Prolixletter
Dienstag, 25. Januar 2022
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Verschiedenes

 
Freiburg: Blindgänger-Bergung am nächsten Sonntag
Amt f√ľr √∂ffentliche Ordnung informiert von der Evakuierung betroffene Haushalte per Mitteilung bis morgen Mittag

Betroffene Bewohnerinnen und Bewohner m√ľssen am Sonntag bis 8 Uhr ihre Wohnung verlassen

Aufenthaltsraum in der Kantine des technischen Rathauses

Nach R√ľcksprache mit dem Kampfmittelbeseitigungsdienst sind jetzt die Geb√§ude festgelegt, die f√ľr die Entsch√§rfung der Bombe in der Barbarastra√üe ger√§umt werden m√ľssen. Mitarbeitende des Amts f√ľr √∂ffentliche Ordnung werden ab heute Nachmittag die rund 1.600 betroffenen Personen per Mitteilung in die Briefk√§sten informieren. Bis morgen Mittag werden alle Haushalte informiert sein, deren Bewohnerinnen und Bewohner am Sonntag bis 8 Uhr ihre Wohnung verlassen haben m√ľssen. Wer keine Benachrichtigung vorfindet, ist nicht betroffen. Etwa gegen 11 Uhr wird mit der Entsch√§rfung der Bombe begonnen werden.

Wer nicht woanders unterschlupfen kann, f√ľr den besteht ab 7.30 Uhr die M√∂glichkeit, sich in der Kantine des technischen Rathauses aufzuhalten. Menschen, die beim Verlassen ihrer Wohnungen auf Hilfe angewiesen sind, k√∂nnen sich am Sonntag ab 7 Uhr beim Amt f√ľr Brand- und Katastrophenschutz unter der Nummer 0761 / 201-3488 melden.

Die betroffenen Straßenbahnlinien 5 und eventuell 4 sowie betroffene Buslinien sollen so weit wie möglich fahren. Weitere Informationen wird die VAG herausgeben (siehe unten).

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Verkehrseinschränkungen auf den VAG-Linien 4 und 5

Wegen der Bergung eines Blindgängers in der Barbarastraße werden am Sonntag, 28. Februar 2016, voraussichtlich zwischen 9:45 Uhr und 10:15 Uhr die Stadtbahn-Linien 4 und 5 zwischen Technischem Rathaus und Technischer Fakultät beziehungsweise Technischem Rathaus und Hornusstraße unterbrochen.

Ebenfalls von der Unterbrechung betroffen ist die Stadtbus-Linie 14 bei der Fahrt um 10:01 Uhr ab Siegesdenkmal.

F√ľr die Fahrt zwischen Hauptfriedhof und Hornusstra√üe wird ein Schienenersatzverkehr eingerichtet. Dort ist der Umstieg auf die Linie 4 in Richtung Stadt m√∂glich.
 
 

 
Karlsruhe: Stadt √ľbernimmt Vollack-Geb√§ude im Kreativpark
Gemeinderat stimmt f√ľr Erwerb von der Firma Vollack im Wege des Vorkaufsrechts

Die Stadt Karlsruhe beziehungsweise die Karlsruher F√§cher GmbH und Co. Stadtentwicklungs-KG (KFE) erwirbt von der Firma Vollack bauInvest F√ľnfte GmbH & Co. KG im Wege des Vorkaufsrechts deren Grundst√ľck auf dem Areal ‚ÄěAlter Schlachthof‚Äú. Der Aus√ľbung des Vorkaufsrechts durch die KFE hat nach der Zustimmung des KFE-Aufsichtsrats am Dienstag (16. Februar 2016) auch der Karlsruher Gemeinderat in nicht√∂ffentlicher Sitzung mit gro√üer Mehrheit zugestimmt.

Die Entwicklung des Areals auf dem Alten Schlachthof und Etablierung eines Kreativparks liegt in den H√§nden der st√§dtischen F√§chergesellschaft, deren Gesellschaftszweck insbesondere Stadtentwicklung und Stadterneuerung umfasst. Das Gel√§nde hat sich in den vergangenen Jahren zu einem Zentrum der Kultur- und Kreativwirtschaft entwickelt, das bundesweit Beachtung findet und bei den Karlsruhern √ľberaus beliebt ist. ‚ÄěDabei hat sich bew√§hrt, das Areal weitgehend in eigener Hand zu behalten‚Äú, so OB Dr. Frank Mentrup. In diese Strategie passe es, nun das mit Vollack vertraglich festgelegte Vorkaufsrecht auszu√ľben. ‚ÄěDurch den Kauf des Geb√§udes werden die Steuerungs- und Koordinationsm√∂glichkeiten der Stadt beziehungsweise der KFE weiter gest√§rkt und die Ziele des Gebietes k√∂nnen langfristig gesichert werden.‚Äú

