Prolixletter
Donnerstag, 25. Februar 2021
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Verschiedenes

 
10. HISTORIX-TOURS - BENEFIX - MARATHON 2015
Am Samstag, den 28. MĂ€rz 2015 veranstalten wir zum bereits zehnten Mal unseren BENEFIX-MARATHON.

D.h. das Team von Historix-Tours bieten an diesem Tag ganztags rund zehn unterschiedliche FĂŒhrungen an. Als Gegenleistung bitte wir alle Teilnehmer/innen, das gesparte Geld weiter zu schenken. Das ginge zum Beispiel an eine bedĂŒrftige Person oder eine wohltĂ€tige Organisation.
Oder die Teilnehmer/innen geben unseren Guides die Spenden und wir reichen dieses Geld ohne Abzug an den FREIBURGER ESSENTREFF e.V. weiter, der es sich zur Aufgabe gemacht, sozial schwÀcheren Menschen ein tÀgliches Essen und eine Anlaufstelle zu bieten.

Das genaue PROGRAMM finden Sie online (klicke auf "mehr")
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RĂŒckfĂŒhrung der Roma-Familie aus Serbien vor dem Petitionsausschuss im Landtag
ParitĂ€tischer Wohlfahrtsverband unterstĂŒtzt Forderung des Jugendhilfswerks Freiburg nach Wiedereinreisemöglichkeit wegen KindeswohlgefĂ€hrdung

Stuttgart/Freiburg 04.03.15. Vor kurzem wurde die Roma-Familie Ametovic aus Freiburg i.Br, nach Ablehnung ihres Asylantrags nach Serbien abgeschoben. Das „Jugendhilfswerk Freiburg e.V.“ (JHW), forderte heute erneut vor dem Petitionsausschuss im baden-wĂŒrttembergischen Landtag die Wiedereinreisemöglichkeit der Familie aus humanitĂ€ren GrĂŒnden. Aus Sicht des JHW liegt eine KindeswohlgefĂ€hrdung vor. Als in die Betreuung der Familie vor Ort eingeschalteter TrĂ€ger der Jugendhilfe ist das JHW bei der vollzogenen Abschiebung seiner FĂŒrsorgepflicht nachgekommen, sich vor Ort in Serbien selbst ein objektives Bild ĂŒber die Versorgungssituation zu machen. Die Delegation hatte festgestellt, dass die Familie dort unter unwĂŒrdigen Bedingungen im Elendsviertel von NiĆĄ leben muss und die Behörden darĂŒber informiert. Leider wurde dieser Bericht bisher nicht in der Lagebeurteilung des Innenministeriums berĂŒcksichtigt. „Wir können nur hoffen, dass vor allem die Fraktionen der GrĂŒnen und der SPD im Landtag sich gegenĂŒber dem Innenministerium fĂŒr eine Wiedereinreise der Familie Ametovic nach Freiburg einsetzen“, so Carlos MarĂ­, GeschĂ€ftsfĂŒhrer des Jugendhilfswerk Freiburg e.V..

Der ParitĂ€tische Wohlfahrtsverband Baden-WĂŒrttemberg unterstĂŒtzt die Empfehlung seiner Mitgliedsorganisation und fordert das Innenministerium auf, zusammen mit dem AuswĂ€rtigen Amt und der Deutschen Botschaft in Belgrad dafĂŒr zu sorgen, dass Familie Ametovic Aufenthaltspapiere fĂŒr Deutschland erhĂ€lt.

„Das Vorgehen der baden-wĂŒrttembergischen Behörden, eine Familie mit einer chronisch kranken Mutter und sechs kleinen Kindern abzuschieben, widerspricht jeglichen Vorstellungen von einer humanen Asylpolitik“, betonte Marlene Seckler, Fachreferentin fĂŒr Migration und FlĂŒchtlingshilfe beim ParitĂ€tischen Wohlfahrtsverband Baden-WĂŒrttemberg. „Auch muss bei allen Entscheidungen ĂŒber Abschiebungen, von denen Kinder betroffen sind, das Wohl jedes einzelnen Kindes und seine Gesundheit im Mittelpunkt stehen. Kein Kind darf zurĂŒckgefĂŒhrt werden, wenn seine gute körperliche und seelische Entwicklung nicht sichergestellt sind. Von einer Landesregierung, die erst vor kurzem unter der Schirmherrschaft des baden-wĂŒrttembergischen Sozialministeriums das Jahr zum Wohl des Kindes abgeschlossen hat, sollte man das erwarten“, so Seckler.

