Prolixletter
Samstag, 6. März 2021
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Verschiedenes

 
Ulm: Der höchste Kirchturm der Welt wird 125
Ausstellungstipp: „Aus Sehnsucht wird Weitblick. Die Jubeljahre des Ulmer MĂŒnsters 1877-2015“

Stadthaus Ulm
Bis 31. Dezember 2015

2015 jĂ€hrt sich die Fertigstellung des Ulmer MĂŒnsters zum 125. Mal. Seit man im Jahr 1890 dem Turm des MĂŒnsters in 161,53 Metern Höhe die Spitze aufsetzte, besitzt der Bau den höchsten Kirchturm der Welt. Gleich nebenan steht mit Richard Meiers Ulmer Stadthaus eine weitere Ikone der Architekturgeschichte. Hier zeigt im JubilĂ€umsjahr eine Ausstellung Sequenzen aus Geschichte und Gegenwart des Ulmer MĂŒnsters und seines berĂŒhmten Turms. Einen Höhepunkt der Ausstellung bildet die Vorstellung der aktuellen MĂŒnsterturmprojekte mit weiteren BeitrĂ€gen, die aus einem internationalen Kunstwettbewerb resultieren. Namhafte KĂŒnstler wie Rebecca Horn, Alfredo Jaar oder Olaf Metzel setzen sich darin mit der Architektur, IdentitĂ€t und Transzendenz des MĂŒnsterturms auseinander.
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Ausstellungstipp: In 80 Dingen um die Welt. Der Jules-Verne Code
bis 30. August 2015
Museum fĂŒr Kommunikation, Frankfurt am Main

„Die Erde ist kleiner geworden, weil wir sie heute zehn Mal schneller umrunden können als noch vor 100 Jahren”, schrieb Jules Verne in seinem Bestseller “In 80 Tagen um die Welt”. Der französische Schriftsteller teilte eine im ausgehenden 19. Jahrhundert weit verbreitete Weltsicht. Damals ließen Eisenbahnen, Postdampfer und Telegrafen die Welt rasant zusammenschrumpfen und legten als „Viktorianisches Internet“ den Grundstein fĂŒr unser heutiges World Wide Web. Die Geschichte und Geschichten der Globalisierung werden in der Ausstellung „In 80 Dingen um die Welt“ lebendig. Auf den Spuren von Vernes Roman lĂ€dt diese ein zu einer Entdeckungsreise um den Globus und durch die Zeit.
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Ausstellungstipp: „Der doppelte Kirchner. Die zwei Seiten der Leinwand“
Kunsthalle Mannheim
bis 31. Mai 2015

Die Kunsthalle Mannheim zĂ€hlt seit ihrer GrĂŒndung im Jahr 1909 zu den modernen Museen Deutschlands, die aktuelle Kunstströmungen nicht nur ausstellen, sondern auch in ihre Sammlung integrieren. Seit ĂŒber 100 Jahren konnte so eine bĂŒrgerliche Sammlung von Weltniveau mit Werken von Edouard Manet bis Olafur Eliasson zusammengetragen werden. Mit der aktuellen Sonderausstellung „Der doppelte Kirchner. Die zwei Seiten der Leinwand“ widmet sie sich erstmalig dem PhĂ€nomen der RĂŒckseitenbilder im Schaffen des wohl bekanntesten deutschen Expressionisten Ernst Ludwig Kirchner. Zahlreiche seiner GemĂ€lde weisen auf den RĂŒckseiten eigenstĂ€ndige Arbeiten auf, die RĂŒckschlĂŒsse auf das Werk ermöglichen.

Der Eintritt mit dem Museums-PASS-Musées ist kostenlos.
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Hamburg: Miniatur Wunderland droht zu versinken
EichenpfÀhle unter Block D durch Vibrationen beschÀdigt.

Hamburg, 1. April 2015. Seit nunmehr 14 Jahren wird das Miniatur Wunderland in Hamburgs Speicherstadt tÀglich von mehreren tausend Menschen besucht. Insgesamt wurde der alte Speicher bereits von knapp 13.000.000 Besuchern jeglichen Körperumfanges durchlaufen. Leider hat dieser Andrang Folgen auf die StabilitÀt des GebÀudes.

