Prolixletter
Sonntag, 7. März 2021
  --- Abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter auf diesere Seite  --- Kennen Sie schon unser Informationsportal wodsch.de?
Uhr
  •  


Verschiedenes

 
Moskau: EnthĂŒllung eines Freiburger Gedenksteines ...
... zur Erinnerung an die berĂŒhmte Dichterin Marina Zwetajewa

BĂŒrgermeister von Kirchbach fĂŒhrt GesprĂ€che zu Kulturprojekten

Auf Einladung des Marina-Zwetajewa-Museums hat BĂŒrgermeister Ulrich von Kirchbach als Vertreter der Stadt Freiburg vorvergangene Woche an der feierlichen EnthĂŒllung eines Gedenksteines zur Erinnerung an die Freiburger Lebensstation der berĂŒhmten Dichterin Marina Zwetajewa in Moskau teilgenommen. Angestoßen wurde dies vor einem Jahr bei der Reise einer Kulturdelegation der Stadt unter der Leitung von OberbĂŒrgermeister Dieter Salomon nach Moskau auf Einladung der Staatlichen Rudomino-Bibliothek fĂŒr auslĂ€ndische Literatur. Die Kulturdelegation besuchte damals auch das Zwetajewa Museum in Korolev/Bolschewo, das zum Raum Moskau gehört. Marina Zwetajewa hat als junges MĂ€dchen zwei Jahre in Freiburg gelebt und in einem berĂŒhmten Gedicht von 1914 diese Jugenderinnerung literarisch verarbeitet.

Der jetzt feierlich enthĂŒllte „Freiburger Stein“ ist der siebte Stein, der in dem Park beim Museum in Korolev/Bolschewo an Lebensstationen von Marina Zwetajewa erinnert. Finanziert wurde der Gedenkstein durch die Stadt Freiburg. Nach der EnthĂŒllung des Gedenksteines gab es Musik, LiedvortrĂ€ge und Rezitationen von Gedichten. Höhepunkt war dabei die EntzĂŒndung eines Lagerfeuers durch BĂŒrgermeister Ulrich von Kirchbach und den BĂŒrgermeister von Korolev Valerij Mjasojedow TraditionsgemĂ€ĂŸ wird das Gedenken an Marina Zwetajewa im Juni jeden Jahres in Korolev und anderen GedenkstĂ€tten mit der EntzĂŒndung eines Lagerfeuers gefeiert.

Im Rahmen der Gedenkfeier fĂŒhrte BĂŒrgermeister von Kirchbach GesprĂ€che ĂŒber Möglichkeiten einer weiteren kulturellen Zusammenarbeit mit dem Zwetajewa Museum und der Stadt Korolev. Bei einem Treffen mit der Leiterin der Staatlichen Rudomino-Bibliothek in Moskau, Dr. Ekatarina Genijewa, konnten die bestehenden Kontakte vertieft und gemeinsame Projekte zwischen der Rudomino-Bibliothek und der Stadt Freiburg konkretisiert und entwickelt werden: Voraussichtlich bereits Ende diesen Jahres wird die Rudomino-Bibliothek in Kooperation mit der Stadt Freiburg einen zweisprachigen Zwetajewa-Sammelband veröffentlichen.

Information Marina Zwetajewa

Marina Zwetajewa (1892 bis 1941) gehört zu den bedeutendsten russischen Dichterinnen und Dichtern. Sie hat im Sommer 1904 im Gasthof „Zum Engel“ in Horben, Langackern und dann bis Juli 1905 im MĂ€dchenpensionat der Schwestern Brink an der Wallstraße 10 in Freiburg gewohnt, wĂ€hrend ihre an Tuberkulose erkrankte Mutter behandelt wurde. In einem Gedicht von 1914 hat sie die Jugenderinnerung an Freiburg literarisch verarbeitet. In der Wallstraße 10 erinnert eine Gedenktafel an die Freiburger Zeit Marina Zwetajewas. Im Stadtteil Rieselfeld wurde eine Straße nach Marina Zwetajewa benannt. Ihre Schwester Anastassja Zwetajewa unterhielt bis ins hohe Alter Kontakte mit der Stadt Freiburg und wurde auch von ihr bis zuletzt unterstĂŒtzt.
 
