Prolixletter
Donnerstag, 9. Dezember 2021
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Verschiedenes

 
Datenschutzerklärungen von Internetfirmen
Freibrief zum Sammeln und Speichern

Die meisten Internetfirmen wie Amazon, Facebook oder Microsoft sammeln und speichern mehr Daten über ihre Nutzer als eigentlich notwendig und räumen sich zum Teil weitreichende Rechte ein. Darüber informieren sie die Kunden aber oft nur mit unverständlichen Formulierungen. Einige Firmen geben die Daten der Nutzer auch an Dienstleister im Ausland weiter, überwachen bei Onlinespielen den Chat und die Gespräche der Spieler und erstellen durch die Verknüpfung der Daten umfangreiche Benutzerprofile.

Die Stiftung Warentest hat die Datenschutzerklärungen von 16 Internetfirmen geprüft. Aussagekräftig aus Verbrauchersicht ist jedoch keines der bis zu 45 Seiten langen Dokumente. Nur rund ein Drittel der Unternehmen klärt die Kunden halbwegs aussagekräftig auf, darunter Maxdome, Napster oder Otto. Der größere Teil versteckt sich hinter unklaren, schwammigen Formulierungen.

Statt die Kunden zu schützen, ähneln einige Datenschutzbestimmungen eher einem Freibrief zum Sammeln und Speichern. Der Musikdienst Spotify lässt sich etwa das Recht erteilen, die Daten des Nutzers auch an Dienstleister in Brasilien, den USA oder Singapur zu übertragen, in denen die Kunden „weniger Rechte in Bezug auf ihre personenbezogenen Daten haben“. Microsoft wiederum lässt den Kunden wissen, dass die bei der Nutzung seiner Dienste anfallenden Daten verknüpft werden. Mithilfe der Daten des Emailkontos Outlook, dem Skype-Internettelefondienst, der Suchmaschine Bing und des Clouddienstes OneDrive kann das Unternehmen so ein umfangreiches Benutzerprofil erstellen. Außerdem erklärt der Konzern, bei Onlinespielen über die Spielekonsole Xbox den Chat und die Gespräche der Spieler stichprobenartig zu überwachen.

Der ausführliche Test Datenschutzbestimmungen von Internetfirmen erscheint in der März-Ausgabe der Zeitschrift test und ist bereits kostenfrei unter www.test.de/datenschutzerklaerung abrufbar.
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Karlsruhe: Wenn Kinder die Schule verweigern
Wettbewerb soll Kommunikation mit Betroffenen voranbringen

„FAQ you Schule?“ Der Name des Kreativ-Wettbewerbs ist Programm und dessen Entscheidung nun gefallen. Eine Jury, bestehend aus Mitgliedern der Arbeitsgruppe Schulverweigerung/Schulabsentismus des Staatlichen Schulamts und der Sozial- und Jugendbehörde sowie Schülerinnen und Schülern der Draisschule, hat ein Konzept für Design und Layout für Internetseite und Flyer ausgewählt. Es soll in den nächsten Wochen umgesetzt und dann präsentiert werden. Als Zeichen, dass die aus verschiedensten Gründen der Schule regelmäßig oder dauerhaft fernbleibenden Jugendlichen und ihre Probleme ernstgenommen werden.

Der gemeinsame Beitrag der freien Künstlerin Carmen Donet Garcia und der Designerin/Web-Entwicklerin Micaela Rava überzeugte am meisten. Ihr Konzept berücksichtigt den Juroren zufolge die besondere Medienästhetik, Gewohnheit und Anspruchshaltung der jungen Zielgruppe im Alter zwischen 10 und 16, besticht auf technischer Ebene und spielt auf interessante, aussichtsreiche Weise mit Anlehnungen an Internet-Phänomene.

