Prolixletter
Sonntag, 28. Februar 2021
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Verschiedenes

 
Rust: Julian Assange exklusiv bei WHD.global
Vortrag ĂĽber internationale Handelspolitik im Europa-Park:

Der gegenwärtig wohl bekannteste Internetaktivist, Julian Assange, spricht beim diesjährigen WHD.global, dem Hauptevent der WorldHostingDays-Veranstaltungsreihe im Europa-Park in Rust bei Freiburg. Sein Vortrag umfasst eines von nur drei exklusiven Live-Interviews, die er in diesem Jahr in Europa gibt.

WHD.global, die größte internationale Fachmesse und -konferenz für die Hosting- und Cloudbranche, findet in diesem Jahr vom 1. bis zum 3. April im Europa-Park statt. Assange, der Kopf hinter der Enthüllungsplattform WikiLeaks, stellt in seiner Keynote am 2. April um 11.10 Uhr die möglichen Folgen der Verhandlungen über die Handelsabkommen Trans-Pacific Partnership und Transatlantic Trade and Investment Partnership dar. Für die Keynote wird Assange live aus der ecuadorianischen Botschaft in London zugeschaltet.

Als weitere bekannte Vordenker der Internetszene treten beim WHD.global der Erfinder von PHP, Rasmus Lerdorf, sowie der Joomla!-GrĂĽnder Brian Teeman auf. Die Besucher erleben zudem Sprecher weltbekannter IT-Unternehmen wie Intel, HP, Microsoft, Dell, AMD, Parallels, Samsung und Verisign.

Das WHD.global umfasst, wie alle WHD-Events, eine Fachmesse, eine Konferenz sowie Networking-Möglichkeiten. Dieses Jahr feiern die WorldHostingDays mit zahlreichen Überraschungen für die Besucher ihr 10-jähriges Bestehen.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung ...
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114. SĂĽdbadische Gebrauchtwagen-Verkaufsschau (GWS)
21. - 23. März 2014, Messe Freiburg

- Kleinwagen im Trend
- Gute VerkaufsabschlĂĽsse
- Zufriedene Aussteller

Der Klassiker im Freiburger Messe- und Ausstellungskalender:
Die sĂĽdbadische Gebrauchtwagen-Verkaufsschau (GWS) ist am
Wochenende bereits zum 114. Mal erfolgreich zu Ende
gegangen. Rund 7.500 Besucher nutzten besonders am
Messesamstag und Messesonntag die Gelegenheit sich vor Ort
ĂĽber die bunte Vielfalt an Gebrauchtwagen zu informieren, ihr
neues Traumauto zu entdecken, dieses bei einer Probefahrt zu
testen und den Kaufabschluss direkt am Ausstellungsstand zu
besiegeln.

Knapp 50 Händler aus der Region präsentierten 671
eingefahrene „neue“ Gebrauchte in den Messehallen 1 bis 3,
im Foyer und Zentralfoyer sowie auf dem Messeboulevard. 203
Fahrzeuge konnten an den drei Messetagen direkt vor Ort
verkauft werden und bescherten den Ausstellern damit gute bis
sehr gute Verkaufsergebnisse. Des Weiteren vereinbarten einige
Interessenten noch vor Ort einen nächsten Beratungstermin im
Autohaus, was auch auf ein gutes „Nachmessegeschäft“
schließen lässt.


Der Verlauf der 114. SĂĽdbadischen Gebrauchtwagen-
Verkaufsschau unterstreicht den allgemeinen Trend des
Gebrauchtwagen-Handels. Laut Bruno Tibi, ehemaliger
Obermeister der Innung fĂĽr das KFZ Gewerbe Freiburg,
Emmendingen und Breisgau Hochschwarzwald, die Ideeller
Träger der Verkaufsschau ist, ist das Interesse und die Kaufkraft
vorhanden. Jedoch handelt kaum noch jemand aus dem „Bauch“
heraus. Für jeden Händler ist es also ein „Muss“, dem Kunden –
auch wenn er nicht vor Ort kauft – ein gutes und kompetentes
GefĂĽhl zu vermitteln. Denn irgendwann werden diese
potentiellen Kunden ein Fahrzeug kaufen wollen. Die Weichen
für den Kauf im eigenen Autohaus kann der Händler hier auf der
SĂĽdbadischen Gebrauchtwagen-Verkaufsschau stellen. Das
darf nicht unterschätzt werden.