Das Karlsruher Unternehmen Vollack hatte das Kreativpark-Grundst√ľck 2014 von der KFE zur Bebauung erworben. Die Firma Vollack hatte dort ein innovatives B√ľro-Passivhaus f√ľr und mit dem Hauptmieter Citrix Online Germany GmbH konzipiert. Das Hightech-Geb√§ude wurde im Sp√§tsommer 2015 bezogen. Nachdem Vollack nun die Immobilie ver√§u√üern wollte, haben sich die KFE und deren Gesellschafter Stadt Karlsruhe f√ľr den Erwerb entschlossen.
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Freiburg: Neue Fl√ľchtlingsunterkunft im Rieselfeld
Auf dem Park & Ride-Platz in der Ingeborg-Drewitz-Allee im Rieselfeld soll eine neue Unterkunft f√ľr Fl√ľchtlinge entstehen. Auf knapp zwei Drittel des Parkplatzes sollen Container aufgestellt werden und rund 150 Fl√ľchtlingen Platz bieten. Voraussichtlich im Juni wird die Unterkunft bezugsfertig und soll dann f√ľr etwa f√ľnf Jahre genutzt werden. Vorab m√ľssen 17 B√§ume auf dem Gel√§nde weichen. Die Stadt pr√ľft Ersatzpflanzungen in Absprache mit dem B√ľrgerverein.

Auf einer Informationsveranstaltung am Donnerstag, 10. M√§rz, um 20 Uhr, wird B√ľrgermeister Ulrich von Kirchbach √ľber die neue Unterkunft in der Waldorfschule, Ingeborg-Drewitz-Allee 1, informieren. Werner Hein, Leiter des Amtes f√ľr Wohnraumversorgung und Andreas R√∂ssler vom B√ľrgerverein Rieselfeld stehen als Ansprechpartner ebenfalls bereit. Anwohnerinnen und Anwohner sowie alle Interessierten und Ehrenamtlichen sind herzlich zu der Veranstaltung eingeladen.
 
 

 
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Karlsruhe: Grash√ľpfer als Indianer auf Entdeckungstour
Grötzinger Kita-Naturgruppe bleibt aktiv und hat noch freie Plätze

Cowboy- und Indianerspiele wie auch die passenden Kost√ľme bleiben nicht zur zu Fastnacht ein Dauerrenner. Das lebte und nutzte die Gr√∂tzinger Kita Obere Setz mit ihrer Naturgruppe. Seit rund drei Monaten bereichert ein Tipi das abwechslungsreiche Beisammensein der ‚ÄěGrash√ľpfer‚Äú. Im Zelt, in vielen gemeinsamen Aktivit√§ten, auch am Lagerfeuer zu erfahren, wie die Indianer Nordamerikas traditionell lebten und vereinzelt heute noch leben, genossen die Kinder sehr. Das gipfelte nun in einem Indianer-Faschingsfest. Perlen aus Ton und Trommeln fertigen: Das und vieles Spannende mehr steht noch auf dem Programm.

Nach einigen Erkundungstouren, etwa zum h√∂lzernen Waldsofa und von da aus, sowie einem Apfelfest wieder einmal Grund genug, sich √ľber das vielf√§ltige Angebot der bilingualen st√§dtischen Einrichtung und insbesondere ihre offiziell seit 1. September aktive Naturgruppe zu informieren. Noch bietet sie einige wenige Pl√§tze f√ľr Drei- bis Sechsj√§hrige. Interessenten k√∂nnen sich unter Telefon 0721/482335 sowie per E-Mail an kita-groetzingen@sjb.karlsruhe.de erkundigen, einen Schnuppertermin vereinbaren, einfach unverbindlich bei den Grash√ľpfern vorbeischauen, sich dabei auch das Tipi von innen ansehen. Die Fachkr√§fte und Kita-Leiterin Elisabeth Krautt erteilen gerne Auskunft.

