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Donnerstag, 9. Dezember 2021
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Verschiedenes

 
Projekte-Fonds Freiburg
Erste Hilfe fĂŒr ehrenamtliches Engagement

Wie finanzieren wir die geplanten Veranstaltungen? Woher nehmen wir die Druckkosten fĂŒr die Flyer und Plakate? Können wir uns BĂŒromaterial leisten? Ehrenamtlich engagierte Vereine und Initiativen stehen hĂ€ufig vor Finanzierungsfragen. Diese LĂŒcke versucht der Projekte-Fonds der Stadt Freiburg zu schließen: JĂ€hrlich stehen 5.000 Euro bereit, um ehrenamtliche Projekte zu bezuschussen. Die Mittel können zum Beispiel bei der Öffentlichkeitsarbeit, fĂŒr Fortbildungen, Workshops oder Materialkosten zum Einsatz kommen.

Kleinere Vereine, Gruppen und Institutionen, die ehrenamtlich arbeiten, können bis Freitag, 1. Juli, einen Zuschuss aus dem Projekte-Fonds beantragen. Pro Antragsteller sind ZuschĂŒsse im dreistelligen Bereich möglich. Ein Formblatt fĂŒr den Antrag und weiter Infos gibt es online unter www.agenda21-freiburg.de unter Agenda 21-BĂŒro / Fördermöglichkeiten. Ebenso ist ein formloser schriftlicher Antrag beim Agenda 21-BĂŒro möglich:

Agenda 21-BĂŒro Freiburg
Schwarzwaldstr. 78d
79117 Freiburg
oder per Mail an info@agenda21.de

Fragen zum Antrag können folgende Einrichtungen beantworten:
 Agenda 21-BĂŒro Freiburg
 Verein FARBE
 Freiburger Freiwilligen-Agentur
 Koordinationsstelle BĂŒrgerschaftliches Engagement der Stadt Freiburg
 SelbsthilfebĂŒro Freiburg/Breisgau-Hochschwarzwald
 Verein Treffpunkt Freiburg

Im Juli entscheidet ein mehrköpfiges Gremium aus den oben genannten Einrichtungen ĂŒber die Verteilung der Mittel.

Bisher konnten durch den Projekte-Fonds ĂŒber 70 Projekte oder Veranstaltungen unterstĂŒtzt werden. Dazu zĂ€hlen etwa das African Kiss Festival, der Verein Freiburger Straßen Schule oder das Orient-Netzwerk. Einen Zuschuss erhielt auch der Verein Labyrinth fĂŒr eine Fortbildung zum Umgang mit demenzkranken Menschen sowie die Gruppe Sternenkinder mit ihren Hilfen fĂŒr frĂŒhverwaiste Eltern.
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Engagement wird begleitet und gestÀrkt
Diakonie und Kirche kĂŒmmern sich um Ehrenamtliche in der FlĂŒchtlingsarbeit

Freiburg. Hunderte ehrenamtlich tĂ€tige Frauen und MĂ€nner sind in den zurzeit rund 16 FlĂŒchtlingsunterkĂŒnften in der Stadt tĂ€tig. Ein großes Engagement hat sich seit vergangenem Herbst ĂŒberall aufgetan. Von Anfang an war klar, die Ehrenamtlichen mĂŒssen unterstĂŒtzt und sinnvoll begleitet werden. Seit kurzem gibt es dazu im evangelischen Stadtkirchenbezirk eine „Doppelspitze“. Angela Böhnisch ist fĂŒr das Ökumenische Asylforum zustĂ€ndig, dessen Mitglieder zahlreiche FlĂŒchtlinge betreuen. Jennifer WĂ€gerle hat die Aufgabe Gemeinden und Institutionen zu unterstĂŒtzen. Seit April ist sie Bezirksbeauftrage fĂŒr Flucht und Migration und steht sowohl Einzelpersonen als auch Gruppen zu Seite.

