Prolixletter
Freitag, 26. Februar 2021
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Verschiedenes

 
Politik und Wirtschaft – Wie viel Staat braucht der Markt?
Zeitschrift „Politik & Unterricht“ mit neuer Ausgabe

Das neue Heft der Zeitschrift „Politik und Unterricht“, das jetzt bei der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) erschienen ist, thematisiert ganz grundsätzlich das Verhältnis von Politik und Wirtschaft. Gefragt wird, in welcher Form, in welchem Ausmaß und mit welchen Mitteln der Staat in wirtschaftliches Handeln eingreift und eingreifen soll. Aktuelle Beispiele wie das Mindestlohngesetz oder das Freihandelsabkommen TTIP zwischen der Europäischen Union und den USA veranschaulichen das Spannungsverhältnis. Wie gewohnt bietet „Politik & Unterricht“ zu allen behandelten Fragen Unterrichtsvorschläge sowie Texte und Materialien.

Die neuen Bildungspläne des Landes Baden-Württemberg messen dem Bereich Wirtschaft eine wichtige Rolle zu, deshalb wird „Politik und Unterricht“ künftig verstärkt auch dieses Thema im weitesten Sinne aufnehmen und versuchen, den Unterricht dazu im Sinne des Beutelsbacher Konsenses zu unterstützten – unabhängig, überparteilich, kontrovers und immer im Zeichen des Überwältigungsverbotes. Die vorliegende Ausgabe macht dabei einen Anfang.

„Politik und Unterricht“, die Fachzeitschrift für die Praxis der politischen Bildung, wendet sich an Lehrerinnen und Lehrer aller weiterführenden Schularten und Klassen mit Schwerpunkt auf der Sekundarstufe I. Ebenso eignet sie sich für außerschulische Bildungseinrichtungen. Das Heft ist kostenlos und kann (auch im Klassensatz) im Webshop der Landeszentrale bestellt werden: www.lpb-bw.de/shop. Die Versandkosten werden in Rechnung gestellt.
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Fortbildung in Freiburg - 10 Jahre Freiburger Kursbuch
Der Herbst ist da - Zeit für die persönliche und berufliche Weiterbildung. Zahlreiche Kursanbieter hierfür findet man im Freiburger Kursbuch.

Im größten Verzeichnis Freiburger Kursanbieter präsentieren sich zahlreiche kleine und große Kursanbieter, die in Sachen Aus-, Fort- und Weiterbildung interessant sind. Hierbei werden die vielfältigsten Lebensbereiche von Arbeit, Beruf, Bildung über Sprachen, Gesundheit, Körper, Selbsterfahrung bis hin zu Kunst, Tanz und Theater abgedeckt.

Jetzt beginnen wieder zahlreiche Kurse, die für das berufliche Fortkommen oder für die persönliche Entwicklung interessant sind. Das Freiburger Kursbuch präsentiert in seiner Online-Ausgabe laufend aktualisierte Kursangebote, aktuelle Meldungen und moderne Internetfunktionen. Einfacher können Kurssuchende und Kursanbieter kaum zueinander finden. Im Internet findet man es unter www.freiburger-kursbuch.de.

Nach 10 Jahren sieht das Freiburger Kursbuch einem kleinen Jubiläum entgegen: Die 20. Ausgabe für das erste Halbjahr 2016 erscheint Anfang Dezember und liegt dann wieder kostenfrei zur Mitnahme aus.
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Freiburg: Neu gewählter Migrantinnen- und Migrantenbeirat nimmt seine Arbeit auf
Am 22. September 2015 hat das neu gewählte Gremium des Migrantinnen- und
Migrantenbeirats der Stadt Freiburg seine Arbeit aufgenommen. Im Anschluss an die
konstituierende Sitzung der Beiräte wurde Tengiz Kirtadze zum Vorsitzenden gewählt.
Der erweiterte Vorstand wurde mit der Wahl von Dejan Mihajlovic, Olena Neumann,
Maria del Mar Mena Aragon und Lucia Rolim Schulz für die nächsten fünf Jahre
bestimmt.

