Prolixletter
Sonntag, 28. Februar 2021
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Verschiedenes

 
Freiburg: Anmeldung f√ľr Weiterf√ľhrende Schulen Anfang M√§rz
Orientierung f√ľr Eltern und Sch√ľler: Angebote der Schulen auf einer Internetseite geb√ľndelt
‚ÄěAbend der weiterf√ľhrenden Schulen‚Äú kann wegen Corona-Lage nicht stattfinden

Anfang M√§rz k√∂nnen Eltern ihre Kinder f√ľr die weiterf√ľhrenden Schulen anmelden. Die Anmeldefrist wurde vom Land um zwei Tage verl√§ngert und l√§uft jetzt vom 8. bis einschlie√ülich 11. M√§rz. Wegen den Auswirkungen der Corona-Pandemie l√§uft das Verfahren in diesem Jahr allerdings anders ab als sonst. Statt pers√∂nlich in die Schule zu gehen, kann das auch per Mail, Fax, Telefon oder gegebenenfalls √ľber ein Anmeldeportal erfolgen. Die Anmeldung wird jedoch erst g√ľltig, wenn die Grundschulempfehlung im Original vorliegt. Wie die Anmeldung genau geregelt ist, ist bei den einzelnen Schulen zu erfahren.

Damit Eltern und Kinder herausfinden, welche weiterf√ľhrende Schule die richtige ist, findet normalerweise der ‚ÄěAbend der weiterf√ľhrenden Schulen‚Äú statt, bei dem sich mehr als 70 Schulen pr√§sentieren. Der Termin im Konzerthaus, geplant f√ľr den Dezember, musste in diesem Jahr wegen der Corona-Lage aber ausfallen. Um dennoch eine Orientierung zu bieten, hat die Stadt Freiburg eine Internetseite aufgebaut, auf der die Angebote und Informationen zu Schulen geb√ľndelt werden.

So wurde eine Plattform geschaffen, auf der sich die Schulen pr√§sentieren k√∂nnen. Hier sind alle Weiterf√ľhrenden Schulen zu finden, zudem haben viele der Bildungseinrichtungen Videos oder Pr√§sentationen f√ľr die Seite erstellt, um sich vorzustellen. Ebenso sind dort Videovortr√§ge der Gesch√§ftsf√ľhrenden Schulleiter zu finden.

Die Informationen zu den Schulen sind zu finden unter: http://www.freiburg.de/schulinfo oder auf www.freiburg.de unter der Kategorie ‚ÄěLeben in Freiburg‚Äú
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Freiburg: Hilfe f√ľr Wohnungslose in der K√§lte
In der Zusammenarbeit zwischen dem Vollzugsdienst der Polizeibeh√∂rde (VD) und den st√§dtischen Streetworkern des Amtes f√ľr Soziales und Senioren konnten in den vergangenen Wochen mehrere bislang wohnungslose Personen in ihren prek√§ren Lebenssituationen unterst√ľtzt und in ad√§quate Unterbringung vermittelt werden. Das starke Hochwasser der Dreisam und der erneut deutliche R√ľckgang der Temperaturen in den vergangenen N√§chten haben den betroffenen Menschen das Leben auf der Stra√üe zus√§tzlich erschwert.

Die Mitarbeitenden des Streetworks nehmen sich deshalb momentan tags√ľber verst√§rkt und gezielt dieser Personengruppe an. Au√üerhalb dieser Pr√§senzzeiten versorgte der VD w√§hrend dessen Dienstzeiten in den Abend- und Nachtstunden mehrere Wohnsitzlose, die das √úbernachtungsangebot in einer st√§dtischen Notunterkunft nicht annehmen k√∂nnen oder wollen, mit wintertauglichen Schlafs√§cken und Isomatten.

Da das √úbernachten bei den aktuellen Au√üentemperaturen zu einer lebensbedrohlichen Situation durch Unterk√ľhlung f√ľhren kann, bittet die Stadt Freiburg um erh√∂hte Aufmerksamkeit und schnelle Mitteilung beim Feststellen von Notsituationen. Hinweise √ľber hilfsbed√ľrftige wohnsitzlose Menschen nehmen der Vollzugsdienst (0761/201-4924) und das Team der Streetworker (0761/201-3632, streetwork@stadt.freiburg.de) w√§hrend ihrer Dienstzeiten entgegen.

Außerhalb der Dienstzeiten oder in akuten Notlagen wenden Sie sich bitte sofort an die Polizeireviere oder an den Notruf 112.
 