 

 
Neu aufgelegt: Wegweiser zu Familienfreundlichkeit fĂŒr Freiburger Unternehmen
Freiburger BĂŒndnis fĂŒr Familie schafft Durchblick ĂŒber Angebote in der Region

Der Wegweiser „Familienfreundliche Personalarbeit“ fĂŒr Unternehmen und ihre BeschĂ€ftigten ist völlig neu ĂŒberarbeitet und aktualisiert worden. Der Wegweiser verschafft den Unternehmen einen Überblick ĂŒber alle Angebote und Anlaufstellen zum Thema Familienfreundlichkeit und wird vom Forum familienbewusste Unternehmenspolitik im Freiburger BĂŒndnis fĂŒr Familie herausgegeben.

Personalverantwortliche finden im Wegweiser Beratungsangebote zu zahlreichen Themen familienbewusster Unternehmenskultur: Von familiengerechten Arbeitszeitmodellen, ĂŒber Planung des beruflichen Wiedereinstiegs bis zur betrieblich unterstĂŒtzten Kinderbetreuung. Ebenfalls aufgefĂŒhrt sind Zertifizierungsmöglichkeiten sowie Netzwerke, die ihnen ermöglichen, sich mit anderen Unternehmen ĂŒber familienfreundliche Maßnahmen auszutauschen und gemeinsam Lösungen zu finden. „In Freiburg haben wir im Freiburger Netzwerk Familienbewusste Unternehmen FNFU einen sehr aktiven, fruchtbaren und innovativen und Austausch ĂŒber die Umsetzung familienfreundlicher Maßnahmen und eine Plattform fĂŒr Kooperationen“, sagt FWTM-Teamleiterin Felicitas Boerner, Sprecherin des Forums, „aber gerade viele kleinere Unternehmen kennen uns noch nicht.“

Als zusĂ€tzlichen Service fĂŒr die Unternehmen enthĂ€lt der Wegweiser InformationsblĂ€tter, die die Firmen an ihre Mitarbeitenden weitergeben können. Die BeschĂ€ftigten finden dort eine Übersicht ĂŒber Kinderbetreuungsmöglichkeiten, ĂŒber Beratungsstellen fĂŒr die vielfĂ€ltigen Fragen, die bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf auftauchen können, und zum Thema Betreuung von Angehörigen bei Krankheit und Pflege.

Hintergrund:

Im Forum familienbewusste Unternehmenspolitik des Freiburger BĂŒndnis fĂŒr Familie haben sich die Institutionen und Organisationen zusammengeschlossen, die sich fĂŒr mehr Familienfreundlichkeit in Unternehmen einsetzen. Diese arbeiten gemeinsam daran, Freiburg familienfreundlicher zu gestalten. In Zeiten von FachkrĂ€fteengpassen ist Familienfreundlichkeit im Unternehmen ist ein gutes Argument, wenn es um die Rekrutierung qualifizierter Bewerberinnen und Bewerber geht.

Auch bei der Finanzierung des Wegweisers haben die FWTM, die Agentur fĂŒr Arbeit, das Jobcenter Freiburg, die Industrie- und Handelskammer SĂŒdlicher Oberrhein, die Handwerkskammer Freiburg, der Verband Deutscher Unternehmerinnen, BBQ familyNet, der Caritasverband Freiburg Stadt, Pro Phila und die Kontaktstelle Frau und Beruf das BĂŒndnis fĂŒr Familie unterstĂŒtzt.

„Das Forum familienbewusste Unternehmenspolitik leistet mit dem Wegweiser einen wichtigen Beitrag fĂŒr die Familien in Freiburg“ betont Pia Federer, Sprecherin des BĂŒndnis fĂŒr Familie.