In der Sitzung vom 08. Oktober 2015 einigte sich der Beirat darauf, die Integration von
Migrantinnen und Migranten weiterhin als ĂĽbergeordnetes Ziel seiner Arbeit zu
verfolgen. HierfĂĽr wurden folgende thematische Schwerpunkte bestimmt, die in der
laufenden Wahlperiode als Leitperspektiven die Zielrichtung angeben sollen:

1. FlĂĽchtlinge
2. Bildung und Arbeit
3. Migrantenvereine und Kultur
4. Frauenrechte

Der Beirat blickt zuversichtlich auf die nächsten fünf Jahre und bittet alle Gremien,
Vereine, Organisationen und interessierte BĂĽrgerinnen und BĂĽrger Freiburgs um eine
konstruktive und ergiebige Zusammenarbeit.
 
 

 
Familien brauchen Hilfe – der Kinderschutzbund sucht Familienpaten!
Der Kinderschutzbund Freiburg sucht für sein Projekt „Familienpaten“ Menschen, die bereit sind, zwei bis drei Stunden in der Woche Familien mit kleinen Kindern oder Alleinerziehenden zur Seite zu stehen. Immer, wenn Familien mit oder ohne Migrationshintergrund an die Grenzen ihrer Leistungs- und Betreuungsfähigkeit kommen, sei es durch eine Mehrfachbelastung wie Krankheit, Arbeitslosigkeit oder Trennung, bietet der Kinderschutzbund Hilfe an.

Natürlich steht das Wohl des Kindes im Mittelpunkt, doch haben auch die Eltern manchmal einen großen Gesprächsbedarf, denn nicht alle Mütter und Väter können auf Familienangehörige, Freunde oder Nachbarn zurückgreifen. Familienpaten leisten in Stress-Situationen unbürokratisch Hilfe auf Zeit. Ihr Angebot ist auf die Stärkung der Familien gerichtet. Sie unterstützen bei ganz elementaren Fragen, z.B. wie der Alltag der Familie organisiert werden kann, wie man mit den meist knappen finanziellen Mitteln über die Runden kommt, um Erziehungsfragen aber auch, wenn es um die Wahrnehmung bestimmter Termine (Kinderarzt, Behördengang) geht durch Gespräch und Aktion.

Eines aber muss betont werden: Familienpaten sind keine Haushaltshilfen. Ihr Auftrag ist vielmehr, Familien dabei zu helfen, evtl. notwendige Veränderungen selber zu formulieren und zu verwirklichen.

Vor wenigen Tagen erst wurde das Projekt Familienpaten für den Großen Präventionspreis Baden-Württemberg 2015 nominiert und von Katrin Altpeter, Ministerin für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren ausgezeichnet. Ein schöner Erfolg für den Kinderschutzbund des Landes.

Wer Lust hat, Familienpate/-patin zu werden, wird Anfang Dezember 2015 bereits mit seiner künftigen Aufgabe vertraut gemacht und auf die Situationen, mit denen Familienpaten konfrontiert sein können, vorbereitet. Haben die Einsätze begonnen, treffen sich alle Familienpaten monatlich zum Erfahrungsaustausch. Spezielle und ganz aktuelle Fragen zum Vorgehen oder Verhalten in einer Familie können bei Bedarf auch im Einzelgespräch mit den Projektleiterinnen geklärt werden.

Kontakt: Deutscher Kinderschutzbund Freiburg/ Breisgau- Hochschwarzwald, Kartäuser Str. 49a, 79102 Freiburg, Tel. 0761 - 71311, E-Mail: info@kinderschutzbund-freiburg.de.
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Förderung von Projekten gegen Rechtsextremismus, Gewalt & Menschenfeindlichkeit
Jetzt bewerben: Programm "Demokratie leben!" geht in die nächste Runde

Initiativen, die sich gegen Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Diskriminierung richten, können sich jetzt um eine Förderung bewerben: Das Bundesprogramm "Demokratie leben! Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit" geht in eine neue Runde. Freiburg zählt zu den 179 Teilnehmerstädten, die fünf Jahre lang vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Fördergelder erhalten. Das Programm soll langfristige Strukturen für eine tolerante, gleichberechtigte Stadtgesellschaft schaffen.

