Prolixletter
Donnerstag, 9. Dezember 2021
  --- Abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter auf diesere Seite  --- Kennen Sie schon unser Informationsportal wodsch.de?
Uhr
  •  


Verschiedenes

 
2016: 12.700 FahrgĂ€ste ohne gĂŒltigen Fahrausweis bei VAG angetroffen
TagtĂ€glich sind FahrausweisprĂŒferinnen und -prĂŒfer der Freiburger Verkehrs AG (VAG) im Bus- und Stadtbahnnetz unterwegs und bitten die FahrgĂ€ste, ihre Fahrausweise vorzuzeigen. Dabei geht es allein um die Frage: Kann ein gĂŒltiger Fahrschein vorgezeigt werden oder nicht.
Diese Kontrollen sind notwendig, um sicherzustellen, dass jeder Fahrgast fĂŒr die Beförderungsdienstleistung, die in Anspruch genommen wurde, auch den vorgesehenen Preis gezahlt hat. Letztlich, so VAG Vorstand Oliver Benz, ist eine gut organisierte und kontinuierliche FahrausweisprĂŒfung fĂŒr die Einnahmensicherung der VAG unerlĂ€sslich und soll „im Sinne der FahrgĂ€ste mit gĂŒltigem Fahrausweis nichtzahlende FahrgĂ€ste zu zahlenden FahrgĂ€sten machen.“ Immerhin entgehen den 20 Verkehrsunternehmen des Regio-Verkehrsverbundes Freiburg (RVF) jedes Jahr rund 1,4 Millionen Euro an Fahrgeldeinnahmen durch unberechtigte Fahrten.

Im vergangenen Jahr (2016) wurden in den Fahrzeugen der VAG rund 639.000 Personen kontrolliert, das entspricht ungefĂ€hr 0,8 Prozent aller FahrgĂ€ste dieses Jahres. Davon waren 12.700 ohne gĂŒltigen Fahrausweis unterwegs. Die Quote lag mit rund 2 Prozent im Durchschnitt der vergangenen fĂŒnf Jahre. Den PrĂŒferinnen und PrĂŒfern der VAG ist bewusst, dass nicht bei jeder Fahrt ohne Fahrschein ein vorsĂ€tzliches Handeln unterstellt werden kann. Manchmal ist es einfach nur aus Vergesslichkeit geschehen. So wurde beispielsweise rund einem Viertel der im Jahr 2016 ohne gĂŒltigen Fahrausweis angetroffenen Personen die Möglichkeit gegeben, durch die nachtrĂ€gliche Vorlage einer personalisierten Zeitkarte zu belegen, dass sie diese zum Zeitpunkt der Kontrolle einfach nur nicht mit dabei hatten. Statt der ĂŒblichen 60 Euro Bußgeld wird dann eine ermĂ€ĂŸigte GebĂŒhr von 7 Euro fĂ€llig.

Das sogenannte „Schwarzfahren“ ist kein Kavaliersdelikt, sondern erfĂŒllt den Straftatbestand der Beförderungserschleichung. Dennoch belĂ€sst es die VAG in den meisten FĂ€llen bei der Erhebung des Bußgelds. Strafrechtliche Konsequenzen drohen erst dann, wenn FahrgĂ€ste sich weigern, ihre Personalien anzugeben, und deswegen die Polizei hinzugezogen werden muss, oder wenn sie zum wiederholten Mal ohne gĂŒltigen Fahrausweis angetroffen werden. Im vergangenen Jahr mussten deshalb 2.977 Personen zur Anzeige gebracht werden.

Bei der VAG sind derzeit 34 FahrausweisprĂŒferinnen und -prĂŒfer beschĂ€ftigt. 22 davon prĂŒfen jedoch nicht in Vollzeit, sondern sind auch noch in der Betriebsleitstelle oder im Fahrdienst tĂ€tig. Neben den Kontrollen im Netz der VAG fĂŒhren sie auch noch PrĂŒfungen fĂŒr andere Unternehmen des Regio-Verkehrsverbundes Freiburg (RVF) durch.
 
 

 
13. „Science Days fĂŒr Kinder“ im Europa-Park
Der Förderverein Science & Technologie e.V. bot ĂŒber 4.000 Kindern am 9. und 10. Mai 2017 wieder ein vielfĂ€ltiges Programm in Deutschlands grĂ¶ĂŸtem Freizeitpark. Ausgestattet mit Schutzbrillen, Laborkitteln und zahlreichen weiteren Utensilien ging Deutschlands Forschernachwuchs im Alter zwischen vier und neun Jahren spannenden Fragen auf den Grund. Der Europa-Park Dome bot den großen und kleinen Forschern ausreichend Raum, um nach Herzenslust zu experimentieren und staunen.

