Prolixletter
Donnerstag, 27. Januar 2022
  --- Abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter auf diesere Seite  --- Kennen Sie schon unser Informationsportal wodsch.de?
Uhr
  •  


Verschiedenes

 
Fortbildung in Freiburg
- die 21. Ausgabe des Freiburger Kursbuches liegt ab sofort aus.

Der Sommer ist (fast) schon da - Zeit fĂŒr die persönliche und berufliche Weiterbildung. Zahlreiche Kursanbieter hierfĂŒr findet man im Freiburger Kursbuch.

Seit ĂŒber 10 Jahren prĂ€sentieren sich in der bewĂ€hrten Kombination von Druck- und Online-Ausgabe zahlreiche große und kleine Kursanbieter, die in Sachen Aus-, Fort- und Weiterbildung interessant sind. Hierbei werden die vielfĂ€ltigsten Lebensbereiche von Arbeit, Beruf, Bildung ĂŒber Sprachen, Gesundheit, Körper, Selbsterfahrung bis hin zu Kunst, Tanz und Theater abgedeckt. Einfacher können Kurssuchende und Kursanbietende nicht zueinander finden.

Die 21. Ausgabe fĂŒr das zweite Halbjahr 2016 liegt seit kurzem gratis an ĂŒber 100 Stellen im gesamten Stadtgebiet zur Mitnahme aus. ZuverlĂ€ssig erhĂ€lt man es in der Rathausinformation und im BĂŒrgerinformationsamt. Ganz bequem findet man alle Informationen auch in der Online-Ausgabe, in der zudem alle enthaltenen Kursangebote laufend aktualisiert und durch aktuelle Meldungen ergĂ€nzt werden.

Alle noch nicht enthaltenen Freiburger Kursanbieter sind aufgerufen, sich mit einem kostenfreien Minieintrag in die Online-Ausgabe des grĂ¶ĂŸten Kursanbieterverzeichnisses der Stadt einzutragen, damit den Freiburgerinnen und Freiburgern eine möglichst umfassende Übersicht zur VerfĂŒgung steht.

Das Kursbuch gibt es auch im Internet ...
Mehr
 

 
Handytarife fĂŒr FlĂŒchtinge
So telefonieren Sie gĂŒnstig in die Heimat

FlĂŒchtlinge sind auf Mobiltelefone angewiesen. Nur so können sie mit ihren Verwandten in Kontakt bleiben und den Alltag organisieren. Wer in Deutschland mobil telefonieren will, muss jedoch einiges beachten. test.de hat, wie schon im vergangenen November, fĂŒr insgesamt 14 LĂ€nder recherchiert, mit welchen Handytarifen GeflĂŒchtete besonders gĂŒnstig in ihre Heimat telefonieren. Unsere Tipps fĂŒr die Orientierung im deutschen Mobilfunk-Tarifdschungel bieten wir auch in englischer und arabischer Sprache an.
Mehr
 

 
Karlsruhe: Freundschaft von unten
Einigkeit bei Deutsch-Russischer Kommunalkonferenz

Momentan seien die deutsch-russischen Beziehungen auf einem Tiefpunkt: „Was wir jetzt noch tun können ist, auf kommunaler Ebene gegenzusteuern“, resĂŒmierte Mat­thias Platzeck, Vorsitzender des Deutsch-Russischen Forums, fast schon resigniert. Dabei trage nicht nur eine Seite die Schuld, jeder mĂŒsse bei sich analysieren, was schief lief. Grundlegend falsch sei es, anhand des Gedenktages am 22. Juni (Einmarsch der Nazis 1941 in Russland) MilitĂ€rmanöver an der europĂ€ischen Außengrenze durchzufĂŒhren oder wie letztes Jahr am gleichen Datum, die Sanktionen gegen Russland zu verlĂ€ngern.