Nun startet die Bewerbungsphase für das zweite Förderjahr: Für 2016 stehen in Freiburg 34.000 Euro für Einzelprojekte und 6.000 Euro für Projekte von Jugendlichen zur Verfügung. Anträge und Ideen können bis Montag, 30. November, beim Büro für Migration und Integration oder dem Informationszentrum Dritte Welt (iz3w) eingereicht werden. Ausführliche Infos und die Antragsunterlagen sind unter www.freiburg.de/demokratie-leben abrufbar.

Ob ein Kurzfilm über Flüchtlinge, Radiobeiträge zu Islam und Muslimfeindlichkeit oder ein Tanzprojekt gegen Diskriminierung von Menschen mit Behinderung – alle Ideen sind willkommen. Gefördert werden insbesondere Projekte zu den Themen:
1. Interkulturelle Ă–ffnung
2. Werte, Kultur und Religion
3. Antidiskriminierung
4. Bekämpfung von Rechtsextremismus und Rassismus

Aktuell läuft bereits das erste Förderjahr: 18 Einzelprojekte gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit profitieren in Freiburg derzeit von der Förderung. Mit dabei sind ein Feriencamp für Kinder mit und ohne Fluchterfahrung sowie eine Sonderausgabe der InZeitung zum Thema "Antisemitismus, Antiziganismus und Homophobie". Ein weiteres Projekt setzt sich mit Hasskommentaren auseinander, die als Reaktion auf einen Film des Roma Büros online hinterlassen wurden.
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Freiburg: Newsletter „Städtepartnerschaften“ ab sofort monatlich
Wann starten die nächsten Bürgerreisen in welche Partnerstadt? Wie heißen die Vorsitzenden der Partnerschaftsvereine, und wo kann man sich als Mitglied engagieren? Was steht auf dem Programm der Kulturwoche Freiburg – Tel Aviv oder beim Besuch einer Abordnung aus Freiburgs jüngster Partnerstadt Suwon in Korea? Auf diese – und viele weitere Fragen – gibt der Newsletter über Freiburgs Städtepartnerschaften Auskunft, der jetzt erstmals vom Referat für Internationale Kontakte der Stadtverwaltung herausgegeben wurde. Auf vier Seiten informiert das Papier beispielsweise über Anfragen nach Kontakten, über Ansprechpartner, Veranstaltungen und Angebote der Partnerschaftsvereine, oder über Ausstellungen und Bürgerreisen – unter anderem im Dezember zum Innsbrucker Christkindlmarkt oder im Frühjahr 2016 zum Kirschblütenfest in Matsuyama.

Der Newsletter richtet sich an alle Bürgerinnen und Bürger, die an den Partnerschaften und Partnerstädten interessiert sind. Er soll künftig monatlich erscheinen und wird auf der städtischen Homepage www.freiburg.de veröffentlicht. Bei Interesse kann der Newsletter ab sofort beim Referat für Internationale Kontakte als regelmäßiger Mailversand bestellt werden: Telefon: 201-1021, Mail: kik@stadt.freiburg.de
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Freiburg: Spatenstich im Baugebiet Gutleutmatten
Die ersten Baugenehmigungen sind schon lange erteilt und die ersten Bagger angerĂĽckt

Insgesamt entstehen hier 474 Wohnungen und zwei Kitas

Eine wichtige Nachricht für eine Stadt, in der der Wohnraum knapp ist: Heute war der offizielle Spatenstich für das Baugebiet Gutleutmatten in Haslach. Auf acht Hektar, davon vier Hektar Nettobaufläche, entstehen hier 474 neue Wohnungen. Damit sind die Gutleutmatten derzeit Freiburgs größtes Wohnbauvorhaben.

