Prolixletter
Montag, 1. März 2021
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Verschiedenes

 
Karlsruhe: Die persönliche Balance und so zurĂŒck in den Beruf finden
Kontaktstelle Frau und Beruf bietet Zukunftswerkstatt fĂŒr Wiedereinsteigerinnen an

Unter dem Titel "Meine Motive - meine Ziele - meine Balance" bietet die Kontaktstelle Frau und Beruf am 27. August, ein Donnerstag, von 9 bis 15 Uhr in den RĂ€umen des Deutschen Hebammenverbandes, Gartenstraße 26, einen ganztĂ€gigen Workshop fĂŒr Wiedereinsteigerinnen an. Unter Anleitung einer erfahrenen Referentin widmen sich die Teilnehmerinnen in einer Gruppe von maximal acht Personen den Herausforderungen des Alltagsmanagements und der Zielsetzung, den schwierigen Balanceakt zwischen Arbeit, Familie, Partner und den eigenen BedĂŒrfnissen zu meistern beziehungsweise schrittweise besser darin zu werden, dazuzulernen.

Untersuchungen zum Thema Wiedereinstieg belegen die Tendenz, dass sich nach wie vor Rollenverteilungen in der Familie verfestigen. Das macht einen Wiedereinstieg in den Beruf zur besonderen Herausforderung. Aufgaben mĂŒssen neu verteilt, andere Zeiten und AblĂ€ufe ausgemacht und umgesetzt werden. Gleichzeitig gilt es, sich weiterzuentwickeln, um nach der Auszeit im Beruf wegen der Konzentration auf Erziehung oder auch Pflege wieder Anschluss zu finden. Ein erheblicher Teil von Wiedereinsteigerinnen hegt berechtigterweise Aufstiegs- und Karriereambitionen. Ein realistischer und rationaler Wunsch, da auch meist noch viele Jahre Erwerbsbiografie bevorstehen.

Die Gruppe lotet gemeinsam individuelle Lösungswege aus, sodass jede Teilnehmerin am Ende unterstĂŒtzt und ermutigt, bestmöglich zudem mit einem klaren Blick auf die berufliche Stoßrichtung, mit einem Wegweiser nach Hause geht. Die Kontaktstelle bietet den Workshop zu einem gĂŒnstigen Sommerpreis von 59 Euro an. Baldige Anmeldung per E-Mail an info@frauundberuf-karlsruhe.de wird empfohlen. Weitere Infos auf www.frauundberuf-karlsruhe.de.
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Karlsruhe: UlmenfĂ€llung in der Moltkestraße *aktualisiert*
Verkehr muss eingeschrÀnkt werden

Am "Fest-Wochende" Ende Juli wird in der Moltkestraße auf Höhe der Hausnummer 133 eine große Ulme wegen einer Pilzerkrankung gefĂ€llt. Da die Straße abgesperrt werden muss und die Straßenbahn in dieser Zeit ebenfalls nicht fahren kann, soll dies zu einer Zeit passieren, in der wenig Verkehr herrscht. Ein genauer Zeitpunkt ist noch nicht bekannt.

An der Ulme ist eine auffĂ€llige plötzliche Welke und GelbfĂ€rbung der BlĂ€tter festgestellt worden. Dies wird durch den Pilz Ophiostoma ulmi verursacht, der durch den UlmensplintkĂ€fer ĂŒbertragen wird. Diese Sporen werden von JungkĂ€fern, die sich in von dem Pilz befallenen BĂ€umen entwickeln, weitergetragen, wenn sie sich zum Reifungsfraß in das Splintholz anderer, gesunder Ulmen bohren. Dadurch gelangen die Pilzsporen direkt in das GefĂ€ĂŸ und Leitungssystem des Baumes, wodurch er sich ausbreitet. Als Abwehrreaktion kommt es zur Verstopfung der Leitungssysteme, wodurch der Baum seine eigenen Versorgung blockiert, was letztlich zum Absterben des Baumes fĂŒhrt. Da keine Chance besteht, die Krankheit zu stoppen, bleibt nur die FĂ€llung.

