Prolixletter
Donnerstag, 9. Dezember 2021
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Verschiedenes

 
Freiburger Haus der Jugend: Anfang MĂ€rz beginnt die Sanierung
Dauer: mehrere Jahre. Kosten: knapp 10 Millionen Euro

Das Haus der Jugend in der Uhlandstraße ist eine der wichtigsten Einrichtungen der Freiburger Jugendarbeit. Nun steht es vor einer umfassenden Sanierung, die abschnittsweise im laufenden Betrieb erfolgt. Sie wird sich deshalb ĂŒber mehrere Jahre erstrecken und knapp 10 Millionen Euro kosten.

Das Haus der Jugend stammt aus dem Jahr 1962 und befindet sich noch im Originalzustand. Es ist ein architektonisch markantes Exempel seiner Epoche – ein Umstand, dem die Sanierung behutsam Rechnung tragen wird. Sie erfolgt mit geringstmöglichen Eingriffen und VerĂ€nderungen der Bausubstanz. Die Arbeiten beginnen nun in den ersten MĂ€rztagen mit der Betonsanierung der AußenhĂŒlle zur Straße hin und dem Austausch der originalen Holzfenster. Dazu wird das HdJ abschnittsweise eingerĂŒstet und sukzessive „umrundet“. Bis Ende des Jahres sollen diese Arbeiten abgeschlossen sein.

Nach der AußenhĂŒlle erfolgt im Inneren eine ĂŒberwiegend technische Sanierung, um den heutigen Anforderungen an Elektrik, Brandschutz, BĂŒroplĂ€tze und Ă€hnliches zu genĂŒgen. Im Kellergeschoss wird ein Ensembleraum fĂŒr Proben der Musikschule geschaffen. Auch die Innen-Sanierung erfolgt abschnittsweise, damit die ĂŒbrigen RĂ€ume den Nutzerinnen und Nutzern weiter zur VerfĂŒgung stehen. Die Kosten der Sanierung sind auf 9,6 Millionen Euro veranschlagt.
 
 

 
Kreuzfahrt: Kostenfallen und wie man sich schĂŒtzt
Der Kreuzfahrtmarkt boomt. Allein in den Jahren 2005 und 2015 hat sich die Anzahl der deutschen Passagiere knapp verdreifacht – rund 2,2 Millionen Deutsche gingen 2015 an Bord. Doch nicht jede Fahrt verlĂ€uft so romantisch wie in der Fernsehserie „Das Traumschiff“. Nicht selten klagen Kreuzfahrer ĂŒber horrende Handykosten, schlechte Unterbringung wie eine Innen- statt einer gebuchten Balkonkabine und andere Ärgernisse. Worauf Kunden achten sollten und was sie bei ReisemĂ€ngeln tun können, erlĂ€utert die Zeitschrift Finanztest in ihrer MĂ€rz-Ausgabe. Online ist der Artikel unter www.test.de/kreuzfahrttipps veröffentlicht.

Ein hĂ€ufiges Ärgernis bei Kreuzfahrten war in den vergangenen Jahren das Trinkgeld, das bei einigen Anbietern automatisch vom Bordkonto abgebucht wurde. Trinkgelder von 10 Euro und mehr pro Reisendem pro Tag – auch fĂŒr mitreisende Kinder – waren keine Seltenheit. Dagegen können sich Reisende seit 2016 unter bestimmten UmstĂ€nden wehren.

Richtig teuer kann auch mobiles Telefonieren an Bord werden. Telefonminutenpreise von 6,50 Euro sind möglich, sogar in der EU, denn die ĂŒblichen RoaminggebĂŒhren gelten an Bord nicht, dort sind Satellitennetze aktiv. Auch wer nicht im Internet surft, zahlt mitunter horrende Preise, wenn das Mobiltelefon unbemerkt Apps aktualisiert. Wie man sein Handy einstellt, um die Kostenfallen zu umgehen, beschreibt der Artikel ebenso wie, was man tun kann, wenn einem vom Veranstalter eine Innenkabine statt der gebuchten Balkonkabine zugewiesen wird. Achtung ist beim Bezahlen mit der Kreditkarte an Bord geboten. Manche Kreuzfahrtgesellschaften verlangen GebĂŒhren von bis zu 3 Prozent.