Einmal Professor, Erfinder oder Entdecker sein. Diese Möglichkeit bietet der Förderverein Science & Technologie e.V. in Kooperation mit dem Europa-Park den kleinen Besuchern der Science Days fĂŒr Kinder jedes Jahr aufs Neue. Die Veranstaltung ist deutschlandweit das erste Science Festival fĂŒr die Zielgruppe der Vier- bis NeunjĂ€hrigen. Ziel ist es, Interesse und Begeisterung fĂŒr die Wissenschaft zu wecken und komplexe Themen spielerisch zu vermitteln. 40 Workshops, Shows und Aktionen standen auf dem Programm. Joachim Lerch, 1. Vorsitzender des Fördervereins Science & Technologie e.V., zieht eine positive Bilanz: „Zahlreiche Partner, Sponsoren und Helfer haben es uns ermöglicht, Kinder und auch den ein oder anderen Erwachsenen zum Staunen zu bringen. Wir haben eine Umgebung geschaffen, in der kleine Forscher sich entfalten und spielerisch lernen können“. JĂŒrgen Mack, Inhaber Europa-Park, ergĂ€nzt: „Die Science Days fĂŒr Kinder sind fĂŒr uns eine Herzensangelegenheit. In 13 Jahren konnten wir bereits viel Wissen und auch Spaß vermitteln und wir freuen uns, den Nachwuchsforschern wertvolle Impulse mit auf den Weg geben zu können.“

Nach dem gelungenen Event fĂŒr die kleinen Entdecker und Erfinder geht es vom 19. bis zum 21. Oktober 2017 mit den „großen“ Science Days unter dem Motto „Der Mensch“ weiter, die sich an alle von neun bis 99 Jahren richten.

Der Europa-Park ist in der Sommersaison 2017 vom 01. April bis zum 05. November tĂ€glich von 9 bis 18 Uhr geöffnet (lĂ€ngere Öffnungszeiten in der Hauptsaison). Infoline: 07822 / 77 66 88. Weitere Informationen auch im Internet ...
Mehr
 

 
Freiburger Entrepreneur Preis 2017
FWTM vergibt dritten Freiburger Entrepreneur Preis in den Kategorien „Wirtschaft“, „Handel & Touristik“ und „Kongress- & Messewesen und Veranstaltungen“

PreistrĂ€ger 2017 sind die FABRIK Freiburg, vertreten durch die GeschĂ€ftsfĂŒhrer Martin Wiedemann und Hans Schmid, Stefan Schupp, Fa. Schafferer, sowie Matthias Blattmann, Johnny Schmidt-Brinkmann und Christian Spengler von der Tanzschule Gutmann

Zum dritten Mal vergeben FWTM-Aufsichtsratsvorsitzender und OberbĂŒrgermeister Dieter Salomon und die FWTM-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Bernd Dallmann und Daniel Strowitzki heute Abend (12.5.) den Freiburger Entrepreneur Preis. Der Preis zeichnet Unternehmer aus, die sich in besonderer Weise fĂŒr den Wirtschaftsstandort Freiburg eingesetzt und verdient gemacht haben.

„Bereits zum dritten Mal zeichnen wir mit dem Freiburger Entrepreneur Preis herausragende Unternehmer fĂŒr ihre vorbildlichen Leistungen und das Bekenntnis zum Standort Freiburg aus. Diese Entrepreneure zeigen in ganz besonderer Weise, dass wirtschaftlicher Erfolg und gesellschaftliche Verantwortung miteinander verbunden sind“, so OberbĂŒrgermeister Dieter Salomon.

Im Bewusstsein der Bevölkerung wird die Rolle von Unternehmerinnen und Unternehmern fĂŒr die Gesellschaft hĂ€ufig nicht ausreichend anerkannt. Die öffentliche WĂŒrdigung und WertschĂ€tzung herausragender Unternehmerpersönlichkeiten soll deren Bedeutung fĂŒr die Schaffung und Sicherung von ArbeitsplĂ€tzen und damit fĂŒr die erfolgreiche Standortentwicklung verdeutlichen. Deshalb wĂŒrdigt die FWTM mit dem Preis besonders engagierte Unternehmerpersönlichkeiten und Einrichtungen, die nachhaltig, d.h. langfristig und ĂŒber das normale Maß hinaus durch hervorragende Leistungen sowie durch kulturelles, politisches, gesellschaftliches oder weiteres Engagement, aktiv und innovativ zur positiven Entwicklung des Standortes Freiburg beigetragen haben und noch beitragen.

Der Freiburger Entrepreneur Preis, der regelmĂ€ĂŸig vergeben wird, ist nicht dotiert. Ausgezeichnet werden können Einzelpersonen, Unternehmen, Organisationen, VerbĂ€nde, Vereine, Arbeitsgemeinschaften, Forschungseinrichtungen und Ähnliches. Die diesjĂ€hrige Jury, die ĂŒber Zuerkennung des Preises entscheidet, setzte sich zusammen aus den StadtrĂ€ten Pia Federer, Atai Keller, Ernst Lavori und Bernhard SchĂ€tzle sowie OberbĂŒrgermeister Dieter Salomon und den FWTM-GeschĂ€ftsfĂŒhrern Bernd Dallmann und Daniel Strowitzki.

