Prolixletter
Sonntag, 7. März 2021
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Verschiedenes

 
Freiburg: Heiße Endphase zum 12. FREIBURG MARATHON
Noch wenige Tage, bis in Freiburg 10.742 gemeldete LĂ€uferinnen und LĂ€ufer beim 12. FREIBURG MARATHON an den Start gehen. Zum Lauf am kommenden Sonntag wird neben ehemaligen Siegern auch der eine oder andere prominente Sportler erwartet.

Beim Marathon wird Vorjahressieger Lukas NĂ€gele an den Start gehen. NĂ€gele gewann die Marathondistanz im vergangenen Jahr mit einer Zeit von 2:32:51.
Anfang MĂ€rz lief NĂ€gele beim 32. Rheinfelder Halbmarathon mit einer persönlichen Bestleistung von 1:09:46 als Sieger ĂŒber die Ziellinie, was ihn zum Favorit fĂŒr den 12. FREIBURG MARATHON macht.

Ein interessanter Starter ist Damian Kallabis, der ĂŒber die Marathondistanz gemeldet hat. Der deutsche Rekordhalter ĂŒber 3000 Meter Hindernis und Europameister 1998 in Budapest versucht sein DebĂŒt im Marathon. Beim Halbmarathon gibt sich Olympiasieger und jetziger Kabarettist Dieter Baumann die Ehre. Baumann war bereits 2009 mit einer Zeit von 1:09:26 als Sieger beim sĂŒdbadischen FrĂŒhjahrsklassiker mit dabei. „Ich möchte so um die 1:35 laufen – in Richtung 1:30. Nach dem Motto: wer sucht noch einen Edelhasen?“, meint Baumann. In diesem Jahr wird er in die Rolle des Pacemakers schlĂŒpfen.

Der Startschuss fĂŒr den 12. FREIBURG MARATHON fĂ€llt am kommenden Sonntag, 29. MĂ€rz 2015 um 11:10 an der Madison-Allee bei der Messe Freiburg.
 
 

 
10. HISTORIX-TOURS - BENEFIX - MARATHON 2015
Am Samstag, den 28. MĂ€rz 2015 veranstalten wir zum bereits zehnten Mal unseren BENEFIX-MARATHON.

D.h. das Team von Historix-Tours bieten an diesem Tag ganztags rund zehn unterschiedliche FĂŒhrungen an. Als Gegenleistung bitte wir alle Teilnehmer/innen, das gesparte Geld weiter zu schenken. Das ginge zum Beispiel an eine bedĂŒrftige Person oder eine wohltĂ€tige Organisation.
Oder die Teilnehmer/innen geben unseren Guides die Spenden und wir reichen dieses Geld ohne Abzug an den FREIBURGER ESSENTREFF e.V. weiter, der es sich zur Aufgabe gemacht, sozial schwÀcheren Menschen ein tÀgliches Essen und eine Anlaufstelle zu bieten.

Das genaue PROGRAMM finden Sie online (klicke auf "mehr")
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RĂŒckfĂŒhrung der Roma-Familie aus Serbien vor dem Petitionsausschuss im Landtag
ParitĂ€tischer Wohlfahrtsverband unterstĂŒtzt Forderung des Jugendhilfswerks Freiburg nach Wiedereinreisemöglichkeit wegen KindeswohlgefĂ€hrdung

Stuttgart/Freiburg 04.03.15. Vor kurzem wurde die Roma-Familie Ametovic aus Freiburg i.Br, nach Ablehnung ihres Asylantrags nach Serbien abgeschoben. Das „Jugendhilfswerk Freiburg e.V.“ (JHW), forderte heute erneut vor dem Petitionsausschuss im baden-wĂŒrttembergischen Landtag die Wiedereinreisemöglichkeit der Familie aus humanitĂ€ren GrĂŒnden. Aus Sicht des JHW liegt eine KindeswohlgefĂ€hrdung vor. Als in die Betreuung der Familie vor Ort eingeschalteter TrĂ€ger der Jugendhilfe ist das JHW bei der vollzogenen Abschiebung seiner FĂŒrsorgepflicht nachgekommen, sich vor Ort in Serbien selbst ein objektives Bild ĂŒber die Versorgungssituation zu machen. Die Delegation hatte festgestellt, dass die Familie dort unter unwĂŒrdigen Bedingungen im Elendsviertel von NiĆĄ leben muss und die Behörden darĂŒber informiert. Leider wurde dieser Bericht bisher nicht in der Lagebeurteilung des Innenministeriums berĂŒcksichtigt. „Wir können nur hoffen, dass vor allem die Fraktionen der GrĂŒnen und der SPD im Landtag sich gegenĂŒber dem Innenministerium fĂŒr eine Wiedereinreise der Familie Ametovic nach Freiburg einsetzen“, so Carlos MarĂ­, GeschĂ€ftsfĂŒhrer des Jugendhilfswerk Freiburg e.V..