Verschiedene Baumschulen bieten seit etwa 20 Jahren NeuzĂŒchtungen an, die eine hohe Resistenz gegen die Ulmenkrankheit aufweisen sollen. Auch die Stadt Karlsruhe pflanzte solche Sorten, wie die SĂ€ulenulme in der Koch- und Helmholtzstraße oder Ulmus "New Horizon" in der Akazienstraße. Ob sich diese Sorten aber auch im hohen Alter gegen die Krankheit behaupten können, werden erst die nĂ€chsten Jahrzehnte zeigen.

Aktualisierung vom 20. Juli:
Der Zeitpunkt der UlmenfĂ€llung ist Sonntag, 9. August, zwischen 9 und 13 Uhr. Das Gartenbauamt bemĂŒht sich, die Arbeiten schneller abzuschließen.

zum Bild oben:
Die Ulme in der Moltkestraße ist von dem Pilz Ophiostoma ulmi befallen und kann nicht gerettet werden. / Foto: Stadt Karlsruhe
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Freiburg: Baufortschritt am Rotteckring
Kreuzung Werthmann-/Rempart- und Belfortstraße konnte freigegeben werden

Die Kreuzung Werthmann-/Rempart- und Belfortstraße im Zuge des Ausbaus der Stadtbahnlinie Rotteckring ist fertiggestellt. Bei der Freigabe der Kreuzung betonte BaubĂŒrgermeister Martin Haag, dass das grĂ¶ĂŸte innerstĂ€dtische Bauprojekt in Freiburg einen weiteren Schritt vorankomme. Aufatmen können jetzt alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer, die die Rempart- und Belfortstraße benutzen, so Haag weiter.

Die Rempartstraße war seit Ende April ab der Mensa eine Sackgasse. Der Verkehr konnte nur ĂŒber die Kaiser-JosephStraße abfließen, was zu Stoßzeiten und an Wochenenden zu erheblichen Verkehrsbehinderungen fĂŒhrte.

Ab Ende Mai wurde dann auch die Belfortstraße ab Milchstraße zur Sackgasse, weil ab diesem Zeitpunkt die Freiburger Verkehrs AG (VAG) die ersten Schienen ĂŒber die Kreuzung legte und im Anschluss daran die StraßenoberflĂ€chen wieder hergestellt wurden.

Erleichterungen gibt es vor allem auch fĂŒr die Radfahrenden, zumal bedingt durch die Sperrung des Dreisamuferradwegs viele die Strecke am Rotteckring nutzen.

Die Kreuzung ist Teil des ersten Bauabschnitts zum Ausbau der Stadtbahn Rotteckring zwischen Schreiber- und Sedanstraße. Die Bauarbeiten fĂŒr diesen Abschnitt begannen im MĂ€rz und werden voraussichtlich im November dieses Jahres abgeschlossen. Etwa drei Millionen Euro soll dieser Abschnitt kosten.

Laut Angaben des Garten- und Tiefbauamtes (GuT) gehen die Gleis- und Straßenbauarbeiten zĂŒgig voran und liegen exakt im Zeitplan. 170 Meter Doppelgleis der neuen Stadtbahnlinie wurden bereits verlegt. Ein großer Dank gilt daher den beteiligten Baufirmen, dem GuT und der VAG, dass die Bauarbeiten trotz der großen Hitze der letzten Wochen so gut fortgeschritten sind.

Die neue, rund 1,9 Kilometer lange Trasse fĂŒhrt von der Kronenstraße kommend ĂŒber Rotteckring, Fahnenbergplatz und Friedrichring bis zum Siegesdenkmal. Das Großprojekt wurde im Februar mit dem Abriss und Neubau der KronenbrĂŒcke begonnen. Zahlreiche Leitungen und weitere Bauwerke mĂŒssen im Vorfeld verlegt und gebaut werden.

Ab FrĂŒhjahr 2016 wird die Stadtbahnlinie in der Kronenstraße weiter ausgebaut. Gleichzeitig wird nĂ€chstes Jahr der Platz der Alten Synagoge umgebaut. Zug um Zug wird dann auf dem Rotteckring in Richtung Siegesdenkmal gebaut. Ende 2018, so die Planungen, sollen alle Bauarbeiten beendet sein.

Die VAG und das GuT bitten um VerstĂ€ndnis fĂŒr die mit den Bauarbeiten verbundenen Behinderungen.

Gerne können Sie sich ĂŒber den Neubau der Stadtbahn Rotteckring auch im Info-Container am Platz der Alten Synagoge informieren (Dienstag bis Donnerstag von 12.30 bis 13.30 Uhr).