Der ParitĂ€tische Wohlfahrtsverband Baden-WĂŒrttemberg bekrĂ€ftigt seine Haltung, die UN-Kinderrechtskonvention endlich umzusetzen, so wie es im Koalitionsvertrag der Bundesregierung steht. Eine pauschale Einstufung als sichere HerkunftslĂ€nder angesichts der Drangsalierung von Roma sei – vor allem im Hinblick auf die deutsche Vernichtung der Roma wĂ€hrend des NS-Regimes -nicht nachvollziehbar. Anstatt Abschiebung zu betreiben sollte sich die Politik um die rechtliche Gleichbehandlung der FlĂŒchtlinge bemĂŒhen und nicht Klassenunterschiede zwischen den Hilfesuchenden provozieren.
 
 

 
Freikartenverlosung fĂŒr B-Tight
FĂŒr den Abend mit B-Tight am 19.3.2015 im Waldsee Freiburg verlosen wir 2 x 2 Freikarten. Um an der Verlosung teilzunehmen, bitte einschreiben bis 16.3.15. Die Gewinner werden per eMail benachrichtigt und im prolixletter namentlich bekannt gegeben. Viel GlĂŒck
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Freiburg: Straßenbahnen fahren wieder
Nachdem gegen 4.42 Uhr ein Oberleitungsschaden zwischen den Haltestellen „VAG Zentrum“ und „Am LindenwĂ€ldle“ die morgendliche Ausfahrt sĂ€mtlicher Stadtbahnen in Freiburg nicht möglich war, konnte der Schaden bis 9.00 Uhr soweit behoben werden, dass große Teile des Liniennetzes wieder versorgt werden können.
Bis das Stadtbahnnetz danach weitgehend wieder fahrplanmĂ€ĂŸig funktioniert wird es ungefĂ€hr eine Stunde dauern.

Probleme noch im Rieselfeld und Richtung „Haid“

Aufgrund von Restarbeiten an der Oberleitung wird es im Stadtteil Rieselfeld und in Richtung Haid/Munzinger Straße noch ein wenig lĂ€nger dauern, bis auch dort wieder fahrplanmĂ€ĂŸig gefahren werden kann
 
 

 
Freiburg: Oberleitungsschaden legt Straßenbahnnetz komplett lahm
Ein Oberleitungsschaden zwischen den Haltestellen „VAG Zentrum“ und „Am LindenwĂ€ldle“ hat am frĂŒhen Morgen des 2. MĂ€rz dafĂŒr gesorgt, dass derzeit keine Straßenbahnen aus dem VAG Depot an der Besançonallee ausfahren können.

Der Schaden, dessen Ursache noch untersucht wird, trat um 4.42 Uhr auf.

Nach derzeitigen (6.20 Uhr) SchÀtzungen rechnet die Freiburger Verkehrs AG damit, dass der Schaden gegen 9.45 Uhr behoben sein könnte.

Der Busverkehr ist von dem Schaden nicht betroffen.

Ein Ersatzverkehr mit Bussen im Stadtbahnnetz kann nicht angeboten werden.
 
 

 
Karlsruhe: Kanus auf der Pfinz weiterhin erlaubt
Keine negativen EinflĂŒsse auf Vogelwelt erwiesen

Auf der Pfinz kann weiter Kanu gefahren werden, das Monitoring bestĂ€tigt den von der Stadt mit ihren Partnern eingeschlagenen Weg. Seit wenigen Tagen liegen der Stadt die Ergebnisse der ersten Monitoringrunde zum naturvertrĂ€glichen Kanufahren auf der Pfinz ab der Pforzheimer Straße in Durlach vor. FĂŒr die Experten ergaben sich fĂŒr die Pfinz keine feststellbaren Verschlechterungen beim Vogelvorkommen im Vergleich zu den Vorjahren 2012/13. Die Situation zeigte sich im Gegensatz zu den von Externen geĂ€ußerten BefĂŒrchtungen stabil.

