Prolixletter
Freitag, 26. Februar 2021
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Verschiedenes

 
Unwetter ├╝ber Freiburg (13./14. Mai 2015)
Am Mittwochabend wurde die Stadt Freiburg von einem starken Hagelunwetter getroffen. Zwei Personen wurden durch Blitzschlag schwer verletzt. Sie wurden vom Rettungsdienst in die Universit├Ątsklinik gebracht. In weiten Teilen der Stadt entstand Sachschaden. Am st├Ąrksten betroffen waren die Kernstadt und der Ostteil der Stadt.

Die ersten Notrufe gingen kurz vor 21 Uhr ein. Am h├Ąufigsten wurden ├╝berflutete Stra├čen gemeldet, nachdem Hagelk├Ârner und abgeschlagenes Bl├Ątterwerk Gullys verstopft hatten. Unterf├╝hrungen waren teilweise bis zu einem Meter hoch geflutet.

Durch den Hagelschlag wurden auch eine Taube und mehrere Kr├Ąhen verletzt. Sie wurden von der Feuerwehr versorgt und in die Tierklinik gebracht.

Das Ausma├č der Sachsch├Ąden ist derzeit noch nicht absehbar. Vermutlich werden sich die meisten ÔÇô eher kleinen ÔÇô Sch├Ąden erst bei Tageslicht zeigen. Einige Autos wurden durch eindringendes Wasser besch├Ądigt. In mindestens einem Fall wurde ein Dachfenster durch Hagelk├Ârner zerschlagen; hier konnte die Feuerwehr mit einer Notplane eindringendes Wasser abhalten.

Die Feuerwehr Freiburg war mit knapp 120 Kr├Ąften der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr im Einsatz. Wie bei gr├Â├čeren Unwettereins├Ątzen ├╝blich, wurde die Integrierte Leitstelle ILS in der Feuerwache Eschholzstra├če personell verst├Ąrkt, um die gro├če Zahl der Notrufe rasch beantworten zu k├Ânnen. Zur Unterst├╝tzung wurde die F├╝hrungsabschnittsstelle im Feuerwehrhaus in der Urachstra├če aktiviert.

Von der Freiwilligen Feuerwehr wurden die Abteilungen Oberstadt, Unterstadt, Rieselfeld, Wiehre, St├╝hlinger, Lehen, Waltershofen, Munzingen und Ebnet alarmiert. Ebenso waren die IuK-Z├╝ge (Information und Kommunikation) von Stadt- und Landkreis im Einsatz.
 
Autor: Amt f├╝r Brand- und Katastrophenschutz Freiburg

 
Br├╝ckenschlag ÔÇô ÔÇ×Wir ├╝bernehmen Mi(e)tverantwortungÔÇť
ÔÇ×Menschen, die durch soziale Netze gefallen sind, brauchen Grundlagen. Zu diesen Grundlagen geh├Âren Essen und Wohnen, um sich durch eigenes Zutun wieder selbst in die Gesellschaft integrieren zu k├Ânnen.ÔÇť Mit diesen Worten setzt sich Barbara Mundel, Intendantin des Freiburger Theaters, f├╝r die Ziele der neuen Freiburger Wohnraumagentur Br├╝ckenschlag ein. Diese beschreitet neue, innovative Wege. Sie engagiert sich daf├╝r, sozial benachteiligte Menschen in Freiburg Wohnraum zu angemessenen Kosten zu besorgen. In Zeiten eng begrenzter Finanzmittel und ausgepr├Ągter Wohnungsknappheit in unserer Region wahrlich ein ambitioniertes Anliegen.

Br├╝ckenschlag ist ein Projekt des Diakonischen Werkes Freiburg. Die Agentur hilft der Diakonie ÔÇô trotz der aktuellen Wohnungsnot ÔÇô Wohnraum zu erschlie├čen. Ihre Aufgabe ist es, diesen dauerhaft, bezahlbar und sozial verantwortlich an Menschen weiterzugeben, denen der Zugang zum freien Wohnungsmarkt aufgrund pers├Ânlicher und sozialer Problemlagen weitgehend verwehrt ist.

Gibt es denn tats├Ąchlich Menschen, die keinen Zugang zu Wohnungen auf dem freien Wohnungsmarkt haben?