Außerdem kann der Stand der Bauarbeiten an der KronenbrĂŒcke ebenfalls im Internet ĂŒber eine Webcam betrachtet werden. Die Weitwinkelkamera erfasst die komplette BrĂŒcke und liefert alle 30 Minuten ein Bild. Diese sind abrufbar ĂŒber www.freiburg.de./baustellen oder www.freiburg.de/rotteckring .

Weitere Informationen ĂŒber aktuelle Baustellen in der Stadt Freiburg erhalten Sie im Internet unter www.freiburg.de/baustellen .
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Mundenhof-GelÀnde Freiburg: 33. Zelt-Musik-Festival
Sonne, Musik und laue SommernÀchte
Das 33. Zelt-Musik-Festival war heiß und gut. Dank 14 ausverkaufter Veranstaltungen kann sich das ZMF ĂŒber rund 41.000 Konzertbesucher freuen. Musikalische Höhepunkte waren im Zirkuszelt unter anderem die Konzerte von Tommy Emmanuel, Orquesta Buena Vista Social ClubÂź, Joan Baez und Tom Odell, der mit einem unerwartet rockigen Set ĂŒberraschte. Im Spiegelzelt haben Jesper Munk, Les Yeux d’la TĂȘte und Mockemalör besonders beindruckt.
Insgesamt genossen ĂŒber 130.000 Musik- und Kulturliebhaber die lauen SommernĂ€chte auf dem ZMFGelĂ€nde. Bei der einmaligen ZMF-Stimmung mit Lichtern, Musik, KleinkĂŒnstlern und JugendkulturAktionen schlenderten die Besucher ĂŒber die HĂŒgel durch die Zeltstadt und lauschten den Konzerten des Hauptprogrammes.

Sommerhitze
Aufgrund der hochsommerlichen Temperaturen mussten leider am ersten Festivalwochenende der Bambinilauf und das Reiten abgesagt werden, die beide unter der prallen Nachmittagssonne stattgefunden hÀtten.
Am letzten Festivalfreitag wurde leider das Konzert von Lindsey Stirling durch die KĂŒnstlerin abgesagt, da laut ihrer Aussage die Temperaturen im Zelt zu hoch fĂŒr KĂŒnstler und Publikum seien – was in 33 Festivaljahren noch nie vorgekommen ist. In den vorangegangenen Festivaltagen mit zum Teil gleich hohen Temperaturen, wurde uns durch unsere SanitĂ€ter der Johanniter Unfallhilfe bestĂ€tigt, dass es keinen einzigen Kreislaufzusammenbruch oder eine signifikante Steigerung der Einsatzzahlen im Vergleich zum Vorjahr in einem der Zelte gab. Dies zeigt, dass unser BelĂŒftungskonzept, das auf den Kamineffekt beruht, gut funktioniert: Die heiße Luft zieht nach draußen ab und stĂ€ndig strömt frische, sauerstoffreiche Luft nach. Sobald die Außentemperaturen niedriger sind als die im Zelt, wird dieser natĂŒrliche Effekt mit zusĂ€tzlichen GeblĂ€sen verstĂ€rkt.
Ein gesundheitliches Risiko fĂŒr die KonzertgĂ€ste aufgrund zu hoher Temperaturen schließen wir daher aus.