Im Ökumenischen Asylforum sind aktuell 20 Helferkreise erfasst. Es ist das Vernetzungs- und Interessenforum der Helferkreise aus den verschiedenen Stadtteilen. Da heißt es die Übersicht behalten. Angela Böhnisch ist dazu da, Kontakte zu knĂŒpfen, Know-how auszutauschen und Ehrenamtliche zu begleiten. Der Asylhelferkreis, den es schon seit den 1990er Jahren gibt, bringt monatlich einen Newsletter heraus, den die studierte Ökonomin redaktionell betreut. Da werden Initiativen vorgestellt, die in der FlĂŒchtlingsarbeit tĂ€tig sind, ĂŒber Termine, Fortbildungen und Veranstaltungen wird informiert und es gibt hinweise auf aktuelle Materialien und Publikationen. Außerdem laden die Beiden regelmĂ€ĂŸig zu Netzwerktreffen ein, bei denen Fachimpulse und Erfahrungsaustausch auf der Tagesordnung stehen. Der umfangreiche aktuelle Newsletter (im Mai sieben dicht beschriebene Seiten) ist bei www.evangelisch-in-freiburg.de als pdf-Dokument abrufbar. Böhnisch ist ökumenisch verknĂŒpft und arbeitet eng mit den Stellen bei Caritas und der Stadt zusammen. TrĂ€ger des Asylforums ist neben dem Diakonischen Werk der Stadt auch die Stadtcaritas und die ACK (AG Christlicher Kirchen und Gemeinden).

Als Beauftragte des evangelischen Stadtkirchenbezirks hat Jennifer WĂ€gerle vor allem die Pfarreien und Predigtbezirke im Blick. Sie bildet sozusagen eine BrĂŒcke zwischen den Gemeinden und der Beratungspraxis. Dabei kann die Sozial- und ReligionspĂ€dagogin auf eigene Erfahrungen in der Arbeit mit Migranten und FlĂŒchtlingen zurĂŒckgreifen. Gleichzeitig weiß sie wie Gemeindearbeit funktioniert. „Was kann man langfristig leisten“, frĂ€gt sie. Jetzt da „die erste Betroffenheit vorĂŒber“ sei, und alle merkten „die Menschen bleiben“, gehe es darum „zu informieren und in herausfordernden politischen, praktischen und rechtlichen Fragen ansprechbar zu sein, fĂŒr Haupt- und Ehrenamtliche“. Also, bestehendes Engagement und Interesse stĂ€rken und Ängsten und Zweifeln, auch in kirchlichen Gemeinden, offen begegnen. Miteinander reden, Infos geben, Netzwerke optimieren wo es geht und auch den fachlichen Austausch stĂ€rken, das sieht sie als ihre Aufgabe. JĂŒngster Mini-Erfolg: sie konnte einer bereits aktiven Initiative Möglichkeiten fĂŒr ein regelmĂ€ĂŸiges Teamtreffen in der Gemeinde Dreisam3 vermitteln.

Dass die Arbeit der beiden notwendig ist, zeigen die vergangenen Erfahrungen. Denn erstes Engagement sei schon „weggebrochen“ und es gĂ€be „komplizierte kurzfristige Engagementanfragen“. „Der Bedarf an langfristigem Engagement ist groß und das braucht professionelle Begleitung“, sagt Angela Böhnisch. FĂŒr ihre Aufgabe hat sie ein knappes halbes Deputat zur VerfĂŒgung. Auch Jennifer WĂ€gerle hat lediglich eine halbe Stelle. Beide Stellen werden von der Badischen Landeskirche und vom Evangelischen Stadtkirchenbezirk getragen. „Wir wollen auch deutlich machen: Kirche engagiert sich und begleitet Engagement“, sagen die beiden.