Ein in Auftrag gegebenes Gutachten kam zum Schluss, dass die, durch die Besucher ausgelösten, Vibrationen Auswirkungen auf die Statik des GebĂ€udes haben. Der 1888 erbaute Speicher steht auf EichenpfĂ€hlen und war ursprĂŒnglich dafĂŒr ausgelegt große Lasten still zu lagern. Durch die große Beliebtheit des Miniatur Wunderlandes kommen jĂ€hrlich Menschen mit einem Gesamtgewicht von ca. 96.000.000 Kilogramm in die Ausstellung. Erschwerend kommt hinzu, dass der Frauenanteil bei mittlerweile knapp 45 % liegt. Die bei den Damen besonders beliebten Stöckelschuhe ĂŒbertragen das Körpergewicht punktuell auf den Boden und verursachen besonders schwere Vibrationen. Dies hat zur Folge, dass die EichenpfĂ€hle in stetiger Schwingung sind und sich ZwischenrĂ€ume im Sediment bilden.

So droht die Gefahr, dass sogenannte Wasserwechselzonen entstehen, die wiederum die Gefahr nach sich ziehen, dass die EichenpfĂ€hle verrotten und der Speicher im Fleet versinken wĂŒrde. Das Gutachten fordert sofortiges Handeln. „Ich bin immer noch schockiert. Als wir uns vor 15 Jahren fĂŒr die Speicherstadt entschieden haben, gingen wir davon aus, dass auch noch unsere Enkelkinder das Wunderland an diesem Ort bestaunen können. Nie hĂ€tten wir erwartet, dass unsere Besucher den Speicher zum Sinken bringen könnten“, erklĂ€rt Wunderland-GrĂŒnder Frederik Braun sichtlich gerĂŒhrt.

Um dem Absinken zuvorzukommen, wurde sofort eine Expertenkommission gebildet. „Vor einigen Tagen kam mein Bruder Frederik mit den Worten „Houston – wir haben ein Problem“ auf mich zugelaufen. Nachdem er mir die Geschichte erzĂ€hlt hatte, war mir klar, dass wir sofort handeln mĂŒssen. In den darauf folgenden Tagen habe ich mich mit unseren besten Technikern eingeschlossen und schlaflos an einer Lösung gearbeitet“, beschreibt Gerrit Braun.

Um dem Absinken zuvorzukommen, wurde ein Sofortmaßnahmenkatalog erarbeitet. Ab heute mĂŒssen alle Besucher Hausschuhe tragen. Jeder Besucher darf seine eigenen Hausschuhe mitbringen und kann seine Straßenschuhe kostenlos an der Garderobe einlagern. Voraussetzung ist eine Fell- oder Fließsohle. Zudem besteht die Möglichkeit sich kostenlos Hausschuh bis GrĂ¶ĂŸe 46 am Eingang zu leihen. Besucher deren FĂŒĂŸe grĂ¶ĂŸer als 46 sind, können sich am Eingang einen SchwebegĂŒrtel leihen. An diesem aufwendig entwickelten GĂŒrtel sind Heliumballons verteilt, die fĂŒr ein weicheres Auftreten sorgen und somit die Vibrationen vermindern.

„Wir hoffen sehr, dass die Maßnahmen der sogenannten „Vibrationstroika“ konkret genug sind und das Wunderland vor dem Versinken gerettet werden kann“, erzĂ€hlt Frederik Braun am 1. April flehend.
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Freiburg: Weitere Umwege fĂŒr Radler wegen neuer Stadtbahn Rotteckring
Dreisamuferradweg muss zusĂ€tzlich zwischen Kronenund KaiserbrĂŒcke gesperrt werden

Seit Anfang MĂ€rz ist der Dreisamuferradweg fĂŒr den Neubau der KronenbrĂŒcke zwischen Schnewlin- und KronenbrĂŒcke gesperrt. Mit Beginn der Abbrucharbeiten werden FußgĂ€ngerinnen und FußgĂ€nger und Radfahrende ĂŒber eine BehelfsbrĂŒcke östlich der heutigen BrĂŒcke ĂŒber die Dreisam umgeleitet.

