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Donnerstag, 9. Dezember 2021
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Verschiedenes

 
Mundenhof-Gelände Freiburg: 34. Zelt-Musik-Festival
Positives Fazit: 45.000 glückliche Konzertbesucher und 120.000 Gäste auf dem Festival-Gelände am Mundenhof

Das 34. Zelt-Musik-Festival war ein stimmiges, mit wunderschönen musikalischen Momenten angefülltes Festival mit nahezu perfektem Wetter. An die 45.000 Konzertbesucher kamen zu den Veranstaltungen auf das Mundenhof-Gelände. Höhepunkte im Zirkuszelt waren unter anderem die Konzerte von Element of Crime, Steven Wilson und den Cubaboarischen, die nach ihrem Konzert dank der Euphorie und Warmherzigkeit des Freiburger Publikums überglücklich waren. Im Spiegelzelt haben Charles Bradley, Seven und das Action-Double-Feature mit Fatcat und The Nutty Boys die Herzen höher schlagen lassen.

Insgesamt genossen über 120.000 Musik- und Kulturliebhaber die schönen Sommernächte auf dem ZMF-Gelände. Bei der einmaligen ZMF-Stimmung mit Lichtern, Musik, Kleinkünstlern und Jugendkultur-Aktionen schlenderten die Besucher über die Hügel durch die Zeltstadt und lauschten den Konzerten des Hauptprogrammes.

Zahlen
• Fast 45.000 Konzertbesucher und über 120.000 Besucher auf dem Gelände
• 19 Veranstaltungen im Zirkuszelt, 30 im Spiegelzelt (ohne Clubnights)
• rund 400 Künstler im Haupt- und 1.300 im Actionprogramm, davon 950 jugendliche Nachwuchstalente
• Rund 100 Veranstaltungen mit an die 32.000 Zuschauern im Actionprogramm.
• 5 Clubnights im Spiegelzelt bei freiem Eintritt
• Elf ausverkaufte Veranstaltungen: Im Zirkuszelt waren das die beiden Abende mit Dieter Thomas Kuhn & Band, Niedeckens BAP, Sarah Connor und die ZMF-Gala für den Frieden mit Giora Feidman. Im Spiegelzelt gab es für die Freiburger Puppenbühne, Charles Bradley, Seven, das Action-DoubleFeature: Fatcat und The Nutty Boys, Andreas Kümmert & Band und die Klassikmatinee “Von Bach bis Tango“ keine Tickets mehr.
• Wetter: Anfangs kühler und etwas Regen, dann folgten 16 Tage mit schönem warmen Sommerwetter und vorbeiziehenden Regenwolken
• Aufgrund der sommerlichen Temperaturen gab es einen guten Umsatz in allen Getränkebereichen. Das neue Erfrischungsgetränk SeeZüngle war sehr beliebt bei den Besuchern des ZMF.

Alles in Action 2016

Fast 32.000 Besucher haben die Veranstaltungen des eintrittsfreien ZMF-Actionprogramms besucht. Insgesamt gab es 139 Stunden Programm, das sind sage und schreibe fast sechs Tage Konzerte, Kleinkunst und Mitmachaktionen nonstop! Besonders gefeierte Konzerte waren die Auftritte von Julian Philipp David, Malaka Hostel und den tAKtAttACKERS.

YoungStars in Action, das Programm für Kulturelle Bildung für Kinder und Jugendliche im Auftrag des Förderkreises Freiburger Musikfestival e.V. unterstützt vom Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst konnte wieder zahlreiche Kinder und Jugendliche begeistern. Die Jugendkulturnacht am 22.7. in Zusammenarbeit mit dem JBW musste wetterbedingt erstmals im Fürstenbergzelt stattfinden, was der Stimmung aber in keiner Weise schadete. Auch die Workshop-Projekte (Fotografie- Technik- und Radio-Workshop) wurden sehr gut angenommen. Die neu eingeführten Zirkus-Miniworkshops fanden mit über 70 jungen TeilnehmerInnen sehr guten Anklang. Bei den drei Schreibwerkstätten des Projekts Tree of Messages von Deniz Pasaoglu haben insgesamt fast 150 Personen teilgenommen, davon mind. 50 Jugendliche. Das Projekt Handwerk trifft Musik mit der Handwerkskammer und dem Musikwerk lockte bei der ZMF- Premiere über 50 Interessierte an.