Bei der FrĂĽhjahrsschau waren besonders Gebrauchtwagen bis
10.000 € nachgefragt. Das günstigste verkaufte Fahrzeug auf
der 114. SĂĽdbadischen Gebrauchtwagen-Verkaufsschau war ein
Renault Twingo für 2.199 €, das teuerste verkaufte Fahrzeug
war ein Ferrari 550 Maranello für 54.900 €, der nach Straßburg
verkauft wurde. Der Durchschnittspreis lag bei knapp 12.000 €.

Die 115. SĂĽdbadische Gebrauchtwagen-Verkaufsschau
findet vom 10. - 12. Oktober 2014 in den Hallen der Messe
Freiburg statt.
 
 

 
Freiburg: ver.di bestreikt die VAG am Mittwoch
Die Freiburger Verkehrs AG (VAG) wird voraussichtlich am kommenden Mittwoch, 26. März, von Betriebsbeginn bis Betriebsschluss durch die Gewerkschaft ver.di bestreikt. Betroffen vom Streik sind auch auch die Schauinslandbahn sowie das Kundenzentrum pluspunkt.

Im Omnibusbusbereich bleiben lediglich die Linie 31, die Linie 32 (beide am Tuniberg), die Linie 15, die neue Linie 13 und teilweise die Linie 16 (Gundelfingen – keine Fahrten zwischen 6.24 Uhr und 8.20 Uhr ab „Gundelfinger Straße“ und zurück, betroffen ist auch der Schulbus um 6.57 Uhr ab „Gundelfinger Straße“) in vollem Umfang in Betrieb.

Die VAG weist darauf hin, dass die trotz des Streiks verkehrenden Buslinien keinen Anschluss an andere Stadtbahn- oder Buslinien der VAG bieten.

Vom Streik betroffen sind auch das VAG-Fundbüro und die Abteilung für das erhöhte Beförderungsentgelt im VAG-Zentrum.

Zudem wird darauf hingewiesen, dass mit den beiden Linien der Breisgau-S-Bahn sowie über die innerstädtischen Haltepunkte des Regionalverkehrs der Deutschen Bahn und mit einigen Linien der im Umland verkehrenden Busgesellschaften Ziele in der Stadt Freiburg erreichbar sind.
 
 

 
Ausstellungstipp: Die Realitäten dahinter
Ă–l- und Acrylbilder von Ruth Gast im Ernst-Lange-Haus

Freiburg (gh). Sie sei eine konsequent arbeitende Künstlerin, die sich keiner Mode unterwirft. Die Rede ist von Ruth Gast. Vorgestellt wurde die Freiburger Künstlerin bei der Vernissage am 19. März im Ernst-Lange-Haus | Evangelisches Forum, von der Galeristin Angela Lenz (Badenweiler) .

Hinter Ruth Gasts Werken könne eine "Realität hinter der Realität" erkennbar sein, so die Galeristin. Zu sehen im Evangelischen Forum des Stadtkirchenbezirks sind großformartige, farbintensive Öl-/Acryl-Gemälde, die man auch als „Menschenbilder“ bezeichnen könnte. Denn immer geht es um "weibliche und männliche Frauengestalten" und Männer und deren (räumliche) Stellung zueinander und um ihren Ausdruck. Ausfallend ist das meist ernste Gesicht, das die Umgebung, häufig auch den Betrachter, aus übergroßen Köpfen mit weiten Augen anblickt. Die Figuren sind dabei mit starken Konturen gezeichnet. Es sind fast fotografische Momentaufnahmen, die aber mit den Mittel der Karikatur und einer reichen Farbpalette ausgeführt sind. Seelenbilder, expressiv. Alle Bilder sind zwischen 2012 und 2014 entstanden.

Ihren Stil hat sich die in Hannover geborene Künstlerin an der Universität der Künste Berlin ausgebildete Künstlerin durch die intensive Beschäftigung mit dem Kubismus und dem Expressionismus erarbeitet und greift daraufhin auf eine ganz eigene Bildsprache zurück .

Die Ausstellung im Ernst-Lange-Haus | Evangelisches Forum, Habsburgerstr. 2 ist bis 11. Mai zu sehen, montags bis donnerstags von 9 Uhr bis 17 Uhr, freitags von 9 Uhr bis 12 Uhr. Eintritt frei.
 