Federschmuck und Spurensuche
Im windgesch√ľtzten Tipi und dank des stets gut bewachten Feuers blieb es auch an frostigen Wintertagen gem√ľtlich. Die Jungen und M√§dchen schlitterten auf zugefrorenen Pf√ľtzen umher und fertigten sch√∂ne Eisbilder, die dann die umliegenden B√§ume zierten. Richtung Fastnacht durfte sich jeder unter anderem einen eigenen Kopfschmuck aus Federn basteln. Bald darauf ging es auf Spurensuche im Winterwald. Tats√§chlich lie√ü sich Bewegung des heimischen Wilds feststellen und dieses auch mit Hilfe eines Bestimmungsbuchs identifizieren ‚Äď F√ľchse, Marder, Eichh√∂rnchen, dazu Hunde und Pferde. Um die Spuren dauerhaft betrachten zu k√∂nnen, wurden sie mit Gips abgegossen.

Eingetaucht in die Welt der Indianer, schnitzten sich die Kinder auch einen Tanzstock. Dieser wurde ebenfalls mit Federn geschm√ľckt und mittels selbst bereiteter Naturfarben mit indigenen Mustern versehen. Beim Indianer-Faschingsfest tanzten und sangen die Kinder stolz und inbr√ľnstig zu indianischen Liedern und Trommelkl√§ngen. Bei einem richtigen Pow Wow (festliches Treffen) darf nat√ľrlich auch das Essen nicht fehlen. Nach √ľberlieferten Original-Rezepten entstanden auf dem Lagerfeuer Bannock (Indianerbrot) und Eintopf aus selbst gemachtem Pemmikan (traditionell lange haltbarer Reise- und Notproviant als Mischung aus D√∂rrfleisch, Fett und Gew√ľrzen). Indianische Geschichten, gem√§√ü des Anspruchs der Kita in Englisch und Deutsch vorgelesen, sowie Spiele rundeten das am Freitag vor Rosenmontag abgehaltene Fest ab.

zum Bild oben:
Ein gro√ües Indianerzelt mit w√§rmendem Feuer ist auch an Wintertagen gem√ľtlich. Die Gr√∂tzinger Kita-Kinder haben Spa√ü bei Spiel und Musik. / Foto: Tanja Still, Kita Obere Setz
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Freiburg: Junge Menschen auf dem Weg in den sozialen Bereich
Der Caritasverband Freiburg-Stadt e. V. bildet aus

Freiburg/Breisgau-Hochschwarzwald/Emmendingen. Der Caritasverband Freiburg-Stadt e. V. ist Tr√§ger von 60 sozialen Diensten und Einrichtungen in Freiburg und Umgebung. Der Verband ist in die Bereiche Familien und Bildung, Alter und Soziale Dienste, Arbeit und Berufliche Kompetenzen sowie Wohnen und Beratung gegliedert und besch√§ftigt etwa 1100 hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Er unterst√ľtzt und begleitet Menschen dabei, eine reale Teilhabe am Leben unserer Gesellschaft zu erreichen - immer orientiert an den Bed√ľrfnissen, F√§higkeiten und Lebensphasen der Betroffenen. Qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter helfen den ihnen anvertrauten Menschen, ihre Potenziale zu nutzen: durch F√∂rderung, Integration, Beratung und Bildung. Dabei orientieren sie sich an der Lebenswirklichkeit und bieten praktische Unterst√ľtzung.

Als Teilnehmerinnen und Teilnehmer an einem Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) oder im Rahmen des Bundesfreiwilligendienstes (BFD) lernen innerhalb des Verbandes j√§hrlich √ľber 100 junge Menschen den sozialen Bereich in seiner ganzen Vielfalt kennen ‚Äď ob in einer Werkst√§tte oder Wohneinrichtung f√ľr Menschen mit Behinderung, in einer Kindertages- oder Begegnungsst√§tte oder in einer Einrichtung f√ľr pflegebed√ľrftige Seniorinnen und Senioren.

Der Caritasverband Freiburg-Stadt e. V. bietet regelm√§√üig Ausbildungspl√§tze zum Heilerziehungs- oder Altenpfleger an und offeriert Praxisstellen f√ľr ein Berufsanerkennungsjahr oder ein Semester- bzw. Vorpraktikum. Den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern stehen √ľberdies umfangreiche Fort- und Weiterbildungsangebote zur Verf√ľgung. Wer Interesse an einer ebenso sinnvollen wie sicheren beruflichen Zukunft im sozialen Bereich hat, kann sich an die Abteilung Personal und Zentrale Dienste des Verbandes wenden: Interessierte k√∂nnen sich gerne an die Abteilung Personal und Zentrale Dienste unseres Verbandes wenden.