ZMF-Partner News

Förderkreis Freiburger Musikfestival e.V.
Dank des Engagements des Förderkreises Freiburger Musikfestival e.V. konnte auch dieses Jahr wieder die Klassik ihren Platz im ZMF-Programm finden:
• Am Sonntag den 24. Juli die ZMF-Gala für den Frieden zu Ehren Giora Feidman’s 80. Geburtstag mit dem Philharmonischen Orchester Freiburg Ltg. Enrique Ugarte und Ltg. David Afkham (ZMF-Preis 2016), Giora Feidman (Kl.), Mischa Maisky (Vc., ZMF-Ehrenpreis 2016) u.v.a.
• Klassikmatineen:
Beethoven-Klavier-Matinee mit Saleem Ashkar am 17.7., die Klassik-Matinee "Von Bach bis Tango" mit diversen Künstlern am 24.7. und am 31.7. spielten junge Talente Musik von Klassik bis Tango. Zudem unterstützt der Förderkreis auch das Programm für Kulturelle Bildung für Kinder und Jugendliche und konnte dank Gelder der Stiftung Musik für Menschen zwei Konzerte im Spiegelzelt fördern: das Action-Double-Feature von Fatcat und Nutty Boys sowie das Ersatzkonzert von Joe Astray + Band. Während der Festivalzeit konnte sich der Förderkreis über 50 neue Mitglieder freuen und hat somit die Marke von 600 Mitgliedern überschritten.

Shuttle-Bus-Linie der Freiburger Verkehrs AG

Der von der Freiburger Verkehrs AG (VAG) organisierte Busshuttle zwischen der Munzinger Straße und dem Festivalgelände ist hervorragend angenommen worden. Bis einschließlich Donnerstag, 28. Juli, wurden rund 54.000 Fahrgäste gezählt. Die VAG rechnet damit, dass am Ende bei Hin- und Rückfahrt insgesamt mehr als 60.000 Menschen in einen Shuttlebus eingestiegen sind.

Make some noise!

Die Lochi Fans jubelten am Besten.
Im sechsten Jahr der Messungen der Beifall-Lautstärke bei den Konzerten im Zirkuszelt mit dem TestoApplausometer haben die jungen Fans von den Lochis einen neuen Rekord erzielt (112,6 dB(A)), es folgen das Publikum von Niedeckens BAP (106,4 dB(A)) knapp vor den Besuchern bei Dieter Thomas Kuhn vom 16.7. (106,3 dB(A)).

Das Applausometer wurde extra von Testo-Auszubildenden für das ZMF gebaut und basiert auf einem Schallpegel-Messgerät aus dem Hause Testo. Eine LED-Skala bewegt sich je nach Dezibel-Zahl leuchtend nach oben oder nach unten und spornt das Publikum an, seiner Band lautstark Beifall zu spenden.

Vormerken
35. Zelt-Musik-Festival: 5. bis 23. Juli 2017
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Ă–KO-TEST: Geplanter Murks
Elektrogeräte mit Verfallsdatum

Sorgen Hersteller dafür, dass Mobil- und Elektrokleingeräte kurz nach Ablauf der Garantie oder Gewährleistungsfrist kaputt gehen, damit sie Neukäufe und Umsätze ankurbeln können? Dieser Frage ist das ÖKO-TEST-Magazin in der aktuellen August-Ausgabe nachgegangen. Der Verdacht liegt nahe, denn in immer mehr solcher Produkte werden Akkus und Leuchtmittel fest eingebaut. Gehen diese Verschleißteile kaputt und können von Verbrauchern nicht problemlos ausgetauscht werden, fliegen an sich noch funktionsfähige Geräte auf den Müll oder gammeln in der Schublade.