Tenor der Kommunalkonferenz am 7. Juni in Moskau war denn auch, dass derzeit nur noch zwischen den StĂ€dten und Gemeinden gute Beziehungen existieren. Und hier ragen Karlsruhe und seine sĂŒdrussische Partnerstadt beispielhaft heraus, wie auch aus dem Untertitel des Treffens „Auf dem Weg von Karlsruhe 2015 nach Krasnodar 2017“ hervorgeht. Den beiden StĂ€dten fĂŒr ihre Arbeit, geleistet von Freundesgesellschaft und Verwaltung, gratuliert hatte auch der stellvertretende Forumsvorsitzende Mar­­tin Hoffmann. UrsprĂŒnglich war nach der letzten 2015 erst zum 25-jĂ€hrigen Bestehen der Partnerschaft eine weitere Zusammenkunft geplant.

Die etwa 250 Teilnehmenden aus rund 50 Kommunen wollten aber bereits jetzt vor dem Hintergrund der von allen bedauerten schlechten politischen Großwetterlage "den Schwung aus der Karlsruher Veranstaltung von 2015 mitnehmen“, berichtete als Teilnehmer der stĂ€dtische Hauptamtschef Martin Wiederkehr. Sorge bereite, dass auf die Gefahr hingewiesen wurde, nun nicht in einen bewaffneten Konflikt zu schlittern. Die Konferenzteilnehmenden setzten dagegen auf „Volksdemokratie“, auf die „Freundschaft von unten“, so EB Wolfram JĂ€ger. Dazu zĂ€hlen etwa Hospitationen von Ärzten und Pflegenden im Klinikum. SchĂŒleraustausche, Sport- und Kulturveranstaltungen wie jĂŒngst der von mitreißenden Konzerten geprĂ€gte Besuch des Karlsruher Jugendorchesters in Krasnodar. Als praktisch zu lösenden Probleme standen etwa Visaerleichterungen, zumindest fĂŒr Besuchsgruppen, oder die tatsĂ€chliche BĂŒrgerbeteiligung in Russland ganz oben auf der Agenda.

Zum Bild oben:
Gemeinsames Konzert. Die Jugendorchester von Karlsruher und Krasnodar begeisterten an Pfingsten ihr Publikum im Orgelsaal des Rathauses der sĂŒdrussischen Partnerstadt Krasnodar. / Foto. C. Kerl
Mehr
 

 
Karlsruhe: FahrrĂ€der fĂŒr FlĂŒchtlinge
AfA und "Bikes without borders" sammeln ausgediente RĂ€der

Ehrenamtliche Helferinnen und Helfer des Projekts "Bikes without Borders" reparieren gemeinsam mit FlĂŒchtlingen FahrrĂ€der und verleihen sie anschließend an FlĂŒchtlinge. Jetzt geht der Vorrat an RĂ€dern jedoch langsam zur Neige. Deshalb wiederholt das Amt fĂŒr Abfallwirtschaft (AfA) seine Aktion "FahrrĂ€der fĂŒr FlĂŒchtlinge" und nimmt von Samstag, 18. Juni, bis einschließlich Samstag, 16. Juli, an den Wertstoffstationen Nordbeckenstraße 1 und Maybachstraße 10 b funktionstĂŒchtige FahrrĂ€der oder RĂ€der mit geringen MĂ€ngeln entgegen und unterstĂŒtzt so - nach dem Erfolg der Aktion im vergangenen Jahr - erneut die FlĂŒchtlingshilfe.

Die Wertstoffstationen haben dienstags bis freitags von 9 bis 17 Uhr und samstags von 8.30 bis 17 Uhr geöffnet. Fahrradspenden können auch direkt bei "Bikes without Borders" abgegeben werden: dienstags von 18 bis 20 Uhr sowie sonntags von 14 bis 17 Uhr am Menschenrechtszentrum, Durlacher Allee 66 (hinter dem GebÀude). Willkommen sind dort auch Ersatzteile und Werkzeug.