 

 
Förderung des regionalen Tourismusmarketings
FWTM unterst√ľtzt Schreiben der neun kreisfreien St√§dte Baden-W√ľrttembergs an die Landesregierung

Schreiben an Thomas Barei√ü, Parlamentarischer Staatssekret√§r f√ľr Wirtschaft und Energie und Guido Wolf, Minister der Justiz und f√ľr Europa in Baden-W√ľrttemberg

Die neun kreisfreien St√§dte Baden-W√ľrttembergs (Mannheim, Heidelberg, Karlsruhe, Heilbronn, Stuttgart, Ulm, Baden-Baden, Pforzheim, Freiburg) haben am 9. Februar 2021 ein Schreiben zur F√∂rderung des regionalen Tourismusmarketings und zur Ber√ľcksichtigung des St√§dtetourismus an Thomas Barei√ü, Parlamentarischer Staatssekret√§r f√ľr Wirtschaft und Energie und Guido Wolf, Minister der Justiz und f√ľr Europa in Baden-W√ľrttemberg gesandt. In dem Schreiben bitten die St√§dte um Unterst√ľtzung des St√§dtetourismus in Baden-W√ľrttemberg, in Form von Finanzierungshilfen f√ľr eine Marketingstrategie zur F√∂rderung des ‚ÄěRestart‚Äú des St√§dtetourismus in Baden-W√ľrttemberg. Die beteiligten St√§dte fordern hierbei eine spezielle Betrachtung, Beachtung und direkte Bezuschussung.

FWTM-Gesch√§ftsf√ľhrerin Hanna B√∂hme unterst√ľtzt das Schreiben: ‚ÄěDer St√§dtetourismus in Baden-W√ľrttemberg war in den letzten Jahren ein wichtiger touristischer Wirtschaftsfaktor. Er ist aber von der Coronakrise in besonderem Ma√üe betroffen, weil wichtige G√§stegruppen wie Reisende aus √úbersee und Gesch√§ftsreisende weggefallen sind und diese Entwicklung weiter anhalten wird. Deshalb ben√∂tigen die St√§dte die finanzielle Hilfe der Landesregierung, damit sie weiterhin als tragende S√§ulen des Baden-W√ľrttemberg-Tourismus agieren k√∂nnen. Die St√§dte haben eine hervorragende Infrastruktur, gastronomische Angebote, bieten Geschichte, Kultur und Events und sind Ausgangsbasis f√ľr viele Touristen in die Region.‚Äú
 
 

 
Clubhouse im Datenschutz-Check
Gehypte Chat-App plaudert Nutzerdaten aus

Clubhouse ist das derzeit am h√§ufigsten heruntergeladene Programm in Apples App Store. Der Eintrittspreis: Pers√∂nliche Daten. ÔĽŅPr√ľfungen der Stiftung Warentest zeigen, dass die App einige Daten nur an Clubhouse-Server sendet, andere an Apple und wieder andere an Datenanalyse-Firmen in den USA. Der Anbieter schneidet alle √Ąu√üerungen mit und √ľbertr√§gt in vielen F√§llen Adressbucheintr√§ge vom Handy der Nutzer auf Firmenserver, wo sie f√ľr Marketing- und Werbezwecke verwendet werden k√∂nnen.

Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) hat die hinter Clubhouse stehende Firma Alpha Exploration Co. bereits abgemahnt. Auch der Datenschutz-Check der Stiftung Warentest zeigt, dass Clubhouse nicht nur datenhungrig ist, sondern zus√§tzlich in mehreren Punkten gegen europ√§isches Recht ‚Äď insbesondere die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) ‚Äď verst√∂√üt.

So liegt die Datenschutzerkl√§rung bislang nur auf Englisch vor ‚Äď viele deutschsprachige Nutzer k√∂nnen sich daher nicht ausreichend √ľber die Datenschutzpraktiken des Anbieters informieren. Die Rechte, die sich der Anbieter f√ľr die Verwendung der Nutzerdaten einr√§umt, sind zu weitgehend, Verbraucher werden nicht ausreichend √ľber ihre Rechte aufgekl√§rt und es wird kein Verantwortlicher benannt, der f√ľr die Datenverarbeitung zust√§ndig ist. Dar√ľber hinaus gibt es kein Impressum.

Der Datenschutz-Check von Clubhouse ist online unter ÔĽŅwww.test.de/clubhouse abrufbar.
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Freiburg: Kontaktbeschränkungen gelten auch in der Fasnet
Die Landesregierung hat die nächtlichen wie auch die täglichen landesweiten Ausgangsbeschränkungen aufgehoben.