Alles in Action 2015
Mit fast 39.000 Besuchern war das eintrittsfreie ZMF-Actionprogramm ein Riesen-Publikumserfolg. Insgesamt gab es 145 Stunden Programm, das sind sage und schreibe sechs Tage Konzerte, Kleinkunst und Mitmachaktionen nonstop!
Besonders gefeierte Konzerte waren die Auftritte der Germein Sisters, von La Petite Rouge, die Premiere von Niko Halfmanns The Nutty Boys und der Auftritt von Tonomat 3000. Die Kleinkunst-BĂŒhne am Anfang des GelĂ€ndes wurde erstmals auch als Latenight-Stage musikalisch besetzt. Die Auftritte von Peaceful Sins und Buffen & Brezeln begeisterten die Zuschauer. YoungStars in Action, das Programm fĂŒr Kulturelle Bildung fĂŒr Kinder und Jugendliche im Auftrag des Förderkreises Freiburger Musikfestival e.V. und dank der UnterstĂŒtzung des Ministeriums fĂŒr Wissenschaft, Forschung und Kunst konnte wieder zahlreiche Kinder und Jugendliche begeistern. Die jahrelange Zusammenarbeit zwischen Projekten wie der Rockwerkstatt und dem ZMF spiegelt sich nun auch in der QualitĂ€t der einzelnen Bands wider, die jedes Jahr ihr Instrument besser spielen. Die Jugendkulturnacht am 17.7. in Zusammenarbeit mit dem JBW war erneut ein großer Erfolg. Auch die Workshop-Projekte (Fotografie- Technik- und Radio-Workshop) wurden sehr gut angenommen. Das neue Projekt Tree of Messages von Deniz Pasaoglu wurde mit großem Interesse von den ZMF Besuchern angenommen. Bei den SchreibwerkstĂ€tten, die sie angeboten hat, haben insgesamt 95 Personen teilgenommen.
Der Familientag der Erzbischof Hermann Stiftung wurde leider aufgrund der hohen Nachmittagstemperaturen nicht so rege besucht wie im letzten Jahr. Zum morgendlichen ökumenischen Gottesdienst kamen dennoch 70 Besucher auf das ZMF-GelÀnde.

Zahlen
‱ Rund 41.000 Konzertbesucher und fast 130.000 Besucher auf dem GelĂ€nde
‱ Wetter: Hochsommerliche Temperaturen, viel Sonne und ein kleines bisschen Regen am Ende
‱ 18 Veranstaltungen im Zirkuszelt, 30 im Spiegelzelt (ohne Clubnights)
‱ 350 KĂŒnstler im Haupt- und 830 im Actionprogramm, davon 570 jugendliche Nachwuchstalente
‱ Aufgrund der hochsommerlichen Temperaturen gab es ein Umsatzplus in allen GetrĂ€nkebereichen
‱ Neuer FestivalrestaurantpĂ€chter Waldsee Catering GmbH sowie der neu gestaltete Garten und die Mercedes Benz Lounge wurden sehr gut angenommen.
‱ Wieder ĂŒber 100 Veranstaltungen mit fast 39.000 Zuschauern im Actionprogramm.
‱ 5 Clubnights im Spiegelzelt bei freiem Eintritt
‱ Vierzehn ausverkaufte Veranstaltungen: Im Zirkuszelt waren das die Abende mit Andreas Bourani, Revolverheld, Orquesta Buena Vista Social ClubÂź, Hubert von Goisern, Dieter Thomas Kuhn und Band, Joan Baez sowie Rea Garvey. Im Spiegelzelt waren die Freiburger PuppenbĂŒhne, die Orsons, Axel Hacke, Luke Mockridge, Les Yeux d’la TĂȘte, Die Kleine Tierschau und AnnenMayKantereit ausverkauft.

ZMF-Partner News

Förderkreis Freiburger Musikfestival e.V.
Dank des Engagements des Förderkreises Freiburger Musikfestival e.V. konnte auch dieses Jahr wieder die Klassik ihren Platz im ZMF-Programm finden:
‱ ZMF-Gala "Exil - Asyl - Heimat" mit der Russischen Kammerphilharmonie St. Petersburg, Ltg. Juri Gilbo, Manuel Druminski (Vl.), Michel Gershwin (Vl.), Brenda Boykin (Gesang), Enrique Ugarte (Akk.), Marco Mezquida (Kl.), Gerhard Polt (ZMF-Ehrenpreis 2015), Murat Coşkuns "WorldPercussionEnsemble", ZMF-Jazz & Rap-Magnetfamily "Die Heimatlosen" mit Peter Stoecklin, Perry Robinson (USA) & Gerald Achee (Trinidad), Polyphony Quartett (Israel/PalĂ€stina), Sprecher: Ullo von Peinen, Moderation: Clemens Salm.
Höhepunkt war gewiss der berĂŒhrende Auftritt von „Weit vom Auge – Weit vom Herz“, ein Projekt von Barbara Davids, mit TĂ€nzern von Juvenile Maze (Dance Emotion) und unbegleiteten jugendlichen FlĂŒchtlingen u.a. dem ZMF-PreistrĂ€ger 2015 Jan Mustafa.
‱ Klassikmatineen:
Jeden Sonntag fanden wieder die Klassikmatineen statt: Klavier-Matinee mit dem Warschauer Chopin-PreistrĂ€ger Kevin Kenner (5. Juli), Klassik-Jazz-Matinee "Cross Countries" mit dem Spanier Marco Mezquida (Kl), Enrique Ugarte & Murat Coşkun (Akk. und Perk.), Polyphony Quartett (Israel-PalĂ€stina), und Nightlosers mit Transsilvanischen Blues aus RumĂ€nien (12. Juli), "Barock 'n' Roll" von Red Priest aus Großbritannien (19. Juli).
WĂ€hrend der Festivalzeit konnte sich der Förderkreis ĂŒber mehr als 18 neue Mitglieder freuen und nĂ€hert sich der Marke von 600 Mitgliedern.