Mit seiner Aktion möchte das AfA auch auf das Thema Abfallvermeidung aufmerksam machen. Denn immer hĂ€ufiger landen funktionsfĂ€hige FahrrĂ€der oder RĂ€der mit geringen MĂ€ngeln bei den Wertstoffstationen oder auf dem SperrmĂŒll.
Mehr
 

 
Fanschminke: EM-Schminke und Klebe-Tattoos mit Schadstoffen belastet
Ein Trauerspiel ist das Ergebnis eines Schadstofftests von siebenmal EM-Schminke und fĂŒnfmal Klebe-Tattoos. In sĂ€mtlichen Produkten fanden die Tester der Stiftung Warentest gesundheitskritische, zum Teil verbotene Stoffe. Ein unmittelbares Gesundheitsrisiko besteht nicht, denn die Fanbemalung kommt normalerweise höchstens siebenmal zum Einsatz – so viele Spiele absolvieren die Teams, die es ins Finale schaffen. Doch auch bei preisgĂŒnstiger Aktionsware muss die QualitĂ€t stimmen, so die PrĂŒfer. Abrufbar ist der Test kostenfrei auf www.test.de/fanschminke.

FĂŒnfmal vergeben die Tester das Urteil „Mangelhaft“, weitere fĂŒnf Produkte sind „ausreichend“. Nur zwei Fankosmetika schneiden „befriedigend“ und damit noch am besten ab. Die grĂ¶ĂŸten Spielverderber sind polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK), und Weichmacher. Einige Vertreter dieser Stoffgruppen sind in Kosmetika verboten, weil sie gesundheitlich bedenklich sind. In acht Produkten wiesen die Tester das verbotene PAK Naphthalin nach, in vier von ihnen außerdem verbotene Weichmacher, sowie in einem Produkt ein Lösemittel, das in Kosmetika verboten ist. Alle sieben Fan-Schminken enthalten aromatische Mineralöl-Kohlenwasserstoffe, kurz Moah. Sie gelten als potenziell krebserregend.

AnhĂ€nger der Nationalmannschaft greifen am besten zu den „befriedigenden“ Produkten – das gilt gerade fĂŒr Kinder. Es sind der Uefa-Schminkstift von Lidl und die Klebe-Tattoos von Kik. Fans sollten Schminke und Tattoos sicherheitshalber nicht auf den Lippen oder in der NĂ€he der Augen anwenden. Das empfehlen einige Anbieter generell, weil ihre Produkte schleimhautreizende Farbstoffe enthalten. Über den Mund und die Augen können zudem kritische Stoffe einfache in den Körper gelangen. Auch bei Anwendung auf verletzter Haut ist Vorsicht geboten.

Der ausfĂŒhrliche Test ist kostenfrei unter www.test.de/fanschminke abrufbar.
Mehr
 

 
Karlsruhe: Ankunft des ersten Elefanten fĂŒr die Altersresidenz
Besitzer ĂŒbergibt seinen Zirkus-Elefant in die Betreuung des Karlsruher Zoos

Rani, Shanti, Jenny – und Nanda. Im Karlsruher Zoo ist heute morgen die 49 Jahre alte asiatische Elefantenkuh angekommen, die kĂŒnftig mit den anderen drei Karlsruher Tieren auf der Anlage leben wird. Zusammen mit ihrem Besitzer Hardy Scholl und dem Karlsruher Chefelefantenpfleger Robert Scholz ist Nanda heute aus dem Berliner Raum nach Karlsruhe gereist. In Berlin hat Nanda ihre letzte AuffĂŒhrung in einem Zirkus gehabt. In Karlsruhe soll die Elefantenkuh, die eine altersbedingte SehschwĂ€che hat, nun ihren Ruhestand genießen.