Weiterhin g√ľltig und zu beachten sind jedoch die Kontaktbeschr√§nkungen. Private Zusammenk√ľnfte sind nur im Kreis der Angeh√∂rigen des eigenen Hausstandes und mit einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person gestattet. Veranstaltungen, die der Unterhaltung dienen, sind untersagt. Auch die Fasnet stellt hier keine Ausnahme dar.

Die Stadt appelliert an die B√ľrgerinnen und B√ľrger, die Kontaktbeschr√§nkungen zu beachten und die vielen digitalen Angebote der Fasnet zu nutzen.
 
 

Freiburg: Yin Lin wird neue Vorsitzenden des Migrant_innenbeirats
Yin Lin (Fotograf: Christian Hanner)
 
Freiburg: Yin Lin wird neue Vorsitzenden des Migrant_innenbeirats
Weibliches Spitzenduo mit Stellvertreterin Claire Désenfant

Yin Lin ist die neue Vorsitzende des Migrant_innenbeirats. Die 31-j√§hrige Chinesin ist in der konstituierenden Sitzung am 04. Februar an die Spitze gew√§hlt worden. Das Studium der Geschichte hat sie vor zehn Jahren nach Freiburg gef√ľhrt. Derzeit arbeitet sie als Projektkoordinatorin im Bereich des interkulturellen Austausches beim Studierendenwerk Freiburg. Claire D√©senfant ist die neue stellvertretende Vorsitzende des neu gew√§hlten Beirats. Die 66-j√§hrige Franz√∂sin lebt seit 16 Jahren in Freiburg, in Deutschland sogar schon seit sie 17 Jahre alt ist. Sie engagiert sich bei Omas gegen Rechts f√ľr Demokratie und Menschenw√ľrde sowie bei dem Verein Pro GemeinWohl. Damit wird der Beirat zuk√ľnftig von einem weiblichen Spitzenduo gef√ľhrt. Beide bedanken sich im Namen des gesamten Beirats bei allen W√§hlerinnen und W√§hlern f√ľr das Vertrauen und die hohe Wahlbeteiligung im Dezember 2020.

Der Migrant_innenbeirat ist ein kommunalpolitisches Gremium der Stadt Freiburg, der alle f√ľnf Jahre neu gew√§hlt wird - zuletzt am 13. Dezember. Er vertritt die Belange von Menschen in Freiburg mit Zuwanderungsgeschichte. Der neu gew√§hlte Beirat tagte erstmals am 4. Februar. Vertreterinnen und Vertreter des Migrant_innenbeirats sind seit vielen Jahren als sachkundige Mitglieder in dem gemeinder√§tlichen Ausschuss f√ľr Migration und Integration sowie im Ausschuss f√ľr Schulen und Weiterbildung vertreten. Auch √ľber diese Positionen hat der neue Beirat entschieden. F√ľr den Ausschuss f√ľr Migration und Integration wurden Sofia Alemann (Argentinien), Jascha Hilkowitz (England) und Ralph Ucheh (Nigeria) gew√§hlt. Als deren Stellvertretungen wurden Ardawan Abdi (Irak), Ali Sari (Syrien) und Mariana Vargas Ustares (Argentinen) gew√§hlt. In den Ausschuss f√ľr Schulen und Weiterbildung wurde Thelma Basil (Kamerun) gew√§hlt, zuk√ľnftig vertreten durch Fedoua Hamman (Marokko. Die offizielle Berufung findet in K√ľrze durch den Gemeinderat statt.

Die Arbeit des Beirats kann auf seiner Homepage (migrantenbeirat-freiburg.de) wie auch auf Facebook(@Migrantinnen- und Migrantenbeirat der Stadt Freiburg) verfolgt werden.

Der Beirat wird in seiner Arbeit durch eine beim Amt f√ľr Migration und Integration angesiedelte Gesch√§ftsstelle unterst√ľtzt. Kontakt: Laura Spudeit, migrantenbeirat@stadt.freiburg.de, Tel.: 0761 201 6342.
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11.2.: Der 11. Februar ist europaweiter ‚ÄěNotruftag‚Äú
500 Millionen Menschen, eine Notrufnummer: Die ‚Äě112‚Äú steht in ganz Europa f√ľr schnelle, zuverl√§ssige und qualifizierte Hilfe von Feuerwehr, Rettungsdiensten und Katastrophenschutz

√úber die kostenfreie Notrufnummer ‚Äě112‚Äú erhalten Hilfesuchende in allen L√§ndern der Europ√§ischen Union und weiterer europ√§ischer Staaten, darunter der Schweiz, Schutz und Hilfe von Feuerwehr, Katastrophenschutz und Rettungsdiensten. Um sie bekannter zu machen, findet Jahr f√ľr Jahr am 11.2., also dem 11. Februar, der europaweite Notruftag statt.