Nach der Planungsphase und der Vergabe der Grundstücke hat die Stadt bereits vor Monaten die ersten Baugenehmigungen erteilt. Damit können die Freiburger Stadtbau (entlang der Eschholzstraße) und ein privater Investor mit ihren Vorhaben beginnen. Die ersten Bagger sind schon angerückt, wie beim heutigen Spatenstich mit dem Ersten Bürgermeister Otto Neideck, Baubürgermeister Martin Haag und Vertretern der Bauträger zu sehen war.

Dabei betonte EBM Neideck: „Mit dem Spatenstich geht Gutleutmatten von der Planungs- in die Realisierungsphase über. Ich freue mich, dass die Freiburger Stadtbau und der Privatinvestor Peltz den Startpunkt setzen. Damit ist der Grundstein für die anderen Bauvorhaben gelegt.“

Das Verfahren hatte sich seit dem Aufstellungsbeschluss für den Bebauungsplan im Oktober 2007 aus mehreren Gründen überdurchschnittlich lange hingezogen. In einem intensiven Planungsprozess mit städtebaulichem Wettbewerb (Auslobung 2010) und umfangreicher Öffentlichkeits- und Bürgerbeteiligung hat das Stadtplanungsamt den B-Plan entwickelt. Dabei wurden gemäß dem Votum des Gemeinderats zwei Entwürfe miteinander kombiniert. In Gutleutmatten West kam der Entwurf des ersten Preisträgers, Oberst & Kohlmayer Architekten aus Stuttgart, zum Zuge, in Gutleutmatten Ost der Entwurf des dritten Preisträgers, Hähnig + Gemmeke Architekten aus Tübingen. Die Offenlage des B-Planes war am 28. März 2013 beendet, der Satzungsbeschluss erfolgte am 24. September 2013.

Zuvor hatte der Gemeinderat im Juli 2013 ein Vermarktungskonzept beschlossen, das die Vergabe der Grundstücke an Baugruppen, FSB und besondere Zielgruppen absicherte und städtebauliche Qualität bei Schlüsselgrundstücken sicherstellte. Es berücksichtigt Freiburgs baulandpolitische Grundsätze und die „Grundsätze der Vermarktung und Vergabe städtischer Wohnbaugrundstücke“. Intensiv einbezogen war dabei eine gemeinderätliche Arbeitsgruppe.

Mehrere Ziele waren mit dem Vermarktungskonzept verbunden. Es sollte mindestens 50 Prozent geförderte oder gebundene Mietwohnungen (Mietbindung mindestens 20 Jahre, Miethöhe 20 Prozent unter der ortsüblichen Vergleichsmiete) mit möglichst langer Bindungsdauer schaffen;
– ein transparentes Verfahren mit klar definierter Vergabepraxis bieten,
– Baugemeinschaften mit einem Anteil von über 30 Prozent der Geschossfläche im Baugebiet (inkl. Reihenhäusern) bevorzugen,
– rund 30 Prozent der gesamten Geschossfläche im Baugebiet für die Freiburger Stadtbau (FSB) ausweisen,
– Baugrundstücke bieten, auf denen reine Mietnutzung möglich ist,
– auf Schlüsselgrundstücken durch Investorenwettbewerb und Mehrfachbeauftragung städtebauliche Qualität sichern,
– und Baugrundstücke für besondere Wohn- und Nutzungsformen (Konzeptvergaben) ausweisen.

Das Konzept legte die Nutzungsanteile (Miet-/Eigentumswohnungen) für das gesamte Baugebiet und jedes einzelne Grundstück fest. Ferner teilte es die Grundstücke in drei Kategorien: Basis, zusätzliche Vergabekriterien, Konzeptvergaben. Durch die freiwillige Übernahme diverser Kriterien konnten Interessenten Zusatzpunkte für eine Bonifizierung bei der Vergabe erhalten. Diese Kriterien reichten von Verpflichtungen zu Bindungsdauer, Miethöhe usw. bis zum behinderten- bzw. rollstuhlgerechten Ausstattung der Wohnung.