Information:

Der Wegweiser fĂŒr Freiburger Unternehmen und ihre BeschĂ€ftigten „Familienfreundliche Personalarbeit“ ist bei der FWTM, Rathausgasse 33, Tel. 0761-3881-1214, und beim Freiburger BĂŒndnis fĂŒr Familie, Kaiser-Joseph-Straße 268, Tel. 0761-120231-09 erhĂ€ltlich. Unter www.fbff.de oder unter www.freiburg.de/famili-enfreundlichebetriebe können Unternehmen sich eine digitale Version herunterladen.
Mehr
 

 
Freiburg: WM-Umleitungen
Aufgrund der Fanmeile entlang der Heinrich-von-Stephan-Straße muss der Schienenersatzverkehr (SEV) wĂ€hrend des Deutschlandspiels am Freitag, den 4. Juli, von 19:00 Uhr bis ungefĂ€hr 22:00 Uhr umgeleitet werden. Die Busse des SEV fahren sĂ€mtliche SEV-Haltestellen an. Doch aufgrund von Straßensperrungen fĂŒhren die Fahrten zwischen der Johanneskirche und dem Hauptbahnhof stets ĂŒber die Haltestellen „SchwabentorbrĂŒcke“ und „Siegedenkmal“.

Die Omnibuslinie 11 fĂ€hrt in derselben Zeit die Haltestellen „Hauptbahnhof“, „Faulerstraße“, „Rehlingstraße“ und „Heinrich-von-Stephan-Straße“ nicht an. Der Hauptbahnhof selbst bleibt jedoch ĂŒber die Eschholzstraße erreichbar.
 
 

 
"Die Muschel in Europa": 120 Pilger unterwegs mit der "Kirche im Europa-Park"
Zum neunten Mal fand am 28. und 29. Juni die traditionell von der Badischen St. Jakobusgesellschaft und der „Kirche im Europa-Park“ organisierte Veranstaltung „Die Muschel in Europa“ statt. Mehr als 120 Pilgerinnen und Pilger waren in diesem Jahr in Deutschlands grĂ¶ĂŸtem Freizeitpark zu Gast. Unter der Schirmherrschaft von Jean-Claude Juncker, Luxemburger Premierminister a.D., und Christian Kratz, Straßburger Weihbischof, pilgerten die Teilnehmer am Samstag von Ettenheim nach Rust. Am Sonntag standen VortrĂ€ge von Dr. h.c. Erwin Teufel, MinisterprĂ€sident a.D., und Marc Jeck aus Luxemburg auf dem Programm. Eine Andacht mit KirchenrĂ€tin Sabine Kast-Streib aus Karlsruhe und dem emeritierten Bischof von Rotterdam, seine Exzellenz Adrian van Luyn, sowie mit den Europa-Park Seelsorgern Martin Lampeitl und Andreas Wilhelm stimmte die zahlreichen Zuhörer auf die VortrĂ€ge ein. Dr. h.c. Erwin Teufel regte die Teilnehmer zum Austausch ĂŒber die europĂ€ische Herkunft und Zukunft, einer neuen Dimension des europĂ€ischen Weges, an. Marc Jeck widmete sich der Figur des Heiligen Willibrords und seinen „Springenden Heiligen“. Der immer wieder als Schutzpatron der Ökumene ins GesprĂ€ch gebrachte Heilige passe perfekt in den Kontext des Europa-Park, wo die Ökumene auf so wunderbare Weise gelebt und praktiziert werde, so der Referent.

zum Bild oben:
„Pilgern – Zwischen VerdrĂ€ngen und Erkennen“: Unter diesem Motto machten sich mehr als 120 Pilgerinnen und Pilger auf den Weg von Ettenheim ins Hotel Santa Isabel des Europa-Park.
 