F√ľr FSJ und BFD:
Telefon (07 61) 319 16-65
fsj@caritas-freiburg.de

F√ľr Praktikum und Ausbildung:
Telefon (07 61) 319 16-39
personal@caritas-freiburg.de
www.caritas-freiburg.de
www.facebook.com/caritas.freiburg
eMail personal@caritas-freiburg.de
www.caritas-freiburg.de
www.facebook.com/caritas.freiburg
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Landtagswahl 2016: So wird gewählt
Am Sonntag, 13. M√§rz, findet die Wahl zum 16. Landtag von BadenW√ľrttemberg statt. Die Wahlzeit dauert von 8 bis 18 Uhr.

F√ľr diese Wahl ist die Stadt Freiburg in 143 Wahlbezirke eingeteilt. Bis zum 21. Februar erh√§lt jede/jeder Wahlberechtigten eine Wahlbenachrichtigung. Darauf steht der Wahlbezirk und der Wahlraum, in dem sie/er w√§hlen kann.

Jede/r Wahlberechtigte kann nur im Wahlraum des Wahlbezirks wählen, in dessen Wählerverzeichnis sie/er eingetragen ist. Dies gilt nicht, wenn sie/er einen Wahlschein hat (siehe unten). Wer wählen will, muss die Wahlbenachrichtigung und den Personalausweis oder Reisepass mitbringen und die Wahlbenachrichtigung abgeben. Jeder Wähler erhält beim Betreten des Wahlraums einen amtlichen Stimmzettel. Damit wird gewählt.

Jeder W√§hler hat eine Stimme. Er setzt sein Kreuz auf dem Stimmzettel in einen der Kreise hinter den Wahlvorschl√§gen oder macht durch eine andere Art der Kennzeichnung deutlich, f√ľr welchen Wahlvorschlag er sich entscheiden will.

Die Stimmabgabe ist ung√ľltig, wenn der Stimmzettel ge√§ndert wird, eine Beleidigung enth√§lt oder ein Zusatz auf die Person des W√§hlers hinweist. Bei Briefwahl gilt dies auch, wenn der Umschlag des Stimmzettels auf solche Art ge√§ndert oder gekennzeichnet ist. Der W√§hler muss den Stimmzettel in einer Wahlzelle des Wahlraums kennzeichnen und so falten, dass die Stimmabgabe nicht erkennbar ist.

W√§hler, die einen Wahlschein haben, k√∂nnen im Wahlkreis, in dem der Wahlschein ausgestellt ist, auf zweierlei Art an der Wahl teilnehmen: durch Stimmabgabe in einem beliebigen Wahlbezirk dieses Wahlkreises oder durch Briefwahl. Wer per Brief w√§hlen will, muss sich vom Amt f√ľr B√ľrgerservice und Informationsverarbeitung (Wahlamt, Fahnenbergplatz 4, 79098 Freiburg) einen Stimmzettel, einen Stimmzettelumschlag und einen Wahlbriefumschlag beschaffen. Dann sendet er den Wahlbrief mit dem Stimmzettel (im verschlossenen blauen Umschlag) und dem unterschriebenen Wahlschein so rechtzeitig an die Stelle, die auf dem Briefumschlag angegeben ist, dass der Wahlbrief dort sp√§testens am Wahltag, 13. M√§rz, um 18 Uhr eingeht. Der Wahlbrief kann auch bei der Stelle abgegeben werden, die auf dem Umschlag angegeben ist.

Jeder Wahlberechtigte kann sein Wahlrecht nur einmal und nur pers√∂nlich aus√ľben. Wer nicht lesen kann oder wegen einer k√∂rperlichen Beeintr√§chtigung gehindert ist, seine Stimme allein abzugeben, kann sich der Hilfe einer anderen Person bedienen. Die Hilfsperson darf Kenntnisse, die sie bei der Hilfestellung von der Wahl einer anderen Person erlangt, nicht weitergeben.

Wer unbefugt w√§hlt, ein unrichtiges Ergebnis einer Wahl herbeif√ľhrt oder ihr Ergebnis verf√§lscht, wird mit einer Freiheitsstrafe bis zu f√ľnf Jahren oder mit einer Geldstrafe bestraft. Der Versuch ist strafbar.