Shuttle-Bus-Linie der Freiburger Verkehrs AG
Sehr großen Zuspruchs erfreute sich wieder der ZMF-Shuttle der Freiburger Verkehrs AG (VAG) der gewohnt reibungslos und mit viel guter Stimmung in den Bussen sehr viele Menschen von der Haid zum ZMF und zurĂŒck brachte. Der durchgehende Stadtbahnverkehr an den WochenendnĂ€chten sorgte zudem fĂŒr eine neue QualitĂ€t der Beförderung.

Make some noise!
Die Fans von Revolverheld jubelten am Besten.
Im fĂŒnften Jahr der Messungen der Beifall-LautstĂ€rke bei den Konzerten im Zirkuszelt mit dem TestoApplausometer haben sich die Fans von Revolverheld an die Spitze gejubelt (106,6 dB(A)), kurz vor dem Publikum von Dieter Thomas Kuhn (104,4 dB(A)) und Andreas Bourani (102,1 dB(A)).
Das Applausometer wurde extra von Testo-Auszubildenden fĂŒr das ZMF gebaut und basiert auf einem Schallpegel-MessgerĂ€t aus dem Hause Testo. Eine LED-Skala bewegt sich je nach Dezibel-Zahl leuchtend nach oben oder nach unten und spornt das Publikum an, seiner Band lautstark Beifall zu spenden.

Energiewende beim ZMF
Seit 2011 arbeitet das Zelt-Musik-Festival – dank der Initiative badenovas – daran ihre CO2 Bilanz deutlich zu verbessern. Der Umwelt- und Energiedienstleister badenova möchte die „Energiewende fĂŒr alle“ in der Region verwirklichen. Dieses Ziel erreichen sie mit ihrem Einsatz zum Klimaschutz, einer regionalen regenerativen Energieerzeugung und engagierten Partnern wie dem ZMF. Seit 2011 bezieht das ZMF atomstromfreien „Ökostrom“ der badenova. Eine weitere Verbesserung der Energiebilanz wurde durch die Erweiterung der Eintrittskarte zur Fahrkarte fĂŒr das gesamte Gebiet des RegioVerkehrsverbunds Freiburg und durch eine Verbesserung des Pendelverkehrs erreicht. Dennoch ist der Anreiseverkehr zum Festival mit rund 60 Prozent des gesamten CO2-Ausstoßes beim ZMF der grĂ¶ĂŸte Verursacher von Emissionen. Das Festival arbeitet weiter daran, die Besucher zur Anfahrt mit den öffentlichen Verkehrsmittel oder dem Fahrrad zu bewegen.

Vormerken
34. Zelt-Musik-Festival: 13. bis 31. Juli 2016
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Freiburg: Neuer Stadtplan Moderne Architektur in Freiburg
Neuer Blick auf die modernen Seiten der Stadt

Nicht nur historisch ist Freiburg interessant, auch an zeitgenössischer Architektur hat die Stadt viel zu bieten. Dies zeigt der Stadtplan „Moderne Architektur in Freiburg – ein Cityguide zu außergewöhnlichen GebĂ€uden“, den das Architekturforum Freiburg und die FWTM gemeinsam entwickelt und entworfen haben. Auf einem modernen 3-D-Plan weist der Stadtplan den Weg zu 34 GebĂ€uden und sechs Vierteln im gesamten Stadtgebiet. Bilder, Einzelbeschreibungen und Adress- sowie ÖPNV-Hinweise ergĂ€nzen den Plan.