Die Grundstücke wurden zu einem Festpreis von 383 bis 584 Euro pro Quadratmeter Geschossfläche veräußert. Dieser Preis war lagebezogen und vom Gemeinderat beschlossen. Nur die Reihenhaus-Grundstücke wurden mit 475 Euro pro Quadratmeter nach der Grundstücksfläche abgerechnet.

Im Baugebiet standen 37 Grundstücke mit 45 Gebäuden (samt zehn Reihenhäusern) zum Verkauf. Bei der ersten Ausschreibung, von Oktober 2013 bis Januar 2014, gingen über 200 Bewerbungen ein. Am 7. März entschied der Gemeinderat über diese Vergabe. Vier Grundstücke kamen in die Konzeptvergabe und wurden im Frühjahr bzw. Herbst 2014 ausgeschrieben. Der Gemeinderat vergab sie an die Oekogeno eG, den Bauverein und das Siedlungswerk (zwei Grundstücke). Für das exponierte Grundstück am Eingang zum Westteil der Gutleutmatten fand ein Investoren-Wettbewerb statt. Im Juli 2014 bestimmte das Preisgericht das Siedlungswerk zum Preisträger für das neungeschossige Gebäude.

Insgesamt teilt sich die Erwerberstruktur im Gesamtgebiet wie folgt auf: 13 Baugemeinschaften, 2 Baugenossenschaften, 3 Bauträger/Investoren, 10 Reihenhauseinzelerwerber, 3 Grundstücke für das Mietshäusersyndikat und 4 für die Freiburger Stadtbau.

Von den 474 Wohneinheiten sind 265 geförderte oder gebundene Mietwohnungen und 26 geförderte Eigentumsmaßnahmen. Aufgrund der zusätzlichen Vergabekriterien sind über 200 Wohnungen barrierefrei oder rollstuhlgerecht. Außerdem errichten die Freiburger Stadtbau und das Mietshäusersyndikat je eine sechs- bzw. dreigruppige Kindertageseinrichtung.

Bisher (Stand heute) sind bei der Stadt elf Bauanträge eingetroffen. Für fünf Vorhaben hat sie Baugenehmigungen erteilt.
 
 

 
Freiburg: Projekte-Fonds 2015
Stadt unterstützt engagierte Gruppen, Initiativen und Vereine / Anträge bis 31. Oktober einreichen

Wie finanzieren wir unseren Workshop? Woher nehmen wir die Druckkosten für unsere Flyer? Gerade kleine Vereine und Gruppen stehen oft vor Finanzierungsfragen. Der Projekte-Fonds der Stadt Freiburg schließt hier eine Lücke. Er umfasst jährlich 5000 Euro und entlastet freiwillig Engagierte bei der Öffentlichkeitsarbeit, der Fortbildung oder den Materialkosten. Damit unterstützt die Stadt Gruppen und Vereine durch Zuschüsse im dreistelligen Bereich.

Interessierte können ihren Antrag bis Samstag, 31. Oktober, formlos im Agenda 21-Büro (Schwabentorring 2), per Mail an info@agenda21-freiburg.de oder bei den Projektpartnern (FARBE, Freiwilligen-Agentur, Selbsthilfebüro, Stabsstelle Bürgerschaftliches Engagement, Treffpunkt Freiburg) einreichen. Er soll das Projekt samt Titel beschreiben und die benötigte Summe nennen. Welche Anträge gefördert werden, entscheidet eine Jury.

Seit 2011 wurden 137 Anträge gestellt und davon 69 unterstützt. Darunter waren Projekte wie: Paten für die außerschulische Bildung benachteiligter Kinder, Aktionstage gegen Gewalt an Frauen, gemeinschaftliches Wohnen im Alter, Weltladen-Erkundungszirkel, Beratung von Geringverdienern, die Vernetzungskonferenz „Freiburg im Wandel“, Erste Hilfe für Kindernotfälle, Hilfe für frühverwaiste Eltern, Menschen helfen Menschen und der Wandelkalender.
 
 



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