In den Wahlbezirken 212-01, 212-04, 220-04, 231-05, 240-02, 421-02, 421-04, 512-03, 513-02, 531-01, 540-04, 550-01, 560-01, 611-03, 612-05, 640-01, 680-02 und im Briefwahlbezirk 947-26 f√ľhrt das Amt f√ľr B√ľrgerservice und Informationsverarbeitung statistische Ausz√§hlungen durch. Daf√ľr verwendet das Amt Stimmzettel, aus denen Geschlecht und Geburtsjahresgruppe der W√§hlenden zu erkennen sind. Andere Stimmzettel sind in diesen Wahlbezirken nicht zugelassen. Das Verfahren ist gem√§√ü Landtagswahlgesetz geregelt. Es ist sichergestellt, dass das Wahlgeheimnis nicht verletzt wird.

Die Wahlhandlung und die Ermittlung und Feststellung des Ergebnisses im Wahlbezirk (im Anschluss an die Wahlhandlung) sind öffentlich. Jedermann hat Zutritt, soweit das ohne Beeinträchtigung des Wahlgeschäfts möglich ist.
 
 

 
Karlsruhe: Nachwuchskräfte auf digitalisierte Industrie vorbereiten
Wirtschaftsb√ľrgermeistern Gabriele Luczak-Schwarz nimmt in Stuttgart F√∂rderbescheid f√ľr Karlsruher Lernfabrik 4.0 entgegen

Anfang Dezember vergangenen Jahres stand es fest: Die von Carl-Benz-Schule und Heinrich-Hertz-Schule konzipierte Karlsruher Lernfabrik 4.0 wird zusammen mit 14 weiteren Lernfabriken vom baden-w√ľrttembergischen Wirtschaftsministerium gef√∂rdert. Rund 440.000 Euro sollen daf√ľr aus Stuttgart flie√üen, die Stadt Karlsruhe unterst√ľtzt das Projekt mit circa 500.000 Euro und 21 Unternehmen aus der Region steuern insgesamt circa 100.000 Euro bei. Am 28. Januar 2016 hat Wirtschaftsminister Dr. Nils Schmid die entsprechenden F√∂rderbescheide an die Landr√§te und B√ľrgermeister √ľbergeben. Auch Karlsruhes Wirtschaftsb√ľrgermeisterin Gabriele Luczak-Schwarz, der stellvertretende Leiter der Heinrich-Hertz-Schule, Andreas H√∂rner, und Klaus Gartner, Projektleiter Lernfabrik 4.0 an der Carl-Benz-Schule, nahmen an dem Festakt im Neuen Schloss in Stuttgart teil.

"Die Digitalisierung der Industrie ist Chance und Herausforderung zugleich. Deshalb m√ľssen wir jetzt Fach- und Nachwuchskr√§fte auf diesen Wandel vorbereiten und sie vertraut machen mit den neuen Produktionsabl√§ufen. Ich freue mich sehr, dass sich die beiden Karlsruher Berufsschulen in dem landesweiten Auswahlverfahren durchsetzen konnten", unterstreicht Luczak-Schwarz.

Ab dem Schuljahr 2016/2017 soll die Karlsruher Lernfabrik 4.0 ihren Betrieb aufnehmen: mit einer sogenannten Fertigungsinsel in der Carl-Benz-Schule, Montagelinie und Demonstrationszentrum in der Heinrich-Hertz-Schule sowie einem verbindendem Produktionsleitsystem als Koordninationsstelle. Als Labor gleicht die Lernfabrik in Aufbau und Ausstattung industriellen Automatisierungsl√∂sungen. Hier k√∂nnen Berufssch√ľler die Grundlagen f√ľr anwendungsnahe Prozesse erlernen. Dabei werden Maschinenbau und Elektrotechnik durch professionelle Produktionsst√§tten verkn√ľpft.

Unterst√ľtzt wird die Karlsruher Lernfabrik 4.0 auch von Industrie- und Handelskammer Karlsruhe, Fraunhofer Institut f√ľr Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung, Karlsruher Institut f√ľr Technologie, Dualer Hochschule Baden-W√ľrttemberg Karlsruhe, Hochschule Karlsruhe - Technik und Wirtschaft, Wirtschaftsf√∂rderung Karlsruhe, EnergieForum Karlsruhe, Automotive Engineering Network und CyberForum.

zum Bild oben:
Wirtschaftsb√ľrgermeisterin Gabriele Luczak-Schwarz (Mitte) bei der √úbergabe der F√∂rderbescheide f√ľr die Karlsruher Lernfabrik 4.0. Rechts Baden-W√ľrttembergs Wirtschaftsminister Dr. Nils Schmid. Vertreter der Karlsruher Berufsschulen waren Klaus Gartner (1.v.l.) und Andreas H√∂rner (2.v.l.). / Foto: Baden-W√ľrttembergisches Wirtschaftsministerium
 
 



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