Egal ob Sie in Finnland oder Island, in Spanien oder Ungarn sind: bei einem medizinischen Notfall, einem Brand oder Verkehrsunfall ‚Äď Sie z√ľcken Ihr Telefon, w√§hlen den europaweiten Notruf ‚Äě112‚Äú und erreichen eine √∂ffentliche Leitstelle, die Ihr Hilfeersuchen aufnimmt und an Feuerwehr und Rettungsdienste weitergibt. Somit ist europaweit eine schnelle, zuverl√§ssige Hilfe sichergestellt.

Im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald und in der Stadt Freiburg gehen die 112-Notrufe in der Integrierten Leitstelle ein, die seit 2011 gemeinsam vom Deutschen Roten Kreuz Kreisverband Freiburg, dem Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald und der Stadt Freiburg in der Hauptfeuerwache in der Eschholzstraße 118 betrieben wird.

Die Integrierte Leitstelle Freiburg ‚Äď Breisgau-Hochschwarzwald ist mit erfahrenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Rettungsdienst und Feuerwehr rund um die Uhr besetzt, werktags wie am Wochenende. Dabei laufen pro Jahr √ľber 100.000 Notrufe √ľber die ‚Äě112‚Äú ein, was zu insgesamt √ľber 50.000 Eins√§tzen von Feuerwehr und Rettungsdiensten f√ľhrt.

F√ľr den Notrufenden gilt dabei eine einfache Devise: Bei Notf√§llen und dringlichen Notsituationen schnellstm√∂glich ‚Äě112‚Äú w√§hlen und ‚Äď dran bleiben. Niemand muss sich einen Fragenkatalog oder Merks√§tze merken, um einen hilfreichen Notruf am Telefon abzusetzen. Die Disponenten in der Integrierten Leitstelle am anderen Ende der Telefonleitung fragen alles ab, was sie zur Bearbeitung des Einsatzes wissen m√ľssen. Also nicht erst lange √ľberlegen, was nochmal die fr√ľher gelehrten ‚Äě5 W‚Äú waren und so unn√∂tige Zeit verschwenden oder schlimmstenfalls sich gar nicht trauen, einen Notruf abzusetzen. Das Personal der Integrierten Leitstelle f√ľhrt durch den Notruf. F√ľr alle F√§lle hat die Leitstelle gemeinsam mit dem Polizeipr√§sidium Freiburg einen Infoflyer erstellt, den man sich ausdrucken und beim Telefon bereit legen kann.

Weitere Informationen und auch eine √úbersicht √ľber die aktuelle Statistik von Anrufen und Eins√§tzen der ILS Freiburg steht auf www.ils-freiburg.de. Hier gibt es auch den erw√§hnten Info-Flyer zu den Notrufnummern und weitere wichtiger Nummern.

Fakten zum europaweiten Notruf 112

Die ‚Äě112‚Äú sichert den B√ľrgern der Europ√§ischen Union europaweit eine einheitliche Notrufnummer. Sie kann von √ľberall her erreicht werden: egal ob Festnetz, √∂ffentliches Telefon oder Mobiltelefon. Bei einem Mobiltelefon muss allerdings eine SIM-Karte eingelegt sein.

Jedes Gespr√§ch √ľber die Notrufnummer ‚Äě112‚Äú ist kostenlos.

√úber Mobiltelefone k√∂nnen Sie immer einen Notruf absetzen, solange Sie eine Netzverbindung haben ‚Äď egal ob von Ihrem eigentlichen Mobilfunkdienstanbieter oder von anderen. Auch dabei entstehen keine Kosten f√ľr Sie.