 

 
Freiburg: Projekte-Fonds 2014
Stadt Freiburg unterstĂĽtzt Projekte engagierter Gruppen, Initiativen und Vereine

Anträge jetzt einreichen / Frist endet am Mittwoch, 30. April

Wie finanzieren wir unsere Sommerveranstaltung? Woher nehmen
wir die Druckkosten fĂĽr unsere Flyer? Gerade kleine Vereine und
Gruppen stehen oft vor Finanzierungsfragen. Der Projekte-Fonds der
Stadt Freiburg schlieĂźt hier eine LĂĽcke. Er entlastet freiwillig
Engagierte bei der Ă–ffentlichkeitsarbeit, der Fortbildung oder den
Materialkosten und ermöglicht ihnen eine erfolgreichere Arbeit.

Insgesamt stehen jährlich 5000 Euro zur Verfügung. Damit können
Gruppen, Vereine oder Initiativen durch ZuschĂĽsse im dreistelligen
Bereich unterstützt werden. Interessierte können ihren Antrag bis
Mittwoch, 30. April, im Agenda 21-BĂĽro (Schwarzwaldstr. 78d,
www.agenda21-freiburg.de) oder per Mail an info@agenda21.de
einreichen. Hier gibt es auch weitere Infos zum Projekte-Fonds.

Der Antrag kann formlos erfolgen und soll Projekttitel, Beschreibung
und die benötigte Summe beinhalten. Er kann auch bei den
Projektpartnern eingereicht werden: FARBE e.V., Freiburger
Freiwilligen-Agentur, SelbsthilfebĂĽro, Stabsstelle BĂĽrgerschaftliches
Engagement und Treffpunkt Freiburg. Über die Förderung der
eingegangenen Anträge entscheidet eine Jury. Seit 2011 wurden von
116 Anträgen 54 Projekte unterstützt. Darunter waren u.a. Paten für
die auĂźerschulische Bildung benachteiligter Kinder, Aktionstage
gegen Gewalt an Frauen, gemeinschaftliches Wohnen im Alter,
Weltladen-Erkundungszirkel, Beratung von Geringverdienern oder
die Vernetzungskonferenz „Freiburg im Wandel“.
 
 

 
Stiftung-Warentest-Schulprojekt zu kritischem Konsum
Bewerbungsfrist für Schuljahr 2014/2015 läuft jetzt

Abofallen umschiffen, erfolgreich reklamieren oder vor dem Kauf eines Produkts die Herstellungsbedingungen hinterfragen – das Zeitschriftenprojekt „test macht Schule“ der Stiftung Warentest informiert Schüler über ihre Rechte als Verbraucher und regt zu kritischem Konsumverhalten an. Die Bewerbungsfrist für das kommende Schuljahr 2014/2015 läuft jetzt bis zum 15. April 2014.

Im Rahmen des Projekts erhalten 100 Klassen ein Schuljahr lang jeden Monat kostenfrei einen Klassensatz der Verbraucherzeitschrift test. Damit lassen sich die regulären Lehrplaninhalte an aktuellen und lebensnahen Themen bearbeiten, wie beispielsweise Smartphone-Tarife, Tablet-PCs, gesunde Ernährung oder nachhaltiger Konsum. Durch die Vielfalt der Themen kann das Projekt in zahlreichen Fächern umgesetzt werden, von Deutsch über Wirtschaft, Chemie, Hauswirtschaft bis hin zum Fach Ethik. So erweitern Schüler nicht nur ihr fachliches Wissen, sondern wie nebenbei auch ihre Kompetenz als mündige Verbraucher.

Für Lehrkräfte gibt es zur Einführung in das Projekt ein Seminar sowie Unterrichtsvorschläge und Arbeitsblätter für die Schüler.

Am Projekt „test macht Schule“ können im Schuljahr 2014/2015 maximal 100 Schulklassen teilnehmen. Bis zum 15. April 2014 können sich interessierte Lehrerinnen und Lehrer mit ihren Klassen ab Stufe 8 um eine Teilnahme bewerben. Alle Informationen zum Projekt und das Bewerbungsformular gibt es unter www.test.de/testmachtschule.
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Ausstellungstipp: Thorberg. Hinter Gittern
Museum fĂĽr Kommunikation Frankfurt
bis 25. Mai 2014