Eines von zahlreichen Beispielen: Karin M., 45 Jahre, wurde nach einer schwierigen Scheidung und den damit verbundenen Auseinandersetzungen wegen ihrer Kinder depressiv. Sie verbrachte eine l├Ąngere Zeit in einer Klinik, wodurch sie ihre feste Arbeitsstelle verlor. In der Folge wurde ihr die Wohnung gek├╝ndigt: Sie wurde wohnungslos. Zeitweise lebte sie in einer befristeten ├ťbergangswohnung der Diakonie. Mittlerweile ist sie stabil und finanziell auf niedrigem Niveau abgesichert. Eine eigene Wohnung w├╝rde ihr helfen, wieder einen Arbeitsvertrag in ihrem Beruf zu bekommen und so eigenverantwortlich leben zu k├Ânnen.

Beispiel ├Ąhnlich wie dieses, gibt es viele, zu viele: wohnungslose Frauen und M├Ąnner, Schwangere und Alleinerziehende und Menschen, die ├╝bergangsweise in Einrichtungen der Diakonie wohnen m├╝ssen. F├╝r sie ist es besonders schwierig, in Freiburg an eine Wohnung zu kommen, betont Angelika H├Ągele, stellvertretende Leiterin der Diakonie Freiburg. Ma├čnahmen gegen die Wohnungsnot werden zwar zahlreich angepackt. Auch der gute Wille der Stadt sei erkennbar, erl├Ąuterte H├Ągele, bei der ersten Informationsveranstaltung zu Br├╝ckenschlag, "aber was in letzter Zeit f├╝r die Betroffenen zur Verf├╝gung stand, ist einfach zu wenig". Deshalb hat die Diakonie die Agentur gegr├╝ndet, die jetzt erstmals in der Freiburger ├ľffentlichkeit aktiv wird.

Br├╝ckenschlag will zwischen Wohnungssuchenden und Vermietern vermitteln. Sie setzt auf die Sensibilit├Ąt von sozial denkenden und handelnden Vermietern, die auch mit kostendeckenden Mieten zufrieden sind. Genauso gefragt sind alle Akteure der Wohnungswirtschaft und Unternehmen "mit sozial├Âkonomischem Ansatz". Jedes Angebot einer kosteng├╝nstigen Wohnung, greift sie gerne auf. Sie schl├Ągt daf├╝r jeweils passende Personen vor und baut so die Br├╝cke zwischen Suchenden und gutwilligen, hilfsbereiten Vermietern.

Br├╝ckenschlag verf├╝gt also selbst nicht ├╝ber die finanziellen Mittel und die Immobilien, um ihre Ziele direkt zu verwirklichen. Sie setzt auf engagierte Menschen, die das Anliegen ÔÇ×Hilfe zur SelbsthilfeÔÇť unterst├╝tzen. Wer Interesse hat, Br├╝ckenschlag zu unterst├╝tzen, sei es durch Hinweise, Angebot einer Wohnung, finanzielle Spenden oder durch Engagement in ein ethisches Investment, erh├Ąlt ├╝ber die verschiedenen M├Âglichkeiten ausreichend Informationen. Pers├Ânliche Gespr├Ąche, Vortr├Ąge oder schriftliche Unterlagen erleichtern Interessierten ihre Entscheidung, Wohnraum oder andere Unterst├╝tzungsm├Âglichkeiten zur Verf├╝gung zu stellen.

Br├╝ckenschlag kann Vermieter und Mieter bei Bedarf eine Zeitlang sozial und organisatorisch begleiten. Ziel ist es aber, dass beide auf Dauer einen direkten Mietvertrag abschlie├čen. Schlie├člich sollen die Mieter m├Âglichst schnell selbstbewusst und eigenst├Ąndig werden.

F├╝r eine ├ťbergangsphase gibt es f├╝r Vermieter zahlreiche Hilfen wie Mietausfallb├╝rgschaften, die ├ťbernahme des Mietvertrags durch die Diakonie oder soziale und organisatorische Begleitung. Wichtig ist vor allem eines: Br├╝ckenschlag will Wohnraum f├╝r nicht Wohnversorgte besorgen, aber auch neuen Wohnraum schaffen. Deshalb sucht die Diakonie beispielsweise unausgebaute Dachgeschosse und ungenutzte Wohnr├Ąume, die sie mit Hilfe von Kooperationspartnern erschlie├čen kann. Viele Betroffene warten gespannt, ob ihr Anliegen durch Br├╝ckenschlag mehr Geh├Âr findet.