Der Stadtplan soll Freiburgern und GĂ€sten einen neuen Blick auf die Stadt und ihre modernen Seiten eröffnen. FWTM-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Bernd Dallmann betont: „GĂ€ssle, BĂ€chle und das MĂŒnster prĂ€gen das Bild von Freiburg, das jedoch vernachlĂ€ssigt, dass Freiburg ein wachsender, sich weiterentwickelnder Standort ist, in dem auch in der Neuzeit viel Sehens- und Erlebenswertes entstanden ist.“ Und Ludwig Eith, Vorsitzender des Architekturforums Freiburg ergĂ€nzt: „ Die Stadt hat sich seit den 1990er Jahren zu einem Zentrum der modernen, oft ökologisch ausgerichteten Architektur entwickelt. Dies wollen wir unseren Besuchern zeigen.“

Die Auswahl der im Plan enthaltenen Bauten erfolgte durch ein Auswahlgremium bestehend aus dem Bund Deutscher Architekten, der Architektenkammer, dem Architekturforum Freiburg sowie dem Stadtplanungsamt. Auswahlkriterien fĂŒr die ausgewĂ€hlten Bauwerke und Bezirke waren die ĂŒberdurchschnittliche architektonische QualitĂ€t im Hinblick auf Gestaltung und stĂ€dtebauliche EinfĂŒgung, eine Vorbildfunktion in der Verwendung regenerativer Energien, die gute Erreichbarkeit innerhalb der Stadt sowie eine interessante bauliche Wirkung auch fĂŒr auswĂ€rtige Besucher, auch wenn eine Innenbesichtigung nicht möglich ist.

Die Datengrundlage fĂŒr den Plan in 3D-Optik lieferte das Vermessungsamt der Stadt Freiburg. „Die Kolleginnen und Kollegen des Vermessungsamtes haben uns bei der Plangestaltung maßgeblich unterstĂŒtzt und so entscheidend zum Gelingen des Projektes beigetragen“, betont FWTM-Abteilungsleiterin Sabine Weber-Loewe.

Die Kosten fĂŒr die Plandaten, Druck und Grafik in Höhe von ca. 6000,-- Euro ĂŒbernimmt die FWTM. Die ĂŒbrigen Kosten werden vom Architekturforum sowie den beiden Sponsoren Carparol-Farben und Marc Boehlkau - Die KĂŒche getragen. Der Plan ist gegen eine SchutzgebĂŒhr von 2 Euro erhĂ€ltlich, derzeit zunĂ€chst in der Tourist Information, bei der FWTM und beim Architekturforum. ZukĂŒnftig soll er auch in ausgewĂ€hlten Buchhandlungen verfĂŒgbar sein.
 
 

 
Karlsruhe: "Kunst schafft" kreative Werke von Kindern und Jugendlichen
Ausstellung der SozialpÀdagogischen Gruppenarbeit im Durlacher Rathaus

Die Welt einmal mit Kinderaugen zu sehen und zu begreifen, ist ein ewig junges Gebot. Gelegenheit, diese Perspektive zu erfahren und einzunehmen, bietet ab Freitag, 17. Juli, zehn Wochen lang, bis zum 25. September, im Rathaus Durlach die Ausstellung "Kunst schafft" mit Werken von Kindern und Jugendlichen der SozialpĂ€dagogischen Gruppenarbeit. Am Donnerstag, 16. Juli, lĂ€dt Ortsvorsteherin Alexandra Ries ab 17 Uhr zur Vernissage im BĂŒrgersaal.

Die junge Kunst ist dann jeweils werktags von 8 bis 16, donnerstags sogar bis 18 Uhr besuchbar. Die SozialpĂ€dagogische Gruppenarbeit beim Stadtamt Durlach betreut Kinder und Jugendliche im Alter von 6 bis 16 Jahren, will sie auf ihrem oft nicht leichten Weg des Erwachsenwerdens begleiten. Faktoren und Anregungen, um ihn fĂŒr sich und gemeinsam zu meistern, sind ein positives SelbstverstĂ€ndnis sowie das Kennenlernen der eigenen GefĂŒhlswelten und Potenziale. All dies und mehr dient der Förderung fantasievoller Freizeitgestaltungen, wie die Ausstellung KreativitĂ€t und kĂŒnstlerische Inspiration verkörpert.
 