Der ParitĂ€tische Wohlfahrtsverband Baden-WĂŒrttemberg unterstĂŒtzt die Empfehlung seiner Mitgliedsorganisation und fordert das Innenministerium auf, zusammen mit dem AuswĂ€rtigen Amt und der Deutschen Botschaft in Belgrad dafĂŒr zu sorgen, dass Familie Ametovic Aufenthaltspapiere fĂŒr Deutschland erhĂ€lt.

„Das Vorgehen der baden-wĂŒrttembergischen Behörden, eine Familie mit einer chronisch kranken Mutter und sechs kleinen Kindern abzuschieben, widerspricht jeglichen Vorstellungen von einer humanen Asylpolitik“, betonte Marlene Seckler, Fachreferentin fĂŒr Migration und FlĂŒchtlingshilfe beim ParitĂ€tischen Wohlfahrtsverband Baden-WĂŒrttemberg. „Auch muss bei allen Entscheidungen ĂŒber Abschiebungen, von denen Kinder betroffen sind, das Wohl jedes einzelnen Kindes und seine Gesundheit im Mittelpunkt stehen. Kein Kind darf zurĂŒckgefĂŒhrt werden, wenn seine gute körperliche und seelische Entwicklung nicht sichergestellt sind. Von einer Landesregierung, die erst vor kurzem unter der Schirmherrschaft des baden-wĂŒrttembergischen Sozialministeriums das Jahr zum Wohl des Kindes abgeschlossen hat, sollte man das erwarten“, so Seckler.

Der ParitĂ€tische Wohlfahrtsverband Baden-WĂŒrttemberg bekrĂ€ftigt seine Haltung, die UN-Kinderrechtskonvention endlich umzusetzen, so wie es im Koalitionsvertrag der Bundesregierung steht. Eine pauschale Einstufung als sichere HerkunftslĂ€nder angesichts der Drangsalierung von Roma sei – vor allem im Hinblick auf die deutsche Vernichtung der Roma wĂ€hrend des NS-Regimes -nicht nachvollziehbar. Anstatt Abschiebung zu betreiben sollte sich die Politik um die rechtliche Gleichbehandlung der FlĂŒchtlinge bemĂŒhen und nicht Klassenunterschiede zwischen den Hilfesuchenden provozieren.
 
 

 
Freikartenverlosung fĂŒr B-Tight
FĂŒr den Abend mit B-Tight am 19.3.2015 im Waldsee Freiburg verlosen wir 2 x 2 Freikarten. Um an der Verlosung teilzunehmen, bitte einschreiben bis 16.3.15. Die Gewinner werden per eMail benachrichtigt und im prolixletter namentlich bekannt gegeben. Viel GlĂŒck
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Freiburg: Straßenbahnen fahren wieder
Nachdem gegen 4.42 Uhr ein Oberleitungsschaden zwischen den Haltestellen „VAG Zentrum“ und „Am LindenwĂ€ldle“ die morgendliche Ausfahrt sĂ€mtlicher Stadtbahnen in Freiburg nicht möglich war, konnte der Schaden bis 9.00 Uhr soweit behoben werden, dass große Teile des Liniennetzes wieder versorgt werden können.
Bis das Stadtbahnnetz danach weitgehend wieder fahrplanmĂ€ĂŸig funktioniert wird es ungefĂ€hr eine Stunde dauern.

Probleme noch im Rieselfeld und Richtung „Haid“

Aufgrund von Restarbeiten an der Oberleitung wird es im Stadtteil Rieselfeld und in Richtung Haid/Munzinger Straße noch ein wenig lĂ€nger dauern, bis auch dort wieder fahrplanmĂ€ĂŸig gefahren werden kann
 
 

 
Freiburg: Oberleitungsschaden legt Straßenbahnnetz komplett lahm
Ein Oberleitungsschaden zwischen den Haltestellen „VAG Zentrum“ und „Am LindenwĂ€ldle“ hat am frĂŒhen Morgen des 2. MĂ€rz dafĂŒr gesorgt, dass derzeit keine Straßenbahnen aus dem VAG Depot an der Besançonallee ausfahren können.

Der Schaden, dessen Ursache noch untersucht wird, trat um 4.42 Uhr auf.

Nach derzeitigen (6.20 Uhr) SchÀtzungen rechnet die Freiburger Verkehrs AG damit, dass der Schaden gegen 9.45 Uhr behoben sein könnte.

