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Donnerstag, 25. Februar 2021
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Verschiedenes

 
Freiburg: Autobrand im B 31-SchĂŒtzenalleeTunnel Nordröhre
Freiburg, 22.01.2016, 12:39 Uhr

Ein Großaufgebot von EinsatzkrĂ€ften der Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei wurde am Freitagmittag gegen 12:39 Uhr zu einem Brand im Tunnel alarmiert. Die Besatzung eines Krankentransportwagens meldete der Integrierten Leitstelle einen Autobrand im SchĂŒtzenallee-Tunnel, Nordröhre, stadteinwĂ€rts. Nach dem Notruf wurde sofort der Tunnel durch die Leitstelle der VAG gesperrt. Durch Überwachungskameras auf der Integrierten Leitstelle konnte die Örtlichkeit des Brandes sowie das Ausmaß festgestellt werden. Die Feuerwehr Freiburg fuhr mit Löschfahrzeugen in die nicht betroffene Röhre (SĂŒdröhre) ein und nahm einen Löschangriff unter Atemschutz ĂŒber eine VerbindungstĂŒr vor. Der Brand des Fahrzeuges (Motorraum) konnte rasch gelöscht werden.

Weitere EinsatzkrĂ€fte kontrollierten die betroffene Nordröhre nach Personen. Die Feuerwehr Freiburg wurde durch die Feuerwehr Kirchzarten unterstĂŒtzt. Beim Einsatz Tunnel wurde die Berufsfeuerwehr durch die Freiwillige Feuerwehr Abteilung Oberstadt, Wiehre, Ebnet, Kappel, ABC-Zug und IUK-Zug unterstĂŒtzt. Die NotausgĂ€nge des Tunnels wurden durch weitere KrĂ€fte der Feuerwehr kontrolliert.

Personen kamen bei dem Einsatz nicht zu Schaden. Die entstandene Rauchentwicklung wurde durch die TunnelbelĂŒftungsanlage in Richtung Westportal gedrĂŒckt. Anschließend wurde das Fahrzeug durch ein Abschleppdienst aus dem Tunnel abtransportiert. Nach der Beendigung der Einsatzmaßnahmen wurde der Tunnel wieder fĂŒr den Verkehr freigegeben. WĂ€hrend des Einsatzes musste ein Paralleleinsatz abgearbeitet werden. Ein Brandmeldealarm entpuppte sich als Fehleinsatz.
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Autor: Amt fĂŒr Brand- und Katastrophenschutz

 
Karlsruhe: Karlsruhe vernetzt sich internationaler
AbsichtserklÀrung in Pune (Indien) unterzeichnet

Auf dem Weg zu einer weiteren und besseren internationalen Vernetzung von Karlsruhe und der TechnologieRegion und den Ausbau von Firmenkontakten haben Karlsruhes Erster BĂŒrgermeister Wolfram JĂ€ger und Michael Kaiser, Direktor der Wirtschaftsförderung Karlsruhe, diese Woche im Rahmen einer Delegationsreise eine AbsichtserklĂ€rung mit dem "World Trade Center" (WTC) in Pune, einer Einrichtung zur Förderung des internationalen Handels, unterzeichnet. Ein "wichtiger Meilenstein in der internationalen Wahrnehmung der Stadt", so JĂ€ger. Die Entwicklung aus dem bestehenden und erfolgreichen Indien-Netzwerk heraus, biete zahlreiche Perspektiven und Chancen fĂŒr Projekte auf hohem Level.

Die Partnerschaft mit Pune, als eine von immerhin 99 "SmartCities" in Indien, dient als Eintrittstor in den indischen Markt. Ob Bildung strategischer Netzwerke, verbesserte Rahmenbedingungen fĂŒr den Alltag, Energieversorgung oder Transportwesen: In Sachen "SmarterCities" verfolgen Karlsruhe und Pune Ă€hnliche Ziele. "Wir sind sicher, dass diese Beziehung einen großen Mehrwert fĂŒr beide Partner bietet", betonten Sagar Chordia, Direktor des WTC Pune und Nikhil Oswal, "Head Trade Services" des WTC: "Karlsruhe kann zudem Pune helfen, eine "SmarterCity" zu werden – unter anderem durch Technologien und Wissensvermittlung. Zudem könne Karlsruhe durch diese Vereinbarung "a lot of business propositions” erhalten.

