Prolixletter
Freitag, 26. Februar 2021
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Verschiedenes

 
Mobiles Telefonieren fĂŒr FlĂŒchtlinge
Die wichtigsten Tipps und gĂŒnstigsten Tarife

FĂŒr FlĂŒchtlinge sind Mobiltelefone oft die einzige Verbindung zu ihrer Heimat. Die Stiftung Warentest hat die wichtigsten Fakten zum Mobiltelefonieren in Nicht-EU-LĂ€nder, sowie die gĂŒnstigsten Tarife fĂŒr verschiedene LĂ€nder zusammengestellt. Sie stehen auf test.de zum Ausdrucken in verschiedenen Sprachen zur VerfĂŒgung.

GrundsĂ€tzlich kann sich jeder FlĂŒchtling im Supermarkt oder Kiosk eine Prepaid-SIM-Karte kaufen. Zur Aktivierung der Karte reicht es vorerst, die Adresse der Erstaufnahmestelle anzugeben. Bei Mobilfunkbetreibern, die gezielt in FlĂŒchtlingsunterkĂŒnften ihre Produkte und VertrĂ€ge verkaufen, ist Vorsicht geboten. Denn nicht jeder angebotene Tarif ist auf die BedĂŒrfnisse von Menschen auf der Flucht zugeschnitten.

Einige Tarife eignen sich eher, um in den Nahen Osten zu telefonieren, andere bieten bessere Konditionen fĂŒr GesprĂ€che nach Afrika oder in die Balkanstaaten. So kann es sehr teuer werden, von Deutschland nach Syrien, Eritrea oder in die Balkanstaaten zu telefonieren. Eine Minute in das Mobilnetz im Kosovo kostet mindestens 18 Cent. Ein Telefonat nach Pakistan, Nigeria oder in den Irak ist vergleichsweise gĂŒnstig. Hier liegen die Minutenpreise zwischen 1 Cent und 6 Cent.

Bei speziellen Tarifen fĂŒr Nicht-EU-LĂ€nder fĂ€llt fast immer eine VermittlungsgebĂŒhr an. Pro Verbindung mĂŒssen dann in der Regel 15 Cent extra gezahlt werden. Viele kurze Telefonate zu machen ist dann besonders teuer. Eine Alternative kann das kostenlose Telefonieren mit Chat-Diensten wie Skype oder WhatsApp im WLAN Netz sein. Öffentliches WLAN gibt es in Deutschland jedoch nur sehr selten.

Weitere Tipps und Hinweise fĂŒr FlĂŒchtlinge und Hilfsorganisationen, sowie eine Übersicht ĂŒber die gĂŒnstigsten Tarife fĂŒr 14 LĂ€nder, stehen unter www.test.de/handytarife-fluechtlinge in den Sprachen Deutsch, Englisch und Arabisch zum Ausdrucken zur VerfĂŒgung.
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Sex sells / Zwischen Akzeptanz und Stigma
iz3w - Zeitschrift zwischen Nord und SĂŒd | Ausgabe 351 (November/Dezember 2015)

Seit einigen Jahren tobt international eine heftige Debatte um Sexarbeit, die sich zwischen den Polen von Verbot und Ächtung versus Entkriminalisierung und Entstigmatisierung bewegt. In unserem Themenschwerpunkt werfen wir einen Blick nicht nur auf die Situation von SexarbeiterInnen in LĂ€ndern des SĂŒdens, sondern auch von MigrantInnen in Europa. Welche Auswirkungen haben restriktive Gesetze auf deren LebensumstĂ€nde? Welche Forderungen erheben SexarbeiterInnen und ihre Selbstorganisationen an Politik und Gesellschaft?