Info-Kasten:
Angela Böhnisch, Mail: asylforum@diakonie-freiburg.de
Jennifer WĂ€gerle, Mail: jennifer.waegerle@kbz.ekiba.de
Monatlicher Newsletter per eMail bestellen bei:
asylforum@diakonie-freiburg.de
Betreff: Anmeldung Newsletter bestellen
oder bei: www.evangelisch-in-freiburg.de und www.diakonie-freiburg.de

zum Bild oben:
Sie unterstĂŒtzen Engagierte in FlĂŒchtlingsarbeit: Angela Böhnisch (li) und Jennifer WĂ€gerle / Foto: GĂŒnter Hammer
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Rehabilitierung der nach §175 verurteilten Homosexuellen ist staatliche Pflicht
Gutachten der Antidiskriminierungsstelle verlangt Aufhebung der Urteile

AnlÀsslich eines Gutachtens der Antidiskriminierungsstelle des Bundes zur Rehabilitierung und EntschÀdigung der nach 1949 aufgrund von § 175 Strafgesetzbuch (StGB) verurteilten MÀnner erklÀrt Axel Hochrein, Sprecher des Lesben- und Schwulenverbandes (LSVD):

Der Lesben- und Schwulenverband (LSVD) begrĂŒĂŸt das Gutachten der Antidiskriminierungsstelle des Bundes. Damit steht fest: Der Gesetzgeber kann nicht nur, vielmehr muss er die nach 1949 aufgrund von § 175 StGB verurteilten MĂ€nner rehabilitieren.

Das Gutachten macht deutlich: Die Bundesregierung kann sich nicht lÀnger hinter Scheinargumenten verstecken, wonach eine Aufhebung der Urteile rechtlich nicht möglich wÀre. Das Gegenteil ist Fall: Der Rechtsstaat zeigt gerade dann seine StÀrke, wenn er so souverÀn ist, seine Fehler zu korrigieren.

Bundesregierung und Bundestag stehen nun in der Pflicht, die Betroffenen schnell zu rehabilitieren. Die Beseitigung dieses Unrechts, das im Namen der Bundesrepublik Deutschland erfolgte, muss noch in dieser Legislatur-Periode geschehen. Die Zeit drĂ€ngt, damit Opfer der Homosexuellenverfolgung noch die Aufhebung der Unrechtsurteile und die Wiederherstellung ihrer WĂŒrde erleben.

Der LSVD fordert die gesetzliche Rehabilitierung aller nach 1949 menschenrechtswidrig wegen homosexueller Handlungen Verurteilten, eine individuelle EntschĂ€digung fĂŒr das erlittene Unrecht sowie einen kollektiven Ausgleich. Ein dementsprechendes Positionspapier hat der LSVD gemeinsam mit der Bundesinteressenvertretung schwuler Senioren (BISS) und der Deutschen AIDS-Hilfe verabschiedet.

Hintergrund
FĂŒr Homosexuelle war das NS-Unrechtsregime nach 1945 noch nicht zu Ende. Vom nationalsozialistischen Ungeist geprĂ€gt und mit demselben Eifer praktiziert wurde ihre Verfolgung bruchlos fortgesetzt. In der Bundesrepublik blieb § 175 StGB in der nationalsozialistischen Fassung bis 1969 unverĂ€ndert geltendes Recht, wurde weiter angewandt und zerstörte das Leben unzĂ€hliger Menschen. Allein ĂŒber 50.000 MĂ€nner wurden wegen einvernehmlicher homosexueller Handlungen verurteilt. Viele kamen ins GefĂ€ngnis, verloren ihren Beruf – ihre gesamte bĂŒrgerliche Existenz wurde zerstört. WĂ€hrend die Urteile nach § 175 aus der NS-Zeit 2002 aufgehoben wurden, steht dieser Schritt fĂŒr die Verurteilungen in der Bundesrepublik und der DDR noch aus.
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„Mathematik ohne Grenzen“ im Europa-Park
Konstanzer Heinrich-Suso-Gymnasium stellt Rechenkönige