Die PreistrĂ€ger des Freiburger Entrepreneur Preises 2017 sind im Bereich „Wirtschaft“ die FABRIK Freiburg, vertreten durch die GeschĂ€ftsfĂŒhrer Martin Wiedemann und Hans Schmid, im Bereich „Handel & Touristik“ Stefan Schupp, Fa. Schafferer, und im Bereich „Kongress- & Messewesen und Veranstaltungen“ Matthias Blattmann, Johnny Schmidt-Brinkmann und Christian Spengler von der Tanzschule Gutmann.

Zu den PreistrÀgern 2017:

1. „Wirtschaft“: FABRIK fĂŒr Handwerk, Kultur und Ökologie e.V., vertreten durch die GeschĂ€ftsfĂŒhrer Martin Wiedemannund Hans Schmid

Der Freiburger Entrepreneur Preis in der Kategorie „Wirtschaft“ wird an die „FABRIK fĂŒr Handwerk, Kultur und Ökologie“ e.V. als gemeinnĂŒtziger Verein verliehen. Die FABRIK Freiburg wird an diesem Abend reprĂ€sentiert von den GeschĂ€ftsfĂŒhrern „Kultur“ Martin Wiedemann und „Verwaltung, Finanzen“ Hans Schmid, die den Preis stellvertretend fĂŒr das Team entgegennehmen: "Wir empfinden den Entrepreneur-Preis als Anerkennung und BestĂ€tigung dafĂŒr, dass es möglich ist, mit selbstverwalteten Strukturen und einer solidarischen, sozialen und gesellschaftspolitisch klaren Haltung auch unternehmerisch erfolgreich zu agieren."

Die FABRIK ist ein soziokulturelles Zentrum mit 25 Betrieben, WerkstĂ€tten, Kultur- und Bildungseinrichtungen, sozialen Einrichtungen, ökologischen und politischen Gruppen. Die FABRIK besteht bereits seit 1978. 150 Menschen arbeiten in der FABRIK mit dem Leitgedanken des solidarischen und nachhaltigen Arbeitens und Wirtschaftens. Die FABRIK wird finanziert aus MitgliedsbeitrĂ€gen, Spenden und Sponsoring sowie aus ZuschĂŒssen fĂŒr Kulturförderung der Stadt Freiburg und vom Land BadenWĂŒrttemberg.

2. „Handel & Touristik“: Stefan Schupp, Fa. Schafferer

Im Bereich „Handel & Touristik“ ging der Preis an Stefan Schupp, geschĂ€ftsfĂŒhrender Gesellschafter der Schafferer & Co. KG, bekannt fĂŒr das FachgeschĂ€ft in der Freiburger Innenstadt und den Großhandel fĂŒr GroßkĂŒcheneinrichtungen. Stefan Schupp: „FĂŒr mich bedeutet der Freiburger Entrepreneur Preis: Weiter so!“ Schafferer ist seit ĂŒber 125 Jahren ein traditionelles Freiburger Familienunternehmen mit großer Strahlkraft ĂŒber die Region hinaus. Zusammen mit seinen 200 Mitarbeitern entwickelt Stefan Schupp das Schafferer-Konzept kontinuierlich weiter und fĂŒhrt beide GeschĂ€ftsbereiche mit Service, QualitĂ€t und KreativitĂ€t in die Zukunft. Damit hebt sich Schafferer wohltuend von der Konkurrenz des reinen Onlinehandels ab und bleibt die EinkaufsstĂ€tte der Wahl fĂŒr viele Freiburgerinnen und Freiburger. Der Freiburger Betrieb engagiert sich sozial und lokal wie fĂŒr den MĂŒnsterbauverein, die Freiburger Tafel und das Augustinermuseum, in dessen Freundeskreis Stefan Schupp als Vorstand tĂ€tig ist.

3. „Kongress- & Messewesen und Veranstaltungen“:

Matthias Blattmann, Johnny Schmidt-Brinkmann und Christian Spengler von der Tanzschule Gutmann

Matthias Blattmann, Johnny Schmidt-Brinkmann und Christian Spengler als geschĂ€ftsfĂŒhrende Gesellschafter der Tanzschule Gutmann wurden in der Kategorie „Kongress- & Messewesen und Veranstaltungen“ mit dem Entrepreneur Preis ausgezeichnet: „Der Preis ist Auszeichnung und Motivation zugleich – eine große Ehre fĂŒr unser gesamtes Team.“
Die 1984 gegrĂŒndete Tanzschule Gutmann beschĂ€ftigt heute knapp 40 Festangestellte und rund 150 TeilzeitkrĂ€fte und ist derzeit Europas grĂ¶ĂŸte Tanzschule. Pro Jahr erhalten mehrere tausend Menschen Tanzunterricht. Der Deutsche Tanztrainerverband DTP zeichnete die Tanzschule Gutmann kĂŒrzlich mit dem berĂŒhmten sechsten Tanzschulstern aus. Mit dem im Januar 2016 neu eröffneten Ballhaus auf dem Ganter-Areal hat die Tanzschule Gutmann sich zum Standort Freiburg bekannt und im 7-stelligen Bereich investiert. Die Tanzschule Gutmann und die angeschlossene Eventabteilung Gutmann Events veranstalten ĂŒber 250 Tanzveranstaltungen im Jahr. Eines der großen Highlights ist das Euro Dance Festival im Europa-Park, bei dem Tanzbegeisterte aus ganz Europa nach Rust kommen. Gutmann zieht aber auch mit seinen AbschlussbĂ€llen, Parties und Events in Freiburg GĂ€ste und Besucher aus der ganzen Region an und leistet somit zur AttraktivitĂ€t von Freiburg einen großen Beitrag.
 