Geht auf einer Kreuzfahrt etwas schief, ist es wichtig, gut versichert zu sein. Private Auslandsreise-Krankenversicherungen sind fĂŒr Urlaube in anderen LĂ€ndern immer sinnvoll. Sie schĂŒtzen vor unnötigen Kosten und bieten zusĂ€tzlichen Service, zum Beispiel einen notwendigen KrankenrĂŒcktransport. Wer mehr als 56 Tage unterwegs ist, benötigt eine Auslandsreise-Krankenversicherung mit Langzeitschutz. Auch ein Kombitarif fĂŒr ReiserĂŒcktritt und Reiseabbruch ist sinnvoll, falls ein Ereignis die Reise verhindert oder einen Abbruch notwendig macht. Empfehlenswerte Tarife fĂŒr diese Versicherungen listet Finanztest ebenfalls auf.

Der ausfĂŒhrliche Artikel Kreuzfahrt erscheint in der MĂ€rz-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest (seit 15.02.2017 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/kreuzfahrttipps abrufbar.
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Karlsruhe: Neue RĂ€ume fĂŒr das Kunsthandwerk
KFE vermietet Ateliers in ehemaliger Großmarkthalle auf Altem Schlachthof

Ab Mai stehen auf dem Alten Schlachthof neue gewerblich nutzbare AtelierrĂ€ume fĂŒr das Kunsthandwerk oder verwandte Branchen zur VerfĂŒgung. In der ehemaligen Großmarkthalle, die seit 2015 umgebaut wurde, sind ModulrĂ€ume mit Werkstattcharakter sowie hochwertige Kombi-RĂ€ume fĂŒr PrĂ€sentation, Produktion und BĂŒronutzung entstanden.

Einen Besichtigungstermin bietet die Karlsruher FĂ€cher GmbH & Co. Stadtentwicklungs-KG (KFE) gemeinsam mit dem KÂł Kultur- und KreativwirtschaftsbĂŒro sowie dem Kulturamt Anfang MĂ€rz an. Interessenten können unter Telefon 0721/133-2401 oder per Mail an kfg@karlsruhe.de Kontakt mit der KFE als Vermieterin aufnehmen. Ausschreibungsunterlagen, GrundrissplĂ€ne und weitere Informationen stehen unter http://alterschlachthof-karlsruhe.de/download zur VerfĂŒgung.

Das Raumkonzept
Unterteilt ist die Großmarkthalle in drei Abschnitte: Verkaufshalle, KĂŒhlrĂ€ume und Altbau. In der ehemaligen Verkaufshalle wurde ein Raum-in-Raum-Konzept umgesetzt, durch das zwölf abgeschlossene Arbeitseinheiten entstanden sind. Die frĂŒheren KĂŒhlrĂ€ume blieben in ihrer Raumaufteilung erhalten und bieten nun ebenfalls mehrere getrennte ArbeitsrĂ€ume. WĂ€hrend die Einheiten in der ehemaligen Verkaufshalle und den KĂŒhlrĂ€umen Werkstattcharakter haben, sind im Bereich des Altbaus drei RĂ€ume von hochwertigem Standard entstanden, die als Verkaufs- oder GalerieflĂ€chen, als Kombination aus Produktions- und PrĂ€sentationsflĂ€che beziehungsweise als BĂŒrorĂ€ume genutzt werden können.