Zwölf Klassen aus Deutschland, Frankreich und der Schweiz haben sich fĂŒr das Finale von „Mathematik ohne Grenzen“ im Europa-Park qualifiziert. Die Nachwuchsmathematiker stellten sich am 04. Mai 2016 im Ballsaal Berlin neun kniffeligen Rechenaufgaben, um diese in Deutschlands grĂ¶ĂŸtem Freizeitpark unter Zeitdruck zu lösen. Das Siegerteam des Wettbewerbs ist die Klasse 10d des Heinrich-Suso-Gymnasiums aus Konstanz. Weltweit wetteifern jedes Jahr 260.000 SchĂŒlerinnen und SchĂŒler in 9.000 Schulkassen aus 30 LĂ€ndern im Abschlusswettbewerb von „Mathematik ohne Grenzen“.

Gemeinsam unter Zeitdruck mathematische Höchstleistungen vollbringen – dieser Herausforderung stellten sich am 04. Mai 2016 rund 400 Teilnehmer beim „Mathematik ohne Grenzen“-Finale im Ballsaal Berlin des Europa-Park. Insgesamt versuchten die SchĂŒler möglichst schnell, neun Aufgaben zu lösen. Komplexe Gleichungen bis hin zu kniffeligen Fragen der Geometrie zĂ€hlten zum Aufgabenspektrum. Schlussendlich erreichten die SchĂŒler der Klasse 10d des Heinrich-Suso-Gymnasiums aus Konstanz die höchste Punktzahl und gingen damit als Sieger des diesjĂ€hrigen Wettbewerbs hervor. Im Anschluss an die Siegerehrung freuten sich die qualmenden SchĂŒlerköpfe bei strahlendem Sonnenschein auf den insgesamt 13 Achterbahnen des Europa-Park abzukĂŒhlen. Neben dem Schulen der mathematischen FĂ€higkeiten, soll der Wettbewerb auch die KreativitĂ€t und den Teamgeist der Teilnehmer stĂ€rken. Die Begeisterung fĂŒr die Mathematik zu fördern und trinationale Grenzen zu ĂŒberbrĂŒcken, zĂ€hlen außerdem zu den Zielen der Veranstaltung.

„Mathematik ohne Grenzen“ begeistert seit ĂŒber 25 Jahren Jugendliche weltweit. Der Wettbewerb wurde von der Akademie Straßburg unter dem Namen „MathĂ©matiques sans FrontiĂšres“ ins Leben gerufen und 1989 erstmalig durchgefĂŒhrt. Seit 1990 nehmen deutsche SchĂŒler daran teil. Der Europa-Park ist bereits zum 17. Mal Gastgeber des Mathematikwettbewerbs. Der große Erfolg der Veranstaltung in Deutschland ist dem ehrenamtlichen Engagement von Schulleitern und Lehrern, sowie der UnterstĂŒtzung der RegierungsprĂ€sidien in den Regionen zu verdanken. Die Organisation des Wettbewerbs im sĂŒdbadischen Raum und die Korrektur der eingesandten Lösungen ĂŒbernahm das Hans-FurlerGymnasiums Oberkirch.

Der Europa-Park ist in der Sommersaison 2016 vom 19. MĂ€rz bis zum 6. November tĂ€glich von 9 bis 18 Uhr geöffnet (lĂ€ngere Öffnungszeiten in der Hauptsaison). Infoline: 07822/ 77 66 88. Weitere Informationen auch unter www.europapark.de
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Freiburg: Stadtbahn Rotteckring und Gleissanierung Bertoldstraße
- Drei Wochen lang keine Stadtbahnen zwischen Theater und Bertoldsbrunnen
- Auch Kraftfahrzeuge können in der Bertoldstraße zwischen Rotteckring und Niemensstraße nicht fahren