Denn die indische Millionenstadt Pune steht unter anderem fĂŒr Forschung, Engineering Products und Technologien. Die Stadt im Bundesstaat Maharashtra, rund zwei Stunden Fahrt von Mumbai entfernt, bietet zudem ein enormes Potenzial auch im IT-Sektor – gilt wegen der angebotenen hohen Ausbildungsvielfalt auch als "Oxford des Ostens". Pune stellt sich fĂŒr deutsche Firmen als Ă€ußerst deutsch-affin dar, bislang haben sich rund 300 deutsche Firmen in und um Pune angesiedelt. "Hier setzt unser Indien-Kompetenzzentrum an", so die Karlsruher Wirtschaftsförderung. "Dabei können wir auch die Investitionsmöglichkeiten in der "SmarterCity" Karlsruhe vorstellen", ist Direktor Kaiser ĂŒberzeugt. Denn intelligente Lösungen fĂŒr StĂ€dte werden in Zukunft eine zentrale Rolle fĂŒr Stadtgesellschaften spielen. "Wissenschaft und Technologien sind dabei SchlĂŒssel zum Erfolg", ergĂ€nzte Oswal.

Auf dem Weg von einer Vision zu konkreten Projekten – großes Plus durch die PrĂ€senz vor Ort: Das Karlsruher Pune-BĂŒro kann dank guter Vernetzung und erprobter Partnerschaften im indischen Markt heimischen Unternehmen unterstĂŒtzend Verbindungen, Erfahrungen und direkte Partner zur VerfĂŒgung stellen. Das Interesse daran ist groß: Delegationsbesuche, Messebesuche, Workshops, Konferenzen – und Firmenkontakte, bei denen sich auch immer mehr indische Firmen in und um Karlsruhe nach Kooperationspartnern umschauen. UnterstĂŒtzend ist dabei die neue Kooperation mit dem WTC, die beide Regionen einfacher und effizienter verknĂŒpft.

ZUM HINTERGRUND
Karlsruhe und die Region mit ihren StĂ€rken weiter bekannt machen: Aus regelmĂ€ĂŸigen Kontakten seit 2006 entwickelte sich im Januar 2013 das "Memorandum of Understanding" (MoU), eine Bekundung von Karlsruhe und der "Maharatta Chamber of Commerce, Industries and Agriculture" (MCCIA), die eine sehr enge Zusammenarbeit zwischen beiden StĂ€dten unterstĂŒtzt. 2014 folgte die Einrichtung einer Karlsruher ReprĂ€sentanz in Pune, was die internationale Wahrnehmung deutlich erhöhte. Dabei geht es im Sinne der beabsichtigten fortschreitenden Internationalisierung der Stadt um den weiteren Aufbau von Kontakten zu Wirtschaftsunternehmen, Behörden, Außenhandelsorganisationen, VerbĂ€nden, Kammern oder Organisationen und Stellen, die fĂŒr die TechnologieRegion von Bedeutung sein können. 2015 erfolgte die Besiegelung der Partnerschaft zwischen dem Land Baden-WĂŒrttemberg und dem indischen Bundesstaat Maharashtra, was das Karlsruher Indiennetzwerk auf eine deutlich breitere Basis stellte. Das Karlsruher Engagement mit Indien entspricht auch den Bestrebungen der Bundesregierung, Indien stĂ€rker in den wirtschaftlichen Fokus zu stellen.

zum Bild oben:
AbsichtserklĂ€rung mit dem World Trade Center (WTC) Pune unterzeichnet: Nikhil Oswal ("Head Trade Services" des WTC) und Wolfram JĂ€ger, Erster BĂŒrgermeister der Stadt Karlsruhe, Michael Kaiser, Direktor der Wirtschaftsförderung Karlsruhe, und Jochen Ehlgötz, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der TechnologieRegion Karlsruhe (von links).
Quelle : www.india-karlsuhe.com
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IG HAID: Unternehmer fĂŒhlen sich von Behörden hintergangen ...
Die Berichte ĂŒber eine mögliche Erstaufnahmestelle fĂŒr FlĂŒchtlinge im ehemaligen “Spectral” GebĂ€ude auf der Haid in Freiburg stoßen bei den dort ansĂ€ssigen Unternehmen auf breites UnverstĂ€ndnis. Nachfolgend eine Pressemitteilung der IG HAID zu dem Thema.