 

 
Freiburg: 50 Jahre Droste-HĂŒlshoff-Gymnasium in Herdern
Sichtbeton, klare Formen, kein Dekor – ein außergewöhnlicher Rahmen fĂŒr eine engagierte, vielseitige Schule

Der genaue „Geburtstag“ lĂ€sst sich schwer festlegen, da der Unterricht am 1. Dezember 1966 anhob, die Eröffnung aber erst am 17. MĂ€rz 1967 folgte. In jedem Fall ist das Droste-HĂŒlshoffGymnasium in Herdern 50 Jahre alt. Dieses runde JubilĂ€um wurde heute (9.5.) auf einer Pressekonferenz ausfĂŒhrlich gewĂŒrdigt. Im Beisein der Schulleiter Martin Rupp und Christian Weiss sowie zahlreicher SchĂŒlerinnen und SchĂŒler hob SchulbĂŒrgermeisterin Gerda Stuchlik hervor: „Es ist bemerkenswert, mit wie viel Elan und KreativitĂ€t das Droste-HĂŒlshoff-Gymnasium dem Grundsatz aller Unesco-Partnerschulen folgt: Zusammenleben lernen in einer pluralistischen Welt in kultureller Vielfalt“.

Schulprofil, Angebote und Ziele im Überblick
Derzeit besuchen 783 SchĂŒler und SchĂŒlerinnen das drei- bis vierzĂŒgige Droste-HĂŒlshoff-Gymnasium. 692 kommen aus Freiburg, 91 aus dem Umland. Es gibt 22 Klassen (5-10) und 11 Kurse in den Jahrgangsstufen 1 und 2. Das Schulprofil ist sprachlich, naturwissenschaftlich und kĂŒnstlerisch, die Sprachenfolge lautet Englisch/Französisch/Italienisch oder Englisch/Latein/Italienisch.

Als Unesco-Projektschule ist das DHG der Erziehung zur Demokratie auf Basis der Menschenrechte und der Umwelterziehung verpflichtet. Es fördert das globale Lernen und den Erwerb interkultureller Kompetenz. Im Unterricht und in außerunterrichtlichen Projekten werden diese Ziele (nicht nur) fĂŒr die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler erlebbar gemacht, etwa bei den Comenius-Projekttagen in Kooperation mit Schulen aus Österreich, Schweiz, Luxemburg. FĂŒr die Partnerschule in Uganda wurde gerade eine Wasserzisterne fertiggestellt und bezahlt, der Partnerschule in Wiwilli (Nicaragua) wurde ein neues SchulgebĂ€ude finanziert. Austauschprogramme bestehen mit Italien, Frankreich und seit 2016/17 auch mit den USA.

Daneben besteht eine Vielzahl von AGs, von Schwedisch bis zu Theater in drei Gruppen (Unterstufe, Mittelstufe, Oberstufe). Neben den „klassischen“ Sportarten Fußball, Basketball, Volleyball, Handball, Biathlon und Kraftsport gibt es ein Droste-Running-Team und eine Zirkus-AG. Um biologische Themen kĂŒmmern sich die Garten-AG und die Bienen-AG. Das Große Orchester und der Große Chor werden musikalisch ergĂ€nzt durch eine Unterstufenband, die Rhythmus-AG und die Unterstufenmusical-AG. Zu guter Letzt gibt es die Umwelt-AG „Go Green“ und regelmĂ€ĂŸig Aktionen mit FlĂŒchtlingen, z.B. Schlittenfahren.

Vorgeschichte und Bauweise
Als Freiburg in der Nachkriegszeit rasant wuchs, wurde die Raumsituation auch bei den Oberschulen zunehmend prekĂ€r. Auch die Zerstörungen durch den Bombenangriff der britischen Royal Air Force am 27. November 1944 wirkten lange nach; unter anderem war damals das Berthold-Gymnasium (BG) gegenĂŒber vom Stadttheater ganz von der BildflĂ€che verschwunden.