Interessierte an der Arbeit von Br├╝ckenschlag wenden sich an: brueckenschlag@diakonie-freiburg.de oder Tel: 0171- 9286892.
 
 

 
Freikartenverlosung f├╝r ÔÇ×Die drei ???ÔÇť
F├╝r den Abend mit ÔÇ×Die drei ???ÔÇť am 30.05.2015 in der Rothaus Arena Freiburg verlosen wir 2 x 2 Freikarten. Um an der Verlosung teilzunehmen, bitte einschreiben bis 25.05.15. Die Gewinner werden per eMail benachrichtigt und im prolixletter namentlich bekannt gegeben. Viel Gl├╝ck
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Freiburg: Neue Skateanlage im Dietenbachpark wird eingeweiht
Curbs und Ledges - Skaterinnen und Skater k├Ânnen ab sofort ihr K├Ânnen zeigen

Curbs und Ledges, gemeint sind Bordsteine und Abs├Ątze, sind auf der neuen Skateanlage im Dietenbachpark vorzufinden. Diese beiden sind aber nur zwei von vielen neu gebauten Herausforderungen f├╝r die Skaterinnen und Skater. Auch ein Double-Set, Treppe mit drei Stufen, anschlie├čend ein Meter gerade Fl├Ąche, dann wieder eine Treppe mit drei Stufen, k├Ânnen dort gefahren werden.

Die neue Anlage, die heute im Westen Freiburgs eingeweiht wird, ist die gemeinsam von Stadt und Skatern gefundene L├Âsung. ÔÇ×Nach jahrelanger Suche nach einem geeigneten Standort sind wir froh, dass die vielen Skater jetzt endlich eine neue Anlage haben. Mein ganz besonderer Dank gilt der Eugen-Martin-Stiftung, die mit einer Spendensumme von 90.000 Euro den Bau der Anlage erst m├Âglich gemacht hatÔÇť, so Baub├╝rgermeister Martin Haag.

Die Initiative ÔÇ×SkatementÔÇť, der sich viele Freiburger Skaterinnen und Skater angeschlossen haben, hatte bereits 2009 mit einer Unterschriftenaktion mit mehr als 2000 Unterschriften einen Skatepark gefordert, da es kein ausreichendes Angebot in Freiburg gibt.

Verschiedene Standorte, wie den Seepark, den Karlsplatz, den Eschholzpark, den Dietenbachpark, den Jugendtreff St. Georgen sowie den Z├Ąhringer Park wurden vom Garten- und Tiefbauamt (GuT) in den letzten Jahren eingehend untersucht. Als Favorit ging der Dietenbachpark aus dem Verfahren, da dort bereits eine veraltete Skatefl├Ąche besteht. Alle zuvor untersuchten Standorte schieden aufgrund mangelnder Attraktivit├Ąt oder baurechtlicher und l├Ąrmschutzrechtlicher Gr├╝nde aus. Auch die Skater selbst favorisierten den Dietenbachpark.

Die Stadt bedankt sich beim Stadtteil Weingarten f├╝r die dortige Akzeptanz der neuen Skateanlage und bittet die Skaterinnen und Skater daher darum, sich diesem Entgegenkommen durch eine r├╝cksichtsvolle Nutzung der Anlage und der Umgebung erkenntlich zu zeigen.

Im Fr├╝hjahr 2014 fand eine erste Abstimmung zwischen den Skatern, dem Planungsb├╝ro sowie dem GuT statt. Hierbei wurde besprochen, welche Elemente in der Planung ber├╝cksichtigt werden sollen und wie diese bestm├Âglich in die Topografie der Dietenbachanlage eingebunden werden k├Ânnen.