Über die Raumvergabe entscheidet die KFE gemeinsam mit dem KÂł Kultur- und KreativwirtschaftsbĂŒro sowie dem Kulturamt.
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WLan im ICE: Geschwindigkeit ok, AGB nicht
Viele hundert Kilo­meter sind die Tester der Stiftung Warentest mit ihren Mess­gerĂ€ten im ICE durch Deutsch­land gefahren, um zu ermitteln, welche QualitĂ€t das neue WLan in der Bahn bietet. Das Ergebnis des Praxis­tests ist eher erfreulich: Im Schnitt surfen Bahn-Kunden mit 1000 Kilobit pro Sekunde, das entspricht nahezu dreifacher UMTS-Geschwindigkeit. Allerdings schwankt das Surftempo teilweise erheblich: Des Öfteren stehen Datenraten von bis zu rund 2,5 Megabit pro Sekunde zur VerfĂŒgung, im Extremfall jedoch kommt gar keine Verbindung zum Internet zustande. In den allgemeinen GeschĂ€ftsbedingungen (AGB) gibt es Ă€rgerliche MĂ€ngel, die nicht im Einklang mit den Werbeversprechen der Bahn stehen.
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Freiburg: Interessensbekundung zur EM 2024
Freiburg gibt unverbindliche Interessensbekundung gegenĂŒber dem DFB als möglicher Spielort der Fußball-Europameisterschaft 2024 ab

OB Dieter Salomon und SC-PrĂ€sident Fritz Keller: „Wir wollen im Bewerbungsverfahren Chancen als möglicher Austragungsort wahren!“

Über verbindliche Bewerbung wird noch entschieden

Freiburg hat eine unverbindliche Interessensbekundung als möglicher Spielort bei der Fußball-Europameisterschaft 2024 abgegeben. Damit greifen die Stadt, der Sport-Club Freiburg und die Stadion Freiburg ObjekttrĂ€ger GmbH & Co. KG als kĂŒnftiger EigentĂŒmer des neuen Stadions einen Appell des Deutschen Fußballbunds auf. Der DFB, der sich bei der UEFA um die Ausrichtung der Euro 2024 in Deutschland bewerben will, hatte alle StĂ€dte und Liga-Vereine mit entsprechenden Stadien gebeten, frĂŒhzeitig fĂŒr das weitere Bewerbungsverfahren das Interesse als Austragungsort zu erklĂ€ren. Stadt, SC und SFG haben diese ErklĂ€rung gegenĂŒber dem DFB abgegeben, damit bei einer möglichen Entscheidung fĂŒr Deutschland als Gastgeberland die Chance auf EM-Begegnungen im neuen Freiburger Stadion gewahrt bleibt.

Zum jetzigen Zeitpunkt ist die Interessensbekundung noch unverbindlich und nicht mit rechtlichen oder finanziellen Verpflichtungen verbunden.

OberbĂŒrgermeister Dieter Salomon und SC-PrĂ€sident Fritz Keller: „Unsere jetzige ErklĂ€rung dient vor allem dazu, Chancen im Bewerbungsverfahren zu sichern und unser grundsĂ€tzliches Interesse zu bekunden. Wenn Deutschland den Zuschlag erhĂ€lt, könnte Freiburg mit dem neuen Stadion ein attraktiver Standort fĂŒr EM-Begegnungen sein.“

Inwieweit das neue Stadion alle Anforderungen erfĂŒllen kann, wird in einigen Monaten konkreter zu bewerten sein, wenn der DFB im Rahmen eines Workshops die exakten Rahmenbedingungen vorgibt.

Ob Freiburg tatsĂ€chlich eine verbindliche Bewerbung als EM-Spielort gegenĂŒber dem DFB abgeben wird, könne zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht entschieden werden, so OB Salomon und SC-PrĂ€sident Keller. Dazu seien die Anforderungen und möglicherweise finanziellen Bedingungen sorgfĂ€ltig zu prĂŒfen und abzuwĂ€gen. Zudem stĂŒnde eine solche rechtlich bindende Bewerbung unter dem Vorbehalt von Gremienentscheidungen: Bei der Stadt durch einen Beschluss des Gemeinderats, beim SC und bei der TrĂ€gergesellschaft SFG durch BeschlĂŒsse der jeweiligen AufsichtsrĂ€te.

Im April 2018 endet die Bewerbungsfrist der UEFA als Ausrichterin der Europa-Meisterschaft. In den Bewerbungen der nationalen FußballverbĂ€nde sind dann auch verbindlich Spielorte und Stadien im jeweiligen Land zu benennen. Im Herbst 2018 entscheidet die UEFA, welche europĂ€ische Nation Gastgeber der Europameisterschaft 2024 sein wird. Ausgetragen werden die Begegnungen in voraussichtlich neun oder zehn Stadien unterschiedlicher GrĂ¶ĂŸe.
 