Ein Ziel der Arbeitsgruppe Schulverweigerung/Schulabsentismus, die sich Absentismus in all seinen Erscheinungsformen, Information und Arbeitshilfen widmet, ist es, Wissen zielgruppennah auf Augenhöhe zu vermitteln. Betroffene und ihnen Nahestehende sollen sich die Fragen stellen - und bestmöglich beantworten können: Was steckt dahinter, wenn ich die Schule vermeide, verweigere oder wenn ein Freund, eine Freundin das tut? Wie können wir als Freunde und Mitschüler helfen?
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Karlsruhe: Minijob-BroschĂĽre neu aufgelegt
Mindestlohn-Bestimmungen mit aufgenommen

Seit Anfang 2015 gibt es in Deutschland den gesetzlichen Mindestlohn von 8,50 Euro die Stunde. Dieser gilt auch für Minijobber. Ausnahmen gibt es nur in wenigen Wirtschaftszweigen wie dem Gartenbau, der Land- und Forstwirtschaft sowie der Textil- und Bekleidungsindustrie. Wie die rechtliche Situation für Beschäftigte und Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber aussieht, zeigt die neu aufgelegte Minijob-Broschüre der Gleichstellungsbeauftragten des Stadt- und Landkreises Karlsruhe.

Die Gleichstellungsbeauftragten weisen darauf hin, dass ein Minijob in vielen Fällen nicht empfehlenswert sei, auch wenn „Brutto für Netto“ für viele Menschen auf den ersten Blick positiv wirke. Denn Altersarmut sei vorprogrammiert, wenn über einen längeren Zeitraum nur ein Minijob ausgeübt werde. 40 Jahre Minijob bei 450 Euro ergäben nach heutigem Stand eine Monatsrente von 144,80 Euro brutto, wenn auf die Rentenversicherungspflicht verzichtet wurde, rechnen sie vor.

Die Broschüre ist ab sofort bei den Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten von Stadt- und Landkreis erhältlich und auf deren Homepage abrufbar.
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Freiburg: Starke Nachfrage auf dem gewerblichen Immobilienmarkt
Erweitertes Raumangebot im Innovationszentrum Nord – BioTech-Park Freiburg

Die Wirtschaftsförderung der FWTM erhält zahlreiche Anfragen nach Gewerbeobjekten, da auf Grund der guten Konjunktur ein starker Bedarf nach gewerblichen Immobilien in Freiburg besteht. Für junge und innovative Unternehmen erweitert die FWTM gemeinsam mit der Technologiestiftung BioMed Freiburg das bestehende Angebot an Gewerbeflächen im BioTechPark Freiburg.

Wie auch beim Wohnungsimmobilienmarkt sind die Mietpreise bei gewerblichen Immobilien gestiegen. In den letzten Jahren gab es kaum einen Zuwachs im gewerblichen Immobilienbestand und die Leerstandrate im Büroflächenmarkt ist deshalb mit 1,2% seit Jahren auf niedrigem Niveau stabil. Der Druck auf die Wohnungsbauträger sorgt zudem dafür, dass diese nun auch in Misch- und Gewerbegebieten Wohnungen realisieren. Weitere gewerbegebietsuntypische Nutzungen sind zudem Wagenburgen und der Bau von Flüchtlingswohnheimen wie zum Beispiel auf dem ursprünglich als Gewerbegebiet geplanten Areal Längenloh Nord. FWTM-Geschäftsführer und Wirtschafsförderer Bernd Dallmann erwartet durch den Perspektivplan Freiburg, dass neue Gewerbeflächen auch im Sinne einer strategischen Stadtentwicklung geplant werden.

Bisher konnte die Nachfrage von kleinen und mittleren Unternehmen mit den vorhandenen Flächen auf dem ehemaligen Güterbahnhofareal befriedigt werden. Hier sind nun nahezu alle marktreifen Flächen vermietet und verkauft. Die Vermarktung der Dienstleistungsflächen an der Bahnhofsachse trägt ebenfalls zu einer nachhaltigen und qualitativen Entwicklung an Gewerbeflächen bei.

Im Gewerbegebiet Haid Süd wird auf Grund der Knappheit der Flächen die Vermarktung nur sehr restriktiv betrieben. Diese Flächen sind nur für innovative Firmen mit einer hohen Arbeitsplatzdichte vorgesehen.