Freiburg, 21. Januar 2016

Erstaufnahmestelle fĂŒr FlĂŒchtlinge im Gewerbegebiet Haid: Unternehmer fĂŒhlen sich von Behörden hintergangen:
Im Gewerbegebiet bestehen bereits Einrichtungen der Stadt fĂŒr rund 400 Menschen
VertrĂ€ge zwischen EigentĂŒmern und Behörden sind angeblich noch nicht unterschrieben

Die Mitteilung, wonach das Bundesamt fĂŒr Migration und FlĂŒchtlinge (BamF) im ehemaligen „Spectral“ GebĂ€ude an der Bötzinger Straße im Gewerbegebiet Haid eine Außenstelle und möglicherweise eine Erstaufnahmestelle fĂŒr bis zu 1.000 FlĂŒchtlinge einrichten will, sorgt fĂŒr Unruhe, UnverstĂ€ndnis und großen Ärger bei den Gewerbetreibenden im Gewerbegebiet. „Bei mir laufen seit heute frĂŒh die Telefone heiß“, sagt Christian Schulz, der Vorsitzende der Interessengemeinschaft Gewerbegebiet Haid (IG HAID). „Diese Nachricht trifft uns Unternehmer hart und völlig unvorbereitet. Weder das RegierungsprĂ€sidium, noch die Stadt oder das BamF haben auch nur ein Wort in der Sache mit uns gewechselt.“ Man fĂŒhle sich daher von den Behörden massiv hintergangen.

Die mögliche Unterbringung von bis zu 1.000 weiteren FlĂŒchtlingen auf der Haid sei völlig unverhĂ€ltnismĂ€ĂŸig, so die einhellige Meinung, die Schulz aus seinen ersten GesprĂ€chen mit den Unternehmern vor Ort zu hören bekommen hat. „Es spielen dabei mit Blick auf die Silvesternacht in Köln und die sich hĂ€ufenden Meldungen ĂŒber Probleme wie SchlĂ€gereien und Konflikte in den SammelunterkĂŒnften auch zunehmend Ängste eine Rolle“, so Schulz. Man dĂŒrfe aber ungeachtet dessen auch nicht ĂŒbersehen, dass im Gewerbegebiet Haid in unmittelbarer NĂ€he des geplanten neuen Standorts bereits heute stĂ€dtische UnterkĂŒnfte fĂŒr rund 400 Menschen geschaffen worden sind. „Das ehemalige Essilor-GebĂ€ude in der Bötzinger Straße mit seinen 300 PlĂ€tzen hat die Stadt alleine schon fĂŒr 15 Jahre angemietet“, betont Schulz. „Viele Unternehmer im Gewerbegebiet fĂŒrchten angesichts solch langer ZeitrĂ€ume neben zunehmenden sozialen Spannungen vor allem auch einen langfristigen Wertverlust fĂŒr ihre Standorte.“ Man dĂŒrfe die Kooperationsbereitschaft der Unternehmen, die als Arbeitgeber letztlich fĂŒr den Wohlstand der Menschen und die HandlungsfĂ€higkeit der Stadt mitverantwortlich sind, nicht endlos belasten, so Schulz.

Auch die Stadt Freiburg habe in der Vergangenheit Interesse an einem GelĂ€nde neben dem „Spectral“ GebĂ€ude als Standort einer möglichen FlĂŒchtlingsunterkunft gezeigt, berichtet Christian Schulz. „Die Spectral-EigentĂŒmer Reinhard Willi und GĂŒnter Schneidereit haben sich im vergangenen Jahr aber noch mit HĂ€nden und FĂŒĂŸen gegen den Standort eingesetzt, woraufhin in GesprĂ€chen mit der Stadt das Essilor-GebĂ€ude als Kompromiss gefunden wurde.“

Über die Antwort auf die Frage, warum die beiden Unternehmer nun offenbar mit dem BamF und dem RegierungsprĂ€sidium handelseinig geworden sind, können die Unternehmer in der IG HAID nur spekulieren. Es gebe aber deutliche Signale, dass die Mieten, die von der öffentlichen Hand fĂŒr die UnterkĂŒnfte bezahlt werden, deutlich ĂŒber dem liegen, was man als EigentĂŒmer mit BĂŒro- oder GewerbeflĂ€chen erzielen kann. Laut Informationen der IG HAID ist in der Sache das letzte Wort jedoch noch nicht gesprochen: Die VertrĂ€ge zwischen den EigentĂŒmern und den Behörden sollen noch nicht unterschrieben sein.
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#MiniView: WeltgrĂ¶ĂŸte Modelleisenbahn in Street View digitalisiert
Ab sofort können Google-Maps-Nutzer die weltweit grĂ¶ĂŸte Modelleisenbahn auch in Street View erkunden. Erstmals wurden Street-View-Kameras in Miniaturformat entwickelt, um einmalige Einblicke in das Miniatur Wunderland Hamburg zu ermöglichen.