Viele vermuten, dass in Elektrogeräten „Verfallsdaten“ eingebaut werden. Die Hersteller sagen wiederum, dass diese sogenannte geplante Obsoleszenz nur eine reine Verschwörungstheorie ist. Sie setzen dagegen, dass die Kunden schlank designte Geräte haben möchten und dass sie deshalb Akkus und LED fest verbauen müssen. Außerdem sparen sie dadurch Kosten.

ÖKO-TEST hat nun 88 Elektrokleingeräte, darunter Mobiltelefone, Tablets, Wohnraumleuchten, elektrische Zahnbürsten und Rasierer, unter die Lupe genommen. Es zeigte sich, dass bei den meisten aktuellen Geräten Akkus und Leuchten fest verbaut werden. Das sind die Verschleißteile, die meist als erstes defekt sind. Kunden stehen dann vor der Frage: Reparieren oder Wegwerfen? Meist entscheiden sie sich für letzteres, denn der Kundendienst ist teuer und langwierig. Auch können die Geräte vom Verbraucher nur noch in den seltensten Fällen selbst repariert werden. Sinnvoller ist es, so ÖKO-TEST, daher modular aufgebaute Geräte zu kaufen, die zwar in der Anschaffung ein wenig teurer sind, bei denen aber Akus oder Leuchten leicht gewechselt werden können. Auf langfristige Sicht sind diese Geräte nicht nur rentabler, sondern auch umweltfreundlicher. Das Produktangebot hier ist hier allerdings nicht groß.

Ă–KO-TEST hat auĂźerdem bei den Herstellern um detaillierte Informationen zur geplanten Gebrauchsdauer, Akku- bzw. LED-Haltbarkeit und Reparierbarkeit gebeten. Denn die Angabe der geplanten Gebrauchsdauer ist eine wichtige Kaufentscheidung. Offensichtlich wollen die Anbieter aber keine informierten Kunden. Denn es zeigte sich, dass sich viele Hersteller schwer tun, transparente Informationen herauszurĂĽcken.

Das Ă–KO-TEST-Magazin August 2016 gibt es seit dem 28. Juli 2016 im Zeitschriftenhandel.
 
 

 
Tablets für Sparsame: Ein „gutes“ Tablet für weniger als 150 Euro
Wer ein „gutes“ Tablet haben will, muss nicht mal 150 Euro ausgeben. Im Vergleich zu den Topmodellen muss man aber Abstriche machen. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest in der August-Ausgabe ihrer Zeitschrift test, für die sie 12 preisgünstige kleine und etwas größere Tablets getestet hat. Beide Gruppen mussten sich mit dem jeweiligen Topmodell aus ihrer Größe messen lassen. Veröffentlicht sind die Ergebnisse auch online unter www.test.de/tablets.

Das günstigste „gute“ Modell aus dem aktuellen Test ist auch das günstigste gute aller bisherigen Tablet-Tests: Samsungs Galaxy Tab A 2016 7.0 kostet nur 146 Euro, ist mit 284 Gramm ein Leichtgewicht und hat eine Bilddiagonale von rund 18 cm. Der interne Speicher bietet aber nur mickrige 4 Gigabyte, deshalb empfiehlt sich das Einlegen einer microSD-Speicherkarte.

Die „guten“ größeren Geräte im Test mit rund 25 cm Bilddiagonale sind teurer als ihre kleinen Pendants mit etwa 17 bis 20 Zentimetern. Das beste Tablet in diesem Segment kostet 385 Euro, fast genauso gut sind aber zwei Modelle für rund 250 Euro.