So entschied sich die Stadt Freiburg fĂŒr den Neubau zweier Gymnasien. FĂŒr das BG wurde unterhalb des Hirzbergs im Stadtteil Waldsee ein Neubau errichtet und 1958 bezogen. Zudem schrieb die Stadt 1962 einen Architekturwettbewerb fĂŒr ein neues Gymnasium im Herdermer Musikerviertel aus, den das Stuttgarter BĂŒro Behnisch & Partner gewann (das wenig spĂ€ter durch den Bau des MĂŒnchner Olympiastadions berĂŒhmt wurde). Mit Bezug des SchulgebĂ€udes wurde zum Schuljahr 1966/67 die Ko-Edukation eingefĂŒhrt.

Das DemokratieverstĂ€ndnis der jungen Republik sollte sich in der Architektur des neuen Droste-HĂŒlshoff-Gymnasiums widerspiegeln. So plante GĂŒnter Behnisch die Schule als Komposition dreier hoher Baukörper mit gleicher quadratischer GrundflĂ€che. Im Sinne einer offenen Gesellschaft gruppieren sich in jedem GebĂ€udetrakt die KlassenrĂ€ume um eine zentrale, durch MERO-Raumtragwerke ĂŒberspannte Halle, die alle SchĂŒler und Lehrer gleichermaßen als Verkehrsweg nutzen. Die Reduktion auf klare geometrische Formen und der Verzicht auf Dekor stand hierbei fĂŒr die demokratische Entgegnung auf den Machtsymbolismus des Dritten Reiches.

Die viergeschossige Halle (A-Trakt) dient als Hauptverteiler, die zweigeschossige (B-Trakt) als Veranstaltungsort fĂŒr Schulfeste, die eingeschossige (C-Trakt) als Werkhalle und in Verbindung mit dem Musiksaal als Aula. Den drei GebĂ€uden liegt ein strenges Raster von 2,50 mal 2,50 Metern zugrunde, das sich durch seine 1.550 Betonfertigteile wie auch die hölzernen Wandeinbauten auszeichnet.

Die Bauarbeiten begannen im FrĂŒhjahr 1965. Nach 19 Monaten Bauzeit bezog das DHG das neue GebĂ€ude am 1. Dezember 1966. Offiziell eröffnet wurde es am 17. MĂ€rz 1967. Die Kosten beliefen sich damals auf 8,25 Millionen Mark – womit der Kostenvoranschlag sogar unterschritten wurde.

Die Generalsanierung 2000-2009
In den ersten 34 Jahren nach der Fertigstellung wurden am GebĂ€ude keine wesentlichen VerĂ€nderungen vorgenommen. So hĂ€uften sich zum Ende des 20. Jahrhunderts altersbedingte MĂ€ngel, Verschleißerscheinungen und Sicherheitsprobleme. Zudem war die Bauweise der 60er Jahre aus moderner Sicht energetisch und sicherheitstechnisch nicht mehr tragbar. Also wurde eine Generalsanierung des Gymnasiums notwendig. Sie fand von 2000 bis 2009 unter Obhut des stĂ€dtischen GebĂ€udemanagements (GMF)in mehreren Abschnitten statt und hat insgesamt 14 Millionen Euro gekostet. Ihre wesentlichen Maßnahmen waren:

- Neue Raumzuordnung: Zusammenlegung technischer FachrĂ€ume auf einem Geschoss, natĂŒrlich belĂŒftete und belichtete Computer-FachrĂ€ume, separate KopierrĂ€ume, Umbau des Lehrerbereiches, Hausmeisterloge;
-RĂ€umliche Erweiterung fĂŒr die Einrichtung einer Cafeteria und Bibliothek;
- ErfĂŒllung sicherheits- und brandschutztechnischer Auflagen: Sicherstellung des ersten und zweiten Rettungsweges aus allen Geschossen, Bildung von Brandabschnitten, Erneuerung der Ausstattung von Fachklassen;
- Umsetzung energetischer Maßnahmen: Neue wĂ€rmegedĂ€mmte Fenster, Sanierung der Betonfassade (mit InnendĂ€mmung), des Daches (mit neuer DĂ€mmung) und der Ă€ußeren Bereiche;
- ErfĂŒllung der baurechtlichen Forderungen zur Barrierefreiheit des SchulgebĂ€udes: Behindertengerechter Aufzug und WC-Anlage;
- MĂ€ngelbeseitigung bei LĂŒftungsanlagen und Elektroversorgung, LĂŒftungsanlage fĂŒr Aula, Schaffung neuer VerteilerrĂ€ume. Dank all dieser Maßnahmen wird seither gut die HĂ€lfte der Energiekosten eingespart.

FĂŒr die bewegliche Einrichtung stellte das Amt fĂŒr Schule und Bildung (ASB) 818.000 Euro zur VerfĂŒgung. Vor der Sanierung wurde zum grĂ¶ĂŸten Teil ja noch mit der Erstausstattung von 1966/67 unterrichtet, was bei weitem nicht mehr den Anforderungen an einen lehrplanmĂ€ĂŸigen Unterricht 2009 entsprach.