Vom 14. Mai bis zum 5. Juni wird der Anschluss der kĂŒnftigen Stadtbahn Rotteckring an die bestehende Trasse in der Bertoldstraße in Form eines Gleisdreiecks eingebaut. Zugleich nutzt die Freiburger Verkehrs AG (VAG) die Gelegenheit und erneuert das letzte TeilstĂŒck der Gleise in der Bertoldstraße, das beim großen Umbau am Bertoldsbrunnen im Jahr 2014 nicht saniert wurde. Auch die Gleise in der Haltestelle am Stadttheater werden in diesem Zeitfenster erneuert – sie werden jedoch wechselseitig fĂŒr die FahrgĂ€ste weiterhin nutzbar sein.

Dieser ehrgeizige Zeitplan kann nur eingehalten werden, wenn die Gleisbauer durchgehend auch an Sonn- und Feiertagen im Zwei-Schichtbetrieb - also jeweils von 6 Uhr bis 22 Uhr – arbeiten.

14. Mai bis 5. Juni: EingeschrÀnkter Stadtbahnbetrieb
6. Juni bis 23. Juni: Sonntags bis donnerstags Sperrung ab 21 Uhr

WĂ€hrend der Bauarbeiten, die in den Pfingstferien sowie in der darauffolgenden Woche stattfinden, ist der Stadtbahnbetrieb zwischen den Haltestellen Stadttheater und Bertoldsbrunnen nicht möglich. Die Stadtbahn wird am Montag, 6. Juni, tagsĂŒber wieder in Betrieb gehen. Da es in der KĂŒrze der Bauzeit nicht möglich sein wird auch das Natursteinpflaster im Gleisbereich komplett zu verlegen, wird dies in den darauffolgenden drei Wochen des Nachts erledigt. Dazu wird der Stadtbahnbetrieb vom 6. bis zum 23. Juni sonntags bis donnerstags jeweils ab 21 Uhr bis zum Betriebsschluss unterbrochen. Der durchgehende Nachtverkehr an den Wochenenden ist davon also nicht betroffen.

Wie fahren die Stadtbahnlinien:

Die Linie 1 wird zweigeteilt. Sie verkehrt zwischen Landwasser und Stadttheater sowie zwischen Littenweiler und Bertoldsbrunnen.
Die Linie 2 fĂ€hrt von GĂŒnterstal zum Siegesdenkmal und zurĂŒck.
Die Linie 3 wird auch geteilt. Von Haid kommend fÀhrt sie bis zum Stadttheater und von Vauban aus bis Bertoldsbrunnen.
Die Linie 4 von der Messe kommend fĂ€hrt bis Stadttheater und Fahrzeuge mit der Liniennummer 5 verkehren zwischen „Hornusstraße“ und „Bissierstraße“. Die beiden anderen Äste der Linien 4 und 5 werden miteinander verknĂŒpft: Aus dem Rieselfeld kommend wechseln die Fahrzeuge der Linie 5 am Bertoldsbrunnen die Liniennummer, werden zur Linie 4, und fahren weiter bis zur „Gundelfinger Straße“. Der RĂŒckweg verlĂ€uft dann entsprechend als 4 ab „Gundelfinger Straße“ und weiter als 5 ab Bertoldsbrunnen bis ins Rieselfeld.

FahrgÀste, die aus Freiburgs Norden kommen und zum Hauptbahnhof wollen, wird empfohlen, am Siegesdenkmal in die Omnibuslinie 27 umzusteigen.

Diese Regelungen können auf einem stadtweit an alle Haushalte verteilten Faltblatt nachgelesen und auch auf dem dort abgedruckten BaustellenLiniennetzplan nachvollzogen werden. Das Faltblatt steht auch auf der Homepage der VAG (www.vag-freiburg.de) zum Download bereit.