 

 
Rust: "Persieing" mit Roy Makaay im Europa-Park
- Fußballtalk beim Public Viewing auf der Piazza Colosseo

Mit seinem Flug-Kopfball-Tor gegen Spanien sorgte der niederlĂ€ndische StĂŒrmer Robin van Persie fĂŒr einen spektakulĂ€ren Internet-Hype. Ganz Holland imitiert den Hechtsprung des TorjĂ€gers. Auch der ehemalige Oranje-Spieler Roy Makaay ist im WM-Fieber und ĂŒbte sich am 20. Juni 2014 im Europa-Park im „Persieing“. Auf den Treppenstufen des Kolosseumsbogens köpfte er symbolisch einen XXL-Fußball. Am Samstag, 21. Juni 2014, wird Roy Makaay in der Halbzeitpause fĂŒr alle Public Viewing Fans auf der Piazza des 4-Sterne Superior Hotels Colosseo seine Spielanalyse abgeben und fĂŒr Autogramme zur VerfĂŒgung stehen. Anpfiff fĂŒr das Spiel Deutschland – Ghana ist um 21 Uhr. Der Tipp des ehemaligen niederlĂ€ndischen Nationalspielers: „Deutschland gewinnt 3:1 gegen Ghana.“ Der Europa-Park drĂŒckt die Daumen!
 
 

 
Erfolgreicher Auftakt der "Immer wieder sonntags"-Saison im Europa-Park
Am 15. Juni eröffnete Stefan Mross mit zahlreichen StargĂ€sten erfolgreich seine zehnte „Immer wieder sonntags“-Saison live vom FestivalgelĂ€nde des Europa-Park. Mit ihm feierten unter anderem Beatrice Egli, Corinna Zollner, Judith & Mel, Linda Hesse und die Miss WM Daniela Ocoro Mejia aus Kolumbien die erste Sendung des Jahres. Beinahe zwei Millionen Zuschauer verfolgten das Geschehen an den Bildschirmen zu Hause. Mit einem Marktanteil von ĂŒber 20 Prozent war dies der erfolgreichste Staffel-Start der vergangenen Jahre.

FĂŒr einen mĂ€rchenhaften Ausklang sorgten im Anschluss an die Live-Sendung Anita & Alexandra Hofmann. In „Grimms MĂ€rchenwald“ in Deutschlands grĂ¶ĂŸtem Freizeitpark lasen sie fĂŒr die kleinen Besucher fabelhafte Geschichten der BrĂŒder Grimm.

In der nĂ€chsten „Immer wieder sonntags“-Sendung sind unter anderem Nik P., Anna-Maria Zimmermann, Bernhard Brink, Die Ladiner und die MĂŒnchener Freiheit zu Gast.
 
 

 
Freiburg: WM-Umleitungen
Wegen der Fanmeile entlang der Heinrich-von-Stephan-Straße mĂŒssen der Schienenersatzverkehr (SEV) und die Omnibuslinie 11 wĂ€hrend der Spiele der Deutschen Nationalmannschaft umgeleitet werden. Am Samstag, den 21. Juni, von 22:00 Uhr bis ca. 1:00 Uhr und am Donnerstag, den 26. Juni, von 19:00 Uhr bis ca. 22:00 Uhr sind folgende Umleitungen in Kraft:

- Die Busse des SEV können sĂ€mtliche SEV-Haltestellen anfahren, auch die „Johanneskirche“. Da die Schnewlinstraße jedoch gesperrt bleibt, fĂŒhren die Fahrten von der Johanneskirche ausschließlich ĂŒber die Haltestellen „SchwabentorbrĂŒcke“ und „Siegedenkmal“ zum Hauptbahnhof.

- Die Omnibuslinie 11 fĂ€hrt die Haltestellen „Hauptbahnhof“ und „Rehlingstraße“ nicht an. Der Hauptbahnhof bleibt jedoch ĂŒber die Eschholzstraße erreichbar.
 
 

 
Gesetz kostet Versicherungskunden bis zu 40 Milliarden Euro
Regierung will Lebensversicherungsreform im Eiltempo durchpeitschen

Deutschlands Lebensversicherungskunden mĂŒssen voraussichtlich auf bis zu 40 Milliarden Euro und mehr an ÜberschĂŒssen verzichten, um die Versicherungsunternehmen in der anhaltenden Niedrigzinsphase zu stabilisieren. Das berichtet ÖKO-TEST nach einer Analyse des geplanten „Gesetz zur Absicherung stabiler und fairer Leistungen fĂŒr Lebensversicherungen“.