Um die Fundamente auf der SĂŒdseite der Dreisam fĂŒr diese BehelfsbrĂŒcke bauen zu können, muss der Dreisamuferradweg ab Dienstag, 7. April, bis zur geplanten Inbetriebnahme der BehelfsbrĂŒcke Anfang Juni zusĂ€tzlich zwischen Kronen- und KaiserbrĂŒcke gesperrt werden. In beide Richtungen gibt es eine Umleitung ĂŒber Goethe-, Basler- und GĂŒnterstalstraße. Die Freiburger Verkehrs AG (VAG) und das Garten- und Tiefbauamt (GuT) bitten die Umleitungsstrecke zu beachten.

Gerne können Sie sich ĂŒber den Neubau der Stadtbahn Rotteckring auch im Info-Container am Platz der Alten Synagoge informieren (Dienstag bis Donnerstag von 12.30 bis 13.30 Uhr).

Weitere Informationen ĂŒber aktuelle Baustellen in der Stadt Freiburg erhalten Sie im Internet unter www.freiburg.de/baustellen
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Freiburg: Neue Ausstellung im L6: "Platzlegen"
Stefan WÀldele eröffnet neuen Projektraum Garage L6
Ausstellungseröffnung am Freitag, 27. MÀrz, um 19 Uhr
KĂŒnstlergesprĂ€ch mit Katrin Herzner am Sonntag, 26. April, um 17 Uhr

Stefan WĂ€ldele eröffnet neuen Projektraum Garage L6 Die aktuelle Ausstellung „Platzlegen“ im Kunsthaus L6 zeigt vier KĂŒnstlerinnen und KĂŒnstler, die sich mit ihren je eigenen Positionen den Raum des Kunsthauses aneignen. Gleichzeitig eröffnet der neue Projektraum, die Garage L6, mit einer Intervention von Stefan WĂ€ldele.

Am Freitag, 27. MĂ€rz, wird Samuel Dangel vom Kulturamt um 19 Uhr die Ausstellung „Platzlegen“ mit vier neuen Arbeiten von Benjamin Appel, Kyra Beck, Katrin Herzner und Carolina PĂšrez Pallares im Kunsthaus L6 eröffnen.

Benjamin Appels Skulpturen bestehen meist aus dem Alltag entnommenen GegenstĂ€nden. Diese werden durch Eingriffe neu definiert. WĂ€hrend etwa mit Beton gefĂŒllte Schubladen den Raum im Kleinen ausloten, werden Skulpturen aus Tischen oder Regalen zu raumgreifenden Arbeiten, die sich zusammen mit dem umgebenden Raum neu definieren. Seine reduzierten Arbeiten zeichnen sich durch eine Klarheit und gleichzeitige RĂ€tselhaftigkeit aus, die auch durch seine Titelgebung unterstĂŒtzt wird.

Kyra Becks Installationen operieren mit dem Medium der Fotografie. Idyllisch exotische Motive werden auf verschiedene Materialien kaschiert und anschließend verbogen, unter Spannung gesetzt oder zu Paketen geschnĂŒrt. Die Bilder werden damit fragmentiert und zum Teil sogar den Betrachtern fast gĂ€nzlich entzogen; etwa wenn die Fotografien nach innen gerollt als Röhre transformiert werden.

SpĂ€testens seit 2010 besteht ein Großteil der Arbeitsweise von Katrin Herzner im Gehen. Auch beim ihrem derzeitigen Stipendienaufenthalt in Australien (Atelier Mondial, ehemals iaab) ist die KĂŒnstlerin viel unterwegs. Über GPS speichert sie ihre Bewegungen und transformiert sie in eine abstrakte Zeichnung. FĂŒr die Ausstellung wird Herzner tĂ€glich aktuelle Bewegungen ihrer selbst und auch anderer Personen ĂŒber Internet an die Wand projizieren.

Die Wandarbeiten von Carolina PĂšrez Pallares bestechen durch RĂŒckzug und zarte FarbfĂŒlle. In mehreren Schichten trĂ€gt sie Farbe auf und verputzt diese immer wieder sehr dĂŒnn mit Gips. Abstrakte organische Formen ĂŒberlagern sich und werden zu hellen Pastelltönen. In ihren Videos hingegen kommt die Farbe ungebrochen zum Tragen.

Projektraum Garage L6
Gleichzeitig mit der Vernissage des Kunsthauses wird auch die Garage des L6 als neuer Projektraum eröffnet. Dieser soll einer jungen Szene Ausstellungsmöglichkeiten sowie Vernetzung ermöglichen. Die erste Installation ist von Stefan WĂ€ldele. Er eignet sich die Welt spielerisch an. HĂ€ufig sind es Wortspiele oder Fehler die sich aus lautmalerischen Abschweifungen ergeben, die Ausgangspunkte fĂŒr seine kĂŒnstlerische Recherche werden.