Anlieger und Lieferverkehr

WĂ€hrend dieser Gleis- und Pflasterbauarbeiten ist die Bertoldstraße Richtung Innenstadt vom 14. Mai an bis Ende Juni zwischen Rotteckring und Niemensstraße fĂŒr den Anlieger- und Anlieferverkehr gesperrt. Der Lieferverkehr wird dann durch das Martinstor ĂŒber Niemens-, UniversitĂ€ts- und Löwenstraße umgeleitet. Wie man mit dem Pkw oder dem Lkw wohin gelangen kann, kann einem weiteren Faltblatt entnommen werden, dass in vielen anliegenden GeschĂ€ften ausliegt und auch auf den Internetseiten von Stadt (www.freiburg.de ) und VAG (www.vag-freiburg.de) abgerufen werden kann.
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Dekan Engelhardt gratuliert dem SC
Freiburg. Der evangelische Stadtdekan Markus Engelhardt gratuliert dem SC Freiburg zur Meisterschaft in der 2. Bundesliga und zum Aufstieg. Der begeisterte Fußball- und SC-Fan schreibt auf der Homepage der Evangelischen Kirche:

"Die Meisterschaft ist das SahnehĂ€ubchen auf ein unglaubliches Jahr. Man sagte immer, Freiburg sei keine echte Fußballstadt. Aber hĂ€tte es das in Dortmund oder Schalke gegeben, dass in der 2. Liga das Stadion bei jedem Heimspiel so voll ist wie in der Bundesliga? SpĂ€testens diese Saison hat gezeigt, dass der SC dafĂŒr steht, dass Fußball mehr ist als Tore und Tabellen. Dieser Verein vermittelt ein LebensgefĂŒhl, eine Haltung. Das berĂŒhmte Motto des FC Barcelona gilt auch fĂŒr unseren SC: Mes que un Club - mehr als ein Verein!"
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Karlsruhe: Ist der Hund angemeldet?
KÀmmerei unternimmt Kontroll-RundgÀnge in der Stadt

„Ist Ihr Hund angemeldet?“ Mit dieser Frage werden in den nĂ€chsten Wochen Hundebesitzer rechnen mĂŒssen, wenn sie auf Mitarbeiter der StadtkĂ€mmerei treffen. Die Abteilung Kommunale Steuern fĂŒhrt den Mai ĂŒber gezielte Kontrollen durch. Diese werden verstĂ€rkt in den GrĂŒnanlagen und auf den HundeauslaufflĂ€chen der Stadt stattfinden. Die Mitarbeiter werden sich mit einem Dienstausweis legitimieren. Bei den Kontrollen geht es weniger um die bereits registrierten Vierbeiner. Vielmehr sollen Hundehalter festgestellt werden, die ihrer Meldepflicht bislang nicht nachgekommen sind.

FĂŒr alle ĂŒber drei Monate alten Hunde

Zurzeit sind in Karlsruhe fast 8.100 Hunde zur Hundesteuer angemeldet. Aufgrund von Erfahrungen der Vergangenheit und aus anderen StĂ€dten ist davon auszugehen, dass einige Besitzer vergessen haben, ihre Vierbeiner zu melden. GemĂ€ĂŸ der Karlsruher Hundesteuersatzung gilt die entsprechende Pflicht fĂŒr jeden Hund, der Ă€lter als drei Monate, also allmĂ€hlich kein Welpe mehr ist.

