabteilung der VAG und Susanne Herzog, die Marketingleiterin des Unternehmens, gemeinsam. Ziel der Aktion war es, die große BetonflĂ€che von Anfang nach den VAG eigenen Vorstellungen zu gestalten: Die Freiburgerinnen und Freiburger will man beim neuen Stadion willkommen heißen und die ganze Vielfalt unserer Stadt und der VAG-Angebote darstellen.

In einer beschrĂ€nkten Ausschreibung, bei der die Erfahrung im Umgang mit großen FlĂ€chen und die ersten Gestaltungsideen des KĂŒnstlers entscheidende Auswahlkriterien waren, entschied man sich schließlich fĂŒr den in Freiburg ansĂ€ssigen KĂŒnstler Tom Brane.

zum Foto oben:
Im Hintergrund die RĂŒckseite des AufsichtsgebĂ€udes an der kĂŒnftigen Stadionhaltestelle mit (v.l.:) Andreas Blaudszun, Bauabteilung VAG, Susanne Herzog, Marketingleiterin VAG und dem KĂŒnstler Tom Brane.
(c) VAG
 
 

 
Freiburg: Ehrung fĂŒr bĂŒrgerschaftliches Engagement
StĂ€dtische Festveranstaltung wird auf FrĂŒhjahr 2021 verschoben

Ob freiwillig oder im Ehrenamt: BĂŒrgerschaftliches Engagement ist eine zentrale Grundlage fĂŒr das gesellschaftliche Miteinander. Die LebensqualitĂ€t und LiebenswĂŒrdigkeit jeder Kommune ist eng verknĂŒpft mit AktivitĂ€ten von Nachbarschaftsinitiativen, Vereinen, Selbsthilfegruppen oder Stiftungen. Um deren Leistung und Einsatzbereitschaft zu wĂŒrdigen und ihre Wahrnehmung zu fördern, zeichnet die Stadt Freiburg alljĂ€hrlich beispielgebende Projekte und engagierte Personen aus.

Aufgrund der aktuellen Corona-Restriktionen wird die Stadt die 20. stĂ€dtische Festveranstaltung zur Ehrung des bĂŒrgerschaftlichen Engagements, die fĂŒr Dezember geplant war, auf das kommende FrĂŒhjahr verschieben. Als Partner fĂŒr die gemeinsame Ehrung bĂŒrgerschaftlichen Engagements wurde der Sport-Club Freiburg gewonnen.

Der genaue Termin der Veranstaltung wird Anfang 2021 bekannt gegeben. VorschlĂ€ge von Personen oder Projekten fĂŒr die Ehrung nimmt die stĂ€dtische Stabsstelle BĂŒrgerschaftliches Engagement (Gerhard Rieger, Fax 0761/201-3099, gerhard.rieger@stadt.freiburg.de) gerne schon jetzt entgegen. Es genĂŒgt eine Kurzbeschreibung der zu ehrenden Personen und des Projektes mit Ansprechpartner, Anschrift, Telefonnummer oder E-Mail-Adresse.

Im Rahmen der Festveranstaltung werden auch der Wilhelm-Oberle-Preis fĂŒr herausragendes soziales Engagement und der Sonderpreis der AOK fĂŒr gesundheitliches Engagement verliehen.
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