Prolixletter
Montag, 1. März 2021
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Verschiedenes

 
STIMMEN Lörrach: Neo-Soul-Ikone Bilal (USA)
Er ersetzt die tunesische SÀngerin Emel Mathlouthi am 16. Juli im Rosenfelspark Lörrach

Auf Anraten ihrer Ärzte muss die tunesische SĂ€ngerin Emel Mathlouthi aus gesundheitlichen GrĂŒnden ihr fĂŒr den 16. Juli geplantes Konzert im Lörracher Rosenfelspark leider absagen. Ersetzen wird sie an diesem Konzertabend der US-amerikanische SĂ€nger Bilal, der vor der Brasilianerin Flavia Coelho den Konzertabend eröffnen wird.

Der US-Amerikaner Bilal gilt als urbane Ikone des Neo-Soul. Er selbst verortet seine Musik aber eher in einer Mischung aus Funk, Rock und Jazz. Mit seinem DebĂŒtalbum „1st born second“ begann 2001 die kĂŒnstlerische Laufbahn des SĂ€ngers, dessen Album von Publikum und Kritik hoch gelobt wurde. Es folgten zahlreiche Konzerte weltweit und gemeinsame Projekte mit u.a. The Roots, D’Angelo, Common oder auch Erykah Badu, die bei STIMMEN 2011 auf dem Lörracher Marktplatz ein unvergessliches Konzert bot. Bilal kommt mit seinem aktuellen Album „Love Surreal“ zu STIMMEN 2014 in den Rosenfelspark. In Anlehnung an Werke Salvador DalĂ­s, erzĂ€hlt Bilal mit seiner samtenen und prĂ€gnanten Stimme die Geschichte eines Liebespaars und skizziert in poetischen Bildern die vielen Facetten der Liebe.

Kartenvorverkauf: www.stimmen.com, Ticket-Hotline: +49 (0)7621 - 940 89 - 11/12
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Preisverleihung des SchĂŒlerwettbewerbs „loopING“ im Europa-Park
Nachwuchsingenieure werden ausgezeichnet

Rund 2.200 SchĂŒler aus 120 Schulen haben sich am neunten SchĂŒlerwettbewerb der Ingenieurkammer Baden-WĂŒrttemberg unter dem Motto „loopING“ beteiligt. Insgesamt 750 Achterbahn-Modelle aus Holz, Draht, Karton oder Kunststoff gingen bei der Ingenieurkammer in Stuttgart ein. Die besten Modelle des Wettbewerbs werden in einer großen Siegerehrung in Deutschlands grĂ¶ĂŸtem Freizeitpark am 30. April 2014 ausgezeichnet. Nach der Preisverleihung sind die rund 1.300 SchĂŒler eingeladen, einen erlebnisreichen Tag im Europa-Park zu verbringen.

Der SchĂŒlerwettbewerb „loopING“ wurde von den Ingenieurkammern Baden-WĂŒrttemberg, Brandenburg, Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland in den fĂŒnf BundeslĂ€ndern ausgelobt. Auch in diesem Jahr kommen ĂŒber zwei Drittel aller teilnehmenden SchĂŒler des lĂ€nderĂŒbergreifenden Wettbewerbs aus Baden-WĂŒrttemberg. Planungsaufgabe war der Entwurf einer Achterbahn und der Bau des Modells. Die Achterbahn sollte aus Fahrbahn und Tragkonstruktion bestehen, wobei die Gestaltung der Achterbahn frei gewĂ€hlt werden konnte. Es durften nur einfachste Materialien verwendet werden.

Landesweit meldeten sich rund 2.200 SchĂŒlerinnen und SchĂŒler aus knapp 120 Schulen mit ĂŒber 1.000 geplanten Modellen an dem Wettbewerb unter der Schirmherrschaft von Kultusminister Andreas Stoch an. Letztendlich sind ĂŒber 750 Achterbahnmodelle eingeliefert worden. Eine hochkarĂ€tig besetzte Jury, bestehend aus beratenden Ingenieuren, PrĂŒfingenieuren, Hochschullehrern und einem Vertreter des Kultusministeriums, hatte die schwierige Aufgabe, die besten Modelle zu ermitteln.