 

 
Freiburg: CSD behindert Bus- und Stadtbahnverkehre
er Christopher Street Day (CSD), der am 18. Juli von 15 bis 22 Uhr stattfindet, hat in der Innenstadt starke Auswirkungen auf alle Stadtbahnlinien sowie auf die Buslinien 10, 14 und 27.
Da der Zeitplan des Umzuges nicht genau vorhergesagt werden kann, wird die VAG so flexibel wie möglich reagieren, um die BeeintrĂ€chtigungen fĂŒr die FahrgĂ€ste möglichst gering zu halten.

1. Phase
Der Umzug startet vom StĂŒhlinger Kirchplatz und verlĂ€uft zunĂ€chst durch die Eschholzstraße. In dieser Zeit fĂ€hrt die Stadtbahnline 5 von Norden kommend von „Technisches Rathaus“ zur „Bissierstraße und zurĂŒck. Die Linien 1 und 3 fahren von Westen her bis „Technisches Rathaus“. Die Linien 1,3 und 5 aus Littenweiler, Vauban und Rieselfeld kommend enden in dieser Phase des Umzuges beim Stadttheater.
Die Buslinie 10 fĂ€hrt von der Lehener Straße kommend Richtung „Technisches Rathaus und von dort weiter zum Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB).

2. Phase
Wenn der Umzug das Siegesdenkmal erreicht, kann die Linie 2 aus ZĂ€hringen kommend nur bis Okenstraße verkehren. Aus der Gegenrichtung, von GĂŒnterstal kommend, fĂ€hrt die 2 bis zum Bertoldsbrunnen. Die Buslinie 27 kann nicht zur Haltestelle „Stadtgarten“ fahren sondern fĂ€hrt direkt zurĂŒck durch die Habsburgerstraße.

3. Phase
Die dritte Phase beginnt, wenn die Parade das Schwabentor erreicht. Bis dieser Bereich wieder frei ist kann die Stadtbahnlinie 1 aus Littenweiler bis zum Schwabentor nicht fahren.

4. Phase
Schließlich erreicht der Umzug die Kaiser-Joseph-Straße. In dieser Zeit sind alle Stadtbahnlinien betroffen. Die Linie 1 fĂ€hrt von Littenweiler kommend bis Bertoldsbrunnen und von Landwasser aus bis Technisches Rathaus. Die Stadtbahnlinie 2 verkehrt von GĂŒnterstal bis „Lorettostraße“ und in der Gegenrichtung von ZĂ€hringen bis Siegesdenkmal. Die Linien 3 und 5 fahren von Vauban und Rieselfeld kommend bis „Heinrich-von Stephan-Straße“. Von „Haid“ kommend fĂ€hrt die Linie 3 bis „Technisches Rathaus“. Die Linie 5 aus Norden kommend biegt dann am Technischen Rathaus wieder ab Richtung Bissierstraße. FĂŒr diesen Betriebsabschnitt wird ein Schienenersatzverkehr mit Bussen zwischen der Heinrich-von Stephan-Straße und der Johanneskirche eingerichtet.

5. Phase
Gegen Ende des Umzuges verlĂ€uft dieser zurĂŒck auf dem Weg zum StĂŒhlinger Kirchplatz nochmal durch die Eschholzstraße. In dieser Zeit wird wieder so gefahren, wie in „Phase 1“ geschildert.
 
 

 
Freiburg: Sonderfahrten zu „Sea You 2015“
Zum Open-Air-Festival „Sea You 2015“, das am 18. und 19. Juli am Tunisee stattfindet wird durch die Freiburger Verkehrs AG (VAG) ein Bus-Sonderverkehr zwischen Freiburg Hauptbahnhof und dem Veranstaltungsort eingerichtet.

Am Samstag, 18. Juli, fahren die Busse zwischen 11.30 Uhr und 16.00 Uhr alle 10 Minuten. Danach bis 22.30 alle 40 Minuten.
Am Sonntag, 19. Juli, wird zwischen 11.30 Uhr und 16.30 Uhr ein 15-Minuten-Takt und danach bis 20.30 Uhr ein Stundentakt angeboten. Bei entsprechendem Bedarf werden noch zusÀtzliche Fahrten erfolgen.

Die RĂŒckfahrt nach Festivalende erfolgt bedarfsorientiert.
 
 



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