Es geht uns weder um die Idealisierung von Sexarbeit noch um ihre DĂ€monisierung, sondern um einen möglichst unvoreingenommenen Blick auf die Lage von SexworkerInnen und deren eigene Vorstellungen, wie sie sich verbessern ließe. Denn eines der Grundprobleme der extrem polarisierten Debatte ist, dass allzu oft viktimisierend ĂŒber SexarbeiterInnen gesprochen wird statt auf Augenhöhe mit ihnen.
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Bad Krozingen: Sportliches Schwimmen im „aquarado“ sehr gefragt
Aufgrund des guten Wetters war die Sommersaison im „Freizeitbad aquarado“ sehr gut. Nahezu 20 % mehr Besucher konnte die Kur und BĂ€der GmbH als Betreiber begrĂŒĂŸen. In den Spitzenzeiten waren 1.700 BadegĂ€ste aktiv beim Baden, Sonnen, am Kletterturm, beim Fußballfeld, Kinderspielplatz, Riesenrutsche und bei vielen Sonderveranstaltungen.

Die Angebote richten sich aber nicht nur an Kinder, Jugendliche und Familien sondern auch an Erwachsene und vor allem an Schwimmer, die regelmĂ€ĂŸig ihre Bahnen ziehen wollen. Das sportliche Schwimmen wöchentlich samstags, von 10 bis 12 Uhr, wird sehr rege wahrgenommen. Das FrĂŒhschwimmen montags, mittwochs und freitags, von 6 bis 8 Uhr, wird regelmĂ€ĂŸig von rd. 20 Personen genutzt. Sportliches Schwimmen im „Freizeitbad aquarado“ ist ein ideales Herz-Kreislauf-Training, RĂŒckentraining und eine Maßnahme zum Aufbau der RĂŒckenmuskulatur. Bei Schwimmtechnik-Fragen stehen die anwesenden Bademeister gerne fĂŒr eine Beratung zur VerfĂŒgung.
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Freiburg: Bildungsarbeit fĂŒr FlĂŒchtlinge als Schwerpunkt
Einladung zum Netzwerktreffen „Bildung und Migration“ am Mittwoch, 18. November

Bildung ist der SchlĂŒssel fĂŒr eine gelingende Integration. Deshalb votierte der Gemeinderat bereits im Jahr 2009 fĂŒr die GrĂŒndung des Freiburger Netzwerks „Bildung und Migration“, das sich seitdem als regelmĂ€ĂŸig stattfindende Diskussionsplattform etabliert hat. Das Ziel der Netzwerktreffen ist es, Migrantinnen und Migranten bessere Bildungschancen zu eröffnen, ihre Sprachkompetenz zu steigern und damit ihre Aussichten auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern.

Alle Mitglieder des Netzwerks sind jetzt von BĂŒrgermeisterin Gerda Stuchlik und BĂŒrgermeister Ulrich von Kirchbach zum nĂ€chsten Treffen eingeladen. Weil diesmal der Schwerpunkt auf der Bildungsarbeit mit FlĂŒchtlingen liegt, sind auch alle in der FlĂŒchtlingsarbeit haupt- und ehrenamtlich TĂ€tigen eingeladen. Das Treffen findet am Mittwoch, 18. November, von 18 bis 21.30 Uhr im BĂŒrgerhaus ZĂ€hringen (Lameystraße 2) statt.

Welche besonderen Kompetenzen bringen geflĂŒchtete Menschen mit? Welche FĂ€higkeiten helfen ihnen in der neuen Situation? Und wie kann es gelingen, passende Bildungsangebote fĂŒr diese wachsende Bevölkerungsgruppe zu entwickeln? Zu diesen und anderen Fragen wird das Netzwerktreffen versuchen, Antworten zu finden.