Der Notruf √ľber die ‚Äě112‚Äú l√§uft technisch anders ab als ein normales Telefonat. Die Verbindung ist sicherer, und der Integrierten Leitstelle werden zus√§tzliche Informationen zur Anrufernummer √ľbermittelt, die bei einem normalen Telefongespr√§ch nicht mitgeliefert werden. Zudem ist f√ľr Mobiltelefone eine Ortung m√∂glich.
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Relaunch von www.greencity.freiburg.de
Moderne und benutzerfreundliche Seite von Stadtverwaltung und FWTM

Oberb√ľrgermeister Martin Horn: ‚ÄěDas neue Green City Portal zeigt die beeindruckende Bandbreite von Umwelt- und Klimaschutzprojekten in Freiburg. Der einzigartige Nachhaltigkeits-Mix hat mittlerweile weltweite Ausstrahlung unter dem Slogan ‚ÄěGreen City Freiburg. Unsere Bem√ľhungen im Kontext von Klimaschutz und Nachhaltigkeit wollen und werden wir kontinuierlich ausbauen.‚Äú

Vor wenigen Tagen ist das neue Portal www.greencity.freiburg.de online gegangen. Die Seite f√ľhrt die zwei Online-Auftritte des st√§dtischen Green City B√ľros und des des Green City Cluster der FWTM zusammen. Aus bisher zwei Webauftritten wurde nun eine gemeinsame Seite, die moderner und nutzerfreundlicher gestaltet ist. F√ľr alle Interessierten und f√ľr Fachbesucher_innen ist das Portal jetzt die zentrale InfoPlattform.

Das st√§dtische Green City B√ľro und Green City Cluster der FWTM zeichnen f√ľr die neue Seite verantwortlich und haben diese inhaltlich mit Unterst√ľtzung st√§dtischer Fach√§mter und Partner-Organisationen erarbeitet. Das Portal hat die Online-Redaktion des st√§dtischen Presse- und √Ėffentlichkeitsreferates technisch umgesetzt und gestaltet. Auf greencity.freiburg.de findet man einen umfassenden √úberblick √ľber die gesamte Bandbreite der Green City Freiburg. Neben ‚Äěgr√ľnen‚Äú Zahlen, Daten und Fakten gibt es auch praktische Infos f√ľr Interessierte von ausw√§rts f√ľr den Freiburg-Besuch. Eine Green-City Map, Brosch√ľren zum Herunterladen, Videos und Presseartikel sind weitere Bestandteile auf greencity.freiburg.de. Mit den ‚ÄěStimmen der Green City‚Äú kommen Pers√∂nlichkeiten verschiedener Themenbereiche zu Wort und erl√§utern ihre Verbindung zur Green City.

In 12 Themenboxen werden die wichtigsten Bausteine und Konzepte Freiburgs n√§her thematisiert ‚Äď vom Nachhaltigkeitsmanagement; Energie und Klimaschutz; Umweltschutz; Engagement und Bildung f√ľr nachhaltige Entwicklung; Wald, Forst und Gr√ľnfl√§chen; Abfall- und Kreislaufwirtschaft; Mobilit√§t und Verkehr; Nachhaltige Stadtentwicklung; Nachhaltiges und Bezahlbares Bauen und Wohnen; Geb√§ude- und Energiemanagement; Umweltwirtschaft und -forschung; bis hin zur Nachhaltigen Kommunalen Entwicklungspolitik, Integration und soziale Gerechtigkeit.

F√ľr das Green-City Konzept der Stadt Freiburg sowie die zahlreichen nachhaltigen Modellprojekte interessieren sich j√§hrlich rund 25.000 Fachbesucher_innen, die nach Freiburg zu Besuch kommen. Das st√§dtische Green City B√ľro sowie das Green City Cluster der FWTM bilden hierbei eine zentrale Anlaufstelle und organisieren in Zusammenarbeit mit Freiburger Partner-Organisationen Besuchsprogramme f√ľr Delegationen aus dem In- und Ausland.

Oberb√ľrgermeister Martin Horn: ‚ÄěDas neue Green City Portal zeigt die beeindruckende Bandbreite von Umwelt- und Klimaschutzprojekten in Freiburg. Der einzigartige Nachhaltigkeits-Mix hat weltweite Ausstrahlung unter dem Slogan ‚ÄěGreen City Freiburg. Unsere Bem√ľhungen im Kontext von Klimaschutz und Nachhaltigkeit wollen und werden wir kontinuierlich ausbauen.‚Äú

FWTM-Gesch√§ftsf√ľhrerin Hanna B√∂hme: ‚ÄěDie Mischung aus b√ľrgerschaftlichem Engagement, innovativem und unternehmerischen Denken sowie gezielte politische Priorit√§tensetzung haben Freiburg zu einem Vorreiter der nachhaltigen Stadtentwicklung gemacht. Das Green City Cluster leistet hier einen wichtigen Beitrag, um die Vision einer klimaneutralen Stadt bis 2050 zu erreichen.‚Äú
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