Da das zur Verf├╝gung stehende Gel├Ąnde mit rund 3000 Quadratmeter relativ gro├č ist, wurde ein Vorentwurf gemeinsam mit den Skatern f├╝r das gesamte Areal erstellt. Aufgrund der hohen Kosten f├╝r die gesamte Skateanlage wurde das ambitionierte Vorhaben in insgesamt vier Bauabschnitte unterteilt. Begonnen wurde nun mit dem ersten Bauabschnitt. Ziel ist, schon jetzt eine gut befahrbare Anlage zu erhalten, die sowohl den Anspr├╝chen von Anf├Ąngern wie auch denen von Profis mit ihren unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden gerecht wird. Im ersten Bauabschnitt wurden haupts├Ąchlich so genannte Streetelemente verbaut, also eine Nachbildung von Treppen, Stufen, Curbs und Ledges, die hier endlich legal befahren werden d├╝rfen.

So brachten die Skater bei den regelm├Ą├čig gemeinsam stattfindenden Baustellenterminen ihr Fachwissen in die noch offenen Detailfragen ein, damit die Anlage den Anspr├╝chen der k├╝nftigen Nutzer auch tats├Ąchlich entspricht.

Die drei k├╝nftigen Bauabschnitte umfassen Highlights wie beispielsweise eine gro├če ÔÇ×BowlÔÇť-Fl├Ąche, ausgebildet wie ein flacheres Nichtschwimmer- und tieferes Schwimmerbecken mit abgerundeten, befahrbaren R├Ąndern. Auch soll ein ÔÇ×SnakerunÔÇť, gebaut werden, eine Riesenschlange mit bis zu 1,2 Meter tiefen, befahrbaren Absenkungen sowie weiteren Geschicklichkeits- und Streetelementen. Die Kosten f├╝r diese weiteren drei Bauabschnitte sind auf 425.000 Euro gesch├Ątzt, sind derzeit aber noch nicht finanziert.

Neben der ma├čgeblichen Finanzierung der Eugen-Martin-Stiftung hat die Autobahnmeisterei Freiburg den neuen Skatepark unterst├╝tzt. Sie stellte drei ausrangierte Betonschutzw├Ąnde zur Verf├╝gung, die nun von den Skatern befahren werden k├Ânnen.

Koordiniert wurden die Arbeiten vom GuT, gebaut wurde vom Herbst 2014 bis in das Fr├╝hjahr. Die Baukosten f├╝r den ersten Bauabschnitt belaufen sich auf rund 175.000 Euro, die Eugen-Martin-Stiftung ├╝bernahm 90.000 Euro, 85.000 Euro wurde ├╝ber einen der Stadt ├╝bertragenden Nachlass finanziert.
 
 

 
Freiburg: Teilabriss des Dreik├Ânigshauses
Einsturzgefahr nach Brand: Mittelteil des Dreik├Ânigshauses wird in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch abgerissen

Der Mittelteil des Dreik├Ânigshauses an der Schwarzwaldstra├če 29, der bei einem Brand am 11. April schwer besch├Ądigt wurde, wird in der Nacht von morgen, Dienstag, 5. Mai, auf ├╝bermorgen, 6. Mai, abgerissen. Der Hauptteil der Arbeiten findet im VAG-verkehrsfreien Zeitraum zwischen 1 und 4 Uhr nachts statt. Bagger und weiteres schweres Ger├Ąt r├╝cken ab 22 Uhr an, werden aber so platziert, dass es zu keinen Behinderungen des Stra├čenbahn- und Autoverkehrs kommen muss. Der Gehweg vor dem Geb├Ąude bleibt gesperrt.

Das Geb├Ąudemanagemt (GMF) als Hausherr hat den Abriss mit der VAG, der Polizei und der unteren Verkehrsbeh├Ârde, dem Garten- und Tiefbauamt, abgestimmt. Die Arbeiten werden samt Zerkleinern, Sortieren und Abtransport des Schutts eine knappe Woche dauern und folgen einer Abrissverf├╝gung, die das Baurechtsamt am 23. April erlassen hat. Umgehend hatte das GMF mit den notwendigen Vor- und Sicherungsarbeiten begonnen, die jetzt abgeschlossen sind.

Die Abrissverf├╝gung gilt nur f├╝r das Mittelhaus, das beim Brand vor vier Wochen schwer in Mitleidenschaft gezogen wurde. F├╝r die beiden anderen Geb├Ąude, in denen u.a. der Essenstreff untergebracht ist, sind keine Abbruchma├čnahmen vorgesehen. Es ist geplant, den Essenstreff am Mittwoch, 1. Juli, wieder zu er├Âffnen. Derzeit ist er in der Diakonie (Ferdinand-Wei├č-Str.) untergebracht.