Wer hat als Kind nicht davon getrĂ€umt, LokfĂŒhrer seiner eigenen Eisenbahn zu sein oder mit PuppenhĂ€usern zu spielen? FĂŒr alle, die diese KindheitstrĂ€ume wieder aufleben lassen möchten, hat Google eine Überraschung: Das berĂŒhmte Hamburger Miniatur Wunderland, die weltweit grĂ¶ĂŸte Modelleisenbahn, kann nun dank Street View unter g.co/MiniaturWunderland auf Google Maps auch digital besucht werden.

Um alle Ecken und Winkel des Miniatur Wunderlands fotografieren zu können, entwickelte Google mit dem Miniatur Wunderland und dem Partner Ubilabs erstmals völlig neue und vor allem sehr viel kleinere GerĂ€te: Winzige Kameras wurden auf einen Modell-Bus und -Zug montiert, die auf den Miniaturstraßen und ĂŒber die Eisenbahngleise fahren konnten.

Entstanden sind Aufnahmen und Perspektiven, die einen nie da gewesenen Einblick in die Miniaturwelten von Mitteldeutschland, Bayern, Hamburg, Österreich, der Schweiz, Amerika, Skandinavien und der Fantasiestadt Knuffingen mitsamt seinem Flughafen geben.

Menschen aus der ganzen Welt können zahlreiche Details des Miniatur Wunderlands in der Street-View-Version als Passagier via Modelleisenbahn oder Mini-Bus erkunden: auf Entdeckungstour durch die Alpenlandschaft der Schweiz und Österreichs, vom Mount Rushmore durch den Grand Canyon bis nach Cape Canaveral reisen, oder Hamburg aus einer ganz neuen Perspektive bewundern. DarĂŒber hinaus bietet die neue Street-View-Sammlung ganz besondere 360-Grad-Ansichten von Orten, die selbst fĂŒr Besucher des „echten“ Miniatur Wunderlands nur schwer zu entdecken oder auch gar nicht einsehbar sind. Dazu gehören Rundumansichten im Flughafenterminal Knuffingen Airport, des Hamburger Hauptbahnhofs sowie der WĂŒsten- und Zockermetropole Las Vegas.

„Street-View-Kameras wurden schon auf vielfĂ€ltige Weise eingesetzt: Auf Gondeln in Venedig, auf Kamelen in der WĂŒste und auf Schneemobilen im kanadischen Skigebiet. Zum allerersten Mal haben wir nun die Kamera geschrumpft, um das Miniatur Wunderland mit Hilfe eines Modellzuges und -busses aufnehmen zu können“, sagt Sven Tresp, Program Manager Street View.

Gerrit Braun, MitbegrĂŒnder Miniatur Wunderland: „Wie immer war die absolute Herausforderung, dass bei uns alles so klein ist. Das heißt, wir mussten fĂŒr die Aufnahmen alles schrumpfen, um an jeden Ort heranzukommen. Wir konnten sogar Aufnahmen von Orten auf unserer Anlage machen, an die wir selbst seit der Eröffnung nicht mehr herangekommen sind. Normalerweise sieht man unsere Anlage entweder von vorne oder hinten, aber durch die neuen Bilder erhalten Nutzer erstmalige Einblicke in das Miniatur Wunderland, die selbst Besucher vor Ort nicht bekommen können.“

Die Miniatur-Wunderland-Street-View-Aufnahmen lassen sich unter g.co/miniaturwunderland aufrufen, und sind darĂŒber hinaus auch mobil via Street-View-App fĂŒr Android (auch fĂŒr Cardboard) und iOS verfĂŒgbar.
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Freiburg: Areal um die Johanneskirche in der Wiehre
Die CDU-Stadtratsfraktion Freiburg schickt ein Schreiben Thema "Areal um die Johanneskirche" an den OB Freiburgs:

Sehr geehrter Herr OberbĂŒrgermeister,

in diesem Jahr werden alle stĂ€dtischen Dienststellen, die im GebĂ€ude Baslerstraße 2
untergebracht sind, in das neue Verwaltungszentrum im StĂŒhlinger umziehen. Das GebĂ€ude
Baslerstraße 2 wird verkauft werden und eine andere Nutzung erhalten oder durch einen Neubau
ersetzt werden. Auch der neben der Johanneskirche liegende Parkplatz wird in dieser Form nicht
mehr benötigt.

Damit bietet sich die große Chance, das gesamte Areal zwischen Lessingschule, GĂŒnterstalstraße
bis zum Kreuzungsbereich Tal- und Baslerstraße und der Getrud-Luckner-Schule mit der
Johanneskirche als Mittelpunkt neu zu gestalten und stÀdtebaulich aufzuwerten.