Die Ausstellung lĂ€uft vom 28. MĂ€rz bis 31. Mai, donnerstags und freitags von 16 bis 19 Uhr, samstags und sonntags von 11 bis 17 Uhr. Geschlossen ist das Kunsthaus L6 am 3. April, 1. Mai und am 14. Mai. Der Eintritt ist frei, FĂŒhrungen durch die Ausstellung sind auf Anfrage möglich.

Kunst und Wort: Am Sonntag, 26. April, um 17 Uhr findet ein KĂŒnstlergesprĂ€ch mit Katrin Herzner statt.
 
 

 
Karlsruhe: Zoologischer Stadtgarten passt Öffnungszeiten an die Sommerzeit an
Zeiten fĂŒr SchaufĂŒtterungen bleiben unverĂ€ndert
Giraffen fressen um 17 Uhr

Der Zoologische Stadtgarten passt die Öffnungszeiten der Eingangskassen der Sommerzeit an. Mit Umstellung von der Winter auf die Sommerzeit in der Nacht vom Samstag, 28. MĂ€rz, auf Sonntag, 29. MĂ€rz, ist der Zugang ĂŒber die Kassen SĂŒd (Hauptbahnhof) und Nord (Festplatz) von 9 bis 17 Uhr möglich, ĂŒber die Kasse Ost (Augarternstraße) gelangen Besucherinnen und Besucher zwischen 11 und 17 Uhr in die Anlage. Die Kasse Rosengarten muss aufgrund Personalmangel weiterhin geschlossen bleiben. Besitzerinnen und Besitzer von Jahreskarten, die gewohnt sind, montags bis freitags in der wĂ€rmeren Jahreszeit nachmittags ĂŒber diese Kasse in den Zoologischen Stadtgarten zu gehen, werden gebeten, auf eine der anderen drei Kassen auszuweichen. Der Aufenthalt im Zoologischen Stadtgarten ist bis Einbruch der Dunkelheit möglich.

Bei den SchaufĂŒtterungen fĂŒr Besucherinnen und Besucher Ă€ndert sich an den Zeiten nichts. In der Sommerzeit kommt aber die FĂŒtterung fĂŒr Giraffen ergĂ€nzend dazu. Wer sehen möchte, wie Mtoto, Nike sowie Wahia und ihr noch namenloses Jungtier sich Heu, Salat oder GemĂŒse schmecken lassen, sollte um 17 Uhr zum Giraffenhaus kommen. FĂŒr die Tochter von Wahia können sich die Besucherinnen und Besucher noch bis zum 13. April am Namenswettbewerb beteiligen. HierfĂŒr liegen beim Innengehege Postkarten aus.
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Freiburg: Gebete fĂŒr Opfer und Angehörige
Freiburg (gh). In der ganzen Stadt ist die Betroffenheit nach der Flugzeugtragödie groß und es wird im GesprĂ€ch oder schweigend oder durch kleine Gesten der Opfer gedacht. Im Ernst-Lange-Haus | Evangelisches Forum, dem Dekanatssitz wurde am Eingang / Empfang eine Trauerkerze entzĂŒndet und ein FĂŒrbittgebet schriftlich formuliert . Im ökumenischen c-punkt, dem Kirchenladen in der Innenstadt beim MĂŒnster (Herrenstraße), wurde ebenfalls eine Kerze entzĂŒndet und ein Gebetstext niedergelegt. In der heutigen Citymesse im Freiburger MĂŒnster, um 12 Uhr, wird Dompfarrer Wolfgang Gaber (auch in Gemeinsamkeit mit dem evangelischen Stadtdekan Markus Engelhardt) fĂŒr die Angehörigen und Freunde der Opfer in ökumenischer Verbundenheit beten und der Trauer und Betroffenheit der christlichen Gemeinden Ausdruck verleihen.
In beiden Kirchen wird in den Gottesdiensten des kommenden Wochenendes und in der Karwoche ebenfalls der Opfer gedacht und fĂŒr die Angehörigen, Freunde und Helfer gebet.
 
 



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