Die Nachbarn sind ├╝ber den bevorstehenden Abriss informiert.
 
 

 
Karlsruhe: Neues Kinderparadies im Sonnenbad
Wenn das Wetter sch├Ân wird, zieht es viele in die Schwimmb├Ąder. Vieles wird den Besucherinnen und Besuchern dort geboten, damit sie sich wohlf├╝hlen und die Zeit genie├čen.

Das Karlsruher Sonnenbad bekommt nun eine neue Attraktion, die sich speziell an die kleinen Besucher richtet. Am Montag, 4. Mai, er├Âffnen B├╝rgermeister Martin Lenz, B├Ąderchef Oliver Sternagel und der Vorstand des Freundeskreises Sonnenbad, Frank Gurock, um 14 Uhr den neu gestalteten Spielplatz. Dieser ist mit Hilfe des Freundeskreis entstanden, die den Bau mit Sponsorengeldern unterst├╝tzten.

Der Spielplatz unter den B├Ąumen bietet f├╝r die Kinder viele M├Âglichkeiten zum Spielen und f├╝r Erwachsene zum Verweilen und die Seele baumeln zu lassen.

In einem gro├čen, mit Holzpalisaden eingefassten Sandplatz, gibt es jede Menge zu entdecken. Ein sechseckiger Spielturm dient als Sandwerk, inklusive Aufzug, Sch├╝ttrohr, Sieb und drehbare Stufenrinne, ein Pfahlhaus mit Treppe sowie ein kleines Landhaus.

Bei der zweisitzigen Schaukel k├Ânnen Kinder ausprobieren, wie hoch sie kommen und auf der Balancierkombination mit Pollern, Mikadost├Ąbchen, Bl├╝tenkreis und Schlupfbl├╝ten kann die Balancierf├Ąhigkeit getestet werden. Diese ist auf der knapp ├╝ber zwei Meter hohen Kletterpyramide mit Tauwerk, die sich um die eigene Achse dreht, ebenfalls gefragt. Die lange Edelstahlrutsche am Kletterturm bietet nicht nur einen tollen Blick ├╝ber den Spielplatz, sondern auch eine spa├čige Art, wieder nach unten zu kommen.

Die Fantasie wird durch zwei gro├če Wackelpferde, Trecker mit Ladewagen, Sch├Ąfchen sowie Pferd mit H├Ąnger und Fohlen angeregt.

Beim Sitztreff "Gorilla" kann Jung und Alt dem Treiben auf dem Spielplatz und dem Beach-Volleyball-Feld zuzusehen und eine Bank-Tisch-Kombination l├Ądt zum Vespern ein.
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Karlsruhe: Wie sieht die Stadt der Zukunft aus?
Umfrage des Deutschen Instituts f├╝r Urbanistik jetzt online

St├Ądte sollen klimaneutral, ressourceneffizient, lebenswert und sozial sein. Doch wie l├Ąsst sich das erreichen? Die Initiative "Wissenschaftsjahr" setzt auf die Zusammenarbeit von Kommunen, Wissenschaft und Wirtschaft sowie B├╝rgerinnen und B├╝rgern und hat deshalb zusammen mit dem Deutschen Institut f├╝r Urbanistik (Difu) eine Umfrage aufgesetzt. In ihr k├Ânnen B├╝rgerinnen und B├╝rger ihre W├╝nsche und Erwartungen an die Stadt der Zukunft ├Ąu├čern. Denn das Wissenschaftsjahr, das die Initiative Wissenschaft im Dialog und das Bundesforschungsministerium gemeinsam seit dem Jahr 2000 ausrichten, widmet sich 2015 dem Thema "Zukunftsstadt".