Der Anmeldevordruck ist ĂŒber den Internetauftritt der Stadt Karlsruhe zu finden (www.karlsuhe.de), in den BĂŒrgerbĂŒros sowie direkt bei der StadtkĂ€mmerei, Abteilung Kommunale Steuern, Adlerstraße 20 a. Diese ist auch Adressatin der Anmeldungen. Telefonische AuskĂŒnfte zu eventuellen Unklarheiten und RĂŒckfragen werden unter der Behördennummer 115 erteilt. UnabhĂ€ngig von der Rasse betrĂ€gt die jĂ€hrliche Hundesteuer 120 Euro. Hundehalter haben dafĂŒr zu sorgen, dass die Hunde eine gĂŒltige Steuermarke tragen, erkennbar an der Farbe, am geprĂ€gten Zeitraum und entsprechend zugeteilt. Alle Besitzer, die wĂ€hrend der Kontrollaktion mit einem nicht gemeldeten Hund angetroffen werden, mĂŒssen mit einer Steuernachforderung oder auch Bußgeldern rechnen.
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Gesundheits-Apps: Die richtige finden - aber wie?
Über 100 000 Gesundheits-Apps gibt es bereits, neben privat finanzierten Produkten bieten auch einige Krankenversicherer eigene Apps zur PrĂ€vention an. Aufgrund der FĂŒlle an Angeboten ist der Markt unĂŒbersichtlich, QualitĂ€t und Datensicherheit sind fĂŒr Nutzer kaum ĂŒberprĂŒfbar. Eine vom Bundesministerium fĂŒr Gesundheit (BMG) in Auftrag gegebene Studie hat nun Chancen und Risiken der Gesundheits-Apps untersucht. test.de, das online-Portal der Stiftung Warentest, stellt die wichtigsten Ergebnisse vor – und gibt Tipps, welche Angaben Nutzern bei der Orientierung helfen.

Die vom BMG beauftragte Studie Chancen und Risiken von Gesundheits-Apps – CHARISMHA hat den Markt jetzt genau unter die Lupe genommen. Eine wichtige Erkenntnis hieraus: Es muss etwas geschehen. Angesichts der großen Hoffnungen, die mobile Technologien schĂŒren, dĂŒrfen die Risiken nicht in den Hintergrund geraten. Auch Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) sieht Handlungsbedarf und hĂ€lt „klare QualitĂ€ts- und Sicherheitsstandards fĂŒr Patienten, medizinisches Personal und App-Hersteller“ fĂŒr nötig.

Die Stiftung Warentest hat zuletzt Ende des Jahres 2013 Gesundheits-Apps untersucht, kein Produkt im Test schnitt „sehr gut“ ab. Zum Thema Apps rĂ€t Dr. Holger Brackemann, wissenschaftlicher Leiter bei der Stiftung Warentest: „Bevor Nutzer eine App herunterladen, sollten sie sich ausfĂŒhrlich informieren.“ GrundsĂ€tzlich gilt: Bevor der Nutzer eine App installiert und verwendet, sollte er ĂŒber Anbieter, Bedingungen und Kosten informiert sein. „Außerdem können Nutzer darauf achten, dass nur Rechte eingefordert werden, die die App fĂŒr ihre Zwecke nachvollziehbar benötigt“, so Brackemann. Die Stiftung Warentest rĂ€t, außerdem folgende Punkte zu beachten: Zweckbestimmung, Funktion, Wissenschaftliche Evidenz, DatenschutzerklĂ€rung, Impressum, Infos zur Finanzierung.

Bereits heute ist klar: Viele Versicherer wollen ihr eigenes App-Angebot ausbauen. Im Vordergrund steht bei den Bonusprogrammen meist ein besseres Selbstmanagement der Versicherten. Die privaten Krankenversicherer könnten aber mit Hilfe der Gesundheitsdaten durch Apps und Wearables auch neue Tarife entwickeln und PrĂ€mien kalkulieren. Simone Vintz, Datenschutzexpertin der Stiftung Warentest, hĂ€lt diese Entwicklung fĂŒr bedenklich. „Unser letzter Test von FitnessarmbĂ€ndern hat gezeigt, dass diese in ihren Messungen oft ungenau sind. Versicherer und Versicherte können sich nicht auf diese Daten verlassen.“

Die Stiftung Warentest ruft Leser dazu auf, ihre Erfahrungen mit Gesundheits-Apps zu schildern. Alle Details hierzu finden sich im ausfĂŒhrlichen Artikel zu Gesundheits-Apps unter www.test.de/gesundheits-app.
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