Die gute Nachricht für Sparsame: In einigen Punkten können günstige Tablets mit den Topmodellen mithalten. Geht es um das schnelle und komfortable Surfen im Internet, die Wiedergabe von Video und Fotos, die Tonqualität und den täglichen Gebrauch, gibt es kaum Unterschiede. Für Büroanwendungen eignen sich die Günstigen wegen ihrer geringeren Rechenleistung in der Regel aber nicht so gut wie die teuren. Auch bei Display, Akku und Ausstattung liegen die teuren Topmodelle klar vorn. Wer dagegen mit seinem Tablet einfach nur im Internet surfen und Videos ansehen möchte, dürfte auch mit den günstigen Guten im Test zufrieden sein.

Der ausfĂĽhrliche Test Tablets erscheint in der August-Ausgabe der Zeitschrift test (ab 29.07.2016 am Kiosk). Noch mehr Tablets auf www.test.de/tablets.
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Schluchsee & Titisee: Baden mit schönstem Schwarzwald-Panorama
Mitten im Hochschwarzwald, nicht weit voneinander entfernt, liegen der Schluchsee und der Titisee. Der Schluchsee ist nicht nur der größte See im Schwarzwald, er zählt auch zu den höchstgelegenen Stauseen in Deutschland. Der ehemalige Gletschersee hat sich zu einem Wassersportzentrum im Schwarzwald entwickelt. Neben Angeln, Surfen, Tauchen oder Segeln können sich Wasserratten in einem der saubersten Badeseen Deutschlands auch einfach nur abkühlen. Im Titisee badet man mit Blick auf den Feldberg. Der Bergsee ist nicht nur ein weltbekanntes Ausflugsziel, sondern eignet sich ideal zum Schwimmen, Planschen und Baden. Schönstes Schwarzwald-Panorama inklusive.
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Steegersee: AbkĂĽhlung im Moorwasser
Oberschwaben ist bekannt für seine Thermalquellen und die urtypische Moorlandschaft. Letztere beeinflusst auch das Wasser des Steegersees. Dort erfrischt weiches, wohltuendes Moorwasser die Badegäste an warmen Sommertagen. Dem Moorwasser wird eine heilende und kräftigende Wirkung auf den Körper zugesprochen. Umgeben von Schatten spendenden Bäumen liegt der See unweit von Aulendorf. Rundherum verläuft ein Naturpfad, der über Geschichte, Flora und Fauna informiert.
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Piercing und Ohrloch Stechen für die Schönheit - wie riskant ist das?
Meist sind es kleine Mädchen, die sich sehnlichst Ohrringe wünschen. Später in der Pubertät gefällt vielen Jugend­lichen auch anderer Körper­schmuck: Piercings verzieren Nase, Augen­brauen oder Bauchnabel. Doch das Stechen der Löcher für den Schmuck ist mit Risiken verbunden. test.de erklärt, wie Entzündungen und Schmerzen vermieden werden können.
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Konzerthaus Freiburg: Neuvergabe der Catering-Verträge
Nach dem Auslaufen der bisherigen Verträge für die Bewirtung des Konzerthauses und nach der öffentlichen Ausschreibung der Catering-Verträge hat der Aufsichtsrat der FWTM sich für drei Caterer entschieden. Die drei Gastronomen bieten unterschiedliche Cateringkonzepte für Kongresse und gesellschaftliche Veranstaltungen.

Vier Betriebe hatten sich auf die drei zur Verfügung stehenden Plätze beworben. Den Zuschlag erhielten das Novotel Freiburg Am Konzerthaus, der Partyservice Müller-Herkommer und der Party-Service Naschhäusle. Diese drei waren auch schon bisher die Partner für das Konzerthaus-Catering.

„Durch die drei Caterer bleibt die Qualität und Vielfalt des kulinarischen Angebots im Konzerthaus Freiburg weiterhin gewährleistet“, freut sich FWTM-Geschäftsführer Bernd Dallmann. „Durch die Ausnahmeregelung für besondere Anforderungen ist garantiert, dass allen unterschiedlichen Kundenwünschen Rechnung getragen werden kann.“

„Wir freuen uns, dass wir die drei Gastronomen wieder für das Konzerthaus gewinnen konnten, da unsere Kunden mit dem breitaufgestellten Catering-Angebot sehr zufrieden waren“, so Daniela Stobert, Leiterin des Konzerthauses.