Besonders bei den Büromieten im Neubaubereich ist ein Mietpreisanstieg zu beobachten, da diese auf Grund der Einhaltung von energetische Standards gestiegene Herstellungskosten haben und nicht mehr unter 13,50 €/m² angeboten werden können. Der Höchstwert bei Büromieten im Innenstadtbereich liegt bei 15,00 €/m². Durchschnittlich ist 10,50 €/m² bei Bestandsgebäuden zu zahlen. Ebenfalls leichte Steigerungen sind im Büroimmobilienmarkt im Stadtrandbereich zu verzeichnen.

Vor dem Hintergrund des großen Bedarfs an günstigen gewerblichen Flächen schafft die FWTM gemeinsam mit der Technologiestiftung BioMed Freiburg in der Engesserstraße 4a ein attraktives Raumangebot für Start-ups sowie für junge und innovative Unternehmen. Die neuen Gewerbeflächen erweitern das bestehende Angebot des BioTechParks Freiburg. Die Erweiterungsfläche in einer Größenordnung von insgesamt rund 840 m² ist unterteilt in Einheiten verschiedener Größenordnungen. Darüber hinaus sind auch zentrale Einrichtungen wie ein Besprechungsraum, eine Teeküche sowie kleinere Lagerräume im Ausbaukonzept vorgesehen. Die Räumlichkeiten werden im Mai bezugsfertig sein. Der 1998 eröffnete BioTechPark im Innovationszentrum Freiburg-Nord umfasst durch diese Erweiterung eine Gesamtfläche von 4840 m².

FWTM-Geschäftsführer Bernd Dallmann: „Zusammen mit dem neuen Kreativpark in der alten Lokhalle auf dem ehemaligen Güterbahnhofareal bildet das Innovationszentrum in der Engesserstraße eine attraktive Infrastruktur für junge Unternehmen. Für die wirtschaftliche Zukunft Freiburgs ist es von Bedeutung auch junge, innovative Unternehmen in der Stadt zu fördern und zu halten.“
 
 

 
Freiburg: Blindgänger-Bergung am nächsten Sonntag
Amt für öffentliche Ordnung informiert von der Evakuierung betroffene Haushalte per Mitteilung bis morgen Mittag

Betroffene Bewohnerinnen und Bewohner mĂĽssen am Sonntag bis 8 Uhr ihre Wohnung verlassen

Aufenthaltsraum in der Kantine des technischen Rathauses

Nach Rücksprache mit dem Kampfmittelbeseitigungsdienst sind jetzt die Gebäude festgelegt, die für die Entschärfung der Bombe in der Barbarastraße geräumt werden müssen. Mitarbeitende des Amts für öffentliche Ordnung werden ab heute Nachmittag die rund 1.600 betroffenen Personen per Mitteilung in die Briefkästen informieren. Bis morgen Mittag werden alle Haushalte informiert sein, deren Bewohnerinnen und Bewohner am Sonntag bis 8 Uhr ihre Wohnung verlassen haben müssen. Wer keine Benachrichtigung vorfindet, ist nicht betroffen. Etwa gegen 11 Uhr wird mit der Entschärfung der Bombe begonnen werden.

Wer nicht woanders unterschlupfen kann, für den besteht ab 7.30 Uhr die Möglichkeit, sich in der Kantine des technischen Rathauses aufzuhalten. Menschen, die beim Verlassen ihrer Wohnungen auf Hilfe angewiesen sind, können sich am Sonntag ab 7 Uhr beim Amt für Brand- und Katastrophenschutz unter der Nummer 0761 / 201-3488 melden.

Die betroffenen Straßenbahnlinien 5 und eventuell 4 sowie betroffene Buslinien sollen so weit wie möglich fahren. Weitere Informationen wird die VAG herausgeben (siehe unten).

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Verkehrseinschränkungen auf den VAG-Linien 4 und 5

Wegen der Bergung eines Blindgängers in der Barbarastraße werden am Sonntag, 28. Februar 2016, voraussichtlich zwischen 9:45 Uhr und 10:15 Uhr die Stadtbahn-Linien 4 und 5 zwischen Technischem Rathaus und Technischer Fakultät beziehungsweise Technischem Rathaus und Hornusstraße unterbrochen.