Bei der Generalsanierung wurde auch das neue Raumkonzept des ASB umgesetzt. Seither besitzt das DHG eine multifunktional nutzbare Cafeteria, einen Bewegungs- und Proberaum, eine PC-Lernwerkstatt, einen Team-Raum fĂŒr SchĂŒlermentoren, einen Multifunktionsraum fĂŒr offene Angebote, ein Internet-CafĂ©, einen Trainingsraum fĂŒr Konfliktlösung und einen Ruheraum.
 
 

 
Freiburg: AnhÀngerland 4.0 - nach Umzug neu eröffnet ...
Neu jetzt im Areal des Alten GĂŒterbahnhof in der Berta-Ottenstein-Str.2-4

Seit Anfang des Jahres hat Freiburgs bekannter Dienstleister fĂŒr Neu- und GebrauchtanhĂ€nger, MietanhĂ€nger und Service ein neues Zuhause. Das AnhĂ€ngerland ist jetzt auf das GĂŒterbahnhofareal, direkt neben der neuen Jet-Tankstelle, in der Berta-Ottenstein-Str. 2-4. Nach nur elf Monaten Bauzeit ist das Werk vollbracht.

Auf dem 4.800 qm großen Areal ist ein zweigeschossiges Bauobjekt entstanden mit ansprechenden Angeboten: ein neues Kundencenter, ein Verkaufsraum fĂŒr PKW-AnhĂ€nger, Ersatzteile und Zubehör, zwei Werkstatthallen sowie eine AusstellungsflĂ€che fĂŒr MietanhĂ€nger. Besonderheit der Werkstatthallen ist ein BremsenprĂŒfstand fĂŒr Wohnwagen, Wohnmobile und fĂŒr ĂŒberbreite AnhĂ€nger. Das ist in sehr wenigen WerkstĂ€tten möglich, da WohnanhĂ€nger, gemessen an herkömmlichen PKW’s, sehr viel breiter sind. Weiterhin werden im Außenbereich auf der AusstellungsflĂ€che ĂŒber 100 Neu-AnhĂ€nger und 80 MietanhĂ€nger mit einer LĂ€nge von zwei bis sechs Metern prĂ€sentiert.

Warum gerade dieser neue Standort gewĂ€hlt wurde erklĂ€rt Herr Zyprian Lamprecht, GeschĂ€ftsfĂŒhrer des AnhĂ€ngerlands: „Wir waren bisher in sehr beengten VerhĂ€ltnissen, sowohl im Bereich der AusstellungsflĂ€chen im Außenbereich, im Teilelager und im BĂŒro. Der Neubau bietet einen echten Mehrwert fĂŒr unsere Kunden. GrĂ¶ĂŸere Auswahl an Ersatzteilen, eine Werkstatt auf dem neuesten technischen Stand und Raum fĂŒr eine gute und faire Beratung.“


Über das AnhĂ€ngerland

Seit 1997 hat das AnhĂ€ngerland eine Niederlassung in Freiburg in der Tullastraße 49. Bereits 1995 wurde das AnhĂ€ngerland in Bad DĂŒrrheim gegrĂŒndet. Im vergangenen Jahr wurde dort neu gebaut und eine Halle und neue BĂŒros eingeweiht. Dort gibt es zwei Werkstattboxen, eine große Auswahl an Ersatzteilen fĂŒr PKW-AnhĂ€nger, NeuanhĂ€nger und MietanhĂ€nger.

Der Standort Freiburg wird jetzt die zentrale Rolle im AnhĂ€ngerland darstellen. Alle wichtigen Funktionen sind in der Berta-Ottensteinstraße 2-4 in Freiburg angesiedelt.

LadengeschÀft:


AnhÀngerverkauf
Großen Wert wird im AnhĂ€ngerland auf die KundennĂ€he und den Kundenservice gelegt. Die Beratung im Bereich Verkauf NeuanhĂ€nger richtet sich streng nach den Nutzen fĂŒr den Kunden. Eine große Auswahl an PKW-AnhĂ€nger steht zum Kauf bereit und ist sofort lieferbar. Dies gilt sowohl fĂŒr Privatkunden als auch im gewerblichen Bereich. Vor Ort können die Modelle angeschaut und unter die Lupe genommen werden.

Ersatzteile/Zubehör
Der Verkauf von Ersatzteilen aller MarkenanhĂ€nger und auch aller BaumarktanhĂ€nger wird in der Region sehr geschĂ€tzt. Der ĂŒberwiegende Teil ist auf Lager und sofort verfĂŒgbar. Ob Kugelkupplung, Bremsseil, Radlager oder Bremsenset – alles ist auf Lager. Außergewöhnliche Ersatzteile werden kurzfristig beschafft.