Als Referent zum Thema Bildung fĂŒr geflĂŒchtete Kinder und Jugendliche konnte fĂŒr diesen Abend Louis Henri Seukwa, Professor fĂŒr Erziehungswissenschaften an der FakultĂ€t fĂŒr Wirtschaft und Soziales der Hochschule fĂŒr angewandte Wissenschaften in Hamburg, gewonnen werden. Im zweiten Teil des Abends gibt es Gelegenheit zum Gedankenaustausch unter den Teilnehmenden. Den dritten und letzten Teil der Veranstaltung bildet eine GesprĂ€chsrunde mit dem Referenten Louis Henri Seukwa, BildungsbĂŒrgermeisterin Gerda Stuchlik und SozialbĂŒrgermeister Ulrich von Kirchbach.

Das Freiburger Bildungsmanagement, das die Veranstaltung vorbereitet, bittet um Anmeldung per Mail (fmb@stadt.freiburg.de) oder Fax (0761/201-2379). Weitere AuskĂŒnfte gibt Niko Georgi (Tel. 0761/201-2375).

Weil am Veranstaltungsort nur begrenzt ParkplĂ€tze zur VerfĂŒgung stehen, ist eine Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln (Stadtbahnlinien 2 und 5, Haltestelle Tullastraße) empfehlenswert.
 
 

 
Freiburg: OB-Wirtschaftsbeirat bei Alexander BĂŒrkle
Wirtschaftsbeirat des OberbĂŒrgermeisters bei der Firma Alexander BĂŒrkle zu Gast

Auf Einladung der Firma Alexander BĂŒrkle war der Wirtschaftsbeirat des OberbĂŒrgermeisters am Mittwoch, 28. Oktober im Kunstraum Alexander BĂŒrkle zu Gast. Trotz des zeitgleich stattfindenden SC Pokalspiel nahmen 80 Vertreter aus der Freiburger Wirtschaft an dem Treffen teil. Die von der FWTM organisierte Veranstaltung wurde von Herrn GeschĂ€ftsfĂŒhrer Andreas Ege mit einer FirmenprĂ€sentation eröffnet, die die traditionsreiche Geschichte dokumentierte und die innovative Entwicklung des Familienunternehmens aufzeigt. Dabei wurde deutlich, dass die Firma Alexander BĂŒrkle nicht nur ein ElektrogroßhĂ€ndler ist. Der Seniorchef Paul Ege prĂ€sentierte ĂŒberzeugend sein kulturpolitisches Engagement, lobte die Stadt Freiburg fĂŒr den Ausbau des Augustinermuseums und forderte gleichzeitig vermehrte Anstrengungen in der Kulturpolitik, wie z.B. bei der Denkmalpflege des alten Friedhofs etc. Julia Galandi-Pascual, Leiterin des Kunstraums, stellte die Sammlung, sowie die derzeitige Ausstellung „Form folgt“ ĂŒber die Möglichkeiten der bildnerischen Gattung Skulptur vor.

OberbĂŒrgermeister Dieter Salomon ging in seinem Beitrag auf die aktuelle FlĂŒchtlingsthematik ein und lobte die Vertreter der Wirtschaft fĂŒr ihr Engagement, insbesondere bei der Nachfrage von ArbeitskrĂ€ften. Als zentrale Aufgaben nannte er die Vermittlung der deutschen Sprache, die Integration in Arbeit und Beruf, sowie in den Wohnungsmarkt und die europĂ€ische Werteordnung. Insbesondere im Wohnungsbau kĂŒndigte OberbĂŒrgermeister Salomon in naher Zukunft ein neues Maßnahmenprogramm an.
 
 

 
Rust: Science Days im Europa-Park
SchĂŒler auf Entdeckungsreise

Bei den 15. Science Days in Deutschlands grĂ¶ĂŸtem Freizeitpark wurden wieder viele naturwissenschaftliche Fragen beantwortet. Über 20.000 Kinder, Jugendliche und Familien tauchten vom 22. bis zum 24. Oktober 2015 in eine spektakulĂ€re Wissenswelt ein und erlebten an zahlreichen interaktiven Stationen Experimente rund um das Schwerpunktthema Licht. Zum JubilĂ€um wurde JĂŒrgen Mack, Inhaber Europa-Park, zum Ehrenmitglied des Förderverein Science & Technologie e.V. ernannt, ein neuer Weltrekord im Kopfrechnen aufgestellt und ein Kleinwagen auf Luftballons geparkt.