Ebenfalls von der Unterbrechung betroffen ist die Stadtbus-Linie 14 bei der Fahrt um 10:01 Uhr ab Siegesdenkmal.

Für die Fahrt zwischen Hauptfriedhof und Hornusstraße wird ein Schienenersatzverkehr eingerichtet. Dort ist der Umstieg auf die Linie 4 in Richtung Stadt möglich.
 
 

 
Karlsruhe: Stadt übernimmt Vollack-Gebäude im Kreativpark
Gemeinderat stimmt fĂĽr Erwerb von der Firma Vollack im Wege des Vorkaufsrechts

Die Stadt Karlsruhe beziehungsweise die Karlsruher Fächer GmbH und Co. Stadtentwicklungs-KG (KFE) erwirbt von der Firma Vollack bauInvest Fünfte GmbH & Co. KG im Wege des Vorkaufsrechts deren Grundstück auf dem Areal „Alter Schlachthof“. Der Ausübung des Vorkaufsrechts durch die KFE hat nach der Zustimmung des KFE-Aufsichtsrats am Dienstag (16. Februar 2016) auch der Karlsruher Gemeinderat in nichtöffentlicher Sitzung mit großer Mehrheit zugestimmt.

Die Entwicklung des Areals auf dem Alten Schlachthof und Etablierung eines Kreativparks liegt in den Händen der städtischen Fächergesellschaft, deren Gesellschaftszweck insbesondere Stadtentwicklung und Stadterneuerung umfasst. Das Gelände hat sich in den vergangenen Jahren zu einem Zentrum der Kultur- und Kreativwirtschaft entwickelt, das bundesweit Beachtung findet und bei den Karlsruhern überaus beliebt ist. „Dabei hat sich bewährt, das Areal weitgehend in eigener Hand zu behalten“, so OB Dr. Frank Mentrup. In diese Strategie passe es, nun das mit Vollack vertraglich festgelegte Vorkaufsrecht auszuüben. „Durch den Kauf des Gebäudes werden die Steuerungs- und Koordinationsmöglichkeiten der Stadt beziehungsweise der KFE weiter gestärkt und die Ziele des Gebietes können langfristig gesichert werden.“

Das Karlsruher Unternehmen Vollack hatte das Kreativpark-Grundstück 2014 von der KFE zur Bebauung erworben. Die Firma Vollack hatte dort ein innovatives Büro-Passivhaus für und mit dem Hauptmieter Citrix Online Germany GmbH konzipiert. Das Hightech-Gebäude wurde im Spätsommer 2015 bezogen. Nachdem Vollack nun die Immobilie veräußern wollte, haben sich die KFE und deren Gesellschafter Stadt Karlsruhe für den Erwerb entschlossen.
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Freiburg: Neue FlĂĽchtlingsunterkunft im Rieselfeld
Auf dem Park & Ride-Platz in der Ingeborg-Drewitz-Allee im Rieselfeld soll eine neue Unterkunft für Flüchtlinge entstehen. Auf knapp zwei Drittel des Parkplatzes sollen Container aufgestellt werden und rund 150 Flüchtlingen Platz bieten. Voraussichtlich im Juni wird die Unterkunft bezugsfertig und soll dann für etwa fünf Jahre genutzt werden. Vorab müssen 17 Bäume auf dem Gelände weichen. Die Stadt prüft Ersatzpflanzungen in Absprache mit dem Bürgerverein.

Auf einer Informationsveranstaltung am Donnerstag, 10. März, um 20 Uhr, wird Bürgermeister Ulrich von Kirchbach über die neue Unterkunft in der Waldorfschule, Ingeborg-Drewitz-Allee 1, informieren. Werner Hein, Leiter des Amtes für Wohnraumversorgung und Andreas Rössler vom Bürgerverein Rieselfeld stehen als Ansprechpartner ebenfalls bereit. Anwohnerinnen und Anwohner sowie alle Interessierten und Ehrenamtlichen sind herzlich zu der Veranstaltung eingeladen.
 
 

 
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