 

 
Freiburg: MĂŒnster kommt neu ins Licht
LED-Strahler werden ausgetauscht, um das MĂŒnster wieder heller strahlen zu lassen

Ab nÀchsten Montag bis Anfang April wird es dunkel bleiben

Wieder heller erstrahlen soll das Freiburger MĂŒnster. Seit der Umstellung der Beleuchtung auf die damals neueste LED-Technik im Dezember 2012 kam es von außen in der Dunkelheit nicht mehr so recht zur Geltung. Das zustĂ€ndige Garten- und Tiefbauamt (GuT) wird in den nĂ€chsten zwei Monaten alle 119 Strahler gegen neue LED-Strahler auswechseln. Die bereits vorhandene Infrastruktur kann dabei genutzt werden. FĂŒr die Arbeiten mĂŒssen ab Montag, den 20. Februar, sĂ€mtliche Strahler auf dem MĂŒnster abgeschaltet werden. Ab dem 27. Februar werden auch die Bodenstrahler abgeschaltet, so dass das MĂŒnster bis zur Fertigstellung der neuen Installation Anfang April dunkel bleiben wird.

Die Helligkeit der neuen Strahler kann jetzt auch variabel eingestellt werden. Um die gewĂŒnschte Helligkeit festzulegen, fand diese Woche eine Probeanstrahlung statt, bei der Erster BĂŒrgermeister Otto Neideck, BĂŒrgermeister Prof. Martin Haag, der MĂŒnsterbauverein, die Dompfarrei Freiburg, das Erzbischöflichem Ordinariat, Stadtplanungsamt sowie das GuT dabei waren.

Das MĂŒnster war die erste deutsche Großkirche, die im Licht von LED erstrahlen sollte. Realisiert werden konnte dies aufgrund einer vollen Finanzierung durch einen Wettbewerb des Bundesministeriums fĂŒr Bildung und Forschung. Den hatte die Stadt Freiburg als eine von 10 ModellstĂ€dten aus insgesamt 141 Bewerbungen gewonnen. Hintergrund des Wettbewerbs „Kommunen in neuem Licht“ war es, die LED-Technik in der öffentlichen Beleuchtung voranzutreiben. Freiburg war eine der StĂ€dte, die als Beleuchtungs-Modellstadt fĂŒr andere deutsche Kommunen fungierte. Da zu dieser Zeit fĂŒr das MĂŒnster noch keine Standardstrahler mit LED lieferbar waren, wurden spezielle Prototypen gefertigt.

Es stellte sich jedoch heraus, dass die LED-Technik fĂŒr diese Anwendung noch nicht ausgereift war. So fielen einige Strahler bereits nach kurzer Zeit durch Kondenswasser aus. Vor allem aber konnte der MĂŒnsterturm wegen der geringen LichtstĂ€rke der LED-Strahler aus grĂ¶ĂŸerer Entfernung nicht mehr erkannt werden. Da dann auch noch die Fachfirma insolvent ging, konnten das GuT keine GewĂ€hrleistungsansprĂŒche mehr geltend machen.

Andere Projekte, die mit dem Wettbewerb realisiert werden konnten, bewĂ€hren sich dagegen bis heute. Dazu gehören die Beleuchtung des Brunnens auf dem Rathausplatz, der Austausch ganzer Leuchten mit neuen LED-Leuchten in Schiff-, Herren- und Merianstraße sowie im Stadtgarten oder der Austausch von Innenteilen in den historischen Leuchten, zum Beispiel in der Kaiser-Joseph-Straße.

Die nun neuen LED-Strahler werden aufgrund von Hochleistungs-LEDs mit weniger Energie betrieben. Dadurch wird die Leistung der LEDs nicht voll in Anspruch genommen. Das ergibt eine Leistungsreserve, die sich gĂŒnstig auf die WĂ€rmeentwicklung und damit auch auf die Lebensdauer auswirkt. WĂ€hrend die bisherigen Strahler 230 Volt benötigten, werden die neuen Strahler mit Sicherheitskleinspannung betrieben. Die neuen Strahler bestehen aus einer perfekt abgestimmten Reflektor-Technik mit hochverspiegeltem Metall, womit das Licht zielgerichtet eingesetzt werden kann und die zudem die Blendwirkung gering hĂ€lt.