Hardy Scholl hatte den Kontakt mit dem Zoo Karlsruhe aufgenommen, nachdem er von der geplanten Altersresidenz fĂŒr Elefanten im Zoo Karlsruhe gehört hat. Scholz hatte daraufhin Halter und Elefant besucht, sich selbst lĂ€ngere Zeit mit Nanda beschĂ€ftigt und festgestellt: Nanda ist eine geeignete Kandidatin fĂŒr die Elefanten-WG. Schritt fĂŒr Schritt wird sie nun im Zoo Karlsruhe an ihre neue Umgebung und ihre neuen Mitbewohnerinnen gewöhnt.

Im Masterplan fĂŒr den Zoo Karlsruhe ist die Altersresidenz fĂŒr Elefanten als Tierschutzprojekt verankert - gedacht fĂŒr nicht mehr reisende Zirkus-Elefanten oder fĂŒr nicht in einem Familienverband lebende alte Elefantendamen aus Zoos. Sowohl bei der Gehege-Ausstattung, als auch bei der tĂ€glichen BeschĂ€ftigung mit den Tieren achten Scholz und sein Team auf die Belange der Oldies. Geplant ist, die Elefanten-Außenanlage 2017 auf ĂŒber 3.000 Quadratmeter zu erweitern.
Mehr
 

 
Kiosk am Opfinger See: Stadt schreibt Verpachtung aus
Die Stadt Freiburg schreibt die Verpachtung eines Kioskes im neuen MehrzweckgebÀude am Opfinger See aus. Die vollstÀndige Ausschreibung steht auf www.freiburg.de/ausschreibungen.

Zur KioskflĂ€che von 24 Quadratmetern kommen eine FreisitzflĂ€che fĂŒr 40 Personen, eine WC-Anlage sowie ein 20 Quadratmeter großes Lager im ehemaligen BetriebsgebĂ€ude. Der Kiosk wird fĂŒr gut vier Jahre vermietet, mit Option zur VerlĂ€ngerung. Als Eröffnungstermin angestrebt wird der Beginn der Sommerferien, vorbehaltlich der Baufertigstellung und -abnahme.

Die jĂ€hrliche Betriebszeit ist begrenzt von Ostern bis Ende Oktober. Vom 1. Mai bis 30. September sollte der Kiosk mindestens jedes Wochenende, jeden Schulferientag, jeden Feiertag und jeden Tag mit Höchsttemperatur ĂŒber 25 Grad geöffnet sein. Die tĂ€gliche Öffnungszeit ist lĂ€ngstens von 10 bis 22 Uhr, mindestens aber von 13 bis 18 Uhr.

FĂŒr den Zuschlag entscheidend sind nicht allein die Wirtschaftlichkeit des Angebots und das Betriebskonzept. Der PĂ€chter soll auch die Liegewiese sauber halten und eine bedarfsgerechte Benutzung der Toiletten ermöglichen. Auf die Einhaltung der genannten Öffnungs- bzw. PrĂ€senzzeiten wird daher großer Wert gelegt.

Interessierte senden ihr Angebot bis zum 4. Juli ans StĂ€dtische Forstamt (GĂŒnterstalstraße 71, 79100 Freiburg) oder per Mail an jonas.klein@stadt.freiburg.de.
Mehr
 

 
Freiburg: Bauzeitenplan fĂŒr Rathaus im StĂŒhlinger aktualisiert
Umzug auf MĂ€rz 2017 festgelegt Großprojekt weiter im Kostenplan

Lange waren Bauleitung und Projektteam zuversichtlich, was die Fertigstellung und den Einzug ins neue Rathaus im StĂŒhlinger Ende diesen Jahres betraf. Nun musste der Zeitplan aufgrund von nicht mehr aufholbaren Verzögerungen, die im Laufe des ersten Halbjahres entstanden waren, leicht aktualisiert werden: Der Neubau wird bis Ende des Jahres baulich fertig gestellt sein und damit rund 12 Wochen spĂ€ter als in der ursprĂŒnglichen ehrgeizigen Zeitplanung vorausgesagt. Der Umzug der Ämter mit den 840 Mitarbeitenden und die Eröffnung des BĂŒrgerservicezentrums erfolgt nun im MĂ€rz 2017.