Die Anzahl der Brutreviere war trotz Kanubetrieb konstant, Ă€hnlich auch der erhobene Bruterfolg. Die zwischen der Stadt, dem RegierungsprĂ€sidium und den Kanuvermietern im Januar 2014 eingegangene „Selbstverpflichtung zum naturvertrĂ€glichen Kanufahren auf Karlsruher GewĂ€ssern“ zeigt damit auch fĂŒr die Pfinz ihre positive Wirkung. Die Kanuvermieter haben mit der freiwilligen Hinnahme von EinschrĂ€nkungen ihren Beitrag geleistet. Verantwortungsvolles Miteinander der Beteiligten erweist sich als der richtige Weg.

Der Ortschaftsrat Durlach hatte sich am Mittwoch, 25. Februar, mit dem Bericht der Verwaltung und der gutachtlichen Aussage befasst. In seiner Sitzung verwies er das Thema in den Ausschuss fĂŒr Planung, Bauwesen und Umwelt des Ortschaftsrats verwiesen. Im Ausschuss wird man sich die jĂŒngsten Ergebnisse des Monitorings 2014 durch den Gutachter ausfĂŒhrlich erlĂ€utern lassen. Die Naturschutzverwaltung wird die Ergebnisse der Monitoringrunde sodann mit den Beteiligten erörtern, denn auch hier gilt es, gemeinsam nach Wegen zu suchen, wie man es noch besser machen kann – aufbauend auf Freiwilligkeit und Vernunft, so die Untere Naturschutzbehörde beim Zentralen Juristischen Dienst der Stadt Karlsruhe.

zum Bild oben:
Auf der Pfinz können weiterhin Kanus fahren. Ein Gutachten hat keine negativen EinflĂŒsse auf die Vogelwelt erwiesen. / Bild: Stadt Karlsruhe
 
 

 
Stadtdekan: Fußball-WM im Advent ist ein Skandal
Fußballfan und Theologe Engelhardt fĂŒr anderes Austragungsland

Freiburg (gh). Gegen die Austragung der 2022 in Katar geplanten Fußfallweltmeisterschaft in der christlichen Adventszeit spricht sich der evangelische Stadtdekan Markus Engelhardt aus. Durch das Großereignis, „das Milliarden Menschen in einen emotionalen Ausnahmezustand versetzt“, werde der besondere Charakter der Adventszeit „zur völligen Unkenntlichkeit verdeckt“, erklĂ€rt Engelhardt in einer Stellungnahme auf der Homepage des Stadtkirchenbezirks (www.evangelisch-in-freiburg.de). Die Entscheidung den Mega-Event in die Vorweihnachtszeit zu platzieren sei aus christlicher Sicht ein "veriabler Skandal". Die WM solle in einem anderen Land ausgetragen werden, fordert Fußballfan Engelhardt. Die Verhöhnung des „derzeit so gerne beschworenen ‚christlichen Abendlandes‘ werde durch die geplante Terminierung des Endspiels auf den Vorabend von Weihnachten auf die Spitze getrieben. Die Adventszeit sei eine besonders geprĂ€gte Zeit der Stille, Konzentration und Vorbereitung auf Weihnachten, „wo wir das umwĂ€lzende Ereignis feiern, dass Gott als Kind zu Welt gekommen ist“. Engelhardt ruft die christlichen Kirchen auf „in ökumenischer Gemeinschaft entschieden ihre Stimme gegen diesen unsĂ€glichen Beschuss“ des Fußballweltverbandes Fifa zu erheben.
 
 

 
Bad Krozingen: Internationaler Chorwettbewerb & Festivalgen
Musik versteht man auf der ganzen Welt. Von 4. - 8. MÀrz 2015 findet in Zusammenarbeit mit der Organisation INTERKULTUR ein Internationaler Chorwettbewerb mit Festival in Bad Krozingen statt. Zwölf Chöre aus Schweden, den Niederlanden, Russland, Slowenien und aus Deutschland nehmen am Wettbewerb & Festival teil und erleben miteinander die Freude am gemeinsamen Musizieren.

Das Festival beginnt mit einer Eröffnungsveranstaltung am Mittwoch, den 4. MÀrz. Es folgt ein Freundschaftskonzert sowie der Chorwettbewerb bei dem eine Jury mit international anerkannten Experten die Chöre in verschiedenen Kategorien bewertet.