Nach wie vor will die Bundesregierung tief in die Tasche aller Kunden von Lebensversicherungen greifen, angeblich zu deren Schutz. Denn es gelte, die Unternehmen in der anhaltenden Niedrigzinsphase zu stabilisieren und „rechtzeitig Maßnahmen zum Schutz der Versicherten zu treffen“. Bei dem Ende Mai vorgelegten Gesetz drĂŒckt die Regierung zudem mĂ€chtig aus Tempo. Sie will das umfangreiche Gesetzespaket noch vor der parlamentarischen Sommerpause am 11. Juli verabschieden. Angeblich ist die rasche Umsetzung dringlich. Doch so bleibt den Parlamentariern keine Zeit, die Folgen der GesetzesĂ€nderungen auszuloten. Dabei sind die bitter, wie schon der Vergleich weniger Fakten zeigt. Zusammen mit der bereits 2011 eingefĂŒhrten Zinszusatzreserve kann das neue Gesetz die Versicherungskunden auf einen Schlag bis zu 40 Milliarden Euro und mehr an ÜberschĂŒssen kosten. Tendenz weiter steigend. Im Gegenzug mĂŒssen die Unternehmen lediglich auf schĂ€tzungsweise 3,6 Milliarden Euro DividendenausschĂŒttung pro Jahr verzichten. Als kleines Trostpflaster fĂŒr diese – kaum fair zu nennende – Regelung bietet die Regierung den Kunden zwar eine höhere Beteiligung an den Risikogewinnen an. Doch die ist ohnehin lĂ€ngst ĂŒberfĂ€llig und gleicht höchstens eine Milliarde von den KĂŒrzungen aus. Gegen die Eingriffe in ihre VertrĂ€ge werden sich die Kunden kaum noch wehren können. Denn die geplante KĂŒrzung der Beteiligung der Kunden an den Bewertungsreserven soll schon ab Ende Juli gelten. Letztlich bleibt daher nur noch zu hoffen, dass der Bundesrat diese „Versicherungs-Regulierung im Blindflug“, wie Gerhard Schick, Versicherungsexperte der GrĂŒnen, es nennt, in den Vermittlungsausschuss verweist. Denn das Eiltempo widerspricht allen demokratischen Gepflogenheiten. Dabei haben die Kunden ein grĂŒndliches Gesetz verdient, wie auch etliche Landesminister kritisieren.
Mehr
 



Seite 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 
24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 
47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 
70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 
93 94 95 96 97 98 99 100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 
116 117 118 119 120 121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 
139 140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 151 152 153 154 155 156 157 158 159 160 161 
162 163 164 165 166 167 168 169 170 171 172 173 174 175 176 177 178 179 180 181 182 183 184 
185 186 187 188 189 190 191 192 193 194 195 196 197 198 199 200 201 202 203 204 205 206 207 
208 209 210 211 212 213 214 215 216 217 218 219 220 221 222 223 224 225 226 227 228 229 230 
231 232 233 234 235 236 237 238 239 240 241 242 243 244 245 246 247 248 249 250 251 252 253 
254 255 256 257 258 259 260 261 262 263 264 265 266 267 268 269 270 271 272 273 274 275 276 
277 278 279 280 281 282 283 284 285 286 287 288 289 290 291 292 293 294 295 296 297 298 299 
300 301 302 303 304 305 306 307 308 309 310 311 312 313 314 315 316 317 318 319 320 321 322 
323 324 325 326 327 328 329 330 331 332 
AIDShilfeFreiburg.jpg
prospect graf     Kopie.jpg
jenne_web_dez2015.jpg
prospect graf  1 Kopie.jpg
1

Copyright 2010 - 2021 Benjamin Jäger