MietanhÀnger
FĂŒr alle die nur zeitweise etwas zu transportieren haben, gibt es in Freiburg
80 MietanhĂ€nger. Der HĂ€uslebesitzer bekommt den AnhĂ€nger fĂŒr Schnittgut oder fĂŒr den Transport des Materials fĂŒr seine Gartengestaltung. Das kaputte Auto wird kostengĂŒnstig mit einem AutotransportanhĂ€nger abgeschleppt. Den Umzug der Studentenbude, der 3-Zimmerwohnung oder des Hauses – das macht man heute mit einem MietanhĂ€nger vom AnhĂ€ngerland. Neue KĂŒche oder neuen Schrank abholen, kein Problem mit einem LeihanhĂ€nger. FĂŒr SchĂŒttgut gibt es kleine und große KippanhĂ€nger. FĂŒr jeden Zweck den richtigen Trailer im AnhĂ€ngerland.

Werkstatt/Service
In der Werkstatt werden die eigenen MietanhĂ€nger gewartet und repariert. Dies gilt natĂŒrlich auch fĂŒr fremde AnhĂ€nger. Alle PKW-AnhĂ€nger können im AnhĂ€ngerland gewartet und repariert werden.


GasprĂŒfung fĂŒr Wohnwagen/Wohnmobile und gewerblichen Gasanlagen
Neu ist seit 2 Jahren, dass auch die GasprĂŒfung fĂŒr Wohnwagen und Wohnmobilen durchgefĂŒhrt werden können. Seit kurzem ist es nun auch möglich, gewerbliche Gasanlagen an mobilen Verkaufsfahrzeugen/AnhĂ€nger durchzufĂŒhren. Absolut empfehlenswert fĂŒr alle MarktbestĂŒcker, die mit Gas in Verbindung sind. Stichwort: „Verkaufswagen abgebrandt„ auf dem Freiburger MĂŒnsterplatz im vergangenen Jahr.


Onlinehandel

Deutschlandweit werden Teile ĂŒber den eigenen Internetshop (www.anhaengerland.de) verkauft. Der Kunde kann sich am Telefon fachmĂ€nnisch beraten lassen und die Teile dann sofort mĂŒndlich wie auch im Online-Shop selber bestellen. Der Kunde schĂ€tzt die schnelle Lieferzeit von zumeist nur einem Tag und die fachmĂ€nnische Kompetenz der AnhĂ€ngerland Mitarbeiter.
Mehr
 

 
Karlsruhe: HEIMATelier Grötzingen will kulturelle Vielfalt erlebbar machen
Vereine, Institutionen und Kunstschaffende können Bauwagen auf Niddaplatz kostenfrei mieten

Raum fĂŒr öffentliche kulturelle Projekte und Aktionen aller Art, die DenkanstĂ¶ĂŸe zum Thema "Heimat Grötzingen" geben, bietet von Mai bis September das HEIMATelier auf dem Niddaplatz. Den vom Kinder- und Jugendhaus Grötzingen sowie vom Hip Hop Kulturzentrum Combo gestalteten Bauwagen können Vereine, Institutionen und private Kunstschaffende stunden- oder wochenweise kostenfrei mieten - auch mehrmals. Mit dieser Aktion will die Ortsverwaltung Grötzingen Menschen bewegen, Kultur mitten im Ort sichtbar, greifbar und erlebbar zu machen. Anmeldungen bei der Ortsverwaltung unter Telefon 0721/948510 oder per E-Mail an groetzingen@karlsruhe.de.
Mehr
 

 
Freiburg zeigt Zivilcourage
Polizei und Stadt starten Kampagne fĂŒr mehr Sicherheit

Wir sind nicht nur verantwortlich fĂŒr das, was wir tun, sondern auch fĂŒr das, was wir nicht tun: Was MoliĂšre schon im 17. Jahrhundert wusste, ist heute aktueller denn je – und eine Kernbotschaft der neuen Kampagne „Freiburg zeigt Zivilcourage“ von Stadt und Polizei. Denn wer bei Übergriffen oder Delikten nur zuschaut und nichts unternimmt, macht indirekt mit. Die Kampagne klĂ€rt auf, was jeder Einzelne tun kann, um sich in solchen FĂ€llen richtig zu verhalten: Beobachte genau. Hilf, ohne dich selbst zu gefĂ€hrden. WĂ€hle 110. Du kannst dich auch anonym melden. Fordere andere zur Mithilfe auf. KĂŒmmere dich um das Opfer.

Diese und viele andere Tipps finden sich auf der neuen Internetseite www.freiburg-zeigt-zivilcourage.de. Hier gibt es Empfehlungen, wie man sich sicher in der Stadt bewegt und zahlreiche Infos zu Themen wie Hausverbotsverfahren, Workshops fĂŒr Clubpersonal, Alkohol- und GewaltprĂ€vention, Frauenberatungsstellen oder den Nachtfahrten der VAG. Bei einem Online-Quiz kann man sein Wissen ĂŒber Zivilcourage und Sicherheit testen.