Der Busverkehr ist von dem Schaden nicht betroffen.

Ein Ersatzverkehr mit Bussen im Stadtbahnnetz kann nicht angeboten werden.
 
 

 
Karlsruhe: Kanus auf der Pfinz weiterhin erlaubt
Keine negativen EinflĂŒsse auf Vogelwelt erwiesen

Auf der Pfinz kann weiter Kanu gefahren werden, das Monitoring bestĂ€tigt den von der Stadt mit ihren Partnern eingeschlagenen Weg. Seit wenigen Tagen liegen der Stadt die Ergebnisse der ersten Monitoringrunde zum naturvertrĂ€glichen Kanufahren auf der Pfinz ab der Pforzheimer Straße in Durlach vor. FĂŒr die Experten ergaben sich fĂŒr die Pfinz keine feststellbaren Verschlechterungen beim Vogelvorkommen im Vergleich zu den Vorjahren 2012/13. Die Situation zeigte sich im Gegensatz zu den von Externen geĂ€ußerten BefĂŒrchtungen stabil.

Die Anzahl der Brutreviere war trotz Kanubetrieb konstant, Ă€hnlich auch der erhobene Bruterfolg. Die zwischen der Stadt, dem RegierungsprĂ€sidium und den Kanuvermietern im Januar 2014 eingegangene „Selbstverpflichtung zum naturvertrĂ€glichen Kanufahren auf Karlsruher GewĂ€ssern“ zeigt damit auch fĂŒr die Pfinz ihre positive Wirkung. Die Kanuvermieter haben mit der freiwilligen Hinnahme von EinschrĂ€nkungen ihren Beitrag geleistet. Verantwortungsvolles Miteinander der Beteiligten erweist sich als der richtige Weg.

Der Ortschaftsrat Durlach hatte sich am Mittwoch, 25. Februar, mit dem Bericht der Verwaltung und der gutachtlichen Aussage befasst. In seiner Sitzung verwies er das Thema in den Ausschuss fĂŒr Planung, Bauwesen und Umwelt des Ortschaftsrats verwiesen. Im Ausschuss wird man sich die jĂŒngsten Ergebnisse des Monitorings 2014 durch den Gutachter ausfĂŒhrlich erlĂ€utern lassen. Die Naturschutzverwaltung wird die Ergebnisse der Monitoringrunde sodann mit den Beteiligten erörtern, denn auch hier gilt es, gemeinsam nach Wegen zu suchen, wie man es noch besser machen kann – aufbauend auf Freiwilligkeit und Vernunft, so die Untere Naturschutzbehörde beim Zentralen Juristischen Dienst der Stadt Karlsruhe.

zum Bild oben:
Auf der Pfinz können weiterhin Kanus fahren. Ein Gutachten hat keine negativen EinflĂŒsse auf die Vogelwelt erwiesen. / Bild: Stadt Karlsruhe
 
 

 
Stadtdekan: Fußball-WM im Advent ist ein Skandal
Fußballfan und Theologe Engelhardt fĂŒr anderes Austragungsland

Freiburg (gh). Gegen die Austragung der 2022 in Katar geplanten Fußfallweltmeisterschaft in der christlichen Adventszeit spricht sich der evangelische Stadtdekan Markus Engelhardt aus. Durch das Großereignis, „das Milliarden Menschen in einen emotionalen Ausnahmezustand versetzt“, werde der besondere Charakter der Adventszeit „zur völligen Unkenntlichkeit verdeckt“, erklĂ€rt Engelhardt in einer Stellungnahme auf der Homepage des Stadtkirchenbezirks (www.evangelisch-in-freiburg.de). Die Entscheidung den Mega-Event in die Vorweihnachtszeit zu platzieren sei aus christlicher Sicht ein "veriabler Skandal". Die WM solle in einem anderen Land ausgetragen werden, fordert Fußballfan Engelhardt. Die Verhöhnung des „derzeit so gerne beschworenen ‚christlichen Abendlandes‘ werde durch die geplante Terminierung des Endspiels auf den Vorabend von Weihnachten auf die Spitze getrieben. Die Adventszeit sei eine besonders geprĂ€gte Zeit der Stille, Konzentration und Vorbereitung auf Weihnachten, „wo wir das umwĂ€lzende Ereignis feiern, dass Gott als Kind zu Welt gekommen ist“. Engelhardt ruft die christlichen Kirchen auf „in ökumenischer Gemeinschaft entschieden ihre Stimme gegen diesen unsĂ€glichen Beschuss“ des Fußballweltverbandes Fifa zu erheben.
 
 



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