Bei der FlĂ€che um die Johanneskirche handelt es sich um einen der grĂ¶ĂŸten PlĂ€tze in Freiburg, der
seit vielen Jahren eher ein stiefmĂŒtterliches Dasein fĂŒhrt und in seiner derzeitigen Form nicht
seiner bedeutsamen Lage im Stadtteil Wiehre gerecht wird.

Wir schlagen deshalb vor, möglichst rasch und vor dem Verkauf des GebĂ€udes Baslerstraße 2
einen verbindlichen Rahmenplan fĂŒr das beschriebene Areal zu erarbeiten. Hierbei soll der
BĂŒrgerverein Mittel- und Unterwiehre als Vertreter des Stadtteiles beteiligt und die Bevölkerung
rechtzeitig vor der Verabschiedung des Rahmenplanes eingebunden werden. Im Rahmenplan
können die baulichen Entwicklungsmöglichkeiten, die Gestaltung und kĂŒnftige Nutzung des
Platzes um die Johanneskirche und weitere fĂŒr den Stadtteil wichtige Angelegenheiten festgelegt
werden.

Die Erarbeitung des Rahmenplanes vor Verkauf des stÀdtischen GebÀudes ermöglicht es
Kaufinteressenten, sich rechtzeitig zu informieren und sowohl das Entwicklungspotential als auch
die Grenzen einer anderen Nutzung bzw. Neubebauung der Baslerstraße 2 zu erfahren.

Mit freundlichen GrĂŒĂŸen

Wendelin Graf von Kageneck
Fraktionsvorsitzender

Martin Kotterer
Mitglied im Stadtentwicklungsausschuss
 
 

 
Karlsruhe: Tiefenentspannung durch Watsu
Neues Wellnessangebot in der Therme Vierordtbad

Ein neues Angebot hat die Therme Vierordtbad fĂŒr alle Entspannungssuchenden parat. „Watsu“ nennt sich das Wellnessprogramm, das unter Anleitung des zertifizierten Massagepraktikers Reinhold Kriesche durchgefĂŒhrt wird. Hierbei handelt es sich um eine außergewöhnliche Methode des "Wasser-Shiatsu" zur Tiefenentspannung in 36 Grad warmem Wasser, das sanfte Dehnungen und Massagetechniken beinhaltet, um Verspannungen im Hals- und Nackenbereich lösen.

Die Wellnessanwendung kann ab sofort regelmĂ€ĂŸig vor den offiziellen Öffnungszeiten, dienstags und sonntags um 8 Uhr und um 9 Uhr, fĂŒr wahlweise 30 Minuten oder 45 Minuten, gebucht werden. FĂŒr Fragen und Terminabsprachen steht der Massagepraktiker Reinhold Kriesche unter Telefon 06205/2328205 oder per E-Mail unter reinhold.kriesche@gmx.de zur VerfĂŒgung. Weitere Infos gibt es auch im Internet.
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Deutschlands grĂ¶ĂŸter Freizeitpark sucht neue Mitarbeiter
Bewerbertage fĂŒr die Saison 2016

Der Europa-Park zĂ€hlt zu den grĂ¶ĂŸten Arbeitgebern in SĂŒdbaden. Über 3.600 Mitarbeiter sind wĂ€hrend der Sommersaison in Europas beliebtesten Freizeitpark beschĂ€ftigt. In fast allen Bereichen sucht der Europa-Park fĂŒr das kommende Jahr neue ArbeitskrĂ€fte. Hierzu finden vom 20. bis zum 22. Januar 2016 die Bewerbertage im Hotel Resort statt. Gesucht werden Mitarbeiter fĂŒr die Bereiche Attraktionen, Gastronomie, Verkauf, Service, KĂŒche und Reinigung. Interessierte können sich vorab unter www.europapark.de/jobs oder telefonisch unter 07822 776688 bewerben und erhalten anschließend einen individuellen Vorstellungstermin innerhalb dieser Tage.
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Verkehrs­rechts­schutz: Viel Schutz fĂŒr wenig Geld
Es kracht auf deutschen Straßen – pro Minute etwa vier bis fĂŒnf Mal. Der Streit danach kann teuer werden. Im Vorteil ist, wer eine Verkehrs­rechts­schutz­versicherung hat, die fĂŒr die Kosten des Rechts­streits aufkommt. Im Januar 2016 haben wir die Tests umfang­reich aktualisiert. Erfreuliches Ergebnis: Aus 114 Tarifen sind 24 Tarife sehr gut, 75 gut. Versichert sind Auto­fahrer, Radler und FußgĂ€nger – oft auch Partner und Kinder.
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