Mit dem Schwerpunktthema „Faszination Licht“ prĂ€sentierte der Förderverein Science & Technologie e.V. vom 22. bis zum 24. Oktober bei den Science Days ein abwechslungsreiches Programm, bestehend aus Mitmachaktionen, Shows und Workshops. An rund 90 interaktiven Stationen konnte unter fachkundiger Anleitung gestaunt, geforscht und Neues entdeckt werden. In Zusammenarbeit mit kompetenten Mitarbeitern aus Forschung und Lehre wurden auch in diesem Jahr eine Vielzahl an Experimentierstationen und Workshops sowie verblĂŒffende Shows mit spektakulĂ€ren Experimenten angeboten.
„Die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen dem Förderverein Science & Technologie e.V. und dem Europa-Park ist nachhaltig und zukunftsorientiert“ sagte JĂŒrgen Mack, Inhaber Europa-Park, bei der Eröffnungsveranstaltung. Dabei wurde er von Joachim Lerch, 1. Vorsitzender des Fördervereins, fĂŒr sein Engagement und die TatkrĂ€ftige Förderung zum Ehrenmitglied ernannt.
Dr. Dr. Gert Mittring, der elffache Weltmeister im Kopfrechnen, stellte am 23. Oktober einen neuen Weltrekord auf. Der 49-JĂ€hrige zog aus Zahl mit einer Million Stellen in wenigen Minuten im Kopf eine fĂŒnfstellige Wurzel und verblĂŒffte damit das Publikum. Ein spezieller Computer der UniversitĂ€t konnte die Lösung bestĂ€tigen.

Der Europa-Park ist in der Sommersaison 2015 bis zum 8. November tĂ€glich von 9 bis 18 Uhr geöffnet (lĂ€ngere Öffnungszeiten in der Hauptsaison). Infoline: 07822/ 77 66 88. Weitere Informationen auch unter www.europapark.de
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Verlosung fĂŒr zwei Exemplare Aufstellbuch „Wunsch-Tagebuch“
WĂŒnsche können wahr werden!

Wunschlos glĂŒcklich sind die wenigsten von uns. Und manchmal sind wir uns auch gar nicht so klar darĂŒber, was wir uns wirklich aus tiefstem Herzen wĂŒnschen. Vielleicht braucht es ein Zeichen, um unseren TrĂ€umen und Hoffnungen auf die Spur zu kommen. Und vielleicht ist es die ErfĂŒllung kleiner WĂŒnsche, die uns glĂŒcklicher macht, als wir es vermutet hĂ€tten. Ob auf der Suche nach Impulsen fĂŒr das kleine GlĂŒck oder nach wahren HerzenswĂŒnschen – mit dem kleinen Aufstellbuch „Wunschorakel fĂŒr dich“ und dem neuen „Wunsch-Tagebuch“ können WĂŒnsche wahr werden.

Manche WĂŒnsche begleiten uns ein Leben, manche entspringen einer kurzen Momentaufnahme, manche lösen sich in Luft auf, weil wir merken, wie glĂŒcklich wir uns schĂ€tzen dĂŒrfen. Wer regelmĂ€ĂŸig einen Moment inne hĂ€lt und seine WĂŒnsche aufschreibt, wird die Dinge klarer sehen, die wirklich zĂ€hlen. Mit dem liebevoll gestalteten „Wunsch-Tagebuch“ mit inspirierenden Zitaten und SinnsprĂŒchen werden im Lauf der Zeit die WĂŒnsche deutlich, die uns wirklich bewegen, an deren Umsetzung wir uns wagen möchten.