Die Zusammenarbeit mit mehreren Caterern ist in deutschen Veranstaltungshäusern eher unüblich, hat allerdings aus Sicht der Betreiberin FWTM einen entscheidenden Vorteil: Veranstalter im Konzerthaus Freiburg können aus drei unterschiedlichen Preis-Leistungs-Paketen das zu ihrer Veranstaltung passende Catering-Angebot anfragen und auswählen.

Im Jahr 2015 wurden im Konzerthaus Freiburg insgesamt 466 Veranstaltungen an 283 Tagen ausgetragen.
 
 

 
Freiburg: Munzingen, Opfingen und Waltershofen gehen online
Kunden von Inexio stehen bis zu 100 Mbit/ s zur VerfĂĽgung

Knapp ein Jahr hat es von der Unterzeichnung des Kooperationsvertrages bis zur Fertigstellung der neuen Glasfasernetze gedauert. In diesen Tagen hat das Telekommunikationsunternehmen Inexio buchstäblich das Licht in der neuverlegten Glasfaser angeschaltet. Damit stehen den Bürgerinnen und Bürgern in den drei Ortschaften Munzingen, Opfingen und Waltershofen ab sofort moderne und leistungsfähige Anschlüsse ans Internet mit Bandbreiten von bis zu 100 Mbit/s zur Verfügung. Wartezeiten und sich drehende Eieruhren beim Surfen im Internet gehören nun endgültig der Vergangenheit an.

„Das enorme Engagement vor Ort hat sich ausgezahlt“, freut sich Baubürgermeister Martin Haag und erinnert an den Start des Projektes.„Inexio benötigte in den drei Ortschaften als Grundlage für den Ausbau zwischen 80 und 130 Verträgen. Diese kamen mit viel Enthusiasmus der Initiativen und Ortschaftsräte sowie Ortsverwaltungen in Munzingen, Opfingen und Waltershofen zusammen, so dass wir am 11. August 2015 den Vertrag zum Ausbau unterzeichnen konnten.“

Inzwischen hat Inexio rund zehn Kilometer Leerrohre und Glasfaserkabel gebaut, 33 eigene Technikstandorte installiert und die Anbindung an das überregionale Glasfasernetz realisiert. „Die ab sofort verfügbaren Bandbreiten, die wir mit Hilfe des Vectoring auf hohem Niveau stabilisieren, erlauben eine komfortable Nutzung des Internets“, erläutert Linda Neu, Vertrieb Kommunen bei Inexio. „Mit bis zu 100 Mbit/s kann man auch datenintensive Anwendungen, wie etwa das Streaming von Filmen, die Einbindung des Heimarbeitsplatzes in ein Unternehmensnetzwerk und vieles mehr - ohne Wartezeiten umsetzen.“

Rund eine Million Euro hat Inexio in den Breitbandausbau investiert. „Eine Investition in eine der grundlegenden Infrastrukturen unserer Zeit“, ist sich Bürgermeister Haag sicher. „Die Initiative von Inexio zeigt, dass der Breitbandausbau im Wettbewerb erfolgreich ist – ohne dass immer Zuschüsse aus Steuermitteln gezahlt werden müssen. Munzingen, Opfingen und Waltershofen profitieren vom privatwirtschaftlichen Engagement.“

In den nächsten Wochen wird Inexio nun die Kunden - abhängig von der Restlaufzeit der bestehenden Verträge - auf das neue Netz umschalten. Rechtzeitig vor diesem Termin erhalten die Kunden eine Benachrichtigung und einige Tage vor dem Umzug wird die neue Hardware zugesandt.

Wer sich noch einen der neuen leistungsfähigen Anschlüsse sichern möchte, der findet unter www.myquix.de alle Informationen rund um die Tarifpakete von Inexio sowie die entsprechenden Formulare zum Download. Zusätzlich wird das Unternehmen nach den Sommerferien in den Orten weitere Beratungsveranstaltungen anbieten.
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