Die Kosten dieser Neuinstallation belaufen sich auf 330.000 Euro.
 
 

 
Freiburg: Surfcamps, Tanzworkshops und Wildwassertour
Ferienprogramme fĂŒr Kinder und Jugendliche auf www.freiburg.de/ferienbetreuung

Ohne Langeweile durch die Schulferien: Das Ferienprogramm fĂŒr die Freiburger SchĂŒlerinnen und SchĂŒler macht‘s möglich. Auf der neuen Internetseite www.freiburg.de/ferienbetreuung bietet die Stadtverwaltung nun einen Überblick ĂŒber die Vielzahl an Angeboten. Die umfangreiche Auswahl reicht vom halbtĂ€gigen Mathecamp im Waldseilgarten bis zur mehrtĂ€gigen Sprachreise in SĂŒdengland oder der Paddeltour in Slowenien.

Auf der Internetseite finden Eltern und Kinder genaue Infos zu den Programmen, deren Zeiten, der Zielgruppe und den Kosten. Die Anmeldung erfolgt direkt bei den dort aufgefĂŒhrten TrĂ€gern. Die breite Angebotspalette reicht von Sportcamps (zum Beispiel Snowboard, Fußball, Hockey, Volleyball, Tennis, Tanzen, Klettern, Surfen), Kreativangeboten wie Töpfern, Theater oder Zirkus, bis hin zu Workshops in Wildnis, WĂ€ldern und wilden GewĂ€ssern. Die Programme finden in und um Freiburg aber auch in anderen Regionen oder LĂ€ndern statt. Die neue Internetseite auf freiburg.de ersetzt das Onlineangebot „InfoKiosk“, das es nicht mehr gibt.

FĂŒr die Freiburger Grundschulkinder stellt das stĂ€dtische Amt fĂŒr Schule und Bildung seit 2009 mit UnterstĂŒtzung von freien TrĂ€gern ein eigenes Ferienprogramm auf die Beine. Es findet in diesem Jahr an der Anne-Frank-Schule, der Turnseeschule, im Mundenhof und im Waldhaus statt. Die Angebote finden sich ebenfalls auf dem neuen Onlineportal. Fragen dazu beantwortet Ulrike Conrad vom Amt fĂŒr Schule und Bildung: Mail an: ferienbetreuung@stadt.freiburg.de oder Tel. 0761 / 201-2349.
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Freiburg: Rathaus im StĂŒhlinger
Ämtereinzug Ende Mai, Eröffnung BĂŒrgerservicezentrum im Herbst

Technische Probleme bei Erdgeschossdecke fĂŒhren zu Verschiebungen

Die Eröffnung des neuen Rathauses im StĂŒhlinger wird auf kommenden Herbst verschoben. Zwar können die Ämter auf den Obergeschossen 1 bis 5 Ende Mai einziehen, das BĂŒrgerservicezentrum im Erdgeschoss jedoch wird erst im Herbst fertig gestellt sein. Konkret heißt dies, dass das Amt fĂŒr öffentliche Ordnung bis Herbst dieses Jahres in der Basler Straße 2 bleibt. Grund fĂŒr den Aufschub sind technische Probleme und Schwierigkeiten in Planung und Koordination der AusfĂŒhrung der Erdgeschossdecke. Dies hat gravierende Verschiebungen bei den ausfĂŒhrenden Baufirmen nach sich gezogen. Die gute konjunkturelle Lage am Bau fĂŒhrt außerdem dazu, dass die Firmen fĂŒr neue Termine mit konkurrierenden AuftrĂ€gen belegt sind. Momentan hat die Baufertigstellung des GebĂ€udes PrioritĂ€t, damit die stĂ€dtischen BeschĂ€ftigten Ende Mai in den Neubau einziehen können. Schwachstellen im Bauablauf wird die Stadt zu gegebener Zeit analysieren und prĂŒfen, ob AnsprĂŒche bei Dritten geltend gemacht werden können.
 
 



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