Wir verlosen von dem „Wunsch-Tagebuch“ zwei Exemplare unter unseren Lesern. Um an der Verlosung teilzunehmen, bitte einschreiben bis 09.11.2015. Die Gewinner werden per eMail benachrichtigt und im prolixletter namentlich bekannt gegeben. Viel GlĂŒck !
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Zalando Lahr: Jubel, Trubel, ArbeitsplÀtze???
Der VersandhĂ€ndler Zalando baut in Lahr ein neues Logistik-Zentrum und die Freude in der Ortenau ist verstĂ€ndlicherweise groß, denn es sollen bis zu 1000 neue ArbeitsplĂ€tze entstehen.

Wichtige Fragen, die aus der jubelnden Lokalpolitik nicht kommen, mĂŒssen dann zumindest von einem Naturschutzverband wie dem BUND gestellt werden:

Wie viele ArbeitsplÀtze im bundesweiten Einzelhandel zerstört ein Arbeitsplatz bei Zalando?
Welche unglaubliche Anzahl von Transporten, zusÀtzlichem Verkehr und klima- und menschenschÀdlichen Abgasen bringt der explodierende Versandhandel?
Was haben die kleinen und großen örtlichen GeschĂ€fte, die unsere InnenstĂ€dte lebens- und liebenswert machen, den Online-Giganten Amazon, Zalando und Co. entgegenzusetzen?
Wo sind die Grenzen des FlÀchenverbrauchs und der anschwellenden, zunehmend unertrÀglichen Verkehrslawine in und um Lahr?

„Bis 2023 werden die Klein- und Mittelzentren in Deutschland rund 31 Prozent ihres heutigen FlĂ€chenumsatzes verlieren. MilliardenbetrĂ€ge fließen weg von klassischen BuchlĂ€den und Boutiquen, BettenhĂ€ndlern und BaumĂ€rkten hin zu den Netzgiganten“, schrieb die „Wirtschaftswoche“. „Die Welt“ schrieb am 14.4.15.: „Im deutschen Einzelhandel wackeln 30.000 Jobs.“ Der PrĂ€sident des Handelsverbandes Deutschland (HDE), Josef Sanktjohanser, geht von einem anhaltenden Ladensterben im klassischen Handel aus. "Wir rechnen damit, dass in den kommenden fĂŒnf Jahren bis zu 50 000 LĂ€den vom Markt verschwinden werden", sagte er der "Wirtschaftswoche".

Da gibt es den „Arbeitsplatz-Gewinner“, die Stadt Lahr, ĂŒber den viel berichtet wird. Und da gibt es neben dem Licht den Schatten. NiedriglohnarbeitsplĂ€tze, enorme Arbeitsplatzverluste im Einzelhandel, zunehmend trostlose, verödende InnenstĂ€dte, mehr Verkehr, Staus, Abgase, Klimawandel und den Wunsch nach immer neuen Straßen. Zalando ist „auf der Höhe der Zeit“ und bedient perfekt unsere „schneller kaufen – schneller wegwerfen“ MentalitĂ€t, die in einer Welt mit unendlich viel Armut und begrenzten Ressourcen zutiefst zerstörerisch ist.

Wir werden den Wahnsinn kurzfristig nicht stoppen: Die Menschen Ă€rgern sich, wenn die FußgĂ€ngerzone verödet – und bestellen trotzdem im Netz. Die Politik wird bei der Weltklimakonferenz in Paris den, auch durch zunehmende Transporte ausgelösten, Klimawandel beklagen - aber fĂŒr Zalando in Lahr wird der rote Teppich ausgerollt.

Doch wenn alle nur die 1000 neuen ArbeitsplĂ€tze bejubeln, muss ein Umwelt-und Naturschutzverband auch die Schattenseiten aufzeigen. Das ist eben der „Fortschritt“ werden viele sagen, doch nachhaltiger, zukunftsfĂ€higer, menschlicher Fortschritt ist dies nicht.

Axel Mayer, GeschĂ€ftsfĂŒhrer
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