Die GrĂŒnde fĂŒr die Verzögerung bei den Gewerken (GebĂ€udehĂŒlle, technische GebĂ€udeausrĂŒstung und beim Innenausbau) sind komplex und vielfĂ€ltig. Auf der Baustelle arbeiten insgesamt 50 Firmen. Kommt es bei einzelnen Gewerken zu Verzögerungen, kann dies grĂ¶ĂŸere zeitliche Auswirkungen auf die gesamte Baulogistik zur Folge haben. Zu Anfang des Projekts konnten Verzögerungen bei Rohbauarbeiten noch aufgeholt werden. Dieses FrĂŒhjahr konnten das Planungs- und Bauleitungsteam sowie die ausfĂŒhrenden Firmen den Zeitverlust nicht kompensieren.

Nach der baulichen Fertigstellung im Dezember stehen bis MĂ€rz nĂ€chsten Jahres die Möblierung und die Vorbereitungen fĂŒr den Umzug der Ämter im Mittelpunkt der Arbeiten. Der Umzug an einem Wochenende im MĂ€rz mit sĂ€mtlichen Ämtern und Dienststellen, und die Eröffnung des BĂŒrgerservicezentrums unmittelbar danach, mĂŒssen in dieser Zeit gut vorbereitet werden, um einen gelungenen Start fĂŒr die Mitarbeitenden und die BĂŒrgerschaft zu garantieren.

Wie ursprĂŒnglich angenommen, kostet der Neubau des ersten Bauabschnittes einschließlich Außenanlagen, Einrichtung und Nebenkosten 78,3 Millionen Euro. Das 2014 begonnene Projekt ist der erste von geplant insgesamt drei Bauabschnitten fĂŒr ein Verwaltungszentrum im StĂŒhlinger. Erste Planungsarbeiten fĂŒr den zweiten Bauabschnitt haben bereits begonnen.

Projektverlauf:
2012 Grundsatzbeschluss, Architektenwettbewerb
2013 Baubeschluss
2014 Abriss des Pavillons Technisches Rathaus
2015 (MĂ€rz) Grundsteinlegung
2015 (Dezember) Richtfest
Ende 2016 bauliche Fertigstellung
MĂ€rz 2017 Umzug der Ämter und Eröffnung des BĂŒrgerservicezentrums
 
 



Seite 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 
24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 
47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 
70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 
93 94 95 96 97 98 99 100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 
116 117 118 119 120 121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 
139 140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 151 152 153 154 155 156 157 158 159 160 161 
162 163 164 165 166 167 168 169 170 171 172 173 174 175 176 177 178 179 180 181 182 183 184 
185 186 187 188 189 190 191 192 193 194 195 196 197 198 199 200 201 202 203 204 205 206 207 
208 209 210 211 212 213 214 215 216 217 218 219 220 221 222 223 224 225 226 227 228 229 230 
231 232 233 234 235 236 237 238 239 240 241 242 243 244 245 246 247 248 249 250 251 252 253 
254 255 256 257 258 259 260 261 262 263 264 265 266 267 268 269 270 271 272 273 274 275 276 
277 278 279 280 281 282 283 284 285 286 287 288 289 290 291 292 293 294 295 296 297 298 299 
300 301 302 303 304 305 306 307 308 309 310 311 312 313 314 315 316 317 318 319 320 321 322 
323 324 325 326 327 328 329 330 331 332 333 334 335 336 337 338 339 340 341 342 343 344 345 
346 347 348 349 350 351 352 353 354 355 356 357 358 359 360 361 362 363 364 365 366 367 368 
369 370 371 372 373 374 375 376 377 378 379 
AIDShilfeFreiburg.jpg
prospect graf     Kopie.jpg
prospect graf  1 Kopie.jpg
1

Copyright 2010 - 2022 Benjamin Jäger