Highlight sind die zwei Galakonzerte am Donnerstag, den 5. MĂ€rz und Freitag, den 6. MĂ€rz, jeweils um 19.30 Uhr, bei denen verschiedene Chöre im Großen Saal des Kurhauses Bad Krozingen auftreten werden. Bei den Konzerten erleben die GĂ€ste einen außergewöhnlichen Abend mit internationalen Chören, welche unterschiedliche Stilrichtungen auf hohem musikalischem Niveau prĂ€sentieren. Es werden Hits wie „Stand By Me“ von Ben E. King, „Happy“ von Pharrell Williams, „Probier’s mal mit’nem Bass“ von den Wise Guys und „Ave Maria“ von Franz Biebl zu hören sein. Am Donnerstag treten folgende Chöre auf: anCHORa aus Freiburg, Kathedrale Koor en Koorschool aus Utrecht, Music and Choral Studio „Galaktika“ aus St. Petersburg und Falu Kammarkör aus Falun. Am Freitag sind folgende Chöre zu hören: MĂ€dchenkantorei am MĂŒnster aus Freiburg, Lars-Erik Larsson Gymnasiet Spetskör aus Lund, Vdokhnovenie Kinderchor aus Moskau sowie MeĆĄani Mladinski Pevski Zbor I. Gimnazije V aus Celje.

Am Samstag, den 7. MÀrz werden vormittags verschieden Chöre auf dem Lammplatz singen. Je nach Wetterlage sind weitere gemeinsame Auftritte im Kurpark, in der Vita Classica und in der Innenstadt geplant. Abends findet im Kurhaus eine Abschlussveranstaltung mit Siegerehrung statt.

Die Organisation INTERKULTUR wird von dem Gedanken getragen, Menschen aller LĂ€nder, Kulturen und Weltanschauungen im friedlichen Wettbewerb zusammenzubringen. GĂŒnter Titsch, der den Verein im Jahr 1988 mit dem 1. Internationalen Chorwettbewerb in Budapest ins Leben rief, war von Anfang an ĂŒberzeugt von der Macht seiner Idee, „BrĂŒcken der Begegnung“ zu schaffen. Begeisterung fĂŒr den Chorgesang ist das verbindende Element zwischen den Beteiligten. Sie lĂ€sst Vorurteile verschwinden, öffnet Augen und TĂŒren fĂŒr Freundschaften und schafft ein lebendiges, friedliches Miteinander ĂŒber die Musik hinaus. Damit wurde INTERKULTUR schon bald zur internationalen Top-Adresse fĂŒr musikalische Großereignisse in der Chorszene. Heute organisiert INTERKULTUR jĂ€hrlich bis zu 14 Chorwettbewerbe und -festivals auf der ganzen Welt.

Dem Verein gehören wichtige Persönlichkeiten aus Kultur, Wirtschaft und Politik vieler Nationen an sowie Chöre, Orchester, VerbĂ€nde und Kultur-Organisationen: Im „World Choir Council“, einer Art UNO des Chorgesangs, sitzen angesehene Chorexperten aus 80 LĂ€ndern. Sie reprĂ€sentieren nicht weniger als 120.000 Chöre mit 4,8 Millionen SĂ€ngerinnen und SĂ€ngern im weltumspannenden Netzwerk von INTERKULTUR. Mit BĂŒros und ReprĂ€sentanten in vielen LĂ€ndern ist der Verein weltweit prĂ€sent und wird von Kultusministerien, StĂ€dten und zahlreichen Organisationen unterstĂŒtzt.

Ziel ist es auch, dass die Chöre bei ihrem fĂŒnftĂ€tigen Aufenthalt das Heilbad Bad Krozingen mit seinem original Mineral-Thermalwasser und die Region kennen lernen. Übernachten werden die Chöre in Bad Krozingen, in Staufen und in der Jugendherberge in Freiburg. In Bad Krozingen sind alle Vorteile eines perfekten Standorts vereint: sonniges Wetter, milde Temperaturen, gelegen im DreilĂ€ndereck von Deutschland, Frankreich und der Schweiz. Die StĂ€dte Basel, Colmar und Strasbourg sind ganz in der NĂ€he. Dies sorgt fĂŒr ein internationales Umfeld, in dem sich teilnehmende Chöre aus aller Welt direkt willkommen fĂŒhlen werden.

Informationen und Tickets fĂŒr die Galakonzerte gibt es bei der Tourist-Information Bad Krozingen, Tel. 07633 4008-164 sowie im Internet unter www.bad-krozingen.info.
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