Im Rahmen der Preisverleihung am 30. April werden 15 PreistrĂ€ger jeder Alterskategorie und einige SonderpreistrĂ€ger bekannt gegeben und ausgezeichnet. Knapp 380 der eingereichten Wettbewerbsmodelle werden zur Preisverleihung ausgestellt. Eine spannende „Schnuppervorlesung“ zum Thema Achterbahn und die Bekanntgabe der jeweils besten drei Wettbewerbsarbeiten jeder Alterskategorie sind weitere Höhepunkte. Die Gewinner der ersten drei PlĂ€tze in beiden Alterskategorien dĂŒrfen dann am lĂ€nderĂŒbergreifenden Gesamtwettbewerb teilnehmen. Dort können sich die baden-wĂŒrttembergischen Siegermodelle mit den Besten der anderen teilnehmenden BundeslĂ€nder messen.
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Filmtipp: LAUF JUNGE LAUF
Deutschland/Polen 2013 | 112 min
Regie: Pepe Danquart
Darsteller: Andrzej Tkacz, Elisabeth Duda, Kamil Tkacz, Jeanette Hain

Srulik ist neun, als ihm die Flucht aus dem Warschauer Ghetto gelingt. Er flieht in die einsamen WĂ€lder, doch die KĂ€lte des Winters treibt ihn zurĂŒck zu den Menschen. Wer wird ihm helfen? Bei der BĂ€uerin Magda hat er GlĂŒck: Sie bringt ihm bei, seine Religion zu verleugnen und sich als katholischer Waisenjunge Jurek auszugeben. Drei Jahre wĂ€hrt seine Odyssee durchs besetzte Polen, die Angst vor Verrat immer im Nacken... Die unglaubliche Überlebensgeschichte des Yoram Fridman, verfilmt von Oscar-PreistrĂ€ger Pepe Danquart!

"Fesselnd und bewegend - und kein Kitsch Ă  la Hollywood!" SZ

LĂ€uft im Friedrichsbau Freiburg
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Europa-Park bleibt Premium-Partner des SC Freiburg
Der Europa-Park hat seine Premium-Partnerschaft mit dem SC Freiburg um zwei Jahre verlĂ€ngert. „Der Europa-Park ist nicht nur Sponsor; Roland und JĂŒrgen Mack sind fĂŒr uns auch verlĂ€ssliche Berater, die uns mit ehrlichen Worten zur Seite stehen“, sagte SC-PrĂ€sident Fritz Keller. Er hob auch die bedeutende Rolle des Europa-Park in SĂŒdbaden hervor: „Die Innovationen des Europa-Park bringen die gesamte Region weiter.“ Europa-Park Inhaber Roland Mack charakterisierte die nun schon 22 Jahren andauernde Beziehung seines Unternehmens zum SC anlĂ€sslich der VertragsverlĂ€ngerung als „tiefes, freundschaftliches VerhĂ€ltnis“ und ergĂ€nzte: „Wir freuen uns auf weitere zwei Jahre gelebte Freundschaft!“
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Neuauflage des StudienfĂŒhrers frisch erschienen
Die Printausgabe des Freiburger StudienfĂŒhrers aus dem Prolix Verlag ist frisch erschienen. Alles rund umÂŽs Studium in Freiburg finden die Studierenden im Erstsemester. FĂŒr Studenten aller Semester gibt es aber darĂŒber hinaus auch noch Informationen zu Bildungsangeboten, Geld & Arbeit, Wohnen, Essen & Trinken, Verkehr, Freizeit, Kultur, Medienlandschaft, Stadtgeschichte sowie Gruppen & Adressen. Dazu Sonderseiten zum Wassersport und zur Badekultur. Soweit möglich, wurden die Informationen, Adressen und Tipps zum neuen Semester aktualisiert.

Die dicke BroschĂŒre liegt an ĂŒber 200 Stellen in Freiburg zur kostenlosen Mitnahme aus und ist bei den InfoPoints im Studentenwerk in der Schreiberstraße, in den Mensen I, II und PH im ganzen April vorrĂ€tig. Beim AOK-Studentenservice in der Sedanstraße und im BĂŒrgeramt in der Baslerstraße (BĂŒrgerservice im EG) ist er auch ganzsemestrig erhĂ€ltlich.

Die neue Ausgabe kann auch als eBook gelesen werden:
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Freiburg: Freie PlĂ€tze beim Sommer-Camp fĂŒr SchĂŒler in China
Anmeldefrist endet am 22.4.2014

Bereits zum vierten Mal bietet das Konfuzius-Institut Freiburg in Zusammenarbeit mit der chinesischen Botschaft in Berlin und der Konfuzius-Hauptstelle vom 08. August bis 22. August 2014 ein Sommer-Camp fĂŒr SchĂŒler im Alter zwischen 15 und 19 Jahren in China an. 15 Tage lang wird die betreute SchĂŒlergruppe Peking, Qingdao und Shanghai bereisen. Seit 2012 besteht zwischen der Stadt Freiburg und Qingdao eine Freundschaftsvereinbarung. Neben einem Sprachkurs werden die jungen Leute die kulturellen Höhepunkte Chinas erleben.