Zur Kampagne gehören aber auch viele weitere Aktionen wie Postkarten, Plakate, bedruckte Bierdeckel – oder eine Zeugenkarte. Diese passt in jeden Geldbeutel und leistet im Ernstfall gute Dienste, da hier alle wichtigen Punkte fĂŒr eine Zeugenaussage auf einen Blick zusammengefasst sind: Was muss ich mir merken, warum sollte ich mich schnell melden und wo genau? Die Zeugenkarte ist kostenlos erhĂ€ltlich, zum Beispiel in den Polizeirevieren, im Amt fĂŒr Soziales und Senioren in der Fehrenbachallee (Empfang), beim BĂŒrgerservice in der Basler Straße 2 und bei der BĂŒrgerberatung, Rathausplatz 2-4.

Initiator der Kampagne ist die Arbeitsgemeinschaft Zivilcourage, in der die KriminalprÀvention der Stadt, der Verein Sicheres Freiburg und das Referat PrÀvention der Polizei eng zusammenarbeiten. Die Internetseite wird vom Verein Sicheres Freiburg betrieben, der an die stÀdtische GeschÀftsstelle Kommunale KriminalprÀvention angegliedert ist.

Die AG Zivilcourage ist aus dem Runden Tisch „Sicherheit im Freiburger Nachtleben“ hervorgegangen, der seit der Debatte ĂŒber die Sicherheit in Freiburger Clubs im vergangenen Jahr regelmĂ€ĂŸig tagt. Unter der FederfĂŒhrung von SozialbĂŒrgermeister Ulrich von Kirchbach treffen sich hier Vertreterinnen und Vertreter von Stadt, Polizei, Clubs, Migrantenbeirat, Hotel- und GaststĂ€ttenverband und Beratungsstellen, um Strategien fĂŒr mehr Sicherheit im Freiburger Nachtleben zu entwickeln. Neben der AG Zivilcourage sorgt auch die AG Sicheres Nachtleben dafĂŒr, die VorschlĂ€ge in die Tat umzusetzen. Bei ihr liegt der Schwerpunkt auf Fortbildungen und Workshops fĂŒr Clubpersonal.

Die Kampagne „Freiburg zeigt Zivilcourage“ wurde finanziert vom Verein Sicheres Freiburg, dem Landeskriminalamt Baden-WĂŒrttemberg und der PSD-Bank.
Mehr
 

 
Freiburger Delegation reist in die USA
Austausch zu kommunalen Integrationsstrategien

Eine Freiburger Delegation wird in die USA reisen. Die Stadt Freiburg wurde als eine von fĂŒnf deutschen Kommunen ausgewĂ€hlt, an einem Austausch mit amerikanischen StĂ€dten zur Integration von Migrantinnen und Migranten sowie GeflĂŒchteten teilzunehmen.

Von Sonntag, 30. April, bis Dienstag, 9. Mai, lernt eine 25-köpfige Delegation aus DĂŒsseldorf, Freiburg, Leipzig, MĂŒnster und dem Kreis DĂŒren Integrationsstrategien in den StĂ€dten Detroit, Los Angeles, Nashville und Salt Lake City kennen. So werden unter anderem Fragen der Unterbringung, Beschulung und Arbeitsmarktintegration von Neuzugewanderten diskutiert. Im November werden die Teilnehmenden aus den US-amerikanischen PartnerstĂ€dten dann nach Deutschland kommen.

Der transatlantische Austausch, der 2016 initiiert wurde, wird unter anderem von der Heinrich-Böll-Stiftung gefördert. Ziel ist es, in den beteiligten StĂ€dten eine nachhaltige Willkommenskultur zu etablieren und sich langfristig untereinander zu vernetzen. Das Team aus Freiburg besteht aus Mitarbeitenden des Amtes fĂŒr Migration und Integration und des Christophorus Jugendwerks sowie zwei StadtrĂ€tinnen.
 
 



Seite 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 
24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 
47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 
70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 
93 94 95 96 97 98 99 100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 
116 117 118 119 120 121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 
139 140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 151 152 153 154 155 156 157 158 159 160 161 
162 163 164 165 166 167 168 169 170 171 172 173 174 175 176 177 178 179 180 181 182 183 184 
185 186 187 188 189 190 191 192 193 194 195 196 197 198 199 200 201 202 203 204 205 206 207 
208 209 210 211 212 213 214 215 216 217 218 219 220 221 222 223 224 225 226 227 228 229 230 
231 232 233 234 235 236 237 238 239 240 241 242 243 244 245 246 247 248 249 250 251 252 253 
254 255 256 257 258 259 260 261 262 263 264 265 266 267 268 269 270 271 272 273 274 275 276 
277 278 279 280 281 282 283 284 285 286 287 288 289 290 291 292 293 294 295 296 297 298 299 
300 301 302 303 304 305 306 307 308 309 310 311 312 313 314 315 316 317 318 319 320 321 322 
323 324 325 326 327 328 329 330 331 332 333 334 335 336 337 338 339 340 341 342 343 344 345 
346 347 348 349 350 351 352 353 354 355 356 357 358 359 360 361 362 363 364 365 366 367 368 
369 370 371 372 373 
AIDShilfeFreiburg.jpg
prospect graf     Kopie.jpg
prospect graf  1 Kopie.jpg
1

Copyright 2010 - 2021 Benjamin Jäger