Die Umfrage ist seit diesem Monat online und unter der Adresse www.difu.de/wissenschaftsjahr/2015/ms-wissenschaft zu finden. Sie umfasst zehn Fragen, die anonym beantwortet werden k├Ânnen. Es geht unter anderem darum, wie wir in Zukunft wohnen wollen, wie und wo wir lernen, wo wir einkaufen oder wie wir von A nach B kommen. Ziel der Umfrage ist es, die W├╝nsche und Visionen von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen im Hinblick auf ihre ÔÇ×ZukunftsstadtÔÇť zu erfahren. Nur wenn Politik, Verwaltung und Wissenschaft die Interessen und W├╝nsche der B├╝rgerinnen und B├╝rger kennen, ist es m├Âglich, darauf zu reagieren. Daher wird das Difu die Karlsruher Ergebnisse anschlie├čend auch der Stadt Karlsruhe zur Verf├╝gung stellen.

Karlsruhe geh├Ârt zu den 52 ausgew├Ąhlten St├Ądten, Gemeinden und Landkreisen, die im Wissenschaftsjahr 2015 gemeinsam mit B├╝rgern, Wissenschaft, lokaler Politik, Wirtschaft und Verwaltung eine ganzheitliche und nachhaltige Vision 2030+ f├╝r ihre Kommune entwickeln. Passend dazu legt auch die MS Wissenschaft vom 15. bis 18. Juli im Karlsruher Rheinhafen an. Die Ausstellung ÔÇ×Zukunftsstadt" an Bord des Schiffes steckt voller Ideen und Erkenntnisse der Forschung und l├Ądt mit 30 - meist interaktiven - Exponaten dazu ein, sich mit den Chancen und Herausforderungen der Stadt der Zukunft zu besch├Ąftigen. Es geht um Mobilit├Ąt und Vernetzung, Energie und Klima, aber auch um Natur in der Stadt, um neue Wohnformen sowie soziale und wirtschaftliche Entwicklungen. Auch an Bord k├Ânnen Besucherinnen und Besucher die Difu-Umfrage beantworten. Das Schiff ist am 15. April in Dresden zu seiner gro├čen Tour durch rund 40 St├Ądte in Deutschland und ├ľsterreich gestartet.

Ausstellungsschiff und Difu-Umfrage laden dazu ein, im Jahr des 300. Stadtgeburtstags den Blick in die Zukunft zu richten und ├╝ber die Weiterentwicklung von Karlsruhe nachzudenken.
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Karlsruhe: Das Wohnumfeld versch├Ânern
Stadt f├╝hrt 66. Blumenschmuckwettbewerb durch / Neuanmeldungen bis zum 20. Juni

Der j├Ąhrliche Blumenschmuckwettbewerb will die Beitr├Ąge der B├╝rgerinnen und B├╝rger zur Verbesserung des Wohnumfelds im Karlsruher Stadtgebiet unterst├╝tzen. Auch beim diesj├Ąhrigen Wettbewerb, der in der F├Ącherstadt bereits zum 66. Mal in ununterbrochener Reihenfolge stattfindet, sind alle Karlsruherinnen und Karlsruher aufgerufen, ihren unmittelbaren Lebensraum mit Blumen und Pflanzen zu gestalten.

Teilnahmeberechtigt sind alle Personen, Organisationen, Vereine, Gesellschaften oder Firmen, die eine Bepflanzung von Balkonen, Fenstern, Vorg├Ąrten oder K├╝beln durchf├╝hren und unterhalten. Ausgeschlossen vom Wettbewerb sind Garten- oder Balkonpflanzungen, die nicht von ├Âffentlichen Wegen und Pl├Ątzen aus eingesehen werden k├Ânnen. Eine Preisrichterkommission unter Leitung des st├Ądtischen Gartenbauamts bewertet die Beitr├Ąge der Teilnehmer im Juli und August nach einheitlichen Kriterien. Als Auszeichnungen winken Gold-, Silber- und Bronze-Medaillen oder erste, zweite und dritte Preise aus wertvollen Pflanzen.

Karlsruherinnen und Karlsruher, die in den vergangenen drei Jahren schon einmal erfolgreich teilgenommen haben, sind automatisch wieder dabei und m├╝ssen sich nicht nochmals anmelden. Neuanmeldungen sind bis zum 20. Juni m├Âglich. Entweder schriftlich an das Gartenbauamt, Lammstra├če 7a, 76133 Karlsruhe, telefonisch unter der Rufnummer 0721/133-6754, per Fax unter 0721/133-6709 oder per E-Mail an: blumenschmuck@gba.karlsruhe.de.
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