Es sind noch zehn PlĂ€tze an Freiburger SchĂŒler/innen zu vergeben. Die verlĂ€ngerte Bewerbungsfrist endet am Montag, den 22.04., Verpflegung und Unterkunft, sowie Eintritte und InlandsflĂŒge werden von der Konfuzius-Hauptstelle finanziert. Die Eltern tragen die Kosten fĂŒr den Langstreckenflug, das Visum und Taschengeld.

Bei Interesse wenden Sie sich an die Projektleiterin im Konfuzius Institut Freiburg, Frau Anne Brennig unter brennig@ki-freiburg.de oder Tel.: +49-(0)761 203 97880.
 
 

 
Freiburg: GeĂ€nderte MĂŒllabfuhr an Ostern
Wegen des Feiertags Karfreitag am 18. April verlegt die ASF die MĂŒllabfuhr auf Donnerstag, 17. April. An diesem Tag beginnt die MĂŒllabfuhr bereits um 6 Uhr. Die Terminverschiebung betrifft die Gemeinden am Tuniberg sowie Hochdorf.

Auch am Ostermontag, 21. April, findet keine MĂŒllabfuhr statt. Sie wird am Dienstag nachgeholt, dadurch verschieben sich alle weiteren Abfuhrtermine in der Osterwoche um einen Tag.

Geleert werden die grauen, braunen sowie grĂŒnen Tonnen, auch die gelben SĂ€cke werden abgeholt. Die Abfall-Umladestation am Eichelbuck und der Recyclinghof St. Gabriel bleiben am Karfreitag und Ostermontag geschlossen. Dagegen sind alle Recyclinghöfe am Samstag, 19. April, geöffnet.
 
 

 
Freiburg: Feuerschein im Wald
BAB 5 Richtung Basel zwischen FR-Mitte und FR-SĂŒd

Am Montag Abend gingen bei der Integrierten Leitstelle Freiburg ĂŒber den europaweiten Notruf 112 mehrere Meldungen ĂŒber einen starken Feuerschein am Rande der Bundesautobahn BAB 5 kurz nach der Anschlussstelle Freiburg-Mitte in Fahrtrichtung Basel ein.

Unter dem Einsatzstichwort „Brand 3 außerorts“ wurde daraufhin der Löschzug der Berufsfeuerwehr sowie die Abteilungen St. Georgen und Hochdorf der Freiwilligen Feuerwehr alarmiert.

Dem Einsatzleiter bot sich vor Ort folgendes Lagebild: In einem WaldstĂŒck, ca. 30 Meter von der Fahrbahn entfernt, brannte ein Motorrad. Das Feuer hatte das Unterholz bereits auf einer FlĂ€che von 10 x 10 Meter entfacht. Da zunĂ€chst nicht geklĂ€rt werden konnte, wie das Motorrad in Brand geraten war, musste von einem Unfall ausgegangen werden.

Daraufhin wurden weitere Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr nachgefordert. Da sich die Abteilung Opfingen zu einer Ausbildung auf der Feuerwache befand, konnten dem Einsatz sehr schnell drei weitere Fahrzeuge zugeteilt werden. Unterdessen nahm das erste Hilfeleistungslöschfahrzeug der Berufsfeuerwehr die BrandbekÀmpfung mit 2 C-Löschrohren auf und konnte den Brand schnell unter Kontrolle bringen.

Von den Abteilungen Hochdorf und St. Georgen wurde das angrenzende WaldstĂŒck ausgeleuchtet und mit 30 EinsatzkrĂ€ften nach dem Fahrer des Motorrades gesucht. Nach 30 Minuten konnte im nĂ€heren Umkreis keine Person gefunden werden. Die Abteilung Opfingen erhielt den Einsatzauftrag die rĂŒckwĂ€rtigen Waldwege im Bereich des Waltershofener Baggersees zu kontrollieren, auch hier blieb die Suche erfolglos.

Über das Fahrzeugkennzeichen stellte die Polizei im Verlauf fest, dass es sich um ein gestohlenes Motorrad handelte. Die weiteren Ermittlungen werden von der Polizei Freiburg aufgenommen.


Die Feuerwehr Freiburg war mit 74 EinsatzkrĂ€ften und 14 Fahrzeugen im Einsatz. Einsatzleiter war der diensthabende Inspektionsdienst, er wurde an der Einsatzstelle vom Direktionsdienst und dem Stadtbrandmeister unterstĂŒtzt.
 
 



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