Die Ausstellung zeigt 18 filmische Porträts von «schweren Jungs», die in der Strafanstalt Thorberg, dem „Alcatraz“ der Schweiz, von der Öffentlichkeit abgeschirmt, zu besseren Menschen gemacht werden. Sie sind ein Spiegel der globalisierten Welt und ihrer Abgründe. Hier sind die schweren Jungs, sagt man. Wie schwer wiegt das Schwere? Wie wird Mann böse? Wird Mann so besser? 18 Insassen erzählen aus ihrem Alltag vor und hinter den Gittern der Vollzugsanstalt. Die Ausstellung basiert auf dem gleichnamigen preisgekrönten Dokumentarfilm des Berner Dokumentarfilmers Dieter Fahrer.Die Ausstellung ist eine gemeinsame Produktion des Museums für Kommunikation in Bern und Balzli & Fahrer Filmproduktion (www.mfk.ch / www.thorberg.ch).
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Freiburg: Safer Traffic am Hauptbahnhof
Mit dem Fahrplanwechsel am 15. März ändert sich der Abfahrtsort der Safer Traffic Nachtbusse der Freiburger Verkehrs AG (VAG). Ab der Nacht von Samstag, den 15. März, auf Sonntag, den 16. März, beginnen die Nachtbusse ihre Fahrten durch Freiburg und ins Umland am Freiburger Hauptbahnhof (ZOB).
Zu beachten ist, dass die Fahrten in der Nacht vor dem Fahrplanwechsel, also von Freitag auf Samstag, vom 14. auf den 15. März, noch vom Bertoldsbrunnen aus stattfinden.

Nachtbuslinien:
Die Fahrten aller Nachtbuslinien (Ausnahme auf einzelnen Fahrten der Linien N46 und N47) beginnen und enden am ZOB:
Die Nachtbuslinie N41 „Venus“ wird künftig von Steig 13 über die Haltestellen „Kreuzstraße“ und „Robert-Koch-Straße“ in Richtung March und Vörstetten fahren.
Die Linien N42 „Jupiter“ und N44 „Pluto“ beginnen ihre Fahrten an den Steigen 12 bzw.10. Ihre Strecken führen beide über die Haltestellen „Faulerbad“ und „Johanneskirche“. Die Linie N42 fährt dann weiter in Richtung Kirchzarten und Stegen, die Linie N44 Richtung Merzhausen und St. Georgen.
Die Linie N43 „Merkur“ fährt von Steig 11 über den Halt „Marienmattenweg“ in Richtung Opfingen und Schallstadt.
Der Streckenverlauf der Linie N45 „Saturn“ führt von Steig 9 am ZOB über die Haltestellen „Fahnenbergplatz“ und „Siegesdenkmal“ in Richtung Gundelfingen und Wildtal.
Die Busse der Linien N46 „Neptun“ und N47 „Mars“ beginnen ihre Fahrten beide an dem ZOB-Steig, welcher im Tagesverkehr von der Linie 11 in Richtung St. Georgen – Haid bedient wird. Von dort aus fahren sie in Richtung Umkirch und Breisach bzw. Ihringen weiter.

Der weitere Linienverlauf der Nachtbusse bleibt mit geringfĂĽgigen Abweichungen wie bisher.

Informationen zum Nachtverkehr der VAG sind im VAG-Kundenzentrum pluspunkt, am Serviceschalter in der Radstation und auf der Homepage der Freiburger Verkehrs AG erhältlich. Darüber hinaus informiert die VAG bereits seit Mitte Februar noch bis zum Fahrplanwechsel mittels Flyern in den Nachtbussen über den bevorstehende Änderung des Abfahrtsortes.

Abfahrtszeiten:
Die Abfahrtszeiten bleiben auf den Linien N41, N42, N43, N44 und N45 unverändert.
Lediglich auf den Linien N46 und N47 gibt es eine kleine Anpassung der Abfahrtszeiten: die bisher um 3.33 Uhr beginnenden Fahrten werden aufgrund einer Umleitung im Bereich Umkirch auf 3.40 Uhr verschoben.

Mit der Verlegung der Nachtbushaltestellen an den Hauptbahnhof (ZOB) unterstützt die VAG die Stadt Freiburg dabei, die nächtliche Lärmbelastung in der Innenstadt zu verringern. Außerdem gibt es mit dem Hauptbahnhof nun einen zentralen Abfahrtsort, der sämtliche Nachtbuslinien Freiburgs bündelt und der über die Bertoldstraße schnell zu erreichen ist.
 
 



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